WU-Keller Baubeschreibung prüfen: Gütekontrolle, Richtlinien & Preis (38.200 €) korrekt?
BAU-Forum: Keller

WU-Keller Baubeschreibung prüfen: Gütekontrolle, Richtlinien & Preis (38.200 €) korrekt?

Hallo zusammen,
wir wollen einen Teilkeller bauen lassen. Hierzu habe ich nun folgende Baubeschreibung bekommen. Diese scheint meiner Meinung nach nicht gut zu sein. Wo sind die Gütekontrollen usw?
Was sollte ich verändern? Ist der Preis für die beschriebenen Leistungen ok? 38200 €.
Vielen Dank für die Antworten.
WU-Teilkeller
Das Haus wird gem. Zeichnung ca. 40 m² teilunterkellert. Beim Bungalow erfolgt dadurch eine
Grundrissänderung gem. Zeichnung. Der Keller wird nach WU-Richtlinien erstellt. Die entsprechenden
Vorgaben (Beanspruchungsgruppe) ergeben sich aus dem Bodengutachten.
Erdarbeiten:
Es wird von einem ebenen Grundstück gem. Bauleistungsbeschreibung ausgegangen. Für die Lösbarkeit
des Erdstoffes wird eine Bodenklasse 2 bis 4 und ein zulässiger Böschungswinkel für den
Baugrubenaushub von 60 ° oder größer vorausgesetzt. Der Erdstoffaushub für die Baugrube wird auf dem
Grundstück gelagert (bei nicht ausreichender Lagerfläche übernimmt der Auftraggeber die Abfuhr des
Materials). Das nach der Verfüllung des Arbeitsraumes verbleibende überschüssige Material bleibt
Eigentum des Auftraggebers. Es wird von Bodenfeuchtigkeit ausgegangen. Die Verfüllung der Baugrube ist
Eigenleistung des Auftraggebers.
Entwässerungsarbeiten:
Die Abwasserleitungen aus dem Erdgeschoss werden über Fallrohre bis unterhalb der Keller-Bodenplatte
geführt und dort in den Grundleitungen aus PVC, Durchmesser mindestens 100 mm zusammengefasst. Die
Abwasserleitungen werden auf dem kürzesten Weg bis 50 cm vor die Hauskante geführt. Eine Hebeanlage
für das Abwasser ist nicht vereinbart. Sollte die Entwässerung unterhalb der Bodenplatte nicht möglich sein,
so werden die Abwasserleitungen unterhalb der Kellerdecke zusammen geführt und durch die
Kelleraußenwand bis 50 cm vor die Hauskante geführt. Die Leerrohre für die Medienzuführung werden im
Bereich des Hausanschlussraumes durch die Kelleraußenwände geführt.
Kapillarbrechende Schicht:
Unterhalb der Bodenplatte wird eine 15 cm starke kapillarbrechende Kies- und Schotterfilterschicht
eingebracht und verdichtet. Als Trennlage zwischen Filterschicht und Bodenplatte wird eine
Folienabdeckung eingebaut.
Gründung:
Es wird eine mindestens 20 cm starke Bodenplatte aus Stahlbeton Betongüte C 25/30 gem. statischer
Berechnung ausgeführt. In der Bodenplatte wird ein Betonerder aus verzinktem Bandstahl eingebaut.
Abdichtung Bodenplatte:
Auf der Bodenplatte wird eine Abdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit nach DINAbk. 18195 Teil 4 als
Bitumenschweißbahn oder gleichwertiges Fabrikat nach Wahl des Auftraggebers gem. § 12, "Sonstiges"
verlegt. Die Abdichtung der Kellerdecke im Bereich des Kellers entfällt.
Fußboden:
Der Fußboden wird als schwimmender Estrich auf einer Wärmedämmschicht ausgeführt. Der Aufbau ergibt
sich folgend: ca. 40 mm Wärmedämmung (PS-Hartschaum, WLG 040), 1 Lage PE-Folie, ca. 45 mm
Zementestrich.
Kelleraußen- und Innenwände (Kelleraußenwände, Innenwände):
Die Kelleraußenwände werden aus Stahlbeton, Wandstärke nach Statik, hergestellt. Die Kelleraußenwände
