Entwässerungsplanung: Grundwasser, Drainage & Regenwasserversickerung – Risiken & Lösungen?
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Entwässerungsplanung: Grundwasser, Drainage & Regenwasserversickerung – Risiken & Lösungen?
Bauunternehmer hat außerdem eine Pumpe vorgesehen. Wofür könnte die notwendig sein, Wasser läuft doch in den Schacht und soll dort versickern? Kann es sein, dass Drainageschacht gleichzeitig auch Versickerungsschacht ist?
Ich weiß viele Fragen, aber ich hoffe dennoch auf Hilfe. Danke.
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Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Unzureichende Drainage kann zu Wasserschäden und Schimmelbildung im Keller führen.
🔴 Gefahr: Eine Überlastung des Sickerschachts kann zu Rückstau und Überschwemmungen führen.
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Ich verstehe, dass Sie Bedenken bezüglich der Entwässerungsplanung Ihres Grundstücks haben, insbesondere im Hinblick auf den hohen Grundwasserstand. Eine sorgfältige Planung ist hier entscheidend, um Schäden am Gebäude zu vermeiden.
🔴 Gefahr: Ein unkontrollierter Grundwasserstand kann die Bausubstanz angreifen und zu Feuchtigkeitsschäden im Keller führen. Eine fehlerhafte Drainage kann das Problem sogar verschärfen, indem sie das Grundwasser zusätzlich anzieht.
Ich empfehle Ihnen, die geplante Regenwasserversickerung kritisch zu hinterfragen. Bei einem so hohen Grundwasserstand ist die Aufnahmefähigkeit des Bodens möglicherweise begrenzt, was zu einer Überlastung des Systems führen kann. Ein Sickerschacht sollte nur dann eingesetzt werden, wenn der Untergrund ausreichend wasserdurchlässig ist.
Eine schwarze Wanne in Kombination mit einer Drainage ist grundsätzlich eine gute Lösung für Keller im Grundwasserbereich. Allerdings ist die fachgerechte Ausführung entscheidend. Achten Sie darauf, dass die Drainageleitung ausreichend dimensioniert ist und das Wasser zuverlässig abführt.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Entwässerungsplanung von einem unabhängigen гидрогеолог prüfen und gegebenenfalls anpassen. Klären Sie mit dem Bauunternehmer genau, wie das Drainagewasser abgeleitet wird und ob eine Pumpe erforderlich ist.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Schwarze Wanne
- Eine wasserdichte Kellerabdichtung aus wasserundurchlässigem Beton und Abdichtungsbahnen. Sie schützt den Keller vor eindringendem Grundwasser. Verwandte Begriffe: Weiße Wanne, Braune Wanne.
- Drainage
- Ein System zur Ableitung von Sickerwasser vom Gebäude. Sie besteht aus Drainagerohren und einem Sickerschacht oder einer Pumpe. Verwandte Begriffe: Ringdrainage, FlächenDrainage.
- Sickerschacht
- Eine unterirdische Anlage zur Versickerung von Regenwasser. Sie dient der Entlastung des Kanalnetzes und der Grundwasseranreicherung. Verwandte Begriffe: Versickerungsbecken, Rigolenversickerung.
- Grundwasser
- Unterirdisches Wasser, das sich in wasserführenden Schichten befindet. Der Grundwasserspiegel ist die obere Grenze des Grundwasserkörpers. Verwandte Begriffe: Sickerwasser, Quellwasser.
- Sickerwasser
- Regenwasser, das durch den Boden sickert und sich im Untergrund sammelt. Es kann die Bausubstanz angreifen, wenn es nicht abgeleitet wird. Verwandte Begriffe: Oberflächenwasser, Drainagewasser.
- Гидрогеолог
- Ein Experte für Grundwasser und Bodenbeschaffenheit. Er kann die Entwässerungsplanung beurteilen und Empfehlungen geben. Verwandte Begriffe: Bauingenieur, Architekt.
- Regenwasserversickerung
- Die Ableitung von Regenwasser in den Untergrund, um das Kanalnetz zu entlasten und das Grundwasser anzureichern. Sie ist nicht immer geeignet, insbesondere bei hohem Grundwasserstand. Verwandte Begriffe: Sickerschacht, Versickerungsanlage.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist eine schwarze Wanne?
Eine schwarze Wanne ist eine wasserdichte Kellerabdichtung, die aus wasserundurchlässigem Beton und speziellen Abdichtungsbahnen besteht. Sie verhindert das Eindringen von Grundwasser in den Keller. - Wozu dient eine Drainage?
Eine Drainage leitet das anfallende Sickerwasser vom Gebäude weg und entlastet so die Kellerabdichtung. Sie besteht aus Drainagerohren, die rund um das Gebäude verlegt werden. - Was ist ein Sickerschacht?
Ein Sickerschacht ist eine unterirdische Anlage, die Regenwasser aufnimmt und langsam in den Untergrund versickern lässt. Er dient dazu, das Kanalnetz zu entlasten und das Grundwasser anzureichern. - Wann ist eine Pumpe für die Drainage erforderlich?
Eine Pumpe ist erforderlich, wenn das Drainagewasser nicht natürlich abfließen kann, beispielsweise weil der Grundwasserspiegel höher liegt als der Ablaufpunkt. - Welche Risiken birgt eine Regenwasserversickerung bei hohem Grundwasserstand?
Bei hohem Grundwasserstand kann der Boden gesättigt sein und das Regenwasser nicht mehr aufnehmen. Dies kann zu Rückstau und Überschwemmungen führen. - Wie oft muss eine Drainage gewartet werden?
Eine Drainage sollte regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf gereinigt werden, um Verstopfungen zu vermeiden. Die Häufigkeit der Wartung hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab. - Was ist der Unterschied zwischen Sickerwasser und Grundwasser?
Sickerwasser ist Regenwasser, das durch den Boden sickert. Grundwasser ist Wasser, das sich unterirdisch in wasserführenden Schichten befindet. - Wer ist für die Entwässerungsplanung zuständig?
Die Entwässerungsplanung sollte von einem erfahrenen Bauingenieur oder гидрогеолог durchgeführt werden.
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Eine Untersuchung des Baugrunds zur Beurteilung der Tragfähigkeit und Wasserdurchlässigkeit.
