DSL-Heimnetzwerk einrichten: Anleitung, Kosten & Sicherheit für Anfänger?
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DSL-Heimnetzwerk einrichten: Anleitung, Kosten & Sicherheit für Anfänger?

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Danke.
Peter B.
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Ein ungesichertes Heimnetzwerk kann von Unbefugten für illegale Aktivitäten missbraucht werden.

    🔴 Gefahr: Veraltete Router-Firmware kann Sicherheitslücken enthalten, die von Hackern ausgenutzt werden können.

    GoogleAI-Analyse

    Ich kann Ihnen allgemeine Informationen und Tipps zur Einrichtung und Sicherheit eines DSL-Heimnetzwerks geben. Da der Link ein Bild enthält, kann ich den spezifischen Kontext nicht beurteilen.

    Für ein sicheres DSL-Heimnetzwerk empfehle ich folgende Schritte:

    • Router-Passwort ändern: Verwenden Sie ein starkes, einzigartiges Passwort.
    • WLAN-Verschlüsselung aktivieren: Nutzen Sie WPA3, falls verfügbar, andernfalls WPA2.
    • Firewall aktivieren: Die meisten Router haben eine integrierte Firewall, die aktiviert sein sollte.
    • Regelmäßige Updates: Halten Sie die Firmware Ihres Routers aktuell.
    • Gastnetzwerk einrichten: Für Besucher ein separates WLAN mit eingeschränkten Rechten einrichten.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie regelmäßig die Sicherheitseinstellungen Ihres Routers und passen Sie diese bei Bedarf an.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    DSL (Digital Subscriber Line)
    Eine Technologie zur Datenübertragung über Telefonleitungen, die höhere Geschwindigkeiten als herkömmliche Modems ermöglicht.
    Verwandte Begriffe: ADSL, VDSL, Breitband.
    Router
    Ein Gerät, das verschiedene Netzwerke miteinander verbindet und den Datenverkehr zwischen ihnen steuert. Im Heimnetzwerk verbindet der Router das lokale Netzwerk mit dem Internet.
    Verwandte Begriffe: Modem, Switch, Gateway.
    WLAN (Wireless Local Area Network)
    Ein drahtloses Netzwerk, das Geräte über Funkwellen miteinander verbindet. Ermöglicht den kabellosen Internetzugang.
    Verwandte Begriffe: Wi-Fi, Access Point, SSID.
    Firewall
    Eine Sicherheitssoftware oder -hardware, die den Netzwerkverkehr überwacht und unerwünschte Verbindungen blockiert. Schützt das Netzwerk vor Angriffen.
    Verwandte Begriffe: Antivirus, Intrusion Detection System, Packet Filter.
    Firmware
    Die Software, die auf einem Gerät (z.B. Router) läuft und dessen grundlegenden Funktionen steuert. Firmware-Updates beheben oft Fehler und verbessern die Sicherheit.
    Verwandte Begriffe: Software, Betriebssystem, Treiber.
    WPA3/WPA2
    Verschlüsselungsstandards für WLAN-Netzwerke, die den Datenverkehr zwischen Geräten und dem Router schützen. WPA3 ist der modernere und sicherere Standard.
    Verwandte Begriffe: Verschlüsselung, Sicherheit, Authentifizierung.
    Gastnetzwerk
    Ein separates WLAN, das für Besucher eingerichtet wird und den Zugriff auf das private Netzwerk verhindert. Bietet Internetzugang ohne Sicherheitsrisiko.
    Verwandte Begriffe: Netzwerksegmentierung, Isolation, Sicherheit.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein DSL-Heimnetzwerk?
      Ein DSL-Heimnetzwerk verbindet Ihre Geräte (Computer, Smartphones, Smart-TVs usw.) über einen Router mit dem Internet. Der Router stellt die Verbindung zum DSL-Anschluss her und verteilt das Internetsignal per Kabel (Ethernet) oder drahtlos (WLAN) an die Geräte.
    2. Wie richte ich ein DSL-Heimnetzwerk ein?
      Verbinden Sie den Router mit dem DSL-Anschluss. Schließen Sie Ihre Geräte per Kabel oder WLAN an den Router an. Konfigurieren Sie den Router über die Weboberfläche (meist erreichbar über eine IP-Adresse wie 192.168.1.1) mit den Zugangsdaten Ihres Internetanbieters.
    3. Wie sichere ich mein DSL-Heimnetzwerk?
      Ändern Sie das Standardpasswort des Routers, aktivieren Sie die WLAN-Verschlüsselung (WPA3 oder WPA2), aktivieren Sie die Firewall des Routers und halten Sie die Firmware des Routers aktuell. Richten Sie ein Gastnetzwerk für Besucher ein.
    4. Was ist ein Gastnetzwerk?
      Ein Gastnetzwerk ist ein separates WLAN, das Sie für Besucher einrichten können. Es bietet Internetzugang, verhindert aber den Zugriff auf Ihr privates Netzwerk und Ihre Geräte.
    5. Was ist eine Firewall?
      Eine Firewall ist eine Sicherheitssoftware oder -hardware, die den Netzwerkverkehr überwacht und unerwünschte Verbindungen blockiert. Sie schützt Ihr Netzwerk vor Angriffen von außen.
    6. Was bedeutet Firmware-Update?
      Ein Firmware-Update ist eine Aktualisierung der Software, die auf Ihrem Router läuft. Diese Updates enthalten oft Sicherheitsverbesserungen und Fehlerbehebungen.
    7. Was ist WPA3/WPA2?
      WPA3 und WPA2 sind Verschlüsselungsstandards für WLAN-Netzwerke. WPA3 ist der modernere und sicherere Standard, sollte aber nur verwendet werden, wenn alle Ihre Geräte ihn unterstützen.
    8. Was tun, wenn mein Internet langsam ist?
      Überprüfen Sie die Geschwindigkeit Ihrer Internetverbindung mit einem Online-Speedtest. Starten Sie den Router neu. Stellen Sie sicher, dass keine anderen Geräte im Netzwerk die Bandbreite stark beanspruchen. Kontaktieren Sie gegebenenfalls Ihren Internetanbieter.

