Streifenfundament vs. Bodenplatte: Kosten, Vor- & Nachteile beim Hausbau?
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Streifenfundament vs. Bodenplatte: Kosten, Vor- & Nachteile beim Hausbau?

Hallo,
in der Ausschreibung für unser Einfamilienhaus war ein Streifenfundament vorgesehen. Nach Absprache zwischen Architekt, Statiker und Baufirma wurde jetzt eine 20 cm Bodenplatte gegossen. Von Bekannten habe ich gehört, dass diese um einiges kostengünstiger ist als das Streifenfundament. Hat er damit recht? Ich habe nach dieser Aussage so ein bisschen das Gefühl, dass die Baufirma den von uns ausgehandelten Festpreis durch günstigere Bauarten in höheren eigenen Gewinn (?) ummünzen will. Kann man die Kosten pauschal vergleichen oder müsste ich konkretere Angaben zu den Fundamenten machen?
Danke für eure Antworten.
Marco
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  • Marco
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Bei unzureichender Abdichtung der Bodenplatte kann Feuchtigkeit aufsteigen und zu Schimmelbildung führen.

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    Ich verstehe, dass Sie sich fragen, ob die Änderung von Streifenfundament zu Bodenplatte kostengünstiger ist. Generell kann eine Bodenplatte in bestimmten Fällen wirtschaftlicher sein, da sie weniger Aushub erfordert und schneller zu erstellen ist.

    Allerdings hängt die tatsächliche Kostenersparnis von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. den Bodenverhältnissen, der Größe des Hauses und den regionalen Baupreisen. Es ist wichtig zu beachten, dass eine Bodenplatte eine sorgfältige Planung und Ausführung erfordert, insbesondere hinsichtlich der Wärmedämmung und des Feuchtigkeitsschutzes.

    🔴 Gefahr: Eine unsachgemäß ausgeführte Bodenplatte kann zu Feuchtigkeitsproblemen und Bauschäden führen.

    Ich empfehle Ihnen, sich die Statikberechnung und die Ausführungspläne genau anzusehen und mit Ihrem Architekten und Statiker zu besprechen. Lassen Sie sich die Kostenunterschiede zwischen Streifenfundament und Bodenplatte detailliert aufschlüsseln.

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie die genauen Kostenvorteile und technischen Details mit Ihrem Architekten und Statiker, um sicherzustellen, dass die Bodenplatte fachgerecht ausgeführt wird.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Streifenfundament
    Ein Streifenfundament ist ein linienförmiges Fundament, das unter tragenden Wänden verläuft und die Lasten des Gebäudes in den Baugrund ableitet.
    Verwandte Begriffe: Fundament, Einzelfundament, Tiefgründung
    Bodenplatte
    Eine Bodenplatte ist eine flächige Betonplatte, die das gesamte Gebäude trägt und als Fundament dient. Sie verteilt die Lasten gleichmäßig auf den Baugrund.
    Verwandte Begriffe: Fundamentplatte, Fundament, Plattengründung
    Statik
    Die Statik ist ein Teilgebiet der Mechanik, das sich mit der Berechnung von Tragwerken und deren Standsicherheit befasst. Sie stellt sicher, dass ein Gebäude den auftretenden Lasten standhält.
    Verwandte Begriffe: Tragwerksplanung, Baustatik, Festigkeitslehre
    Wärmedämmung
    Wärmedämmung dient dazu, den Wärmeverlust eines Gebäudes zu reduzieren und den Energieverbrauch zu senken. Sie wird in der Regel durch Dämmstoffe wie Polystyrol, Mineralwolle oder nachwachsende Rohstoffe erreicht.
    Verwandte Begriffe: Dämmstoff, EnEVAbk., Energieeffizienz
    Feuchtigkeitssperre
    Eine Feuchtigkeitssperre verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit in Bauteile und schützt vor Schäden wie Schimmelbildung und Korrosion. Sie wird in der Regel durch Abdichtungsbahnen oder spezielle Beschichtungen erreicht.
    Verwandte Begriffe: Abdichtung, Drainage, Bauwerksabdichtung
    Bewehrung
    Die Bewehrung ist eine Verstärkung des Betons durch Stahlstäbe oder -matten, um die Zugfestigkeit des Betons zu erhöhen und Risse zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Armierung, Stahlbeton, Betonstahl
    WU-Beton
    WU-Beton (wasserundurchlässiger Beton) ist ein spezieller Beton, der aufgrund seiner Zusammensetzung und Verarbeitung kein Wasser durchlässt. Er wird häufig für Kellerwände und Bodenplatten verwendet, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: wasserdichter Beton, Dichtbeton, Spezialbeton