werden mit einer Perimeterdämmung versehen, Stärke nach Energieeinsparverordnung. Die tragenden und
aussteifenden Innenwände werden aus Kalksandsteinmauerwerk mit Fugenglattstrich in den erforderlichen
Stärken hergestellt. Die lichte Rohbauhöhe beträgt 2,27 m. Die lichte Raumhöhe verringert sich um das
Maß des Fußbodenaufbaus.
Innenputz:
Im Kellervorraum werden die Innenwandflächen mit mineralischem Dünnputz verputzt. Die Deckenflächen
der Geschossdecke im Kellervorraum werden tapezierfähig hergestellt, die Fugen tapezierfähig
verspachtelt. Die Innenputzarbeiten der weiteren Kellerräume sind Eigenleistung des Auftraggebers.
Kellerdecke:
Als Kellerdecke wird nach Wahl des Auftragnehmers eine Filigrandecke mit Aufbeton oder eine
Betonfertigteildecke, Deckenstärke gem. Statik ausgeführt.
Kellerfenster:
Die Kellerfenster werden aus weißem Mehrkammer-Kunststoffprofilen mit Zwei-Scheiben-Wärmeschutzverglasung und Dreh-Kipp-Beschlag ausgeführt. Die Kellerfenster werden eingeschäumt und
an der Innenseite mit einem Dichtvlies eingebaut. Als Außenfensterbänke werden witterungsbeständige
eloxierte Aluminiumfensteränke vorgesehen. Die Innenfensterbänke werden aus unempfindlichem Werzalit
mit marmorierter Oberfläche ausgeführt.
Kellertreppe:
Bauwerkvertrag Bleckmann/ ... vom ... Seite 21
Die Kellertreppe wird als offene Treppenanlage (System Treppenmeister) gem. Bauleistungsbeschreibung
ausgeführt.
Abdichtung senkrecht:
Die vertikale Abdichtung der Kelleraußenwände erfolgt gem. DIN 18195 Teil 6 gegen Bodenfeuchtigkeit
bzw. Schichtenwasser. Ferner erhalten die Außenwände eine Dämmung gem. Wärmeschutznachweis. Eine
Drainageplatte/-matte schützt die vertikale Feuchtigkeitssperre beim Wiederanfüllen der Kelleraußenwände
und sorgt für einen schnellen Abfluss des Wassers. Alle Rohrleitungen, die durch die Kelleraußenwände
geführt werden, werden eingedichtet. Kellerlichtschächte sowie eine Drainage (Drainrohr und Spülschächte)
sind nicht vereinbart.
Innentüren:
Im Kellervorraum werden Innentüren als Wohnungsabschlusstüren zur Abgrenzung des beheizten vom
unbeheizten Bereich ausgeführt.
Elektroinstallation:
Jeder Kellerraum einschl. Vorraum erhält einen Deckenauslass, sowie eine Steckdose und einen Schalter
der Hersteller Busch-Jäger, Merten oder gleichwertig nach Wahl des Auftragnehmers ge. § 12
"Sonstiges", Farbe weiß bzw. cremeweiß. Die Installation im Kellervorraum erfolgt unter Putz, in den
übrigen Kellerräumen als Aufputzinstallation.
Heizungsinstallation:
Im Kellervorraum wird ein fertig lackierter Niedrigtemperaturheizkörper,
Größe gem. Wärmebedarfsberechnung montiert. Der Heizkörper ist mit einem
Thermostatregelventil ausgestattet.
  • Name:
  • Cengiz
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Bei Anzeichen von Feuchtigkeit im Keller (z.B. feuchte Wände, Ausblühungen) ist umgehend ein Fachmann zur Schadensanalyse hinzuzuziehen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich beurteile die vorliegende Baubeschreibung für einen WU-Keller (wasserdichter Keller) anhand Ihrer Angaben. Eine umfassende Beurteilung erfordert die vollständige Baubeschreibung und idealerweise ein Bodengutachten.

