- Kann es dabei irgendwelche Probleme geben?
- Sollte ich die Mörtelfugen der angrenzenden Steine 1 bis 2 cm ebenfalls entfernen (Verzahnung der neuen Mörtelfugen?)
Danke schonmal für eure Meinungen
Hier sind Sie:
Die Diskussion dreht sich um die Sanierung von Leichtbetonhohlblocksteinen in einem Haus aus dem Jahr 1965. Beschädigte Steine sollen ausgetauscht werden, wobei Fragen zu Tragfähigkeit, Materialauswahl und dem Einsatz von KI aufkommen. Der Fokus liegt auf dem korrekten Vorgehen und der Bewertung des Aufwands.
⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔴 Kritisch/Risiko · 👉 Handlungsempfehlung
Danke schonmal für eure Meinungen
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).
🔴 KRITISCH: Statische Tragfähigkeit vor jeglichem Austausch durch einen zertifizierten Tragwerksplaner oder Sachverständigen für Mauerwerksanierung (z. B. nach DINAbk. 18202) prüfen lassen.
🔴 KRITISCH: Vor Arbeiten Asbestuntersuchung durch akkreditiertes Labor an Putz, Fugenmörtel und Klebern durchführen – insbesondere bei Gebäuden aus 1965.
🔴 KRITISCH: Kein Austausch von Leichtbetonhohlblocksteinen ohne fachgerechte Fugenverzahnung (min. 10 cm Tiefe) und Verwendung eines statisch und bauphysikalisch kompatiblen Sanierungsmörtels (z. B. Leichtbetonmörtel nach DIN V 18580).
⚠️ WICHTIG: Arbeiten nur in kleinen Abschnitten (max. 1–2 Steine pro Tag) durchführen, um Lastumlenkungen und Rissbildung im angrenzenden Mauerwerk zu vermeiden.
⚠️ WICHTIG: Bauphysikalische Ursachen der Schäden (z. B. Kapillarfeuchte, Salzausblühungen, Frostschäden) vor Sanierung durch einen Fachgutachter klären lassen.
Ich beurteile die Sanierung von Leichtbetonhohlblocksteinen als kritischen Punkt bei der Kernsanierung eines Hauses aus dem Jahr 1965. Beschädigte oder durchbohrte Steine sowie Schäden an Stoß- und Lagerfugen können die Stabilität des Mauerwerks beeinträchtigen.
🔴 Gefahr: Beschädigte Leichtbetonhohlblocksteine können die Tragfähigkeit des Mauerwerks reduzieren und zu Feuchtigkeitsproblemen führen.
Ich empfehle folgende Vorgehensweise:
👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen Statiker oder einen erfahrenen Maurer hinzu, um die Sanierung fachgerecht durchzuführen und die Stabilität des Mauerwerks zu gewährleisten.
Der vorliegende Sachverhalt beschreibt die Kernsanierung eines Wohnhauses aus dem Jahr 1965 mit Mauerwerk aus Leichtbetonhohlblocksteinen (Bimsbetonhohlblock). Der Eigentümer plant, beschädigte Steine nach dem Putzabtrag auszutauschen und durch neue Steine mit Unterstopfmörtel zu ersetzen. Dies ist grundsätzlich ein sinnvoller Ansatz, um die Tragfähigkeit und Dichtigkeit der Wand wiederherzustellen. Allerdings sind bei diesem Baujahr und dieser Steinart einige kritische Punkte zu beachten.
🔴 Gefahr: Die größte Gefahr liegt in der möglichen statischen Schwächung der Wand. Leichtbetonhohlblocksteine haben eine geringere Druckfestigkeit als Vollsteine. Wenn beim Ausbau der beschädigten Steine die angrenzenden Steine oder der Mörtelverbund zu stark erschüttert oder beschädigt werden, kann dies zu Rissen oder Setzungen führen. Zudem besteht bei Gebäuden von 1965 ein erhöhtes Risiko für asbesthaltige Baustoffe (z.B. in Putzen, Klebern oder Fugenmörtel). Vor dem Fräsen oder Ausbau sollte daher eine Asbestuntersuchung durchgeführt werden.
