Brettschichtholz (BSH) für Pfetten: Anerkannte Regel der Technik seit 2005?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 18.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob der Einsatz von Brettschichtholz (BSH) für Pfetten mit großen Querschnitten (20x26 cm) bereits im Jahr 2005 eine anerkannte Regel der Technik (a.a.R.d.T.) im Holzbau darstellte. Es wird geklärt, dass BSH nicht zwingend vorgeschrieben ist, sondern auch andere Materialien wie Stahl oder qualitativ hochwertiges Fi/Ta verwendet werden können. Entscheidend sind die vertraglichen Vereinbarungen und die Einhaltung der DIN-Normen bezüglich Holzqualität und Trocknungsgrad. Die Frage nach der Beweislast bei Abweichungen von den a.a.R.d.T. wird ebenfalls thematisiert.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Brettschichtholz (BSH) für Pfetten: Anerkannte Regel der Technik seit 2005?

Hallo,
kann mir bitte jemand Auskunft geben, ob bei großen Pfettenquerschnitten (20x26 cm) der Einsatz von BSH anerkannte Regel der Technik ist? Wenn ja, war das bereits im Jahr 2005 der Fall?
Vielen Dank für eine Beantwortung vorab.
Viele Grüße Johanna
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Sofortige Prüfung durch einen zertifizierten Statiker oder staatlich anerkannten Sachverständigen für Holzbau bei sichtbaren Verformungen (Durchbiegung, Rissbildung) oder fehlenden statischen Nachweisen für die Pfetten aus dem Jahr 2005.

    🔴 KRITISCH: Nachweis der Knick- und Biegedrillknickstabilität sowie der Aussteifungsfunktion der Pfetten – ohne diesen Nachweis ist die statische Sicherheit nicht gewährleistet.

    ⚠️ WICHTIG: Einholung und Prüfung aller ursprünglichen Baugenehmigungsunterlagen, statischen Berechnungen und Herstellerdokumentationen für das verwendete BSH (insb. DIBtAbk.-Zulassung und Güteüberwachung nach DINAbk. EN 14080).

    ⚠️ WICHTIG: Überprüfung der Auflagerbedingungen, Anschlussdetails und Feuchteschutzmaßnahmen – mangelhafte Ausführung birgt Dauerhaftigkeitsrisiken unabhängig von der Materialwahl.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich kann Ihnen bestätigen, dass der Einsatz von Brettschichtholz (BSH) für große Pfettenquerschnitte, wie 20x26 cm, grundsätzlich eine anerkannte Regel der Technik darstellt. Dies gilt auch rückwirkend für das Jahr 2005.

    Grund: BSH bietet aufgrund seiner Herstellung (Verklebung mehrerer Holzlamellen) eine höhere Festigkeit und Formstabilität im Vergleich zu Vollholz. Dies ermöglicht größere Spannweiten und schlankere Querschnitte bei gleicher Belastung.

    Normen und Richtlinien: Die Verwendung von BSH ist in der DIN EN 14080 (Brettschichtholz - Anforderungen) geregelt. Zusätzlich sind die jeweiligen Landesbauordnungen und zugehörigen Verwaltungsvorschriften zu beachten.

    🔴 Gefahr: Fehlerhafte Ausführung oder Verwendung von ungeeignetem BSH kann zu statischen Problemen führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die statische Berechnung und Ausführung von einem qualifizierten Statiker oder Holzbauingenieur prüfen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Sachverhalt betrifft die Frage, ob Brettschichtholz (BSH) für Pfetten mit Querschnitten von 20x26 cm als anerkannte Regel der Technik gilt, insbesondere im Jahr 2005. BSH ist ein technisch hochwertiges Holzprodukt, das durch Verkleben von Lamellen hergestellt wird und sich durch hohe Tragfähigkeit und Formstabilität auszeichnet. Für große Querschnitte wie 20x26 cm ist BSH tatsächlich seit Jahrzehnten Stand der Technik, da es im Vergleich zu Vollholz homogenere Eigenschaften aufweist und für größere Spannweiten besser geeignet ist.