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      Einstellungen und Anpassung des Routers für optimale Leistung und Sicherheit.
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      Tipps und Tricks zur Verbesserung der WLAN-Abdeckung im Haus.
    • Sicherheit von Smart-Home-Geräten
      Schutz von intelligenten Geräten im Heimnetzwerk vor unbefugtem Zugriff.
    • Kindersicherung im Heimnetzwerk
      Einrichtung von Filtern und Zeitbeschränkungen für den Internetzugang von Kindern.
    • Netzwerk-Monitoring
      Überwachung des Netzwerkverkehrs und der Geräteaktivität.
  2. DSL-Router & LAN: Cat5-Verkabelung für Heimnetzwerk

    das Zauberwort heißt DSL-Router und LAN Netzwerk
    Hallo
    das von Ihnen Netzwerk ist keine große Sache:
    man braucht dazu folgendens:
    • Sternförmige Cat5 Verkabelung
    • 1 DSL Router mit 8 Port gegeben falls mit WLAN Funktion für den Laptop
    • in jedem Zimmer eine Cat5 Dose installieren lassen

    Zu dem Kabel: Cat 5 ist die mindest Anforderung und reicht für die heutige Technik aus (wenn kein Gigabit Ethernet gewünscht ist. In den heutigen Neubauten wird aber meistens schon Cat7 Kabel installiert.
    zum Router: es gibt von allen DSL Provider (T-Com, Freenet, 1+1 etc.) günstige Angebote über DSL Hardware. Sollten die Port am Router nicht ausreichen kann man Sie auch mit einem Switch erweitern
    zum Thema Cat5 Dose: Die gibt es von jedem gängigen Schalterprogramm (z.B. Busch Jäger).

