Wärmeverluste bei Wohnungsstationen: Ursachen, Maßnahmen & Vergleich der Wärmemengenzähler?
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Wärmeverluste bei Wohnungsstationen: Ursachen, Maßnahmen & Vergleich der Wärmemengenzähler?

Guten Tag!
Wir haben unser Mehrfamilienhaus (4 Wohnungen) komplett umgebaut. Als Wärmelieferant verwenden wir Fernwärme, die Räume werden mit Fußbodenheizung geheizt.
Problem: das Brauchwasser wird mit Wohnungsstationen (Danfoss Akva Lux)  -  das sind Durchlauferhitzer  -  erwärmt. Das bedeutet, dass wir auch im Sommer, wenn die Raumheizung abgeschaltet ist, dauernd Warmwasser durch das Haus pumpen müssen (Leitungslänge geschätzt Vor/Rückläufe zusammen 100 m), damit jederzeit beim Aufdrehen des Warmwasserhahns der Wärmetauscher auf Temperatur ist. In den Wohnungsstationen ist ein Bypass, der einen gewissen Durchlauf ermöglicht. Bei der Wärmeübergabestation (Pufferspeicher) ist die Vorlauftemperatur ca. 60 Grad, die Rücklauftemperatur ca. 40 Grad. Das ist laut Danfoss korrekt.
Da wir bei jeder Wohnungsstation einen Wärmemengenzähler haben, kann man durch Vergleich der Summe der Einzelverbräuche mit dem Gesamtverbrauch (den wir dem EVU bezahlen) den Wärmeverlust durch dieses Umpumpen berechnen. Und der ist sehr hoch: ca. 1,4 kW oder ca. 30 kWh/Tag.
Abgesehen von den Kosten ist es natürlich ökologisch unsinnig, bei Außentemperaturn von über 20 Grad das Haus zusätzlich aufzuheizen  -  irgendwo muss die Wärme ja hingehen.
Da das Haus nun vollständig umgebaut ist, wäre es sehr schwierig, dramtische Änderungen der Anlage  -  z.B. zentrale Brauchwassererwärmung mit eigenen Leitungen durchzuführen. Wir müssen uns auf eine Verbesserung der Anlage (Steuerung?) beschränken
Fragen:
1. Ist ein solcher Wärmeverlust bei korrekter Planung und Ausführung vorstellbar?
2. Welche Maßnahmen könnten den Umpumpverlust reduzieren?
Vielen Dank
  • Name:
  • Gunther
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Ich sehe, dass Sie in Ihrem Mehrfamilienhaus mit Fernwärme und Wohnungsstationen zur Brauchwassererwärmung Wärmeverluste haben. Das Problem liegt oft in der Auslegung der Anlage, den Leitungslängen und den Einstellungen der Wohnungsstationen.

    Mögliche Ursachen für die Wärmeverluste:

