Wohin wird der Neutralleiter (N) nach einem 2-poligen FI-Schalter angeschlossen?
BAU-Forum: Installation: Elektro, Gas, Wasser, Fernwärme etc.
Wohin wird der Neutralleiter (N) nach einem 2-poligen FI-Schalter angeschlossen?
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⚡Lebensgefahr bei Elektroarbeiten!⚡
STOPP! Bevor Sie hier weitermachen – drei kritische Warnungen!Worauf Sie UNBEDINGT achten müssen:
- Lebensgefahr: Arbeiten am Stromverteiler sind lebensgefährlich und dürfen in Deutschland nur von eingetragenen Elektrofachkräften durchgeführt werden (§13 NAV, DINAbk. VDE 0100).
- Versicherungsschutz: Bei Eigenarbeiten am Stromnetz erlischt Ihr Versicherungsschutz – sowohl Gebäude- als auch Haftpflichtversicherung zahlen bei Schäden NICHT.
- Rechtliche Konsequenzen: Nicht fachgerechte Elektroinstallationen können bei Unfällen (Brand, Stromschlag) zu Haftstrafen wegen fahrlässiger Körperverletzung/Tötung führen.
Worauf Sie jetzt achten müssen:
- → Finger weg vom Verteiler!
- → Beauftragen Sie einen eingetragenen Elektrofachbetrieb
- → Falls Sie dennoch Hintergrundwissen für Verständnis brauchen: Lassen Sie sich vom Fachbetrieb die Schaltung erklären
Die Frage deutet auf fundamentale Wissenslücken hin – das ist kein Vorwurf, aber ein deutliches Signal: ⚡Diese Arbeit gehört in Profi-Hände!⚡
- ❓️ BauWorauf 2951
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gesamte Elektroanlage kritisch
Am Hausanschlußkasten teilt sich der ankommende PEN in N und PE auf. Ab dort muß ein 5-Leiter-System installiert sein, streng eingehalten durch die Leiterfarben. Nur dort ist eine Brücke zwischen N und PE vorhanden. Ein Laie blickt da nicht durch und sollte die Finger davon lassen, hier hilft einem Laien weder ein Schaltplan noch KI. -
Folgefrage 1: Wohin wird der Neutralleiter (N) nach einem 2-poligen FI-Schalter angeschlossen?
Ja es ist Die N Schiene mit der PE Schiene (gelb/grün ) mit einer Brücke verbunden und an der Gelb/grünen Schiene kommt der PEN an. Sagt der Elektiker. Und die Brücke muss weg . Dann der N Leiter in den FI und vom FI auf die gelb/grüne Schiene, sagt der Elektriker. Aber dann hätte ich ja wieder eine Brücke bzw. Kurzschluss….. -
jede Farbe ist ein System
Jedes System besteht aus den gleichen Farben, also blau immer auf blau und gelb/grün immer auf gelb/grün. Eine Verbindung bzw. Aufteilung gibt es nur im HA-Kasten. Manche Hasardeure machen die Brücke auch bei der Sammelschiene der Zählerverteilung, aber niemals wird im Haus blau auf gelb/grün geklemmt. Mit mehr will ich Unwissende nicht aufschlauen, sonst wird es gefährlich und der RCD funktioniert nicht mehr. -
Aufschlauen
Wenn die Brücke entfernt werden muss , dann ersetzt doch der Rcd die blaue Brück. Wenn N von den Verbrauchern in den Rcd geht muss er doch irgendwo hin und da ist dann nur Die gelb/grüne Schiene da. N mit Brücke zu PEN leitet doch ohne Rcd auch ab… -
irritierende Angaben des Fragestellers
Wenn die PEN-Brücke entfernt werden muß, gibt es diese an anderer Stelle, z.B. am HA-Kasten. Dann kommt ein 5-Leiter-Kabel an und es gibt eine N-Schiene mit blauen Adern und eine PE-Schiene mit gelb-grünen Adern. Dan gilt wieder blau auf blau und gelb-grün auf gelb-grün. Kommt nur ein 4-Leiter-Kabel vom HA an dann ist der gelb-grüne Leiter der PEN als gelb-grüne Ader und ein ordentlicher Elektriker hätte diese Ader an der Anschlussstelle mit einem Schlag blauen Isolierband als PEN gekennzeichnet. Jedenfalls ist es so, dass ein RCD keine PEN-Brücke ersetzt. Hintergrund ist, dass N und PEN betriebsmäßig einen Strom leitet, aber ein PE nur im Fehlerfall einen Strom, meist ein Kurzschlußstrom führen darf. -
Plan
Könnte es wie im Bild sein -
der RCD ist ein Summenstromwandler
Die Brücke zwischen N und PE-Schiene muß bleiben und der RCD ist falsch angeschlossen. Der RCD hat einen Eingang mit L1 und N und der Ausgang mit L1* und N* geht zum Verbraucher. Der nicht dargestellte PE (gelb-grün) geht an die PE-Schiene. Wie dargestellt funktioniert der RCD nicht und löst sofort aus. -
Dann dürfte das auch nicht funktionieren
Dann dürfte das im Bild auch nicht funktionieren -
Netzformen
