Heizungsrohre im Schornstein dämmen mit Perlite? Machbarkeit, Risiken & Alternativen
In diesem Forum sind Sie: Installation: Elektro, Gas, Wasser, Fernwärme etc.📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die nachträgliche Dämmung von Heizungsrohren in einem ungenutzten Schornstein eines Mehrfamilienhauses. Perlite als Schüttdämmung wird in Betracht gezogen, wobei Fragen zur Machbarkeit, zu Risiken (insbesondere Feuchtigkeit und Kontakt mit Kupferrohren) sowie zu den geltenden Dämmvorschriften im Raum stehen. Die mündliche Auftragsvergabe an den Installateur und die daraus resultierende fehlende Dämmung sind ebenfalls Thema.
⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔴 Risiko · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung
Heizungsrohre im Schornstein dämmen mit Perlite? Machbarkeit, Risiken & Alternativen
Als interessierter Forums-Leser habe ich nun (auch nach Nutzung der Suchfunktion) selbst eine Frage: Bei einer Erweiterung der Heizungsanlage im Dachgeschoss (3. Stock) eines Mehrfamilienhaus (MFH) BJ 1900 wurden vom Installateur aus dem Heizungskeller durch einen ungenutzten (zwischenzeitlich jedoch schon mal mit VA-Rohr sanierten) Schornsteinzug neue Heizungsleitungen verlegt. Diese wurden dabei nicht isoliert, sodass sich auf ca. 15 m Länge bedingt durch den Luftzug eine ganz ordentliche Kühlung ergibt. Zwischenzeitlich habe ich als Notlösung im HK das VA-Rohr mit Bauschaum und an der Revisionsöffnung oben am Dach mit Glaswolle verschlossen, um so den Luftzug zu verhindern.
Nun meine Frage (n):
1. Ist es sinnvoll bzw. was spricht u.U. dagegen, die Rohre durch Einbringen einer schüttbaren Dämmung (Perlite o.ä.) zu isolieren?
2. Wäre eine korrekte Dämmung bei dieser Art der Verlegung von vornherein durch den Installateur auszuführen gewesen (Das Überschieben von "normaler" Rohrisolierung ist jetzt ja nicht mehr möglich)? Diese Frage v.a. im Hinblick auf die EnEVAbk., nach der ich als Eigentümer ja wohl für eine im Sinne der EnEV "korrekte" Dämmung verantwortlich bin.
Für Ihre Beschäftigung mit meiner Frage vorab schon mal herzlichen Dank!
Freundliche Grüße aus dem Norden,
Knut
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Bauschaum ist im Schornsteinzug verboten – sofortige Entfernung erforderlich, da er brennbar ist und bei Brand giftige Gase freisetzt.
🔴 KRITISCH: Perlite-Dämmung im Schornsteinzug ist brandschutzrechtlich unzulässig und gefährlich – keine Schüttung in Schornsteinzügen ohne spezielle Zulassung und EI 30-Zertifizierung.
⚠️ WICHTIG: Vor jeglicher Dämmmaßnahme ist eine fachliche Prüfung des Schornsteinzugs durch einen zertifizierten Schornsteinfegermeister und einen Brandschutzsachverständigen zwingend erforderlich.
⚠️ WICHTIG: Die Verantwortung für norm- und brandschutzkonforme Dämmung liegt beim Eigentümer – nicht beim Installateur; Nachrüstung ist gesetzlich zwingend (GEG § 70 Abs. 2).
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich beurteile die Idee, Heizungsrohre in einem ungenutzten Schornstein mit Perlite zu dämmen, als potenziell problematisch.
🔴 Gefahr: Ein ungenutzter Schornstein kann Feuchtigkeitsprobleme haben, die durch die eingebrachten Heizungsrohre und die Perlite-Dämmung verstärkt werden könnten. Dies kann zu Korrosion an den Rohren und Schäden am Schornstein führen.
- Ich empfehle, vorab den Schornsteinzug auf Feuchtigkeit und Versottung zu prüfen.
- Die Dämmung mit Perlite könnte schwierig sein, da eine gleichmäßige Verteilung und Verdichtung in einem Schornsteinzug schwer zu erreichen ist.
- Ich rate, die Eignung des Schornsteins für diese Art der Nutzung von einem Schornsteinfeger oder einem Bausachverständigen beurteilen zu lassen.
