Warmwasserbereitung: Heizung vs. Durchlauferhitzer – Kosten, Effizienz & Vergleich?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 16.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob die Warmwasserbereitung über die Heizung oder einen Durchlauferhitzer (DHE) die effizientere und kostengünstigere Lösung darstellt, insbesondere im Hinblick auf ein saniertes Doppelhaus. Dabei werden Aspekte wie das Nutzerverhalten (Baden vs. Duschen), die Anzahl der Bewohner und die baulichen Gegebenheiten berücksichtigt. Die Sanierung eines Altbaus spielt eine wesentliche Rolle bei der Entscheidung für das passende System. Es wird auch die langfristige Perspektive betrachtet, da sich die Anzahl der Bewohner in Zukunft reduzieren wird.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 💰 Kosten · 📊 Fakten/Zahlen · 👉 Handlungsempfehlung

Warmwasserbereitung: Heizung vs. Durchlauferhitzer – Kosten, Effizienz & Vergleich?

Warmwasser aus der Heizung o mit Durchlauferhitzer
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Elektrische Durchlauferhitzer ab 18 kW erfordern eine 3-phasige Starkstromversorgung – vor Installation muss die gesamte Hausinstallation (Leitungsquerschnitt, Sicherungen, Verteiler) durch einen Elektrofachbetrieb geprüft werden, um Brand- und Überlastungsrisiken auszuschließen.

    🔴 KRITISCH: Unsachgemäße Integration eines Durchlauferhitzers in ein Heizsystem (fehlende Hydraulikabtrennung, falsche Fühlerposition, ungeeignete Leistungsauslegung) birgt Risiken von Kesselkorrosion, Druckstoßschäden und Legionellenvermehrung – nur normkonforme Ausführung nach DINAbk. 1988 und VDIAbk. 6003 zulässig.

    ⚠️ WICHTIG: Die Warmwasserbereitung muss immer als Teil der gesamten Heizlast betrachtet werden – eine isolierte Entscheidung ohne fachliche Wirtschaftlichkeitsberechnung (unter Einbezug von Heizungsart, Haushaltsgröße, Nutzungsverhalten) führt zu ineffizienten oder unsicheren Lösungen.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Die Entscheidung zwischen Warmwasserbereitung über die Heizung oder einen Durchlauferhitzer hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ich empfehle, folgende Aspekte zu berücksichtigen:

    • Heizung: Geeignet für Haushalte mit hohem Warmwasserbedarf und/oder bereits vorhandener Heizungsanlage. Effizienter bei regelmäßigem Gebrauch.
    • Durchlauferhitzer: Ideal für geringen Warmwasserbedarf oder wenn Warmwasser nur gelegentlich benötigt wird. Keine Vorhaltung von Warmwasser, daher geringere Bereitschaftsverluste.

    Die Wahl beeinflusst die Betriebskosten und den Komfort. Ein Fachmann kann die optimale Lösung basierend auf Ihrem individuellen Bedarf ermitteln.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Heizungsinstallateur beraten, um die für Ihre Bedürfnisse und Ihr Gebäude am besten geeignete Lösung zu finden.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Titel und Text vergleichen zwei gängige Systeme zur Warmwasserbereitung: die zentrale Versorgung über die Heizungsanlage und die dezentrale Erwärmung mittels Durchlauferhitzer. Der Nutzer sucht offenbar nach einer Entscheidungshilfe basierend auf Kosten, Effizienz und praktischen Unterschieden. Eine fundierte Beurteilung muss jedoch über den reinen Kostenvergleich hinausgehen und die spezifischen Gegebenheiten des Gebäudes sowie sicherheitsrelevante Aspekte berücksichtigen.

    ✅ Zustimmung: Grundsätzlich ist die Fragestellung nach dem effizientesten System richtig. Bei der Warmwasserbereitung über die Heizung (Speicher oder Frischwasserstation) sind die Anschaffungskosten oft höher, die laufenden Kosten bei guter Dämmung und moderner Technik jedoch niedriger. Ein Durchlauferhitzer punktet mit geringerem Platzbedarf und niedrigeren Investitionskosten, verbraucht aber meist mehr elektrische Energie.

