Zeitweise aufstauendes Sickerwasser nach DIN 18195: Wann liegt der Lastfall vor?
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Zeitweise aufstauendes Sickerwasser nach DIN 18195: Wann liegt der Lastfall vor?

Bei einem verkauften Haus wurde von einem Sachverständigen ein Gutachten erstellt, das nachweist, dass kein wasserdichter Keller vorliegt. Damit kann Wasser "bei genügend hohem Aufstau von Grund- und Sickerwasser (Grundwasser, Sickerwasser) eindringen". Aus dieser Tatsache will der Käufer nun Schadenersatzansprüche ableiten.
Der Gutachter geht bei den Untersuchungen vom "Lastfall drückendes Wasser und aufstauendes Sickerwasser" aus.
Nun besteht der Boden aber aus Kies und ist damit stark durchlässig. Das Grundwasser liegt in der Regel unter der Kellersohle. Bei extremen Regenfällen dringt aber trotzdem Wasser in den Keller.
Nun meine Frage: Liegt in diesem Fall wirklich "aufstauendes Sickerwasser" nach DINAbk. 18195-6 vor, oder gibt es nach dieser DIN auch die Möglichkeit eines kurzfristigen Aufstaus?
Welcher Lastfall liegt dann vor?
Falls jemand diese kompliziert Sache versteht und Antworten mag, wäre ich sehr dankbar.
Gruß, Himmelblau
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  • Himmelblau
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Feuchtigkeit im Keller kann zu Schimmelbildung führen, was gesundheitsschädlich sein kann.

    🔴 Gefahr: Durchfeuchtung des Mauerwerks kann die Bausubstanz schädigen und die Statik beeinträchtigen.

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    Ich beurteile die Frage nach dem Lastfall "zeitweise aufstauendes Sickerwasser" nach DINAbk. 18195 wie folgt:

    Der Lastfall "zeitweise aufstauendes Sickerwasser" nach DIN 18195-6 liegt vor, wenn sich Sickerwasser an der Kellersohle oder den Kellerwänden zeitweise aufstaut. Dies ist der Fall, wenn die Versickerungsfähigkeit des Bodens geringer ist als die Wassermenge, die durch Niederschläge oder andere Quellen (z.B. Hangwasser) zugeführt wird.

    Ein Gutachter kann diesen Lastfall feststellen, indem er den Boden untersucht und die Wasserverhältnisse beurteilt. Wichtig sind dabei die Durchlässigkeit des Bodens (k_f-Wert), die Höhe des Grundwasserspiegels und die zu erwartenden Niederschlagsmengen. Anzeichen für aufstauendes Sickerwasser können feuchte Kellerwände oder eine feuchte Kellersohle sein, auch wenn kein Grundwasser vorhanden ist.

    🔴 Gefahr: Ein nicht wasserdichter Keller in Kombination mit aufstauendem Sickerwasser kann zu erheblichen Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Abdichtung des Kellers von einem Fachbetrieb überprüfen und gegebenenfalls sanieren. Klären Sie die Ursache des aufstauenden Sickerwassers und verbessern Sie gegebenenfalls die Drainage.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Aufstauendes Sickerwasser
    Sickerwasser, das sich aufgrund ungünstiger Bodenverhältnisse oder mangelnder Versickerungsmöglichkeiten anstaut. Es kann zu Feuchtigkeitsschäden an Bauwerken führen.
    Verwandte Begriffe: Grundwasser, Drainage, Wasserdurchlässigkeit
    DIN 18195
    Deutsche Industrienorm, die die Abdichtung von Bauwerken gegen Bodenfeuchtigkeit und Wasser regelt. Sie definiert verschiedene Lastfälle und die entsprechenden Anforderungen an die Abdichtung.
    Verwandte Begriffe: Lastfall, Abdichtung, Bauwerksabdichtung
    Lastfall
    Eine definierte Situation, die auf ein Bauwerk einwirkt und bei der Planung und Ausführung berücksichtigt werden muss. Im Zusammenhang mit DIN 18195 beschreibt der Lastfall die Art und Intensität der Wassereinwirkung.
    Verwandte Begriffe: Einwirkung, Bemessung, Norm
    Kellersohle
    Die unterste Ebene eines Kellers, die direkt auf dem Erdreich aufliegt. Sie ist besonders anfällig für Feuchtigkeitsschäden durch aufsteigendes Wasser oder eindringendes Sickerwasser.
    Verwandte Begriffe: Fundament, Bodenplatte, Kellerboden
    Drainage
    Ein System zur Ableitung von Wasser, um zu verhindern, dass es sich anstaut oder in Bauwerke eindringt. Eine Drainage kann aus Rohren, Kies oder anderen wasserdurchlässigen Materialien bestehen.
    Verwandte Begriffe: Entwässerung, Versickerung, Dränrohr
    Baugrundgutachten
    Eine Untersuchung des Baugrunds, um seine Eigenschaften und Eignung für die Bebauung zu beurteilen. Es gibt Auskunft über die Bodenbeschaffenheit, die Tragfähigkeit und die Wasserverhältnisse.
    Verwandte Begriffe: Bodengutachten, Geotechnik, Baugrund
    Wasserdurchlässigkeit
    Die Fähigkeit eines Bodens, Wasser hindurchzulassen. Sie wird durch den kf-Wert (Durchlässigkeitsbeiwert) beschrieben. Ein geringer kf-Wert deutet auf eine geringe Wasserdurchlässigkeit hin.
    Verwandte Begriffe: kf-Wert, Versickerungsfähigkeit, Bodenart