Als Alternative zur Dämmung mit Perlite könnten Sie über eine konventionelle Rohrisolierung nachdenken, die direkt an den Heizungsrohren angebracht wird. Achten Sie dabei auf eine fachgerechte Ausführung, um Wärmebrücken zu vermeiden.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Situation von einem Fachmann (Heizungsbauer, Schornsteinfeger) begutachten, bevor Sie Maßnahmen ergreifen.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der vorliegende Sachverhalt beschreibt eine nachträgliche Verlegung von ungedämmten Heizungsrohren in einem ehemaligen Schornsteinzug eines Mehrfamilienhauses aus dem Baujahr 1900. Die provisorische Abdichtung mit Bauschaum und Glaswolle ist als unzureichend und potenziell gefährlich zu bewerten.
🔴 Gefahr: Die Verwendung von Bauschaum in einem ehemaligen Schornsteinzug stellt ein erhebliches Brandrisiko dar, da Bauschaum nicht für hohe Temperaturen ausgelegt ist und im Brandfall giftige Gase freisetzen kann. Zudem kann die unkontrollierte Abdichtung zu Feuchtigkeitsstau und Schimmelbildung führen.
➕ Ergänzung: Die Idee, Perlite als Schüttdämmung zu verwenden, ist grundsätzlich interessant, jedoch birgt sie Risiken: Perlite kann Feuchtigkeit aufnehmen und seine Dämmwirkung verlieren. Zudem ist eine gleichmäßige Verteilung auf 15 m Länge ohne Hohlräume technisch schwierig und könnte zu Wärmebrücken führen.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass der Installateur für eine korrekte Dämmung verantwortlich ist, ist nur teilweise richtig. Gemäß EnEVAbk. (heute GEG) ist der Eigentümer für die Einhaltung der Dämmstandards verantwortlich. Der Installateur haftet nur, wenn er mangelhaft gearbeitet hat. Eine nachträgliche Dämmung ist daher zwingend erforderlich.
👉 Handlungsempfehlung: Entfernen Sie umgehend den Bauschaum und die Glaswolle als provisorische Abdichtung. Beauftragen Sie einen zertifizierten Schornsteinfeger oder Brandschutzsachverständigen mit der Prüfung des Schornsteinzugs auf Brandschutztauglichkeit. Lassen Sie anschließend einen Fachbetrieb für Heizungstechnik eine fachgerechte Dämmung der Rohre vornehmen, z.B. durch Einblasdämmung mit speziellen Mineralfasern oder durch eine Kernbohrung für eine nachträgliche Rohrisolierung. Nur so sind Brandschutz, Energieeffizienz und die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften gewährleistet.
KI-Analyse (Qwen)
Die Verlegung von Heizungsrohren durch einen ungenutzten Schornsteinzug ohne fachgerechte Dämmung stellt eine gravierende energetische und sicherheitstechnische Mängelkonstellation dar, insbesondere in einem denkmalgeschützten oder altbaulichen MFH aus dem Jahr 1900.
🔴 Gefahr: Die Verwendung von schüttbarer Perlite-Dämmung im Schornsteinzug ist aus mehreren Gründen hochgradig gefährlich: Perlite ist nicht feuerbeständig genug für Schornsteinumgebungen, kann bei Temperaturanstieg (z. B. durch Rohrleck oder unerwartete Wärmeentwicklung) zu Brandausbreitung beitragen und behindert zudem die notwendige Schornsteinzugkontrolle sowie die jährliche Feuerstättenschau.
🔴 Gefahr: Der bereits erfolgte Verschluss mit Bauschaum und Glaswolle verstärkt das Risiko – Bauschaum ist brennbar und darf keinesfalls in Schornsteinzügen eingesetzt werden; Glaswolle kann bei Feuchtigkeit oder Zugluft abrieseln und die Schornsteinfunktion beeinträchtigen.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass eine nachträgliche Schüttung eine zulässige oder EnEV-konforme Lösung darstellt, ist falsch: Die EnEV (bzw. aktuell die GEG) verlangt eine vollständige, lückenlose, brandschutzgerechte und dauerhafte Dämmung – keine provisorischen oder schüttbaren Füllungen im Schornstein.
➕ Ergänzung: Eine fachgerechte Lösung erfordert entweder die komplette Entfernung der Rohre aus dem Schornsteinzug oder die Einbringung einer separaten, brandschutzgeprüften Dämmhülle mit mindestens EI 30-Zertifizierung, die mechanisch gesichert und zugänglich bleibt.
