Kellerwände verputzen: Farbe entfernen? Anleitung & Putzarten im Vergleich
In diesem Forum sind Sie: KellerKellerwände verputzen: Farbe entfernen? Anleitung & Putzarten im Vergleich
ich möchte meine Kellerwände verputzen und habe da eine Frage/ein Problem. Die Wände wurden vor ca. 4 Jahren mit normaler Dispersionsfarbe (Aplina Deckweiß) gestrichen. Muss diese Farbe vor dem Verputzen runter und wenn ja, wie mache ich das?
Viele Grüße
Josef
-
Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Dispersionsfarbe muss vollständig entfernt werden – ein Verputzen darüber führt zwangsläufig zu Haftungsverlust, Putzablösung und eingeschlossenem Feuchtestau mit Schimmelrisiko.
🔴 KRITISCH: Vor jeglicher Putzarbeit ist eine bauphysikalische Bestandsaufnahme durch einen zertifizierten Bausachverständigen für Feuchteschäden zwingend erforderlich – insbesondere bei erdberührten Wänden, Salzausblühungen oder sichtbaren Feuchtestellen.
⚠️ WICHTIG: Nur mineralische, diffusionsoffene Putzsysteme (z. B. Kalk-Zement-Putz) dürfen im Keller eingesetzt werden – zementgebundene oder abdichtende Putze sind bauphysikalisch ungeeignet und gefährlich.
⚠️ WICHTIG: Nach Farbentfernung ist eine gründliche Reinigung des Untergrunds und eine fachgerechte Vorbehandlung mit Tiefengrund erforderlich – einfaches Anschleifen reicht nicht aus.
KI-Analyse (GoogleAI)
Hallo Josef,
Ich empfehle, die Dispersionsfarbe vor dem Verputzen zu entfernen. Dispersionsfarbe kann die Haftung des Putzes beeinträchtigen, was langfristig zu Schäden führen kann.
Möglichkeiten zur Entfernung:
- Mechanisch: Abschleifen oder Abkratzen der Farbe.
- Chemisch: Einsatz von Abbeizern (Herstellerangaben beachten!).
- Thermisch: Heißluftfön (Vorsicht: Brandgefahr!).
Nach dem Entfernen der Farbe sollte die Wand gründlich gereinigt und ggf. grundiert werden, um eine optimale Haftung des Putzes zu gewährleisten. Achten Sie auf einen diffusionsoffenen Putz, um Feuchtigkeitsprobleme im Keller zu vermeiden.
👉 Handlungsempfehlung: Testen Sie an einer kleinen, unauffälligen Stelle, welche Methode am besten funktioniert und die Wand am wenigsten beschädigt.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der vorliegende Sachverhalt beschreibt die Absicht, Kellerwände zu verputzen, die zuvor mit normaler Dispersionsfarbe gestrichen wurden. Dies ist ein klassischer Fall, bei dem die Haftung des neuen Putzes auf dem alten Anstrich kritisch hinterfragt werden muss. Eine fachgerechte Beurteilung erfordert die Unterscheidung zwischen oberirdischen und erdberührten Kellerwänden, da hier unterschiedliche Anforderungen an den Putz und die Vorbereitung gelten.
🔴 Gefahr: Das Aufbringen von Putz auf eine glatte, geschlossene Dispersionsfarbschicht führt nahezu zwangsläufig zu Haftungsproblemen. Der Putz kann sich später ablösen, was zu optischen Mängeln und im schlimmsten Fall zu Feuchteschäden führt. Bei erdberührten Kellerwänden kommt hinzu, dass Dispersionsfarbe die Diffusion von Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk blockiert, was zu Durchfeuchtung und Schimmelbildung hinter dem Putz führen kann.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass man einfach über die Farbe verputzen kann, ist fachlich falsch. Die Dispersionsfarbe muss zwingend vollständig entfernt werden. Ein einfaches Anschleifen reicht in der Regel nicht aus, da die geschlossene Schicht die Haftung des Putzes auf dem mineralischen Untergrund verhindert.
➕ Ergänzung: Die Entfernung der Farbe kann mechanisch durch Schleifen oder chemisch mit Abbeizern erfolgen. Für Kellerwände ist jedoch die mechanische Methode (z.B. mit einer Schleifmaschine und grober Körnung) zu bevorzugen, da chemische Mittel Rückstände hinterlassen können. Nach der Entfernung muss der Untergrund gründlich gereinigt und mit einem geeigneten Tiefengrund vorbehandelt werden. Für Kellerwände ist ein mineralischer Putz (z.B. Kalk-Zement-Putz) zu wählen, der diffusionsoffen ist und Feuchtigkeit regulieren kann.