  3. Cat6/Cat7 Dosen: Empfehlung für zukunftssichere Vernetzung

    Foto von Oliver Kettig

    Zusammenfassung
    Bitte Antwort lesen:
    • sternförmige Verkabelung ist schon mal gut
    • Anschlussdose: einfach mal googlen "cat6 Dose Unterputz rj45"; Tipp: nehmen Sie eine Doppeldose => dann müssen Sie aber je zwei 8-adrige Kabel zur Doppel-Dose legen (Gbit-Ethernet nutzt alle 8 Adern), können aber dann entweder ISDN oder Netzwerk patchen
    • Kabel: Cat6 oder Cat7, Cat7 ist besser (und teurer) => derzeit gibt's die Dosen noch nicht, aber die kann man später besser tauschen als die Kabel
    • Hardware im Keller:

    1 x 24-Port Switch zur Vernetzung der Rechner untereinander (8 Rechner im Haus? wow!)
    1 x DSL-Router mit integriertem DSL-Modem

    • Telefonanschluss/DSL-Splitter muss dann natürlich auch im Keller sein
    • zusätzlich Leerrohre einplanen für andere Kabel (TV?)

    Laientipps
    Grüße

  4. Heimnetzwerk-Aufbau: CAT5/CAT6, Patchfeld & Mini-Linux Router

    Ich denke mal, das war eine Frage ...
    Ich denke mal, das war eine Frage hier meine (persönlich geprägten) Vorschläge:
    • Kabel und Dosen: >= CAT 5, besser CAT 6 (jedenfalls 8 Adern)
    • alle Zuleitungen auf ein Patchfeld, vom Patchfeld zu einem Hub/Switch, daran auch die
    • "Vermittlungs-Hardware" :

    .--- ein alter Rechner ab ca. P100 (wegen WLAN, sonst rteicht auch ein 486 er)
    .--- und ein spezielles Mini-Linux als Roter / Firewall etc., ich habe hier z.B. fli4 l [1] und bin hochzufrieden, unser Aufbau z.B. unter [2], "Unser Netzwerk".

  5. Dank für die Antworten: Heimnetzwerk für TV & Video on Demand

    Vielen Dank ...
    Vielen Dank für die Antworten. Werde mich zu den Einzelteilen mal durchgooglen. Die Antworten haben mir auf jeden Fall sehr geholfen. Ich habe natürliche keine 8 Rechner, aber ich möchte auf jeden Fall die Möglichkeit haben, in (fast) jedem Raum einen Rechner anzuschließen. Gerade auch in Bezug auf TV und Video on Demand ...
    Danke
    Peter B.
    • Name:
    • Herr Pet-532-Bor
  6. Zentraler Server: Kostenlose Ben-Hur Software für Heimnetzwerk

    Als zentraler Server
    wäre auch Ben-Hur gut. siehe

    Und die reine Software Version gibt es für 5 Benutzer Kostenlos! Habe ich letzte Woche bekommen.
    Will ich mir jetzt mal anschauen. Muss nur noch nach einem Rechner schauen.
    Hat alles. Firewall, DNS, DHCP, LDAP, Datenbank, Webserver, Proxy (mit Filter), VPN etc. etc. Was braucht es noch mehr zu Hause.
    Und eine schöne Oberfläche. Intern ein Linux (Pynix).
    Auf der Homepage gibt es auch einen Online-Demo-Zugang.
    Ansonsten Zustimmung. CAT5-Dosen, Sternförmig, DSL-Router, z.B. FritzBox für VoIP und ein kleiner Hub-Switch.

  7. RJ45-Doppeldose: Telefon & Netzwerk durch ein Leerrohr?

    Kann ich ...
    Kann ich auch eine doppelte rj45 Dose mit der entsprechenden Verkabelung auf der einen Seite für Telefon und auf der anderen Seite für des Netzwerk nutzen? (Telefon und Netzwerkkabel durch ein Leerrohr?) Besteht der Unterschied zwischen cat5,6 oder 7 in der Abschirmung des Kabels? Welche Vorteile hat die bessere Abschirmung? (Schnellere Geschwindigkeit?)
    Danke
    Peter B.
    • Name:
    • Herr Pet-532-Bor
  8. RJ45-Doppeldose: Nutzung für Telefon, Fax & LAN möglich!

