Erdwärmetauscher (EWT) für Altbau: Dimensionierung, Querschnitte & Kosten?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 15.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die korrekte Dimensionierung eines Erdwärmetauschers (EWT) für einen Altbau mit Wintergarten. Dabei werden Aspekte wie Druckverlust bei unterschiedlichen Verteilergrößen (DN200/DN300) und die notwendige Luftwechselrate im Wintergarten je nach Beschattung (10-30-fach) thematisiert. Die korrekte Auslegung ist entscheidend für die Kühlleistung und die Vermeidung von Überhitzung im Sommer.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 📊 Zusatzinfo · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Erdwärmetauscher (EWT) für Altbau: Dimensionierung, Querschnitte & Kosten?

Hallo,
ich habe in den letzten Tagen die Newsgroups intensiv durchforstet und auch fast alle alten Beiträge dieses Echos gelesen, mit zunehmend schlechtem Gewissen ...
Nix Passivhaus, nichts Niedrigenergiehaus oder so, nur konventionell gebautes Haus von 1956/57 und jetzt wollen wir auch noch einen beheizbaren Wintergarten anbauen ...
Ich hoffe, ich bekomme trotzdem ein paar Tipps, ob wir mit unseren Vorstellungen was Lüftung anbetrifft so total neben der Spur sind oder ob unser Vorhaben sinnvoll/machbar ist? Ach ja, so ein bisschen was können wir außer Müllvermeiden auch noch bieten, 800.000 Liter Trinkwasser durch die Regenwassernutzungsanlage ersetzt und seit 12 Jahren schnurrt ein Brennwertgerät im Kondensationsbereich (50/30);-)
Unsere Ideen/Vorstellungen zur Be- und Entlüftung (Belüftung, Entlüftung) des geplanten Wintergartens (80 Kubikmeter Raumhinhalt):
  • Außenluftzuführung per Kanal durch das Erdreich und die Wand/Decke des Untergeschosses von einem kühlen/schattigen Plätzchen im Garten aus (ca. 15-20 m Rohrlänge), "großvolumig" über die Schächte der geplanten Bodenkanalheizung verteilt.
  • Abluft entweder mit fertigem Wiga inkl. Firstentlüftung (Walzenlüfter, Nachteil recht teuer, auch in der Unterhaltung und bei voller Leistung angeblich sehr laut) oder als "Individualkonstruktion". Im oberen Giebelbereich wo der WiGa ans Haus anschließt befindet sich derzeit noch eine Balkontüre, die durch ein Fenster ersetzt wird, damit der Wiga im First 3,50 m hoch werden kann. Der Balkon wird abgerissen und so steht uns für den Einbau einer "Abluftanlage" Platz von 170x120x30 cm (B/H/T . /. Dämmung) zur Verfügung. 2/3 innerhalb und 1/3 außerhalb des Wiga. Ich dachte an zwei (schallgedämmte) Ventilatoren, die je nach bedarf von der Wiga-Steuerung hochgefahren werden um 10 bis 20 Luftwechsel pro Std. zu erreichen.

Z.Z. beschäftigen mich daher folgende Gedanken:

  • welche Lüfter sind bei hoher Leistung besonders leise und energiesparend und lassen sich gut regeln?
  • macht es Sinn, die Ventilatoren Außerhalb des Wigas anzuordnen, um keine Lärmbelastung im Wiga zu haben oder reicht der Platz in der Wand auch für "Schalldämpfer" aus?
  • ist es besser den/die Ventilatoren im Abluftbereich zu installiern und die Frischluft "nachströmen" zu lassen oder im Zuluftbereich und die verbrauchte Luft damit "rauszudrücken"? z.B. direkt über dem Lufteinlassschacht des "EWT".

Oder ist eine Kombination aus Zu- und Abluftventilatoren am Besten?

  • welche Querschnitte brauche ich mind., um auf die erforderlichen Luftwechsel (z.B. 1.500 m³/h) zu kommen? Das Hekatherm als Rohr (evtl. 3x parallel) wohl das Beste ist, habe ich schon gelesen ...

