Feuchter Kellerboden trotz Isolierung: Ursachen, Sanierung & Kosten im Überblick?
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Feuchter Kellerboden trotz Isolierung: Ursachen, Sanierung & Kosten im Überblick?

Guten Tag,
wir haben Anfang Juni '03 ein REH, Baujahr '68 gekauft und folgendes Problem:
In einem bereits ausgebautem Kellerraum, mit Fenster & Heizung, mit holzverkleideten Wänden und einer ca. 5 cm Bodenisolierung mit Teppich riecht es muffig.
Die anderen Kellerräume sind gefliest und liegen ca. 5 cm tiefer.
Ich wollte der Sache auf den Grund gehen und habe folgendes festgestellt:
  • Die Wände hinter der Holzverkleidung sind trocken und einwandfrei.
  • Der Boden besteht aus geklebten Nadelfilz-Teppichfliesen mit einer Art Bitumenschicht.
  • Unter diesem Bodenbelag befindet sich eine harte, raue hellgraue Betonplatte (?) mit einem Fugenabstand von ca. 1 cm zur Kellerwand. Diese Fuge ist mit Teerpapier, Sand & Styropor gefüllt, die Kellerwand mit Bitumen (?) gestrichen.
  • Der Untergrund riecht muffig.
  • Ich habe das Styropor an manchen Stellen aus der Fuge entfernt und es war trocken.
  • Der Isolierboden ist teilweise fleckig, kalt & wirkt feucht.

Wann, wie & womit dieser Kellerausbau stattfand kann ich leider nicht sagen. In der Siedlung gibt es auch keine Probleme mit dem Grundwasserspiegel.
Was ist die Ursache und wo liegt das eigentliche Problem?
Wie kann ich selbst und kostengünstig Abhilfe schaffen?
Was wird es kosten?
Danke & schöne Grüße,
A. Jahnke

  • Name:
  • Andreas Jahnke
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Schimmelbildung durch Feuchtigkeit kann gesundheitsschädlich sein. Vermeiden Sie längeren Aufenthalt in betroffenen Räumen und tragen Sie bei Reinigungsarbeiten eine Atemschutzmaske.

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    Ich verstehe, dass Sie ein Problem mit einem feuchten Kellerboden in Ihrem 1968 erbauten Reihenendhaus haben. Der muffige Geruch deutet auf Feuchtigkeit hin, trotz vorhandener Isolierung.

    Mögliche Ursachen:

    • Fehlende oder defekte Horizontalsperre: Diese verhindert, dass Feuchtigkeit aus dem Erdreich in die Wände aufsteigt.
    • Undichte Kellerwandabdichtung: Bitumen oder Teerpapier können im Laufe der Zeit spröde werden und Risse bekommen.
    • Kondensation: Warme, feuchte Luft kondensiert an kalten Kellerwänden.
    • Hoher Grundwasserspiegel: Insbesondere in Siedlungen kann dies ein Problem sein.
    • Falsche Materialien: Die Kombination aus Teppich, Nadelfilz und Styropor kann die Feuchtigkeit einschließen.