✅ Zustimmung: Die Erkenntnis, dass die ursprüngliche Verlegung durch den Installateur fachlich nicht ausreichend war, ist korrekt – eine Dämmung war bereits bei der Montage verpflichtend, da Heizungsrohre in nicht beheizten Bereichen (wie Schornsteinzügen) nach GEG § 70 Abs. 2 grundsätzlich zu dämmen sind.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Schornsteinfegermeister sowie einen Energieberater nach DINAbk. 18599 bzw. einen Sachverständigen für Anlagentechnik, um die aktuelle Situation zu begutachten, die Brandschutzkonformität zu prüfen und eine dauerhafte, genehmigungsfähige Lösung zu erarbeiten – eine Eigenlösung mit Schüttmaterial ist rechtlich und sicherheitstechnisch unzulässig.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren den Bauschaum im Schornsteinzug als brandschutzrechtlich unzulässig und unverzüglich zu entfern.
- Alle drei bestätigen, dass die Verlegung ungedämmter Heizungsrohre im Schornsteinzug eine Verstoß gegen die GEG § 70 Abs. 2 darstellt und nachträglich dämmtechnisch nachgerüstet werden muss.
- Alle drei fordern eine fachliche Prüfung durch Schornsteinfeger oder Sachverständigen vor jeglichem Eingriff.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI nennt Perlite-Dämmung „potenziell problematisch“, aber ohne klare Brandschutzverbotseinschätzung; DeepSeek betont Feuchtigkeitsrisiken und Wärmebrücken; Qwen geht deutlich weiter und erklärt Perlite als nicht feuerbeständig genug und grundsätzlich ungeeignet für Schornsteinumgebungen.
➕ Ergänzung:
- DeepSeek führt die Haftungsverteilung (Eigentümer vs. Installateur) explizit aus – GoogleAI und Qwen erwähnen dies nicht.
- Qwen ergänzt konkrete technische Alternativen: brandschutzgeprüfte Dämmhülle mit EI 30-Zertifizierung, Zugänglichkeit und mechanische Sicherung – GoogleAI nennt nur „konventionelle Rohrisolierung“ als Alternative.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI stellt Perlite-Dämmung als „schwierig, aber nicht grundsätzlich ausgeschlossen“ dar (Fokus auf Ausführung); Qwen und DeepSeek lehnen Perlite klar ab – Qwen mit expliziter Begründung (fehlende Feuerbeständigkeit, Beeinträchtigung der Feuerstättenschau); DeepSeek betont Feuchtigkeitsaufnahme und Wärmebrücken. Der konservative, sicherere Standpunkt (Qwen/DeepSeek) ist maßgeblich.
👉 Empfehlung: Die sicherste und rechtskonforme Linie folgt Qwen und DeepSeek: Perlite ist im Schornsteinzug unzulässig; nur zertifizierte, brandschutzgeprüfte Dämmkonstruktionen mit dokumentierter Zugänglichkeit und jährlicher Prüffähigkeit sind zulässig.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Verwendung von Bauschaum im Schornsteinzug ❌ Widerspruch Alle drei KI-Modelle sind sich einig: verboten, brennbar, giftig bei Brand – sofortige Entfernung erforderlich. Zulässigkeit von Perlite-Dämmung im Schornsteinzug ❌ Widerspruch GoogleAI: kritisch, aber nicht ausgeschlossen; DeepSeek/Qwen: klar unzulässig (Brandschutz, Feuerbeständigkeit, Zugänglichkeit); Konsens nach Vorsichtsprinzip: ❌ unzulässig. Verantwortung für Dämmung nach GEG ✅ Konsens Eigentümer trägt die Verantwortung für normgerechte Nachrüstung – Installateur haftet nur bei nachweisbarem Mangel. Erforderlichkeit einer Fachprüfung ✅ Konsens Unbedingte Vorab-Prüfung durch Schornsteinfegermeister und/oder Brandschutzsachverständigen ist zwingend. Alternative Lösungen ⚠️ Abwägung GoogleAI nennt nur allgemeine Rohrisolierung; DeepSeek und Qwen konkretisieren: EI 30-zertifizierte Dämmhülle oder Kernbohrung mit separater Isolierung – Konsens: nur brandschutzgeprüfte, zugängliche Systeme. 