    Foto von Martin Outl

    Ja, rj45 Doppeldose für Tel. /Fax und LAN nutzen!
    Ja, genau so würde ich doppelte rj45 Dosen auch für Tel. /Fax. oder LAN nutzen wollen. Sollte problemlos gehen.
    Es gibt natürlich noch weitere rj45 Nutzungsmöglichkeiten je nach Bedarf und Umschaltbarkeit: RS232, RS485, Audio (für Anspruchslose), USB? , Telefon mit VOIP, usw ... Da braucht man eventuell mehrere Doppeldosen wenn man die Funktionen gleichzeitig an einer Stelle nutzen möchte.
    Die Dosen sollten halt immer aktuell beschriftet werden.
    Einige Anschlussbelegungen sind ja genormt (LAN). Andere könnte man sich sinnvoll selber belegen. Ich bin selber immer noch auf der Suche nach der optimalen Belegung, sodass es bei Verwechslung nicht zu größeren Schäden kommt und andererseits über ein (oder mehrere?) Patchfelder jedes Signal auf jede beliebige Dose zu legen ist.
    In meine Lehrrohre will ich neben 2-3 Cat Kabeln auch gleich ein Koaxial-Antennenkabel einziehen.
    Gruß, Martin  -  der noch alle Datenleitungen einziehen muss und noch Patchfeld (er) braucht ... und Zeit.😉
  9. RJ45 Adapter: Wandlung auf TAE, ISDN & serielle Anschlüsse

    Es gibt Adapter für fast alles.
    die Wandlung von RJ45 auf TAE. ISDN hat ja eh gleiche Belegung.
    Ebenso Adapter von SUBD-9 Pol auf RJ45. Damit betreibe ich die Telefonanlage (Serielle) drüber.
    Auch USB auf RJ45 oder Druckerkabel (Parallel) auf RJ45 gibt es.
    ich habe leider noch keine Bilder online (kommt noch). Aber ich habe RJ45-Doppeldose in jedem Zimmer. Also jeweils 2 8-pol Kabel zu jeder Dose.
    Alles zentral im Keller auf ein 19"-Patchfeld.
    Damit habe ich die Möglichkeit über einen Type-Dose sowohl Ethernet, ISDN, Analog und ggf. Sonderlösung (hier Telefonanlag) zu fahren.
    Für 100 MBit Ethernet benötigen Sie eh nur 4 Adern (Gigabit dann aber 8). Also können Sie über Y-Adapter auch 2 Ethernet
    oder Ethernet + ISDN / Analog fahren. Und immer noch eine Dose als Reserve.
    Sollte eigentlich reichen.
    Inzwischenb habe ich sogar 4 Kabel in ein Leerrohr reinbekommen.
    Zusätzlich hätte ich noch eine weiteres Leerrohr das dicker ist für Antennenkabel. Aber das brauche ich grad nicht.
    Ich will zukünftig einen Server im Keller, der dann alles macht. z.B. auch Streaming-Server für Musik, Videoserver etc. etc.
    Inzwischen gibt es auch Festplatten für Ethernet, dann brauche ich kein Server, wenn ich nur zentral Daten ablegen will.
    In der aktuellen Ausgabe der C't ist Software für einen kompletten Home-Server drin.
    Ansonsten, siehe w

    Bei Fragen, einfach E-Mail ...

  10. Bilder: Netzwerkinstallation mit Patchfeld im Hausbau

    Und hier noch Bilder dazu
    Hier ein Link mit Bildern von mir.
  11. Patchfelder: Anzahl für analog, ISDN & LAN im Heimnetzwerk

    Foto von

    Danke KHO ... und wie viele Patchfelder braucht man so?
    @KHO: Vielen Dank für die Einblicke und Dokumentation!

    Ich sehe auf dem Foto 3 Patchfelder im Keller. Warum 3 und nicht nur 1? Braucht man für jede Signalart (Tel. analog, Tel. ISDN, LAN) jeweils ein Patchfeld?
    Oder kann man Patchfelder beliebig aufteilen in der Nutzung?
    z.B. Anschluss 1 = Analog-Tel-Eingang und 2-9 Analog-Tel-Ausgang, LAN 1-12 und Analog-Audio 1-14 usw.?
    Ist eine LAN-Patchfeld einem LAN-Hub gleichzusetzen?
    Sorry, ich habe mich leider noch nicht sehr mit Patchfeldern auseinander gesetzt  -  ich denke es geht schon alles irgendwie.
    (Mein Patchfeld (er) sollen im EGAbk. Flur in einem Wandschrank versteckt sein zusammen mit dem ganzen Geraffel [DSL, WLAN, Hub, ISDN, VOIP, Haußerver, usw. ]
    Gruß, Martin