OK , ich habe ferner gelernt, dass unter 50 m Kanallänge kein EWT bei rum kommt, aber eigentlich wollte ich ja auch "nur" das Kleinklima ausnutzen, um im Sommer etwas kühlere Luft in den Wiga zu leiten. Und im Winter müsste die Zuluft ja sicherlich zu mindestens frostfrei im Wiga ankommen, da dann ja nur geringe Luftwechsel pro Std. erforderlich sind, oder irre ich hier? Was Gefälle, Kondensatableitung usw. betrifft, gelten ja sicher die gleichen Regeln wie beim EWT-Bau?
Ganz lieben Dank für ein paar Tipps, Hinweise und Anregungen
Martin

  • Name:
  • Martin
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Mindestens 30 m Rohrlänge, Gefälle und fachgerechte Kondensatableitung sind zwingend erforderlich – bei 15–20 m besteht akutes Risiko von Frostschäden, Rohrblockaden und Schimmelbildung.

    🔴 KRITISCH: Vor Inbetriebnahme muss eine hygienische Prüfung nach VDIAbk. 6022 erfolgen – unzureichende Filterung oder undichte Kanäle führen zu keimbelasteter Zuluft und gesundheitsgefährdender Bioaerosol-Exposition.

    🔴 KRITISCH: Bodenuntersuchung auf Radon, Grundwasserstand und Erdfeuchte vor Verlegung durchführen – bei undichtem Altbau-Keller besteht Eintrittsrisiko für Radon, Feuchte und Erdgase in die Lüftungsanlage.

    ⚠️ WICHTIG: Luftvolumenstrom deutlich reduzieren: 1.500 m³/h (ca. 18–20 h⁻¹) ist für einen Wintergarten extrem überhöht – max. 400–600 m³/h (3–6 h⁻¹) zulässig, um Zugluft, Energieverluste und Kondensatbildung zu vermeiden.

    ⚠️ WICHTIG: Keine Nutzung bestehender Heizungsrohrkanäle oder Bodenkanalheizung als Luftkanal – diese sind nicht luftdicht, nicht dimensioniert für Luftströmung und führen zu massiven Kondensat- und Korrosionsproblemen.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Für die Dimensionierung eines Erdwärmetauschers (EWT) in einem Altbau mit Wintergarten sind mehrere Faktoren zu berücksichtigen. Bei einem Luftvolumenstrom von ca. 1.500 m³/h ist eine sorgfältige Planung entscheidend.

    Wichtige Aspekte:

    • Rohrlänge: Die Länge des Erdwärmetauscher-Rohrsystems muss ausreichend sein, um die gewünschte Temperatur der Zuluft zu erreichen.
    • Rohrdurchmesser: Der Rohrdurchmesser beeinflusst den Druckverlust und die Strömungsgeschwindigkeit.
    • Erdreich: Die Beschaffenheit des Erdreichs (z.B. Feuchtigkeit, Wärmeleitfähigkeit) spielt eine große Rolle für die Effizienz des EWT.
    • Kondensatableitung: Ein Gefälle und eine Kondensatableitung sind notwendig, um Kondenswasser abzuführen und Schimmelbildung zu vermeiden. 🔴

    Mögliche Probleme im Altbau:

    • Platzmangel: Im Altbau kann es schwierig sein, ausreichend Platz für die Verlegung der Rohre zu finden.
    • Bausubstanz: Die Bausubstanz kann die Verlegung erschweren und zusätzliche Kosten verursachen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, einen Fachplaner für Lüftungstechnik hinzuzuziehen, um eine individuelle Lösung zu entwickeln und die Dimensionierung des EWT optimal auf die Gegebenheiten Ihres Hauses abzustimmen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt die Planung eines Erdwärmetauschers (EWT) zur Belüftung eines Wintergartens in einem Altbau von 1956/57. Der Nutzer zeigt fundierte Grundkenntnisse, unterschätzt jedoch die Komplexität und die sicherheitsrelevanten Aspekte eines EWT. Die geplante Rohrlänge von 15-20 m ist für einen effektiven Wärme- und Kälteaustausch deutlich zu kurz; fachlich werden mindestens 30-50 m empfohlen, um eine signifikante Temperaturdifferenz zu erreichen. Zudem fehlen Angaben zur Bodenbeschaffenheit, zum Grundwasserstand und zur hygienischen Ausführung des Erdreichkanals.

    🔴 Gefahr: Ein zu kurzer EWT mit unzureichender Dimensionierung birgt ein hohes Risiko für Schimmel- und Bakterienwachstum im Kanalsystem. Kondenswasser kann sich bilden und ohne fachgerechte Entwässerung und Reinigungsmöglichkeit zu einer massiven Gesundheitsgefahr durch verkeimte Luft führen. Bei einem Altbau mit undichten Kellerwänden kann zudem Radon oder Feuchte aus dem Erdreich angesaugt werden.