Informieren sie sich über die Netzformen im Wohnhaus. Das ankommende Kabel im Hausanschluß ist ein PEN-Kabel und teilt sich dort in N und PE auf. Dann gibt es im Haus nur noch N und PE-Schienen im Verteiler. Die Netzform ist TN-S-Netz. Wie früher schon ausgeführt gilt immer Farbe auf gleiche Farbe. Eine Sonderform bei mehreren Stromkreisen an ein RCD ist, dass man dafür eine dritte separat montierte N-Schiene braucht die keine anderen Verbindungen zu N-Schiene haben darf außer über den RCD. Die Verbindung zur Haupt-N-Schiene erfolgt nur über den RCD. Für den Laien ist unverständlich, dass es Verteiler mit N und PE-Schienen mit oder ohne Brücke geben kann und, dass es bei mehreren Stromkreisen an einem RCD eine weitere isoliert montierte N-Schiene geben muß. Weiterhin ist dem Laien unverständlich, dass es möglich ist, dass die N-Schiene im Eingang ohne Anschluß ist, aber man trotzdem eine dritte Schiene für Stromkreise nach dem RCD braucht.Zum Verständnis des Schaltplanes:
- Verson 1: es kommt ein PEN an, dann braucht man eine Brücke zwischen N-Schiene und PE-Schiene und eine dritte Schiene für den N der Stromkreise nach dem RCD
- Version 2: es kommt N und PE in getrennten Adern an, dann braucht man auch die dritte N-Schiene für den N der Stromkreise.
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Stromkreis
Die Ausführungen sind mir soweit verständlich.Es sollen aber alle drei Stromkreise L1 L2 L3 einen 2 poligen RCD erhalten. Dabei muss die blaue Brücke weg. Und gelb/grün wird zu blau wie auf der zweiten Zeichnung bzw. auf meiner zweiten Skizze.
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Brücke weg
Ein FI misst keine Spannung sondern einmal den Strom der zu den Verbrauchern fließt und zum anderen den Strom der von den Verbrauchern zurückfließt. Unterscheiden sich diese Ströme um mehr als 30 mA (üblicher Auslösewert), schaltet der FI ab. Wenn nun N und PE verbunden wird, fließt eben nicht mehr der gesamte Rückstrom über N sondern ein Teil auch über PE. Den Strom über PE registriert aber der FI nicht, somit löst der FI aus, weil für ihn Hin- und Rückstrom unterschiedlich sind. Deshalb muss die Brücke weg -
Rcd
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Sicherheitshinweis
Es mag sein, dass der RCD in Beitrag 9 funktioniert. Aber die Schaltung ist unzulässig mit dem PEN. Es muß N und PE geben. Wenn der PEN unterbrochen wird wird's gefährlich. Ich empfehle TN-S-Netz und bei RCD mit N-Schiene (blau) und PE-Schiene (gelb-grün) ohne Brücke und bei RCD mit mehreren Stromkreisen eine weitere isoliert montierte N-Schiene. Der richtige Ausdruck in Bild Beitrag 9 nennt man Laien-Murks. Denken sie daran: niemals blau auf gelb-grün klemmen. -
⚡ Wichtiger Sicherheitshinweis: Lebensgefahr bei Elektroarbeiten! ⚡
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Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung.
⚡ Wichtiger Sicherheitshinweis: Lebensgefahr bei Elektroarbeiten! ⚡
Arbeiten an Elektroinstallationen, insbesondere am Verteilerkasten, bergen extreme Risiken für Stromschläge, Brände oder andere Unfälle und können lebensgefährlich sein. Bitte beachten Sie zwingend die folgenden Punkte:
- Fachpersonal-Pflicht: In Deutschland dürfen Arbeiten an elektrischen Anlagen ausschließlich von qualifizierten Elektrofachkräften durchgeführt werden, die in der Handwerksrolle eingetragen sind (gemäß §13 NAV und DINAbk. VDE 0100).
- Ausschließlich zu Erklärungszwecken: Alle bereitgestellten Erläuterungen und technischen Details dienen rein dem Verständnis der physikalischen Abläufe und Normen. Sie sind ausdrücklich nicht als Anleitung zur Selbstausführung durch Laien oder nicht qualifiziertes Personal gedacht.
- Verlust des Versicherungsschutzes: Eigenmächtige Eingriffe in das Stromnetz können dazu führen, dass der Versicherungsschutz (Gebäude- und Haftpflichtversicherung) im Schadensfall vollständig erlischt.
- Rechtliche Konsequenzen: Nicht fachgerechte Installationen können bei Unfällen (wie Bränden oder Personenschäden) schwere rechtliche Folgen nach sich ziehen, einschließlich Strafen wegen fahrlässiger Körperverletzung oder Tötung.