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Entwässerungsplanung: Planung prüfen lassen!
hört sich sehr durcheinander an
Hallo,
entweder haben Sie etwas falsch verstanden, oder falsch dargestellt oder es wurde schlecht geplant.
Bei dem Grundwasserstand ist eine Versickerung meiner Meinung nach nicht möglich, zu mindestens aber sehr fraglich.
Architekten ansprechen und sich die gesamte Planung diesbezüglich erklären lassen.
Mit freundlichen Grüßen -
Grundwasser Keller: Bodengutachter & Statiker hinzuziehen!
o) Herr hilf ihnen den sie irrten planlos umher
die Kellerbodenplatte dürfte ca. 1.00 m im Wasser stehen ... das heißt das Sie nen Statiker nen Bodengutachter (auch zur Wasseranalyse ist angesagt) dringend hinzuziehen sollten (!) ... eine schwarze Wanne wird bei dem Auftrieb hoffentlich nicht mal zur Debatte stehen ... eine Sandwich Fertigteilwand scheidet auch aus ... als bleibt wohl doch nur die "weiße Wanne" mit allem drum rum übrig ... vermutlich eh ein Nachtrag? ... Dränung? das ist ja wohl ein schlechter Scherz ... soll die Dränung samt Pumpe zur dauerhaften Grundwasserabsenkung dienen? so ein Schmarrn (!) ... der Regenwasser können Sie natürlich auf den Grundstück versickern lassen ... vorausgesetzt der Sickerschacht wird min. 1 m in's Grundwasser gesetzt bzw. der Boden gibt auch die Entspannung her.
"Mein Vorschlag":
Holen Sie sich nen Bodengutachter und Statiker in's Boot ... und dann wird das zuerst geplant/berechnet und dann erst ausgeführt (!)
MfG -
🔴 Sickerschacht im Grundwasser: Risiko für Grundwasser!
Sickerschacht im Grundwasser, Herr Thalhammer?
(a) funzt nach ATV nicht und (b) spielt meist das Wasserwirtschaftsamt nicht mit, denn es muss ein Abstand sein zum Grundwasserspiegel. Ein Eintauchen wäre für's Grundwasser äußerst gefährlich. Eine Versickerung per Schacht ist bei den Verhältnissen "normalerweise" nicht möglich/erlaubt (siehe auch Thread Stöckel)
++++
@Helge: Fragen Sie mal bei Ihrer Wasserbehörde nach ... -
Regenwasserversickerung: Entwässerungsplan prüfen!
"0 h" sorry
da war ich wieder zu regional ... bei uns ist das erlaubt "ABER" das steht eh im Entwässerungsplan (!) ... naja ihr habt eure Rigolen und wir keinen sauren Regen 🙂 -
Schwarze Wanne: Planung trotz Bedenken hinterfragen!
Und jetzt?
Oh weia, oh weia ... Es gibt selbstverständlich eine Statik und ein Bodengutachten, beides liegt/lag dem Bauunternehmer vor. Genau daraufhin wurde uns ja zur schwarzen Wanne geraten (plus Sohle in WU-Beton), Bodenaustausch bis 3,10 m, Verfüllen mit Kies. Regenwasserentwässerung auf dem Grundstück ist bereits vom Bauamt genehmigt worden. Was sollen wir denn bloß tun? Wir haben ja bereits Bauvertrag unterschrieben, da auch die Architekten gegen die Bauweise/Entwässerung nichts einzuwenden hatten. -
Drainage im Grundwasser: Funktion vom Architekten klären!
Mal aus Bauherrensicht:
Ich würde als Einstieg meinen Architekten fragen, wie er sich die Funktion der Drainage vorstellt wenn diese im Grundwasser steht. Tatsächlich müsste die Pumpe dann nämlich 24 Stunden am Tag laufen. Wenn er dann unverständliches Zeug redet konfrontieren Sie Ihn mit der Frage nach einer weißen Wanne sowie nach der Zulässigkeit einer dauerhaften Grundwasserabsenkung (so wie die Fachleute es ja schon geschrieben haben). Vielleicht ist dann schon alles gut. Stellen Sie die Ergebnisse hier ein. Vor allem: Tun Sie etwas, wenn der Keller erst gebaut wird, ist es zu spät!
Haben Sie eigentlich einen unabhängigen Architekten oder ist es der Angestellte Ihres Bauträgers? -
Architekt nur bis LP4: Konsequenzen für Bauherren
Der Architekt ...
Der Architekt ist zwar unabhängig, aber wir haben den nur bis Leistungsphase 4 beauftragt, d.h. seine Aufgabe ist beendet. -
Entwässerungsplanung: Bedenken äußern & Gründe erfragen!
Sprechen Sie erstmal mit den Architekten
Schildern Sie ihre Bedenken und fragen Sie nach den Gründen für die derzeitige Planung. Mir kommt das ganze auch ohne jegliche bauphysikalischen Detailkenntnisse etwas seltsam vor.
Einen Keller zu bauen den man durch laufendes Pumpen trocken halten muss wirkt auf mich wie ein Schiff mit Löchern im Boden, dass nur durch laufendes abpumpen schwimmt.
Genaueres vielleicht noch durch die Fachleute. -
Architekt nur bis LP4: Konsequenzen für Bauherren
Der Architekt ...
Der Architekt ist zwar unabhängig, aber wir haben den nur bis Leistungsphase 4 beauftragt, d.h. seine Aufgabe ist beendet. -
Bauplanung: Architekt bei Zweifeln weiterhin involvieren!
Ich kenne die Inhalte der Leistungsphasen nicht, ...
Ich kenne die Inhalte der Leistungsphasen nicht,, aber ich vermute mal das der Architekt für Sie die Bauplanung gemacht hat. Wenn jetzt Zweifel an einer korrekten Bauplanung aufkommen ist der Architekt m.E. bis zum Ausräumen der Zweifel immer noch im Boot. -
Entwässerungsplanung: Bestandteil der Eingabeplanung (LPH)!
Entwässerungsplanung ist
meist Bestandteil der Eingabeplanung/Bauantragsunterlagen, sollte daher klar unter die LPH fallen. -
Kellerabdichtung: Bauweise wichtiger als Entwässerung!