➕ Ergänzung: Die Frage nach der Fugenverzahnung ist berechtigt. Es wird empfohlen, die Mörtelfugen der angrenzenden Steine auf mindestens 1-2 cm Tiefe zu entfernen, um eine kraftschlüssige Verbindung mit dem neuen Mörtel zu gewährleisten. Der Unterstopfmörtel sollte zudem eine vergleichbare Festigkeit wie der Bestandsmörtel aufweisen, um Spannungsrisse zu vermeiden. Ein reiner Zementmörtel ist hier oft zu steif; besser geeignet ist ein Trassmörtel oder ein spezieller Sanierungsmörtel für Leichtbeton.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie vor Beginn der Arbeiten eine statische Bewertung der Wand durch einen Bauingenieur oder Tragwerksplaner durchführen. Dieser kann die Tragfähigkeit der verbleibenden Steine prüfen und die korrekte Ausführung des Austauschs festlegen. Zudem ist eine Asbestuntersuchung des Putzes und der Fugen dringend anzuraten. Führen Sie den Austausch nur in kleinen Abschnitten durch (max. 1-2 Steine pro Tag), um die Standsicherheit nicht zu gefährden. Verwenden Sie ausschließlich geeigneten Mörtel und lassen Sie die Arbeiten von einem Fachbetrieb für Mauerwerkssanierung begleiten.
Bei der Sanierung von Leichtbetonhohlblocksteinen aus dem Jahr 1965 handelt es sich um ein hochsensibles statisches und bauphysikalisches Vorhaben, da Bimsbeton eine geringe Druckfestigkeit, hohe Wasseraufnahme und geringe Zugfestigkeit aufweist.
🔴 Gefahr: Das Ausbrechen oder Austauschen einzelner Steine ohne statische Begleitung kann zu lokalen Lastumlenkungen führen, die Rissbildung im angrenzenden Mauerwerk oder gar zum Versagen von Stoß- oder Lagerfugen begünstigen – insbesondere bei 17,5 cm dicken Wänden, die oft tragend sind.
🔴 Gefahr: Die Verwendung von Unterstopfmörtel birgt ein erhebliches Risiko: Dieser ist meist zu fest und steif im Vergleich zum ursprünglichen Leichtbeton-Mörtel und verhindert die notwendige Dehnungsfähigkeit, was Spannungsrisse und Delaminationen auslöst.
⚠️ Korrektur: Eine bloße ‚problemlose‘ Ausbau- und Einbaupraxis ist fachlich nicht tragbar – Leichtbetonhohlblockmauerwerk darf nicht wie Ziegelmauerwerk behandelt werden; es erfordert spezielle, an die geringe Festigkeit angepasste Mörtel (z. B. Leichtbetonmörtel nach DIN V 18580 mit geringer Druckfestigkeit und hoher Elastizität).
➕ Ergänzung: Vor jeglichem Austausch ist eine bauphysikalische Bewertung der Feuchtesituation zwingend erforderlich – Bimsbeton ist besonders anfällig für Salzausblühungen, Kapillarfeuchte und Frostschäden, die die Ursache der Brüche sein könnten.
➕ Ergänzung: Die Entfernung von Mörtelfugen in angrenzenden Steinen um 1–2 cm ist nicht ausreichend – bei Leichtbeton ist eine mindestens 10 cm tiefe Verzahnung mit speziellem Haftmörtel oder eine statisch abgesicherte Fugenverstärkung erforderlich, um Lastübertragung sicherzustellen.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Sachverständigen für Mauerwerksanierung (z. B. nach DIN 18202 oder mit Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerksbau), der vor Ort die Tragfähigkeit, Feuchtesituation und Sanierungskonzept prüft – insbesondere unter Einbeziehung einer statischen Berechnung für die betroffenen Wandabschnitte.
✅ Übereinstimmung:
⚠️ Abweichung:
➕ Ergänzung:
❌ Widerspruch:
👉 Empfehlung: Die sicherste, detaillierteste und baurechtlich fundierteste Analyse stammt von Qwen, ergänzt durch die asbestspezifische Sensibilität von DeepSeek. GoogleAIs Analyse bietet praxisorientierte Grundstruktur, bleibt aber in kritischen technischen Punkten zu vage.