- Komplexität und Messpflicht: Ein Stromkreis hinter einem FI-Schutzschalter ist ein sehr komplexes System. Nach jeder Änderung muss die korrekte Funktion (z. B. Auslösezeiten und -ströme) mit speziellen Messgeräten durch eine Fachkraft überprüft und dokumentiert werden.
Fazit: Finger weg vom Verteiler! Beauftragen Sie für alle Arbeiten an der Elektroinstallation einen eingetragenen Fachbetrieb.
Analogie zur Verdeutlichung:
Diese Informationen zu lesen ist wie das Studium eines chirurgischen Lehrbuchs: Es hilft Ihnen zu verstehen, wie das Herz funktioniert, aber es befähigt Sie nicht dazu, selbst eine Operation am offenen Herzen durchzuführen. Überlassen Sie das Skalpell – oder in diesem Fall den Schraubendreher im Sicherungskasten – immer dem ausgebildeten Spezialisten.
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Wo muss die Aufteilung des PEN-Leiters im TN-System erfolgen?
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⚡ WICHTIGER SICHERHEITSHINWEIS: LEBENSGEFAHR ⚡
Arbeiten an elektrischen Anlagen sind lebensgefährlich und dürfen gemäß §13 NAV sowie DIN VDE 0100 ausschließlich von qualifiziertem Fachpersonal ausgeführt werden. Die folgenden Inhalte dienen rein dem theoretischen Verständnis und sind ausdrücklich keine Anleitung zur Selbstausführung. Bei eigenmächtigen Eingriffen drohen tödliche Unfälle, Brände sowie der vollständige Verlust des Versicherungsschutzes.
Wo muss die Aufteilung des PEN-Leiters im TN-System erfolgen?
Die Aufteilung des PEN-Leiters (kombinierter Schutz- und Neutralleiter) in einen separaten Neutralleiter (N) und einen Schutzleiter (PE) muss im TN-System an einer zentralen und definierten Stelle innerhalb der Verbraucheranlage erfolgen. Hier sind die Details zur korrekten Position und Ausführung:
1. Ort der Aufteilung
In modernen Installationen erfolgt diese Aufteilung so früh wie möglich, um die Sicherheit zu erhöhen:
- Hausanschlusskasten (HAK): Dies ist der in Deutschland am weitesten verbreitete Standard.
- Zählerschrank / Hauptstromversorgung: Die Aufteilung kann auch an den Hauptabzweigklemmen oder auf einer PEN-Schiene im Zählerschrank vorgenommen werden.
- Hauptpotentialausgleichsschiene: Alternativ wird dieser Punkt oft mit der Haupterdungsschiene verknüpft.
2. Grundregel: Die einmalige Trennung
Die Aufteilung erfolgt einmalig. Ab diesem Punkt wird aus dem 4-Leiter-System (TN-C) ein 5-Leiter-System (TN-S), was in der Kombination als TN-C-S-System bezeichnet wird. Es ist technisch zwingend erforderlich, dass nach dieser Trennstelle keine weitere Verbindung ("Brücke") zwischen N und PE mehr hergestellt wird.
3. Technische Abfolge der Aufteilung
Um die Schutzfunktion jederzeit sicherzustellen, muss die Aufteilung einer bestimmten Sequenz folgen:
- Der ankommende PEN-Leiter wird primär auf die PE-Schiene (oder PEN-Klemme) aufgelegt.
- Von dort zweigt der Neutralleiter (N) ab (z. B. über eine blaue Brücke zum FI-Schalter oder zur N-Schiene).
- Wichtig: Die Schutzfunktion des PEN hat Vorrang. Er muss also zuerst die Funktion des Schutzleiters erfüllen, bevor er als Neutralleiter abgezweigt wird.
4. Besondere Anforderungen für FI-Schutzschalter (RCD)
Ein FI-Schutzschalter darf nur dort installiert werden, wo PE und N auf dessen Versorgungsseite bereits separiert sind. Jede Aufteilung oder Verbindung des PEN-Leiters nach (hinter) einem RCD ist streng untersagt, da dies die Schutzfunktion außer Kraft setzen würde.
Analogie zur Verdeutlichung:
Stellen Sie sich den PEN-Leiter wie eine gemeinsame Versorgungsstraße vor, die in eine Stadt (Ihr Haus) führt. Am Stadttor (dem Hausanschlusskasten) teilt sich diese Straße in eine Einbahnstraße für den Rückverkehr (Neutralleiter) und einen Notfall-Rettungsweg (Schutzleiter) auf. Sobald diese Wege einmal getrennt sind, dürfen sie sich nie wieder kreuzen. Würde man später im Stadtviertel wieder eine Verbindung schaffen, wüssten die Einsatzkräfte nicht mehr, welcher Weg sicher ist, und der Verkehr würde im Chaos versinken.