    • Zu hohe Vorlauftemperatur: Eine unnötig hohe Vorlauftemperatur führt zu höheren Bereitschaftsverlusten.
    • Lange Leitungswege: Lange Leitungswege zwischen Wohnungsstation und Zapfstelle erhöhen die Wärmeverluste.
    • Falsche Einstellungen der Wohnungsstationen: Ein falsch eingestellter Bypass oder eine zu hohe Bereitschaftstemperatur können zu unnötigen Verlusten führen.
    • Ungenauigkeit der Wärmemengenzähler: Abweichungen zwischen der Summe der Einzelverbräuche und dem Gesamtverbrauch können auf ungenaue Zähler oder Verluste hinweisen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, die Anlage von einem Fachmann überprüfen zu lassen. Dieser kann die Vorlauftemperatur optimieren, die Einstellungen der Wohnungsstationen überprüfen und die Genauigkeit der Wärmemengenzähler kontrollieren. Zudem sollte die Dämmung der Warmwasserleitungen überprüft und gegebenenfalls verbessert werden.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Wohnungsstation
    Eine Wohnungsstation ist eine kompakte Einheit, die in einer Wohnung installiert wird und die Wärme aus einem zentralen Heizsystem (z.B. Fernwärme) auf die Heizkörper und das Brauchwasser verteilt. Sie enthält in der Regel einen Wärmetauscher, Regelventile und Messgeräte.
    Verwandte Begriffe: Fernwärme, Wärmetauscher, Durchlauferhitzer.
    Fernwärme
    Fernwärme ist Wärme, die zentral erzeugt und über ein Rohrleitungssystem zu den Verbrauchern transportiert wird. Sie kann aus verschiedenen Quellen stammen, z.B. Kraft-Wärme-Kopplung, Müllverbrennung oder Geothermie.
    Verwandte Begriffe: Heizwerk, Wärmenetz, Kraft-Wärme-Kopplung.
    Wärmemengenzähler
    Ein Wärmemengenzähler misst die Menge an Wärme, die von einem Heizsystem an einen Verbraucher abgegeben wird. Er besteht aus einem Durchflusssensor und zwei Temperaturfühlern, die die Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf messen.
    Verwandte Begriffe: Heizkostenverteiler, Durchflusssensor, Temperaturfühler.
    Bypass
    Ein Bypass ist eine Umleitung in einem Rohrleitungssystem, die einen Teil des Mediums (z.B. Heizwasser) an einem Bauteil (z.B. Wärmetauscher) vorbeiführt. Er dient dazu, den Durchfluss zu regulieren oder einen Mindestdurchfluss sicherzustellen.
    Verwandte Begriffe: Umleitung, Durchflussregelung, Ventil.
    Vorlauftemperatur
    Die Vorlauftemperatur ist die Temperatur des Heizmediums (z.B. Wasser) am Ausgang des Wärmeerzeugers oder der Übergabestation. Sie ist ein wichtiger Parameter für die Effizienz und den Komfort eines Heizsystems.
    Verwandte Begriffe: Rücklauftemperatur, Heizkurve, Heizleistung.
    Rücklauftemperatur
    Die Rücklauftemperatur ist die Temperatur des Heizmediums (z.B. Wasser) am Eingang des Wärmeerzeugers oder der Übergabestation. Sie gibt Auskunft über die Wärmeabgabe im Heizsystem.
    Verwandte Begriffe: Vorlauftemperatur, Heizkreis, Wärmeabgabe.
    Brauchwassererwärmung
    Brauchwassererwärmung bezeichnet die Erwärmung von Trinkwasser für den häuslichen Gebrauch, z.B. zum Duschen, Baden oder Spülen. Sie kann zentral oder dezentral erfolgen.
    Verwandte Begriffe: Trinkwassererwärmung, Warmwasserbereitung, Durchlauferhitzer.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Was sind typische Ursachen für Wärmeverluste bei Wohnungsstationen?
      Antwort: Typische Ursachen sind zu hohe Vorlauftemperaturen, lange Leitungswege, falsche Einstellungen der Wohnungsstationen (z.B. Bypass) und ungenaue Wärmemengenzähler. Auch eine mangelhafte Dämmung der Warmwasserleitungen kann zu erheblichen Wärmeverlusten führen.
    2. Frage: Wie kann ich die Vorlauftemperatur optimieren, um Wärmeverluste zu reduzieren?
      Antwort: Die Vorlauftemperatur sollte so niedrig wie möglich und so hoch wie nötig eingestellt werden. Eine Anpassung an den tatsächlichen Bedarf, insbesondere in den Sommermonaten, kann die Bereitschaftsverluste deutlich reduzieren. Ein Fachmann kann die optimale Einstellung ermitteln.
    3. Frage: Was ist ein Bypass in einer Wohnungsstation und wie beeinflusst er die Wärmeverluste?
      Antwort: Ein Bypass ist eine Umleitung des Heizwassers, die auch bei Nichtgebrauch der Warmwasserbereitung einen Durchfluss ermöglicht. Ein falsch eingestellter oder undichter Bypass kann zu unnötigen Wärmeverlusten führen, da ständig warmes Wasser zirkuliert.
    4. Frage: Wie kann ich die Genauigkeit der Wärmemengenzähler überprüfen?
      Antwort: Ein einfacher Test ist der Vergleich der Summe der Einzelverbräuche mit dem Gesamtverbrauch. Größere Abweichungen deuten auf ungenaue Zähler oder Verluste hin. Eine geeichte Überprüfung der Zähler durch einen Fachmann kann Klarheit schaffen.
    5. Frage: Welche Rolle spielt die Dämmung der Warmwasserleitungen bei der Vermeidung von Wärmeverlusten?
      Antwort: Eine gute Dämmung der Warmwasserleitungen reduziert die Wärmeabgabe an die Umgebung erheblich. Insbesondere lange Leitungswege sollten optimal gedämmt sein, um die Wärmeverluste zu minimieren.
    6. Frage: Was sind die Vorteile eines Pufferspeichers in Verbindung mit Wohnungsstationen?
      Antwort: Ein Pufferspeicher kann dazu beitragen, die Effizienz der Brauchwassererwärmung zu verbessern, indem er Wärme speichert und bei Bedarf bereitstellt. Dies kann insbesondere bei schwankendem Warmwasserbedarf von Vorteil sein.
    7. Frage: Welche Maßnahmen kann ich ergreifen, um Umpumpverluste zu minimieren?
      Antwort: Umpumpverluste entstehen durch den Energieaufwand, der für die Zirkulation des Heizwassers erforderlich ist. Eine Optimierung der Pumpenleistung und der hydraulische Abgleich des Systems können helfen, diese Verluste zu reduzieren.
    8. Frage: Wie finde ich einen qualifizierten Fachmann für die Überprüfung meiner Wohnungsstationen?
      Antwort: Suchen Sie nach Heizungs- und Sanitärfachbetrieben mit Erfahrung im Bereich Fernwärme und Wohnungsstationen. Referenzen und Zertifizierungen können Hinweise auf die Qualifikation geben.

