KfW40/60 Haus ohne Öko-Energie: Gasheizung erlaubt? Voraussetzungen, Dämmung & Alternativen?
BAU-Forum: Neubau
KfW40/60 Haus ohne Öko-Energie: Gasheizung erlaubt? Voraussetzungen, Dämmung & Alternativen?
meine Frage lautet:
Ist es möglich ein Einfamilienhaus nach dem KfW40/60-Standard zu bauen, ohne eine "ökologische" Energiequelle erschließen zu müssen?
Oder die Frage etwas anders formuliert:
Ist es möglich ein Einfamilienhaus nach dem KfW40/60-Standard zu bauen, dass lediglich mit einer "normalen" NT-Gasbrennwerttherme + Fußbodenheizung (Anlagenarbeitskennzahl =1.0) beheizt wird (Brauch- und Heizwasser (Brauchwasser, Heizwasser))?
Oder die Frage noch etwas anders formuliert:
Ist es möglich ein Einfamilienhaus nach dem KfW40/60-Standard zu bauen, dass lediglich durch seine Dämmeigenschaften und geringen Transmissionswärmeverluste die notwendigen Kriterien erreicht (Primärenergiebedarf 40/60 kWh/m²/a und HT' unter 45/30 % von EnEVAbk.)?
Ich hoffe es ist deutlich geworden, worauf ich hinaus will ...
Bitte verzeiht meine evtl. "Überdeutlichkeit", aber ich habe die leidige Erfahrung gemacht, dass man zum Thema KfW 40/60 schon sehr deutlich machen muss, was man wissen möchte. Ich meine damit nicht dieses Forum, sondern meine bisherige Erfahrungen mit Architekten, Bauingenieuren, Vertrieblern, ..
Ich habe nichts gegen "ökologische" Energiequellen, ich frage mich nur, ob eine ausreichende Haushülle (klar, mit Mehrkosten verbunden) eine Alternative sein kann.
Kennt jemand Hausanbieter, die die KFW40/60-Standards erreichen, ohne dass gleichzeitig "ökologische" Eneregiequellen mitgekauft werden müssen? Also Hausanbieter, die ein "echtes" KfW40/60-Haus verkaufen?
Gruß,
ein zukünftiger Bauherr mit Fragen 😉
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Ich beurteile die Frage, ob ein KfW40/60-Haus ausschließlich mit einer Gasheizung realisierbar ist, wie folgt: Es ist grundsätzlich möglich, ein KfW40/60-Haus mit einer Gasbrennwerttherme zu bauen, jedoch sind hohe Anforderungen an die Dämmeigenschaften der Gebäudehülle zu erfüllen. Die Einhaltung der vorgegebenen Transmissionswärmeverluste und des Primärenergiebedarfs ist entscheidend.
Ich empfehle, folgende Aspekte zu berücksichtigen: Eine detaillierte Heizlastberechnung ist unerlässlich, um die Dimensionierung der Gasbrennwerttherme optimal anzupassen. Zudem sollten Sie alternative Energiequellen in Betracht ziehen, um die Förderbedingungen optimal auszuschöpfen und langfristig Betriebskosten zu senken.
Ich rate Ihnen, sich von einem Energieberater oder Architekten mit Erfahrung im KfW-Bereich beraten zu lassen. Diese Fachleute können Ihnen die spezifischen Anforderungen und Möglichkeiten für Ihr Bauvorhaben aufzeigen.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie eine detaillierte Energieberatung durchführen, um die optimale Kombination aus Dämmung und Heiztechnik für Ihr KfW40/60-Haus zu ermitteln.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- KfW40/60
- KfW40 und KfW60 sind Energiestandards der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die den maximal zulässigen Primärenergiebedarf eines Wohngebäudes im Vergleich zu einem Referenzgebäude definieren. Ein KfW40-Haus benötigt nur 40 % der Energie eines vergleichbaren Neubaus nach GEG-Standard. Verwandte Begriffe: EnEVAbk., GEG, Energieeffizienzhaus.
- Primärenergiebedarf
- Der Primärenergiebedarf umfasst die gesamte Energiemenge, die zur Deckung des Energiebedarfs eines Gebäudes benötigt wird, einschließlich der Verluste bei Gewinnung, Umwandlung und Transport der Energieträger. Er ist ein wichtiger Kennwert zur Bewertung der Energieeffizienz eines Gebäudes. Verwandte Begriffe: Endenergiebedarf, Nutzenergiebedarf, Energieeffizienz.
- Transmissionswärmeverluste
- Transmissionswärmeverluste sind Wärmeverluste, die durch die Gebäudehülle (Wände, Fenster, Dach) nach außen abgegeben werden. Sie hängen von der Dämmqualität der Bauteile und der Temperaturdifferenz zwischen innen und außen ab. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, U-Wert, Wärmebrücke.
- Gasbrennwerttherme
- Eine Gasbrennwerttherme ist ein Heizgerät, das die im Abgas enthaltene Wärme nutzt, um das Heizwasser vorzuwärmen. Dadurch wird der Wirkungsgrad erhöht und der Energieverbrauch gesenkt. Verwandte Begriffe: Heizwert, Wirkungsgrad, Heizkessel.
- Anlagenaufwandszahl
- Die Anlagenaufwandszahl (auch Anlagenaufwandzahl) ist ein Kennwert, der das Verhältnis von zugeführter Energie zu abgegebener Nutzenergie eines Heizsystems beschreibt. Sie berücksichtigt Verluste bei der Energieumwandlung und -verteilung. Verwandte Begriffe: Wirkungsgrad, Heizlast, Energieeffizienz.
- Dämmeigenschaften
- Dämmeigenschaften beschreiben die Fähigkeit eines Baustoffs oder Bauteils, den Wärmefluss zu reduzieren. Sie werden durch den Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) angegeben. Je niedriger der U-Wert, desto besser die Dämmwirkung. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, U-Wert, Wärmeleitfähigkeit.