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen einem Streifenfundament und einer Bodenplatte?
      Ein Streifenfundament trägt die Lasten des Hauses über einzelne, unter den tragenden Wänden verlaufende Fundamente ab. Eine Bodenplatte ist eine flächige Betonplatte, die das gesamte Haus trägt und gleichzeitig als Boden dient.
    2. Welche Bauart ist kostengünstiger?
      Das hängt von den Gegebenheiten ab. Bei einfachen Bodenverhältnissen und kleinen Häusern kann die Bodenplatte günstiger sein. Bei schwierigen Böden oder großen Häusern kann das Streifenfundament wirtschaftlicher sein.
    3. Welche Vorteile bietet eine Bodenplatte?
      Eine Bodenplatte bietet eine gute Lastverteilung, einen ebenen Untergrund für den Innenausbau und kann gleichzeitig als Wärmespeicher dienen. Sie ist zudem schneller zu erstellen als ein Streifenfundament.
    4. Welche Nachteile hat eine Bodenplatte?
      Eine Bodenplatte erfordert eine sorgfältige Planung und Ausführung, insbesondere hinsichtlich der Wärmedämmung und des Feuchtigkeitsschutzes. Fehler können zu Feuchtigkeitsproblemen und Bauschäden führen.
    5. Muss eine Bodenplatte gedämmt werden?
      Ja, eine Bodenplatte muss gemäß den aktuellen Energieeinsparverordnungen (EnEV) gedämmt werden, um Wärmeverluste zu minimieren und den Energieverbrauch des Hauses zu senken.
    6. Wie dick muss eine Bodenplatte sein?
      Die Dicke einer Bodenplatte hängt von der statischen Belastung und den Bodenverhältnissen ab. In der Regel beträgt die Dicke zwischen 15 und 25 cm. Die genaue Dicke wird vom Statiker berechnet.
    7. Was ist eine Sauberkeitsschicht unter der Bodenplatte?
      Eine Sauberkeitsschicht ist eine dünne Schicht aus Beton oder Kies unter der Bodenplatte, die verhindert, dass Feuchtigkeit aus dem Erdreich in die Bodenplatte eindringt und die Bewehrung vor Korrosion schützt.
    8. Wie wird eine Bodenplatte abgedichtet?
      Eine Bodenplatte wird mit einer Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit und drückendes Wasser geschützt. Dies kann durch Bitumenbahnen, Kunststoffdichtungsbahnen oder eine wasserundurchlässige Betonkonstruktion (WU-Beton) erfolgen.

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  2. Bodenplatte statt Streifenfundament: Frostsicherheit beachten!

    gestampfte Erde?
    Auf was hätte das Haus denn sonst vollflächig gestanden? Auf gestampfter Erde? Die Bodenplatte hätten sie doch eh gebraucht (20 cm ist ja nicht besonders dick). Es sind also einfach die Fundamente weggelassen worden, oder wie war das jetzt zu verstehen? Da würde ich mir wegen der Frostsicherheit sorgen machen. Frage: Gehören Statiker und Architekt zu einem Bauträger, sind irgendwie mit der Baufirma verbunden, oder werden die von Ihnen gesondert bezahlt?
    So wie sie das schildern haben sie verutlich irgendwas nicht richtig verstanden ... (mein Eindruck)
  3. Hausbau: Bodenplatte – Ist ein Keller vorhanden?

    Keller?
    noch eine Frage: Mit oder ohne Keller?
  4. Bodenplatte: Lastverteilung bei altem Fundament im Keller

    Antwort
    Hallo,
    1. das Haus ist voll Unterkellert.
    2. Boden bestand aus Erde und einem Streifen Fundament (1,4 Meter stark) eines alten Herrenhauses.
    3. Der Architekt, die Baufirma und der Statiker werden extra bezahlt, haben aber schon des öfteren zusammen gebaut.
    Ich habe die Sache so verstanden:
    Streifenfundament ist Frostsicher.
    Durch die Bodenplatte überträgt sich die Last zwischen altem Fundament und der Erde besser?
    MfG Marco
    • Name:
    • Marco
  5. Bodenplatte: Statik-Entscheidung bei Sanierung und Kellerbau

    irreführend
    war die Frage dann. Woher soll man das denn mit der Sanierung, dem Keller und dem alten Fundament riechen? Sieht so völlig anders aus ... Wenn es so ist, werden Statiker und Architekt schon die richtige Entscheidung getroffen haben ...
  6. Bodenplatte statt Streifenfundament: Kosten-Abweichung prüfen!