    ➕ Ergänzung: Ein entscheidender Faktor fehlt im Text: die Art der Heizungsanlage. Bei einer Öl- oder Gasheizung ist die Warmwasserbereitung über die Heizung oft günstiger, bei einer Wärmepumpe kann ein separater Durchlauferhitzer die Effizienz der Heizung verbessern, da die Vorlauftemperatur niedrig bleibt. Auch die Anzahl der Personen im Haushalt und das Nutzungsverhalten (Duschen vs. Baden) beeinflussen die Wirtschaftlichkeit massiv.

    🔴 Gefahr: Bei der Nachrüstung eines Durchlauferhitzers in einem Altbau besteht die Gefahr einer unzureichenden elektrischen Leitungsquerschnitts. Ein 27-kW-Durchlauferhitzer benötigt eine starke Absicherung (3x 35A) und einen entsprechenden Querschnitt (10 mm²). Wird dies ignoriert, drohen Kabelüberhitzung und Brandgefahr. Lassen Sie die Elektroinstallation vorab von einem Fachbetrieb prüfen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen Energieberater oder Heizungsfachbetrieb mit einer detaillierten Wirtschaftlichkeitsberechnung für Ihr konkretes Gebäude. Lassen Sie dabei die Warmwasserbereitung als Teil der gesamten Heizlast betrachten. Prüfen Sie zudem Fördermöglichkeiten (BAFA, KfW) für effiziente Systeme. Nur eine individuelle Vor-Ort-Analyse führt zu einer sicheren und kosteneffizienten Entscheidung.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Wahl zwischen zentraler Warmwasserbereitung über die Heizung (z. B. mit einem Warmwasserspeicher oder Durchlauferhitzer im Heizkreis) und einem separaten elektrischen Durchlauferhitzer hängt von Nutzungsprofil, Gebäudesubstanz, Energiepreisen und technischer Infrastruktur ab – eine pauschale Empfehlung ist fachlich nicht zulässig.

    🔴 Gefahr: Bei unsachgemäßer Integration eines Durchlauferhitzers in ein Heizsystem (z. B. falsche Temperaturfühlerplatzierung, fehlende Hydraulikabtrennung oder unzureichende Leistungsanpassung) kann es zu Überhitzung, Druckstoßschäden, Kesselkorrosion oder unkontrollierter Legionellenvermehrung kommen.

    🔴 Gefahr: Elektrische Durchlauferhitzer mit hoher Leistung (ab 18 kW) erfordern eine 3-phasige Starkstromversorgung – bei fehlender Prüfung der Hausinstallation besteht Risiko von Überlastung, Kabelbrand oder Ausfall der gesamten Stromversorgung.

    ✅ Zustimmung: Die zentrale Warmwasserbereitung über einen modernen Brennwertkessel mit Pufferspeicher ist bei hohem Warmwasserverbrauch (z. B. in Mehrfamilienhäusern) meist energieeffizienter als Einzel-Durchlauferhitzer.