Abgesehen davon:
Wenn ich das ganze hier richtig verstehe geht es ja nicht nur um die Entwässerung, sondern auch um die Planung der Abdichtung bzw. Bauweise des Kellers. Das scheint mir fast noch etwas wichtiger zu sein als die Frage wohin das Wasser geleitet wird. -
Werkplanung: Details zur schwarzen/weißen Wanne!
-
Kellerbauweise: Grundsätzliche Entscheidung, keine Detailfrage!
Detail?
Na ja, da merkt man mal wieder den Laien. Ich war davon ausgegangen das die Bauweise des Kellers keine Detailfrage sind, sondern eher grundsätzlicher Natur.
Noch mal an den Bauherren: Wie soll der Keller jetzt eigentlich gebaut werden? Beton, (Kalksandstein) KS-Stein, andere Baustoffe? -
Genehmigungsplanung: Materialwahl relevant für Brandschutz!
Für die Genehmigungsplanung ist die Materialwahl höchstens in Bezug auf den Brandschutz relevant. Sowohl Beton als auch verputztes Mauerwerk haben F90.
Für die Genehmigungsplanung ist die Materialwahl höchstens in Bezug auf den Brandschutz relevant. Sowohl Beton als auch verputztes Mauerwerk haben F90.
Auch eine Schwarze Wanne kann Betonwände haben ... -
Statik: Berücksichtigung statischer Gesichtspunkte nötig!
Hatte ich mir schon gedacht
Ich hatte nur angenommen das in dieser Phase auch statische Gesichtspunkte eine Rolle spielen könnten. Und da könnte ich mir - mal wieder ganz laienhaft - schon vorstellen das es Unterschiede zu berücksichtigen gilt (und sei es nur Wandstärken). -
Kelleraufbau: Planung & Ausführung prüfen lassen!
Kelleraufbau
Also, sowohl den Architekten, als auch dem Statiker lagen die Pläne des Bauunternehmers, wie er den Keller zu bauen gedenke, vor. Es kam kein Widerspruch (auch nicht zum Thema Drainage), nur Hinweise zur Ausführung. Vom Bauunternehmer ist ein Bodenaustausch bis 3,10 m vorgesehen, Verfüllen mit Kies. Der Wandaufbau des Kellers ist Gasbeton plus die zusätzliche Abdichtung, 2-lagige Bitumenbeschichtung. Grundsätzlich meinte er aber, das werden nach DINAbk. 18 ...? ausgeführt werden. Die Sohle wird aus WU-Beton mit zusätzlicher Bewehrung (2000 kg) erstellt. Darunter wird eine auch eine Kiesschicht eingebracht (30 cm). Die Sohle wird dann noch zusätzlich oberhalb abgeklebt. Hörte sich eigentlich alles ganz vernünftig an ...
Danke schon mal für die zahlreiche Hilfe! -
Architekten: Genehmigungsplanung & Statik beauftragt!
Ergänzung ...
Ergänzung zum eben geschriebenem: Architekten waren beauftragt, die gesamte Genehmigungsplanung auszuführen (bis LP4). Entwässerungsplanung war aber auch in ihrer Beauftragung enthalten, ebenso die Beauftragung und Lieferung der Statik. Sie drängen jetzt zum Abschluss ihrer Arbeit und haben letzte Zahlung angefordert. -
🔴 Kellerbau: Fehlende Abstimmung zwischen Planern?
und jetzt weiß keiner mehr weiter?- tztztz* ... naja für mich war der Thread zu Ende als ich sah in welche Richtung er verlief (!) ... "ABER" folgendes Zitat muss man sich vielleicht nochmal's geben:
"Also, sowohl den Architekten, als auch dem Statiker lagen die Pläne des Bauunternehmers, wie er den Keller zu bauen gedenke, vor. Es kam kein Widerspruch (auch nicht zum Thema Drainage), nur Hinweise zur Ausführung. Vom Bauunternehmer ist ein Bodenaustausch bis 3,10 m vorgesehen, Verfüllen mit Kies. "
Meine Alarmlichter waren seit Anfang an auf "rot" ...
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Verantwortung: An wen bei Problemen wenden?
An wen ...
An wen sollen wir uns denn nun wenden? Architekten? Statiker? Bauunternehmer? Irgendjemand muss doch auch Verantwortung dafür übernehmen! Habe nur noch schlaflose Nächte ... -
Baukosten: Billig bauen wird am Ende teuer!
Verantwortung lässt sich im Kreis schieben
Hallo,
Sie haben von jedem das genommen, was am billigsten war. Wer billig baut baut am Ende teuer. Wenn der Keller schon gebaut wurde, kann hier nur noch ein guter Anwalt helfen. Andernfalls Ausführung stoppen und erst mal alles ordnen. -
Baufachleute: Regionale Hilfe suchen!
wo ist denn das Bauvorhaben?
ich selber geh ja nicht raus aus meinen Loch ... "ABER" ich kenne einige großartige Baufachleute die Ihnen vielleicht helfen könnten. -
Drainage: Notwendigkeit mit Baufirma besprechen!
Rücksprache mit Bauunternehmer
Habe nochmal mit Baufirma gesprochen. Pumpe ist für Drainage, die auch nur dann eingebracht werden soll, wenn es notwendig erscheint. Bauunternehmer möchte die ersten Baggeraushübe abwarten. Es könnte im schlimmsten Fall sein, dass eine Grundwasserabsenkung beantragt werden müsste. Er hat aber versichert, uns entstehen für evtl. zusätzliche Maßnahmen keine Mehrkosten. Zudem sei dies nicht sein erstes Haus, welches er so bauen will ... Drainagewasser soll in Versickerungsschacht laufen, der NICHT bis ins Grundwasser hineinreichen wird! Bzgl. Keller-schwarze Wanne ist er absolut davon überzeugt, von weißer Wanne rät er wegen schlechteren Raumklimas ab.
Bauvorhaben ist übrigens in HH. @stöckel: wieso von jedem das billigste? Die Architekten wollten keine Ausführungsplanung machen, die Statik war teuer genug und auch ein Bodengutachten wurde angefertigt. Hinzu kommen die zusätzlichen Maßnahmen für den Spezialkeller. Muss man immer horrende Preise dafür bezahlen, dass man eine vernünftige Planung erhält?