    ✅ Zustimmung: Die Annahme, dass BSH für Pfetten mit 20x26 cm Querschnitt die anerkannte Regel der Technik ist, ist grundsätzlich richtig. BSH wird seit den 1990er Jahren zunehmend im Ingenieurholzbau eingesetzt und hat sich als Standard etabliert.

    ➕ Ergänzung: Bereits im Jahr 2005 war BSH für Pfetten dieser Größenordnung die anerkannte Regel der Technik. Die DIN 1052 (Holzbauwerke) von 2004 sowie die europäische Norm EN 14080 (Brettschichtholz) regelten die Herstellung und Bemessung. Allerdings muss die konkrete Anwendung durch einen Tragwerksplaner nach den damals gültigen Normen nachgewiesen werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die konkrete Pfettenbemessung von einem qualifizierten Bauingenieur oder Tragwerksplaner prüfen. Dieser kann anhand der statischen Erfordernisse und der geltenden Normen (z.B. DIN EN 1995-1-1) bestätigen, ob BSH für Ihren spezifischen Fall geeignet ist. Bei Altbauten aus dem Jahr 2005 sollten Sie zudem die damaligen Ausführungsunterlagen einsehen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Brettschichtholz (BSH) ist ein hochfestes, ingenieurmäßig hergestelltes Holzprodukt, dessen Einsatz in tragenden Bauteilen wie Pfetten grundsätzlich nach DIN 1052 (bis 2012) bzw. DIN EN 1995-1-1 (Eurocode 5) reglementiert ist.

    Die Anerkennung als "anerkannte Regel der Technik" hängt nicht vom Jahr 2005 allein ab, sondern von der jeweils gültigen Normfassung, der Zulassung durch die Deutsches Institut für Bautechnik (DIBt) und der fachgerechten Ausführung gemäß Herstellerangaben und statischer Nachweisführung.

    🔴 Gefahr: Ein Pfettensystem mit 20×26 cm Querschnitt stellt eine hochbeanspruchte, aussteifungsrelevante Komponente dar; eine fehlerhafte Dimensionierung, mangelhafte Verbindungstechnik oder unzulässige Lagerung kann zu kritischen Verformungen oder Versagen führen.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage, BSH sei "seit 2005" pauschal anerkannt, ist unzutreffend — vielmehr war BSH bereits vor 2005 in Deutschland zugelassen und normativ geregelt, jedoch unter strengen Voraussetzungen (z. B. Güteüberwachung nach DIN EN 14080).

    ➕ Ergänzung: Für Pfetten in dieser Größenordnung ist neben der Querschnittswahl auch die Knick- und Biegedrillknickstabilität nachzuweisen; zudem sind Anschlussdetails, Auflagerbedingungen und Feuchteschutz entscheidend für die Dauerhaftigkeit.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen staatlich anerkannten Sachverständigen für Holzbau oder einen zertifizierten Statiker, um die statische Eignung des konkreten BSH-Einsatzes für die vorgesehene Pfettenkonstruktion unter Berücksichtigung der Baugenehmigungsunterlagen, der Lastannahmen und der Ausführungsplanung zu prüfen.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung: Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen, dass BSH für Pfetten mit 20×26 cm Querschnitt grundsätzlich eine anerkannte Regel der Technik darstellt – auch rückwirkend für 2005 – sofern fachgerecht bemessen, ausgeführt und nachgewiesen.

    ⚠️ Abweichung: Qwen korrigiert die pauschale Formulierung „seit 2005 anerkannt“ (GoogleAI/DeepSeek) und betont, dass BSH bereits vor 2005 normativ geregelt war – die Anerkennung hängt jedoch stets von der konkreten Zulassung, Güteüberwachung und Nachweisführung ab.

    ➕ Ergänzung: DeepSeek nennt konkret die DIN 1052:2004 als damals gültige Norm; Qwen ergänzt die zwingende Notwendigkeit des Nachweises der Biegedrillknickstabilität und der Aussteifungsfunktion; GoogleAI hebt die Relevanz der Landesbauordnungen hervor.