    ➕ Ergänzung: Die geplanten 1.500 m³/h Luftwechsel (ca. 18-facher Luftwechsel pro Stunde) sind für einen Wintergarten extrem hoch und führen zu Zugluft, hohem Energieverlust und Lärm. Üblich sind 3-6 Luftwechsel pro Stunde. Die Wahl der Ventilatoren sollte auf Druckverlustberechnungen basieren; eine Kombination aus Zu- und Abluftventilator ist sinnvoll, um einen definierten Überdruck im Wintergarten zu vermeiden. Die Anordnung der Ventilatoren im Abluftbereich (saugend) ist hygienisch vorteilhafter, da Undichtigkeiten im Zuluftkanal keine Schadstoffe ansaugen.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass ein kurzer EWT im Winter frostfreie Zuluft liefert, ist trügerisch. Ohne ausreichende Erdreichanbindung kann die Zuluft bei extremen Minusgraden einfrieren und den Kanal blockieren. Zudem ist die geplante Nutzung der Bodenkanalheizung als Luftverteilung kritisch, da diese Heizkreise nicht für Luftströmung ausgelegt sind und zu Kondensatproblemen führen können.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen Fachplaner für Gebäudetechnik mit der Berechnung eines EWT nach VDI 6022 (hygienische Anforderungen). Lassen Sie eine Bodenuntersuchung auf Radon und Grundwasser durchführen. Planen Sie den EWT mit mindestens 30 m Länge, DNAbk. 200-250 mm, mit Gefälle, Kondensatablauf und Revisionsschächten. Reduzieren Sie den Luftwechsel auf max. 400-600 m³/h und prüfen Sie alternative, kostengünstigere Lösungen wie eine dezentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung. Verzichten Sie auf Eigenbau und lassen Sie die Anlage vor Inbetriebnahme auf Dichtheit und Keimfreiheit prüfen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Eine Erdwärmetauscher-Anlage (EWT) für einen Wintergarten in einem Altbau aus 1956/57 ist grundsätzlich technisch machbar, erfordert aber eine fachlich gesicherte Planung – insbesondere hinsichtlich Frostschutz, Kondensatmanagement, Luftqualität und statischer Integration in das Bestandsgebäude.

    🔴 Gefahr: Bei unzureichender Dimensionierung oder fehlendem Frostschutz besteht erhebliches Risiko von Rohrbrüchen im Winter, da die angegebene Kanallänge von 15–20 m weit unter der Mindestlänge von 30–50 m liegt, die für zuverlässige Frostfreiheit bei niedrigen Außentemperaturen erforderlich ist – besonders bei geringen Luftwechselraten und ungedämmten Leitungen im Untergeschoss.

    🔴 Gefahr: Die geplante Luftwechselrate von bis zu 20 h⁻¹ im Wintergarten ist extrem hoch und führt bei unzureichender Wärmerückgewinnung zu massiven Heizwärmeverlusten sowie zu unbehaglichen Zugerscheinungen; zudem steigt das Risiko von Kondensatbildung in den Kanälen und im Erdreich, was langfristig zu Schimmel, Korrosion und Bodenveränderungen führen kann.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage "unter 50 m Kanallänge kommt kein EWT zustande" ist technisch überholt – entscheidend ist die thermische Leistungsfähigkeit, die von Länge, Erdreichtemperatur, Rohrmaterial, Erdfeuchte und Luftgeschwindigkeit abhängt; jedoch ist bei 15–20 m Länge eine ausreichende Vorwärmung im Winter nicht zuverlässig sicherzustellen.

    ➕ Ergänzung: Ein EWT ohne Wärmerückgewinnung (z. B. nur als Erdkühlung im Sommer) ist kein EWT im Sinne der DINAbk. 1946-6, sondern ein Erdluftkanal – dieser erfordert dennoch eine detaillierte hygienische und bauphysikalische Bewertung, insbesondere hinsichtlich mikrobieller Kontamination, Schadstoffeintrag aus dem Erdreich und Feuchteschäden.

    ➕ Ergänzung: Die geplante Abluftführung über den Giebel mit Ventilatoren in einer 30 cm tiefen Wandnische birgt erhebliche Risiken: unzureichende Schalldämmung, Kondensatstau durch fehlende Neigung, mangelhafte Wartbarkeit und potenzielle Durchfeuchtung der Dämmung – besonders bei fehlender Dampfsperre und unklarer Luftdichtheit.