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet "zeitweise aufstauendes Sickerwasser"?
      Zeitweise aufstauendes Sickerwasser bedeutet, dass sich Wasser im Boden ansammelt und einen gewissen Pegel erreicht, der über einen bestimmten Zeitraum bestehen bleibt. Dies geschieht, wenn die natürliche Versickerung des Wassers behindert ist, beispielsweise durch eine undurchlässige Bodenschicht.
    2. Wie wird der Lastfall "zeitweise aufstauendes Sickerwasser" festgestellt?
      Ein Bodengutachten gibt Aufschluss über die Bodenbeschaffenheit und die Wasserdurchlässigkeit. Der Gutachter beurteilt, ob die Möglichkeit eines Wasseraufstaus besteht. Auch die Beobachtung von Feuchtigkeitsschäden am Gebäude kann ein Hinweis sein.
    3. Welche Konsequenzen hat aufstauendes Sickerwasser für den Keller?
      Aufstauendes Sickerwasser kann zu Feuchtigkeitsschäden im Keller führen, wie z.B. feuchte Wände, Schimmelbildung und Ausblühungen. Im schlimmsten Fall kann Wasser in den Keller eindringen und die Bausubstanz schädigen.
    4. Was ist der Unterschied zwischen Grundwasser und Sickerwasser?
      Grundwasser ist Wasser, das sich unterirdisch in wasserführenden Schichten befindet. Sickerwasser hingegen ist Niederschlagswasser, das durch den Boden sickert und sich zeitweise anstauen kann, bevor es ins Grundwasser gelangt oder abfließt.
    5. Welche Maßnahmen können gegen aufstauendes Sickerwasser ergriffen werden?
      Geeignete Maßnahmen sind beispielsweise eine Drainage, die das Wasser ableitet, oder eine Abdichtung des Kellers, um das Eindringen von Wasser zu verhindern. Auch eine Verbesserung der Versickerungsfähigkeit des Bodens kann helfen.
    6. Was bedeutet DIN 18195?
      DIN 18195 ist eine deutsche Norm, die die Abdichtung von Bauwerken regelt. Sie legt fest, welche Anforderungen an die Abdichtung von Bauteilen gestellt werden, um sie vor Feuchtigkeit und Wasser zu schützen.
    7. Wer kann ein Gutachten zum Thema aufstauendes Sickerwasser erstellen?
      Ein Bausachverständiger oder ein Geotechniker kann ein Gutachten erstellen, um die Bodenverhältnisse und die Möglichkeit von aufstauendem Sickerwasser zu beurteilen.
    8. Wie oft sollte die Drainage geprüft werden?
      Eine Drainage sollte regelmäßig, idealerweise jährlich, auf ihre Funktionstüchtigkeit geprüft werden. Verstopfungen oder Beschädigungen sollten umgehend behoben werden, um einen ordnungsgemäßen Wasserabfluss zu gewährleisten.