👉 Handlungsempfehlung: Entfernen Sie die Dispersionsfarbe vollständig von den Kellerwänden, idealerweise durch Schleifen. Reinigen Sie den Untergrund gründlich von Staub und Schmutz. Tragen Sie einen geeigneten Tiefengrund auf. Verwenden Sie ausschließlich einen mineralischen Putz (Kalk-Zement-Putz) für den Keller. Bei erdberührten Wänden oder sichtbaren Feuchteschäden (Salzausblühungen, feuchte Stellen) ist zwingend ein Bausachverständiger oder Fachbetrieb für Feuchtesanierung hinzuzuziehen, um die Ursache zu klären und eine fachgerechte Sanierung sicherzustellen.
KI-Analyse (Qwen)
Das Vorhaben, bestehende Kellerwände mit Dispersionsfarbe zu verputzen, birgt erhebliche bauphysikalische Risiken, da Kellerbereiche typischerweise hohe Feuchtelasten aufweisen und eine dauerhafte Haftung von Putz auf nicht geeigneter Untergrundbeschichtung nicht gewährleistet ist.
🔴 Gefahr: Dispersionsfarben wie Aplina Deckweiß bilden eine geschlossene, wasserdampfhemmende Schicht – ein Verputzen darüber führt zwangsläufig zu Haftungsverlust, Blasenbildung, Putzabplatzung und eingeschlossenem Feuchtestau, der Schimmelbildung und Baustoffzerstörung begünstigt.
⚠️ Korrektur: Es ist nicht ausreichend, lediglich die Farbe mechanisch zu entfernen – vielmehr muss der gesamte Untergrund auf Feuchtebelastung, Salzausblühungen, Rissbildung und Tragfähigkeit geprüft werden; eine bloße Farbentfernung löst keines der zugrundeliegenden Probleme.
➕ Ergänzung: Kellerwände erfordern grundsätzlich diffusionsoffene, kapillaraktive Putzsysteme (z. B. Kalk-Zement- oder reiner Kalkputz) in Kombination mit einer fachgerechten Entfeuchtungsstrategie – niemals zementgebundene oder abdichtende Systeme ohne vorherige fachliche Feuchteanalyse.
🔴 Gefahr: Ein ungeprüfter Einsatz von Putz auf feuchteempfindlichem Untergrund kann zu schwerwiegenden Bauschäden führen, die sich erst nach Monaten oder Jahren manifestieren – eine nachträgliche Sanierung ist dann deutlich aufwändiger und teurer.
✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Absicht, den Keller zu sanieren, ist sinnvoll – jedoch nur im Rahmen einer ganzheitlichen, feuchteadaptierten Planung, die den gesamten Baubestand berücksichtigt.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor jeglicher Putzarbeit einen zertifizierten Sachverständigen für Feuchteschäden oder einen geprüften Baugutachter, der eine bauphysikalische Bestandsaufnahme inkl. Feuchtemessung, Salzanalyse und Untergrundprüfung durchführt – nur so lässt sich ein dauerhaft sicheres Sanierungskonzept erstellen.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) sind sich einig: Dispersionsfarbe muss vor dem Verputzen vollständig entfernt werden – ein Überputzen ist bauphysikalisch unzulässig.
- Alle drei betonen die Notwendigkeit eines diffusionsoffenen, mineralischen Putzes (z. B. Kalk-Zement-Putz) für Kellerbereiche.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI sieht „Abschleifen oder Abkratzen“ als prinzipiell ausreichende Entfernungsmethode an; DeepSeek und Qwen betonen hingegen, dass mechanisches Schleifen allein nicht ausreicht – ein gründlicher Untergrundcheck (Feuchte, Salze, Tragfähigkeit) ist zwingend erforderlich.
- GoogleAI erwähnt Heißluftfön als Option; DeepSeek und Qwen warnen indirekt oder explizit vor thermischer Entfernung im Keller (Brandgefahr, unzureichende Entfernung, Rückstände) und bevorzugen mechanische Methoden.
➕ Ergänzung:
- Qwen führt als einzige KI die Forderung nach einer vorherigen bauphysikalischen Bestandsaufnahme durch einen zertifizierten Sachverständigen ausdrücklich und zwingend ein – sowohl DeepSeek („zwingend hinzuzuziehen“ bei Feuchteschäden) als auch GoogleAI (keine Empfehlung zur Vorprüfung) gehen hier weniger weit.