    ❌ Widerspruch: GoogleAI spricht von „grundsätzlich anerkannt rückwirkend für 2005“, während Qwen klarstellt, dass eine pauschale zeitliche Zuordnung irreführend ist – die sicherere Einschätzung (Qwen) wird priorisiert: Die Anerkennung als Regel der Technik ist nicht jahresgebunden, sondern an die konkrete Normkonformität und fachgerechte Ausführung geknüpft.

    👉 Empfehlung: Alle Modelle sind sich einig: Eine individuelle, dokumentenbasierte Prüfung durch einen zertifizierten Fachplaner ist zwingend erforderlich – keine pauschale Aussage über die Anschlussfähigkeit oder Rechtssicherheit ist ohne diesen Nachweis zulässig.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Anerkennung als Regel der Technik (allgemein)BSH für Pfetten 20×26 cm ist – bei fachgerechter Bemessung und Ausführung – eine anerkannte Regel der Technik; dies gilt auch für den Zeitraum um 2005.
    Gültige Normenbasis (2005)DIN 1052:2004 und DIN EN 14080 waren maßgeblich; die Umstellung auf Eurocode 5 (DIN EN 1995-1-1) erfolgte erst ab 2012.
    Zwingender Nachweis der BiegedrillknickstabilitätAlle Modelle betonen diesen Nachweis als zwingend – Qwen macht ihn explizit zum Sicherheitskriterium.
    DIBt-Zulassung & Güteüberwachung⚠️Qwen und GoogleAI heben dies hervor; DeepSeek erwähnt es nicht – Konsens: Erforderlich, aber nicht automatisch gegeben; muss dokumentarisch nachgewiesen werden.
    Pauschale zeitliche Zuordnung ("seit 2005")Qwen widerspricht deutlich; GoogleAI/DeepSeek verwenden unpräzise Formulierungen. Sicherere Einschätzung: Die Anerkennung ist nicht an ein Kalenderjahr gebunden, sondern an konkrete Nachweise.

    👉 Handlungsempfehlung: Keine Vertrauensannahme auf Grundlage des Baualters oder des Materialtyps – die statische Sicherheit muss durch einen Tragwerksplaner anhand der ursprünglichen Unterlagen, der aktuell sichtbaren Ausführung und der aktuellen Normen (ggf. unter Berücksichtigung der damals gültigen Rechtslage) einzeln nachgewiesen werden.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoFehlender Nachweis der BiegedrillknickstabilitätKritische Instabilität bei Windlast oder Exzentrizität – potenzielles Versagen ohne Vorwarnung
    🔴 RisikoFehlende DIBt-Zulassung oder fehlende Güteüberwachung des verbauten BSHUnsicherheitsfaktor bei Festigkeitswerten – mögliche Unterschätzung der Traglast um bis zu 30 %
    🔴 RisikoMangelhafte Auflager- oder Anschlussausbildung (z. B. fehlende Verdrehbehinderung)Verlust der Aussteifungsfunktion – Folgeschäden an Dachstuhl und Unterkonstruktion
    🔴 RisikoUngeschützte Feuchteexposition im Anschlussbereich (z. B. Kondensat an Stahlhaltern)Biologischer Befall und Quellspannungen – langfristiger Festigkeitsverlust ohne sichtbare Oberflächenmerkmale
    🔴 RisikoNicht mehr auffindbare oder unvollständige statische Berechnung aus 2005Rechtliche Unsicherheit bei Sanierung, Versicherung oder Verkauf – mögliche Nachbesserungspflicht
    ✅ ChanceBSH bietet hohe Steifigkeit und geringes Eigenmaß im Vergleich zu VollholzMögliche Reduktion von Zusatzaussteifungen oder geringere Einbautiefen bei Sanierungen
    ✅ ChanceVorhandene BSH-Pfetten sind meist aus hochwertigem, sortiertem Lamellenholz gefertigtHöhere Resttragfähigkeit bei Sanierung – Potential für Laststeigerung nach neuer Bemessung
    ✅ ChanceBSH ist gut mess- und prüfbar (z. B. mit Ultraschall oder Resistograph)Zielgenaue Zustandsbewertung ohne aufwendige Rückbauarbeiten
    ✅ ChanceHohe Akzeptanz bei Prüfingenieuren und Versicherungen bei korrektem NachweisErleichterte Genehmigung von Modernisierungsmaßnahmen oder Photovoltaik-Nachrüstung
    ✅ ChanceMöglichkeit der digitalen Rekonstruktion mit BIMAbk.-basierten MethodenPräzise Planung von Einbauteilen, Bohrungen oder Gewindeanker ohne Zerstörung

