Kondenswasser Kellerdecke: Ursachen, Dämmung & Vermeidung von Feuchtigkeitsschäden?
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Kondenswasser Kellerdecke: Ursachen, Dämmung & Vermeidung von Feuchtigkeitsschäden?

Mein Problem ist die Betondecke zwischen einer Doppelgarage und dem darrunterliegenden unbeheizten Kellerraum. Im Winter entsteht Kondenswasser an der Kellerdecke, vor allem in den Bereichen in denen sich in der Garage die Tore befinden.
Bei der Decke handelt es sich um eine 20 cm Stahlbetondecke mit einer 5 cm Verbundestrichauflage. Die Wände bestehen aus 36 cm Porenbeton.
Zur Lösung des Kondenswasserproblems habe ich nun geplant eine 3 cm Lattung an der Betondecke anzubringen und die Zwischenräume mit Styropor (WLG 040) zu Dämmen. Darunter ist eine Folie als Dampfsperre und darunter eine 2,2 cm Lage aus Weichfaserplatten (WLG 050) mit Nut und Federverlegung geplant. Ein wesentlich höherer Aufbau ist leider nicht möglich, ich hoffe jedoch das die geplante Maßnahme ausreicht, da ja wie oben erwähnt der Raum unbeheizt ist.
Vielleicht hat jemand eine Idee für eine bessere Lösung, (Dämmung direkt kleben oder schießen, die Oberfläche soll einigermaßen ansehbar sein).
Danke im Voraus.
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Schimmelbildung durch Kondenswasser kann gesundheitsschädlich sein. Entfernen Sie Schimmel umgehend fachgerecht.

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    Ich sehe, dass Sie Kondenswasserbildung an der Kellerdecke zwischen Garage und Kellerraum haben. Das Problem entsteht durch Temperaturunterschiede: Warme, feuchte Luft aus der Garage kondensiert an der kalten Kellerdecke.

    Mögliche Lösungen sind:

    • Dämmung der Kellerdecke: Bringen Sie Dämmmaterial wie Styropor oder Weichfaserplatten an. Achten Sie auf eine ausreichende Dämmstärke.
    • Dampfsperre: Eine Dampfsperre zwischen Dämmung und Kellerdecke kann verhindern, dass Feuchtigkeit in die Dämmung eindringt.
    • Belüftung: Sorgen Sie für eine gute Belüftung der Garage, um die Luftfeuchtigkeit zu reduzieren.