    ➕ Ergänzung: Für Niedrigenergiehäuser mit geringem Verbrauch können moderne Wärmepumpen-Durchlauferhitzer oder solarthermisch unterstützte Systeme langfristig wirtschaftlicher und sicherer sein – dies setzt jedoch fachkundige Planung voraus.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, ein elektrischer Durchlauferhitzer sei grundsätzlich stromsparender als ein Heizkessel, ist falsch: Bei vergleichbarem Wirkungsgrad ist der Primärenergiebedarf für Strom deutlich höher als für Erdgas oder Heizöl – dies wird durch die Stromerzeugung und -verteilung verursacht.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater und einen SHK-Fachbetrieb mit Sachkundenachweis für Heizungs- und Warmwassersysteme, um eine individuelle, normkonforme (DIN EN 12831, DIN 1988, VDI 6003) und sicherheitstechnisch geprüfte Lösung zu planen und umzusetzen.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) betonen, dass eine pauschale Empfehlung nicht möglich ist – die Entscheidung hängt entscheidend vom individuellen Nutzungsprofil (Haushaltsgröße, Dusch-/Badverhalten), der Gebäudesubstanz und der bestehenden Heiztechnik ab.
    • Alle drei fordern eine fachliche Beratung durch einen zertifizierten Fachbetrieb (Heizungsfachmann, Elektrofachkraft bzw. Energieberater) vor der Umsetzung.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI betont vorrangig Komfort und Betriebskosten – ohne detaillierte technische Risikoanalyse.
    • DeepSeek und Qwen heben explizit sicherheitsrelevante Grenzen hervor (elektrische Leitungsdimensionierung, hydraulische Integration), die GoogleAI nicht erwähnt.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt den entscheidenden Aspekt der Heizungsart: Bei Wärmepumpen kann ein separater Durchlauferhitzer die Systemeffizienz steigern, da Vorlauftemperaturen niedrig bleiben – diese Differenzierung fehlt bei GoogleAI und ist bei Qwen nur indirekt angedeutet.
    • Qwen ergänzt die Primärenergiebetrachtung zur Stromeffizienz und nennt konkrete Normen (DIN EN 12831, DIN 1988, VDI 6003), was bei GoogleAI und DeepSeek fehlt.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI suggeriert, ein Durchlauferhitzer sei „effizienter bei gelegentlichem Gebrauch“ – Qwen widerspricht klar mit der Korrektur, dass elektrischer Strom aufgrund der Primärenergiekette grundsätzlich einen höheren Energiebedarf verursacht als Gas oder Öl; DeepSeek relativiert dies mit dem Hinweis auf Wärmepumpen-Kontext, bleibt aber bei der grundsätzlichen Primärenergiebilanz hinter Qwen zurück.
    • GoogleAI erwähnt weder elektrische noch hydraulische Risiken – DeepSeek und Qwen identifizieren beide unabhängige, aber gleichrangig kritische Gefahrenfelder. Der sicherheitsorientierte Konsens geht klar zugunsten der strengeren Einschätzung (DeepSeek + Qwen).

    👉 Empfehlung:

    • Vertrauen Sie nicht auf pauschale Effizienzversprechen – orientieren Sie sich an der sicherheitsorientierten, normbasierten und systemischen Bewertung von DeepSeek und Qwen.
    • Die Empfehlung von GoogleAI zur „Beratung durch einen Heizungsinstallateur“ ist notwendig, aber unzureichend – ergänzen Sie diese zwingend um einen Elektrofachbetrieb (bei Durchlauferhitzer) und bei komplexen Systemen um einen zertifizierten Energieberater.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Individuelle EntscheidungsgrundlageAlle drei KIs sind sich einig: Keine pauschale Empfehlung möglich. Maßgeblich sind Haushaltsgröße, Nutzungsmuster, Heizungsart und Gebäudesubstanz.
    Sicherheit elektrischer DurchlauferhitzerDeepSeek und Qwen identifizieren übereinstimmend kritische elektrische Risiken (3-Phasen-Anschluss, Leitungsquerschnitt, Sicherung). GoogleAI ignoriert diesen Aspekt – Konsens folgt den sichereren beiden Quellen.
    Sicherheit hydraulischer IntegrationQwen beschreibt konkrete Gefahren (Legionellen, Kesselkorrosion, Druckstöße); DeepSeek weist auf Systemzusammenhang hin. GoogleAI macht hierzu keine Aussage – Konsens basiert auf Qwen und DeepSeek.
    Energieeffizienzvergleich (Strom vs. Gas/Öl)⚠️Qwen korrigiert die verbreitete Fehlvorstellung: Strom hat aufgrund der Primärenergiekette einen höheren Energiebedarf. DeepSeek relativiert dies im Wärmepumpenkontext. GoogleAI bleibt unpräzise. Konsens: Strom ist nicht pauschal effizienter – Systemkontext entscheidet.
    Fachliche UmsetzungAlle drei KIs verlangen fachliche Planung – GoogleAI nennt „Heizungsinstallateur“, DeepSeek „Energieberater oder Heizungsfachbetrieb“, Qwen „zertifizierten Energieberater + SHK-Fachbetrieb mit Sachkundenachweis“. Konsens: Mindestens zweifach fachlich abgesichert (SHK + Elektro) und normkonform (DIN 1988, VDI 6003).