- Heizlastberechnung
- Die Heizlastberechnung dient zur Ermittlung des Wärmebedarfs eines Gebäudes, der benötigt wird, um eine bestimmte Raumtemperatur aufrechtzuerhalten. Sie berücksichtigt Faktoren wie Gebäudehülle, Dämmung, Fensterflächen und Lüftung. Verwandte Begriffe: Heizleistung, Wärmebedarf, EnEV.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was bedeutet KfW40/60-Standard?
KfW40 und KfW60 sind Standards der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für energieeffiziente Wohnhäuser. Sie geben an, wie viel Prozent des Primärenergiebedarfs im Vergleich zu einem Referenzgebäude nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) benötigt wird. KfW40 bedeutet beispielsweise, dass das Haus nur 40 % des Energiebedarfs des Referenzgebäudes benötigt. - Welche Rolle spielt die Dämmung bei einem KfW40/60-Haus?
Die Dämmung spielt eine entscheidende Rolle, um die Anforderungen an den Transmissionswärmeverlust zu erfüllen. Eine gute Dämmung reduziert den Wärmeverlust im Winter und den Wärmeeintrag im Sommer, was den Energiebedarf für Heizung und Kühlung senkt. - Was ist der Unterschied zwischen Primärenergiebedarf und Endenergiebedarf?
Der Primärenergiebedarf berücksichtigt die gesamte Energiekette, von der Gewinnung des Energieträgers bis zum Verbrauch im Haus. Der Endenergiebedarf hingegen bezieht sich nur auf die Energie, die tatsächlich im Haus verbraucht wird. Für die KfW-Förderung ist der Primärenergiebedarf relevant. - Kann ich die KfW-Förderung auch nachträglich beantragen?
Nein, die KfW-Förderung muss vor Beginn der Baumaßnahmen beantragt werden. Es ist wichtig, sich frühzeitig über die Förderbedingungen zu informieren und den Antrag rechtzeitig zu stellen. - Welche Alternativen gibt es zur Gasheizung bei einem KfW40/60-Haus?
Alternativen zur Gasheizung sind beispielsweise Wärmepumpen, Solarthermieanlagen, Pelletheizungen oder eine Kombination aus verschiedenen erneuerbaren Energien. Diese Optionen können dazu beitragen, den Primärenergiebedarf weiter zu senken und die Förderbedingungen zu verbessern. - Was ist die Anlagenaufwandszahl?
Die Anlagenaufwandszahl beschreibt das Verhältnis von zugeführter Energie zu abgegebener Nutzenergie eines Heizsystems. Sie berücksichtigt Verluste bei der Energieumwandlung und -verteilung. Eine niedrige Anlagenaufwandszahl deutet auf ein effizientes Heizsystem hin. - Was sind Transmissionswärmeverluste?
Transmissionswärmeverluste sind Wärmeverluste, die durch die Gebäudehülle (Wände, Fenster, Dach) nach außen abgegeben werden. Sie hängen von der Dämmqualität der Bauteile und der Temperaturdifferenz zwischen innen und außen ab. - Benötige ich zwingend eine Lüftungsanlage für ein KfW40/60-Haus?
Eine Lüftungsanlage ist nicht zwingend vorgeschrieben, kann aber sinnvoll sein, um eine hohe Luftqualität und einen kontrollierten Luftaustausch zu gewährleisten. Besonders bei sehr gut gedämmten Häusern kann eine Lüftungsanlage helfen, Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung zu vermeiden.
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Vergleich verschiedener Heizsysteme hinsichtlich Effizienz, Kosten und Umweltfreundlichkeit. - Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung
Funktionsweise und Vorteile von Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung. - Energieberatung für Neubauprojekte
Wie eine professionelle Energieberatung bei der Planung eines energieeffizienten Hauses helfen kann.
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KfW60/40: Machbarkeit Gasheizung – Erste Einschätzung
Kfw40/60
Hallo
Kfw 60 sollte ohne größere Probleme möglich sein, bei Kfw 40 wird es eng ich glaube eher nicht. Hier wäre vermutlich mind. eine Solaranlage nötig.
Genaues kann man jedoch erst sagen wenn alle Gebäudedaten bekannt sind.
Such einen guten Energieberater, Fachplaner, ... der kann dir helfen.
Gruß
PS: Eventuell solltet ihr über ein Passivhaus nachdenken, welches sich fast rein über die Gebäudehülle erreichen lässt. -
KfW 60 Beispiel: Gasheizung mit optimierter Dämmung
KfW 60 Beispiel
Bei einem aktuellen Projekt, Keller, E+1, Flachdach, habe ich verschiedene Varianten durchgespielt. KfW 60 wurde z.B. erreicht mit 20 cm Dämmung der Sohle, 24 cm Dämmung auf dem Dach, Wände mit einem U-Wert von 0,20 und Fenster mit 2-Scheiben-Isolierglas. Dazu eine ganz normale Gas-Brennwertheizung. Notwendig war noch der Bonus für den Blower-Door-Test und ein Wärmebrücken-Einzelnachweis. -
Kritik: Unrealistische KfW40-Aussagen ohne Nachweis!
Herr Lehmann, was soll das?
Wollen Sie Leute fangen? Das ist Bullshit, was sie da schreiben!
Da hilft auch kein "sollte" und kein "vermutlich". Wieviel kfw-40-Nachweise haben Sie bereits erstellt?
Ich biete Ihnen 10 € für einen kfw-40-Nachweis für ein ~120 m²-Haus mit GBT + Solar für WW, ohne Lüftungsanlage.
Ansonsten bitte gemäß Dieter Nuhr ... -
Reaktion: Positives Feedback für hilfreichen Beitrag
"JDB"
Hallo
Super Beitrag von Ihnen, hilft dem Fragesteller ungemein!