  12. Patchfelder: Beliebige Aufteilung & Switch statt LAN-Hub

    patchfelder sind beliebig
    aufteilbar in der Nutzung. Hier wurde wahrscheinlich pro Gebäuden/Stockwerken ein eigenes Patchfeld gemacht.
    Sie können auch alles auf eines legen
    LAN-Hubs werden heute nur noch selten verwendet. Ein Hub ist (vereinfacht gesagt) ein "dummer" Switch, der jedes Paket, das bei ihm ankommt, einfach auf allen anderen Ports wieder ausgibt.
    Ein Switch schaut im Paket nach, wo es hin muss und gibt es dann nur auf dem Port aus, wo es hin soll
  13. Patchpanel: Gemeinsame Nutzung für Telefon & LAN trennen?

    man muss bei gemeinsamer Nutzung auch folgendes Beachten
    >>> Braucht man für jede Signalart (Tel. analog, Tel. ISDN, LAN) jeweils ein Patchfeld?
    Jein😉
    Telefon analog und Tel ISDN kannst du auf jeden Fall zusammen auf ein Patchpanel legen.
    LAN würde ich trennen.
    Es ist auch einfach eine Preisfrage ... ein RJ45 Patchpanel was nur für Telefon gebraucht benützt wird ist günstiger als ein Cat5 Patchpanel. Wenn man Ports frei hat kann man natürlich die auch logisch aufteilen. Aber bitte beachten: wenn man geschirmte Kabel auf ein geschirmtes Patchpanel auflegt kann es zu folgende Problem kommen:
    LAN Netzwerkt auf Port 1 und Analoger Anschluss auf Port 24.
    Es klingelt und die 60 Volt Wechselspannung überträgt sich über den Schirm auf das Netzwerk Kabel und zerstört die Netzwerk Karte.
    Mit genau sowas habe ich mir mal ein Messgerät (Fluke Lan Tester) zerstört. Fremdspannung war sein letztes Wort ;-(
    Bei mir im Haus habe ich folgendes gemacht:
    Cat5 Doppeldose
    Cat5 e UTP Kabel (ungeschirmt)
    Cat5 Patchpanel
    Ich bin der Meinung das man im Privatbereich in den nächsten Jahren nicht mehr als Fast Ethernet braucht.
    > >>> Ist eine LAN-Patchfeld einem LAN-Hub gleichzusetzen?
    Nein..
    Bei einem Patchfeld sind alle Port unabhängig (außer der gemeinsame Schirm/Erde) und man verbindet die einzelne Ports mit einem Patch Kabel z.B. das ankommende Kabel aus dem 1 Stock mit dem DSL Router.
    Ein Hub ist wie eine große paralle Schaltung und verteilt den IP Traffic (also alle Rechner hören mit und arbeiten mit der gleichen Geschwindigkeit (10 oder 100 Mbit).
    Ein Lan Switch verteilt auch den IP Traffic aber jeder Port kann unterschiedlich schnell sein.
    Also man bekommt heutzutage auch fast keine Hub mehr zu kaufen.. Für das Geld was man "früher" für ein 4 Port Hub bezahlt hat gibt es heute ein 8 Port Switch.
  14. Patchfeld: Port-Anzahl nach Dosenanzahl im Heimnetzwerk

    Foto von

    Die Dosenanzahl bestimmt also die Port-Anzahl des jeweiligen Patchfeldes
    ... ein Patchfeld ist also eigentlich nur eine riesengroße rj45 Doppeldose  -  also eine "n"-fach Mehrfachdose, in die ich "n" rj45 Kabel einstecken kann. Diese "n" Steckkontakte/Ports haben nur eine gemeinsame Abschirmung.

    Wenn ich also in meinen 9 Zimmern jeweils auf der rechten Seite einer rj45 Doppeldose einen PC-LAN Anschluss vorbereiten will, muss ich ein Patchfeld mit mind. 9 Ports haben und jeden Port genau mit jeder der 9 rechten Dosen verdrahten.
    Um LAN-Daten in das Zimmer zu bringen, muss ich noch einen n-fach Switch (Hub) dazu haben und für jedes Zimmer ein Patchkabel vom einem Switch-Port zu einem Patchfeldport stecken. Wenn ich nur einen 8-fach Switch habe, kann ich eins der 9 Zimmer nicht versorgen. Soweit richtig?