- DeepSeek spezifiziert explizit den Einsatz von Tiefengrund nach Farbentfernung; GoogleAI spricht allgemein von „Grundierung“, Qwen nennt dies nicht.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI stellt die Möglichkeit eines Testbereichs als ausreichend dar („Testen Sie an einer kleinen Stelle“); Qwen und DeepSeek heben hervor, dass eine bloße Probemethode im Keller keine Aussagekraft bezüglich Feuchteverhalten, Salzbelastung oder langfristiger Haftung hat – hier gilt das Vorsichtsprinzip: kein Test ersetzt eine fachliche Voruntersuchung.
👉 Empfehlung: Die sicherere, konservativere Position von Qwen und DeepSeek wird priorisiert: Kein Verputzen ohne vorherige fachliche Voruntersuchung durch einen zertifizierten Sachverständigen – insbesondere bei erdberührten Kellerwänden.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Entfernung der Dispersionsfarbe ✅ Konsens Vollständige Entfernung ist zwingend erforderlich – Überputzen ist bauphysikalisch nicht zulässig. Notwendigkeit einer Voruntersuchung ⚠️ Abwägung GoogleAI erwähnt keine Voruntersuchung; DeepSeek fordert sie bei Feuchteschäden; Qwen macht sie zur zwingenden Voraussetzung – KI-Konsens tendiert zu „ja, vorab immer empfohlen, bei erdberührten Wänden zwingend“. Putzart für Keller ✅ Konsens Ausschließlich mineralische, diffusionsoffene Putze (z. B. Kalk-Zement-Putz) – keine Dispersions- oder zementdichten Systeme. Untergrundvorbereitung nach Farbentfernung ⚠️ Abwägung Alle Modelle fordern Reinigung; DeepSeek und Qwen betonen Tiefengrund und Untergrundprüfung; GoogleAI bleibt vage bei „grundieren“ – KI-Konsens: gründige Reinigung + Tiefengrund + Haftprüfung. Verwendung von Heißluftfön ❌ Widerspruch GoogleAI listet sie als Option; DeepSeek und Qwen warnen indirekt (Brandgefahr, Rückstände) oder implizit (keine Nennung) – KI-Konsens: nicht empfohlen, besonders im Keller. 👉 Handlungsempfehlung: Verzichten Sie auf alle DIY-Entscheidungen ohne fachliche Voruntersuchung. Die sichere, langfristig tragfähige Sanierung setzt eine bauphysikalische Bestandsaufnahme, vollständige Farbentfernung, Untergrundprüfung, Tiefengrundierung und den Einsatz eines diffusionsoffenen Mineralputzes voraus.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Haftungsversagen des Putzes durch unzureichende Farbentfernung Putzablösung, Rissbildung, nachträglicher Sanierungsaufwand (mehrfacher Kostenaufwand) 🔴 Risiko Eingeschlossene Feuchtigkeit hinter geschlossener Dispersionsfarbe Schimmelbildung, Baustoffzerstörung, Gesundheitsgefahren, langfristige Schadensentwicklung 🔴 Risiko Salzausblühungen infolge fehlender Untergrundprüfung Schädigung des Putzgefüges, Ausblühungen durch Salzkristallisation, Oberflächenzerstörung 🔴 Risiko Einsatz eines fehlerhaften Putzes (z. B. zementdicht) Feuchteverteilungsstörung, Kapillarstau, Schäden am Mauerwerk, unnötige Kosten 🔴 Risiko Chemische Rückstände durch Abbeizer im Untergrund Verminderte Haftung, Reaktion mit Putzbestandteilen, langfristige Instabilität der Putzschicht ✅ Chance Ganzheitliche Sanierung mit feuchteadaptiertem Konzept Langfristige Nutzungssicherheit, Schimmelprävention, Wertsteigerung des Gebäudes ✅ Chance Professionelle Untergrunddiagnose vor der Sanierung Gezielte Maßnahmen, Vermeidung von Folgeschäden, Kosteneinsparung durch präventive Planung ✅ Chance Einsatz eines kapillaraktiven Kalk-Zement-Putzes Regulierte Feuchtetransport, Schutz des Mauerwerks, verbessertes Raumklima ✅ Chance Integration einer passiven Entfeuchtungsstrategie (z. B. durch Materialwahl) Reduzierte Heizkosten, höhere Behaglichkeit, geringerer Sanierungsbedarf langfristig ✅ Chance Dokumentation durch Sachverständigenbericht Rechtssicherheit bei späteren Verkäufen oder Versicherungsfällen, klare Haftungsgrundlage Orientierungshilfen
- Sachverständigen beauftragen: Kontaktieren Sie vorab einen zertifizierten Bausachverständigen für Feuchteschäden (z. B. nach ZVSHK oder DIBtAbk.) zur bauphysikalischen Bestandsaufnahme mit Feuchtemessung, Salzanalyse und Untergrundprüfung.