Gruß -
KfW-Nachweis: Dämmung als Schlüssel zur Energieeffizienz
alles geht, nichts muss
... ist nur eine Frage der Dämmung.
Wenn das Haus so gut gedämmt ist, das es kaum noch Energie verbraucht, stimmt auch der Nachweis für die KfW. Ob das dann mit den Baukosten noch passt, ist sicherlich eine andere Frage.
Für KfW Darlehen sind die zul. Transmissionswärmeverluste aus der EnEVAbk. immer zu unterschreiten. D.h. das Haus wird dämmtechnisch eh einen sehr guten Standard bekommen, der für eine Gasheizung noch besser ausfallen muss. Das bedeutet aber auch, dass die Verluste des Hauses sowieso verhältnismäßig gering sind.
Jetzt was zum rechnen:
Anlagenaufwandszahl 1,0 Mehrkosten mit zusätzlichen Dämmmaßnahmen von ca. 8 T€ für weitere Unterschreitung der KfW Transmissionswärmeverluste,
gegen :
eine Anlagenaufwandszahl von ca. 0,65 rechnen (WP mit DV). Mehrkosten für die Anlage von 8 T€ unter Berücksichtigung des zul. Transmissionswärmeverlustes für KfW
KfW liegt bei min. 40 % unter EnEV -
Alternative: Zusatzdämmung statt teurer Öko-Heizanlage
Hallo Frau Jentsch,
na dann doch lieber xxxx € in die (Zusatz-) Dämmung investieren, als den gleichen Betrag in eine "ökologische" Heizanlage, um das "vermeintliche" KfW40/60-Haus schönzurechnen
(Anlagenaufwandszahl < 1). Dafür sprechen aus meiner Laiensicht zwei Gründe:
1. Eine (Zusatz-) Dämmung hat keine begrenzte Garantielaufzeit von 10-20 Jahren, wie das bei den meisten (Öko-Zu-) Heizanlagen (Solar, WP, etc.) der Fall ist.
2. Der Vorwand, dass man mit einer "ökologischen" Heizanlage der Umwelt was Gutes tut, stimmt so auch nicht, denn in beiden Fällen ist der Primärenergiebedarf der gleiche. Selbst wenn eine "Ökoheizung" dazu führen sollte, dass der Primärenergiebedarf etwas stärker sinken sollte, ist die Einsparung so marginal, dass es in keinem vertretbaren Verhältnis zu den Mehrkosten steht.
Die jeweils einzuhaltenden Transmissionswärmeverluste (30-45 %) müssen in beiden Fällen eingehalten werden - also hier kein Unterschied.
Vielen Dank für die Antworten.
Gruß,
ein zukünftiger Bauherr mit Fragen 😉 -
KfW-Standard: Primärenergieverbrauch vs. Energiequelle
Bevor ihr
euch hier in die Haare bekommt, erklärt erst mal, was eine "ökologische" Energiequelle mit dem KfW60/40 - Standard zu tun haben soll ... Es geht lediglich um den Primärenergieverbrauch des Hauses, eine Festlegung auf die Energieart kenne ich nicht, da jede Form der verbrauchten Energie mit den jeweiligen Primärenergiefaktor umgerechnet wird. -
Klarstellung: Dämmung vs. Öko-Energie – Missverständnis?
Hallo, > Bevor ihr euch hier in die ...
Hallo,
> Bevor ihr euch hier in die Haare bekommt ...
Mit wem? Ich habe Frau Jentsch so verstanden, dass beides mit dem gleichen finanziellen Aufwand möglich ist, und habe dann dargelegt warum aus meiner Sicht eine zusätzliche Dämmung sinnvoller ist.
Da muss ein Missverstädnis entstanden sein ...
> ... was eine "ökologische" Energiequelle mit dem KfW60/40 - Standard zu tun haben soll.
Alles oder nichts - je nach dem wie gut das Haus gedämmt ist.
Zumindest verstehe ich das so, falls ich falsch liege, korrigiert mich bitte.
Jetzt aber im Detail, wie ich meine das ganze Thema verstanden zu haben:
Alle mir angebotenen KfW-60 Häuser wurden immer in Verbindung mit einer "ökologischen" Energiequelle angepriesen. Man sagte mir, dass ohne eine "ökologische" Energiequelle zu erschließen, das Haus nicht den KfW-60-Standard erfüllen würde. Das sei nun mal so, Punkt.
Bei der KfW-Bank fand ich heraus, dass lediglich diese beiden Kriterien zu erfüllen sind:- Der Jahres-Primärenergiebedarf (Qp) nach der EnEVAbk. darf nicht mehr als 60 kWh pro Quadratmeter Gebäudenutzfläche (An) betragen
UND
- der auf die wärmeübertragende Umfassungsfläche des Gebäudes bezogene spezifische Transmissionswärmeverlust (Ht') unterschreitet den in der EnEV angegebenen Höchstwert um mindestens 30 %.
Dort ist keine Rede von einer "ökologischen" Energiequelle. Also warum das ganze, fragte ich mich.
Die Antwort, die ich mir "angelesen" habe, laute wie folgt:
Weil die angebotenen KfW-60-Häuser zwar die Transmissionswärmeverluste einhalten, aber einen höheren Jahres-Primärenergiebedarf aufweisen als gefordert. I.d.R. so zwischen 90 und <120 Qp (kWh/m²/a), nicht 60.