Danke und Gruß -
Empfehlung: Externen Gutachter kontaktieren!
ich mach jetzt was
ich noch nie gemacht habe ... meine Stellung dazu liegt in der Streitlounge man möge mir verzeihn ... "ABER" klicken Sie mal auf den Link da ist eine Emailadresse drauf und dorthin wenden Sie sich ... " -
Schwarze Wanne: Abdichtung unter die Bodenplatte!
Keiner hat was
von KMB geschrieben Sepp. Nur bei der Schwarzen Wanne gehört die Abdichtung unter die Sohle und nicht drauf. Schwarze Wanne funktioniert ordentlich gemacht genauso wie Weiße Wanne. Nur, hast schon recht, irgendwie klingt das alles abenteuerlich.
Vor allem die Dränung. Für wen oder was? Die Dränung liegt ja im Bereich der Bodenplatte, was soll sie da "dränen"? Allenfalls das Grundwasser. Arme Pumpe ☹((Und bei einer schwarzen (wie auch weißen ) Wanne brauche ich die nicht!- Muss man immer horrende Preise dafür bezahlen, dass man eine vernünftige Planung erhält?
Danke und Gruß
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🔴 Kelleraufbau: Planung & Ausführung mangelhaft?
Das funzt nicht!
Kelleraufbau 7.03.03 MET
Also, sowohl den Architekten, als auch dem Statiker lagen die Pläne des Bauunternehmers, wie er den Keller zu bauen gedenke, vor. Es kam kein Widerspruch (auch nicht zum Thema Drainage), nur Hinweise zur Ausführung. Vom Bauunternehmer ist ein Bodenaustausch bis 3,10 m vorgesehen, Verfüllen mit Kies. Der Wandaufbau des Kellers ist Gasbeton plus die zusätzliche Abdichtung, 2-lagige Bitumenbeschichtung. Grundsätzlich meinte er aber, das werden nach DINAbk. 18 ...? ausgeführt werden. Die Sohle wird aus WU-Beton mit zusätzlicher Bewehrung (2000 kg) erstellt. Darunter wird eine auch eine Kiesschicht eingebracht (30 cm). Die Sohle wird dann noch zusätzlich oberhalb abgeklebt. Hörte sich eigentlich alles ganz vernünftig an ...
Danke schon mal für die zahlreiche Hilfe! -
Fachmann: Expertise für ruhigen Schlaf sichern!
Wenn Sie auch ...
Wenn Sie auch zukünftig ruhig schlafen wollen, nehmen Sie Geld in die Hand und holen sich jemanden der was davon versteht! Herr Thalhammer hat hier schon den Weg aufgezeigt. Alles andere wird nix, haben Sie jetzt hoffentlich schon selbst gemerkt und sind zwischenzeitlich auf Achse zum Fachmann. -
KMB: Bitumenbeschichtung als Abdichtung?
ich weiß nicht Robert
aber Zitat von oben:"Der Wandaufbau des Kellers ist Gasbeton plus die zusätzliche Abdichtung, 2-lagige Bitumenbeschichtung"
sehe ich schon als KMB an?
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Baukosten: Sparen am falschen Ende rächt sich!
alles zu teuer
Hallo,
ein Architekt der keine Ausführungsplanung machen will? Ein Unternehmer, der mit dem was er kennt oder gehört hat sich die wohl schwierigsten Details des ganzen Baus zusammenschustert. Die Statik, die schon teuer genug war. Und der Baugrundgutachter erst ...
Wenn Sie die Planungskosten durch das Gewicht des Papiers dividieren kommen horrende Kosten für's Papier raus. Kriegt man in jedem Laden um die Ecke billiger. (Zudem ist es dann noch weiß und nicht schon bemalt.)
Viel Spaß bei Ihrem Schwimmbadbau. -
Planung: Auf Ergebnisse von Statik & Gutachten verlassen?
@ Stöckel
Ich weiß nicht, was Sie mir eigentlich vorwerfen wollen? Wir sind nun mal Laien auf diesem Gebiet und wie für viele Bauherrn sind die Kosten limitiert. D. h, wenn ich über tausend € für eine statische Berechnung, mehrere tausend € für die Planung und mehrere hundert € in ein Bodengutachten investiere, darf ich mich denn nicht darauf verlassen, dass es ein vernünftiges Ergebnis liefert? Wo leben wir denn? Und wenn die Planung des Bauunternehmers so schlecht ist, warum weißt uns denn weder der Architekt noch der Statiker darauf hin? Darauf sollten Sie lieber mal eingehen, anstatt mir vorzuwerfen, ich würde kein Geld in die Hand nehmen wollen. Sagen Sie mir doch bitte, was kostet eine Planung/Statik/Bodenuntersuchung, die genau die Ergebnisse auswerfen würde, die hier vorgeschlagen wurden? Sie wissen es nicht? Ach was, genauso ergeht uns doch auch. -
Statik: Kellerdetails bei Grundwasser berücksichtigen!
ich werde nicht schlau
Wenn dem Statiker das Bodengutachten vorlag und das Gebäude im Grundwasser steht, müsste alles was den Keller betrifft in der Statik stehen (Abdichtung, Auftriebssicherung, Belastung der Bodenplatte von unten). Die Grundstücksentwässerung mit Versickerung hat damit nichts zu tun, das spielt sich alles über dem Grundwasserspiegel ab. Eine Dränung verstehe ich nicht, das Gebäude steht sowieso im Wasser. Was steht denn in der Baugenehmigung zum Thema Entwässerung und zur Einbindung ins Grundwasser?
Dass die bis LPh 4 beauftragten Planer ohne Auftrag keine Aussage zur Werkplanung des Unternehmers treffen wollen, verstehe ich. Der Unternehmer muss eben die Vorgaben umsetzen und weiterentwickeln. Zum Bauen muss er das Grundwasser absenken, aber wohl kaum dauerhaft. -
Statik: Kombination weiße/schwarze Wanne vorgesehen!
In der Statik ...