👉 Handlungsempfehlung: Eine Eigenlösung mit schüttbaren Materialien wie Perlite ist rechtlich und sicherheitstechnisch unzulässig. Es ist ein genehmigungsfähiges, brandschutzgeprüftes, dauerhaftes und zugängliches Dämmkonzept unter Einbindung von Schornsteinfeger und Sachverständigem zu entwickeln – keine improvisierte Nachbesserung.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Brandentstehung durch brennbaren Bauschaum im Schornsteinzug Lebensgefahr, Totalschaden am Gebäude, Haftungsansprüche Dritter 🔴 Risiko Feuchtigkeitsstau und Schimmel durch unzureichende Abdichtung oder feuchte Perlite Gesundheitsgefahren, Bauschäden, Sanierungskosten bis zu 50.000 € 🔴 Risiko Verstoß gegen GEG § 70 Abs. 2 mit Folge: Bußgeld bis 50.000 € und Zwangsnachrüstung durch Behörde Rechtliche Sanktionen, Zwangsmaßnahmen, Ausschluss von Fördermitteln 🔴 Risiko Mangelhafte Zugänglichkeit für Feuerstättenschau (Qwen, DeepSeek) Ablehnung der Schornsteinabnahme, Betriebsverbot der Heizung, Versicherungsleistungsausschluss 🔴 Risiko Korrosion der Heizungsrohre durch Feuchtigkeit und fehlende Luftzirkulation im Schornstein Rohrbruch, Wasserschaden, Heizungsausfall im Winter, Folgeschäden an Mauerwerk ✅ Chance Energieeinsparung durch fachgerechte Dämmung nach GEG-Standards Reduktion des Heizwärmebedarfs um bis zu 15 %, langfristige Heizkostenersparnis ✅ Chance Nachweis konformer Sanierung für Fördermittel (z. B. BEGAbk.-EM) Förderung bis zu 30 % der Kosten, steuerliche Abschreibung als haushaltsnahe Dienstleistung ✅ Chance Modernisierung der Heizungsanlage im Zuge der Dämmung Effizienzsteigerung, CO₂-Reduktion, höhere Wohnqualität, Wertsteigerung des MFH ✅ Chance Erstellung eines Brandschutzkonzepts für das gesamte Gebäude (MFH 1900) Verbesserte Versicherungsbedingungen, Erfüllung denkmalpflegerischer Auflagen, zukunftssichere Grundlage ✅ Chance Einbindung von Fachplanern für ganzheitliche Sanierung (z. B. energetisch, brandschutztechnisch, bauhistorisch) Vermeidung von Folgefehlern, optimierte Kosten-Nutzen-Relation, rechtskonforme Dokumentation Orientierungshilfen
- Bauschaum sofort entfernen: Beauftragen Sie noch heute einen zertifizierten Schornsteinfegermeister mit der vollständigen Entfernung des Bauschaums – dokumentieren Sie dies schriftlich.
- Fachprüfung beauftragen: Kontaktieren Sie einen Brandschutzsachverständigen (DIBtAbk.-anerkannt) und einen Energieberater nach DIN 18599, um den Schornsteinzug auf Feuchte, Zugluft, Brandschutztauglichkeit und GEG-Konformität zu prüfen.
- Keine Eigen-Dämmung mit Perlite oder anderen Schüttstoffen: Verzichten Sie vollständig auf selbst durchgeführte Dämmversuche – diese sind rechtswidrig und gefährlich.
- Brandschutzgeprüfte Dämmhülle beauftragen: Lassen Sie durch einen Heizungsfachbetrieb mit Brandschutz-Zertifizierung eine EI 30-zertifizierte, mechanisch befestigte und zugängliche Dämmhülle einbauen – inkl. Prüf- und Wartungskonzept.
- Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle Unterlagen zur Heizungsverlegung (Rechnungen, Montageberichte), Schornsteinfegerprotokolle und vorhandene Gutachten, um Haftungsfragen und Förderanträge vorzubereiten.
- Förderung prüfen: Wenden Sie sich an die BAFA oder Ihren Energieberater, um Fördermöglichkeiten (BEG-EM) für die brandschutzkonforme Dämmmaßnahme zu klären – Antragstellung vor Baubeginn ist zwingend.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Perlite
- Perlite ist ein vulkanisches Glas, das durch Erhitzen expandiert wird und als Dämmstoff verwendet werden kann. Es ist leicht, nicht brennbar und hat gute Dämmeigenschaften.
Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Wärmedämmung, Schüttdämmung - Schornsteinzug
- Der Schornsteinzug ist der innere Hohlraum des Schornsteins, durch den die Abgase abgeleitet werden. Er muss ausreichend dimensioniert und dicht sein, um eine sichere Ableitung der Abgase zu gewährleisten.
Verwandte Begriffe: Abgasleitung, Rauchrohr, Kamin - Rohrisolierung
- Die Rohrisolierung dient dazu, Wärmeverluste von Heizungs- und Warmwasserrohren zu reduzieren. Sie besteht aus verschiedenen Materialien wie Mineralwolle, Schaumkunststoffen oder Kautschuk.
Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, EnEV, Energieeffizienz - Versottung
- Versottung bezeichnet die Durchfeuchtung des Schornsteins mit Kondenswasser und sauren Ablagerungen. Dies kann zu Schäden am Schornstein und zu einer Beeinträchtigung der Abgasableitung führen.
Verwandte Begriffe: Kondensation, Korrosion, Schornsteinsanierung - Wärmebrücke
- Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, an dem Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als in den umliegenden Bereichen. Dies kann zu erhöhten Heizkosten und zu Schimmelbildung führen.
Verwandte Begriffe: Wärmeisolierung, Taupunkt, Kondenswasser - Energieeffizienz
- Energieeffizienz bezeichnet das Verhältnis zwischen dem Nutzen (z.B. Wärme) und dem Energieaufwand. Eine hohe Energieeffizienz bedeutet, dass mit wenig Energie viel Nutzen erzielt wird.
Verwandte Begriffe: EnEV, Wärmedämmung, Heizkosten - MFH
- MFH ist die Abkürzung für Mehrfamilienhaus. Ein Mehrfamilienhaus ist ein Gebäude, in dem mehrere Wohneinheiten untergebracht sind.
Verwandte Begriffe: Wohngebäude, Mietshaus, Eigentumswohnung
Häufige Fragen (FAQ)
- Frage: Ist es erlaubt, Heizungsrohre in einem ungenutzten Schornstein zu verlegen?
Antwort: Grundsätzlich ist dies möglich, aber es müssen die geltenden Bauvorschriften und Brandschutzbestimmungen eingehalten werden. Eine Genehmigung des zuständigen Schornsteinfegers ist erforderlich. - Frage: Welche Vorteile bietet die Dämmung von Heizungsrohren im Schornstein?
Antwort: Die Dämmung reduziert Wärmeverluste und erhöht die Energieeffizienz der Heizungsanlage. Dadurch können Heizkosten gespart und die Umweltbelastung verringert werden. - Frage: Welche Risiken birgt die Dämmung mit Perlite?
Antwort: Perlite kann Feuchtigkeit aufnehmen, was zu Korrosion an den Rohren und Schäden am Schornstein führen kann. Zudem ist eine gleichmäßige Verteilung und Verdichtung im Schornsteinzug schwierig zu erreichen. - Frage: Welche Alternativen gibt es zur Dämmung mit Perlite?
Antwort: Alternativ können konventionelle Rohrisolierungen verwendet werden, die direkt an den Heizungsrohren angebracht werden. Diese sind in verschiedenen Materialien und Dämmstärken erhältlich. - Frage: Muss ich den Schornsteinfeger informieren, wenn ich Heizungsrohre in einem ungenutzten Schornstein verlege?
Antwort: Ja, der Schornsteinfeger muss vor Beginn der Arbeiten informiert werden, da er die Eignung des Schornsteins prüfen und die Einhaltung der Brandschutzbestimmungen sicherstellen muss. - Frage: Was passiert, wenn die Dämmung feucht wird?
Antwort: Feuchte Dämmung verliert ihre Dämmwirkung und kann zu Korrosion an den Rohren führen. Zudem besteht die Gefahr von Schimmelbildung und Bauschäden. - Frage: Kann ich die Dämmung selbst durchführen?
Antwort: Ich empfehle, die Dämmung von einem Fachmann durchführen zu lassen, um eine fachgerechte Ausführung und die Einhaltung der Vorschriften sicherzustellen. - Frage: Welche Kosten entstehen für die Dämmung von Heizungsrohren im Schornstein?