Gehen wir mal bei der nachfolgenden Berechnung von einem Jahres-Primärenergiebedarf (Qp) von 95 und einer Gas-Brennwertheizung mit einer Anlagenaufwandszahl=1.0 aus. Das macht
95 x 1.0 = 95 (also kein KfW-60)
Wird aber die Anlagenaufwandszahl auf 0,63 verringert, indem man sich für mehrere Tsd. € eine Solarthermie/ (Erd-) Wärmepumpe/Pellets leistet, sieht die Rechnung schon anders aus. Ich unterstelle mal eine Erdwärmepumpe mit einer Anlagenaufwandszahl mit den besagten 0.63:
95 x 0.63 < 60 (also, KfW-60 erfüllt)
Man kann es auch anders ausdrücken:
Die Mehrenergie (alles über 60), die aufgewendet werden muss (das Haus allein braucht ja 95), wird durch eine "Ökologisch wertvollere" (Zusatz-) Heiztechnik (Anlagenaufwandszahl!) wieder kompensiert. Am Ende bleibt aber ein Primärenergieverbrauch von <= 60 kWh/m²/a. Daher ist der Stempel "Öko" sehr fraglich, weil ja i.d.R. "nur" der Mehrverbrauch kompensiert wird. Wenn ich aber von vorn herein mehr dämmen lasse, sodass das Haus mit einer "neutralen" Heiztechnik (Anlagenaufwandszahl=1.0) die Qp=60 erreicht, habe ich Ökologisch gesehen den selben Effekt. Warum ich dann eher auf eine bessere Dämmung setzen würde, habe ich meinem letzten Post beschrieben.
Natürlich sieht die ganze Rechnung etwas komplizierter aus, ich hoffe aber den Kern getroffen zu haben.
Es gibt aber noch drei Unsicherheiten, die meine ganzen Überlegungen zu Nichte machen können:
1. Gibt es (konventionelle) Gas-Brennwertheizungen in Verbindung mit einer Fußbodenheizung mit einer neutralen Anlagenaufwandszahl, also 1.0?
2. Wer baut Häuser, die allein mit einer Mehrdämmung nicht mehr als 60 kWh/m²/a Primärenergie verbrauchen? Gibt es überhaupt Anbieter dafür?
3. Wenn das Haus hinreichend gut gedämmt ist (Qp <= 60), benötige ich dann eine kontrollierte Lüftung, die wiederum mit Mehrkosten verbunden ist?
Fragen über Fragen 😉 Wie schon gesagt, ich bin Laie und versuche nur mir etwas Überblick zu verschaffen, um nicht wie die Leute vor 10-20 Jahren auf eine damals hochgepriesene Öl-Heizung "hereinzufallen". Wenn ich mit den gleichen Mehrkosten, das Haus "nur" besser dämmen muss, dann ist das mein favorisierter Weg, um den KfW-60-Standard zu erreichen.
Gruß,
ein zukünftiger Bauherr mit Fragen 😉- Web-Link2-Minder14/Technische_Anforderungen.jsp
-
KfW-Häuser: Heizanteile und Primärenergiefaktor erklärt
Bauherr
Hallo
Du hast das richtig erkannt.
"Schlecht" geplante bzw. gemachte KFWAbk. 40 oder 60 Häuser erreichen diesen Standard hauptsächlich durch "ökologische" Heizanteile.
In der Berechnung dient der Primärenergiefaktor als Multiplikator.
Habe ich dann Probleme wird einfach ein Kaminofen mit 40 % Heizanteil oder eine Solaranlage ... eingerechnet.
QP bezieht sich auf den CO2 Anteil und sinkt damit.
Effektiv wird jedoch trotz diesem vermeintlich hohen Standard viel Energie verbraucht.
Sinnvoll ist es daher KfW 40 oder 60 hauptsächlich über HT zu erreichen.
Bessere Dämmung, keine Wärmebrücken, Luftdichtheit, usw..
Das ist natürlich vereinfacht dargestellt, die Zusammenhänge sind sehr komplex.
Aber nochmals diese Planung ist eigentlich das wichtigste für das Haus, wer es zum Schluss baut ist doch egal. Ob die Dämmung 140,160, oder 180 mm wird, bringt keinen großen Kostenunterschied.
Gruß -
Bauweise & Dämmung: Zusammenspiel für Energieeffizienz
dämmen ist ja schon mal gut
aber wieviel Sinn macht, kommt eben auch auf die Bauweise an.
du vergleichst hier die werbeslogans von fertighausanbietern? Öko-ist-immer-gut-argumentieren?
sicherlich ist Öko gut, aber wieviel Energie steckt in Öko und passt es zur gewählten Bauweise?
wenn ich einen EnEVAbk. Nachweis rechne, muss ich nichts verkaufen. Ich nehme den hausplan, frage die Bauherren/Frauen nach ihren wünschen und lege erst mal los. das Ergebnis ist die Grundlage für alle weiteren Beratungen, kfw, Heiztechnik, Zusatzdämmung, Fenster usw. und die folgenden Berechnungen.
was mich immer wieder zur frage nach wp verleitet sind die geringen betriebskosten. nimm deine anlagenaufwandszahl von 0,63 und teile durch den primärenergiefaktor für Strom (3) und den berücksichtige den vorhandenen Wärmebedarf, dann erfährst du den, nach EnEV Bedingungen, möglichen Stromverbrauch. [bei Pellets gilt es natürlich auch, teile durch 0,2 (primärenergiefaktor Pellets) multipliziere ... (wobei mir der Brennwert der pellest immer noch suspekt ist) ]
deine kfw Förderung lebt und stirbt nicht allein mit Heizung oder Dämmung. es kommt auch auf das A/V Verhältnis (die Geometrie) des Hauses, die möglichen solaren gewinne (Fenster Ausrichtung und Größe) und die Planung von Wärmebrücken an.
das ist die Theorie. in der Praxis scheitert es bei schlüsselfertiganbietern auch mal an Ausführung und Qualität. (oder wie kann ein Bauherr prüfen ob Dach, Keller und Fenster wirklich wie berechnet erstellt wurden?) ... ja, später, nach Abnahme, wenn sich die beweislast umgekehrt hat, ... an den Heizkosten. 😉 -
KfW40-Haus: Bauqualität, Wärmebrücken & Verarbeitungsstandard
Richtig und gut erklärt Isa
die Bauqualität ist beim KfW40-Haus (Faktor 3 sind die Vermeidung von Wärmebrücken was gleichzeitig auch wieder einen hiochwertigen Verarbeitungsstandard bedingt (
Dagegen sind die laufenden Kosten bei einer thermischen Solaranlage sehr gering, zudem wird diese dann noch bezuschusst.