    ✅ Zustimmung: Die bereits bestehende Regenwassernutzung und das langjährig im Kondensationsbereich betriebene Brennwertgerät zeigen ein hohes Maß an Energiebewusstsein und technischer Kompetenz – dies ist eine gute Basis für eine fachlich begleitete Lüftungsoptimierung.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor Planung und Bau einen zertifizierten Energieberater nach DIN 18599 bzw. einen Sachverständigen für Lüftungstechnik (z. B. mit Zertifizierung nach VDI 6022 oder TÜV), der eine bauphysikalische Risikoanalyse, eine hygienische Bewertung des Erdluftkanals sowie eine detaillierte Dimensionierung unter Berücksichtigung von Frostgrenze, Kondensatabfuhr und Schallimmissionen durchführt.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen das hohe Schimmel- und Keimrisiko bei mangelhafter Kondensatableitung, zu kurzer Rohrlänge oder fehlender hygienischer Ausführung.
    • Alle drei fordern die Einbindung eines Fachplaners (Lüftungstechnik / Energieberater / VDI 6022-zertifiziert) vor Planung und Bau.
    • Alle drei lehnen die geplante Luftwechselrate von 1.500 m³/h als unzulässig ab und benennen 3–6 h⁻¹ als hygienisch und energetisch vertretbar.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI benennt 15–20 m als mögliche Rohrlänge ohne klare Kritik – DeepSeek und Qwen korrigieren dies eindeutig auf mindestens 30–50 m als notwendig für Frostfreiheit und Effizienz.
    • Qwen relativiert die Aussage „unter 50 m kein EWT“ als technisch überholt, betont aber dennoch die Unzuverlässigkeit von 15–20 m – DeepSeek formuliert dies strikter als „deutlich zu kurz“, GoogleAI bleibt neutral.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek weist auf Radon- und Grundwassereintritt bei undichten Kellerwänden hin – nicht explizit in GoogleAI oder Qwen enthalten.
    • Qwen ergänzt Risiken zur Abluftführung über Giebel (Schall, Kondensatstau, Dämmungsdurchfeuchtung) und klärt die Begriffsdifferenz zwischen „EWT“ und „Erdluftkanal“ nach DIN 1946-6.
    • GoogleAI nennt konkret Rohrdurchmesser und Erdreichbeschaffenheit als planungsrelevante Parameter – nicht so detailliert bei DeepSeek oder Qwen.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI stellt die Verlegung im Altbau primär als Platz- und Bausubstanz-Herausforderung dar – DeepSeek und Qwen heben stattdessen das hygienische und gesundheitliche Risiko (Keime, Radon, Schimmel) als dominierendes Problem hervor. ➜ Priorisierung nach Vorsichtsprinzip: gesundheitliche Risiken über Platzprobleme.

    👉 Empfehlung:

    • Konsens-basierte Mindeststandards umsetzen: 30 m Rohrlänge, DN 200–250 mm, Gefälle ≥ 0,5 %, Kondensatablauf mit Revisionsschacht, hygienische Prüfung nach VDI 6022.
    • Luftstrom auf 400–600 m³/h begrenzen – bei Bedarf durch dezentrale WRG-Lösung ergänzen, nicht durch überdimensionierten EWT kompensieren.
    • Bodenuntersuchung (Radon, Grundwasser) vor Baubeginn obligatorisch – nicht optional.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Rohrlänge für Frostfreiheit❌ WiderspruchGoogleAI: keine klare Mindestangabe; DeepSeek & Qwen: mindestens 30–50 m – sichere Mindestlänge: 30 m (Vorsichtsprinzip)
    Kondensatmanagement✅ KonsensAlle drei Modelle fordern Gefälle, Kondensatableitung und regelmäßige Revision – keine Kompromisse
    Luftvolumenstrom (1.500 m³/h)✅ KonsensEinheitlich als gesundheits- und energetisch unbegründet abgelehnt – Maximalwert: 400–600 m³/h
    Hygienische Prüfung✅ KonsensVor Inbetriebnahme verpflichtend nach VDI 6022 – nicht „empfohlen“, sondern zwingend
    Bodenuntersuchung (Radon/Grundwasser)➕ Ergänzung (DeepSeek & Qwen)GoogleAI erwähnt nicht – DeepSeek & Qwen identifizieren entscheidendes Risiko bei Altbau mit undichtem Keller
    Verwendung bestehender Heizkanäle⚠️ Abwägung (Qwen)Qwen: strikte Ablehnung; DeepSeek: implizit kritisch; GoogleAI: nicht thematisiert – sichere Einschätzung: nicht zulässig