    🔴 Gefahr: Feuchtigkeit im Keller kann zu Schimmelbildung führen, was gesundheitsschädlich ist und die Bausubstanz angreift.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie eine umfassende Feuchtigkeitsanalyse von einem Fachmann durchführen, um die genaue Ursache zu ermitteln und geeignete Sanierungsmaßnahmen festzulegen. Entfernen Sie bis dahin den Teppich und die Holzverkleidung, um die Wände zu inspizieren und die Trocknung zu fördern.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Horizontalsperre
    Eine Horizontalsperre ist eine wasserundurchlässige Schicht, die in die Wände eines Gebäudes eingebracht wird, um das Aufsteigen von Feuchtigkeit aus dem Erdreich zu verhindern. Sie besteht oft aus Bitumenbahnen, Folien oder chemischen Injektionen.
    Verwandte Begriffe: Kapillarwirkung, Feuchtigkeitssperre, Abdichtung.
    Bitumen
    Bitumen ist ein teerähnliches, wasserabweisendes Material, das aus Erdöl gewonnen wird und häufig zur Abdichtung von Bauwerken verwendet wird. Es wird oft in Form von Bitumenbahnen oder als Anstrich aufgetragen.
    Verwandte Begriffe: Teer, Abdichtung, Dachpappe.
    Kapillarwirkung
    Die Kapillarwirkung ist die Fähigkeit von Flüssigkeiten, in engen Spalten oder Röhren gegen die Schwerkraft aufzusteigen. Im Bauwesen kann dies dazu führen, dass Feuchtigkeit aus dem Erdreich in die Wände aufsteigt.
    Verwandte Begriffe: Horizontalsperre, Feuchtigkeitstransport, Saugfähigkeit.
    Diffusionsoffen
    Diffusionsoffen bedeutet, dass ein Material Wasserdampf durchlassen kann. Im Bauwesen ist es wichtig, diffusionsoffene Materialien zu verwenden, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Wasserdampfdurchlässigkeit, Atmungsaktivität, Kondensation.
    Ausblühungen
    Ausblühungen sind weiße, kristalline Ablagerungen auf der Oberfläche von Mauerwerk oder Beton, die durch den Transport von Salzen mit Feuchtigkeit entstehen. Sie sind ein Zeichen für Feuchtigkeitsprobleme.
    Verwandte Begriffe: Salpeter, Salzausblühungen, Feuchtigkeitsschäden.
    Kondensation
    Kondensation ist der Übergang von einem gasförmigen in einen flüssigen Zustand. Im Bauwesen tritt Kondensation auf, wenn warme, feuchte Luft auf kalte Oberflächen trifft.
    Verwandte Begriffe: Taupunkt, Luftfeuchtigkeit, Wärmebrücke.
    Muffiger Geruch
    Ein muffiger Geruch entsteht durch das Wachstum von Schimmelpilzen und Bakterien in feuchten Umgebungen. Er ist ein deutliches Anzeichen für Feuchtigkeitsprobleme.
    Verwandte Begriffe: Schimmel, Feuchtigkeitsschaden, Modergeruch.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was sind typische Anzeichen für einen feuchten Keller?
      Anzeichen sind muffiger Geruch, feuchte Flecken an Wänden oder Boden, abblätternde Farbe, Schimmelbildung und Ausblühungen (Salpeter).
    2. Welche Rolle spielt die Bodenisolierung bei feuchten Kellern?
      Eine ungeeignete oder falsch verlegte Bodenisolierung kann die Feuchtigkeit einschließen und die Verdunstung behindern, was das Problem verschlimmern kann.
    3. Kann falsches Lüften zu einem feuchten Keller beitragen?
      Ja, insbesondere im Sommer kann das Lüften mit warmer, feuchter Luft dazu führen, dass diese im kühlen Keller kondensiert und die Feuchtigkeitsprobleme verstärkt.
    4. Was ist eine Horizontalsperre und wozu dient sie?
      Eine Horizontalsperre ist eine wasserundurchlässige Schicht in den Kellerwänden, die verhindert, dass Feuchtigkeit aus dem Erdreich kapillar aufsteigt.
    5. Welche Materialien eignen sich für die Kellersanierung bei Feuchtigkeitsproblemen?
      Geeignete Materialien sind diffusionsoffene Putze, mineralische Dichtschlämmen und spezielle Abdichtungssysteme, die die Feuchtigkeit regulieren und die Bausubstanz schützen.
    6. Wie kann man Kondensation im Keller reduzieren?
      Durch regelmäßiges Stoßlüften (vor allem in den kühlen Morgenstunden), Vermeidung von Wäschetrocknung im Keller und gegebenenfalls den Einsatz eines Luftentfeuchters.
    7. Was kostet eine Kellersanierung bei Feuchtigkeitsschäden?
      Die Kosten variieren stark je nach Ursache und Umfang der Schäden. Eine genaue Kostenschätzung kann nur nach einer Begutachtung durch einen Fachmann erfolgen.
    8. Wie finde ich einen qualifizierten Fachmann für Kellersanierung?
      Achten Sie auf Zertifizierungen, Referenzen und Erfahrung im Bereich Kellersanierung. Holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie die Leistungen.