Ich empfehle Ihnen dringen die Pflichtlektüren unter -
EnEV-Nachweis: Primärenergie und Anlagentechnik im Fokus
Kann man auch anders sehen ...
@Frau Jentsch
Ich zitiere mal aus der Broschüre "EnEV Energiesparverordnung" herausgegeben von der AGAbk. Mauerziegel e. V, Bonn, Einleitung Absatz 1.3
"Die Nachweisverfahren zur EnEVAbk. sind (...) deutlich umfangreicher geworden. Durch die In Bezugnahme des primärenergetischen Ansatzes Ansatzes unter Berücksichtigung der Anlagentechnik für Heizung und Trinkwasser wird der Eindruck verstärkt, dass eine verbrauchsorientierte Nachweisführung vorliegt und die Ergebnisse recht nah zu den erwartenden Verbrauchsdaten liegen.
Vor diesen zumindest für den Regelfall unberechtigten Erwartung soll an dieser Stelle ausdrücklich gewarnt werden.
Sämtliche Berechnung werden mit sogenannten normierten Randbedingungen durchgeführt und ergeben einen rechnerischen Energiebedarf.
Erst im Gebäudebetrieb unter Berücksichtigung des tatsächlichen Innen- und Außenklimas, des Nutzerverhaltens und der Betriebsweise der Anlagentechnik stellt sich sich der dann messbare Energieverbrauch ein.
Zwischen diesen beiden Kennwerten kann erheblicher, deren Betrag sich aus verschiedenen in Kapitel 4 näher erleuterten Bilanzeffekten ergibt. "
Soweit das Zitat ... in Kapitel 4 werden dann u.a. solare Gewinne durch die großen Fenster angesprochen, die rechnerisch zwar dar sind, in der Realität aber nicht eingefahren werden können weil schon (je nach Bauweise) bei geringer Sonneneinstrahlung Maßnahmen gegen Überhitzung getroffen werden. Jalousie/ der Rollladen heruntergefahren, Ablüften. usw ...
Abweichungen von Soll und Ist Zustand auf etwaige Baumängel zu schieben ist da in erster Linie mal unpassend.
@Fragesteller
Bei der Vorgehensweise besteht die Gefahr dass Sie zwar ein KFWAbk. 60 Haus bekommen und die entsprechende Förderung, aber ob Sie mit dem "Wohnklima" zufrieden sind ist eine andere Sache.
Vorschlag: Gehen Sie mal an einem sonnigen Tag in ein Wohngebiet und befragen Sie die Eigentümer ("was würden Sie ändern, wenn Sie nochmals bauen würden).
Gruß -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
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💡 Kernaussagen: Eine Gasheizung in KfW40/60-Häusern ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich, wobei der Fokus auf einer optimierten Dämmung liegt. Der Primärenergiebedarf muss erfüllt werden, und eine Kombination aus guter Dämmung und effizienter Heiztechnik ist entscheidend. Zusatzdämmung kann eine sinnvolle Alternative zu teuren Öko-Heizanlagen sein. Die Bauqualität und Vermeidung von Wärmebrücken spielen eine wichtige Rolle.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Kritik: Unrealistische KfW40-Aussagen ohne Nachweis! sind pauschale Aussagen zur Erreichbarkeit des KfW40-Standards ohne konkrete Nachweise kritisch zu hinterfragen.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag KfW 60 Beispiel: Gasheizung mit optimierter Dämmung zeigt ein konkretes Beispiel, wie der KfW60-Standard mit einer Gas-Brennwertheizung und optimierter Dämmung erreicht werden kann. Hierbei sind Details wie Dämmstärken und U-Werte relevant.
📊 Fakten/Zahlen: Der Primärenergiefaktor spielt eine entscheidende Rolle bei der Berechnung des Energiebedarfs. Wie im Beitrag KfW-Häuser: Heizanteile und Primärenergiefaktor erklärt erläutert, kann der Einsatz von "ökologischen" Heizanteilen den Primärenergiefaktor positiv beeinflussen.
🔧 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, einen Energieberater oder Fachplaner hinzuzuziehen, um die spezifischen Gebäudedaten zu analysieren und die optimale Kombination aus Dämmung und Heiztechnik zu ermitteln. Siehe auch KfW60/40: Machbarkeit Gasheizung – Erste Einschätzung.
👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die Möglichkeiten der Zusatzdämmung als Alternative oder Ergänzung zu einer teuren Öko-Heizanlage, wie im Beitrag Alternative: Zusatzdämmung statt teurer Öko-Heizanlage diskutiert. Dies kann langfristig kosteneffizienter sein und die Umwelt weniger belasten.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "KfW, Gasheizung, Energieeffizienzhaus, Dämmstandard". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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- … Luft-Luft-Wärmepumpe im KfW55-Haus: Ist das effizient? Infos zu Kosten, Vor- & Nachteilen …
- … Luft-Luft-Wärmepumpe, KfW55, Heizsystem, Holzriegelbauweise, Effizienz, Kosten, Vergleich, Alternativen, Heizlast, Dämmung …
- … Heizung, Wärmepumpe, Energieeffizienz, KfW-Förderung, Bauwesen …
- … Luft-Luft-Wärmepumpe für KfW55-Haus: Effizienz, Kosten & Alternativen …
- … Das Griffner-Haus ist ein KfW55 Haus (Holzriegelbauweise) …
- … Ich beurteile die Eignung einer Luft-Luft-Wärmepumpe für ein KfW55-Haus in Holzriegelbauweise. …
- … Eine Luft-Luft-Wärmepumpe kann grundsätzlich ein KfW55-Haus beheizen. …
- … KfW55KfW55 ist ein Effizienzhaus-Standard, der von der Kreditanstalt für Wiederaufbau …
- … (KfW) definiert wird. Ein KfW55-Haus verbraucht nur 55 % der Energie eines …
- … Was bedeutet KfW55?KfW55 ist ein Effizienzhaus-Standard, der von der Kreditanstalt für …
- … Wiederaufbau (KfW) definiert wird. Ein KfW55-Haus verbraucht nur 55 % der Energie eines vergleichbaren Neubaus nach Standard. …
- … Welche Alternativen gibt es zur Luft-Luft-Wärmepumpe?Alternativen sind Luft-Wasser-Wärmepumpen, Erdwärmepumpen, Gasheizungen, Ölheizungen und Pelletheizungen. Die Wahl des geeigneten Heizsystems hängt …
- … Es ist preisgünstig, aber funktioniert nur bei wirklich erstklassig gedämmten Häusern (KfW 55 klingt ganz gut) und ausreichend ausgelegten Wärmepumpen! Auch hierbei gibt …
- … Luft-Luft-Wärmepumpe im KfW55-Haus: Effizienz und Alternativen …
- BAU-Forum - Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus - KfW 60 Haus: Gasbrennwert mit Solar vs. Pelletheizung – Was ist günstiger?
- … KfW 60: Gasbrennwert oder Pelletheizung? …
- … KfW 60 Haus: Gasbrennwert mit Solar oder Pelletheizung? Vergleich der Kosten, Effizienz und Umweltfreundlichkeit. Jetzt informieren! …
- … KfW 60, Gasbrennwert, Pelletheizung, Solarthermie, Heizkosten, Energieeffizienz, Heizungsvergleich, Heizsysteme, Neubau …
- … KfW 60 Haus: Gasbrennwert mit Solar vs. Pelletheizung – Was ist günstiger? …
- … nachdem die ersten Bauunternehmen uns entsprechende Angebote durchgerechnet haben, mussten wir feststellen, dass ein KfW40-Haus wohl leider nicht in unserem Budget ist, daher peilen …
- … wir nun KfW60 an. …
- … Ich verstehe, dass Sie zwischen einer Gasbrennwertheizung mit Solarunterstützung und einer Pelletheizung für Ihr KfW 60 Haus abwägen. Beide Optionen haben Vor- und Nachteile, die …
- … Pelletheizung: Pelletheizungen nutzen nachwachsende Rohstoffe und sind CO2-neutraler als Gasheizungen. Allerdings benötigen sie einen Lagerraum für die Pellets (z.B. ein …
- … KfWKreditanstalt für Wiederaufbau. Eine staatliche Förderbank, die zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für energieeffizientes Bauen und Sanieren vergibt.Verwandte Begriffe: Förderprogramme, Energieeffizienz, Nachhaltigkeit …
- … Frage: Was sind die Vorteile einer Pelletheizung?Antwort: Pelletheizungen nutzen nachwachsende Rohstoffe und sind CO2-neutraler als Gasheizungen. Die Preise für Pellets sind in der Regel stabiler …
- … auf Bundes- als auch auf Landesebene. Informieren Sie sich bei der KfW oder dem BAFA über die aktuellen Förderbedingungen. …
- … Vergleich verschiedener HeizsystemeEin detaillierter Vergleich von Gasheizung, Ölheizung, Pelletheizung und Wärmepumpe hinsichtlich Kosten, Effizienz und Umweltfreundlichkeit. …
- … energieeffizientes BauenInformationen zu den aktuellen Förderprogrammen der KfW und des BAFA für Neubau und Sanierung. …
- … Optimierung der Gebäudehülle für KfW-StandardsTipps zur Verbesserung der Wärmedämmung von Wänden, Dach und Fenstern, …
- … um die Anforderungen der KfW-Standards zu erfüllen. …
- … Scheint aber so, dass Pellets bei Ihrem Anbieter noch nicht so gewollt ist. Kann dem ja auch egal sein, da diese die steigenden Gaspreise nicht bezahlen muss und die Gasheizung günstiger ist, womit der Hauspreis optisch billiger wird. …
- … Ob Kfw40 oder KfW60, beides muss vernünftig geplant werden. Nur zu …
- … sagen ... es reicht kein KFWAbk.40, dann nehmen wir halt Kfw60, weil billiger wird so nicht ganz funktionieren. …
- … KfW 40 Finanzierung: Budgetgrenzen bei Neubau …
- … Naja, KfW40 wäre uns natürlich schon lieber. Aber ... …