    👉 Handlungsempfehlung: Planen und installieren Sie die Warmwasserbereitung stets als integrierten Teil des gesamten Heiz- und Versorgungssystems – nur so lassen sich Komfort, Wirtschaftlichkeit und Sicherheit langfristig gewährleisten.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoUnzureichende elektrische Anschlussleistung für Hochleistungs-Durchlauferhitzer (z. B. 27 kW)Überhitzung der Leitungen, Auslösung der Sicherung, Kabelbrand, kompletter Stromausfall im Haus
    🔴 RisikoFehlende hydraulische Trennung bei Anbindung an HeizungTemperatur- und Druckstöße, Kesselkorrosion, Schäden an Heizkreispumpe, Legionellenwachstum im Stagnationsbereich
    🔴 RisikoUnterdimensionierter Warmwasserspeicher bei zentraler VersorgungUnzureichende Warmwassermenge bei simultanem Verbrauch (z. B. Duschen + Spülmaschine), erhöhte Legionellengefahr durch zu lange Stagnationszeiten
    🔴 RisikoFehlende Berücksichtigung der Primärenergieeffizienz bei StromverwendungVerdeckte Mehrkosten durch hohe Strompreise und ineffiziente Erzeugung – falsche Einschätzung der langfristigen Wirtschaftlichkeit
    🔴 RisikoKeine fachliche Planung vor Einbau (kein hydraulischer Abgleich, keine Wärmeverlustberechnung)Systemische Ineffizienz, unnötig hohe Heizkosten, Verkürzung der Lebensdauer von Heizkessel und Komponenten
    ✅ ChanceGezielte Kombination aus Wärmepumpe + elektrischem DurchlauferhitzerSenkung der Vorlauftemperatur der Wärmepumpe → deutlich höhere Jahresarbeitszahl (JAZ) und geringere Stromkosten
    ✅ ChanceNutzung bestehender Gasinfrastruktur mit modernem Brennwertkessel und PufferspeicherHöchste Energieeffizienz bei hohem Verbrauch, geringe Betriebskosten, hohe Versorgungssicherheit
    ✅ ChanceEinbau eines solarthermischen Vorwärmespeichers als ErgänzungReduzierung des Heizkessel- oder Stromverbrauchs um bis zu 60 % im Sommerhalbjahr, steigende Unabhängigkeit von Energieträgern
    ✅ ChanceDigitale Steuerung mit Lastmanagement (z. B. intelligentes Durchlauferhitzer-Management)Bezug von Strom zu Niedertarifzeiten, Entlastung des Netzes, Kostensenkung bei dynamischen Tarifen
    ✅ ChanceFörderung durch BAFA oder KfW bei Einbau effizienter Systeme (z. B. Wärmepumpe mit Frischwasserstation)Einsparung bis zu 40 % der Nettoinvestitionskosten, verkürzte Amortisationsdauer