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Warum muss die Brücke zwischen N und PE ausgebaut werden?
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI) SchutzWarum muss die Brücke zwischen N und PE ausgebaut werden? Diesen Beitrag noch 8 Stunden bearbeiten
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Warum muss die Brücke zwischen N und PE ausgebaut werden?
Die Brücke zwischen dem Neutralleiter (N) und dem Schutzleiter (PE) muss zwingend ausgebaut werden, sobald ein FI-Schutzschalter (RCD) installiert wird, da dieser sonst unmittelbar auslösen würde oder seine Schutzfunktion verliert. Hier sind die technischen und normativen Gründe für den Ausbau der Brücke:
1. Das Funktionsprinzip des Summenstromwandlers
Ein FI-Schutzschalter arbeitet physikalisch als Summenstromwandler. Er misst den Strom, der über die Außenleiter zum Verbraucher fließt, und vergleicht ihn mit dem Rückstrom, der über den Neutralleiter zurückkommt. Im fehlerfreien Zustand muss die Summe dieser Ströme Null ergeben:
2. Die Stromteilerregel bei bestehender Brücke
Wird nach (stromabwärts) dem FI eine Verbindung zwischen N und PE beibehalten, entsteht ein paralleler Strompfad für den Rückstrom. Nach der Stromteilerregel teilt sich der Betriebsrückstrom an dieser Brücke auf:
- Ein Teil fließt ordnungsgemäß über den Neutralleiter durch den FI zurück.
- Ein anderer Teil fließt über den Schutzleiter am FI vorbei zur Quelle ab.
Da der FI den Strom auf dem PE-Leiter nicht erfasst, registriert er eine Differenz zwischen Hin- und Rückstrom. Sobald dieser Differenzstrom den Auslösewert (meist ) überschreitet, schaltet der FI sofort ab, obwohl kein eigentlicher Isolationsfehler vorliegt.
3. Sicherheit und Systemstruktur (TN-C-S-System)
In modernen Installationen erfolgt die Aufteilung des PEN-Leiters (kombinierter Schutz- und Neutralleiter) in einen separaten N und PE nur an einer einmaligen, definierten Stelle (z. B. im Hausanschlusskasten oder Zählerschrank). Ab diesem Aufteilungspunkt müssen N und PE strikt getrennt geführt werden:
- PE (Schutzleiter) darf betriebsmäßig niemals Strom führen, sondern nur im Fehlerfall.
- N (Neutralleiter) ist ein aktiver Leiter, der den Rückstrom führt.
Würde man die Brücke nicht ausbauen, würde man den FI-Schutz "austricksen", da Fehlermessungen unmöglich werden. Zudem besteht bei einer erneuten Verbindung die Gefahr, dass bei einer Unterbrechung des PEN-Leiters in der Zuleitung lebensgefährliche Spannungen an alle geerdeten Gehäuse von Geräten der Schutzklasse I gelangen.
Zusammenfassung der Installation
Für eine korrekte Funktion muss der Neutralleiter nach dem FI auf eine separate, isolierte N-Schiene geführt werden, die keine Verbindung zur PE-Schiene oder zur Haupt-N-Schiene vor dem FI hat.
Metapher zur Verdeutlichung:
Stellen Sie sich einen FI wie eine strenge Einlasskontrolle an einem Stadion vor: Er zählt jeden Besucher, der durch das offizielle Eingangstor (Außenleiter) hineingeht, und vergleicht die Zahl mit denjenigen, die durch das offizielle Ausgangstor (Neutralleiter) wieder hinausgehen. Wenn Sie hinter der Kontrolle ein Loch im Zaun (eine Brücke zum Schutzleiter) offen lassen, durch das Leute heimlich hinausschlüpfen, stimmt die Zählung nicht mehr. Die Kontrolle schlägt sofort Alarm und sperrt das Stadion ab, weil sie davon ausgehen muss, dass Personen im Inneren "verloren gegangen" sind (ein Fehlerstrom fließt).
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Planungsleitfaden: Auswahl und Anwendung von Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs)
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI) SchutzPlanungsleitfaden: Auswahl und Anwendung von Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs) Diesen Beitrag noch 8 Stunden bearbeiten
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Planungsleitfaden: Auswahl und Anwendung von Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs)
1.0 Einleitung: Die zentrale Rolle des Fehlerstromschutzes in modernen Elektroanlagen
Der Fehlerstromschutz ist ein elementarer Bestandteil der Elektroinstallationstechnik und für den Schutz von Personen, Nutztieren und Sachwerten von fundamentaler Bedeutung. Die Sicherheitsgrundnorm DIN VDE 0100-410 unterstreicht diese zentrale Rolle, indem sie Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs) als wesentliche Komponente für den Personen-, Sach- und vorbeugenden Brandschutz definiert.
