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Neubau

Welche Grundstücksgröße?

Hallo!
Nachdem ich ja mittlerweile weiß, dass schlüsselfertig nicht gleich schlüsselfertig ist, haben wir das nächste Problem:
Wir sind nicht ortsgebunden und haben in unserer Preisklasse jetzt mal zwei verschiedene Grundstücke ausgewählt.
Eins ist knapp 700 qm groß, das andere 1200 qm...preislich kaum ein Unterschied, da eins davon halt sehr dörflich ist.
"Verliert" sich ein Einfamilienhaus auf so einem großen Grundstück? Wir sind nicht die Mega-Gärtner, würden auch eine große Rasenfläche mit Hecken etc. machen- aber sieht das dann noch aus?
Wie groß ist das "Durchschnittsgrundstück" für ein Einfamilienhaus mit Garage und Geräteschuppen? Das Haus wird übrigens eine Größe von ca. 9,6 m x 8,6 m haben!
Danke!

Name:

  • Julia
  1. Grundstück

    Die Auswahl eines Grundstücks ist nicht einfach an der Größe
    fest zumachen.
    Folgende Fragen sollte man sich u.a. stellen. 1. Gefällt mir die Lage, örtliche Umgebung überhaupt? 2.Preis bezahlbar für mich? 3. Bebaubarkeit, wo, und was kann ich auf meinem Grundstück überhaupt bauen? 4.Wie ist der Baugrund beschaffen (Boden +Altlasten)? 5.Ist das Grundstück lastenfrei? 6.Ist das Grundstück voll erschlossen oder nicht? 7. Plant die Gemeinde, Land oder Bund möglicherweise jetzt oder in absehbarer Zeit größere Baumaßnahmen in der Nähe.(Industrie, Autobahn)
    Die Reihenfolge der Fragen stellt keine Wertigkeit (Rangfolge) und Vollständigkeit da.
    Die Durchnittsgröße von Baugrundstücken liegt in Baugebieten in der Regel zwischen 400 und 800 m². Dieses jedoch nicht aus Gründen der Erfordernis, Ziel dabei, möglichst viele Häuser auf wenig Grund, insbesondere wenn es sich um Bauträgergrundstücke handelt.Ob man dieses mag, muß jeder selber entscheiden. Über die Gartengestaltung(bei größerem Grundstück) würde ich mir erst nachrangig Gedanken machen.

  2. nicht nur den Kaufpreis sehen.

    Denn zu den Kosten gehören auch die laufenden, bzw. die Erschließungskosten und die sind zum Teil von der Grundstücksgröße (Steuer) abhängig.
    Allerdings wenn mir ein 700 und ein 1200 m² Grundstück gleich gut gefallen würden, würde ich immer die 1200 nehmen, denn nichts finde ich schlimmer, als dem Nachbarn von der Terasse in seinen Mittagspott gucken zu können.
    Mehr Grundstück macht zwar auch mehr Arbeit, aber das "Mehr" hält sich dabei in Grenzen.

  3. 1200 m2 holen und die Hälfte verkaufen!

    wenn's denn geht. Der Rest wurde ja schon gesagt


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