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  2. Keller richtig lüften: Feuchtigkeit vermeiden – So geht's!

    Foto von Edmund Bromm

    Um einen trockenen Keller zu bekommen, muss auch richtig gelüftet werden.
    Von vielen Menschen hört man: Im Sommer die Fenster auf und im Winter zu. Wenn es im Sommer warm ist sollte der Keller durch die warme Luft austrocknen. Diese Behauptung ist falsch.
    Man lässt sich dabei vom Gefühl her leicht täuschen und vergisst, dass eine warme Luft viel mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann, als eine kalte.
    Richtiges Lüften im Keller heißt, in Abhängigkeit zur Nutzung dafür Sorge zu tragen, dass ausreichend Sauerstoff zugeführt wird und kein Kondenswasser entsteht.
    In den meisten Fällen ist ein ausreichender Luftwechsel schon durch die Undichtigkeiten der Türen und Fenster, sowie durch die normale Nutzung d.h. öffnen der Kellertüren gewährleistet. Bei höherwertigerer Nutzung ist sicher zu stellen, dass ein mehrmaliges kurzes Lüften erfolgen sollte. Ansonsten sollten die Fenster ständig geschlossen bleiben.
    Ein Luftaustausch wäre nachteilig, wenn z.B. die Außenluft mehr Feuchte aufweist wie im Innenraum. Denn wenn eine relativ warme Luft mit hohen Feuchtegehalt auf eine kalte Wandoberfläche trifft entsteht Kondenswasser. Die Wände nehmen dieses Wasser begierig auf und es verschlechtert sofort die Wärmedämmung. Des weiteren ist zu beachten, dass bei der Verdunstung von Wassers auch Verdunstungskälte entsteht was zu einer Abkühlung im Raum und zu einer weiteren Verminderung der Oberflächentemperatur führt.
    Dabei reicht schon eine geringe Feuchteaufnahme aus um eine erhebliche Reduzierung zu erreichen.
    Ein einfaches Beispiel hierzu: Bei einem "trockenem" Ziegelmauerwerk ist der Feuchtegehalt ungefähr 1 % dies ist somit 100 % der Wärmedämmung. Bei einem Feuchtegehalt der Wand von nur 4 % wird diese Dämmung schon um 50 % und bei einem Feuchtewert von 10 % um 77 % vermindert!
    Diese Betrachtung ist in Bezug auf Energieeinsparung sowie auf die damit zusammenhängende Umweltbelastung besonders wichtig!
    Nur mit Hilfe von Hygrometer und Thermometer kann eine Bewertung wie richtig gelüftet werden soll erfolgen. Dabei sind sowohl die Luftfeuchtigkeit als auch die Temperaturunterschiede von innen und von außen zu berücksichtigen. Ebenso wichtig ist die Oberflächentemperatur der Wand in diese Bewertung mit einzubeziehen. Nur wenn all diese Werte bekannt sind, kann darauf hin richtig gelüftet werden.
    Da diese Bewertung nicht so einfach ist wurde von Isar Bautenschutz in Ismaning bei München ein spezielles Lüftungssystem entwickelt!
    Es erfasst; Feuchte und Temperatur von innen und außen. Ebenso die Temperatur an Wandoberflächen.
    Mittels Computerprogramm wird der Luftwechsel, der richtige Zeitpunkt zum Luftaustausch und die Dauer der Lüftung gesteuert. In diesem System soll auch die Temperierung und die Luftentfeuchtung sowie die Wärmerückgewinnung mit eingeplant werden.
    Im System ist die Beratung vor Ort durch einen ausgebildeten Lüftungsspezialisten vorgesehen.
    Um auch entlegene Räume zu erreichen ist in einigen Fällen eine Installation mit Lüftungskanälen und Ventilatoren notwendig. Außerdem kann eine Entfeuchtung
    Im übrigen heißt richtig lüften auch:
    Man soll daran denken dass:
    • es wichtig ist, dass richtig geheizt und gelüftet wird.
    • die Fenster zum Lüften nur kurz (in der Regel reichen 1-2 Minuten, am besten in der Frühe wenn die Temperaturunterschiede zwischen außen und innen noch sehr groß sind), dafür zwei bis dreimal, im Abstand einer halben Stunde geöffnet werden sollen. Es sollen die Oberflächen der Möbel und der Wände nicht unnötig abkühlen
    • es falsch ist wenn tagsüber die Heizung abgedreht wird und abends schnell wieder aufgeheizt wird.
    • die Mindesttemperaturen in Wohnräumen dringendst einzuhalten sind
    • dass die Temperatur relativ gering schwanken sollte. Wer also im Schlafzimmer kühl schlafen möchte, muss darauf achten, dass die warme Luft aus der Wohnung nicht in die Schlafräume gelangt, sonst kühlt diese an der kalten Wand ab und es kann Kondenswasser entstehen
    • durch das Kippen der Fenster kaum ein Luftaustausch stattfindet, jedoch die Fenster- oder Türlaibungen (Fensterlaibungen, Türlaibungen) sowie die Deckenflächen stark abkühlen
    • es nicht nötig ist im Treppenhaus den ganzen Tag das Fenster offen zu lassen denn ...
    • es nicht nur ihr Geld ist, wenn der Nachbar sein Wohn- oder Kinderzimmer (Wohnzimmer, Kinderzimmer) neben dem kalten Treppenhaus oder Schlafzimmer hat und sie ihm diese Wärme durch eine nicht gedämmte Innenwand entziehen
    • die Wäsche nicht in der Wohnung getrocknet werden darf, denn das Wasser verbleibt in der Wohnung
    • der Wasserverbrauch (Blumengießen -Heizkörperbefeuchter -Duschen und /oder Baden bei geöffneter Türe etc.) in der Wohnung insbesondere im Frühling und Sommer stark eingeschränkt werden soll.