    🔗 Verwandte Themen

    • Hydraulischer Abgleich
      Optimierung der Durchflussmengen in einem Heizsystem, um eine gleichmäßige Wärmeverteilung zu gewährleisten.
    • Dämmung von Heizungsrohren
      Reduzierung von Wärmeverlusten durch Isolierung der Rohrleitungen.
    • Effiziente Heizungspumpen
      Einsatz von energiesparenden Pumpen zur Reduzierung des Stromverbrauchs.
    • Optimierung der Heizkurve
      Anpassung der Vorlauftemperatur an die Außentemperatur, um den Energieverbrauch zu senken.
    • Wartung von Heizungsanlagen
      Regelmäßige Überprüfung und Reinigung der Heizungsanlage, um einen effizienten Betrieb sicherzustellen.
  2. Wärmeverluste: Falsche Leistungsangabe & Messfehler beachten!

    Wer hat
    denn das geplant?
    Wärme ist Energie (kWh) und keine Leistung. Insofern passt die Angabe 1,4 kW schon mal nicht!
    Innerhalb der Heizperiode ist der Verlust tatsächlich kein Verlust, wenn innerhalb der therm. Hülle. Die Wärme kommt lediglich nicht dort an, wo tatsächlich benötigt!
    In der Heizpause natürlich ein Verlust.
    Bei der Aufsummierung von Teilverbräuchen und Vergleich sollte man auch eine Fehlerbetrachtung machen. Nicht selten passen die Qn Werte der Zähler nicht d.h., es werden zu große Volumenströme gemessen.
  3. Planungsfehler bei Wohnungsstationen – Ursachenforschung!

    Ja, aber
    Sehr geehrter Herr Creifelds!
    Das Problem der Planung war, dass unser Generalunternehmer das an einen kleinen Installateur vergeben hat, der offenbar überfordert war. Wir sind nun gerade dabei, die "Geschichte" der Planung aufzurollen.
    Sie haben insofern recht, als ich als Messergebis 1,4 kWh pro Stunde hätte schreiben sollen  -  ich habe die Zeit einfach herausgekürzt.
    Dass die Wärmezähler in den Wohnungen durchaus Fehler haben, ist mir bewusst (wir verwenden Ultraschallgeräte)  -  aber wenn von 300 kWh am Hauptzähler nur 100 kWh in den Wohnungen ankommen, kann man davon ausgehen, dass der Messfehler demgegenüber klein ist.
    Frage: gibt es Normen oder ähnliches ("Stand der Technik"), die Auskunft geben über die maximal zulässigen Verluste?
    Vielen Dank
    Gunther Seidl
    • Name:
    • Gunther
  4. Alternative: El. Durchlauferhitzer für Heizperioden-Pause?

    Ich weiß,
    der Gedanke tut weh, aber: el. Durchlauferhitzer für die Nicht-Heizperiode in jede Wohnung, im Winter dann wieder umschalten auf "Normalbetrieb"? Nur "ne Laienidee ...
    VolkerLeue
  5. Wärmeverluste durch Zirkulationsleitung zur Wohnungsstation