In der Statik sind die Bodenverhältnisse sehr wohl berücksichtigt und auch Bodenplatte usw. sind danach berechnet worden. Zudem steht da drin: von Seiten der Bauausführung ist eine Kombination aus weißer und schwarzer Wanne vorgesehen. Und genau danach hat er seine Berechnung angestellt und auch Hinweise zur Abdichtung geliefert. Von Dränung steht in der Statik in der Tat nichts. In der Baugenehmigung steht, dass eine Regenwasser-Versickerung vorgesehen ist und dass hierfür eine Genehmigung einzuholen ist. Zum Thema Grundwasser steht da nix. -
Werkplanung: Hilflose Dränung des Unternehmers?
alles klar
Es fehlt allenfalls die Genehmigung der Regenwasserversickerung. Die muss noch eingeholt werden. Die wichtigen Angaben bis LPh 4 sind nach Ihrem letzten Beitrag aber vorhanden. Der Unternehmer könnte sie planerisch und von der Ausführung umsetzen. Was derzeit zusätzlich abläuft, ist die hilflose Werkplanung des Unternehmers für eine Dränung. Wer hat die Dränung ins Spiel gebracht und mit welcher Begründung und wer will jetzt von wem wissen wohin sie entwässert werden soll? Dass die früheren Planer achselzuckend dastehen scheint mir logisch. Sie hatten keine Dränung vorgesehen. Übrigens kostet die Dränung ordentlich Geld, einmal beim Bauen, später beim Betrieb und Unterhalt, möglicherweise völlig unnötig. Wer weiß was Ihnen der Unternehmer sonst noch einplant. -
Drainage: Unternehmer argumentiert für Wasserableitung!
Dränung
Danke! Die Dränung ist vom Unternehmer ins Spiel gebracht worden mit der Begründung, möglichst viel Wasser von der Außenwand fernzuhalten. Hörte sich für uns auch nachvollziehbar an. Die Frage der Entwässerung der Dränung kam dann von uns. Die Architekten hatten zwar keine Dränung vorgesehen, waren aber vom Unternehmer und von uns darüber informiert, auch ein weiterer unabhängiger Architekt hat prinzipiell nichts dagegen einzuwenden gehabt, hier ist die Meinung aber sehr eindeutig. Ich habe jetzt nochmal mit dem Unternehmer gesprochen. Er meinte, wenn das mit dem Wasser tatsächlich so katastrophal werden wird, dann werde er die Drainage auch wieder rausrechnen, immerhin, schon ein erster Schritt. Gibt es grundsätzlich Probleme für die Genehmigung einer Versickerung? -
Dränung: Nur bei bindigem Boden sinnvoll!
grundsätzlich nein
Die Versickerung ist ja Auflage. Nur richtig gemacht muss es werden.
Der Unternehmer sollte wohl die vorliegenden Unterlagen und das Bodengutachten lesen. Nur dann kann er die Sinnhaftigkeit einer Dränung feststellen. Noch ein Link:Dränung: bei Gründung in bindigem Boden, um Lastfall "Drückendes Wasser" zu verhindern. Hier verhindert er nichts. Anscheinend hat er es gemerkt.
-
Porenbetonwand: Druckwasserdichte Wanne erforderlich!
*mmmh*
die Bodenplatte wird eine Wu-Konstruktion ... ich weiß ja nicht wie groß Ihr Haus ist "ABER" die 2000 kg könnten schon passen ... Sorgen macht mir "NUR" die Porenbetonwand ... bei dem angegebenen Grundwasserstand gibt's nur eins eine "druckwasserdichte Wanne ob schwarz oder weiß" mal dahingestellt obwohl ich hier die weiße Wanne vorziehen würde ... "ABER" das entscheidet ja der Bauunternehmer ... was noch nicht klar rübergekommen ist ist die Abdichtung dieser Porenbetonwand ... habe ich das richtig gelesen Bitumenbeschichtung sprich Dickbeschichtung sprich KMB? ... wenn ja dann ist diese für den drückenden Bereich nach DINAbk. 18195 "NICHT" zugelassen ... der Architekt/Statiker sind nach der Planung bereits bedauerlich draußen ... in den Plänen wird vermutlich der Hinweis auf die DIN 18195 geführt ... "NUR" kennt die auch Ihr Bauunternehmer wär die Frage? ... ist es wirklich Dickbeschichtung was da ausgeführt werden soll wär die nächste Frage? -
Druckwasserdichte Wanne: Dränung überflüssig!
ahja glatt
vergessen ... beim Einsatz einer druckwasserdichten Wanne (schwarz oder weiß) können Sie die Dränung vergessen da nicht mehr erforderlich ... "ABER" druckwasserdichte Ausführung natürlich vorausgesetzt ... eine Dränung kann man "NUR" einsetzen wenn "KEIN" Grundwasser ansteht (!) -
Ausführungsplanung: Architekt will nicht mehr planen?
habe erst überlegt
Hallo,
habe wirklich überlegt, ob ich mich nochmals zu Wort melden soll.
Eigentlich wurde schon alles gesagt.
Sie haben einen Architekten. Wie weit der beauftrag wurde haben Sie nicht gesagt. Bei Lph 4 ist alles klar - der wäscht seine Hände in Unschuld weil er die Planung nicht bezahlt bekommt.
Sie schrieben aber, das der sie Ausführungsplanung nicht machen will?
Wenn ich höre, dass ein Planer, ein Statiker und ein Baugrundgutachter eingeschlatet sind und dann der Bauunternehmer die Planung machen soll, kann ich nur sagen: "An der falschen Stelle gespart. "
Wenn ich die Kosten als Summe sehen und dagegen nur einen Ordner mit Papier erhalte, kann ich die erste Reaktion des Laien schon verstehen. Der (Laie) kann mit dem Papier nichts anfangen.
In diesem Papier steck aber viel viel mehr drin als nur Tinte. Da ist Wissen drin und eine Haftpflichtversicherung hinter.
Eine gute Planung kostet Geld. (Eine schlechte leider auch.) Die gute Planung spart aber am Ende wesentlich mehr Geld und vor allem auch Nerven ein, als durch den Wegfall der Planung erspart werden kann.
Das Streichen der Planungskosten, das ist es was ich IHNEN zum Vorwurf mache.
