Mineralwolle vs. Polystyrol für Kerndämmung: Vor- und Nachteile im Vergleich?
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Mineralwolle vs. Polystyrol für Kerndämmung: Vor- und Nachteile im Vergleich?

Hallo,
ich habe gestern zufällig ein Muster des Wandaufbaus eines Fertighausherstellers gesehen. Da wurde zwischen der tragenden Wand aus KS und dem Verblender eine Polystyrol-Dämmung verwendet. Wenn ich allerdings in den Neubaugebieten umherfahre, sehe ich immer nur Mineralwolle. Wo sind denn die großen Vorteile der Mineralwolle? Soweit ich weiß, gibt es diese nur mit einer WLG von 0,35. Gibt es denn auch Dämmstoffe, die ein wohnliches Raumklima ermöglichen und eine bessere WLG haben?
Robster
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  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Ich sehe, Sie fragen sich, warum oft Mineralwolle anstelle von Polystyrol für die Kerndämmung verwendet wird. Beide Materialien haben Vor- und Nachteile.

    Mineralwolle: Bietet einen guten Schallschutz und ist nicht brennbar (Brandschutzklasse A1). Sie ist diffusionsoffen, was zu einem besseren Raumklima beitragen kann. Der Dämmwert (Lambda-Wert) liegt typischerweise bei 0,035 - 0,040 W/(m·K).

    Polystyrol (EPS): Ist kostengünstiger und hat eine geringere Wärmeleitfähigkeit (Lambda-Wert ca. 0,032 - 0,040 W/(m·K), je nach Ausführung). Allerdings ist es brennbar (Brandschutzklasse B1) und weniger diffusionsoffen als Mineralwolle.

    Die Wahl des Dämmstoffes hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. den Anforderungen an den Brandschutz, dem gewünschten Raumklima und dem Budget.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder Bauphysiker beraten, um den optimalen Dämmstoff für Ihr Projekt zu finden.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Kerndämmung
    Die Kerndämmung ist eine nachträgliche Dämmung des Hohlraums zwischen zwei Mauerschalen. Sie verbessert die Wärmedämmung und reduziert den Energieverbrauch.
    Verwandte Begriffe: Einblasdämmung, zweischaliges Mauerwerk, Dämmstoff.
    Mineralwolle
    Mineralwolle ist ein Dämmstoff aus Glas- oder Steinwolle. Sie ist nicht brennbar, diffusionsoffen und bietet guten Schallschutz.
    Verwandte Begriffe: Glaswolle, Steinwolle, Dämmstoff.
    Polystyrol (EPS)
    Polystyrol ist ein Dämmstoff aus expandiertem Polystyrol. Es ist kostengünstig und hat eine geringe Wärmeleitfähigkeit, ist aber brennbar und weniger diffusionsoffen als Mineralwolle.
    Verwandte Begriffe: Styropor, EPS, Dämmstoff.
    Diffusionsoffenheit
    Diffusionsoffenheit beschreibt die Fähigkeit eines Materials, Wasserdampf durchzulassen. Dies ist wichtig für ein gutes Raumklima und zur Vermeidung von Feuchtigkeitsschäden.
    Verwandte Begriffe: Wasserdampfdurchlässigkeit, Raumklima, Feuchtigkeit.
    Lambda-Wert (Wärmeleitfähigkeit)
    Der Lambda-Wert gibt an, wie gut ein Material Wärme leitet. Je niedriger der Lambda-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Dämmwirkung, Wärmeleitfähigkeit.
    Brandschutzklasse
    Die Brandschutzklasse gibt an, wie gut ein Material gegen Feuer beständig ist. Mineralwolle hat die Brandschutzklasse A1 (nicht brennbar), Polystyrol die Brandschutzklasse B1 (schwer entflammbar).
    Verwandte Begriffe: Feuerwiderstand, Entflammbarkeit, Brandschutz.
    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, an dem Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als in den umliegenden Bereichen. Dies kann zu höheren Heizkosten und Feuchtigkeitsproblemen führen.
    Verwandte Begriffe: Wärmeabfluss, Kondensation, Schimmelbildung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen Mineralwolle und Polystyrol?
      Mineralwolle ist diffusionsoffen, nicht brennbar und bietet guten Schallschutz. Polystyrol ist kostengünstiger und hat eine geringere Wärmeleitfähigkeit, ist aber brennbar und weniger diffusionsoffen.
    2. Welchen Dämmstoff soll ich für die Kerndämmung wählen?
      Die Wahl hängt von Ihren individuellen Anforderungen ab, wie z.B. Brandschutz, Raumklima und Budget. Eine Beratung durch einen Fachmann ist empfehlenswert.
    3. Was bedeutet diffusionsoffen?
      Diffusionsoffen bedeutet, dass der Dämmstoff Wasserdampf durchlassen kann. Dies trägt zu einem besseren Raumklima bei und verhindert Feuchtigkeitsschäden.
    4. Welche Brandschutzklasse haben Mineralwolle und Polystyrol?
      Mineralwolle hat die Brandschutzklasse A1 (nicht brennbar), Polystyrol die Brandschutzklasse B1 (schwer entflammbar).
    5. Wie wirkt sich die Kerndämmung auf das Raumklima aus?
      Eine Kerndämmung kann das Raumklima verbessern, indem sie die Oberflächentemperatur der Wände erhöht und somit Kondenswasserbildung verhindert. Diffusionsoffene Dämmstoffe wie Mineralwolle tragen zusätzlich zu einem besseren Raumklima bei.
    6. Welche Rolle spielt der Lambda-Wert bei der Wahl des Dämmstoffs?
      Der Lambda-Wert (Wärmeleitfähigkeit) gibt an, wie gut ein Material Wärme leitet. Je niedriger der Lambda-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung.
    7. Kann ich die Kerndämmung selbst einbauen?
      Ich empfehle, die Kerndämmung von einem Fachbetrieb durchführen zu lassen, um eine fachgerechte Ausführung und die Vermeidung von Wärmebrücken sicherzustellen.
    8. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für die Kerndämmung?
      Es gibt verschiedene staatliche Förderprogramme für die energetische Sanierung von Gebäuden, die auch die Kerndämmung einschließen können. Informieren Sie sich bei der KfW oder dem BAFA.