    Soweit ich es verstanden habe ...
    Steht im Keller ein Puffer ... der aufgeheizt wird um Spitzen abzupuffern (z.B. wenn morgens alle gleichzeitig unter die Dusche springen ...)
    Die Wärme die an den Puffer geliefert wird, wird mit einem Zähler gemessen und vom Versorger berechnet. Unterstellen wir mal, dass der Zähler richtig misst.
    Von diesem Puffer führt sozusagen eine Zirkulationsleitung zur Wohnungsstation (Durchlauferhitzer). Bei Bedarf nimmt der Durchlauferhitzer Wärme ab ...
    Gemessen wird wo?
    Direkt jeweils in der Station? Dann wären alle Wärmeverluste im Puffer und der Leitung nicht erfasst ...
    Falls hier also hohe Verluste auftreten gibt es die Möglichkeit, den Puffer noch zusätzlich zu dämmen, die Rohre ebenfalls, soweit man drankommt.
    Darüber hinaus muss das Wasser nicht rund um die Uhr umgepumpt werden.
    Wie bei einer normalen Zirkulationsleitung kann man die Umwälzpumpe Zeit- oder bewegungsgesteuert betreiben (ggf beides, d.h. wenn der erste der Familie morgens am Bewegungsmelder vorbeikommt, läuft die pumpe an und für z.B. 20 min.)
    Über Nacht bleibt ggf die Pumpe aus, auch wenn jemand am Bewegungsmelder vorbeikommt ...
    In den langen Stillstandsphasen kühlt die Leitung aus und verliert keine Wärme mehr.
    Gruß
  6. Vorlauftemperatur prüfen: Ursache für hohe Rücklauftemperatur?

    nochmal zurück ...
    nochmal zurück ein Punkt ist mir noch aufgefallen.
    Wann liegt die Vorlauftemperatur bei 60 und die Rücklauftemp bei 40 °C?
    Immer ... oder nach starken Entnahmen?
    Immer darf das nicht so sein mE, denn z.B. ganz früh am Morgen sollte der Puffer geladen sein und VL der RL-temp entsprechen ...
    In dem Fall (also falls nicht) müsste man mal die Fühler des Messgerätes prüfen ...
  7. Wärmeverluste: Zirkulationsleitung & Messfehler der Stationen?

    Sehr geehrter Herr Creifelds! Zu Ihren ...
    Sehr geehrter Herr Creifelds! Zu Ihren Sehr geehrter Herr Creifelds!
    Zu Ihren Anmerkungen:
    • das Messinstrument des EVU ist geeicht.
    • Die Zirkulationsleitung führt nicht zu einem, sondern zu vier "Wohnungsstationen" (= Durchlauferhitzer). Die Messung des Wärmeverbrauchs der jeweiligen Wohnung erfolgt in dieser Station. Diese Geräte sind nicht geeicht, aber man kann davon ausgehen, dass der Messfehler im Prozent-Bereich liegt (was bei einem Wärmeverlust von etwa 2/3 "Peanuts" sind)
    • der Wärmeverlust tritt also in der (ca. 100 m langen) Zirkulationsleitung auf
    • wenn keine Wärme entnommen wird, ist die Differenz Vor-Rücklauf ca. 20 Grad, wenn z.B. geduscht wird, geht die Differenz zurück
    • der Pufferspeicher ist brauchbar gedämmt, ebenso die frei im Heizungsraum liegenden Rohre, wie es in den Wänden aussieht, ist unklar. Aber vermutlich verlieren wir vor allem dort die Energie.

    Aus Ihrem Beitrag habe ich entnommen, dass

    • man die Temperatur des Puffers in der Nacht absenken könnte (ist das System mit 800 l Speicher und 35 kW Heizleistung nicht sehr träge?)
    • die Zirkulation in der Nacht abgeschaltet werden könnte (aber was mache ich, wenn ein Mieter um 2:00 duschen will?)
    • die Zirkulation grundsätzlich abgeschaltet werden kann, dafür eine Steuerung mit einer "Oder"-Verknüpfung, die erkennt, wenn Warmwasser entnommen werden soll (Druckschalter?) die zentrale Pumpe  -  mit gewissem Nachlauf  -  startet. Das scheint ein guter Weg, nur haben wir das technische Problem, die Information von den Wohnungsstationen zur zentralen Steuereinheit im Keller zu transportieren  -  man müsste neue Leitungen legen (das Haus ist total neu renoviert!), weil laut Auskunft des Elektrikers keine Leerrohre vorhenden sind und irgendwo dazu packen will er die Leitungen nicht. Das ist der Nachteil der modernen E-Installationen, dass es keine Verteilerdosen mehr gibt, sondern alle Leitungen (unter dem Fußboden) sternförmig zu den Verteilerkästen gehen.