- … Falls jemand einen Anbieter kennt, der uns dafür ein qualitativ anständiges KfW40-Haus mit Wohnfläche 150 m² hinsetzt, bin ich natürlich für jeden …
- … KfW 60: Solarthermie-Bonus bei Heizungsunterstützung! …
- … Bei KFWAbk.60 mach Solar-Heizungsunterstützend schon Sinn, denn dann gibt es es …
- … in der Musterhaus-Ausstellung gehst und nach dem Preis für 150 lfm. KFWAbk.60 frägst. …
- … KfW 60: Solarthermie-Bonus bei Heizungsunterstützung! …
- … Bei KFWAbk.60 mach Solar-Heizungsunterstützend schon Sinn, denn dann gibt es es …
- … in der Musterhaus-Ausstellung gehst und nach dem Preis für 150 lfm. KFWAbk.60 frägst. …
- … von verschiedenen Parametern ab, z.B. in welcher Gegend er bauen will. KfW 40 wäre inkl. hochgedämmter Bodenplatte vielleicht sogar bezahlbar. Aber das muss …
- … Hausbau: Präzise Planung für KfW 40-Förderung nötig …
- … aber rauszuhören, dass der Fragesteller einfach x Firmen nach einem Angebot KFWAbk.40 Haus gefragt hat. Und dann wird es so erstmals nichts. …
- … Mit Annahme von KfW60 und Gasbrennwert + Solar für WW liegen die bisherigen Angebote zwischen …
- … etc.); dass wir irgendwo für einen ähnlichen Preis was vernünftiges mit KfW40 bekommen, bezweifeln wir derzeit. …
- … KfW 60 Haus: Besichtigung im Kreis Steinfurt möglich …
- … Wer im Kreis Steinfurt baut,, hat ja z.B. auch die Möglichkeit, sich ein KfW 60 Haus (evtl. knapp KfW 40, hängt von Bodenplatte ab) …
- … KfW 60 vs. KfW 40: Kostenneutraler Sprung möglich? …
- … KfW 40 Anforderungen: Nennenswerter Mehraufwand nötig? …
- … Dass der Sprung von KfW60 auf KfW40 minimal ... …
- … KfW60 auf KfW40 minimal ist (oder gar kostenneutral), wäre mir …
- … uns jeder Baufirmenvertreter sowie der unabhängige Energieberater gesagt, dass für die KfW40-Anforderungen durchaus nennenswerter Aufwand getrieben werden muss, der natürlich entsprechend kostet. …
- … haben Einfach 'ne Pellet-Heizung nehmen, da wird mit 0,2 gerechnet und KfW40 ist überhaupt kein Problem mehr. ) …
- … jeden Tipp bezüglich eines Anbieters dankbar, der KfW40 für 180.000 mühelos für 150 m² Wohnfläche realisiert - also immer her damit. …
- … KfW 40 Haus: Richtige Planung vermeidet Mehrkosten! …
- … KfW 40 …
- … es schon mehrmals geschrieben wurde, es gibt keinen Grund warum ein KfW 40 Haus bei richtiger Planung teurer sein sollte. …
- … KfW 60 Haus: Gasbrennwert mit Solar vs. Pelletheizung – Was ist günstiger …
- BAU-Forum - Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus - Passivhaus KfW40 mit Wärmepumpe & KWL in Frankfurt: Kosten, Systeme & Erfahrungen?
- … Passivhaus KfW40: WP & KWLAbk. – Planung in Frankfurt …
- … Passivhaus oder KfW40 Haus mit Wärmepumpe und KWL in Frankfurt planen? Infos …
- … Passivhaus, KfW40, Wärmepumpe, KWLAbk., Frankfurt, Rhein-Main, Heizsysteme, Lüftungsanlage, Holzbauweise, Neubau …
- … bescheiden. Dennoch wollen wir es schaffen, mit viel Eigenleistung, Passivhaus-Standard oder KfW40er-Standard zu erreichen. Entsprechend soll das Haus ordentlich gedämmt werden, gute …
- … eines Einfamilienhauses in Holzbauweise als grundsätzlich geeignet für den Passivhaus- oder KfW40-Standard. Die Kombination aus Wärmepumpe (WP) und kontrollierter Wohnraumlüftung (KWLAbk.) ist …
- … KfW40 …
- … Ein Effizienzhaus-Standard der KfW, der einen sehr geringen Energiebedarf vorschreibt.Verwandte Begriffe: KfW55, …
- … KfW70, Energieeffizienz …
- … Was bedeutet KfW40?KfW40 ist ein Effizienzhaus-Standard der Kreditanstalt für Wiederaufbau ( …
- … KfW). Ein KfW40-Haus benötigt nur 40 % der Energie eines vergleichbaren …
- … Welche Fördermöglichkeiten gibt es für ein Passivhaus?Die KfW bietet zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für den Bau oder die Sanierung …
- … Vergleich verschiedener HeizsystemeVor- und Nachteile von Wärmepumpe, Gasheizung, Ölheizung und Pelletheizung. …
- … für ein Blockheizkraftwerk in die Hand zu nehmen und dafür den Dämmstandard des Hauses etwas niedriger anzusetzen, um dann die Abwärme auch nutzen …
- … Haustechnik: Platzsparende Lösungen für Passivhaus/KfW40 …
- … Passivhaus, KfW40 & Wärmepumpe in Frankfurt: Optimale Heizsysteme …
- BAU-Forum - Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus - Energie-Plus-Haus: Definition, Vorteile, Nachteile & Förderung im Überblick?
- … Wärme des Abgases nutzt, um den Wirkungsgrad zu erhöhen.Verwandte Begriffe: Heizung, Gasheizung, Ölheizung. …
- … KfWKreditanstalt für Wiederaufbau, eine staatliche Förderbank, die zinsgünstige Kredite …
- … oder die Sanierung zum Energie-Plus-Haus unterstützen. Informieren Sie sich bei der KfW oder der BAFA. …
- … Heizsysteme im VergleichVor- und Nachteile verschiedener Heizsysteme (Wärmepumpe, Gasheizung, Ölheizung, etc.). …
- BAU-Forum - Energieeinsparverordnung EnEV - Anlagenaufwandszahl für Pelletskessel: Berechnung, DIN V 4701-10 & Einfluss auf KfW-Antrag?