    🔴 Gefahr: Unzureichende Dämmung oder eine fehlende Dampfsperre können zu Schimmelbildung führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder Bauphysiker beraten, um die optimale Dämmstrategie für Ihre Situation zu ermitteln.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Kondenswasser
    Kondenswasser entsteht, wenn feuchte Luft auf eine kalte Oberfläche trifft und abkühlt. Die Luft kann dann weniger Feuchtigkeit halten, wodurch sich Wasser in Form von Kondensat abscheidet.
    Verwandte Begriffe: Luftfeuchtigkeit, Taupunkt, Wasserdampf.
    Dampfsperre
    Eine Dampfsperre ist eine Folie oder Beschichtung, die das Eindringen von Wasserdampf in Bauteile verhindert. Sie wird auf der warmen Seite der Dämmung angebracht, um diese vor Durchfeuchtung zu schützen.
    Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Diffusionsdichtheit, Baufolie.
    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, durch den Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als in den umliegenden Bereichen. Dies kann zu erhöhten Heizkosten und Kondenswasserbildung führen.
    Verwandte Begriffe: Wärmeableitung, Dämmung, Energieeffizienz.
    Porenbeton
    Porenbeton ist ein leichter Baustoff mit guten Wärmedämmeigenschaften. Er wird häufig für Wände und Decken verwendet.
    Verwandte Begriffe: Gasbeton, Ytong, Mauerwerk.
    Verbundestrich
    Ein Verbundestrich ist eine Estrichart, die direkt mit dem Untergrund verbunden ist. Er wird häufig in Kellern und Garagen verwendet.
    Verwandte Begriffe: Zementestrich, Anhydritestrich, Estrich.
    Stahlbetondecke
    Eine Stahlbetondecke ist eine Decke aus Beton, die mit Stahl verstärkt ist. Sie ist sehr stabil und tragfähig.
    Verwandte Begriffe: Betondecke, Armierung, Statik.
    Weichfaserplatte
    Weichfaserplatten sind Dämmplatten aus Holzfasern. Sie sind ökologisch und haben gute Wärmedämmeigenschaften.
    Verwandte Begriffe: Holzfaserdämmung, Naturdämmstoff, Dämmplatte.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was sind die Hauptursachen für Kondenswasser an der Kellerdecke?
      Die Hauptursache ist der Temperaturunterschied zwischen der warmen, feuchten Luft in der Garage und der kalten Kellerdecke. Wenn die warme Luft auf die kalte Oberfläche trifft, kondensiert die Feuchtigkeit.
    2. Welche Dämmmaterialien eignen sich für die Kellerdeckendämmung?
      Geeignete Dämmmaterialien sind beispielsweise Styropor (EPS), Mineralwolle, Weichfaserplatten oder Kalziumsilikatplatten. Wichtig ist, dass das Material diffusionsoffen ist, um Feuchtigkeit abtransportieren zu können.
    3. Brauche ich eine Dampfsperre bei der Kellerdeckendämmung?
      Ja, eine Dampfsperre ist empfehlenswert, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit aus dem Keller in die Dämmung eindringt und dort zu Schimmelbildung führt. Die Dampfsperre wird zwischen Kellerdecke und Dämmmaterial angebracht.
    4. Wie kann ich die Luftfeuchtigkeit in der Garage reduzieren?
      Eine gute Belüftung der Garage hilft, die Luftfeuchtigkeit zu reduzieren. Regelmäßiges Lüften oder der Einbau einer Lüftungsanlage sind mögliche Maßnahmen.
    5. Was tun, wenn bereits Schimmel an der Kellerdecke vorhanden ist?
      Schimmel sollte umgehend fachgerecht entfernt werden. Zusätzlich muss die Ursache der Feuchtigkeit beseitigt werden, um ein erneutes Auftreten zu verhindern.
    6. Kann ich die Kellerdecke auch von unten dämmen?
      Ja, die Kellerdecke kann auch von unten gedämmt werden. Dies ist oft einfacher umzusetzen als eine Dämmung von oben.
    7. Welche Rolle spielt der Verbundestrich bei der Kondenswasserbildung?
      Der Verbundestrich selbst ist nicht die Ursache für Kondenswasser, kann aber durch seine Beschaffenheit die Feuchtigkeit beeinflussen. Eine intakte Estrichschicht ist wichtig, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.
    8. Wie finde ich einen geeigneten Fachmann für die Kellerdeckendämmung?
      Suchen Sie nach einem Energieberater, Bauphysiker oder einem Fachbetrieb für Kellerdeckendämmung in Ihrer Region. Achten Sie auf Qualifikationen und Referenzen.

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  2. Kondenswasserbildung: Keller unbeheizt & belüftet?

    Unbeheizt, aber auch unbenutzt?
    Sonst wüsste ich nicht, wie Kondenswasser überhaupt entstehen sollte. Ist der Keller belüftet?
    • Name:
    • Martin Beisse
  3. Keller als Lagerraum: Unbelüftet = Kondenswasser!

    Der Raum wird als Lagerraum benutzt
    Der Raum ist unbelüftet, da bei Belüftung mit Außenluft Frostgefahr besteht und beim Luftaustausch mit beheizten Innenräumen zusätzliche Feuchtigkeit eingebracht wird.
  4. Tauwasser im Keller: Ursache feucht-warme Luft!

    Foto von Stefan Ibold

    da haben wir den Haken
    Hallo Herr Salletmayer,
    Bei Ihnen passiert nun genau das, was ich ewig predige 🙂 ).
    Nutzungsbedingt dringt feucht warme Luft in den unbeheizten Raum und schon fällt Tauwasser aus.
    Was sagt uns das? Richtig, beim Neubau immer die gesamten Außenwände und Decken entsprechend dämmen!
    Nun zu Ihrem Problem:
    Gabe es nicht nachgerechnet, wird wohl gehen. Was halten Sie davon, lieber nen cm mehr Dämmung zu verwenden und dann eine 9,5 GKP zu verwenden?
    MfG
    Stefan Ibold
  5. Kelleraußenwände dämmen: Ergänzung zur Empfehlung

    Foto von Stefan Ibold

    grr
    Damit es deutlich wird, mit gesamten Außenwände meinte ich selbstverständlich die Kelleraußenwände.
    Grobmotoriker ich : (
    si
    • Name:
  6. Kältebrücke Kellerdecke: Garagentor als Ursache?