    Wichtige Punkte, die ich prüfen würde:

    • Beanspruchungsgruppe: Ist die Beanspruchungsgruppe (z.B. Bodenfeuchtigkeit, drückendes Wasser) im Bodengutachten korrekt berücksichtigt?
    • Betongüte: Entspricht die Betongüte den Anforderungen der Beanspruchungsgruppe und den geltenden Normen (z.B. DINAbk. EN 206-1, DIN 1045-3)?
    • Abdichtung: Ist die Abdichtung (z.B. Bitumenschweißbahn) für die vorliegende Beanspruchung geeignet und fachgerecht geplant?
    • Bewehrung: Entspricht die Bewehrung der statischen Berechnung und den Anforderungen an einen WU-Keller?
    • Güteüberwachung: Sind Maßnahmen zur Güteüberwachung des Betons und der Ausführung vorgesehen (z.B. Eigenüberwachung, Fremdüberwachung)?

    🔴 Gefahr: Eine unzureichende Baubeschreibung oder Ausführung kann zu Feuchtigkeitsschäden und Beeinträchtigung der Bausubstanz führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Baubeschreibung von einem unabhängigen Bausachverständigen oder einem auf Kellerbau spezialisierten Ingenieurbüro prüfen. Vergleichen Sie das Angebot mit anderen Anbietern, um die Preisangemessenheit zu beurteilen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    WU-Beton
    Wasserundurchlässiger Beton, der speziell für den Bau von wasserdichten Bauwerken wie Kellern entwickelt wurde. Er zeichnet sich durch eine hohe Dichte und einen geringen Wasserzementwert aus. Verwandte Begriffe: C25/30, Expositionsklasse, Dichtheitsprüfung.
    Beanspruchungsgruppe
    Klassifizierung der Wassereinwirkung auf ein Bauwerk, z.B. Bodenfeuchtigkeit, nicht stauendes Sickerwasser, drückendes Wasser. Die Beanspruchungsgruppe bestimmt die Anforderungen an die Abdichtung. Verwandte Begriffe: Lastfall, Wasserdruck, Bodengutachten.
    Bitumenschweißbahn
    Eine Abdichtungsbahn aus Bitumen, die durch Verschweißen auf den Untergrund aufgebracht wird. Sie dient dazu, das Eindringen von Wasser in das Bauwerk zu verhindern. Verwandte Begriffe: Abdichtung, Bauwerksabdichtung, DIN 18533.
    Bewehrung
    Stahlstäbe oder -matten, die in den Beton eingelegt werden, um seine Zugfestigkeit zu erhöhen. Die Bewehrung ist besonders wichtig bei WU-Kellern, um Rissebildung zu vermeiden. Verwandte Begriffe: Stahlbeton, Statik, Zugfestigkeit.
    Güteüberwachung
    Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität von Baustoffen und Bauleistungen. Bei WU-Kellern umfasst die Güteüberwachung z.B. die Prüfung der Betonzusammensetzung und die Überwachung der Ausführung. Verwandte Begriffe: Eigenüberwachung, Fremdüberwachung, Qualitätssicherung.
    Bodengutachten
    Eine Untersuchung des Baugrunds, die Auskunft über die Bodenbeschaffenheit, den Grundwasserstand und die Wasserdurchlässigkeit gibt. Das Bodengutachten ist die Grundlage für die Planung der Abdichtung. Verwandte Begriffe: Baugrund, Grundwasser, Lastfall.
    DIN 18533
    Eine Norm, die die Anforderungen an die Abdichtung von erdberührten Bauteilen regelt. Sie legt fest, welche Abdichtungsmaßnahmen bei welcher Beanspruchungsgruppe erforderlich sind. Verwandte Begriffe: Abdichtung, Bauwerksabdichtung, Beanspruchungsgruppe.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein WU-Keller?
      Ein WU-Keller (wasserdichter Keller) wird aus wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton) hergestellt. Er soll das Eindringen von Wasser verhindern, auch bei hohem Grundwasserstand oder drückendem Wasser. Die Planung und Ausführung erfordert besondere Sorgfalt und Fachkenntnisse.
    2. Welche Normen sind für WU-Keller relevant?
      Wichtige Normen sind u.a. DIN EN 206-1 (Beton), DIN 1045-3 (Beton, Stahlbeton und Spannbeton - Ausführung), DIN 18533 (Abdichtung von erdberührten Bauteilen) und die WU-Beton Richtlinie. Diese Normen legen die Anforderungen an Material, Ausführung und Prüfung fest.
    3. Was ist eine Beanspruchungsgruppe?
      Die Beanspruchungsgruppe beschreibt die Art und Intensität der Wassereinwirkung auf den Keller. Sie wird anhand des Bodengutachtens ermittelt und ist entscheidend für die Wahl der geeigneten Abdichtungsmaßnahmen. Beispiele sind Bodenfeuchtigkeit, nicht stauendes Sickerwasser und drückendes Wasser.
    4. Was bedeutet Gütekontrolle beim Kellerbau?
      Die Gütekontrolle umfasst Maßnahmen zur Überwachung der Betonqualität und der Ausführung. Dazu gehören z.B. die Prüfung der Betonzusammensetzung, die Überwachung der Einbauarbeiten und die Durchführung von Dichtheitsprüfungen. Ziel ist es, sicherzustellen, dass der Keller den Anforderungen entspricht.
    5. Wie erkenne ich eine mangelhafte Baubeschreibung?
      Eine mangelhafte Baubeschreibung ist unvollständig, unpräzise oder enthält widersprüchliche Angaben. Sie lässt wichtige Details offen und ermöglicht keine klare Beurteilung der geplanten Leistungen. Achten Sie auf klare Angaben zu Materialien, Ausführungsdetails und Gütekontrollen.
    6. Was kostet ein WU-Keller?
      Die Kosten für einen WU-Keller hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe des Kellers, der Beanspruchungsgruppe, den gewählten Materialien und der Region. Ein detailliertes Angebot sollte alle Kostenpositionen transparent ausweisen. Vergleichen Sie mehrere Angebote, um ein Gefühl für die Preisangemessenheit zu bekommen.
    7. Was ist bei der Bauabnahme eines WU-Kellers zu beachten?
      Bei der Bauabnahme sollten Sie besonders auf die Dichtheit des Kellers achten. Lassen Sie sich die Dokumentation der Gütekontrollen und Dichtheitsprüfungen vorlegen. Bei Zweifeln sollten Sie einen Sachverständigen hinzuziehen.
    8. Welche Risiken bestehen bei einem nicht fachgerecht ausgeführten WU-Keller?
      Ein nicht fachgerecht ausgeführter WU-Keller kann zu Feuchtigkeitsschäden, Schimmelbildung und Schäden an der Bausubstanz führen. Dies kann hohe Sanierungskosten verursachen und die Wohnqualität beeinträchtigen. Vermeiden Sie Risiken durch sorgfältige Planung und Ausführung.