    Wieso irreführend?
    Noch einmal ausführlicher (hatte gestern noch einen Banktermin).
    1. Grundstück gekauft
    2. Erdaushub von Fremdfirma machen lassen, dabei auf altes Fundament gestoßen
    3. Fundament ebenerdig (Baugrubentiefe) weggestemmt
    4. Architekt, Baufirma, Statiker sprechen miteinander und beschließen statt Streifenfundament eine Bodenplatte zu bauen
    5. in der Ausschreibung der Baufirma wurde als Fundament ein Streifenfundament ausgeschrieben und der Preis dafür in die Endsumme (Festpreis) eingebunden
    6. jetzt habe ich eine Abweichung gegenüber der Ausschreibung
    Meine eigentliche Frage war nicht, ob das Fundament hält, sondern wie das mit den Kosten für Streifenfundament und Bodenplatte aussieht. Nach meinem Wissen wird beim Streifenfundament noch einmal ein Fundament (Graben) für jede tragende Wand ausgehoben. Dieses ist ca. 70-100 cm tief (?) und wird mit Eisen und Beton ausgegossen. Danach werden die Zwischenräume mit Eisen und Beton ausgegossen. Die Bodenplatte wurde einfach auf Kies (Sauberkeitsschicht) gegossen. Ich als Laie würde sagen, dass eine Bodenplatte schneller und einfacher (damit auch billiger) herzustellen ist als ein Streifenfundament. Ist diese Annahme richtig? Wenn ja, muss die Baufirma mir doch auch gegenüber dem Ausgehandelten Festpreis einen Preisnachlass in Höhe des eingesparten Geldes gewähren, oder nicht?
    • Name:
    • Marco
  7. Bodenplatte statt Streifenfundament: Materialkosten vs. Aufwand

    weil
    da einige Randbedingungen auftauchen, die so nicht abzusehen waren. Auch ist die Formulierung Bodenplatte STATT Streifenfundament verwirrend. KLingt so, als ob es sonst keine geben würde. Durch die neue Situation spart der Bauunternehmer zwar evtl. Materialkosten, aber er hat Zeitverzug, Koordinationsaufwand usw. So groß ist die Ersparnis also nicht
    Zum Festpreis. Der ist nun mal fest in beiden Richtungen. Sie wollen von Einsparungen profitieren, würden aber empört sein, wenn es jetzt heißt: "Da stört ein altes Fundament, da müssen wir jetzt noch das und das extra machen, kostet soviel mehr ... " oder "das hatten wir nicht bedacht, das kostet jetzt mehr.. "
    Ich denke, wenn sie dem Bauunternehmer hier die Ersparnis gönnen, geht er anderswo auch fairer mit ihnen um und berechnet ihnen nicht alles extra ...
  8. Bodenplatte: Dicke und Bewehrung – Kostenfaktor beim Fundament

    zumal
    die jetzige Lösung nicht zwingend billiger sein muss. vorher war für die Bodenplatte sicher lich eine dicke von 15 cm mit konstruktiver Bewehrung vorgesehen  -  jetzt ist es sicherlich min. eine 30 cm Platte mit ordentlich Bewehrung  -  und die frostschürze ist ohnehin da!
    jetzt schon misstrauen?
    der arme Unternehmer  -  sorry  -  tut mir jetzt schon leid.
    MfG
    jens
  9. Bodenplatte statt Streifenfundament: Kosten-Abweichung prüfen!