    Kellerwände aus 36 cm Porenbeton
    Die Kellerwände sind nicht die Kältebrücke. Die Kälte kommt durch das Garagentor (Blechschwingtor) und vor allem durch den Spalt darunter an die Oberseite der Betondecke, sodass wirklich nur die Betondecke der Schwachpunkt ist.
    Trotzdem Danke für den Tipp.
  7. Kondenswasser: Betondecke als kältester Punkt?

    Da stimmt was nicht
    Dann müsste ja die Betondecke der kälteste Punkt sein. Wo genau fällt denn Tauwasser aus?
    • Name:
    • Martin Beisse
  8. Kälteste Stelle: Kellerdecke unter Garagentor!

    Klar ist die Kellerdecke bzw. der Garagenboden der kälteste Punkt, ...
    wie in der Frage steht: Im Winter und besonders im Bereich des Garagentores.
    Hier kühlt sich die Platte, durch die durch die Ritzen des Garagentores strömende Luft stärker ab, als weiter im Inneren der Garage.
    So und nun kommen die "Dämmprofis" zum Thema "Kellerdecke dämmen". 😉
  9. Kellerdecke dämmen: Lösung oder Problemverschiebung?

    Nein, das geht nicht
    Wenn die Luft so strömen würde, würde die ja die Feuchte gleich mitnehmen. Außerdem müssten dann die Räume über dem Keller verdammt fußkalt sein.
    Aber wenn es denn schon Dämmung sein soll: Dammplatten an die Decke tackern, Luft- und Dampfdichte (luftdichte, dampfdichte) Schicht drunter: fertig.
    Ergebnis, nun ist der kälteste Punkt woanders: return to step 1
    • Name:
    • Martin Beisse
  10. Keller unter Garage: Winterluft durch Garagentor!

    Der Keller ist unter der Garage, MB. 😉
    Die kalte Winterluft strömt nicht im Keller, sondern durch die Ritzen der Tür der darüber liegenden Garage.
    Garagenfußboden = Kellerdecke.
    So, nun Du wieder. 🙂
  11. Kondenswasser Ursache: Woher kommt die Feuchte?

    Aber doch nicht nur? Oder doch?
    Wo kommt denn dann die Feuchte her? Und nur am Garagentor? Alles sehr merkwürdig. Dämmen hat doch nur bei temperaturgefälle Sinn. Bei den Außenwänden dürfte das aber nicht so hoch sein. Wann genau tropft es denn und wo genau?
    Wie hoch ist die Temperatur und rel. Feuchte dann im Keller?
    • Name:
    • Martin Beisse
  12. Kondenswasser: Kellerdecke unter Garageneingang tropft

    Lesen, MB, lesen.
    Es tropft an der Kellerdecke unter dem Garageneingang. In der Garage ist es nicht feucht. Steht jedenfalls nichts von in der Fragestellung. Im Keller ist es im Winter wärmer, als zumindest in diesem Bereich der Garage. Deshalb ist die Kellerdecke an dieser Stelle kälter als die Kellerluft.
    Nu komm noch mal. 🙂
  13. Kondenswasseranalyse: Temperatur & Luftfeuchte wichtig!

    Mehr Input
    Kommt ja nichts mehr. Kann ja ruhig wärmer sein im Keller, deswegen habe ich ja gefragt wann und wo. Und nach der Temperatur und Luftfeuchte.
    Ohne weitere Info ist die Frage nicht zu beantworten.
    Die Tatsache, dass es im Keller wärmer ist als in der Garage (sicher?) ist noch kein zwingender Grund für Tauwasser.
    • Name:
    • Martin Beisse
  14. Kellerdecke dämmen: Ist Aufbau sinnvoll?