Die Norm beschreibt ein gestaffeltes Konzept aus drei grundlegenden Schutzebenen:
- Basisschutz: Schutz vor direktem Berühren aktiver Teile (Isolierung, Abdeckungen).
- Fehlerschutz: Schutz bei indirektem Berühren (Schutzpotenzialausgleich und automatische Abschaltung).
- Zusätzlicher Schutz: RCDs mit einem Bemessungsdifferenzstrom von . Sie greifen, wenn Basis- und Fehlerschutz versagen.
2.0 Maßgebliche Normen: Anforderungen der DINAbk. VDE 0100-410 und -530
Ein fundiertes Verständnis der Normen DIN VDE 0100-410 und DIN VDE 0100-530 ist für die rechtskonforme Planung unerlässlich.
Hier sind die wichtigsten Punkte der aktuellen Fassungen:
Wesentliche Neuerungen der DIN VDE 0100-410:2018-10
- Steckdosenstromkreise: RCD-Pflicht () nun für Steckdosen bis einschließlich 32 A (vorher 20 A).
- Beleuchtung: In Wohnungen müssen alle Beleuchtungsstromkreise durch einen RCD geschützt werden.
- Außenbereich: Fest angeschlossene, ortsveränderliche Geräte bis 32 A benötigen zwingend RCD-Schutz.
- Anlagenverfügbarkeit: Stromkreise müssen auf mindestens zwei RCDs aufgeteilt werden. Ein Totalausfall der Anlage bei einem einzelnen Fehler ist unzulässig.
- Ableitströme: Die Summe der betriebsbedingten Ableitströme darf nur noch das 0,3-fache des Bemessungsfehlerstroms betragen ( bei einem RCD).
- Typ F: Offizielle normative Verankerung für einphasige Frequenzumrichter.
3.0 Die RCD-Typen im Detail: Eigenschaften und Anwendungsgebiete
Moderne Verbraucher mit Leistungselektronik erfordern eine differenzierte Auswahl des RCD-Typs, da Standard-Typen bei bestimmten Fehlerstromformen versagen können.
Systematischer Überblick über RCD-Typen Eigenschaften und Anwendungsgebiete Typ Erkennbare Fehlerströme Wesentliche Eigenschaften Typische Anwendungsgebiete Typ A Wechsel- und pulsierende Gleichströme: Sinusförmig und pulsierend Standard-Schutzgerät Allgemeine Stromkreise ohne komplexe Elektronik Typ A HI Wie Typ A: Zusätzliche Immunität Kurzzeitverzögert und stoßstromfest LED-Anlagen, Bürogebäude, hohe Verfügbarkeit Typ A S Wie Typ A: Zeitverzögert Selektiv zur Staffelung Haupt-RCD für Verteilstromkreise (Brandschutz) Typ F Mischfrequenzen: Bis 1 kHz Erkennt Fehlerströme einphasiger Frequenzumrichter Waschmaschinen, Wärmepumpen, Klimageräte Typ B / B Allstromsensitiv: Glatte Gleichströme bis 100 kHz Umfassendster Schutz (Allstromsensitiv) 3-phasige Umrichter, PV-Anlagen, E-Mobilität Der entscheidende Unterschied: Ein RCD Typ A kann durch glatte Gleichfehlerströme "erblinden". Der Summenstromwandler wird gesättigt und löst selbst bei lebensgefährlichen Wechselfehlerströmen nicht mehr aus.
4.0 Praxisleitfaden zur Auswahl des richtigen RCD-Typs
Nutzen Sie die folgende Checkliste zur Entscheidungsfindung:
- 3-phasige Elektronik? (PV, Wallbox, große Umrichter) Typ B / B
- 1-phasige Umrichter? (Moderne Waschmaschinen, Pumpen) Typ F
- Hohe Verfügbarkeit/LED? (Vermeidung von Fehlauslösungen) Typ A HI
- Allgemeine Kreise? (Standard-Anwendungen) Typ A
- Selektivität nötig? (Vorsicherung) Typ S (selektiv)
5.0 Planung und Installation: Kritische Aspekte für die Praxis
Die korrekte Installation entscheidet über die Funktion. Ein zentraler Punkt ist die Aufteilung des PEN-Leiters.
- TN-C auf TN-S: Die Trennung von PE und N muss zwingend vor dem RCD erfolgen.
- N-Schienen: Jeder RCD benötigt eine eigene, galvanisch getrennte Neutralleiter-Schiene.
- Fehlerquelle N-PE-Brücke: Eine Verbindung nach dem RCD führt zur sofortigen Fehlauslösung, da Rückströme am Wandler vorbeifließen.
6.0 Kompakte Lösungen: FI/LS-Schalter (RCBOs)
RCBOs vereinen Fehlerstrom- und Leitungsschutz in einem Gerät. Dies bietet signifikante Vorteile:
- Maximaler Schutz: Bei einem Fehler wird nur der betroffene Kreis abgeschaltet; der Rest der Anlage bleibt unter Spannung.