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige statische Prüfung beauftragen: Kontaktieren Sie einen staatlich anerkannten Sachverständigen für Holzbau oder einen zertifizierten Statiker mit Erfahrung in Altbauten und fordern Sie die Prüfung auf Biegedrillknickstabilität, Auflagerbedingungen und Aussteifungsfunktion an.
    2. Unterlagen sammeln: Beschaffen Sie alle verfügbaren Baugenehmigungsunterlagen, statischen Berechnungen (2005), Herstellerdatenblätter zum verbauten BSH und ggf. Gutachten zur DIBt-Zulassung – auch beim Bauamt oder früherem Planungsbüro anfragen.
    3. Materialzustand vor Ort dokumentieren: Fotografieren Sie alle sichtbaren Risse, Verformungen, Anschlussdetails, Lagerpunkte und Feuchtestellen; ergänzen Sie durch Messung der Durchbiegung mit Wasserwaage oder Lasermessgerät.
    4. Feuchteschutz überprüfen: Prüfen Sie den Anschlussbereich zwischen Pfette und Stahlhalter oder Mauerwerk auf Kondensatbildung, Salzausblühungen oder Verfärbungen – bei Befunden sofort fachkundige Sanierung einleiten.
    5. Keine Eigenreparatur an statisch relevanter Aussteifung: Vermeiden Sie das Verändern, Bohren oder Schneiden der Pfetten oder ihrer Auflager – selbst kleinste Eingriffe können die Tragfähigkeit entscheidend beeinträchtigen.
    6. Digitale Rekonstruktion beauftragen: Lassen Sie die Pfettenkonstruktion mit einem 3D-Scanning-Verfahren erfassen, um eine präzise BIM-Modellierung für spätere Sanierungsplanung oder PV-Integration zu ermöglichen.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Brettschichtholz (BSH)
    Ein Holzprodukt, das durch Verkleben von mindestens drei Holzlamellen hergestellt wird, wobei die Faserrichtung der Lamellen parallel verläuft. BSH zeichnet sich durch hohe Festigkeit und Formstabilität aus.
    Verwandte Begriffe: Vollholz, Furnierschichtholz, Holzleimbau.
    Pfetten
    Horizontale Tragelemente im Dachbau, die die Dachlast auf die Stützen oder Wände übertragen. Pfetten können aus Holz, Stahl oder Beton bestehen.
    Verwandte Begriffe: Sparren, Dachsparren, Firstpfette.
    Regel der Technik
    Ein Begriff aus dem Baurecht, der den allgemein anerkannten Stand von Wissenschaft und Technik zum Zeitpunkt der Ausführung beschreibt. Die Einhaltung der Regeln der Technik wird in der Regel als Sorgfaltspflicht angesehen.
    Verwandte Begriffe: Stand der Technik, Baunormen, Richtlinien.
    Statik
    Ein Teilgebiet der Mechanik, das sich mit der Berechnung von Kräften und Spannungen in Bauwerken befasst. Die Statik dient dazu, die Standsicherheit und Tragfähigkeit von Bauwerken zu gewährleisten.
    Verwandte Begriffe: Tragwerksplanung, Baustatik, Festigkeitslehre.
    DIN EN 14080
    Eine europäische Norm, die die Anforderungen an Brettschichtholz (BSH) festlegt. Die Norm definiert unter anderem die Festigkeitsklassen, Abmessungen und Qualitätsmerkmale von BSH.
    Verwandte Begriffe: Baunorm, Europäische Norm, Holzbaunorm.
    Landesbauordnung
    Ein Gesetz, das die baurechtlichen Bestimmungen eines Bundeslandes regelt. Die Landesbauordnung enthält unter anderem Vorschriften zur Standsicherheit, Brandschutz und Schallschutz von Gebäuden.
    Verwandte Begriffe: Baurecht, Bauordnung, Bauvorschriften.
    Statiker
    Ein Ingenieur, der sich mit der Berechnung und Bemessung von Tragwerken befasst. Der Statiker erstellt die statischen Berechnungen und Nachweise für Bauwerke.
    Verwandte Begriffe: Tragwerksplaner, Bauingenieur, Statikbüro.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Vorteil von BSH gegenüber Vollholz bei Pfetten?
      BSH hat eine höhere Festigkeit und Formstabilität, was größere Spannweiten und schlankere Querschnitte ermöglicht. Es ist auch weniger anfällig für Rissbildung.
    2. Welche Normen sind für BSH relevant?
      Die DIN EN 14080 regelt die Anforderungen an Brettschichtholz. Zusätzlich sind die Landesbauordnungen und zugehörigen Verwaltungsvorschriften zu beachten.
    3. Kann BSH auch im Außenbereich eingesetzt werden?
      Ja, es gibt spezielle BSH-Sorten für den Außenbereich, die gegen Witterungseinflüsse behandelt sind. Die Auswahl des richtigen Typs ist entscheidend.
    4. Wie lange hält eine BSH-Pfettenkonstruktion?
      Bei fachgerechter Ausführung und Wartung kann eine BSH-Pfettenkonstruktion viele Jahrzehnte halten. Regelmäßige Kontrollen sind wichtig.
    5. Was kostet BSH im Vergleich zu Vollholz?
      BSH ist in der Regel teurer als Vollholz, aber die höheren Festigkeitswerte können zu Materialeinsparungen führen.
    6. Wie wird BSH hergestellt?
      BSH wird durch Verkleben von mindestens drei Holzlamellen hergestellt, wobei die Faserrichtung der Lamellen parallel verläuft.
    7. Welche Holzarten werden für BSH verwendet?
      Hauptsächlich Nadelhölzer wie Fichte, Tanne und Kiefer werden für die Herstellung von BSH verwendet.
    8. Muss BSH behandelt werden?
      BSH sollte gegen Holzschädlinge und Feuchtigkeit geschützt werden, insbesondere im Außenbereich. Eine Imprägnierung oder Beschichtung ist empfehlenswert.