Mit freundlichen Grüßen -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Entwässerungsplanung bei Grundwasser: Risiken und Lösungen
💡 Kernaussagen: Bei hohem Grundwasserstand ist eine sorgfältige Entwässerungsplanung entscheidend. Eine schwarze Wanne in Kombination mit Drainage kann problematisch sein, wenn die Drainage im Grundwasser liegt. Die Planung sollte von einem Fachmann geprüft werden, und die Kommunikation zwischen Architekt, Statiker und Bauunternehmer muss reibungslos funktionieren. Eine weiße Wanne könnte eine bessere Alternative sein, und die Notwendigkeit einer Dränung sollte kritisch hinterfragt werden.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Ein Sickerschacht im Grundwasser birgt Risiken für die Grundwasserqualität, wie im Beitrag 🔴 Sickerschacht im Grundwasser: Risiko für Grundwasser! betont wird. Die Genehmigung der Regenwasserversickerung ist unerlässlich.
✅ Zusatzinfo: Die Wahl der Kellerabdichtung (schwarze oder weiße Wanne) hängt von den Bodenverhältnissen und dem Grundwasserstand ab. Eine druckwasserdichte Wanne kann eine Dränung überflüssig machen, wie im Beitrag Druckwasserdichte Wanne: Dränung überflüssig! erläutert wird.
🔴 Risiko: Eine fehlende Abstimmung zwischen den Planern (Architekt, Statiker, Bauunternehmer) kann zu Fehlplanungen und Ausführungsmängeln führen, wie im Beitrag 🔴 Kellerbau: Fehlende Abstimmung zwischen Planern? hervorgehoben wird. Es ist wichtig, die Verantwortlichkeiten klar zu definieren und bei Unklarheiten einen externen Gutachter hinzuzuziehen.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Entwässerungsplanung und den Kelleraufbau von einem unabhängigen Fachmann prüfen. Klären Sie die Funktion der Drainage mit dem Architekten und hinterfragen Sie die Notwendigkeit einer Grundwasserabsenkung. Beachten Sie die Hinweise zur Kellerabdichtung im Beitrag Kellerabdichtung: Bauweise wichtiger als Entwässerung!.
📊 Fakten: Die Statik muss die Bodenverhältnisse und den Grundwasserstand berücksichtigen, wie im Beitrag Statik: Kellerdetails bei Grundwasser berücksichtigen! erläutert wird. Die Kombination aus schwarzer und weißer Wanne sollte in der Statik vermerkt sein. Die Entwässerungsplanung ist Bestandteil der Eingabeplanung (LPH), wie im Beitrag Entwässerungsplanung: Bestandteil der Eingabeplanung (LPH)! erwähnt wird.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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- … im Boden. Sie besteht aus Drainagerohren, die in einer Kiesschicht verlegt werden, um das Wasser aufzunehmen und abzuführen.Verwandte Begriffe: Dränung, Entwässerung, Untergrundentwässerung …
- … DrainagerohrEin Drainagerohr ist ein perforiertes Rohr, das zur Ableitung …
- … Wasser im Boden verwendet wird. Es ist ein wichtiger Bestandteil der Drainage.Verwandte Begriffe: Dränrohr, Sickerrohr, Entwässerungsrohr …
- … EntwässerungsplanungDie Entwässerungsplanung ist die Planung …
- … Frage: Was ist der Zweck einer Drainage?Antwort: Eine Drainage dient dazu, das Grundwasser oder Oberflächenwasser vom Gebäude …
- … zu vermeiden. Sie ist besonders wichtig bei lehmhaltigen Böden oder hohem Grundwasserstand. …
- … Frage: Welche Materialien werden für eine Drainage verwendet?Antwort: Typische Materialien sind Drainagerohre (aus Kunststoff), Filtervlies (zum …
- … Frage: Wie tief muss eine Drainageleitung verlegt werden?Antwort: Die Verlegetiefe hängt von verschiedenen Faktoren ab, …
- … wie z.B. der Frosttiefe, dem Grundwasserstand und der Art des Bodens. In der Regel liegt die Verlegetiefe zwischen 60 und 80 cm. …
- … Frage: Was kostet eine Drainage?Antwort: Die Kosten für eine Drainage hängen von der Größe …
- … GrundwasserabsenkungMaßnahmen zur Absenkung des Grundwasserspiegels bei Bauarbeiten. …
- … Drainagereinigung: Inspektionsschächte vs. Reinigungsrohre …
- … eine Drainage in 2 m Tiefe zu reinigen. …
- … Drainage: Sandfang Pflicht? Revisionsschächte & Rohrdurchmesser …
- … Zum Thema Reinigungsöffnungen haben Sie wahrscheinlich Recht, das habe ich nicht bedacht. Ich wurde nur von der Gemeinde drauf hin gewiesen, dass die Drainage auf jeden Fall mit einem Sandfang abzuschließen sei. Im Netz …
- … Der RW-Revisionsschacht hat einen DN150-Anschluss. Da ich befürchte, Drainage und Fallrohre zusammen könnten an einem DN100-Rohr angeschlossen dieses im Extremfall …
- … Die Drainage allein muss ja wohl nicht in DN150 ausgeführt werden, oder gibt …
- … Für die Drainage braucht man eine Genehmigung …
- … Revisionsschacht. Sonst haben Sie keine Kontrolle ob eine verstopfte Regenwasserleitung die Drainage flutet. …
- … Drainageplanung: KG-Rohre DN100 ausreichend? Gefälle beachten! …
- … Genehmigung für Drainage liegt vor …
- … Drainage und Regenwasserableitung: Planung & Ausführung …
- BAU-Forum - Balkon und Terrasse - Terrassenentwässerung: Ablaufrohre durch Wohnraum – Risiken, Alternativen & Kosten?
- … ist wichtig, um Feuchtigkeitsschäden am Gebäude zu verhindern.Verwandte Begriffe: Dachentwässerung, Dränage, Regenwasserversickerung …
- … das Eindringen von Wasser in den Keller zu verhindern.Verwandte Begriffe: Sickerschacht, Drainageleitung, Grundwasser …
- … Regenwasserversickerung …
- … Regenwasserversickerung bezeichnet die Ableitung von Regenwasser in den …
- … Kanalisation einzuleiten. Dies kann durch Versickerungsanlagen wie Sickerschächte oder Rigolen erfolgen. Regenwasserversickerung entlastet die Kanalisation und trägt zur Grundwasserneubildung bei.Verwandte Begriffe: Versickerungsanlage, …
- BAU-Forum - Balkon und Terrasse - Grundstücksentwässerung planen: Drainage, Kosten & Anleitung für Gartenneubau?