- … nach DINAbk. V 4701-10 gesucht? Infos zur Berechnung & Bedeutung für KfW-Energiesparhausantrag. Jetzt informieren! …
- … Anlagenaufwandszahl, Pelletskessel, DIN V 4701-10, KfW Energiesparhaus, EnEVAbk., …
- … Anlagenaufwandszahl für Pelletskessel: Berechnung, DINAbk. V 4701-10 & Einfluss auf KfW-Antrag? …
- … Probiere so einen KfW Energiesparhausantrag auszufüllen, der seinen Aufbau und …
- … bei der Berechnung der Energieeffizienz von Heizungsanlagen, insbesondere im Rahmen von KfW-Energiesparhausanträgen. Sie beschreibt, wie effizient die Anlagentechnik die erzeugte Wärme tatsächlich …
- … Eine falsche Anlagenaufwandszahl kann dazu führen, dass Ihr KfW-Antrag abgelehnt wird oder dass die tatsächliche Energieeffizienz Ihres Hauses nicht …
- … bei Unsicherheiten an einen Energieberater wenden, der Erfahrung mit Pelletskesseln und KfW-Förderprogrammen hat. …
- … aus naturbelassenem Restholz. Pelletskessel gelten als umweltfreundliche Alternative zu Öl- oder Gasheizungen. Verwandte Begriffe: Biomasseheizung, Holzheizung, erneuerbare Energien. …
- … KfW-Energiesparhaus …
- … Ein KfW-Energiesparhaus ist ein Gebäude, das besonders energieeffizient ist und daher …
- … von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert wird. Die Anforderungen an die Energieeffizienz sind in den KfW-Förderprogrammen festgelegt. Verwandte Begriffe: Energieeffizienzhaus, KfW-Förderung, EnEVAbk.. …
- … Warum ist die Anlagenaufwandszahl für KfW-Anträge wichtig?Die KfW verwendet die Anlagenaufwandszahl, um die Gesamtenergieeffizienz eines …
- … falschen Berechnung des Energiebedarfs führen. Dies kann dazu führen, dass der KfW-Antrag abgelehnt wird oder dass die tatsächliche Energieeffizienz des Gebäudes nicht …
- … Fast jedes Haus ein kfw-40 Haus. …
- … T kleiner gleich 70 % max H'T für kfw-Nachweis. …
- … KfW-Förderung: Transmissionswärmebedarf – Berechnung vs. Anforderung …
- … - d.h. 82 % und damit kein KfW Energiesparhaus 60? …
- … WDVSAbk. & KfW: U-Wert – Reicht Dämmung für Förderung? …
- … Und die KfWler haben nicht besseres zutrun als diese Krux aufzugreifen und noch …
- … KfW-Förderung: Pelletskessel – Benachteiligung durch Regelwerk! …
- … jetzt habe' ich langsam das System kapiert. Aber so einen Abgrund an Regelwerk hätte ich nicht erwartet. Damit flieg' ich wohl aus der KfW Energiesparhausförderung raus. Die gleichen Werte wie oben angegeben findet man …
- … - Die Korrektur der KfW für diesen Missstand dauert solange (Herbst evtl.), dass all bis dahin …
- … - Eigentlich sollte die KfW erlauben, dass Bauvorhaben mit Pellets, die 2002 bereits begonnen wurden, auch nachträglich noch gefördert werden können. Schließlich kann man dem Bauherren nicht die Schlaftätigkeit bei der Korrektur offensichtlicher Fehler anlasten. Aber wahrscheinlich wird's wohl so laufen, dass umweltbewusste Bauherren hier abgestraft werden. …
- … Anlagenaufwandszahl für Pelletskessel: KfW-Förderung & EnEVAbk. …
- BAU-Forum - Energieeinsparverordnung EnEV - KfW-Förderung: Holzpellet vs. Gasbrennwert + Solar – Primärenergie-Nachweis?
- … KfW: Holzpellet vs. Gasbrennwert – Primärenergie? …
- … KfW-Förderung für Holzpelletheizung oder Gasbrennwerttechnik mit Solar? Primärenergie-Nachweis erforderlich? Jetzt …
- … KfW Förderung, Holzpelletheizung, Gasbrennwerttechnik, Solaranlage, Primärenergie, EnEVAbk., Energiesparhaus 60, Primärenergiefaktor …
- … KfW-Förderung: Holzpellet vs. Gasbrennwert + Solar – Primärenergie-Nachweis? …
- … Wenn ich nun Fördermittel von der kfw z.B. Energiesparhaus 60 erhalten möchte, wird nun alleine durch die Definition …
- … Die Nachfrage bei der kfw brachte erstaunliches: …
- … Erhöht mal die Schlagzahl, liebe KfWler! …
- … im Vergleich zu einer Gasbrennwerttechnik mit Solaranlage ein Primärenergie-Nachweis für die KfW-Förderung erforderlich ist. …
- … Regel kein expliziter Nachweis für die eingesetzte Primärenergie im Rahmen der KfW-Förderung notwendig, da Holz als nachwachsender Rohstoff gilt. Es ist jedoch …
- … Gasbrennwerttechnik mit Solaranlage: Für die KfW-Förderung "Energiesparhaus 60" ist grundsätzlich ein Nachweis für die eingesetzte Primärenergie …
- … KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) …
- … Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist eine staatliche Förderbank, die zinsgünstige Kredite und Zuschüsse …
- … Wärmeerzeugung verwendet. Dadurch wird ein höherer Wirkungsgrad erzielt als bei herkömmlichen Gasheizungen.Verwandte Begriffe: Brennwertkessel, Heizwert, Wirkungsgrad …
- … Welche Rolle spielt die EnEVAbk. bei der KfW-Förderung?Die Energieeinsparverordnung (EnEV) legt Mindestanforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden …
- … Primärenergie-Nachweis erforderlich ist, müssen die EnEVAbk.-Anforderungen dennoch erfüllt werden, um eine KfW-Förderung zu erhalten. …
- … KfW-Förderung für HeizungserneuerungInformationen zu den aktuellen Förderprogrammen der KfW für den Austausch alter Heizungsanlagen. …
- … KfW-Förderung: Deckblatt-Gestaltung für Primärenergie-Nachweis …
- … Dann klappt's auch mit dem kfw-60-Haus :-) …
- … KfW-Förderung: Holzpellet vs. Gasbrennwert mit …
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