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Keller

Feuchtigkeit- drei Fachleute drei Antworten

Unser Betonkeller am REH wurde 1989 gebaut und von uns vor drei Jahren gekauft. Hoher Grundwasserstand führt in regenreichen Zeiten dazu, das die Lichtschächte mit Wasser gefüllt sind. Das eigentliche Problem sind Ausblühungen und Farbabblätterungen an unterschiedlichen Stellen der Innenwände (die nur gestrichen sind) bis zu einer Höhe von 80 cm. Vor zwei Jahren wollten wir das Problem lösen. Erste Sachverständige meinte Riss in der Bodenplatte. Der Zweite wollte die Außenisolierung erneuern und der Dritte mit Injektionen den Wand-Sohlenanschluss abdichten. Der schimmende Estrich im Keller war zum Teil an den untersuchten Stellen feucht. Da die Fachwelt sich nicht einig war beschlossen wir abzuwarten. Das Schadensbild ist unverändert - weder besser noch schlechter geworden. Nun meine Fragen:
1. Gibt es per Ferndiagnose noch schlüssige Ideen zu den Ursachen?
2. Noch wichtiger, wie können die Symptome der Ausblühungen verringert werden?
3. Bringt in diesem Fall ein Luftentfeuchter etwas?
4. Wie sieht eine fachlich korrekte Sanierung der Innenwände aus?

Name:

  • Björn
  1. Nichts einfacher als dies, probieren Sie es doch mit einem Luftentfeuchter

    Dann sehen Sie wenigstens im Behälter ob Wasser anfällt oder nicht.
    Den können Sie sich doch auch erst einmal ausleihen.
    Weiter stellen Sie ein Thermohygrometer (mit Max,- Minimalangaben) auf um die Temperatur und die Feuchte zu ermitteln.
    Diese Geräte kosten um 20 € (siehe Link) und dann können Sie uns mitteilen welche Werte in Ihrem Haus sind.


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