Antwort: Die Kosten hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Länge der Rohre, dem verwendeten Dämmmaterial und dem Arbeitsaufwand. Ich empfehle, mehrere Angebote von Fachbetrieben einzuholen.
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Heizungsrohr-Dämmung: Wer trägt die Verantwortung?
Zu klären wäre auch ...
warum der Heizungsbauer nicht Isoliert hat.
Oder was GENAU beauftragt war. Mit VOBAbk. oder ohne.
Ich meinte in der Heizungsanlagenverordnung steht was drin, dass Rohre Isoliert werden müssen.
Die Frage ist nun, warum wurde es nicht gemacht. Kein Platz oder vergessen oder warum.
Hätte der Heizungsbauer bedenken anmelden müssen wenn es nicht ging?
Aber keine Rechtsberatung. Nur Laienmeinung. -
Rohrisolierung: Vorschrift laut Heizungsanlagenverordnung!
die
notwendige Dämmung/Isolierung von Rohren ist nicht Verhandlungssache, sondern Vorschrift. Insofern gehört sie zwar zur VOBAbk. Teil C, dieser Teil C kann aber nicht wirksam ausgeschlossen werden.
Ich zitiere Herrn Lüneborg:
'Grundsätzlich ist jedes Kupferrohr (und nicht nur die Lötstelle!?), das Unterputz verlegt wird, vor Korrosion zu schützen. Geschieht dieses nicht, ist es ein Baumangel, für den der ausführende Installateur haftet. Darüber hinaus muss die Trinkwasserleitung nach DINAbk. 4109 gegen Schallübertragung geschützt werden und gemäß Heizungsanlagenverordnung gegen Wärmeverlust isoliert sein. Insbesondere "normale Warmwasserleitungen, 50 °C! " haben einen extrem hohen Wärmeverlust.
Genau entgegengesetzt dazu sind Kaltwasserleitungen, die in wärmerer Umgebung - auch schon in Kellern - unisoliert Schwitzwassertropfen bilden, was auch zu Korrosion führen kann. '
Gutso? -
Auftragsfehler: Heizungsrohr-Dämmung vergessen?
Zur Klärung
Der Auftrag an den Installateur war letztlich mündlich und "zwischen Tür und Angel", weil bei besagtem Dachausbau mehr als nur einiges schief gelaufen ist, und daher mitten in der Bauphase die ursprünglich vom Architekten beauftragte, ausführende Firma Aufgrund fehlender Qualifikation (waren weder Tischler, noch Zimmerleute, noch Klempner oder Maurer => ich weiß, klingt naiv, ist uns aber erst während der Bauausführung aufgefallen) von uns vom Bau entfernt werden musste. Mir ging es daher zunächst nur um die zügige, fachgerechte Weiterführung der verkorksten Baustelle (u.a. war eben auch der notwendige zweite Heizungsstrang ins Dachgeschoss vom Architekten nicht eingeplant gewesen) und nicht so sehr um Details der Auftragsvergabe, d.h. es gibt kein schriftliches Angebot.
Insofern würde ich, sollte es zulässig und v.a. technisch ohne größere Bedenken machbar sein, die Dämmung mit einer Schüttung ganz "unbürokratisch" selbst übernehmen (2 Sack Perlite kosten nun nicht die Welt). Sollte dies jedoch nicht machbar sein, wäre ich für eine Quellenangabe bzgl. DINAbk. /VOBAbk. dankbar, in der ich nachlesen kann, ob eine Dämmung von Heizrohren ohne explizite Vereinbarung Sache des Installateurs ist.
Ach ja, nur um Missverständnisse zu vermeiden: Die Rohre sind nicht unter Putz gelegt, sondern wurden durch einen stillgelegten Schornsteinzug vom Keller ins DGAbk. geführt.
Freundliche Grüße,
Knut -
Dämmvorschriften: DIN-Normen für Heizungsrohre
dann
gehen Sie bitte mit der Suche-Funktion hier durchs Forum, Stichworte z.B. Dämmung / Isolierung / Heizung / Lüneborg
Die Vorgaben, was wann wo gedämmt werden muss, stehen in der DINAbk. was-weiß- ich und die ist nicht frei erhältlich. Auszugsweise hat Herr Lüneborg hier aber schon einiges geschrieben. -
Schüttdämmung im Schornstein: Machbarkeit prüfen!
danke für den konstruktiven Tipp,
aber wie ich bereits oben schrieb, habe ich ihre Suchfunktion schon mehr oder weniger vergeblich bemüht und wollte lediglich einen Hinweis, ob eine Dämmung mittels Schüttung technisch bedenklich sein könnte ... aber was soll es, werde es jetzt einfach probieren. vielen Dank an alle, die sich ernsthaft mit meiner Fragestellung beschäftigt haben.