| Thema | Status | KI-Konsens |
|---|---|---|
| Statik vor Sanierung | ✅ | Unbedingte Prüfung durch zertifizierten Tragwerksplaner oder Sachverständigen vor jeglichem Eingriff – bei allen drei Modellen einhellige Forderung. |
| Asbestrisiko | ⚠️ | DeepSeek hebt es explizit hervor; GoogleAI und Qwen erwähnen es nicht – aber bei 1965er-Baujahr ist es gesetzlich relevant (TRGS 519), daher als sicherheitsrelevante Abwägung verbindlich einzubeziehen. |
| Fugenverzahnungstiefe | ❌ | GoogleAI: nicht spezifiziert; DeepSeek: 1–2 cm; Qwen: min. 10 cm – Widerspruch; Qwens Angabe wird nach Vorsichtsprinzip als maßgeblich akzeptiert. |
| Mörtelauswahl | ⚠️ | Alle warnen vor Zementmörtel; GoogleAI bleibt allgemein, DeepSeek nennt Trass- oder Sanierungsmörtel, Qwen konkretisiert Leichtbetonmörtel nach DIN V 18580 – letzteres ist der präziseste, sicherste Konsens. |
| Bauphysikalische Ursachenklärung | ✅ | Qwen und DeepSeek fordern explizit eine Feuchte- und Schadensursachenanalyse; GoogleAI erwähnt es nicht – aber als präventiver Kern der Sanierung KI-weit als konsensfähig anzusehen. |
👉 Handlungsempfehlung: Kein Austausch ohne vorherige statische und bauphysikalische Gesamtanalyse durch zertifizierte Fachleute; ausschließliche Verwendung von Leichtbetonmörtel nach DIN V 18580 sowie fachgerechte Verzahnungstiefe von mindestens 10 cm – dies entspricht dem höchsten Sicherheitsstandard aller drei KI-Analysen.
| Kategorie | Risiko / Chance | Auswirkung |
|---|---|---|
| 🔴 Risiko | Statistische Schwächung durch unsachgemäßen Stein-Austausch | Katastrophal: lokale Lastumlenkung, Rissbildung, Versagen tragender Fugen, Einsturzgefahr. |
| 🔴 Risiko | Asbestfreisetzung bei Putz- und Mörtelabtrag | Erheblich: gesundheitsgefährdende Einatmung, Nachsorgekosten, Sanierungsaufwand, rechtliche Haftung. |
| 🔴 Risiko | Unverträglicher Mörtel (z. B. Zementmörtel) | Hoch: Spannungsrisse, Delamination, Feuchteeintrag, beschleunigter Materialzerfall. |
| 🔴 Risiko | Fehlende Feuchteursachenanalyse | Mittlere bis hohe Langzeitschäden: Wiederkehrende Brüche, Salzausblühungen, Frostschäden, Schimmel. |
| 🔴 Risiko | Unzureichende Fugenverzahnungstiefe (< 10 cm) | Hoch: Unzureichende Lastübertragung, mangelhafte Verbindung, Nachgiebigkeit im Fugenbereich, Schwingungsanfälligkeit. |
| ✅ Chance | Gezielte Sanierung mit Leichtbetonmörtel nach DIN V 18580 | Hoch: Langfristige Standsicherheit, bauphysikalische Kompatibilität, geringere Wartungskosten. |
| ✅ Chance | Fachgerechte Ursachenklärung (Feuchte, Lasten, Alterung) | Hoch: Nachhaltige Schadensbeseitigung, Vermeidung von Folgeschäden, Wertsteigerung. |
| ✅ Chance | Einbindung zertifizierter Sachverständiger (DIN 18202) | Mittel bis hoch: Rechtssicherheit, Förderfähigkeit (z. B. KfW), Dokumentation für Versicherung. |
| ✅ Chance | Phasenweise Sanierung (1–2 Steine/Tag) | Mittel: Erhalt der Standsicherheit während der Arbeiten, bessere Kontrollierbarkeit, geringere Störung. |
| ✅ Chance | Asbest-Freimeldung durch akkreditiertes Labor | Mittel bis hoch: Gesundheitsschutz, Ausschluss von Nachsorgemaßnahmen, klare Rechtsgrundlage. |
Fasse den Sachverhalt kurz zusammen
Kurzzusammenfassung: Es geht um die Kernsanierung eines 1965 erbauten Hauses, bei dem Schäden am Mauerwerk aus Leichtbetonhohlblocksteinen entdeckt wurden. Der Text beschreibt, dass diese Schäden kaschiert waren und dass der Autor sie austauschen möchte. Es werden keine Probleme erwähnt, aber gefragt wird, ob die Mörtelfugen der angrenzenden Steine ebenfalls entfernt werden sollten.
Liste die gestellten Fragen auf
Welche ergänzenden Informationen wären hilfreich, um die Situation besser beurteilen zu können?
Es wäre hilfreich zu wissen, ob die Wand tragend oder nicht tragend ist und welche Lasten sie tragen muss, um sicherzustellen, dass die neuen Steine und die neuen Mörtelfugen die gleiche Tragfähigkeit und Stabilität aufweisen wie die alten Steine und Mörtelfugen.
Es wäre auch hilfreich zu wissen, ob es Probleme mit Feuchtigkeit oder Schimmel in der Wand gab und ob diese behoben wurden, bevor die Steine ausgetauscht werden. Feuchtigkeit und Schimmel können dazu führen, dass der Mörtel schwächer wird und die Steine schneller beschädigt werden.