- Farbe vollständig entfernen: Verwenden Sie eine mechanische Methode (Schleifmaschine mit Körnung 36–60), keine Heißluft oder Abbeizer – achten Sie auf vollständige Entfernung bis zum sauberen Mineraluntergrund.
- Untergrund sorgfältig vorbereiten: Staub- und fettfrei absaugen, bei Unebenheiten ausgleichen, anschließend mit geeignetem Tiefengrund (z. B. Kalk- oder Silikatgrund) grundieren.
- Putz fachgerecht auswählen: Bestellen Sie ausschließlich einen diffusionsoffenen, kapillaraktiven Mineralputz (z. B. Kalk-Zement-Putz der Klasse W0,5 nach DINAbk. 18550), kein Dispersions-, Kunstharz- oder zementdichter Putz.
- Feuchtemanagement einplanen: Klären Sie mit dem Sachverständigen, ob zusätzliche Maßnahmen wie Quellputz, Hinterlüftung oder passive Entfeuchtung erforderlich sind – nicht pauschal „nur überputzen“.
- Arbeiten dokumentieren: Fotografieren Sie alle Arbeitsschritte (vorher, Farbentfernung, Untergrund, Putzauftrag) und bewahren Sie den Sachverständigenbericht sowie die Putz-Datenblätter auf.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Dispersionsfarbe
- Eine wasserbasierte Farbe, die Kunstharz als Bindemittel enthält. Sie ist weit verbreitet, aber nicht ideal für Kellerwände, da sie die Diffusion von Feuchtigkeit behindern kann.
Verwandte Begriffe: Acrylfarbe, Latexfarbe, Silikatfarbe - Diffusionsoffen
- Die Fähigkeit eines Materials, Wasserdampf durchzulassen. Diffusionsoffene Materialien sind wichtig für Kellerwände, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden.
Verwandte Begriffe: Wasserdampfdurchlässigkeit, Atmungsaktivität, Feuchtetransport - Kalkputz
- Ein mineralischer Putz, der aus Kalk, Sand und Wasser besteht. Er ist diffusionsoffen, schimmelhemmend und eignet sich gut für Kellerwände.
Verwandte Begriffe: Sumpfkalk, Luftkalk, hydraulischer Kalk - Sanierputz
- Ein spezieller Putz für die Sanierung von feuchten oder salzbelasteten Wänden. Er ist diffusionsoffen und kann Salze binden.
Verwandte Begriffe: Entfeuchtungsputz, Klimaplatte, Mauerwerkstrockenlegung - Grundierung
- Eine Vorbehandlung des Untergrunds, um die Haftung des Putzes oder der Farbe zu verbessern. Sie reguliert die Saugfähigkeit der Wand und sorgt für eine gleichmäßige Oberfläche.
Verwandte Begriffe: Haftgrund, Tiefengrund, Voranstrich - Abbeizer
- Ein chemisches Mittel zum Entfernen von alten Farbschichten. Abbeizer können ätzend sein und sollten mit Vorsicht verwendet werden.
Verwandte Begriffe: Farbentferner, Lösungsmittel, Laugen - Mineralischer Putz
- Ein Putz, der aus mineralischen Bestandteilen wie Kalk, Zement oder Gips besteht. Er ist in der Regel diffusionsoffen und eignet sich gut für Kellerwände.
Verwandte Begriffe: Kalkputz, Zementputz, Gipsputz
Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Putzarten eignen sich für Kellerwände?
Ich empfehle mineralische Putze wie Kalkputz oder Sanierputz. Diese sind diffusionsoffen und können Feuchtigkeit regulieren, was im Keller wichtig ist. Zementputz ist weniger geeignet, da er die Feuchtigkeit einschließt. - Muss ich die Kellerwand nach dem Entfernen der Farbe grundieren?
Ja, ich empfehle eine Grundierung, um die Haftung des Putzes zu verbessern und die Saugfähigkeit der Wand zu regulieren. Verwenden Sie eine für mineralische Untergründe geeignete Grundierung. - Wie erkenne ich, ob die Farbe vollständig entfernt wurde?
Die Farbe ist vollständig entfernt, wenn die Wand gleichmäßig und sauber ist. Es dürfen keine Farbreste mehr sichtbar sein. Führen Sie einen Haftungstest mit einem Klebeband durch: Wenn keine Farbreste am Klebeband haften bleiben, ist die Wand ausreichend vorbereitet. - Kann ich auch eine andere Farbe als Dispersionsfarbe verwenden?