    Wieso irreführend?
    Noch einmal ausführlicher (hatte gestern noch einen Banktermin).
    1. Grundstück gekauft
    2. Erdaushub von Fremdfirma machen lassen, dabei auf altes Fundament gestoßen
    3. Fundament ebenerdig (Baugrubentiefe) weggestemmt
    4. Architekt, Baufirma, Statiker sprechen miteinander und beschließen statt Streifenfundament eine Bodenplatte zu bauen
    5. in der Ausschreibung der Baufirma wurde als Fundament ein Streifenfundament ausgeschrieben und der Preis dafür in die Endsumme (Festpreis) eingebunden
    6. jetzt habe ich eine Abweichung gegenüber der Ausschreibung
    Meine eigentliche Frage war nicht, ob das Fundament hält, sondern wie das mit den Kosten für Streifenfundament und Bodenplatte aussieht. Nach meinem Wissen wird beim Streifenfundament noch einmal ein Fundament (Graben) für jede tragende Wand ausgehoben. Dieses ist ca. 70-100 cm tief (?) und wird mit Eisen und Beton ausgegossen. Danach werden die Zwischenräume mit Eisen und Beton ausgegossen. Die Bodenplatte wurde einfach auf Kies (Sauberkeitsschicht) gegossen. Ich als Laie würde sagen, dass eine Bodenplatte schneller und einfacher (damit auch billiger) herzustellen ist als ein Streifenfundament. Ist diese Annahme richtig? Wenn ja, muss die Baufirma mir doch auch gegenüber dem Ausgehandelten Festpreis einen Preisnachlass in Höhe des eingesparten Geldes gewähren, oder nicht?
    • Name:
    • Marco
  10. Bodenplatte: Zeit- und Arbeitsaufwand im Vergleich zum Streifenfundament

    Wieso
    koordinationsaufwand u. Zeitverzug?
    Montag entschieden für die Bodenplatte,
    Dienstag Kran u. Bauwagen aufgebaut
    Mittwoch Kies und einschalen (eine Schalfläche rundum)
    Donnerstag Bodenplatte gegossen
    Sonst:
    Bagger ran holen, ausbaggern, einschalen, Eisen und Beton ins ausgebaggerte Fundament, ausschalen, neu Einschalen für Zwischenfundament (?) nochmal Eisen und Beton
    Hört sich für mich nach Mehrarbeit an.
    zum alten Fundament: 1,4 Meter stark und ca. 8 Meter lang (wird aber nur 3 mal auf Streifenfundamentbreite gekreuzt) ausbaggern auf Breite des Streifenfundaments (36er Wand 40-50 cm?) bei angegebener Bodenklasse von 8 (heißt glaube ich felsiger Boden)
    Festpreis: Der Festpreis richtet sich nach meiner Ansicht nach der Ausschreibung, auf deren Grundlage er ausgehandelt wurde. Ändert sich eine Position (Preislich auch nach beiden Seiten) müsste der Festpreis dementsprechend angepasst werden. Mich macht nur stutzig, dass niemand über diese Änderung ein Wort verloren hat. Es hieß nur: Wir machen jetzt eine Grundplatte statt Streifenfundament.
    Ersparnis gönnen: Ich gönne ihm die Ersparnis, wenn ich anderswo fairer von ihm behandelt werde, wie sie sagen. Nur bei solchen Ersparnissen möchte ich doch wenigstens informiert werden. Er rief mich gestern an und fragte mich, ob ich bis Montag die Bodenplatte wässere. Kein Problem, sagte ich. Ich komme ihm da schon entgegen und ausbeuten will ich ihn nicht.
    @Jens
    Bodenplattendicke ist 20 cm (nicht gerade sehr dick)
    zum Misstrauen: Ich habe früher auf dem Bau gearbeitet und meine Frau war im Büro eines Baubetriebs beschäftigt. Ich kenne mich also ein bisschen aus und in meinen Augen gehört eine gesunde Portion Misstrauen zum Bauen dazu. Da gibt es Nebenabsprachen zwischen Baufirmen, Architekten, Statikern usw. so nach dem Motto, hilf du mir, so helfe ich dir auch. Nur auf meine Kosten möchte ich das nicht unbedingt haben. Bekomme ich mein Haus nach Zeichnung und Ausschreibung, bezahle ich den vereinbarten Preis, werden Positionen geändert, möchte ich auch informiert werden, welche Kosten auf mich zukommen, ob Angleichung nach oben oder unten.
    Vielleicht verstehe ich das mit den Fundamenten auch nicht so richtig, aber hier gibt es ja Profis, die mich aufklären können.
    Nicht böse verstehen, ich möchte nur wissen woran ich bin bevor ich mit dem Architekt und dem Bauunternehmer spreche. Nicht, dass die mir das blaue vom Himmel erzählen und ich keine Argumente habe, mit denen ich dort bestehen kann.
    • Name:
    • Marco
  11. Bodenplatte: Zeit- und Arbeitsaufwand im Vergleich zum Streifenfundament