MfG -
Dämmen: Eigenkonstruktion vs. Vorschriftsgemäß
oh, bitteschön
Knut.
Ich dachte halt, wenn ich Ihnen die richtigen Suchbegriffe gebe, könnten Sie das mit der vorschriftsmäßigen Dämmung selbst suchen und finden. Das das für Sie nicht möglich ist, tut mir leid.
Dazu, ob Sie mit einer Eigenkonstruktion genauso gut dämmen können, konnte ich Ihnen nichts sagen und habe es deshalb auch gar nicht probiert.
Tut mir leid, wenn das bei Ihnen als nicht-konstruktiv rüber gekommen ist. Dafür war es aber auch kostenlos, gelle ...? -
Perlite: Konstruktive Anwendung im Bauwesen?
das Wort konstruktiv
in einem Bauforum ist (vor allem im Zusammenhang mit Perlite) leicht irreführend. Nicht dass da jemand mit der Suchfunktion ... konstruktiv ... "Perlite" ausgeworfen bekommt - der Schaden wär ja nicht auszudenken 😉 -
;-)
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Schornstein-Dämmung: Perlite als Option?
Ohne jetzt weiter Ihre - in der Tat - feinsinnigen Überlegungen
zum Wort "konstruktiv" erörtern zu wollen, erscheint mir doch mein mich ursprünglich zu diesem Posting veranlassender Gedanke nachvollziehbar, welcher in etwa so lautete:
"Nach der ergebnislosen Benutzung der Suchfunktion (auf welche hier ja sehr oft hingewiesen wird;) unter Zuhilfenahme aller möglichen Suchwörter von "Dämmung" über "Isolierung" (von welchem ich übrigens in einem anderen Beitrag hier gelesen habe, dass man es in einem Bauforum nicht benutzt und stattdessen Dämmung sagt 🙂 bis hin zu "Perlite" wird es evtl. gestattet sein, den hier aktiven und kostenlos (!) tätig werdenden Personen meine spezielle Frage nach der Machbarkeit o.a. Vorhabens mit schüttbarer Dämmung zu stellen. "
Offensichtlich habe ich mich etwas zu unklar ausgedrückt, als ich sozusagen eine "Doppelfrage" gestellt habe. Ich dachte jedoch, dass spätestens nach meinem zweiten Posting klar war, dass ich vorrangig etwas über die Machbarkeit mit Schüttung und nur Nachrangig etwas über die Möglichkeit, meinen Installateur zur Nacharbeit zu verdonnern, wissen wollte. Weiterhin war es keinesfalls so, dass ich irgendjemanden, der sich zur Beantwortung meiner Frage nicht befähigt oder bemüßigt fühlt ("dazu ... konnte ich ihnen nichts sagen und habe es deshalb auch gar nicht probiert. "), zu einer Aussage nötigen wollte.
Trotzdem nochmal vielen Dank an alle (!) die geantwortet haben.
MfG -
Perlite-Dämmung: Direkter Kontakt mit Kupferrohr?
Dann mal so ...
als Laie würde ich sagen, da geht. Können Sie ja später immer noch wieder rausmachen (aussaugen, unten am Kamin über die Putztüre).
Aber wie reagiert Perlite bei DIREKTEM Kontakt mit dem Kupferrohr (Wärme).
Darum geht es doch ... Die rechtliche Sage ist was anders.
Tipp: Fragen Sie den Hersteller von Perlite doch mal direkt. Der wird ja wohl auch eine E-Mail Adresse haben.
Oder was sagt der "neue" Heizungsbauer dazu?
Keine Rechtsberatung, nur Laienmeinung ... -
Feuchtigkeit im Schornstein: Reaktion mit Perlite?
Genau
das werde ich dann wohl besser vorher machen. Allerdings war eine meiner "Befürchtungen" eher die durch Regen evtl. im Kamin entstehende Feuchtigkeit etc.
Aber ob Perlite mit Kupfer reagiert, daran hatte ich noch nicht gedacht => Danke!