    Orientierungshilfen

    1. Elektroinstallation prüfen lassen: Bevor ein Durchlauferhitzer (ab 18 kW) bestellt wird, beauftragen Sie einen Elektrofachbetrieb mit der Prüfung von Leitungsquerschnitt, Sicherungskapazität und Verteilerlast – notfalls Nachrüstung vor Einbau.
    2. Heizungsart analysieren: Klären Sie mit Ihrem SHK-Fachbetrieb, ob Ihre Heizung eine Wärmepumpe, Gas-, Öl- oder Pelletheizung ist – dies entscheidet maßgeblich, ob zentrale Warmwasserbereitung oder Durchlauferhitzer systemisch sinnvoller ist.
    3. Wasserbedarf ermitteln: Zählen Sie die Anzahl der Dusch- und Bademöglichkeiten sowie die regelmäßige Nutzerzahl – bei ≥ 3 Personen und ≥ 2 Duschen spricht vieles für einen zentralen Pufferspeicher mit Frischwasserstation.
    4. Fördermittel abfragen: Kontaktieren Sie die zuständige KfW- oder BAFA-Stelle oder nutzen Sie das Online-Förderportal – für Wärmepumpen-Durchlauferhitzer oder solarthermisch unterstützte Systeme gibt es oft deutlich höhere Zuschüsse als für Standard-Durchlauferhitzer.
    5. Normkonforme Planung verlangen: Fordern Sie von Ihrem Planer schriftlich die Einhaltung der DIN 1988 (Trinkwasserversorgung), VDI 6003 (Legionellenschutz) und DIN EN 12831 (Heizlastberechnung) – ohne diese Nachweise darf nicht installiert werden.
    6. Primärenergiebilanz berechnen lassen: Bitten Sie Ihren Energieberater um einen Vergleich der Gesamtenergiekosten (Strom vs. Gas/Öl) inkl. Erzeugungswirkungsgrad – nicht nur den Stromverbrauch am Gerät.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Durchlauferhitzer
    Ein Gerät, das Wasser erst bei Bedarf erhitzt. Es gibt elektrische und gasbetriebene Varianten. Durchlauferhitzer vermeiden Bereitschaftsverluste, sind aber bei hohem Warmwasserbedarf weniger effizient.
    Verwandte Begriffe: Boiler, Warmwasserspeicher, Heizpatrone
    Warmwasserspeicher
    Ein Behälter, in dem Warmwasser bevorratet wird. Er wird entweder durch die Heizung oder elektrisch beheizt. Warmwasserspeicher ermöglichen eine sofortige Verfügbarkeit von Warmwasser, haben aber Bereitschaftsverluste.
    Verwandte Begriffe: Boiler, Durchlauferhitzer, Pufferspeicher
    Heizung
    Eine Anlage zur Erzeugung von Wärme für Raumheizung und Warmwasserbereitung. Es gibt verschiedene Heizsysteme, wie Öl-, Gas-, Pellet- oder Wärmepumpenheizungen.
    Verwandte Begriffe: Heizkessel, Heizkörper, Fußbodenheizung
    Energieeffizienz
    Das Verhältnis zwischen dem Nutzen (z.B. Warmwasser) und dem Energieaufwand. Eine hohe Energieeffizienz bedeutet, dass mit wenig Energie viel Nutzen erzielt wird.
    Verwandte Begriffe: Wirkungsgrad, Primärenergiebedarf, Wärmeverluste
    Bereitschaftsverluste
    Wärmeverluste, die bei der Vorhaltung von Warmwasser in einem Speicher entstehen. Diese Verluste treten auch dann auf, wenn kein Warmwasser entnommen wird.
    Verwandte Begriffe: Wärmeverluste, Speicherverluste, Isolierung
    kW (Kilowatt)
    Eine Einheit für die Leistung. Bei Heizungen und Durchlauferhitzern gibt die kW-Zahl an, wie viel Energie pro Zeiteinheit umgewandelt werden kann.
    Verwandte Begriffe: Watt, Leistung, Energieverbrauch
    Warmwasserbedarf
    Die Menge an Warmwasser, die ein Haushalt oder ein Gebäude benötigt. Der Warmwasserbedarf hängt von der Anzahl der Personen, den Nutzungsgewohnheiten und den vorhandenen Geräten ab.
    Verwandte Begriffe: Wasserverbrauch, Warmwassermenge, Zapfstellen

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was sind die Hauptunterschiede zwischen Warmwasserbereitung mit der Heizung und einem Durchlauferhitzer?
      Die Heizung speichert Warmwasser in einem Tank, während ein Durchlauferhitzer das Wasser erst bei Bedarf erhitzt. Die Heizung ist effizienter bei hohem Bedarf, der Durchlauferhitzer vermeidet Bereitschaftsverluste bei geringem Bedarf.
    2. Welche Lösung ist kostengünstiger?
      Das hängt vom Warmwasserverbrauch ab. Bei geringem Verbrauch sind Durchlauferhitzer oft günstiger, da keine ständige Warmwasserbevorratung anfällt. Bei hohem Verbrauch kann die Heizung effizienter sein, besonders wenn sie bereits vorhanden ist.
    3. Wie beeinflusst die Wahl die Energieeffizienz?
      Durchlauferhitzer haben keine Bereitschaftsverluste, da sie das Wasser nur bei Bedarf erhitzen. Heizungen mit Warmwasserspeicher können jedoch effizienter sein, wenn regelmäßig Warmwasser benötigt wird und der Speicher gut isoliert ist.
    4. Welche Installationsvoraussetzungen gibt es?
      Für einen Durchlauferhitzer ist oft ein Starkstromanschluss erforderlich. Eine Heizung benötigt einen Anschluss an das Heizsystem und gegebenenfalls einen Abgasanschluss.
    5. Welche Wartung ist erforderlich?
      Durchlauferhitzer benötigen in der Regel weniger Wartung als Heizungen mit Warmwasserspeicher. Beide Systeme sollten jedoch regelmäßig von einem Fachmann überprüft werden.
    6. Kann ich beide Systeme kombinieren?
      Ja, es ist möglich, einen Durchlauferhitzer als Ergänzung zur Heizung zu installieren, um Spitzenlasten abzudecken oder Warmwasser in bestimmten Bereichen des Hauses bereitzustellen.
    7. Welche Fördermöglichkeiten gibt es?
      Für energieeffiziente Warmwasserbereitungssysteme gibt es oft staatliche Förderprogramme. Informieren Sie sich bei der KfW oder dem BAFA über aktuelle Förderbedingungen.
    8. Wie finde ich den richtigen Fachmann für die Installation?
      Achten Sie auf Zertifizierungen und Referenzen. Ein qualifizierter Heizungsinstallateur kann Sie umfassend beraten und die Installation fachgerecht durchführen.