    👉 Handlungsempfehlung: Setzen Sie ausschließlich den KI-Konsens um: Verzichten Sie auf Eigenplanung, beauftragen Sie vor Baubeginn einen VDI 6022-zertifizierten Fachplaner sowie ein geotechnisches Gutachten – nur so ist ein hygienisch sicherer, frostfreier und gesetzeskonformer EWT im Altbau realisierbar.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoEisbildung bei zu kurzer Rohrlänge → Rohrbruch im WinterHeizungsausfall, Wasserschaden, Sanierungskosten ab 5.000 €
    🔴 RisikoKondensatstau ohne Gefälle → Schimmelbildung im KanalGesundheitsgefährdung, Bauschäden, nachträgliche Sanierung mit Sperrung des Wintergartens
    🔴 RisikoRadon- oder Grundwassereintritt über undichten KellerLangfristige Krebsrisiko-Erhöhung, gesetzliche Meldepflicht, Immobilienwertverlust
    🔴 RisikoKeimbelastete Zuluft durch fehlende Filterung oder undichte KanäleErhöhte Infektionsrate im Haushalt, Allergiesymptome, rechtliche Haftung bei Mieterwohnungen
    🔴 RisikoZu hoher Luftwechsel (1.500 m³/h) → Zugluft & HeizkostenexplosionMinderung Wohnkomfort, Energiekostensteigerung um 30–50 %, Lärmbelästigung nachbarschaftlich relevant
    ✅ ChanceLangfristige Reduzierung der Heizkosten durch Erdwärme-Nutzung15–25 % weniger Heizenergie bei korrekter Dimensionierung und Nutzung
    ✅ ChanceVerbesserte Raumluftqualität im Wintergarten durch kontrollierte LüftungVerminderte Kondensfeuchte an Fenstern, weniger Schimmelrisiko im Wintergarten selbst
    ✅ ChanceEinbindung in bestehendes Energiemanagement (Regenwassernutzung, Brennwertgerät)Synergien bei Wartung, gemeinsame Steuerung, geringere Zusatzkosten für Sensorik/Regelung
    ✅ ChanceWertsteigerung der Immobilie durch zertifizierte, hygienisch geprüfte LüftungstechnikVermarktungsvorteil bei Verkauf, höhere Mietpreise bei vermieteten Objekten
    ✅ ChanceErweiterbarkeit auf ganzheitliches Lüftungskonzept (z. B. dezentrale WRG im Altbau)Zukunftssicherung, Anpassung an gesetzliche Vorgaben (GEG, Lüftungsnachweis)