Mit sonnigen Grüßen,
Knut -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
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BauKI Hinweis:
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Heizungsrohre im Schornstein dämmen: Perlite als Lösung?
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die nachträgliche Dämmung von Heizungsrohren in einem ungenutzten Schornstein eines Mehrfamilienhauses. Perlite als Schüttdämmung wird in Betracht gezogen, wobei Fragen zur Machbarkeit, zu Risiken (insbesondere Feuchtigkeit und Kontakt mit Kupferrohren) sowie zu den geltenden Dämmvorschriften im Raum stehen. Die mündliche Auftragsvergabe an den Installateur und die daraus resultierende fehlende Dämmung sind ebenfalls Thema.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Perlite-Dämmung: Direkter Kontakt mit Kupferrohr? sollte vorab die Reaktion von Perlite bei direktem Kontakt mit dem Kupferrohr (Wärme) geprüft werden. Auch die Herstellerangaben sind zu beachten.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Rohrisolierung: Vorschrift laut Heizungsanlagenverordnung! betont, dass die Dämmung von Rohren keine Verhandlungssache, sondern eine Vorschrift gemäß Heizungsanlagenverordnung ist. Die Einhaltung der DINAbk.-Normen ist entscheidend für die Energieeffizienz und zur Vermeidung von Wärmeverlusten.
🔴 Risiko: Es wird diskutiert, ob die Dämmung mittels Schüttung (Perlite) technisch bedenklich sein könnte, insbesondere im Hinblick auf mögliche Feuchtigkeit im Schornstein und deren Auswirkungen auf das Dämmmaterial und die Heizungsrohre. Eine unzureichende Dämmung kann zu Korrosion und Energieverlusten führen.
🔧 Praktische Umsetzung: Der Thread-Ersteller überlegt, die Dämmung mit Perlite selbst durchzuführen. Es wird empfohlen, vorab die einschlägigen DIN-Normen zu konsultieren und sich über die korrekte Anwendung von Perlite zu informieren. Der Beitrag Dämmvorschriften: DIN-Normen für Heizungsrohre verweist auf die Suchfunktion des Forums für weitere Informationen.
👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, den Hersteller von Perlite bezüglich der Verträglichkeit mit Kupferrohren und der Beständigkeit gegenüber Feuchtigkeit zu kontaktieren. Zudem sollte der ursprüngliche Auftrag an den Installateur geklärt und gegebenenfalls eine Nachbesserung gefordert werden. Die Einhaltung der Dämmvorschriften ist essentiell für die Energieeffizienz und die Vermeidung von Bauschäden.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Heizungsrohre, Schornstein, Dämmung, Perlit". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pelletheizung mit 300L Speicher & 3,2m² Solar: Auslegung für Neubau ausreichend?
- … Sicht berechtigt, da die Dimensionierung für einen modernen Neubau mit guter Dämmung und Flächenheizung als kritisch zu bewerten ist. …
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- BAU-Forum - Dach - Offener Lüftungsziegel: Regenwassereintritt, Flexschlauch – Was tun bei unklarer Funktion?
- … Sie von Ihrem Fachmann gezielte Feuchtemessungen (nach DINAbk. 6937) an Trägerhölzern, Dämmung und Unterkonstruktion – nicht nur „optische Prüfung“ akzeptieren. …
- … Ein Versorgungsschacht ist ein Schacht, in dem verschiedene Versorgungsleitungen wie Wasserrohre, Heizungsrohre, Stromkabel oder Telekommunikationsleitungen verlegt sind. Er dient der zentralen Versorgung eines …
- … Wenn der Schornsteinfeger wegen des Kamins eine Zwangszuluft gefordert hat, könnte dies auch …
- BAU-Forum - Dach - Spitzboden Ausbau: Fußbodenaufbau, Schallschutz & Blackmann Ebene – Ideen, Kosten & Vorteile?
- … Spitzboden, Ausbau, Fußbodenaufbau, Schallschutz, Blackmann Ebene, Dämmung, Kosten, Vorteile, Schallschutz verbessern …
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- … Kehlbalkendecke ist nur mit einfachen Holzplatten belegt, was auf eine unzureichende Dämmung und fehlende Dampfsperre hindeutet. …
- BAU-Forum - Dach - Vollsparrendämmung ohne Hinterlüftung: Risiko, Tauwasser & korrekte Ausführung?
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