    Verwandte Themen

    • Solarthermie zur Warmwasserbereitung
      Nutzung von Sonnenenergie zur Erwärmung von Wasser.
    • Wärmepumpe für Warmwasser
      Effiziente Warmwasserbereitung durch Nutzung von Umweltwärme.
    • Legionellenprüfung
      Regelmäßige Prüfung von Warmwassersystemen auf Legionellenbefall.
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      System zur schnellen Bereitstellung von Warmwasser an den Zapfstellen.
    • Trinkwasserverordnung
      Gesetzliche Regelungen zur Qualität von Trinkwasser und Warmwasser.
  2. Warmwasser: Heizung vs. Durchlauferhitzer – Eine Abwägung

    Die Frage stellt sich immer häufiger ...
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  3. Ansichtssache wie Religion

    Ansichtssache wie Religion
    • Name:
    • Klaus Kirschner
  4. Durchlauferhitzer: Günstigere Warmwasserbereitung im Altbau?

    Foto von Markus Reinartz

    Na ja, in der Regel ist der DE günstiger

    moin,

    ich saniere demnächst meine Doppelhaushälfte Baujahr. "56.85 m². Leitungen u Heizkörper sind noch aus dem Baujahr.

    In einem Gespräch mit einem Freund meinte dieser ob es überhaupt lohnen würde die WW Bereitung über die Heizung laufen zu lassen.

    Die DHHAbk. wird zu dritt bewohnt u in ca. 10 Jahren nur noch zu zweit. (Tochter zieht dann aus) Wir Erwachsenen Baden nicht, sondern Duschen nur. Da das Hauptbad ebenfalls saniert wird steht die Frage im Raum überhaupt eine Wanne einzubauen.

    Nun ist die Frage gibt es Grundlagen für solche Berechnungen u/o wer kann mir das vorrechnen? Ob sich der Betrieb über die Heizung lohnt o über einen E-Durchlauferhitzer bzw. mehrere Durchlauferhitzer.

    ich hoffe ich konnte die Situation gut darstellen Die Frage stellt sich immer häufiger gerade, weil der Anteil an der Heizung schon fast immer geringer wird.

    Beantworten kannst Du es nur selbst: wie ist das Dusch- und Badeverhalten? Lang und Warmduscher 🙂? Mehrere DLE's: da streiken oft schon die Versorger, die oft nur einen zulassen, oder wenn 2, dann Abschaltung, sodass nie 2 gleichzeitig laufen (wie wir jemals die Energiewende so schaffen wollen, ist mir schleierhaft, aber das ist ein anderes Thema). Nur möglicherweise muss man sich irgendwann mal entscheiden, heißes Wasser, oder Auto aufladen ...

    Andererseits, keine Vorratshaltung, günstigere Anschaffungskosten, Leitungswege, usw. usw. Frage: was für eine Dusche geplant? Raindance mit 20 Liter/min.? Da kannst du nen DLE vergessen, und nen Speicher, der ist auch ratz fatz leer. Da bräuchte man eine Anlage mit "wumms".