- … Grundstück entwässern: Drainage planen …
- … Grundstücksentwässerung im Neubau: Drainage richtig planen. Kosten, Anleitung & wichtige Tipps für die Gartenanlage. …
- … Grundstücksentwässerung, Drainage, Garten anlegen, Neubau, Kosten, Anleitung, Gartenplanung, Baugrund …
- … Grundstücksentwässerung planen: Drainage, Kosten & Anleitung für Gartenneubau? …
- … gekauft. Das Grundstück/Garten soll nun angelegt werden. Vorher wird eine Drainage benötigt. Wie müssen wir vorgehen'? Wer hat nicht-Handwerker-freundliche Tipps/Hilfestellung. Was …
- … Entwässerungsplanung: Erstellen Sie einen Plan, der die Lage der Drainage, das Gefälle und den Anschluss an die Kanalisation oder …
- … Materialauswahl: Wählen Sie geeignete Drainagerohre (z.B. aus PVC oder Steinzeug) und Filtervlies aus. …
- … Drainage …
- … Eine Drainage ist ein System zur Ableitung von überschüssigem Wasser …
- … Ein Filtervlies ist ein wasserdurchlässiges Gewebe, das um Drainagerohre gelegt wird, um zu verhindern, dass Erdreich in die Rohre …
- … natürliche Eindringen von Wasser in den Boden. Sie dient dazu, das Grundwasser aufzufüllen und die Kanalisation zu entlasten.Verwandte Begriffe: Infiltration, Retention, Regenwasserbewirtschaftung. …
- … Gefälle bezeichnet die Neigung einer Fläche oder eines Rohres. Bei einer Drainage ist ein ausreichendes Gefälle wichtig, damit das Wasser abfließen kann.Verwandte Begriffe: …
- … der Erdoberfläche stattfinden, wie z.B. der Bau von Straßen, Kanälen und Drainagen.Verwandte Begriffe: Erdbau, Grundbau, Kanalbau. …
- … Warum ist eine Drainage bei …
- … Eine Drainage leitet überschüssiges Wasser vom Grundstück ab und schützt so die Bausubstanz vor Feuchtigkeitsschäden. Sie verhindert Staunässe und sorgt für ein gesundes Pflanzenwachstum. …
- … Welche Arten von Drainage gibt es? …
- … Es gibt verschiedene Arten von Drainage, darunter …
- … Flächen-, Rohr- und Vertikaldrainage. Die Wahl der geeigneten Methode hängt von den Bodenverhältnissen und der Menge des anfallenden Wassers ab. …
- … Wie tief müssen Drainagerohre verlegt werden? …
- … Die Tiefe der Drainagerohre hängt von …
- … Welches Material eignet sich für Drainagerohre? …
- … Für Drainagerohre eignen sich PVC-Rohre, Steinzeugrohre oder Kunststoffrohre. Wichtig …
- … die Rohre ausreichend dimensioniert sind und über eine ausreichende Anzahl von Drainageschlitzen verfügen. …
- … Filtervlies wird um die Drainagerohre gelegt, um zu verhindern, dass Erdreich in die Rohre eindringt und diese verstopft. Es sorgt für eine langfristige Funktionsfähigkeit der Drainage. …
- … Kann ich eine Drainage selbst verlegen? …
- … Drainage erfordert Fachkenntnisse und Erfahrung. Wenn Sie sich unsicher sind, sollten Sie …
- … Welche Genehmigungen sind für eine Drainage erforderlich? …
- … In einigen Fällen ist für die Verlegung einer Drainage eine Genehmigung der Gemeinde oder des Landratsamtes erforderlich. Informieren Sie …
- … Was kostet eine Drainage? …
- … Die Kosten für eine Drainage hängen von der Größe des Grundstücks, der Art der Drainage …
- BAU-Forum - Dach - Dachrinnenfallrohr an KG-Rohr anschließen: Vorschriften, Übergang & korrekte Lage?
- … und das Wasser langsam an den Boden abgibt.Verwandte Begriffe: Rigole, Versickerungsmulde, Regenwasserversickerung …
- … abgibt. Sickerschächte tragen dazu bei, die Kanalisation zu entlasten und den Grundwasserspiegel zu stabilisieren. …
- … EntwässerungsplanungProfessionelle Planung der Entwässerungsanlage für Neubauten. …
- BAU-Forum - Rund um den Garten - Hofentwässerung planen: Ablauf, Rigole, Versickerung – Kosten & Anleitung?
- … Hofentwässerung, Regenwasser, Versickerung, Rigole, Hofablauf, Pflaster, Garagenwand, Fundament, Entwässerungsplanung, Oberflächenentwässerung …
- … Höchstwasser oder auch mal im Herbst schon das Grund- bzw. Schichtenwasser (Grundwasser, Schichtenwasser) ansteht. Somit kann also das versickernde Wasser nicht nach unten, …
- … an das Erdreich abgeben. Beachten Sie die örtlichen Vorschriften und den Grundwasserspiegel. …
- … durch Erdreich zu schützen. Eine Kiesschicht um die Rohre verbessert die Drainage. …
- … künstliche Ableitung von Oberflächenwasser in den Untergrund. Sie dient dazu, den Grundwasserspiegel aufzufüllen und das Kanalnetz zu entlasten.Verwandte Begriffe: Infiltration, Retention, Regenwasserbewirtschaftung …
- … Grundwassergefährdung durch VersickerungHinweise zur Vermeidung von Grundwassergefährdung bei der Versickerung von Regenwasser. …
- BAU-Forum - Rund um den Garten - Pflaster-Zufahrt ohne Gefälle: DIN-Norm, Folgen für Haus & Oberflächenwasser?
- … Die Entwässerung ist die Ableitung von Oberflächenwasser oder Grundwasser, um Schäden an Gebäuden oder Infrastruktur zu vermeiden. Sie kann durch …
- … natürliche oder künstliche Systeme erfolgen.Verwandte Begriffe: Drainage, Kanalisation, Versickerung …
- … Garageneinfahrten sind besonders anfällig für Staunässe und benötigen daher eine sorgfältige Entwässerungsplanung. …
- BAU-Forum - Hochwasser - Wasser im Rohbau durch Lichtschächte: Ursachen, Risiken & Maßnahmen bei Neubau?