    Wieso
    koordinationsaufwand u. Zeitverzug?
    Montag entschieden für die Bodenplatte,
    Dienstag Kran u. Bauwagen aufgebaut
    Mittwoch Kies und einschalen (eine Schalfläche rundum)
    Donnerstag Bodenplatte gegossen
    Sonst:
    Bagger ran holen, ausbaggern, einschalen, Eisen und Beton ins ausgebaggerte Fundament, ausschalen, neu Einschalen für Zwischenfundament (?) nochmal Eisen und Beton
    Hört sich für mich nach Mehrarbeit an.
    zum alten Fundament: 1,4 Meter stark und ca. 8 Meter lang (wird aber nur 3 mal auf Streifenfundamentbreite gekreuzt) ausbaggern auf Breite des Streifenfundaments (36er Wand 40-50 cm?) bei angegebener Bodenklasse von 8 (heißt glaube ich felsiger Boden)
    Festpreis: Der Festpreis richtet sich nach meiner Ansicht nach der Ausschreibung, auf deren Grundlage er ausgehandelt wurde. Ändert sich eine Position (Preislich auch nach beiden Seiten) müsste der Festpreis dementsprechend angepasst werden. Mich macht nur stutzig, dass niemand über diese Änderung ein Wort verloren hat. Es hieß nur: Wir machen jetzt eine Grundplatte statt Streifenfundament.
    Ersparnis gönnen: Ich gönne ihm die Ersparnis, wenn ich anderswo fairer von ihm behandelt werde, wie sie sagen. Nur bei solchen Ersparnissen möchte ich doch wenigstens informiert werden. Er rief mich gestern an und fragte mich, ob ich bis Montag die Bodenplatte wässere. Kein Problem, sagte ich. Ich komme ihm da schon entgegen und ausbeuten will ich ihn nicht.
    @Jens
    Bodenplattendicke ist 20 cm (nicht gerade sehr dick)
    zum Misstrauen: Ich habe früher auf dem Bau gearbeitet und meine Frau war im Büro eines Baubetriebs beschäftigt. Ich kenne mich also ein bisschen aus und in meinen Augen gehört eine gesunde Portion Misstrauen zum Bauen dazu. Da gibt es Nebenabsprachen zwischen Baufirmen, Architekten, Statikern usw. so nach dem Motto, hilf du mir, so helfe ich dir auch. Nur auf meine Kosten möchte ich das nicht unbedingt haben. Bekomme ich mein Haus nach Zeichnung und Ausschreibung, bezahle ich den vereinbarten Preis, werden Positionen geändert, möchte ich auch informiert werden, welche Kosten auf mich zukommen, ob Angleichung nach oben oder unten.
    Vielleicht verstehe ich das mit den Fundamenten auch nicht so richtig, aber hier gibt es ja Profis, die mich aufklären können.
    Nicht böse verstehen, ich möchte nur wissen woran ich bin bevor ich mit dem Architekt und dem Bauunternehmer spreche. Nicht, dass die mir das blaue vom Himmel erzählen und ich keine Argumente habe, mit denen ich dort bestehen kann.
    • Name:
    • Marco
  12. Bodenbeschaffenheit: Frostschürze bei Bodenplatte notwendig?

    von felsigem Boden
    habe ich Null Ahnung  -  also scheint keine frostschürze von nöten. 20 cm reichen bei der Bodenbeschaffenheit also auch. war die Bodenbeschaffenheit net klar vorher (bodengutachten)?
    mal ehrlich  -  ich denke noch immer das sich das in etwa ausgleicht. schon allein die Experten vor Ort  -  die sich das angesehen haben  -  die Änderung der Statik usw.  -  sind doch auch kosten!
    MfG
    jens
  13. Bodenplatte: Schnelle Entscheidung – Statik wirklich geprüft?