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    • Feuchtigkeitsschäden im Keller sanieren
      Informationen zur Behebung von Feuchtigkeitsschäden und zur Sanierung betroffener Bereiche.
    • WU-Beton Richtlinie
      Details zur Anwendung der WU-Beton Richtlinie für den Bau wasserdichter Keller.
  2. WU-Keller: Baubeschreibung prüfen – Unklare Punkte & Mehrkosten!

    Baubeschreibung
    Hallo Cengiz,
    diese Baubeschreibung klingt wie eine Waschmittelwerbung. D.h. sie sagt überhaupt nichts konkretes aus.
    Folgende Punkte sind unklar und führen ohne Klärung zu Mehrkosten:
    • was ist ein "WU-Teilkeller"?

    .-"Grundrissänderung gem. Zeichnung". Mehrkosten?
    .-"Der Keller wird nach WU-Richtlinien erstellt". Kennen Sie diese? Mehrkosten sind hierdurch einzuplanen!
    .-"Die entsprechenden Vorgaben (Beanspruchungsgruppe) ergeben sich aus dem Bodengutachten. " Liegt Ihnen dieses vor?
    Erdarbeiten:
    "Es wird von einem ebenen Grundstück gem. Bauleistungsbeschreibung ausgegangen. " Hat der Anbieter dieses vorher nicht gesehen?
    .-"Für die Lösbarkeit des Erdstoffes wird eine Bodenklasse 2 bis 4 und ein zulässiger Böschungswinkel für den
    Baugrubenaushub von 60 ° oder größer vorausgesetzt. " Kennt er das Bodengutachten nicht? = Mehrkosten!
    Der Erdstoffaushub für die Baugrube wird auf dem
    Grundstück gelagert (bei nicht ausreichender Lagerfläche übernimmt der Auftraggeber die Abfuhr des
    Materials). = Mehrkosten!
    Das nach der Verfüllung des Arbeitsraumes (Achtung! weiter unten steht, dass das Ihre Leistung ist!) verbleibende überschüssige Material bleibt Eigentum des Auftraggebers. = Mehrkosten!
    "Es wird von Bodenfeuchtigkeit ausgegangen. " = Mehrkosten! Hiermit dekuvriert er sich vollends als einer aus dem Tal der Ahnungslosen, d.h. er kennt das Bodengutachten überhaupt nicht. "Die Verfüllung der Baugrube ist
    Eigenleistung des Auftraggebers. " = Mehrkosten!
    Entwässerungsarbeiten:
    "Die Abwasserleitungen werden auf dem kürzesten Weg bis 50 cm vor die Hauskante geführt. " Und wie geht es dann weiter? = Mehrkosten
    "Eine Hebeanlage für das Abwasser ist nicht vereinbart. " Gibt es noch keinen Entwässerungsplan? = Mehrkosten!
    "Sollte die Entwässerung unterhalb der Bodenplatte nicht möglich sein, so werden die Abwasserleitungen unterhalb der Kellerdecke zusammen geführt und durch die
    Kelleraußenwand bis 50 cm vor die Hauskante geführt. " Macht er das alles zum gleichen Preis wie vor? = Mehrkosten!
    "Die Leerrohre für die Medienzuführung werden im
    Bereich des Hausanschlussraumes durch die Kelleraußenwände geführt. " Wie werden diese Leerrohre anschließend abgedichtet? = Mehrkosten!
    Gründung:
    "Es wird eine mindestens 20 cm starke Bodenplatte aus Stahlbeton Betongüte C 25/30 gem. statischer
    Berechnung ausgeführt. " Bei WU-Beton muss diese mind. 25 cm dick sein! (Achtung!)
    Abdichtung Bodenplatte:
    "Auf der Bodenplatte wird eine Abdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit nach DINAbk. 18195 Teil 4 als