    Mehr Input?
    Die Decke ist zu kalt, Herr Saletmayer stellt sich deshalb eine Dämmung vor und fragt, ob sein vorgeschlagener Aufbau sinnvoll ist. Die Beurteilung dessen überlasse ich aber lieber den "Profidämmern".
    Soweit zu meiner Interpretation des Ganzen. Halte mich dann mal raus hier. 😉
  15. Ursachenforschung: Keller beheizen als Lösung?

    Das steht ja schon da
    Aber obs hilft? Erst Ursache genau bestimmen, dann bekämpfen. Kann sogar sein, dass der Keller beheizt werden muss.
    Weiß man es?
    • Name:
    • Martin Beisse
  16. Alternative: Garagentor dämmen gegen Kondenswasser!

    Unkonventionelle Idee
    "Die Kälte kommt durch das Garagentor (Blechschwingtor) und vor allem durch den Spalt darunter an die Oberseite der Betondecke". Wenn das wirklich die Ursache des (lokalen) Tauwasseranfalles ist: Warum nicht das Garagentor dämmen? 🙂 Eine Bürstenleiste an die Unterkante? Vielleicht noch ein paar Dämmplatten auf das Tor? Kostet fast nichts, macht kaum Arbeit, insofern vielleicht einen Versuch Wert.
  17. Kondenswasser vermeiden: Garage beheizen?

    Oder Tor offen lassen, oder ...
    Garage beheizen, oder Auto immer warm reinstellen. Sag ich ja, es fehlen noch Infos ...
    • Name:
    • Martin Beisse
  18. Keller beheizen: Lösung für Kondenswasserproblem?

    Nein, nicht Garage beheizen und offenlassen.
    Wenn schon, dann den Keller, denn da ist der Tauwasseranfall, MB. Lies doch noch mal. Die Garage hat kein Feuchteproblem, sondern der Keller bzw. sein Besitzer. 🙂
  19. Garage beheizen: Alternative zur Kellerlösung?

    Ich habe ja auch das 🙂 vergessen
    Ist mir gerade aufgefallen, warst aber schneller ☹
    Aber Garage beheizen ginge auch: Auto immer schön warm und kein Tauwasserproblem ...
    Da nochmal eins hin: 🙂
    Und eins zur Sicherheit 🙂
    • Name:
    • Martin Beisse
  20. Kondenswasser Kellerdecke: Garagentore als Kältebrücke

    Fakten
    Guten Morgen die Herrn,
    aber ich denke es sitzt noch keiner von Ihnen am Rechner, wenn ich sehe wie lange Sie über mein Problem diskutiert haben. Herr Richwien hat das Problem genau erkannt, der kälteste Punkt ist meine Kellerdecke vor allem an den Stellen an denen im Stockwerk darüber die Garagentore sitzen. Zu den Fakten: Die Temperatur im Keller sinkt auf ca. 5 °-7 °. Die Temperatur in der Garage ist zu diesem Zeitpunkt unter 0 °.
    Die Garagentore würden sich sicher ein bisschen dämmen lassen. An den Bereichen an denen das Garagentor aus einer Blechlage besteht lassen sich sicher Styroporplatten anbringen aber im Bereich des tragenden Rahmen ist das schwierig und die Fugen lassen sich nie ganz abdichten. Ich glaube deshalb, dass damit alleine mein Problem nicht gelöst wird, aber als zusätzliche Maßnahme ist es sicher hilfreich. Wie denken Sie darüber?
  21. Garagenlüftung: Abdichten vermeiden wg. Schimmel!

    Bloß nicht die Garage "abdichten" ...
    dann schimmelt ihnen wg. fehlender Lüftung Ihr Renommierblech unter dem Gesäß weg. Und eine Dämmung hilft nix, wenn Sie wieder irgendwo Lüftungsschlitze haben. Das Dämmen des Tores wird ebenfalls nicht die (vermutete) Wärmebrücke im Übergang Garagenboden Einfahrt beseitigen.
  22. Keller vs. Garage: Feuchteproblem richtig zuordnen!