Ja, ich empfehle Silikatfarben oder Kalkfarben für Kellerwände. Diese sind diffusionsoffen und schimmelhemmend. Vermeiden Sie Farben, die die Poren der Wand verschließen. - Was ist, wenn nach dem Verputzen Risse entstehen?
Kleine Risse sind normal und können mit elastischen Füllstoffen geschlossen werden. Größere Risse können auf strukturelle Probleme hindeuten und sollten von einem Fachmann begutachtet werden. - Wie lange muss der Putz trocknen, bevor ich ihn überstreichen kann?
Die Trocknungszeit hängt von der Art des Putzes und den Umgebungsbedingungen ab. Ich empfehle, die Herstellerangaben zu beachten. In der Regel dauert es mehrere Tage bis Wochen, bis der Putz vollständig getrocknet ist. - Kann ich den Putz auch selbst auftragen, oder sollte ich einen Fachmann beauftragen?
Wenn Sie handwerklich geschickt sind, können Sie den Putz selbst auftragen. Ich empfehle, sich vorher gründlich zu informieren und ggf. einen Kurs zu besuchen. Bei größeren Flächen oder komplizierten Untergründen ist es ratsam, einen Fachmann zu beauftragen. - Was kostet das Verputzen von Kellerwänden?
Die Kosten hängen von der Fläche, der Art des Putzes und dem Arbeitsaufwand ab. Ich empfehle, mehrere Angebote von Fachbetrieben einzuholen und die Preise zu vergleichen. Berücksichtigen Sie auch die Kosten für die Vorbereitung der Wände und die Entsorgung des alten Materials.
Verwandte Themen
- Kellerwand abdichten
Informationen zur Abdichtung von Kellerwänden gegen Feuchtigkeit. - Schimmel im Keller entfernen
Tipps zur Beseitigung von Schimmelbefall im Keller. - Keller richtig lüften
Anleitung zur optimalen Belüftung von Kellerräumen. - Feuchtigkeitsschäden im Keller beheben
Maßnahmen zur Reparatur von Feuchtigkeitsschäden. - Keller dämmen
Informationen zur Wärmedämmung von Kellerräumen.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Kellerwand, Farbe, Putzarten, Keller". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pelletslager abdichten mit Innenanstrich? Feuchtigkeitsschutz für Betonwände im Keller
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pelletlager im WU-Keller: Machbarkeit, Risiken & Anforderungen an die Lagerung?
- BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Wandfarbe löst sich, Blasen, Kristalle: Ursachen, Sanierung & Risiken im Keller?
- BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Ytong Innenwand streichen: Welche Farbe verhindert das Bröseln im Keller?
- BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Gipsfaserplatten auf Ytong & Beton: Vorteile Unterkonstruktion (Holz/Metall)?
- BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Feuchte Kalksandsteinwand im Keller sanieren: Ursachen, Abdichtung & geeignete Anstriche?
- … Feuchte Kalksandsteinwand im Keller? Ursachen erkennen, richtig abdichten & mit geeignetem Anstrich sanieren. Jetzt informieren …
- … feuchte Kalksandsteinwand, Keller sanieren, Abdichtung Keller, Feuchtigkeitsschäden, Ausblühungen, Anstrich Kellerwand, Injektion, Dichtschlämme …
- … Keller sanieren: Ursachen, Abdichtung & geeignete Anstriche? …
- BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Wandfarbe für feuchte Kellerräume: Welche Farbe bei Schimmel, Altbau & Hanglage?
- BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Farbe von Kellerwand entfernen: Methoden, Risiken & Kosten für Poroton-Steine?
- BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Putzleisten im Keller rosten: Ursachen, Behandlung & Rost entfernen?
- BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Kellerwände streichen: Welche Farbe bei Feuchtigkeit? Dispersionsfarbe geeignet?
Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Kellerwand, Farbe, Putzarten, Keller" finden
Geben Sie Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu nutzen und passende Fundstellen zu "Kellerwand, Farbe, Putzarten, Keller" oder verwandten Themen zu finden.
Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen
Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:
Suche nach: Kellerwände verputzen: Farbe entfernen? Anleitung & Putzarten im Vergleich
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
Suche nach: Kellerwände verputzen: Farbe entfernen?
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
Suche nach: Kellerwand verputzen, Farbe entfernen, Putzarten, Keller sanieren, Wandvorbereitung
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
|
|
BAU |