- Einfache Fehlersuche: Schnelle Zuordnung des Fehlers zu einem spezifischen Stromkreis.
- Platzersparnis: Weniger Verdrahtungsaufwand im Verteiler und Wegfall komplexer N-Schienen-Systeme.
7.0 Zusammenfassung der Kernpunkte für die Planung
- [ ] Steckdosen bis 32 A und alle Wohnungs-Lichtkreise mit RCD geplant?
- [ ] Mindestens zwei RCDs zur Aufteilung vorgesehen?
- [ ] Ableitströme unter pro RCD-Gruppe kalkuliert?
- [ ] Typ F oder B für spezifische Verbraucher (Wärmepumpe, Wallbox) gewählt?
- [ ] PEN-Aufteilung vor dem RCD und getrennte N-Schienen sichergestellt?
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Interne Fundstellen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "FI-Schalter, Neutralleiter". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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- … In Deutschland sind FI-Schalter in vielen Bereichen (z. B. Badezimmer, Steckdosenstromkreise) Pflicht – auch wenn kein Schutzleiter vorhanden ist. …
- … Ein FI-Schalter <strong>funktioniert ohne Schutzleiter</strong> und bietet weiterhin Schutz gegen gefährliche …
- … Fehlerströme. Allerdings ist die Kombination aus FI-Schalter <strong>und</strong> Schutzleiter optimal, um sowohl Personen- als auch Geräteschutz zu gewährleisten. In Altbauten ohne Schutzleiter ist die Nachrüstung eines FI-Schalters eine sinnvolle Maßnahme, um die elektrische Sicherheit zu erhöhen. …
- … FI Prüfgerät ( einfache Ausführung) geprüft. Ergebnis kein Ansprechen des Fi Schalter …
- … das auslösen des Fi Schalter erwirkt. Fazit ohne PE funktioniert FI Schalter nicht …
- … FI Prüfgerät ( einfache Ausführung) geprüft. Ergebnis kein Ansprechen des Fi Schalter An einer ordnungsgemäßen Steckdose L, N, PE vorhanden hat das Prüfgerät …
- … das auslösen des Fi Schalter erwirkt. Fazit ohne PE funktioniert FI Schalter nicht …
- … Warum funktioniert der FI-Schalter ohne Schutzleiter (PE) nicht mit Ihrem Prüfgerät? …
- … für den Fehlerstrom nicht geschlossen werden kann. Daher löst der FI-Schalter nicht aus. …
- … FI-Schalter ohne Schutzleiter: …
- … - Der FI-Schalter selbst …
- … auch ohne Schutzleiter, da er den Stromfluss zwischen Phase (L) und Neutralleiter (N) überwacht. Wenn ein Fehlerstrom auftritt (z. B. durch einen Isolationsfehler …
- … in einem Gerät), erkennt der FI-Schalter die Differenz und schaltet ab. …
- … - Ihr FI-Schalter funktioniert grundsätzlich auch ohne Schutzleiter, aber Ihr Prüfgerät kann ihn …
- … - Um den FI-Schalter in einer Installation ohne Schutzleiter zu testen, benötigen Sie ein spezielles …
- … Zusammenfassend: Der FI-Schalter funktioniert auch ohne Schutzleiter, aber Ihr Prüfgerät kann ihn ohne PE …
- BAU-Forum - Installation: Elektro, Gas, Wasser, Fernwärme etc. - Mehrere FI Schutzschalter einbauen
- … Mehrere FI Schutzschalter einbauen …
- … Ich möchte mehrer FI schutzschalter im PEN System einbauen. …
- … Die Schaltung scheint den Stromfluss von einem zentralen FI-Schutzschalter über nachgeschaltete Unterverteilungen zu einem Smart Meter und den angeschlossenen Lasten …
- … 1. Haupt-FI-Schutzschalter (4-polig) …
- … - Ein 4-poliger FI-Schutzschalter ist zulässig, da er alle …
- … drei Phasen (L1, L2, L3) sowie den Neutralleiter (N) überwacht. …
- … 2. Neutralleiterschiene (N-Schiene) …
- … - Der Neutralleiter (N) darf nicht mehrfach geerdet …
- … N-Schiene nach dem Haupt-FI wird mehrfach mit den Unterverteilungen (2-polige FI-Schutzschalter) verbunden. Dies könnte ein potenzielles Problem darstellen, wenn es zu einer …
- … 3. Verkettung von FI-Schutzschaltern …
- … - Keine Schleifenströme über den Neutralleiter auftreten, die außerhalb der Überwachung des Haupt-FI liegen. …
- … - Der Anschluss des Smart Meters erscheint korrekt, da alle drei Phasen sowie der Neutralleiter verbunden sind. …
- … und verbunden zu sein. Der Schutzleiter darf jedoch nicht mit dem Neutralleiter (N) nach dem FI verbunden sein. …