    Wieder Keller mit Garage verwechselt, nun auch Herr Ulrich?
    Wenn Sie mit dem "Renommierblech" das Auto oder sonstigen Gegenstand in der Garage gemeint haben, dann sind Sie feuchtemäßig gerade wieder in der Garage. Hier gibt es aber wohl kein Feuchteproblem.
    "Und eine Dämmung hilft nix, wenn Sie wieder irgendwo Lüftungsschlitze haben. " [Zitat Herr Ulrich] Meinen Sie damit die Dämmung der Kellerdecke oder des Garagenbodens? Was ist mit "Lüftungsschlitze" gemeint?
    Wie wird denn nun die Wärmebrücke beseitigt? Hier lungern alle möglichen Dämm-Profis rum, aber auf den Dämmvorschlag von Herrn Salletmayer ist bisher keiner eingegangen. Er hat inzwischen seinen Beitrag geleistet, bzgl. "mehr Input".
    Also jetzt ran und nicht nur die "geht so nich"  -  Masche aufziehen. Wie's nicht geht will hier keiner wissen. Warum was nicht geht, sollte dann auch da stehen.
  23. Dämmen wogegen? Fragen zur Kondenswasserursache

    Herr Ulrich hat sich doch verabschiedet *wink*
    Gegen was denn dämmen? Die Temperatur erhöht sich doch nicht durch Dämmung. Woher soll denn die Wärme kommen?
    Könnte der Fragesteller mal meine Fragen beantworten *ganzliebbitt*
    • Name:
    • Martin Beisse
  24. Kondenswasser Kellerdecke: Problembereich präzisiert!

    Noch einmal zur Verdeutlichung
    • -------------------------------------------------------------- G

    I a
    I r
    I Garage a
    I g
    I e
    I n
    I t
    I o
    I r

    Kellerdecke 20 cm Beton beidseitig ungedämmt

    I Kondenswasser I
    I I
    I Keller ungeheizt I
    Mein Kondenswasserproblem ist nur im ungeheizten Keller und da auch nur an der Betondecke in den Bereichen in denen sich in der Garage die Tore befinden.
    Die Temperatur im Keller (5 °-7 °) geht in Ordnung und muss meiner Meinung nach gar nicht höher sein.. Es ist jedoch sicher so, dass die Problembereiche der Kellerdeck wesentlich kälter sind und deshalb tritt dort das Kondenswasserproblem auf.
    Mit der Dämmung der Decke versuche ich nun die raumzugewandte Seite der Dämmung auf das Temperaturniveau des Kellers zu bringen, um dem Kondenswasserproblem zu beseitigen.
    Meine Frage ist nun, ob der von mir vorgeschlagene Aufbau der Dämmung ausreicht.
    Ist mit 3 cm Styropor der Taupunkt hinter der Folie?

  25. Kondenswasserproblem: Erklärung zur Zeichnung

    Es tut mir leid
    meine Zeichnung kam leider nicht wie gewünscht rüber, aber ich hoffe, dass mit der Erklärung alles klarer wird.
  26. Kondenswasser oder Undichtigkeit? Zweifel erlaubt!

    Ob das wirklich Tauwasser ist?
    Wage ich mal zu bezweifeln. Ich bin gerade in einem anderen Büro, daher keine Tabellen zur Hand. Heute Abend sehe ich mal nach. Kann es nicht auch eine Undichtigkeit sein?
    Nochmal: wann genau treten die Erscheinungen auf?
    • Name:
    • Martin Beisse
  27. Kondensatbildung: Übergangszeit-Effekt im Keller?

    wann kommt es zum Kondensat?
    kann es sein, dass es nur bei situationen zu Kondensat kommt, wo zwar die Temperatur des Bauteils zu einer Kondensation führt, nicht aber der Wärmefluss?
    will sagen, der Effekt, den man von Kellern in den Übergangszeiten kennt, wo es nicht aus Gründen des Wärmeübergangs und Wärmedurchgangs zu Kondensat kommt?
  28. Genau das meinte ich

    Mit einer Möglichkeit
    • Name:
    • Martin Beisse
  29. Kondenswasserbildung: Nur im Winter beobachtet!

    Im Winter
    Das Kondensat tritt nur im Winter auf, wenn es draußen wesentlich kälter als im Keller ist.
  30. Undichtigkeit als Ursache? Kontraktion beachten!