    Es ist ja nicht so, dass sich da noch niemand drüber Gedanken gemacht hat. Passivhaus-Papst Feist z.B. Der sagt ja recht eindeutig pro DLE. Setzt aber ein gewisses Nutzerverhalten voraus. Bist Du da weit abseits der Norm, wirst Du mit einem DLE nicht glücklich. Zwar ist für Warmwasser mit Strom der Preis hoch, aber es gibt keine Warmwasserbevorratung und damit keine Verschmutzung von Behältern und kein Heizungsbetrieb im Sommer. Es gibt auch keine Legionellen in Vorratsbehältern. Bei mir haben deshalb elektrische Durchlauferhitzer eindeutigen Vorrang. Es sei denn Du hast fünf Kinder die 45 Minuten lang duschen oder die, die Wanne nach dem erkalten des Badewassers immer wieder nachlaufen lassen.

    Die auf die Frage bezogene Berechnung ist denkbar einfach:
    0,5 Minuten nass machen, zudrehen, einseifen
    1,5 Minuten abspülen, zudrehen.
    Macht Summa Summarum 2,0 Minuten
    Vorausgesetzt man duscht halt so und braucht nicht länger.
    Macht dann bei einem Stromkostenpreis je kwh von 0,26 € und einem 21 kW DE (für den Fall das man doch mal baden möchte, müsste es der schon sein) 0,18 € für ein mal duschen. Bei 3 Personen macht das 0,54 €, wenn täglich geduscht wird.
    Der DE kostet ab 250,00 €. Den hängst Du innerhalb des Bades zentral auf, zwischen Dusch und Badewanne sowie Waschtisch.
    Keine Heizung im Sommer für die Warmwasseraufbereitung, Keine Zirkulationsleitung, Kein Warmwasserspeicher, keine Verrohrung, keine, keine, keine. Sparst Du alles.
    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Reinartz

  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

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    Warmwasserbereitung: Heizung vs. Durchlauferhitzer – Kosten und Effizienz

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob die Warmwasserbereitung über die Heizung oder einen Durchlauferhitzer (DHE) die effizientere und kostengünstigere Lösung darstellt, insbesondere im Hinblick auf ein saniertes Doppelhaus. Dabei werden Aspekte wie das Nutzerverhalten (Baden vs. Duschen), die Anzahl der Bewohner und die baulichen Gegebenheiten berücksichtigt. Die Sanierung eines Altbaus spielt eine wesentliche Rolle bei der Entscheidung für das passende System. Es wird auch die langfristige Perspektive betrachtet, da sich die Anzahl der Bewohner in Zukunft reduzieren wird.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Die Wirtschaftlichkeit eines Durchlauferhitzers hängt stark vom individuellen Warmwasserbedarf und den Nutzungsgewohnheiten ab. Eine genaue Analyse des Verbrauchs ist daher unerlässlich, wie im Beitrag Durchlauferhitzer: Günstigere Warmwasserbereitung im Altbau? betont wird.

    💰 Kosten: Die anfänglichen Investitionskosten können bei beiden Systemen variieren. Während ein Durchlauferhitzer in der Anschaffung oft günstiger ist, können die Betriebskosten (Stromverbrauch) höher ausfallen. Die Heizung hingegen verursacht laufende Kosten durch den Energieverbrauch für die Warmwasserbereitung, auch wenn diese nicht benötigt wird.

    📊 Fakten/Zahlen: Bei der Entscheidung zwischen Heizung und Durchlauferhitzer sollten auch die spezifischen Gegebenheiten des Gebäudes berücksichtigt werden. Faktoren wie die Dämmung, die Art der Heizungsanlage und das Alter der Leitungen spielen eine wichtige Rolle für die Effizienz der Warmwasserbereitung.

    👉 Handlungsempfehlung: Um die optimale Lösung für die Warmwasserbereitung zu finden, empfiehlt es sich, eine individuelle Beratung durch einen Fachmann in Anspruch zu nehmen. Dieser kann die spezifischen Gegebenheiten vor Ort analysieren und eine fundierte Empfehlung aussprechen. Beachten Sie auch die Überlegungen im Beitrag Warmwasser: Heizung vs. Durchlauferhitzer – Eine Abwägung.

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