- … Es muss geprüft werden, ob die FI-Schutzschalter und Leitungsschutzschalter selektiv und korrekt dimensioniert sind. Dies betrifft: …
- … - Die Auslösecharakteristik der Leitungsschutzschalter (z. B. Typ B, C, D). …
- … FI-Schalter. …
- … - Selektivität zwischen Haupt-FI und den nachgeschalteten 2-poligen FI-Schaltern. …
- … - Neutralleiterführung: Keine Schleifen oder unzulässige Verbindungen. …
- … Dimensionierung von Leitungsschutz- und FI-Schaltern. …
- … Der Kommentar enthält wichtige technische Hinweise zur Funktion und Anwendung von FI-Schutzschaltern (RCD). Hier ist eine Bewertung der einzelnen Punkte: …
- … 2. Problem der mehrfachen Neutralleiterführung (N-Schienen) …
- … führen kann. Das führt dazu, dass ein FI-Schalter fälschlicherweise auslöst. …
- … - Teilweise richtig: Es ist technisch möglich, mehrere FI-Schalter in Reihe zu schalten, jedoch nur unter bestimmten Bedingungen: …
- … - Richtig: FI-Schutzschalter funktionieren nur in Systemen mit getrenntem N und PE. Im PEN-System …
- … (bei älteren Installationen) können FI-Schalter nicht korrekt arbeiten, da der Schutzleiter und Neutralleiter gemeinsam geführt werden. …
- … - Mehrfache Nutzung des Neutralleiters (N) nach dem Haupt-FI. …
- … Der Kommentar enthält viele korrekte technische Hinweise, insbesondere zur Trennung der Neutralleiter, Selektivität von FI-Schaltern und den Einschränkungen im PEN-System. Die …
- … zeigt eine 3-Phasen-Stromversorgung (L1, L2, L3), die durch einen 4-poligen FI-Schutzschalter (Fehlerstromschutzschalter) geht.Nach dem FI-Schalter verzweigt sich die Stromversorgung …
- … zu drei separaten Stromkreisen, die jeweils mit einem 2-poligen FI-Schalter und mehreren Leitungsschutzschaltern (LS) gesichert sind.Die N-Leiter (Neutralleiter) werden über …
- … die Schutzleiter (Erdungs) Schiene. 4 pol Fi:</b> Ein 4-poliger FI-Schutzschalter. Die Linien (L1, L2, L3) und Neutralleiter sind an diesen Schalter …
- … schalter. Hier ist ein kleiner Fehler (vermutlich vom Zeichner). Der FI-Schalter …
- … , L2 , L3 , N-Schiene etc. Sicherheit:</b> Die FI-Schutzschalter (Fi) dienen dem Personenschutz und unterbrechen bei einem Fehlerstrom den Stromkreis. …
- … Ist eine derartige FI-Schutzschalter-Nutzung korrekt oder wo könnte es Probleme geben? …
- … Die Nutzung von FI-Schutzschaltern in diesem Plan wirft einige wichtige Fragen und potenzielle Probleme auf, die ich gerne detaillierter erläutern möchte: …
- … Problembereich: FI-Schutzschalter (4-polig) und Neutralleiter (N)</b> Falsche N-Verbindung nach dem FI:< …
- … b>Der wichtigste Fehler im Plan ist die Art, wie der Neutralleiter (N) nach</b> dem 4-poligen FI-Schutzschalter geführt wird. Der FI-Schalter misst den Summenstrom durch die …
- … Wenn der Stromfluss zwischen den Außenleitern (L1, L2, L3) und dem Neutralleiter nicht gleich ist (z. B. durch einen Ableitstrom), löst der FI …
- … aus.Im Plan ist der Neutralleiter vor</b> der N-Schiene abgegriffen und damit nach dem FI-Schalter abgekoppelt (siehe rote Markierung im Original). Das bedeutet, dass der …
- … Neutralleiter vor</b> den 2 poligen FI-Schaltern (Fi 2pol) abgezweigt …
- … Problemen führt. Das liegt daran, dass bei dieser Verkabelung der FI-Schalter in allen untergeordneten FI-Schaltern (2-polig) auslösen würde, sobald ein …
- … angeschlossener Stromkreis mit N verbunden ist. Auslöseprobleme:</b>Der Neutralleiter muss</b> durch den FI-Schutzschalter geführt werden, um die ordnungsgemäße Funktion der Fehlerstromerkennung zu gewährleisten. …
- … Wenn der Neutralleiter nach dem FI separat verbunden wird (wie im Plan dargestellt), kann ein Fehlerstrom, der über den Schutzleiter abfließt, nicht korrekt erkannt werden und der FI-Schutzschalter würde nicht auslösen. Falsche Funktionsweise:</b>Der N-Leiter muss durch die …
- … (wie im Plan) angelegt wird, wird der Fehler nicht erkannt.Wenn der Neutralleiter nicht</b> durch den FI-Schalter geführt wird und ein Fehlerstrom …