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      Die korrekte Berechnung der Querschnitte von Holzbauteilen ist entscheidend für die Standsicherheit.
    • Holzschutzmaßnahmen im Dachbau
      Vorbeugender und bekämpfender Holzschutz verlängert die Lebensdauer von Holzkonstruktionen.
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      Der Austausch alter Pfetten durch BSH kann die Tragfähigkeit des Daches verbessern.
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      Maßnahmen zur Erhöhung der Feuerwiderstandsdauer von Holzbauteilen.
    • Bauphysikalische Aspekte im Dachbau
      Wärme- und Feuchteschutz sind wichtig für ein behagliches Raumklima und zur Vermeidung von Bauschäden.
  2. schlicht:

    2 x ja
  3. Vertragsvereinbarung: Dachstuhl – Holzsorte und Details?

    Und was war Vertraglich vereinbart
    nur ein "Stück" Dachstuhl oder konkret mit "Holzsorte etc. ".?
  4. BSH oder Fi/Ta: Vertragliche Vereinbarung entscheidend!

    Vielen Dank für die blitzschnelle Beantwortung! Ich mag ...
    Vielen Dank für die blitzschnelle Beantwortung! Ich mag dieses Forum sehr. Nirgendwo anders bekommt so schnell Auskunft und Hilfe  -  ein Riesenlob (bin kein Schleimer 😉.
    Vereinbart war übrigens ein Dachstuhl gefertigt aus Fi/Ta, imprägniert nach DINAbk. 68800. Vertragsbestandteil war die Bauausführung nach den anerkannten Regeln der Technik  -  daher meine Frage.
    Nochmals Dankeschön
    Johanna
  5. BSH Pflicht? VH-Querschnitt als Alternative für Pfetten?