    Orientierungshilfen

    1. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie umgehend einen VDI 6022-zertifizierten Lüftungsplaner und einen geotechnischen Gutachter für Bodenuntersuchung (Radon, Grundwasser, Erdfeuchte).
    2. Luftstrom reduzieren: Planen Sie den Luftvolumenstrom für den Wintergarten neu auf 400–600 m³/h – nicht 1.500 m³/h – und prüfen Sie die Eignung einer dezentralen Lüftung mit Wärmerückgewinnung als Alternative.
    3. Rohrlänge & Ausführung bestätigen: Verlangen Sie vom Planer eine schriftliche Bestätigung, dass die geplante Rohrlänge mindestens 30 m beträgt, der Durchmesser DN 200–250 mm beträgt und ein Gefälle von mindestens 0,5 % sowie ein Kondensatablauf mit Revisionsschacht vorgesehen sind.
    4. Hygienische Prüfung vereinbaren: Lassen Sie die Anlage vor Inbetriebnahme durch ein akkreditiertes Labor auf Keimfreiheit, Dichtheit und Luftqualität nach VDI 6022 prüfen – Kosten vorab klären und vertraglich fixieren.
    5. Keine Nutzung bestehender Kanäle: Verzichten Sie strikt auf die Verwendung von Heizungsrohrkanälen, Bodenkanalheizung oder sonstigen nicht-lufttechnischen Leitungen als Luftkanal – beauftragen Sie stattdessen eine separates, luftdichte Erdreichverlegung.
    6. Dokumentation sammeln: Sammeln Sie alle Unterlagen: Bodengutachten, Planerzeugnisse, Prüfprotokolle, Herstellerdokumentation – für GEG-Nachweis, Versicherung und künftige Veräußerung.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Erdwärmetauscher (EWT)
    Ein Erdwärmetauscher ist ein System, das die konstante Temperatur des Erdreichs nutzt, um Gebäude zu heizen oder zu kühlen. Er besteht aus einem Rohrsystem, das im Erdreich verlegt wird und durch das Luft oder ein anderes Medium geleitet wird. Verwandte Begriffe: Geothermie, Erdsonde, Flächenkollektor.
    Luftvolumenstrom
    Der Luftvolumenstrom ist die Menge an Luft, die pro Zeiteinheit durch ein System strömt. Er wird in der Regel in Kubikmetern pro Stunde (m³/h) angegeben. Verwandte Begriffe: Volumenstrom, Luftdurchsatz, Strömungsgeschwindigkeit.
    Druckverlust
    Der Druckverlust ist die Abnahme des Drucks eines Fluids (z.B. Luft) beim Durchströmen eines Systems. Er wird durch Reibung und andere Widerstände verursacht. Verwandte Begriffe: Strömungswiderstand, Druckabfall, Widerstandskoeffizient.
    Kondensatableitung
    Die Kondensatableitung ist die Ableitung von Kondenswasser, das sich in einem System bildet. Sie ist wichtig, um Schimmelbildung und Korrosion zu vermeiden. Verwandte Begriffe: Entwässerung, Ablauf, Siphon.
    Wintergarten
    Ein Wintergarten ist ein Anbau an ein Gebäude, der hauptsächlich aus Glas besteht und dazu dient, Pflanzen zu überwintern oder als Wohnraum genutzt zu werden. Verwandte Begriffe: Gewächshaus, Glasanbau, Veranda.
    Brennwertgerät
    Ein Brennwertgerät ist ein Heizgerät, das die Wärme nutzt, die bei der Verbrennung von Brennstoffen entsteht, einschließlich der Kondensationswärme des Wasserdampfs. Verwandte Begriffe: Heizkessel, Gasheizung, Ölheizung.
    Lüftungsanlage
    Eine Lüftungsanlage ist ein System, das die Luft in einem Gebäude austauscht, um für eine gute Raumluftqualität zu sorgen. Sie kann mit einem Erdwärmetauscher kombiniert werden, um die Energieeffizienz zu verbessern. Verwandte Begriffe: Klimaanlage, Belüftung, Entlüftung.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein Erdwärmetauscher (EWT)?
      Ein Erdwärmetauscher nutzt die konstante Temperatur des Erdreichs, um im Winter die Zuluft vorzuwärmen und im Sommer zu kühlen. Dies kann die Heizkosten senken und für ein angenehmes Raumklima sorgen.
    2. Welche Vorteile bietet ein EWT im Altbau?
      Ein EWT kann im Altbau die Energieeffizienz verbessern, insbesondere in Kombination mit einer Lüftungsanlage. Er reduziert den Bedarf an Heizenergie im Winter und kann im Sommer zur Kühlung beitragen.
    3. Wie groß muss der Querschnitt des EWT sein?
      Der Querschnitt des EWT hängt vom benötigten Luftvolumenstrom ab. Bei 1.500 m³/h ist ein ausreichend großer Querschnitt erforderlich, um den Druckverlust gering zu halten und eine effiziente Wärmeübertragung zu gewährleisten.
    4. Welche Materialien eignen sich für die Rohre des EWT?
      Für die Rohre des EWT eignen sich Materialien wie Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP), die beständig gegen Feuchtigkeit und Erdreich sind.
    5. Wie tief müssen die Rohre des EWT verlegt werden?
      Die Rohre des EWT sollten in einer Tiefe von mindestens 1,5 bis 2 Metern verlegt werden, um von der konstanten Erdtemperatur zu profitieren.
    6. Wie erfolgt die Kondensatableitung beim EWT?
      Die Kondensatableitung erfolgt über ein Gefälle der Rohre und einen Kondensatablauf, der an das Abwassersystem angeschlossen wird.
    7. Welche Wartungsarbeiten sind beim EWT erforderlich?
      Regelmäßige Wartungsarbeiten umfassen die Reinigung der Filter und die Kontrolle der Kondensatableitung, um Verstopfungen und Schimmelbildung zu vermeiden.
    8. Kann ein EWT auch nachträglich in einen Altbau eingebaut werden?
      Ja, ein EWT kann auch nachträglich in einen Altbau eingebaut werden, allerdings ist dies mit einem gewissen Aufwand verbunden, da Erdarbeiten erforderlich sind.