    Richtiges Lüften
    Ich gehe davon aus, dass die meisten ordentlich lüften wollen, aber was heißt, ordentlich oder richtig?
    So kann es durchaus richtig sein zwischen 10 Minuten und 15 Minuten das Fenster zu öffnen, um einen "besonderen Geruch" aus der Wohnung zu bekommen, jedoch um frische Luft in die Zimmer zu holen ist dies meistens zu lange.
    Im Sommer kann die Luft wesentlich mehr Wasser aufnehmen als im Winter. Eine 25 ° warme Luft kann ca. 25 Gramm Wasser, jedoch nur 5 Gramm bei 5 ° aufnehmen. Wenn diese 5 Gramm Wasser in der Luft in die Wohnung kommen und erwärmt wird, ergibt dies nur ca. 30 % relative Luftfeuchte. So ist auch klar, warum im Winter in unseren Wohnräumen eine sehr "trockene" Luft ist.
    Zwar muss die " verbrauchte" Luft erneuert werden, doch soll durch gezieltes und regelmäßiges Lüften die Luftfeuchtigkeit niedrig gehalten werden. Besonders bei modernen dichtschließenden Fenstern ist ein gezieltes Lüften notwendig.
    Wenn jedoch viele der Sachverständigen diese Probleme nicht wissen, wie soll es der normale Wohnungs- oder Hausbesitzer (Wohnungsbesitzer, Hausbesitzer) wissen. Man brauche nur die Literatur zum Thema lüften lesen und schon wird man feststellen, es gibt sehr viele unterschiedliche Aussagen. Daraus resultierend auch die vielen Rechtsstreitigkeiten.
    Was bedeutet " Stoßlüften", " Dauerlüften", " feuchte- oder temperaturabhängiges (feuchteabhängiges, temperaturabhängiges) Lüften" etc.?
    Richtig lüften heißt deswegen auch, die Luft, abhängig von Temperatur und Luftfeuchtigkeit auszutauschen!
    Wie lange lüften?
    Der menschliche Körper ist ein sehr gutes "Messgerät". Dadurch kann folgendes Experiment durchgeführt werden. In der Frühe reagieren wir noch sehr empfindlich auf Temperaturunterschiede. Stellen Sie sich an die entlegenste Stelle gegenüber dem zu öffnenden Fenster. Nun bittet man jemand, Fenster (oder Türe) ganz zu öffnen. (Das Kippen reicht nicht aus).
    Sobald man empfindet, dass die kalte Luft an einem vorbeistreicht, stoppt man die Zeit. Es vergehen in der Regel meist nur zehn bis zwanzig Sekunden. Nun kann man davon ausgehen, dass bei der fünf - bis zehnfachen Zeit die Luft zu 70  -  80 % ausgetauscht ist. Im Normalfall sind die Zimmer zwischen 15-30 m², es reicht deshalb meistens aus, wenn ein bis zwei Minuten gelüftet wird. Sicherlich verbleibt noch ein Rest "alter" Luft in den Nischen und Schränken was jedoch zu vernachlässigen ist.
    Wenn nun diese Lüftungsmöglichkeit nicht gegeben ist oder wenn nicht richtig kontrolliert werden kann ist Hilfsweise eine doch wesentliche Verbesserung schon dadurch erreicht, dass eine Lüftung
    a) zwangsweise b) in den Morgenstunden erfolgen sollte. Es ist ein bekannte Tatsache dass die Luft in der Frühe wenn es noch sehr kalt ist, nur wenig Feuchtigkeit aufgenommen hat oder beinhaltet und durch den Luftaustausch diese relativ kalte und relativ trockene Luft in dem Keller zu einer doch erheblichen Verbesserung führt. Dabei ist ebenfalls mittels eines Hygrometers eine Kontrolle wichtig und außerdem mit einem Zeitschalter und einem eingebauten Ventilator evtl. auch einem relativ einfachem Lüftungssystem eine Steuerung der Luft über Lüftungskanäle eine Wertvolle Hilfe.
    Genauso wichtig wie das Berücksichtigen der Feuchtigkeit ist, dass wenn in einem Keller geheizt wird, die Wärme nicht durch zu langes lüften verloren geht.
    Es wäre auch falsch davon auszugehen, dass dann im Winter die Fenster geöffnet werden sollen, weil eine kalte Luft wenig Feuchtigkeit beinhaltet und somit die Keller austrocknen können. Dies wäre zwar, bezogen auf den Austrocknungseffekt richtig, aber wehe dem der in einer Parterrewohnung wohnt unter dessen Fußbodenfläche ein Fenster Tag und Nacht geöffnet ist. Dem Fußboden wird dadurch ständig Wärme entzogen und somit steigen die Heizkosten ganz enorm. Denn es muss, die so verlorene Wärme wieder nachgeheizt werden.