    🔗 Verwandte Themen

    • Einblasdämmung
      Alternative Methode zur Kerndämmung, bei der Dämmstoff in Hohlräume eingeblasen wird.
    • Fassadendämmung
      Dämmung der Außenfassade zur Reduzierung von Wärmeverlusten.
    • Innendämmung
      Dämmung der Innenwände als Alternative zur Fassadendämmung.
    • Dämmstoffe im Vergleich
      Übersicht über verschiedene Dämmstoffe und ihre Eigenschaften.
    • Förderprogramme für energetische Sanierung
      Informationen zu staatlichen Zuschüssen und Krediten für Dämmmaßnahmen.
  2. Raumklima: Optimale Behaglichkeit durch Dämmung

    wohnliches Raumklima? Hast was Wichtiges vergessen :
    • Die Dämmung sollte eine optimale Behaglichkeit liefern
    • Die Dämmung darf die Atmung der Wand nicht negativ beeinflussen.
  3. Kerndämmung: Dampfdurchlässigkeit, WLG und Polystyrol

    Ja, die Begriffe!
    1. JDB meint sicher nicht "Atmung", sondern Dampfdurchlässigkeit.
    2. WLG von 0,35 ist schon gut.
    3. Polystyrol dämmt noch besser.
    4. Polystyrol hat ungefähr die Dampfdiffusionsfähigkeit wie Holz.
    5. Seit wann gibt es Fertighäuser mit KS als tragendes Material?
  4. 🔴 Kerndämmung: Polystyrol – Risiken bei zweischaligem Mauerwerk

    Polystyrol ist Wasserdicht!?
    ich lese ab- und zumal das dämmen bei zweischaliges Mauerwerk mit Polystyrol und jedesmal frage ich mich ob die die das anwenden wirklich in den vergangene 10-20 Jahren gute Erfahrungen mit gemacht haben.

    1) Meiner Meinung nach ist Polystyrol wasserdicht und dampfdiffusionsdicht! (Torsten hat er wirklich eine d.d. Fähigkeit wie Holz?)

    2) Das verarbeiten von Polystyrol-Platten ist verdammt aufwändig, alleine durch die durchgehende Luftschichtanker wird es zerstört und muss geheilt werden.

    3) Es wird kein Handwerker es hinkriegen die Platten dichtstoßend anzubringen trotz der Falzung.

    3) Da Polystyrol wie bei 1 erwähnt dicht sind, blibt die Feuchtigkeit im Hintermauerwerk, also muss dieser Hintermauerwerk so dick sein das es diese Wasserdampf aufnehmen kann (Beispiel Fassaden mit WDVSAbk.)
    Die Vorteile von Mineraldämmung sind genau die Nachteile bei Polystyrol.
    Alles meine Meinung natürlich.
    MfG
    Yilmaz

  5. Kerndämmung: XPS, Vermikulite & dauerhafte Dämmstoffe

    Kerndämmung
    also, PS ist natürlich nicht wasserdicht und dampfdiffussionsoffen! Herr Yilmaz.
    Als Kerndämmung kommen daher nur beständige, also dauerhafte Produkte in Frage, die ihre Eigenschaften nicht verlieren (bei einer Kerndämmung ist dies besonders wichtig! , da bspw. keine Hinterlüftung). Daher also nur XPS (extrudierter Hartschaum (bspw. Styrodur, Styrofoam), Vermikulite (als Schüttung) oder ggf. Schaumglas.
    Alles andere halte ich (persönlich) für Mist. (Zellulose, Mineralwolle, etc.)
    MfG
    R. Kaiser
  6. Kerndämmung: Polystyrol Sd-Wert vs. Mineralwolle