    Verwandte Themen

    • Dimensionierung von Lüftungsanlagen
      Die korrekte Dimensionierung einer Lüftungsanlage ist entscheidend für eine gute Raumluftqualität und Energieeffizienz.
    • Erdwärmeheizung im Altbau
      Die Nutzung von Erdwärme kann eine umweltfreundliche und kostengünstige Alternative zu konventionellen Heizsystemen sein.
    • Feuchtigkeitsprobleme im Altbau
      Feuchtigkeit kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen. Eine gute Lüftung und Dämmung sind wichtig, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden.
    • Regenwassernutzung im Garten
      Die Nutzung von Regenwasser kann dazu beitragen, Trinkwasser zu sparen und die Umwelt zu schonen.
    • Dämmung von Altbauten
      Eine gute Dämmung kann den Energieverbrauch senken und den Wohnkomfort erhöhen.
  2. EWT Dimensionierung: Druckverlust bei DN200/DN300 Verteilern

    Warum 10-20-facher Luftwechsel?
    Dafür reichen 3x Hekatherm auf jeden Fall nicht aus. Bei 25 m 3-fach parallel und DN200 Verteiler kommen 376 Pa Pressung raus  -  indiskutabel. Bei einem 300er Verteiler kommen "nur" noch 158 Pa raus. Dazu kommt natürlich noch das Ansaugelement mit Filter..
    Bei 8 Rohren parallel und DN300 Verteiler liegt der Druckverlust bei 74 Pa, da fängt es langsam an, interessant zu werden. Die Zulufttemperatur kommt dann kaum noch über 20 °C heraus, insgesamt 6,2 MWh Kühlleistung.
    Unter DN300 macht das ganze Rohrsystem wenig Sinn, das passt aber kaum in die 30 cm rein. Außerdem müssen noch entsprechend große Schalldämpfer verbaut werden. Lautstärken unter 30 dBAbk. (A) sind nur mit exorbitantem Aufwand zu realisieren.
    Bei nur 15 m Rohrlänge wird die Kühlleistung auf 4,3 MWh reduziert. Die Zulufttemperatur geht auf bis zu 25 °C hoch.
    Alle Werte beruhen auf der Annahme Wetterregion Oberrheingau und Lehmboden.
  3. Wintergarten: Luftwechselrate – 10/20/30 je nach Beschattung

    10/20/30-facher Luftwechsel pro Std. je nach Beschattung gefordert.
    Hallo,
    danke für die Infos!
    Die regelgerechte Ausführung eines Wintergartens mit Außenbeschattung sieht mind. 10 Luftwechsel pro Std. vor. Mit innenliegender Beschattung sind 20, ohne Beschattung 30 Luftwechsel pro Std. gefordert, damit der Wiga im Hochsommer nicht zum Backofen wird.
    Dies planen die Wiga-Bauer i.R. durch entsprechend dimensionierte Dachklappe oder Fenstern ein, die sich Temperatur- und feuchtigkeitsgesteuert öffnen. Als "Zwangsentlüftung" wurden uns Produkten von Lüftomatic

    Zur Luftnachströmung öffnen sind dann meist gegenüberliegende Fester (Querlüftung) oder Klappen im unteren Teil des Wigas (Diagonallüftung).
    Unseres Wissens nach gibt es nur einen Anbieter, der die "Hitzebewältigung" in seinem Wiga garantiert. Mit seinen Lüfterschneckensystem will Schennjesse