    Undichtigkeit ausgeschlossen?
    Es kann ja auch sein, dass eine Undichtigkeit durch temperaturbedingte Kontraktion vorliegt. So eng begrenzt (ist es das?) tritt Tauwasser selten auf. Alleine schon von der Verteilung der Wärme in der Betondecke her nicht.
    • Name:
    • Martin Beisse
  31. Kondensat: Flächendeckend unter Garagentor!

    Undichtigkeit ausgeschlossen
    Das Kondensat tritt flächig auf, beginnend mit einem feuchten Fleck ca. mittig Garagentor ca. 1,5 m breit und 0,5 m tief und vergrößert sich bei längerer Kälteperiode bis zu 3,0 m Breite und 2,0 m Tiefe. Die Feuchtigkeit tritt auch unabhängig von Niederschlag auf.
  32. Kondenswasser: Hohe Feuchtigkeit oder extreme Kälte?

    Dann wie oben erklärt
    Obwohl es dann schon ganz ordentlich kalt sein muss oder der Keller sehr feucht, dass soviel Wasser auftritt.
    • Name:
    • Martin Beisse
  33. Konvektion: Warme Außenluft kondensiert im Keller!

    auch mit der Gewissheit ...
    beisse hat oben schon richtig geantwortet!
    in dem bierkellern meiner Heimat ist es im Frühjahr nicht so ordentlich kalt, der Keller ist weil leer auch nicht so sehr feucht. kommt es aber zu einer Konvektion der erwärmten, und damit wasserdampfhaltigen Außenluft an die ca. 5 ° C wärmen gewölbeschalen, schlägt sich dort Tauwasser nieder. wie gesagt, das steht sicher alles schon in mb's Kommentaren weiter oben und zwischen den Zeilen!
    von daher wäre es wichtig zu wissen, ob dieser Fall eintreten kann?
  34. Kondenswasser: Ursache im Winter vs. Frühjahr

    Die Gewölbeschalen sind sicher ca. 5 °C kälter,
    als die einströmende, feuchte Außenluft und nicht " ... Außenluft an die ca. 5 ° C wärmen gewölbeschalen ... ".
    Die von till geschilderte Erscheinung habe auch ich im Frühjahr in meinem ebenerdigen Kellereingangsraum auf der Hausrückseite. (Hanglage, deshalb ebenerdiger Eingang an Rückseite) Bei Herrn Salletmayer tritt das aber im Winter auf. Da dieser einen Bauschaden ausschließt, müsste die Feuchte von Personen oder feuchtem Lagergut ausgehen.
    Aber wer, außer Herr Ibold, sagt nun was zum Aufbau der Dämmung? Ist die offensichtliche Wärmebrücke damit wirkungsarm zu mindern?
  35. Keller: Rel. Luftfeuchte für Kondenswasseranalyse!

    Jetzt fehlt noch die rel. Luftfeuchte
    Im Keller natürlich, nicht außen. Wenn der Keller ständig 5  -  7 °C hat (wie kann das sein?) würde die Luftfeuchte ja ständig bei 100 % liegen. Geht vom Dampfdruck her gar nicht anders. Dann würde aber die Decke auch ständig über +7 °C haben müssen und bei Absenkung der Temperatur den ganzen Winter über Kondenswasser auftreten.
    Dämmen könnte man, wenn denn die Wärme durch das Erdreich kommt (Frosttiefe 80 cm?). Aber hier wirklich nur Schaumglas, weil sich dann ja der Diffusionsstrom ständig umdrehen würde. Funktioniert aber nur, wenn der Keller irgendwo Wärme herbekommt.
    • Name:
    • Martin Beisse
  36. Wärmebrücke Einfahrt: Ursache für Kondenswasser?