    Danke ...
    für diesen Hinweis Herr Kaiser. Habe auch noch mal nachgeschaut, um eine Stoff dampfdicht nennen zu können muss der eine Sd Wert von 1500 m haben. Der Polystyrol hat aber um die 18-35 m (geschätzt).
    Aber alles andere bin ich nicht Ihre Meinung, Eine Mineralwolle kann man doch auch als Kerndämmung bekommen.
    MfG
    Yilmaz
  7. Kerndämmung: Luftschicht zwischen Verblendmauerwerk?

    Davon,
    dass zwischen Verblendmauerwerk und Dämmung keine Luftschicht vorgesehen ist (also Kerndämmung) habe ich in dem Beitrag des Fragestellers nichts gelesen ...
    • Name:
    • M.P.
  8. Kerndämmung: Hinweis zur Überschrift überlesen!

    Hätte
    die Überschrift lesen sollen☹
    • Name:
    • M.P.
  9. Kerndämmung: Definition – Zweischaliges Mauerwerk mit Mineralwolle

    @Manfred
    was ist eure Meinung nach Kerndämmung?
    Bei zweischaliges Mauerwerk mit Dämmung ohne Luftschicht nehme ich "Kerndämmung" aus Mineralwolle!
  10. Kerndämmung: Betonwände, Wasserdampfdiffusion & Mineralwolle

    Kerndämmung
    also eine Kerndämmung besteht i.A. nur bei Betonwänden. D.h. eine Schale Beton, dann Kerndämmung, dann wieder eine Schale Beton. Es gibt also keine Luftschicht. Bei MW ist dies ähnlich, wobei bspw. durch die Lager- und Setzfugen (Lagerfugen, Setzfugen) genügend Wasserdampf diffundieren kann, sodass hier Min-wolle als Dämmung meist ausreicht. (was hier besser ist hängt vom Einzelfall ab)
    Dem Fragesteller zur Erklärung:
    Ihr Begriff Kerndämmung hat etwas verwirrt, auch mich.
    Es handelt sich genau genommen hier nicht um eine Kerndämmung, da innen KS und außen nur dunne Klinkerplatten auf einer Trägerlage aufgebracht werden. Vor- und Nachteile (Vorteile, Nachteile) von PS und Min-wolle gibt es viele. Es geht dabei immer das Gesamtsystem zu betrachten (WDVSAbk.). Mineralwolle ist im Allg. in WLG 0,35 erhältlich, dies ist richtig. bessere Dämmung nur durch mehr Dicke. Vorteil PS WLG besser.
    MfG
    R. Kaiser
  11. Kerndämmung: Begriffsklärung & Dämmschicht-Definition

    Jetzt ...
    werfen sie alles durcheinander Herr Kaiser!
    Ich glaube den Begriff "Kerndämmung" haben wir noch nicht verstanden? Es ist damit nicht ein Stoff gemeint, sondern eine Art der Dämmung nämlich das die Dämmschicht sich in der Kern befindet!
    Das hier "Bei MW ist dies ähnlich, wobei bspw. durch die Lager- und Setzfugen (Lagerfugen, Setzfugen) genügend Wasserdampf diffundieren kann, sodass hier Min-wolle als Dämmung meist ausreicht. "
    habe ich überhaupt nicht verstanden.
    Mineralwolle mit Zulassung sind als Kerndämmung für solche fälle geeignet.
  12. Kerndämmung: DIN 1053 – Definition & Materialanforderungen

    Kerndämmung ist nach Definition der DINAbk. 1053  -  ...
    Kerndämmung ist nach Definition der DIN 1053  -  1: Mauerwerk  -  Teil 1: Berechnung und Ausführung  -  1996-11 eine Dämmung bei zweischaligen Mauerwerk, wo ein äußerer Schalenabstand zur Dämmung geringer ist als 4,0 cm.
    Das hat erst einmal mit dem Material selber nicht zu tun.
    Die hier eingesetzten Dämmmaterialien müssen nur ausreichend Wasserabweisend sein (Zulassung als Kerndämmung für dieses Einsatzgebiet)
    Ich würde eine Dämmung aus PS-Platten bei zweischaligen Mauerwerk aus den vorgenannten verarbeitungstechnischen Gründen ablehnen.
  13. Kerndämmung vs. WDVS: Unterscheidung & Anwendungsbereiche

