Wir hätten es wissen müssen:
Wir haben eine befreundete Architektin mit unserem Bauvorhaben beauftragt.
Wir sagten, wir wollen bitte wie GANZ NORMALE Bauherren das GANZ NORMALE Programm durchgehen.
wir haben uns bis jetzt ca. 6 x für 4 Stunden getroffen, und über Grundriss, Aufbau und allg. Fragen unterhalten.
Sie hat auch eine VOR-Skizze gezeichnet, weil wir noch gar nicht wissen, ob wir da überhaupt drauf bauen DÜRFEN. War also nur für Gemeinderat usw.. weil eine handgezeichnete Skizze halt blöd ausschaut.
Diese Skizze wollte Sie mit einer Kostenschätzung (obwohl das kein Mensch im Gemeinderat braucht und interessiert!), beim Bürgermeister abgeben.
Zum Glück konnten wir sie vorher abfangen, weil die Bausumme hat Sie mit 500.000 € berechnet! Auch wenn Sie uns noch nie wg. Finanzrahmen angesprochen hat, das könnten wir uns NIE leisten!
(das wäre ein Verwaltungsgebäude mit Betriebsleiterwohnhaus und braucht somit 51 % Gewerbefläche, die durch eine dementsprechende Halle geschaffen werden sollte)
(Wohnfläche Wohnhaus 185 m² 300.000 € + Gewerbehalle 120.000 € + Baunebenkosten ...)
Das war ein Punkt von vielen, die uns dazu bewegt haben, die Zusammenarbeit mit Ihr zu kündigen.
Jetzt hat Sie Rgn geschrieben:
80 % von Phase 1 - 3
- 35 % Rabatt und Hälfte Abschlag = 2.800 €
Sie kann doch nicht einfach die 500.000 als Grundlage hernehmen für Ihre Rgn. Kein Wunder! die restl. 20 % bei Phase 1 wär vermutlich die Finanzplanung gewesen!
Angesichts dessen, habe ich gedacht, Sie zu fragen, ob Sie nicht nach Stunden abrechnen könne.
Wenn ich sehr großzügig Rechne:
40 Stunden a 100 € = 400 €
Das schweift doch sehr weit von 2.800 € ab!
Was denkt Ihr dazu?
Besten Gruß
Andreas
ach so: war nat. alles mündlich. und auf Fragen zwischen den Phasen, was denn Ihr Honorar sein wird kam immer die Antwort "Kriegen wir schon".
Die Quittung dafür habe ich jetzt.
N. B. wir sind jetzt bei einem Holzhaushersteller, der jetzt die Skizze für den Gemeinderat UMSONST gemacht hat. Der hat noch gar keinen Auftrag von uns!