    Bitumenschweißbahn oder gleichwertiges Fabrikat nach Wahl des Auftraggebers gem. § 12, "Sonstiges" (Was sagt dieser § 12 aus?)
    verlegt. " Bestehen Sie hier auf einer Schweißbahn, streichen Sie den Nachsatz ".. oder gleichwertiges Fabrikat nach Wahl des Auftraggebers".
    "Die Abdichtung der Kellerdecke im Bereich des Kellers entfällt. "
    Klären Sie diesen Satz! Was ist damit gemeint? Vielleicht verwechselt er Dämmung mit Abdichtung?!
    Fußboden:
    "Der Fußboden wird als schwimmender Estrich auf einer Wärmedämmschicht ausgeführt. Der Aufbau ergibt
    sich folgend: ca. 40 mm Wärmedämmung (PS-Hartschaum, WLG 040), 1 Lage PE-Folie, ca. 45 mm
    Zementestrich. " Legen Sie genau fest, welche Fußböden gemeint sind!
    Kelleraußen- und Innenwände (Kelleraußenwände, Innenwände):
    "Die Kelleraußenwände werden aus Stahlbeton, Wandstärke nach Statik, hergestellt. Die Kelleraußenwände
    werden mit einer Perimeterdämmung versehen, Stärke nach Energieeinsparverordnung. " Legen Sie die Dämmstärke genau fest! "Die tragenden und
    aussteifenden Innenwände werden aus Kalksandsteinmauerwerk mit Fugenglattstrich in den erforderlichen
    Stärken hergestellt. Die lichte Rohbauhöhe beträgt 2,27 m. Die lichte Raumhöhe verringert sich um das
    Maß des Fußbodenaufbaus. " Wie hoch ist dieser Fußbodenaufbau denn? Genau festlegen, auch den genauen Aufbau!
    Innenputz:
    "Im Kellervorraum werden die Innenwandflächen mit mineralischem Dünnputz verputzt. " Hier müsste klar stehen, dass Kalkzementputz verwendet wird!
    Kellertreppe:
    "Bauwerkvertrag Bleckmann/ ... vom ... Seite 21
    Die Kellertreppe wird als offene Treppenanlage (System Treppenmeister) gem. Bauleistungsbeschreibung
    ausgeführt. " Kennen sie diese "Bauleistungsbeschreibung"?
    Abdichtung senkrecht:
    "Die vertikale Abdichtung der Kelleraußenwände erfolgt gem. DIN 18195 Teil 6 gegen Bodenfeuchtigkeit
    bzw. Schichtenwasser. " Teil 6 der DIN beschreibt eine Abdichtung gegen "drückendes Wasser". Hier ist Klärungsbedarf!
    "Ferner erhalten die Außenwände eine Dämmung gem. Wärmeschutznachweis. " Kennen Sie diesen? Sie müssen hier die Dämmstärke und das Material genau festlegen!
    "Eine Drainageplatte/-matte schützt die vertikale Feuchtigkeitssperre beim Wiederanfüllen der Kelleraußenwände
    und sorgt für einen schnellen Abfluss des Wassers. " Hier zeigt sich, dass der Anbieter "Null-Ahnung" hat.
    "Alle Rohrleitungen, die durch die Kelleraußenwände
    geführt werden, werden eingedichtet. " Wie denn? Geht wirklich dicht zu machen, nur mit Formteilen!
    "Kellerlichtschächte sowie eine Drainage (Drainrohr und Spülschächte)
    sind nicht vereinbart. " = Mehrkosten! (ca. € 80,00 bis
    ca. € 120,00 pro m)
    Sorry, aber der Schwachsinn nimmt kein Ende!
    Finger weg von diesem Anbieter! Nehmen Sie sich einen Architekten oder Sachverständigen, der Sie berät. Besser wäre es wahrscheinlich, wenn Sie die Arbeiten in Teilleistungen vergeben.
    Viel Erfolg!

