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Kamin und Kachelofen

günstiger Kaminofen in gut gedämmtem Haus

Hallo zusammen,
hier im Forum hab ich schon viel lesen können, was auch einige meiner Probleme bei der Planung unseres Einfamilienhauses bereits gelöst hat. Beim Thema Kaminofen komme ich jedoch nicht zum Ziel.
Wir möchten in einem gut gedämmten Neubau (Bauhausstil, 16 cm EPS035 außen) einen Ofen im Wohnbereich (ca. 50 m²) einbauen, von dem bestenfalls nur eine Glasscheibe mit dekorativem Rahmen in der Wand zu sehen ist. Unsere wichtigsten Wünsche sind schönes Feuer und schnelle Wärme. Nun empfehlen uns die Ofenbauer einen Grundofen (träge) oder einen wasserführenden Ofen. Diese Öfen kosten jedoch minimal 10.000 Euro. Dies übersteigt unser Budget. Damit kann man zwar auch Heizkosten sparen, was uns aber nicht primär wichtig ist.
Kennt von Ihnen jemand eine Lösung, die schönes Feuer und schnelle Wärme bringt, aber deutlich günstiger ist? Erdgas wäre auch vorhanden ...
Viele Grüße
Michael

Name:

  • Michael
  1. Hallo lieber Fragesteller. die Empfehlung der ...

    ... Hallo lieber Fragesteller.
    die Empfehlung der Kollegen zum Bau eines Grundofens oder wasserführenden Ofens ist bei den baulichen Gegebenheiten im Prinzip schon richtig. Die angegebenen Kosten erscheinen mir auf den ersten Blick allerdings etwas üppig. Zwischen den absoluten(und nicht empfehlenswerten) Billiglösungen um € 5.000,-- oder 6.000,-- und der genannten Größenordnung ab € 10.000,-- sollte sich durchaus eine sinnvolle Lösung finden lassen. Ohne Kenntnis des Bauplans ist da aber keine seriöse Aussage möglich. Sie können mir aber gerne über unsere Homepage den Bauplan schicken und ich schaue mal drüber. Zum Thema Heizungsunterstützung noch folgendes: Wenn nicht ohnehin (z.B. für die Solarnalage) ein Pufferspeicher vorhanden ist und die Anlage auch nur recht selten genutzt wird, rechnet sich die Anschaffung in der Tat nicht. Haben Sie aber bereits einen Pufferspeicher eingeplant und möchten den Ofen doch öfter nutzen, kann die Sache sehr wohl Sinn machen. Sie brauchen dann ja nur noch den relativ geringen Differenzbetrag zwischen einem "normalen" und einem wasserführenden Ofen ansetzen und hätten damit ganz elegant auch die Problematik des Überheizens gelöst. Aber auch hier gilt: Ohne Kenntnis des Bauplans, Ihrer geplanten oder vorhanden Heizung sowie Heizgewohnheiten wird es schwer sein, eine vernünftige Empfehlung abzugeben.
    Viele Grüße!
    S. Hopp


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