- … auftritt, könnte der FI-Schalter aufgrund des fehlenden Neutralstroms im FI-Schalter nicht oder falsch auslösen.Die Fehlerstromerkennung des FI-Schalters kann daher …
- … b>Dies stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Der Schutz durch den FI-Schalter ist nicht mehr gewährleistet, was zu lebensgefährlichen Situationen führen kann. Bei …
- … Fehlerstrom könnte es zu einem Stromschlag kommen, ohne dass der FI-Schalter rechtzeitig auslöst. Verkabelung zu den 2-poligen FI-Schaltern:</b>Die Neutralleiter …
- … ist, aber nicht, wie die N-Schiene an den 4-poligen FI-Schalter angeschlossen wird. …
- … Korrekte Vorgehensweise:</b> Der Neutralleiter muss durch den 4-poligen FI-Schutzschalter geführt werden, bevor er …
- … an die N-Schiene weitergeleitet wird.</b> Die Neutralleiter für jeden nachgeschalteten Stromkreis werden von der N-Schiene genommen, die <i>nach</i> dem 4-poligen FI-Schutzschalter verdrahtet ist.</b>Die Neutralleiter, die zu den 2-poligen FI- …
- … Schaltern gehen, sollten nach dem 4-poligen FI-Schalter abgegriffen werden, um einen …
- … Schutz zu bieten.Der N-Leiter, der in die 2-poligen FI-Schalter eingeführt wird, muss ebenfalls in einen der Pole geführt werden, um eine Summenstrommessung zu ermöglichen, andernfalls wird der 2-polige FI-Schalter in keiner Art und Weise funktionieren. …
- … und Weise, wie der Neutralleiter im gezeigten Schaltplan an den 4-poligen FI-Schutzschalter angeschlossen wird, ist nicht korrekt</b> und kann zu erheblichen …
- … Sicherheitsproblemen führen. Der Neutralleiter muss <i>durch</i> den FI-Schutzschalter geführt werden, damit dieser seine Schutzfunktion erfüllen kann. …
- … Bewertung der Aussagen:</b> Ein FI bzw. RCD ist ein Summenstromwandler, d.h. was hinfließt muss auch über den RCD wieder zurück. </b> Korrekt:</b> Dies ist die grundlegende Funktionsweise eines FI/RCD. Er misst die Summe der Ströme, die durch die stromführenden Leiter (L1, L2, L3 und N) fließen. Weicht diese Summe (hin- und zurückfließender Strom) um einen bestimmten Wert (Fehlerstrom) ab, löst der FI/RCD aus. Alles was abfließt (also am RCD vorbei) lässt den RCD auslösen, das gilt auch für alle N. </b> Korrekt:</b> Jeder Strom, der nicht durch den FI/RCD zurückfließt (z.B. über den Schutzleiter PE oder einen anderen Pfad), wird als Fehlerstrom erkannt und führt zur Auslösung. Das betrifft auch den Neutralleiter (N), wenn dieser außerhalb der Summenstrommessung des RCD fließt. Es …
- … ist es besser, die Stromkreise mit mehreren 1- oder 2-poligen Leitungsschutzschaltern (LS) zu schützen, welche von einem einzigen FI-Schutzschalter versorgt werden. …
- … ist erforderlich, um sicherzustellen, dass alle Komponenten des Systems (RCDs, LS-Schalter, Leitungen) die erwarteten Kurzschlussströme sicher handhaben können. Zum Verständnis: RCD bzw. …
- … den PE-Leiter zurück in die Erde abfließen, ohne dass der FI-Schalter dies bemerkt. …
- BAU-Forum - Installation: Elektro, Gas, Wasser, Fernwärme etc. - Separate Verlegung des Schutzleiter Steckdose
- … Ist es zulässig, dass der Schutzleiter separat zur Phase und Neutralleiter verlegt wird und dieser über den Blitzschutz bzw. Potentialausgeleich einer SAT-Antenne …
- … ... wie soll denn eine Schleife entstehen? Receiver oder Multischalter sind doch Schutzklasse II Geräte (Zuleitung ist ein 2-Adriges Netzkabel ohne …
- BAU-Forum - Installation: Elektro, Gas, Wasser, Fernwärme etc. - BJ 1970, Stromleitungen alle neu machen?
- BAU-Forum - Installation: Elektro, Gas, Wasser, Fernwärme etc. - Fi-Schutzschalter Anschluss ABB, U: S: W
- … Fi-Schutzschalter Anschluss ABB, U: S: W …
- … ich habe mal in den Sicherungskasten geschaut und folgenden Anschluss des FI-Schutzschalters festgestellt. …
- … also wieviel adrig vom jalousienschalter zum Motor. …
- … Rollladenmotoren werden in der Regel 4 adrig angeschlossen: Schutzleiter (grün/gelb), Neutralleiter (blau), öffnen (z. B: schwarz), schließen (z.B. : braun). Ich würde …
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