  3. Town & Country: Baubeschreibung entlarvt – Laien-Warnung!

    jetzt bin ich platt
    erst einmal vielen vielen Dank für die Aufklärung.
    Damit hat sich wohl für uns das Kapitel Town & Country erledigt.
    Ist schon der Wahnsinn wie man als Laie über den Tisch gezogen wird. wahrscheinlich ist die restliche Baubeschreibung genauso Müll ...
  4. WU-Keller: Richtlinien vs. Bodengutachten – Was ist entscheidend?

    Entweder, oder?
    Entweder,
    "Der Keller wird nach WU-Richtlinien erstellt. "
    Oder
    "Die entsprechenden
    Vorgaben (Beanspruchungsgruppe) ergeben sich aus dem Bodengutachten. "
    Das sind zwei Paar Schuhe, ein WU-Keller ist wasserundurchlässig.
    Das heißt er ist dicht selbst wenn er im Grundwasser steht.
    Dazu brauchen Sie dann auch nicht unbedingt ein Bodengutachten, denn mehr als das der Keller im Wasser steht gibt es nicht.
    Ist eben der höchste Lastfall und den regelt die DINAbk. 18195 Teil 6
    Grüße aus Schönebeck
  5. 🔴 WU-Beton: Baumangel ohne zusätzliche Abdichtung – Urteil beachten!

    WU-Beton ist nicht wasserdicht
    @ Herr Struve,
    gaukeln Sie den hier Fragenden doch keine Scheinsicherheit vor!
    Es gibt ein Urteil des Landgerichts in Berlin (29.07.2005), worin ausdrücklich entschieden wurde, dass eine reine WU-Beton-Konstruktion für den Keller eines Einfamilienhauses, (also ohne zusätzliche Abdichtung) grundsätzlich einen Baumangel darstellt. Aus diesem Urteil ergeben sich auch für Ihr Unternehmen
    weitreichende Folgen bei Nichtbeachtung.
    WU-Beton ist nicht zu verwechseln mit einer "Weißen Wanne".
  6. WU-Keller Angebot: Weiße Wanne inklusive? – Klärung erforderlich!

    WU-Keller steht im Angebot
    Ein WU Keller, erstellt nach den WU Richtlinie sollte ein Wasserundurchlässiges Bauteil (Weiße Wanne) ergeben.
    Darum mein Rat erstmal zu klären ob das auch so im Angebot als weiße Wanne gemeint ist oder nicht.
    Die anderen angebotenen Maßnahmen lassen mich daran zweifeln.
    Wenn es keine WW werden soll ist ein Bodengutachten notwendig., und das bereits vor der Planung des ganzen.
    Der Rat sollte alles andere als Scheinsicherheit verbreiten.
    Grüße aus Schönebeck
  7. WU-Konstruktion: Gerichtsurteil vs. Fachregeln – Eine Analyse

    welch Logik!
    wenn schon, dann kann man folgern, dass e. reine WU-Konstruktion bei Beurteilung durch
    einen vorsitzenden eines landgerichts mit einem speziellen "sachverständigen" genau
    zu diesem, von der Fachwelt und den fachregeln abgelehnten, urteil führt.
    vielleicht kommt demnächst ein gleichermaßen "fundiertes" urteil gegen
    Schwarzabdichtungen ..?
    im Einzelfall wird man eine Abstimmung mit dem Bauherren vornehmen, je nach
    Boden- / wandbelägen ggfs. diffusionsbremsende/dichte Schichten verplanen  -  das
    geht aber weit über das Problem des Fragestellers hinaus:
    richtig geplante/ausgeführte WU-Konstruktionen sind hinreichend dicht (auch für die
    nach WU-Richtlinie höchste Nutzungs- und Beanspruchungsklasse (Nutzungsklasse, Beanspruchungsklasse)) und bei
    seltenen defekten, im Vergleich zu Schwarzabdichtungen, einfach sanierbar.
  8. WU-Keller: Konkrete Antworten statt Wischiwaschi – Was abstimmen?