    Was mich
    sehr stutzig gemacht hat, war, dass die Änderung auf Bodenplatte innerhalb von 10 Minuten abgesprochen war. Der Architekt und der Bauunternehmer waren bereits vor Ort, der Statiker kam, besah sich das alte Fundament und sagte, da können wir auch eine 20er Bodenplatte machen. 2 Minuten später war er wieder verschwunden und alles war klar, zumindest bei Architekt und BU. Ich stand da und wusste nicht recht, was ich sagen sollte. Gedacht habe ich mir nur, da hast du keine Ahnung von und was die da machen, wird schon richtig sein. Überlegt habe ich dann erst, als mir von einem Bekannten gesagt wurde, dass die Bodenplatte billiger ist als ein Streifenfundament.
    Vielleicht noch als Erklärung:
    Wir haben beim Bauunternehmer glaube ich einen sehr guten Preis ausgehandelt, da sich 2 Bauunternehmer um unser Objekt unterboten haben (schlechte Auftragslage). Da sich Bauunternehmer und Architekt kennen und oft zusammen arbeiten, könnte es ja auch so kommen, dass bestimmte Positionen der Ausschreibung gegen günstigere Varianten getauscht werden um noch genügend Gewinn für den Bauunternehmer zu erwirtschaften.
    Ich gehe zwar nicht davon aus, gehört habe ich von solchen Fällen aber schon genug und ich möchte nicht, dass ich erst dann aufwache, wenn es zu spät ist.
    • Name:
    • Marco
  14. Bodenplatte: Erfahrung der Baufirma – Alternative zum Fundament

    marco
    ist doch klar das Erfahrung schult  -  sicherlich sind bauleute mit Erfahrung innerhalb von Minuten in der Lage Alternativen zu entwickeln. auslöser war doch aber das vorgefundene Fundament. wäre es dir denn lieber die hätten das rausagewerkelt und dir die Rechnung präsentiert? der Statiker wird dennoch (dazu ist er verpflichtet) in seinem kämmerlein nochmals rechnen. hör nicht immer auf bekannte! diese ratgeber haben schon so manche Stimmung am bau verursacht. das kann Halbwissen  -  Unwissen  -  guter Wille und blödes gequatsche sein.
    MfG
    jens
  15. Bodenplatte: Halbwissen vermeiden – Statik und Ausführung beachten

    Halbwissen
    Ich denke mal Jens hat Recht, Halbwissen von "guten Bekannten", nach dem Motto mein Schwager kennt einen der Maurer ist, stiftet nur Verwirrung.
    Warum sollte denn ein Fundament unter einer Kellersohle
    70-100 cm tief und bewehrt sein?
    Neue Variante, mal angenommen die Platte ist 10x10 m groß und 20 cm stark und bewehrt mit Baustahlgewebe
    Q 221 oben und unten, macht 20 m³ Beton und ca. 0,7 to Betonstahl liefern und verlegen.
    Ursprungsvariante, Annahme Streifenfundamente 40/40 ringsum und einmal in der Mitte quer, Betonsohle unbewehrt 15 cm stark, macht ebenfalls 20 m³ Beton minderer Güte und Bodenaushub
    25/40 cm/m im Zuge des Baugrubenaushubs.
    Übrige Randbedingungen, Randschalungsschalung, Betonierung in einem Zuge, etc. mögen gleich sein.
    Was ist nun teurer in der Herstellung? Selber überlegen!
  16. Festpreis: Zweifel an der Bodenplatte – Alternativen prüfen!

    Galle
    kommt mir hoch, wenn ich hier zwischen den Zeilen lese:
    Er gibt offen zu, dass er keine Ahnung hat und ist trotzdem stolz auf den ausgehandelten Preis!
    Gegenfrage:
    Ich könnte ein Stück für 26 € bekommen, soll ich zuschlagen?
    Erinnert mich an die glasierten Dachziegel:

    Das sind nuneinmal die Nachteile aus dem Wunsch nach dem Festpreis. Deine Zweifel könnten jetzt bei jedem Arbeitsgang kommen! Als Gegenmittel haben sich AWGHs etabliert. Lass Dir welche spritzen!