    Wenn ich ausnahmsweise in einem Zimmer X auf der rechten Dosenseite einen Tel. -Anschluss legen will, habe ich schlechte Karten. Ich müsste am LAN-Patchfeld das Zimmer X Kabel wieder abtrennen und es auf das Tel. -Patchfeld umklemmen. Dort kann ich dann per Patchkabel einen Telefonanschluss von der "Telefonanlage" mit dem Zimmer X Port verbinden. (Nicht gerade flexibel)  -  Wenn ich keine gemeinsame Abschirmung für alle Patchfeld-Ports nehme, wäre ich doch flexibler.

    Wenn ich an 25 Stellen im Haus Telefon/Fax anschließen können möchte, brauche ich entsprechend auch ein mind. 25 Port-Patchfeld für Telefon-Patching, richtig? Gleichzeitig anschließen kann ich aber nur so viele wie meine Telefonanlage hergibt.

    Welchen Geräte kann ich denn parallel (gleichzeitig an einer physikalischen Leitung = Y-Kabel) anschließen und betreiben?
    Bei Analog-Telefon müsste das doch im gewissen Masse funktionieren oder?

    Warum überhaupt die Patchfelder?
    Da kann ich doch gleich das gut beschriftete Cat-Kabel von Zimmer X in einen freien LAN-Switch-Port stecken oder wenn die Dose in Zimmer X an diesem Kabel ein Telefon sein soll, kann ich dieses Cat-Kabel in die Telefonanlage einstecken usw.

    Für kleine Hinweise wäre ich dankbar ... ansonsten muss ich mir doch mal etwas Dokumentation zum Thema anschauen, damit es keine Black-Box für mich bleibt.
    Gruß, Martin  -  der bisher nur Software patched

  15. Verlegekabel: Direkt in Switch? Wanddose oder Patchpanel nötig

    Foto von

    Kabel direkt in Switch geht leider nicht
    Hallo,
    Kabel direkt in Switch geht leider nicht  -  das muss noch nämlich irggendein Stecker drauf. Und genau da liegt das Problem: Verlegekabel sind steifer als die "normalen" Netwerkkabel; die bringt man nicht ohne weiteres ein ein RJ45-Steckergehäuse rein. Also benötigt man etwas anderes: Eben die Wanddose oder das Patchpanel. Die sind für die Aufnahme der Verlegekabel gemacht.
    Grüße
  16. Netzwerkkabel: Alternative zu Verlegekabeln im Leerrohr?

    Foto von

    "normale" Netzwerkkabel statt Verlegkabel verlegen
    Kann man da nicht im Haus (in Leerrohren) "normale" Netzwerkkabel statt CAT-Verlegkabel verlegen?
    Dann könnte man die im Verteiler mit Steckern abschließen und Dosen in die Zimmer einbauen.
    Oder ist der Kabel-Preis der Haken?
    Gruß, Martin  -  der noch keinen CAT-Meter gekauft hat.
  17. Netzwerkkabel: Stecker-Montage & Fremdspannung beachten

    Kannst du schon verlegen
    die "normalen" Netzwerkkabel. Nur bringst du normalerweise die Stecker nicht mit durch das Leerrohr. Du müsstest also einen Stecker abzwicken und danach wieder einen neuen dranmachen. Das geht aber nur mit einer speziellen Crimpzange und guter Feinmotorik.
    Ich sehe übrigens das Problem der Fremdspannung sehr viel geringer als Mathias Wald. Keine Ahnung, warum es dem sein Messgerät gehimmelt hat. Aber normalerweise passiert da gar nix, wenn die zwei Adern von einem analogen Telefon über ein Patchpanel geführt werden. Auch auf Ethernet sind zum Teil hohe Spannungen vorhanden. Stichwort Power over Ethernet
    Die Schirmung darf halt nur auf einer Seite geerdet werden. Wenn auf beiden Seiten geerdet wird, kann es zu solchen Phänomenen führe, weil dann z.T. sehr hohe Ströme über den Schirm fließen
  18. Patchfeld: Kosteneffizient & robust für Heimnetzwerk-Verkabelung

    Foto von

    Nicht immer das Rad neu erfinden
    Hallo Martin,
    Verlegekabel sind deshalb steifer, weil sie robuster sind. Und das ist sicher ein Vorteil, weil man nach dem Einbau halt nicht mehr rankommt.
    Aber die Frage stellt sich eigentlich gar nicht. Sie wollen jetzt das Patchfeld einsparen, das spart nicht mal 100 € (siehe z.B.