    hinreichend dicht?
    @ Herr Sollacher,
    machen Sie doch bei sich zu Hause, was immer Ihnen gefällt.
    Aber die hier Fragenden bitten um möglichst konkrete Antworten. Kein Wischiwaschi!
    Was soll der Fragesteller mit diesem Satz anfangen? " ... im Einzelfall wird man eine Abstimmung mit dem Bauherren vornehmen, ... "
    Was soll der Bauherr denn als vermutlicher Laie "Abstimmen"? Mit wem und was?
    Weiter heißt es bei Ihrem Kommentar: " ... je nach
    Boden- / Wandbelägen ggfs. diffusionsbremsende/dichte Schichten verplanen.. " Was bedeutet dieser Einwurf? Wer "verplant" was?  -  ... "das geht aber weit über das Problem des Fragestellers hinaus. " richtig!
    Weiter heißt es: " ... richtig geplante/ausgeführte WU-Konstruktionen sind hinreichend dicht ... "
    Was heißt denn hier für den Fragesteller "hinreichend dicht"?
    Etwa "ein bisschen dicht", oder ... "könnte dichter sein? "
    Es kann nur gelten: "Dicht" oder "Nicht Dicht"!
    Und weiter: ".. auch für die
    nach WU-Richtlinie höchste Nutzungs- und Beanspruchungsklasse (Nutzungsklasse, Beanspruchungsklasse) und bei seltenen defekten ... ", Was sind denn "seltene Defekte"? Gibt es Öfteren Defekte?
    Weiter: " ... im Vergleich zu Schwarzabdichtungen, einfach sanierbar. " Also meint der unbedarfte Leser, dass bei nackten WU-Kelleraußenwänden gleich der Schwierigkeitsgrad der Sanierbarkeit mit einkalkuliert werden muss?! .
    Mann o Mann, macht doch nicht solch einen Quatsch!
    Warum immer wieder dieser Leichtsinn bei der Abdichtung der erdberührten Bauteile? Für die größte Investition des Lebens für die Häuslebauer, kann ich in punkto Abdichtung nur "Gürtel und Hosenträger" empfehlen, also hier absolut sicher bauen und nichts dem Zufall überlassen. Das heißt auch, dass eine solide Abdichtung mit der richtigen Planung beginnen muss!
  9. WU-Bauteil: Wasserundurchlässigkeit nach WU-Richtlinie – Klarstellung!

    Mir scheint Sie verwechseln da was
    Herr Rudolf,
    Ein WU Bauteil, erstellt nach der WU Richtlinie, ist ein Wasserundurchlässig Bauteil (WU)!
    Die Richtlinie regelt:
    "Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton"
    Nicht verwechseln mit der Schubkarre WU (Rest) Beton die im Container landet.
    Die wurde dann bestenfalls ordentlich entsorgt.
    Grüße aus Schönebeck
  10. Weiße Wanne: Definition & Ausführung mit WU-Beton nach DIN 1045

    Herr Rudolf,
    und weil Sie so auf dem volksmündlichen Begriff "Weiße Wanne" rumreiten.
    Unter "weißer Wanne" versteht man die Abdichtung eines Kellers gegen Feuchtigkeit und (drückendes) Wasser durch Verwendung von wassertundurchlässigem Beton (WU-Beton). Die Ausführung ist in DINAbk. 1045 Beton- und Stahlbeton geregelt.
    Grüße aus Schönebeck
  11. Kellerabdichtung: Randbedingungen mit Bauherr abstimmen – Planung!