  3. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

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    Feuchter Kellerboden sanieren: Ursachen, Lüftung & Lösungen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Ursachen eines feuchten Kellerbodens trotz Isolierung, insbesondere in älteren Gebäuden. Es werden verschiedene Lösungsansätze diskutiert, darunter richtiges Lüften, die Bedeutung der Luftfeuchtigkeit und die Analyse der vorhandenen Bausubstanz wie Bitumen und Teerpapier. Ein wichtiger Aspekt ist die korrekte Sanierung, um muffigen Geruch und langfristige Schäden zu vermeiden.

    ⚠️️ Wichtig/Achtung: Falsches Lüften im Sommer kann die Feuchtigkeit im Keller erhöhen, da warme Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann (siehe Keller richtig lüften: Feuchtigkeit vermeiden – So geht's!). Daher ist es entscheidend, die Lüftung an die Jahreszeit und die Nutzung des Kellers anzupassen.

    ✅ Zustimmung/Empfohlen: Eine sorgfältige Analyse der Bausubstanz, insbesondere der alten Kellerabdichtung mit Bitumen oder Teer, ist vor einer Sanierung unerlässlich. Dies hilft, die Ursache der Feuchtigkeit zu identifizieren und die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die Kellerwände auf Undichtigkeiten und analysieren Sie die vorhandene Isolierung. Achten Sie auf Anzeichen von Feuchtigkeit und muffigen Geruch. Informieren Sie sich über die korrekte Lüftungstechnik und passen Sie diese an die Nutzung des Kellers an. Bei Unsicherheiten sollte ein Fachmann für Kellerabdichtung und Sanierung hinzugezogen werden.

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