    ups, hier geht es ja richtig weiter ...
    aber warum bekomme ich denn vom JR gleich Haue? In 19 wollte Herr Selletmayer Styroporplatten ans Garagentor pappen und die Fugen abdichten. Genau darauf bezog sich mein Beitrag, in dem ich auch keine Räumlichkeiten verwechselt habe. Deshalb nochmal meine Frage zu der vermuteten Wärmebrücke mit der Einfahrt. Ich kenne das Problem von einem Bau, bei dem die Einfahrt bündig an die Kellerdecke betoniert wurde, die Ablaufrinne sitzt 60 cm entfernt und soll die Bewegung ausgleichen. Diese 60 cm mal EinfahrtsBreite kann heftig Wärme abführen. Auch hier gab es Feuchte im angrenzenden Keller. Die wurde nach dem Salletmayerschen Prinzip, jedoch mit 8 cm PS-Schaum UNTER einer einfachen PE-Folie recht hässlich beseitigt (war nicht so wichtig). Halt, nicht ganz ... Danach lief das Wasser an der anderen Kelleraußenwand runter (angeblich nicht so viel und oft wie vorher. Inzwischen ist die "Dämmung" wieder rausgerissen, ein Spalt mit Dämmung zwischen Einfahrt und Garage gebracht, und ein elektrischer Entfeuchter im Keller platziert. Das bringt es.
  37. Dämmung: Problemverlagerung statt Problemlösung?

    So ist es!
    Deswegen rätsle ich ja die ganze Zeit rum. Eine Dämmung könnte das Problem nämlich schlichtweg verlagern statt lösen.
    • Name:
    • Martin Beisse
  38. Luftentfeuchter im Keller: Einfache Lösung?

    Foto von Edmund Bromm

    Warum im Keller keinen Luftentfeuchter aufstellen?
    Der kostet nicht die Welt. Ca. DM 1500.-- und verbraucht im Jahr evtl. DM 100.-- Strom. Und somit ist das Problem beseitigt.
    Natürlich nicht, wenn darüber undicht ist!
  39. Luftentfeuchter: Lösung bereits vorgeschlagen!

    Steht doch da ...
    Hat Herr Urich auch schon zwischen die Zeilen gepackt 🙂
    • Name:
    • Martin Beisse
  40. Luftentfeuchter: Günstige Modelle für Keller!

    Gibt es auch schon viiieel billiger ...
    den kleinsten aus dieser Familie:

    schon für 600,- DM inkl. Soll für 200 m³ taugen, hat ein nichtrostendes! Plastikgehäuse ist 13 kg leicht, und reicht tatsächlich für höchstens für 100 m³ Keller (Bezug z.B. bei OttO-HH). Bloß: wo stellen wir den Apparat den hin? natürlich in den kalten, nassen Keller! Da dröselt der dann mühselig vor sich hin, und versucht, die 7 ° kalte Luft noch kälter zu machen, um ihr ein Tröpfchen Wasser abzuringen. Der Wirkungsgrad dieser Dinger fällt bei sinkender Temperatur rapide ab. In (35) steht das Gerät im Keller-Flur (beheizt), schafft bis zu 4 Liter am Tag, was bei fehlender Beaufschlagung durch Duschen Wäschetrocknen, Durchzug auszureichen scheint, auch den "Eiskeller" vor übermäßiger Feuchtigkeit zu bewahren

  41. Präzisierung: Wärmebrücke Garagentor vs. Einfahrt

    Sorry, Herr Ulrich, das habe ich in 19 wohl überlesen. 😉
    Somit erscheint die 20 in einem anderen Licht und in 21 wurde das von mir falsch interpretiert und hinterfragt. ☹
    Sollte absolut keine "Haue" sein. Wollte nur zwecks Präzisierung nachfragen. Aber nun ist ja alles klar  -  und Handtuch drüber. 🙂
  42. Luftentfeuchter & Dämmung: Ideale Lösung?

    Ergebnis
    Als erstes möchte ich mich für die vielen Beiträge bedanken.
    Wenn ich es richtig verstanden habe, wäre die ideale Lösung also ein Luftentfeuchter im Vorraum des Kellers.
    Wäre es denn nicht trotzdem sinnvoll, zusätzlich zur Absenkung der Luftfeuchtigkeit, die Decke des Kellers zu dämmen, damit keine so kalte Fläche mehr vorhanden ist?
  43. Kontakt-Wärmebrücke: Einfahrt als Wärmeableiter?