- … Wasser im Rohbau, Lichtschacht, Drainage, Kellerabdichtung, Neubau, Feuchtigkeitsschaden, Wasserschaden, Lehmboden, Bauträger, Bauleiter …
- … Bauwesen, Feuchtigkeitsschäden, Drainage, …
- … Hanglage und das Wasser aus den umliegenden Feldern wurde mittels einer Drainage in den nahegelegenen Bach eingeleitet. Da diese Draiunage jedoch genau durch …
- … das Grundstück des Bauherrn verlief ließ der Bauleiter diese Drainage an der Grundstücksgrenze mittels Beton verschließen. Als das erste mal ca. 200000 Liter Wasser im Gebäude eindrangen entschloss man sich auf Kosten des Bauherren die beiden tiefsten Aussparungen (Lichtschächte ) An das Kanalsystem anzuschließen so das aufsteigendes Wasser, bevor es durch die Aussparungen in das Gebäude eindringen kann in den Kanal geleitet wird. Doch nach einem weitern heftigen Regenguss drang dennoch Wasser durch diese Aussparungen. Der Heizungsbauer der diese Aussparungen für seine Luft Wärmepumpe brauchte konnte aus gesundheitlichen Gründen den Auftrag nicht annehmen. Die Neue Firma erkannte auch, das es ein zu hohes Risiko birgt das Gerät in dieser Aussparung zu betreiben und stellt es an einem sicheren Ort auf. Solange diese nunmehr überflüssigen Aussparungen nicht verschlossen sind besteht Gefahr das bei jedem stärkeren Regenguss wieder Wasser eindringt. Der Bauherr vertritt nun die Meinung, das der Bauträger der im übrigen das Haus auch so geplant hatte dem Bauherr einen trockenen Keller schuldet. Der Bauträger vertritt die Meinung, der Keller sei ja Wasserdicht, das Wasser dringt ja zu den Aussparungen ein, diese hat ja der Heizer verlangt. Der Bauherr solle die Aussparungen auf seine Kosten verschließen. Tut er dies, so glaubt er, falls wieder Wasser eindringt kann er den Bauträger nicht mehr Haftbar machen. Die Frage, hat der Bauherr ein Anrecht auf Nachbesserung bzw. haftet der Bauträger für weitere Wasserschäden die noch entstehen werden falls nicht geeignete Maßnahmen getroffen werde. …
- … Ich sehe hier mehrere potenzielle Ursachen für das eindringende Wasser. Zunächst ist die Hanglage in Verbindung mit Lehmboden problematisch, da Lehmboden Wasser schlecht ableitet. Die Drainage scheint überlastet oder nicht ausreichend dimensioniert zu sein. …
- … Überprüfung der Drainage: Ist die Drainage korrekt dimensioniert und funktionsfähig? Läuft das Wasser ungehindert ab? …
- … Gegebenenfalls Einbau einer zusätzlichen Drainage: Um das Wasser großflächiger abzuleiten. …
- … Drainage …
- … in den Rohbau?Häufige Ursachen sind mangelhafte Abdichtung, defekte oder überlastete Drainagen, fehlende oder falsch dimensionierte Lichtschächte sowie eine ungünstige Hanglage in …
- … Was ist eine Drainage und wozu dient sie?Eine Drainage ist ein System von Rohren, …
- … das dazu dient, das Grundwasser oder Oberflächenwasser vom Gebäude wegzuleiten. Sie verhindert, dass sich Wasser am Gebäude staut und in den Keller eindringt. Eine Drainage ist besonders wichtig bei Häusern in Hanglage oder auf wasserundurchlässigem …
- … Wie erkenne ich, ob die Drainage richtig funktioniert?Eine funktionierende Drainage leitet das Wasser schnell und zuverlässig ab. Wenn sich Wasser in …
- … feucht ist, kann dies ein Zeichen für eine defekte oder überlastete Drainage sein. Eine regelmäßige Kontrolle und Wartung der Drainage ist wichtig. …
- … Drainage richtig planen und verlegenWorauf man bei der Planung und Ausführung einer Drainage achten muss. …
- … Statik, EnEVAbk.-Nachweis und Haustechnikplanung für Heizung, Warmwasser, Elektro und Lüftung? inkl. Entwässerungsplanung des Grundstücks? inkl. usw. usw. usw. …
- … was anderes einfallen bezüglich der Heizung. Auch seine Idee die Feld Drainage einfach zu verschließen fand ich auch fahrlässig. Also, das Verschließen der …
- … Bauwerksabdichtung geplant? Abdichtungskonzept nach DINAbk. 18195 unter Berücksichtigung der Boden- und Grundwasserverhältnisse (Bodenverhältnisse, Grundwasserverhältnisse) (Bodengutachten). …
- … Drainage-Eingriff: Wer trägt die Verantwortung für den Schaden? …
- … Also die Bodenbeschaffenheit war ja bekannt und es wurde ja auch mit WU-Beton gebaut. Aber warum wurde denn in meinem Namen in ein fremdes Entwässerungssystem eingegriffen. Ich habe das ja nicht gewollt. Der Verschluss erfolgte ohne mich zu fragen. Ich wunderte mich lediglich das meine Baugrube voll Wasser lief. Als ich Tags darauf bei dem Bauunternehmer anrief wurde mir mitgeteilt das dieses Wasser aus einem alten stillgelegten und offensichtlich auch in keinem Plan verzeichneten Drainagerohr kam, das sofort verschlossen wurde. Auf meine Frage wem …
- BAU-Forum - Honorar für Architekten- und Ingenieurleistungen - Architektenhonorar für Leistungsphasen 1-4: Angemessenheit, Kosten & Honorarordnung?
- … den unklaren Grund beim Kellerbau angeschaut hat selbst getragen, und die Entwässerungsplanung wurde nur pro forma erstellt, also eigentlich nicht korrekt. …
- … werden. Der Kellerbau erfordert besondere Maßnahmen zur Abdichtung gegen Erdfeuchtigkeit und Grundwasser.Verwandte Begriffe: Untergeschoss, Baugrube, Abdichtung …
- … nicht: 1. die Statik (Statiker), 2. die Baugrunduntersuchung (Gutachter), 3. die Entwässerungsplanung (Haustechnik), 4. die Darstellung der Entwässerung in einem Lageplan (Vermesser). …
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