    aua.
    hr. rudolf, wenn sie nicht wissen, was zur Planung der Abdichtung eines Kellers
    gehört: macht nix. aber hängen sie's halt nicht an die große glocke, sie
    schädigen sich doch selbst.
    selbstverständlich hat man nicht wild draufloszuplanen, sondern Randbedingungen
    mit dem Bauherrn abzustimmen.
    das geht so aus den fachregeln (u.a. die genannte WU-Richtlinie  -  und vielen anderen)
    hervor und sollte dem selbstverständnis jedes kompetenten Planers entsprechen.
    wer den Unterschied zwischen dicht  -  hinreichend dicht  -  undicht nicht begreifen
    will, wird auch nicht begreifen wollen, ob ein Bauherr 20 Tsd € oder 40 Tsd
    euro für einen Keller ausgibt.
    was im Einzelfall hinreichend dicht ist, ist eindeutig geregelt.
    wer das nicht kapiert, kann sich beim normenausschuss 18195 und beim dafstb ..
    oder bei seinen lehrern beschweren😉
  12. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    WU-Keller Baubeschreibung: Gütekontrolle, Richtlinien & Preis prüfen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Überprüfung einer Baubeschreibung für einen WU-Keller hinsichtlich Gütekontrolle, Einhaltung von Richtlinien und Angemessenheit des Preises. Es wird die Notwendigkeit einer klaren und detaillierten Baubeschreibung betont, die alle relevanten Aspekte des Kellerbaus abdeckt. Ein wichtiger Punkt ist die Unterscheidung zwischen einem Keller, der nach WU-Richtlinien erstellt wird, und den Vorgaben, die sich aus einem Bodengutachten ergeben. Die Teilnehmer diskutieren auch die Frage, ob eine reine WU-Beton-Konstruktion ohne zusätzliche Abdichtung ausreichend ist.

    🔴 Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag WU-Beton: Baumangel ohne zusätzliche Abdichtung – Urteil beachten! stellt eine reine WU-Beton-Konstruktion ohne zusätzliche Abdichtung einen Baumangel dar. Dies sollte bei der Planung und Ausführung des Kellers berücksichtigt werden.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Weiße Wanne: Definition & Ausführung mit WU-Beton nach DIN 1045 erläutert, dass unter einer "Weißen Wanne" die Abdichtung eines Kellers gegen Feuchtigkeit und (drückendes) Wasser durch Verwendung von wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton) verstanden wird. Die Ausführung ist in DINAbk. 1045 geregelt.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, die Baubeschreibung sorgfältig zu prüfen und sicherzustellen, dass alle relevanten Aspekte des Kellerbaus abgedeckt sind. Klären Sie, ob das Angebot eine Weiße Wanne beinhaltet (siehe WU-Keller Angebot: Weiße Wanne inklusive? – Klärung erforderlich!). Holen Sie im Zweifelsfall eine unabhängige Expertise ein, um sicherzustellen, dass der Kellerbau den aktuellen Richtlinien und Normen entspricht. Beachten Sie auch den Beitrag WU-Keller: Baubeschreibung prüfen – Unklare Punkte & Mehrkosten! bezüglich unklarer Punkte in der Baubeschreibung.

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Interne Fundstellen

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  1. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pellets-Einblasstutzen: Welche Lichtschacht-Größe für problemlose Befüllung?
  2. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pelletsanlage im Niedrigenergiehaus: Welche Heizleistung (kW) ist optimal für 140m²?
  3. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Passivhaus: Fehlkonfiguration der Heizung? Analyse von Luftheizung, Wärmepumpe & Solarkollektoren
  4. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Holzpellet-Zimmerofen mit Wasserfach: Welche Modelle sind effizient & sicher? Leistung, Wartung, Kosten?
  5. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Heizungskonzept Neubau: Kaminofen mit Pufferspeicher & Solar – Gasheizung als Notlösung sinnvoll?
  6. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Fundamentplatte weicht vom Vertrag ab: Rechte, Vorgehen & Kosten bei Mängeln?
  7. BAU-Forum - Architekt / Architektur - KfW Effizienzhaus 100: Schadensersatz bei Nichterreichen des Standards? Kosten & Vorgehen
  8. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Umbaukosten Einfamilienhaus: Wie Kostenplanung, Architektenschätzung & Angebote vergleichen?
  9. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Abweichung vom Bauplan: Wassereintritt im Keller – Wer haftet für die Kosten?
  10. BAU-Forum - Architekt / Architektur - KfW 70 Nachweis: Wer stellt ihn aus? Kontrolle, Ablauf & Kosten im Neubau?

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:

Suche nach: WU-Keller Baubeschreibung prüfen: Gütekontrolle, Richtlinien & Preis (38.200 €) korrekt?
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Suche nach: WU-Keller Baubeschreibung: Checkliste & Preis prüfen
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Suche nach: WU-Keller, Baubeschreibung, Gütekontrolle, Kellerbau, Preis, Abdichtung, Richtlinien, WU-Beton, Lastenfall
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