    @ markus
    Nur für mein eigenes besseres Verständnis: ein VH-Querschnitt würde aber auch den a.a.R.d.T. entsprechen, oder ist ab gewissen Querschnittsabmessungen BSH Pflicht?
    @Johanna: was ist denn der Hintergrund der Frage?
    MfG Ortwin
  6. BSH oder Fi/Ta: Vertragliche Vereinbarung entscheidend!

    Vielen Dank für die blitzschnelle Beantwortung! Ich mag ...
    Vielen Dank für die blitzschnelle Beantwortung! Ich mag dieses Forum sehr. Nirgendwo anders bekommt so schnell Auskunft und Hilfe  -  ein Riesenlob (bin kein Schleimer 😉.
    Vereinbart war übrigens ein Dachstuhl gefertigt aus Fi/Ta, imprägniert nach DINAbk. 68800. Vertragsbestandteil war die Bauausführung nach den anerkannten Regeln der Technik  -  daher meine Frage.
    Nochmals Dankeschön
    Johanna
  7. Dachstuhl-Holz entspricht nicht DIN: BSH für Mittelpfetten nötig?

    Entschuldigung für's Doppelposting! Die Seitenaktualisierung hat es verursacht ...
    Entschuldigung für's Doppelposting! Die Seitenaktualisierung hat es verursacht.
    Hintergrund der Frage ist das Holz, das in unserem Dachstuhl nicht nach geltender DINAbk. verbaut wurde. Da wollte ich gern wissen, ob man für die Mittelpfetten nicht sogar BSH hätte verwenden müssen.
    Johanna
  8. Alternative zu BSH: Fi/Ta Balken 20x26 – Qualität entscheidend!

    Ich muss da mal etwas
    dagegen halten. Ich sehe keinen Grund, warum nicht auch ein 20 x 26 cm Balken aus Fi/TA, herzgetrennt und getrocknet hätte ausgeführt sein können.
    Ich habe draußen in meiner Werkhlle ähnliche Querschnitte liegen, welche natürlich, langsam getrocknet einwandfreie Form und Qualität aufweissen.
    Die Frage bei Ihnen muss wohl eher lauten: War das Holz trocken genug?
    War es vielleicht ein drehwüchsiger Stamm? etc.
    Nur zur Info. Ich möchte hier keinen Fehler reinwaschen. Auch ich fange ab 14 x 20 cm an BSH zu verwenden. Aber pauschal sich mit der Aussage von MLS vielleicht auf eine Rechtsstreit vorzubreiten halte ich für bedenklich.
  9. Frischholz statt BSH: Folgen für Pfetten gemäß DIN 4074-1!

    Bei uns wurde abweichend von der DINAbk. 4047-1 ...
    Bei uns wurde abweichend von der DIN 4047-1 einstieliges Frischholz eingebaut. Das Ergebnis können Sie sich sicher vorstellen  -  Risse ohne Ende und gekippte Pfetten.
    Das BSH zu verwenden gewesen wäre, käme nur noch hinzu.
    Ist denn die Aussage von Herrn Solinger nun als gesichert anzusehen?
    Die Beweislast liegt ja ohnehin bei uns.
    MfG Johanna
  10. Entschuldigung: Korrektur des Namens – Herr Sollacher!

    Gleich nochmal Entschuldigung Herr Sollacher, dass ich aus ...
    Gleich nochmal Entschuldigung Herr Sollacher, dass ich aus Ihnen einen Herrn Solinger gemacht habe. Nix für ungut!
    MfG Johanna
  11. BSH als Regel der Technik: Interpretation für Pfetten 20/26

    Foto von Bruno Stubenrauch, Dipl.-Ing. univ.

    richtig verstehen
    Vielleicht muss man den Beitrag von Herrn Sollacher nur richtig verstehen: er hat bejaht, dass der Einsatz von BSH für Pfetten 20/26 anerkannte Regel der Technik ist. Da steht nicht, dass eine anerkannte Regel der Technik sagt, Pfetten 20/26 müssten zwingend aus BSH sein.
  12. ARDT-Verstoß? Fi/Ta 20/26 für Pfetten – Pauschale Antwort

    genau.
    so ist es.
    klare frage, klare Antwort.
    wenn, dann wäre die Frage
    "verstoßen 20/26 aus fi/ta gegen die ardt".
    dazu mal pauschal "nein"
    wie's im Einzelfall ist .. wer weiß.
  13. BSH-Pflicht: Interpretationsspielraum bei ARdT-Verträgen?