    Spartipp: Nicht alles komplett verkabeln, sondern nur da, wo man's zurzeit braucht. Überall sonst reichlich Leerrohre  -  und die so verlegen, dass man später wirklich noch was durchbekommt (keine/wenig Bögen). Ist auch zukunftsicher, denn irgendwann kommt Cat8/9/10😉
    Grüße

  19. Patchfeld: Einfache Kabelauflegung vs. Crimp-Stecker-Problem

    Foto von

    Danke für Hinweise zur Verlegung und Crimpen
    Danke für die Tipps!
    Nein, "Aufcrimpen der Stecker" habe ich noch nie gemacht. Naiverweise geht doch alles einfach, was man noch nicht gemacht hat. Also ist dieses Crimp-Steckerproblem anscheinend der Hauptgrund, dass man ein Patchfeld einsetzt. Beim Patchfeld kann man anscheinend leichter die Kabel auflegen/crimpen.

    Ich habe im Rohbau schon jede Menge Leerrohre für Datenkabel eingebaut (mit möglichst großen Biegeradien).
    Den "Spartipp: Nicht alles komplett verkabeln, sondern nur da, wo man's zurzeit braucht" werde ich automatisch  -  mangels Geld  -  befolgen. Nur wenn ich heute ein Leerrohr benutze, werde ich wohl alle eventuell nötige Kabel (Cat+Koaxial) auf einmal hinlegen. Denn später noch ein weiteres Kabel zusätzlich in ein Leerrohr zu zwängen ist nicht aussichtsreich. Das ist meine Erfahrung mit Stromkabeln.

    Die Anzahl der Patchfeldports, die ich im Moment benötige, ist also gleich der Anzahl der Dosen, die ich im Moment anschließen möchte. Einfach 1:1 pro Anschlussdose.

    Wenn ich eine gewisse Anzahl von Anschlüssen (Tel., LAN, usw.) an einem weiteren Klein-Patchfeld (in einer anderen Hausebene / anderes Haus) weiterleiten möchte, habe ich doch grundsätzlich mind. die zwei Möglichkeiten:
    1. Diese Anschlüsse beim zentralen Patchfeld mit kurzen Patchkabeln auf einige Ports legen, die dann gemeinsam als Verlegekabel in einem Bündel zum Klein-Patchfeld führen. Dort die Verlegekabel am Klein-Patchfeld auflegen und je nach Bedarf diese einkommenden Anschlüsse auf die Zimmerdosenports des Klein-Patchfeldes weiterleiten (patchen).
    2. Alternativ könnte ich ein Blündel entsprechend langer Patchkabel nehmen und diese am Hausverteilerplatz bei den Anlagen (LAN-Switch, Telefonanlage, ...) einstecken und dann die langen Patchkabel im Bündel zum Klein-Patchfeld führen und dort je nach Bedarf gleich auf die Zimmerdosenports des Klein-Patchfeldes einstecken (patchen).
    Unterschied: Bei (2.) brauche ich lange Patchkabel, aber ich spare Ports ein beim Zentral-Patchfeld und beim Klein-Patchfeld.
    Vorgehen (1.) und (2.) lässt sich auch kombinieren.
    Oder sehe ich das falsch?
    Gruß, Martin  -  der sich langsam ins Patching hineindenkt.