  17. Kosten Streifenfundament vs. Bodenplatte: Hilfe im Forum gesucht

    @ JDB was soll denn dieser Kommentar? Ich ...
    @ JDB
    was soll denn dieser Kommentar?
    Ich suche in diesem Forum Hilfe zu meiner Frage nach den Kosten für Streifenfundament und Bodenplatte. Bisher konnte ich mit jeder Meinung etwas anfangen, mit deiner jedoch nicht. Wenn du nichts vernünftiges zu dem Thema beitragen kannst, solltest du lieber deine Tastatur im Zaum halten und dich nicht äußern. Wie ich oben schon geschrieben habe, kenne ich mich mit Fundamenten nicht aus. Deshalb ja auch meine Frage an dieser Stelle.
    Des weiteren schreibst du, dass meine Zweifel jetzt bei jedem Arbeitsgang kommen können. Meine Zweifel (bezüglich der Kosten) kommen nur bei den Arbeitsgängen, welche in der Ausschreibung nicht bzw. in anderer Art und Weise enthalten sind.
    Vorsicht und Misstrauen sind nach meiner Einschätzung für jemanden, der sein erstes Haus baut, durchaus angebracht. Natürlich sollte das Vertrauen zu den Architekten, Bauarbeitern usw. darunter nicht leiden und tut es bei mir auch nicht. Das eine schließt in meinen Augen das andere aber nicht aus. Ich gehe davon aus, dass ich auf dieser Seite richtig bin und mir hier zu den Themen, welche mir nicht so geläufig sind, Meinungen von Leuten einholen kann, die davon Ahnung haben. Ich hoffe, dass dies keine Fehleinschätzung ist.
    Im übrigen solltest du nicht soviel zwischen den Zeilen lesen, sondern deine heiligen Weisheiten den "Ahnungslosen" mitteilen und zwar bezogen auf die Fragen, die diese stellen. Das hätte mir sicherlich mehr geholfen als die Sprüche aus deiner Antwort.
    • Name:
    • Marco
  18. Forum-Diskussion: Konstruktive Beiträge zur Bodenplatte erwünscht

    JDB ruft in der Wüste,
    aber hören tun ihn nur die in den Brunnen Geplumpsten. Insofern hast du recht, Marco, JDBs Sprüche helfen Dir auf deinem Pfad nicht weiter. AWG-Hormone sind eben leider nicht nebenwirkungsfrei.
    I. Simon
    • Name:
    • Frau Ind-295-Sim
  19. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

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    Streifenfundament vs. Bodenplatte: Kosten und Entscheidungshilfe beim Hausbau

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob eine Bodenplatte im Vergleich zu einem ursprünglich geplanten Streifenfundament kostengünstiger ist. Dabei werden Aspekte wie Frostsicherheit, die Beschaffenheit des Bodens, die Notwendigkeit einer Frostschürze und die Statik des Gebäudes berücksichtigt. Die Erfahrung der Baufirma und die schnelle Entscheidung zur Änderung des Fundaments werden kritisch hinterfragt. Es wird betont, dass Halbwissen zu Verwirrung führen kann und eine fundierte statische Berechnung unerlässlich ist.

    ⚠️️ Wichtig/Achtung: Bei einer Änderung von Streifenfundament zu Bodenplatte sollten die Kosten genau geprüft werden, wie im Beitrag Bodenplatte statt Streifenfundament: Kosten-Abweichung prüfen! diskutiert wird. Eine schnelle Entscheidung ohne gründliche Prüfung der Statik kann problematisch sein.

    ✅ Zustimmung/Empfohlen: Es wird empfohlen, die Erfahrung der Baufirma zu nutzen und Alternativen zum ursprünglichen Fundament in Betracht zu ziehen, wie im Beitrag Bodenplatte: Erfahrung der Baufirma – Alternative zum Fundament hervorgehoben wird. Eine gute Kommunikation zwischen Architekt, Statiker und Baufirma ist entscheidend.

    💰 Kosten: Die Diskussionsteilnehmer weisen darauf hin, dass die Kosten für eine Bodenplatte nicht zwingend geringer sein müssen als für ein Streifenfundament, insbesondere wenn die Bodenplatte dicker und stärker bewehrt sein muss. Es ist wichtig, alle Kostenfaktoren zu berücksichtigen, einschließlich Material, Arbeitszeit und eventuelle Koordinationsaufwände.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie sich eine detaillierte Kostenaufstellung für beide Varianten (Streifenfundament und Bodenplatte) ein und lassen Sie die Statik von einem unabhängigen Experten überprüfen. Beachten Sie die Hinweise im Beitrag Bodenplatte: Halbwissen vermeiden – Statik und Ausführung beachten, um Fehlentscheidungen zu vermeiden.

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