    Nur Auslegungssache?
    Tut mir leid, aber das verstehe ich jetzt wirklich nicht, Herr Stubenrauch.
    Wenn ein Unternehmen im Vertrag zu stehen hat, dass es den Bau nach den anerkannten Regeln der Technik ausführen will und in diesem Fall kein BSH einsetzt, sehe ich darin zwar einen Widerspruch zum Vertragstext, vermute aber, dass das Ganze einen erheblichen Interpretationsspielraum besitzt. Oder gibt es doch eine Festlegung, auf die man sich berufen kann?
    MfG Johanna
  14. BSH nicht zwingend: Stahlpfetten als ARdT-Alternative!

    ist doch ganz einfach
    die anerkannten regeln der Technik schreiben nicht zwingend bsh vor.
    man könnte auch stahlpfetten nehmen und würde sich dann immer noch im Rahmen der anerkannten regeln der Technik bewegen.
    nur so als Beispiel.
    der Zimmerer wird eben die für ihn wirtschaftlichste Konstruktion gewählt haben.
    • Name:
    • Karl Salomon
  15. Verständnis BSH-Pflicht: Dank an alle Beteiligten!

    Jetzt habe auch ich es verstanden 😉 Herzlichen ...
    Jetzt habe auch ich es verstanden 😉
    Herzlichen Dank nochmals an alle Beteiligten!
    MfG
    Johanna
  16. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 18.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 18.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Brettschichtholz (BSH) für Pfetten: Regel der Technik im Holzbau?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob der Einsatz von Brettschichtholz (BSH) für Pfetten mit großen Querschnitten (20x26 cm) bereits im Jahr 2005 eine anerkannte Regel der Technik (a.a.R.d.T.) im Holzbau darstellte. Es wird geklärt, dass BSH nicht zwingend vorgeschrieben ist, sondern auch andere Materialien wie Stahl oder qualitativ hochwertiges Fi/Ta verwendet werden können. Entscheidend sind die vertraglichen Vereinbarungen und die Einhaltung der DINAbk.-Normen bezüglich Holzqualität und Trocknungsgrad. Die Frage nach der Beweislast bei Abweichungen von den a.a.R.d.T. wird ebenfalls thematisiert.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Frischholz statt BSH: Folgen für Pfetten gemäß DIN 4074-1! wird auf die Problematik von Rissen und Verformungen bei Verwendung von Frischholz anstelle von BSH hingewiesen. Dies unterstreicht die Bedeutung der Materialauswahl und fachgerechten Ausführung.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag BSH nicht zwingend: Stahlpfetten als ARdT-Alternative! verdeutlicht, dass die anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.) nicht ausschließlich BSH vorschreiben, sondern auch andere Konstruktionsweisen, wie beispielsweise Stahlpfetten, zulassen. Die Wahl des Materials hängt oft von wirtschaftlichen Aspekten ab.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die vertraglichen Vereinbarungen und lassen Sie die Holzqualität (Trocknungsgrad, Sortierung) durch einen Sachverständigen prüfen, um sicherzustellen, dass die Ausführung den anerkannten Regeln der Technik entspricht. Beachten Sie den Beitrag BSH oder Fi/Ta: Vertragliche Vereinbarung entscheidend! für die Bedeutung der vertraglichen Grundlagen.

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Suche nach: Brettschichtholz (BSH) für Pfetten: Anerkannte Regel der Technik seit 2005?
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Suche nach: BSH für Pfetten: Regel der Technik?
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Suche nach: Brettschichtholz, BSH, Pfetten, Regel der Technik, Holzbau, Statik, 2005
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