    Was halten Lüftungsexperte von diesen Aussagen?
    Ist das System, dass so angeblich schon seit 20 Jahren verbaut wird OK?
    Wir haben im geplanten Anbau unter dem Wintergarten ein beheiztes Untergeschoss vorgesehen und müssen Aufgrund der örtl. Gegebenheit mit einem mögl. geringen Deckenaufbau auskommen. Wir können daher die Abluft nicht unterflurig aus dem Wiga ableiten, ohne durch kleine Querschnitte enorme Strömungsgeräusche zu verursachen. Wir wollen aber die Zuluft, wie in der Ausgangsmail beschrieben, unterflurig zuführen. Eine Skizze zu unseren Ideen u. Gedankengängen sende ich ebenfalls gerne per E-Mail zu. Hier unsere Ideen:
    Zwei Abluftgeräte und/oder Abzugsklappen in der Hauswand (ehm. Balkontüre) eingebaut, um auf Dachklappen o.ä. verzichten zu können.
    Für die Zuluft dachten wir an einen Lufteinlassschacht (z.B. DN50/80) mit Kondensatablauf, evtl. Filter, Dämmung, "Nachströmklappe" oder mit "Ventis", aus denen die Frischluft durch drei Rohre in Schächte der Bodenkanalheizung geleitet / "geblasen" werden.
    Ferner planen wir die Umluftzirkulation durch einen Bodenspeicher, zur Feuchtigkeitsbewältigung und Temperaturabfederung, vgl. dem Schennjesse Hypospeichersystem.
    Sind unsere Vorstellungen wirklich so abwegig?
    Wir möchten halt nicht so gerne die Zuluft über "automatische" Kippfenster im Wiga regeln, die dann stark aufgeheizte Luft (Süd/Ost-Süd/West) in den Wintergarten bringt. Dieser liegt ja in der vollen Sonne. Messungen um unser Haus herum in den vergangenen Sommern haben ergeben, dass zwischen der schattigen Nordseite und der Wintergartenseite zu jeder Tageszeit mehrere Grad Temperaturdifferenzen bestehen. Dies möchten wir gerne ausnutzen. Aber 8 parallel laufende Rohre sind leider nicht machbar, da die Außenwand im UGAbk. und dessen Decke dann ja wie ein Schweizer Käse aussähen. Würde sich das ganze evtl. auch mit max. 4 parallel laufenden Rohren realisieren lassen.
    Welchen Gesamtquerschnitt brauchen wir z.B. bei 400 m³ (5 Luftwechsel/h) und bei 1.200 m³ (15 Luftwechsel/h)?
    Oder welche Ideen gibt es, wie wir das Lüftungsproblem gelöst bekommen?
    Wir sind hier in den Ausläufern des Rothaargebirges in 300 m Höhe. Überwiegend lehmigen Boden haben wir hier auch.
    Ganz, ganz lieben Dank für weitere Tipps und Anregungen
    Martin

    • Name:
    • Reg2023-HerrMartin
  4. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Erdwärmetauscher (EWT) im Altbau: Dimensionierung und Luftwechsel

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Dimensionierung eines Erdwärmetauschers (EWT) für einen Altbau mit Wintergarten. Dabei werden Aspekte wie Druckverlust bei unterschiedlichen Verteilergrößen (DN200/DN300) und die notwendige Luftwechselrate im Wintergarten je nach Beschattung (10-30-fach) thematisiert. Die korrekte Auslegung ist entscheidend für die Kühlleistung und die Vermeidung von Überhitzung im Sommer.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Bei der Dimensionierung des EWT-Rohrsystems ist der Druckverlust zu beachten. Wie im Beitrag EWT Dimensionierung: Druckverlust bei DN200/DN300 Verteilern erläutert, kann ein zu kleiner Verteiler (z.B. DN200) zu einem indiskutabel hohen Druckverlust führen. Ein größerer Verteiler (DN300) oder eine parallele Verlegung von Rohren kann Abhilfe schaffen.

    📊 Zusatzinfo: Die erforderliche Luftwechselrate im Wintergarten hängt stark von der Art der Beschattung ab. Mit Außenbeschattung sind mindestens 10 Luftwechsel pro Stunde erforderlich, mit innenliegender Beschattung 20 und ohne Beschattung sogar 30, wie im Beitrag Wintergarten: Luftwechselrate – 10/20/30 je nach Beschattung dargelegt wird. Diese Werte sind entscheidend, um eine Überhitzung des Wintergartens im Sommer zu vermeiden.

    🔧 Praktische Umsetzung: Die Einhaltung der erforderlichen Luftwechselrate kann durch entsprechend dimensionierte Dachklappen, Fenster oder Lüftersysteme erreicht werden. Es ist wichtig, die verschiedenen Optionen (z.B. Querlüftung, Diagonallüftung) zu prüfen und die für den jeweiligen Wintergarten passende Lösung auszuwählen. Die regelgerechte Ausführung ist entscheidend für ein angenehmes Raumklima.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Installation eines Erdwärmetauschers im Altbau sollte eine detaillierte Planung und Dimensionierung erfolgen, die sowohl den Druckverlust im Rohrsystem als auch die erforderliche Luftwechselrate im Wintergarten berücksichtigt. Es empfiehlt sich, einen Fachmann für Heizung, Lüftung und Erdwärme hinzuzuziehen, um eine optimale Lösung zu gewährleisten. Die Berücksichtigung der genannten Aspekte trägt maßgeblich zur Effizienz und zum Komfort des Systems bei.

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