    Konkrete Frage zur Einfahrt:
    Haben Sie eine Einfahrt, die direkt am Haus, und damit direkt an Ihrer Kellerdecke (Garagenboden) endet? Gibt es dort eine irgendwie gedämmte Trennungsfuge? . Ich vermute immer noch, dass die Wärme nicht über Garage / Luft, sondern über den Kontakt zur Einfahrt entfleuchen könnte. Dazu ein Test: Angenommen Grund ist die Kaltluft in der Garage, dann sollte die Feuchte weniger punktuell auftreten, wenn Sie z.B. mittels eines Ventilators in der Garage, ständig die kalte Luft in der Garage verteilen. Bleibt es bei der begrenzten Kondensation, ist eine Kontakt-Wärmebrücke wahrscheinlicher. Dämmen Sie vorzugsweise außen, bevor Sie sich durch evtl. undichte Sperren den Moder ins Haus holen. (Ich weiß, ist die umständlichste Lösung).
  44. Garagentor: Wärmebrücke an der Wandinnenseite?

    Keine Einfahrt, aber
    das Garagentor sitzt an der Wandinnenseite der Garage, deshalb liegen ca. 10 cm der Betondeckenoberseite außerhalb des Garagentors. Abschneiden und Trennfuge ist nicht möglich, da sonst an dieser Stelle die Decke nicht mehr auf der Wand aufliegt.. Für eine Außendämmung müsste der Estrich entfernt werden und durch eine befahrbare Dämmung ersetzt werden. Gibt es eine solche Dämmung? Oder doch innen dämmen?
  45. Innendämmung: Verschiebt das Kondenswasserproblem?

    Innen dämmen verschiebt nur das Problem
    Eine häufige Beobachtung bei laienhaften Dämmversuchen in Altbauten. Die nasse Wand wird gedämmt, prompt kommt das Wasser von der Decke.
    Wie lange und wieviel tropft eigentlich? Eine Lösung muss ja auch dem Problem angemessen sein.
    • Name:
    • Martin Beisse
  46. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

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    Kondenswasser Kellerdecke: Ursachen, Dämmung & Vermeidung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um Kondenswasserbildung an der Kellerdecke unter einer Garage, insbesondere im Bereich der Garagentore. Als Hauptursache wird die Kältebrücke durch die Garagentore identifiziert. Mögliche Lösungen sind die Dämmung der Kellerdecke, des Garagentors oder der Einsatz eines Luftentfeuchters. Die Wichtigkeit der Bestimmung der genauen Ursache vor der Umsetzung von Maßnahmen wird betont.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Eine Innendämmung der Kellerdecke könnte das Problem lediglich verlagern, anstatt es zu lösen, wie in Innendämmung: Verschiebt das Kondenswasserproblem? angemerkt wird. Es ist entscheidend, die Ursache des Kondenswassers genau zu analysieren, bevor man eine Dämmmaßnahme ergreift.

    🔧 Praktische Umsetzung: Eine unkonventionelle Idee ist die Dämmung des Garagentores selbst, um die Kältebrücke zu reduzieren (siehe Alternative: Garagentor dämmen gegen Kondenswasser!). Dies könnte eine kostengünstige und einfache Möglichkeit sein, das Problem anzugehen.

    ✅ Zustimmung/Empfohlen: Mehrere Nutzer empfehlen den Einsatz eines Luftentfeuchters im Kellerraum, um die Luftfeuchtigkeit zu senken und somit die Kondenswasserbildung zu reduzieren. Günstige Modelle sind bereits für den Keller erhältlich, wie in Luftentfeuchter: Günstige Modelle für Keller! beschrieben.

    📊 Fakten/Zahlen: Die Temperatur im Keller sinkt auf ca. 5-7°C, was in Kombination mit der hohen Luftfeuchtigkeit zur Kondenswasserbildung führt. Die Feuchtigkeit tritt flächig auf, beginnend mittig Garagentor, wie in Kondensat: Flächendeckend unter Garagentor! beschrieben.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Durchführung von Dämmmaßnahmen sollte die relative Luftfeuchte im Keller gemessen werden, um die Notwendigkeit und Effektivität der geplanten Maßnahmen besser beurteilen zu können. Siehe dazu auch Keller: Rel. Luftfeuchte für Kondenswasseranalyse!. Es wird auch empfohlen, die Einfahrt auf eine mögliche Wärmebrücke zu prüfen, wie in Kontakt-Wärmebrücke: Einfahrt als Wärmeableiter? vorgeschlagen.

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