    Also müssen wir vermutlich mit Funksteuerung arbeiten  -  ob das zuverlässig funktioniert?
    Ich habe inzwischen eine Haustechnik-Planungsfirma beauftragt, sich die Sache anzusehen  -  es geht ja auch um Gewährleitung des Installateurs. Aber die Informationen, die ich im Forum bekommen habe, sind für mich als Laien sehr wertvoll.
    MfG
    Gunther Seidl

  8. Planungsprobleme: Heizung & Warmwasserbereitung im MFH

    Die Gewährleistung
    des Installateurs bezieht sich stets auf das, was beauftragt wurde.🙂 (Vertragsinhalt, Fachunternehmererklärung). Hzg u. WW-Bereitung mit einem WEAbk. zu befriedigen, ist nicht immer ganz einfach. Die Leistungsanforderungen Hzg u. WW differieren z.T. erheblich.
    Bei WW ist der Gleichzeitigkeitsfaktor bei mehreren Abnehmern zu berücksichtigen! Hierdurch steigt der Leistungsbedarf hierfür entsprechend! Ob das Angebot der Nachfrage (Hzg + WW) überhaupt entspricht, ist bei der Planung eines Vorhabens vorab zu klären!
    Das Grundproblem vermutlich ungedämmter Zirkulation ist nicht gelöst. Linderung könnte eine zeitabhängige Steuerung der Pumpe in Abhängigkeit vom Nutzerprofil bringen, denn der Energieverlust ist proportional der Temperaturdifferenz und der Zeit.
  9. Puffertemperatur senken? – Planung der Wohnungsstationen prüfen!

    die Temperatur des Puffers abzusenken ist nicht sinnvoll ...
    die Temperatur des Puffers abzusenken ist nicht sinnvoll ...
    die Leitungslänge von 100 m erscheint mir sehr hoch, darüber hinaus wäre zu prüfen, ob es nicht ein Planungsfehler ist, alle Stationen über eine Leitung anzufahren.
    Dies verbaut etwas die Möglichkeit, die Pumpe zeitgesteuert einzusetzen (sie wird recht oft laufen, weil irgendwo immer jemand Warmwasser anfordert.
    Temperaturdifferenz nimmt beim Duschen ab? ... könnte auf eine leistungsgesteuerte Pumpe hindeuten.
    Nennenswerte Zusätzliche Leitungen wären nicht notwendig ... die Bewegungsmelder können die Info per Funk oder über die vorhandenen Leitung übermitteln (ähnlich wie ein LAN über die Stromleitung von einem zum anderen Zimmer). Beides ist aber kostenintensiv.
    Gruß
  10. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

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    Wärmeverluste bei Wohnungsstationen im Mehrfamilienhaus minimieren

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Ursachen hoher Wärmeverluste bei Wohnungsstationen in einem Mehrfamilienhaus mit Fernwärmeanschluss. Mögliche Gründe sind fehlerhafte Planung, ungeeichte Messgeräte, Zirkulationsleitungen und hohe Vorlauftemperaturen. Es werden Lösungsansätze wie der Einsatz von elektrischen Durchlauferhitzern in der Heizperiode oder die Optimierung der Pumpensteuerung diskutiert.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Wärmeverluste: Falsche Leistungsangabe & Messfehler beachten! wird auf die Bedeutung korrekter Messwerte und die Problematik falscher Leistungsangaben hingewiesen. Dies kann die Analyse der Wärmeverluste erheblich erschweren.

    🔧 Praktische Umsetzung: Die Überprüfung der Vorlauftemperatur und der Messgeräte wird im Beitrag Vorlauftemperatur prüfen: Ursache für hohe Rücklauftemperatur? als wichtiger Schritt zur Fehleranalyse genannt. Eine hohe Rücklauftemperatur kann auf Ineffizienz hinweisen.

    💰 Kosten: Die Installation von elektrischen Durchlauferhitzern als Alternative in der Nicht-Heizperiode (siehe Alternative: El. Durchlauferhitzer für Heizperioden-Pause?) kann helfen, Umpumpverluste zu reduzieren und Heizkosten zu sparen, erfordert aber eine separate Kosten-Nutzen-Analyse.

    📊 Fakten/Zahlen: Die Länge der Zirkulationsleitung von 100m, erwähnt im Beitrag Puffertemperatur senken? – Planung der Wohnungsstationen prüfen!, wird als potenziell problematisch angesehen, da sie zu hohen Wärmeverlusten führen kann. Eine Überprüfung der Planung ist ratsam.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, die Planung der Wohnungsstationen zu überprüfen (siehe Planungsprobleme: Heizung & Warmwasserbereitung im MFH), die Messgenauigkeit der Wärmemengenzähler zu kontrollieren und alternative Lösungen zur Brauchwassererwärmung in der Nicht-Heizperiode in Betracht zu ziehen, um die Energieeffizienz zu verbessern und Wärmeverluste zu minimieren.

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