  20. Leerrohre: Mehrere für separate Kabel im Heimnetzwerk vorsehen

    Foto von

    Die Erfindung des Rades, Teil II
    Hallo Martin,
    Natürlich können Sie (2) machen. Wird Ihnen niemand verbieten. Aber wie bekommen Sie denn Ihre langen Patchkabel vom Patchpanel 1 zum Panel 2? Quer durch den Flur oder doch im Leerrohr und in der Wand? Falls Lösung B bitte Posting #6 beachten.
    Ich würde also (1) empfehlen.
    Noch was: Statt mehrerer Kabel in einem Leerrohr würde ich lieber MEHRERE Leerrohre vorsehen, die dann jeweils nur ein Kabel aufnehmen müssen.
    Laientipp
    Grüße
  21. Koaxialkabel-Patchfelder: Gibt es das für TV-Signale?

    Foto von

    RE: Die Erfindung des Rades, Teil II
    @Oliver Kettig: Danke für schnelles Feedback!
    Zur Info:
    In meinem speziellen Fall sind die beiden Patchpanel evtl. nur 1,5 m von einander entfernt (weil extra der "Datenverteiler-Bereich" in der zweiten Wohnung im UG direkt unterhalb des EGAbk. "Datenverteilers" angeordnet wurde). Ein Deckendurchbruch für genügend Kabel ist vorhanden.

    noch 'ne Seitenfrage:
    Gibt es für TV, ... Signale auch so etwas wie "Koaxialkabel-Patchfelder"? (Naja, werde da selber auch die Suche mal bemühen.)
    Gruß, Martin  -  der noch viel zu patchen hat.

  22. WLAN-Alternative: FritzBox mit Bluetooth für Heimnetzwerk

    Warum nicht drahtlos
    Habe einen "Blauen Fritz" mit einem "Blauen Zahn" im Einsatz und musste keine Kabel verlegen. Klappt seit ca. 3/4 Jahr reibungslos.
  23. WLAN vs. Kabel: Medienverwaltung & TV-Streaming im Heimnetzwerk

    So ganz ohne Kabel ...?
    Nur WLAN? Na ja, ich weiß nicht. Hängt wohl sehr von den örtlichen Gegebenheiten ab ob das geht. Zum Surfen reicht es bestimmt. Aber mit einer zentralen Medienverwaltung oder gar TV-Streaming wird es dann wahrscheinlich kritisch.
    • Name:
    • Herr Tho-591-Sch
  24. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    DSL-Heimnetzwerk einrichten: Tipps zu Verkabelung, Router & Sicherheit

    💡 Kernaussagen: Dieser Thread diskutiert die Einrichtung eines DSL-Heimnetzwerks, beginnend mit der Verkabelung (Cat5/Cat6/Cat7), der Auswahl von Router und Patchpanel, bis hin zu Fragen der Sicherheit und alternativen Technologien wie WLAN. Es werden Vor- und Nachteile verschiedener Verkabelungsmethoden, die Nutzung von Patchfeldern und die Integration von Telefonie (analog/ISDN) behandelt. Auch die Möglichkeit eines zentralen Servers für das Heimnetzwerk wird angesprochen.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Bei gemeinsamer Nutzung eines Patchpanels für Telefon (analog/ISDN) und LAN sollte LAN getrennt werden, um Störungen zu vermeiden. Siehe Patchpanel: Gemeinsame Nutzung für Telefon & LAN trennen?.

    ✅ Zusatzinfo: Cat6 oder Cat7 Kabel sind empfehlenswert für zukunftssichere Vernetzung, insbesondere wenn Gigabit-Ethernet genutzt werden soll. Beachten Sie den Beitrag Cat6/Cat7 Dosen: Empfehlung für zukunftssichere Vernetzung für weitere Details.

    🔧 Praktische Umsetzung: Statt mehrerer Kabel in einem Leerrohr sollten lieber mehrere Leerrohre vorgesehen werden, um Flexibilität und zukünftige Erweiterungen zu gewährleisten. Dies wird im Beitrag Leerrohre: Mehrere für separate Kabel im Heimnetzwerk vorsehen erläutert.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Installation sollte die Anzahl der benötigten Anschlüsse pro Raum geplant werden, um die passende Anzahl an Ports am Patchfeld zu bestimmen. Der Beitrag Patchfeld: Port-Anzahl nach Dosenanzahl im Heimnetzwerk gibt hierzu wichtige Hinweise. Für die Installation empfiehlt sich die Verwendung von Verlegekabeln und Patchfeldern, da die Montage von Steckern an Verlegekabeln spezielle Werkzeuge und Kenntnisse erfordert.

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