    Kerndämmung
    @ Herr Ayy, es wäre schlimm, wenn ich jetzt "alles" durcheinander"werfen" würde.
    . -.
    Natürlich geht es nicht hauptsächlich ums Material, wie ich geschrieben habe. Es geht um den Begriff "Kerndämmung", wobei ich unterscheide zwischen einer tatsächlichen Kerndämmung (weshalb die Fragestellung etwas verwirrte) und einer Außenwandwärmedämmung, bspw. bei einem Wärmedämmverbundsystem, das hier im konkreten Fall m.E. vorliegen dürfte. Ich denke nicht, dass es sich in diesem Fall um ein zweischaliges MW handelt, sondern um ein einschaligens aus KS mit WDVSAbk. und der zugehörigen Bekleidung (Putz).
    . -.
    Eine Kerndämmung ist eine innenliegende Wärmedämmschicht bspw. bei zweischaligem MW oder bei Betonwänden. Hier verwendet man diese um das (architektonische) Erscheinungsbild des Betons bzw. des MW (bspw. bei echtem Sichtmauerwerk (z.B. Klinkermauersteinen) ) zu erhalten und die notwendige Wärmedämmung zu erzielen, ohne dass ein Verblendmauerwerk (z.B. aus Klinkerplatten, oder eben WDVS mit Putz) / Verblender verwandt wird.
    . -.
    Def. Kerndämmung (vgl. Link)
    "Kerndämmung ist eine Dämmung zwischen massiven Mauerschalen ohne eine Hinterlüftung wobei die Dämmung hydrophobiert, d.h. wasserabweisend muss. Siehe hierzu auch Dämmstoff SLS20. Zellulose wie beispielsweise ISOFLOC eignet sich wegen der Wasserabweisung hier nicht. Bei der Auswahl der Klinker eines Hauses sollte man berücksichtigen, dass die Klinker um so mehr Sonnenenergie aufnehmen, je dunkler sie sind. Je nach Material besteht bei Unterkühlung des Mauerwerks die Möglichkeit von Pilzbefall oder auch Algenbefall bei Tauwasserbildung. "
    Näheres vgl. im 2. Link. oder eben auch die von Herrn Carden zittierte DINAbk. 1053 Teil 1, Ziff. 8.4.3.4 (Zweischalige Außenwände mit Kerndämmung)
    Es ist also eine bautechnische Definition nicht eine Materialeigenschaft.
    Insofern ist hier der Begriff Kerndämmung "nicht korrekt verwendet worden" (daher die "Verwirrung" meinerseits, wie vielleicht auch der anderen Antworter) => vgl. WDVS.
    Vielleicht schickt der Fragesteller ein Foto der vorgefundenen Situation. Besser wären jedoch die Konstruktionszeichnung aus denen Näheres hervorgehen würde.
    MfG
    R. Kaiser
  14. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

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    Mineralwolle vs. Polystyrol: Kerndämmung im Vergleich

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion vergleicht Mineralwolle und Polystyrol für die Kerndämmung im Neubau. Es werden Aspekte wie Dampfdurchlässigkeit, Wärmeleitfähigkeit (WLG) und Anwendungsbereiche diskutiert. Die korrekte Definition von Kerndämmung gemäß DIN 1053 wird erläutert. Unterschiede zwischen Kerndämmung und Wärmedämmverbundsystem (WDVSAbk.) werden herausgearbeitet.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Bei der Kerndämmung mit Polystyrol ist auf die Dampfdiffusionseigenschaften zu achten. Siehe Beitrag 🔴 Kerndämmung: Polystyrol – Risiken bei zweischaligem Mauerwerk.

    ✅ Zusatzinfo: Als Alternative zu Polystyrol können XPS (extrudierter Hartschaum) oder Vermikulite als Schüttung für die Kerndämmung verwendet werden, wie im Beitrag Kerndämmung: XPS, Vermikulite & dauerhafte Dämmstoffe erwähnt.

    📊 Fakten/Zahlen: Der Sd-Wert von Polystyrol liegt zwischen 18-35 m, was seine Dampfdurchlässigkeit beeinflusst. Die Definition der Kerndämmung nach DIN 1053 bezieht sich auf den Schalenabstand des Mauerwerks (kleiner als 4 cm), wie im Beitrag Kerndämmung: DIN 1053 – Definition & Materialanforderungen erläutert wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Entscheidung für Mineralwolle oder Polystyrol sollte der Einzelfall geprüft und die jeweiligen Vor- und Nachteile abgewogen werden. Beachten Sie die Hinweise zur Dampfdurchlässigkeit und die Definition der Kerndämmung, um eine optimale Wärmedämmung und Energieeffizienz im Neubau zu gewährleisten. Weitere Informationen zur korrekten Anwendung finden Sie im Beitrag Kerndämmung vs. WDVS: Unterscheidung & Anwendungsbereiche.

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