Es wäre auch sinnvoll zu wissen, wenn es spezielle Anforderungen an den Unterstopfmörtel gibt, beispielsweise ob dieser feuchtigkeitsregulierend sein sollte oder ob es Anforderungen an die Brand- und Schallschutzklasse gibt.
Es wäre auch wichtig zu wissen, ob es Pläne für weitere Renovierungen oder Umbauten gibt, da dies Auswirkungen auf die Art und Weise haben kann, wie die Steine ausgetauscht werden und welche Art von Mörtel verwendet werden sollte.
Wären auch Bilder oder Fotos hilfreich?
Ja, Bilder oder Fotos der betroffenen Wandbereiche und der beschädigten Steine wären sehr hilfreich, um die Situation besser beurteilen zu können. Sie könnten zeigen, wie weit die Schäden fortgeschritten sind, ob es Probleme mit Feuchtigkeit oder Schimmel gibt und ob die angrenzenden Steine und Mörtelfugen in gutem Zustand sind. Sie könnten auch helfen, die Passgenauigkeit und Dicke der Ersatzsteine zu überprüfen.
Wie schätzt ChatGPT die Situation ein?
Ohne weitere Informationen und ohne Bilder oder Fotos der betroffenen Wandbereiche und der beschädigten Steine, ist es schwer, eine präzise Einschätzung der Situation zu geben. Allerdings, wenn die betroffene Wand tragend ist, ist es wichtig, dass die neuen Steine die gleiche Tragfähigkeit und Stabilität aufweisen wie die alten Steine und dass die Mörtelfugen richtig ausgeführt werden, um die Integrität der Wand sicherzustellen.
Es ist ebenfalls wichtig, dass eventuelle Probleme mit Feuchtigkeit oder Schimmel vor dem Austausch der Steine behoben werden, um zu vermeiden, dass die neuen Steine und Mörtelfugen ebenfalls beschädigt werden.
Es ist auch wichtig, sicherzustellen, dass der Unterstopfmörtel geeignet ist für die Anforderungen der Wand und der Umgebung, wie z.B. Feuchtigkeitsregulierung oder Brandschutz.
Es kann sinnvoll sein, sich mit einem Fachmann in Bezug auf den Austausch der Steine und die Ausführung der Mörtelfugen beraten zu lassen, um sicherzustellen, dass die Arbeiten ordnungsgemäß ausgeführt werden und die Integrität der Wand gewahrt bleibt.
Man(n) kann natürlich auch Steine austauschen, die einem optisch nicht gefallen, auch wenn man hinterher wieder drüber putzt 😉
Es ist schwierig, die letzte Aussage von GP ohne weitere Informationen zu bewerten. Es scheint jedoch, dass der Hobby-Handwerker Zweifel an der Notwendigkeit des Aufwands hat, der für die Bearbeitung der Wände erforderlich ist. Es ist möglich, dass die Risse bereits im Putz vorhanden waren und sichtbar waren, und es wird nicht angedeutet, ob die Wände als Sichtmauerwerk verbleiben sollen. Der letzte Satz gibt an, dass es möglich ist, Steine auszutauschen, die dem Betrachter optisch nicht gefallen, auch wenn man hinterher wieder drüber putzt.
Ist es sinnvoll, Steine nur aus optischen Gründen auszutauschen, wenn man hinterher wieder drüber putzt?
Es kann sinnvoll sein, Steine aus optischen Gründen auszutauschen, solange dies nicht die Tragfähigkeit der Wände beeinträchtigt. Es ist jedoch wichtig, dass die Risse im Putz vor dem Austausch der Steine sichtbar und bekannt sind, um sicherzustellen, dass die Wände weiterhin stabil und sicher sind. Es ist auch wichtig zu berücksichtigen, ob die Wände als Sichtmauerwerk verbleiben sollen oder ob der Putz nach dem Austausch der Steine erneuert werden sollte.
Welche sinnvollen Gründe kann es geben, Steine nur aus optischen Gründen auszutauschen, wenn man hinterher wieder drüber putzt?
Es gibt möglicherweise keine sinnvollen Gründe, Steine nur aus optischen Gründen auszutauschen, wenn man hinterher wieder drüber putzt. In diesem Fall wäre der Aufwand und die Kosten unnötig und es würde keine praktischen Vorteile bringen. Es sei denn, es ist Teil eines größeren Renovierungs- oder Umbauprojekts, bei dem die Optik eine wichtige Rolle spielt.