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  2. DIN 18195: Lastfall bei durchlässigem Boden und Starkregen?

    Foto von Stefan Ibold

    hmm
    Moin,
    nur mal so nachgefragt: Das Bodengutachten hat ergeben, dass der Grund aus Kies und weiteren leicht durchlässigen Materialien besteht? Der Keller wurde demnach als "normaler" Keller ohne besondere Maßnahmen erstellt.
    Nun kommt bei Starkregenereignissen Wasser in den Keller? Das führt der SV auf einen nicht wasserdichten Keller zurück? Er "verlangt" einen Aufbau nach DINAbk. 18195-6, sprich weiße oder schwarze Wanne.
    Für mich hört sich das nach Schichtenwasser an. Kann es sein, dass das Gebäude in leichter Hanglage liegt und auf dem Grundstück auch im gesamten Oberflächenbereich ein umfangreicher Bodenaustausch erfolgte?
    Kann es sein, dass das Wasser durch Lichtschächte eindringt?
    Wurde eine Dränung entsprechend der DIN 4095 angeordnet?
    Wie tief unterhalb der Sohle steht im Regelfall das Grundwasser?
    Off topic: Ist Ihr Name mit BMW in Verbindung zu bringen?
    Grüße
    Stefan Ibold
  3. KMB-Abdichtung: Reicht Dicke bei Sickerwasser nach DIN 18195?

    Erst mal herzlichsten Dank für die Reaktion. Zu ...
    Erst mal herzlichsten Dank für die Reaktion.
    Zu der Nachfrage:
    Es wurden Bodenproben entnommen, darunter befand sich Kies ohne Ende. Vor einigen Jahren wurde außen eine KMB aufgetragen  -  laut SV zwar nicht überall dick genug, aber immerhin durchgängig.
    Ob das Gebäude in Hanglage liegt?  -  die Gegend ist so eben wie ein Pfannkuchen, aber der Garten ist  -  von der Straße ausgehend zum Haus hin um ca. 50 cm ansteigend.
    Die Kellerfenste liegen über der angrenzenden Geländeoberkante.
    Interessant das Grundwasser: das steht normalerweise (lt Grundwassermessstand an einem 1 km entfernten Ort ca. 1,5 m unter der Kellersohle  -  es war aber im für uns entscheidenden Jahr um fast 1 m angestiegen.
    Mein Name ist leider nicht mit BMW, eher mit Toyota in Verbindung zu bringen.
    Gruß und nochmals Danke für die bisherigen Bemühungen, Himmelblau
  4. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

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    Zeitweise aufstauendes Sickerwasser: Lastfall nach DINAbk. 18195

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Interpretation des Lastfalls "zeitweise aufstauendes Sickerwasser" nach DIN 18195 bei einem Hauskauf. Ein Gutachten stellt fest, dass der Keller nicht wasserdicht ist, was zu Schadenersatzforderungen führt. Die Bodenbeschaffenheit (Kies) und die Wirksamkeit der KMB-Abdichtung spielen eine entscheidende Rolle. Es wird diskutiert, ob Starkregenereignisse den Lastfall auslösen und welche Maßnahmen zur Abdichtung erforderlich sind.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Beitrag von DIN 18195: Lastfall bei durchlässigem Boden und Starkregen? ist die Beschaffenheit des Bodens (Kies) und das Auftreten von Starkregenereignissen entscheidend für die Beurteilung des Lastfalls.

    ✅ Zusatzinfo: Im Beitrag KMB-Abdichtung: Reicht Dicke bei Sickerwasser nach DIN 18195? wird die vorhandene KMB-Abdichtung thematisiert und deren ausreichende Dicke in Frage gestellt, um den Keller vor eindringendem Sickerwasser zu schützen.

    👉 Handlungsempfehlung: Eine detaillierte Prüfung des Bodengutachtens und der KMB-Abdichtung ist erforderlich, um den Lastfall gemäß DIN 18195 korrekt zu beurteilen. Gegebenenfalls muss ein weiterer Sachverständiger hinzugezogen werden, um die Wasserdichtigkeit des Kellers zu überprüfen und Sanierungsmaßnahmen zu planen. Die korrekte Ausführung der Kellerabdichtung ist entscheidend, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.

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