als Bauherr habe ich eine Frage zur Verarbeitung einer Kellerdecken-Dämmplatte (diffusionsoffen, 035 DI 50 mm).
Die Decke unseres neuerbauten Kellerbüros (darüber liegt direkt liegt die Terrasse) wurde nachträglich von innen mit o.g. Dämmplatten gedämmt. Diese wurden nur punktuell an die Deckenelemente aus Porenbeton (ebene Fläche, Stärke 240 mm) geklebt.
Sachverständige sagen nun, dass es bei dieser punktuellen Verklebung zu einer Hinterlüftung kommen kann, die zu einem Kondensat-Problem (letztlich dann Schimmel) zwischen Dämmplatten und Porenbetondecke führen würde.
In der Hersteller Produktbeschreibung und im Produktdatenblatt heißt es hierzu auch "Die Verklebung sollte vollflächig im Kammbett erfolgen. " Bei der Verlegeanleitung / Klebeverarbeitung, jedoch abweichend: "Kleber punktweise ... mit einer Kelle auftragen ... ".
Der Hersteller berät uns als Bauherren leider nicht. Ich frage mich aber ernsthaft, ob ein vollflächiges Verkleben in unserer Situation notwendig ist.
Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen, danke!
Florian