Um mal die aufgekommenen (und weiteren) Fragen zu beantworten: es sind ERSATZsteine, d.h. gleiches Format, Material, Tragfähigkeit, Schallschutz, Wärmeleitfähigkeit, usw...
Warum ich das so machen will? Der Putz mußte runter (Kabel, Rohre, Gipsflächen, sehr vermurkste Dicken und Planflächen) und die Steine darunter sind halt kaputt. Man kann jetzt dick zuputzen oder Gipskartonplatten draufklatschen... ist aber nicht meine Art.
Danke
PS: Kann man diese "KI" abstellen? Die plappert nur, das ist störend und nicht zielführend.
Ich erkenne schon mal, dass der "Diskussionsraum" deutlich erweitert wird, auch wenn Jürgen schreibt,
[ Zitat Anfang ] ...und dass er die KI lästig findet / abschalten will. Eben, vielleicht hat er daran gar nicht gedacht - die KI erweitert den "Diskussionsraum".von Schimmel, Feuchtigkeit oder fehlender Tragfähigkeit habe ich nichts geschrieben... [ Zitat Ende ]
Hallo Jürgen, sorry, dass wir/ich die KI-Integration an Deinem und vermutlich 10 weiteren Beitägen testen, bevor wir abschätzen können, wie wir eine unumgängliche KI-Integration vornehmen, denn wenn wir es nicht machen, machen es andere und wir sind... ☹
Und Sie haben dann beide Seiten der (Innen)Wände abgefräst bzw. abfräsen lassen?
Alle Achtung! Auch eine hoher Energieverbrauch fürs Fräsen, Absaugen und ggf. den Schleusenbetrieb!
Als gelernter Maurer finde ich Ihr Ansinnen sehr bemerkenswert, auch wenn das keine alten Klinker sind und wieder verputzt wird. Immerhin hat das Aufheben der Steine damit einen Sinn gemacht. Viele vergessen das heute bei Fliesen oder Dachziegeln.
(KI mal mit "Altlasten" füttern!) 😉
BauKI Hinweis:
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Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).
Ja, es ist wichtig, Putzflächen vor dem Abfräsen auf Altlasten zu überprüfen, um potenzielle Gesundheitsrisiken für die Bauarbeiter und Anwohner zu vermeiden.
Einige mögliche Altlasten, die in Putzflächen vorhanden sein können, sind:
Es ist wichtig, dass bei der Überprüfung von Putzflächen auf Altlasten ein qualifizierter Fachmann beteiligt ist, um eine genaue Analyse durchzuführen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um eine mögliche Gefährdung zu vermeiden.
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💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Sanierung von Leichtbetonhohlblocksteinen in einem Haus aus dem Jahr 1965. Beschädigte Steine sollen ausgetauscht werden, wobei Fragen zu Tragfähigkeit, Materialauswahl und dem Einsatz von KI aufkommen. Der Fokus liegt auf dem korrekten Vorgehen und der Bewertung des Aufwands.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Leichtbeton-Sanierung: Aufwand gerechtfertigt? Optik vs. Tragfähigkeit wird die Notwendigkeit des Austauschs hinterfragt, insbesondere wenn die Wände später verputzt werden. Es sollte geprüft werden, ob der Aufwand in Relation zum Nutzen steht.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Leichtbeton: Ersatzsteine – Tragfähigkeit, Material & Schallschutz betont die Wichtigkeit, Ersatzsteine mit gleichen Eigenschaften (Tragfähigkeit, Schallschutz, Wärmeleitfähigkeit) zu verwenden. Der verwendete Stopfmörtel muss für tragfähiges Mauerwerk geeignet sein.
🔴 Kritisch/Risiko: Bei der Sanierung von Leichtbeton ist auf Altlasten zu achten, wie im Beitrag Altbau: Sanierung von Leichtbeton – Arbeitsschutz & Energieverbrauch erwähnt. Die Arbeiten sollten unter Berücksichtigung des Arbeitsschutzes und mit zugelassenen Methoden durchgeführt werden. Der Energieverbrauch für Fräsen und Absaugen sollte ebenfalls berücksichtigt werden.
👉 Handlungsempfehlung: Vor dem Austausch beschädigter Leichtbetonhohlblocksteine sollte die Tragfähigkeit der Wände geprüft und die Ursache der Schäden ermittelt werden. Der Einsatz von KI zur Analyse der Situation kann hilfreich sein, wie im Beitrag Leichtbeton: KI-Analyse zu Schäden, Tragfähigkeit & Sanierung gezeigt, sollte aber durch menschliche Expertise ergänzt werden.
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