Altbausanierung: Welches Heizsystem (Pellet, Wärmepumpe, Fußbodenheizung)? Kosten, Vergleich & Erfahrungen
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Altbausanierung: Welches Heizsystem (Pellet, Wärmepumpe, Fußbodenheizung)? Kosten, Vergleich & Erfahrungen
wir möchten ein altes Haus (ca. 100 Jahre) sanieren bzw. mehr oder weniger entkernen. Es braucht auf alle Fälle eine neue Heizung, neue Fenster, Dämmung ...
Bei der Heizung steht man vor der großen Entscheidung, für welches Heizsystem man sich am Besten entscheidet. Jeder Heizungsbauer rät einem natürlich zu was anderem, was die Sache nicht gerade erleichtert.
Tendenz von uns geht eigentlich zur Pelletheizung. Manche Heizungsbauer raten auch zu einer Wärmepumpe, wobei ich da etwas skeptisch bin, da ich finde, dass man bei einem 100 Jahre alten Haus nicht den Stand von einem Neubau erreicht und ich mir nicht vorstellen kann, dass die Wärmepumpe dann die erwünschte Leistung bringt. Habt ihr dazu Meinungen oder Erfahrungswerte?
Dann ist noch die Frage nach Fußbodenheizung oder nach Heizkörpern. Wir dachten fast an normale Heizkörper (würde natürlich nicht bei Wärmepumpe funktionieren), da ansonsten ja der komplette Boden raus muss und wir mit dem ganzen Aufbau dann wahrscheinlich mit den Türen bzw. Raumhöhe nicht mehr hinkommen. Wieviel Aufbau muss ich für die Fußbodenheizung rechnen? Zudem hält sich ja noch das Gerücht über das Venenleiden bei Fußbodenheizung. Kann mir jemand Tipps bzw. Erfahrungsberichte zu einem Heizsystem und der Heizungsanlage für einen Altbau geben? Vielen Dank!
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Ich verstehe, dass Sie vor der Entscheidung für ein neues Heizsystem im Rahmen Ihrer Altbausanierung stehen. Die Wahl des richtigen Systems hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Bausubstanz, Dämmung, gewünschte Raumtemperaturen und natürlich Ihr Budget.
Pelletheizung: Eine Pelletheizung ist eine umweltfreundliche Option, da sie mit nachwachsenden Rohstoffen betrieben wird. Sie benötigt jedoch einen Lagerraum für die Pellets und verursacht höhere Anschaffungskosten.
Wärmepumpe: Wärmepumpen nutzen Umweltwärme (Luft, Erdreich oder Grundwasser) und sind besonders effizient in gut gedämmten Gebäuden. Im Altbau kann die Effizienz geringer sein, wenn die Dämmung nicht optimal ist. Eine Fußbodenheizung ist ideal für den Betrieb mit einer Wärmepumpe, da sie mit niedrigen Vorlauftemperaturen arbeitet.
Fußbodenheizung vs. Heizkörper: Eine Fußbodenheizung bietet eine gleichmäßige Wärmeverteilung und ist energieeffizienter als Heizkörper, besonders in Kombination mit einer Wärmepumpe. Allerdings ist der Einbau aufwändiger, besonders im Altbau. Heizkörper sind einfacher zu installieren, aber weniger effizient.
👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle Ihnen, sich von einem unabhängigen Energieberater beraten zu lassen, um das optimale Heizsystem für Ihr saniertes Altbau zu ermitteln. Berücksichtigen Sie dabei auch Fördermöglichkeiten.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Pelletheizung
- Eine Pelletheizung ist eine Heizungsanlage, die mit Holzpellets betrieben wird. Pellets sind kleine, zylindrische Presslinge aus naturbelassenem Holz. Pelletheizungen gelten als umweltfreundlich und CO2-neutral.
Verwandte Begriffe: Biomasseheizung, Holzheizung, Hackschnitzelheizung - Wärmepumpe
- Eine Wärmepumpe ist eine Heizungsanlage, die Umweltwärme (Luft, Erdreich oder Grundwasser) nutzt, um ein Gebäude zu beheizen. Wärmepumpen sind besonders effizient in gut gedämmten Gebäuden und arbeiten mit niedrigen Vorlauftemperaturen.
Verwandte Begriffe: Luftwärmepumpe, Erdwärmepumpe, Grundwasserwärmepumpe - Fußbodenheizung
- Eine Fußbodenheizung ist ein Heizsystem, bei dem Heizrohre unter dem Fußboden verlegt werden. Die Wärme wird gleichmäßig über den Boden abgegeben, was für ein angenehmes Raumklima sorgt. Fußbodenheizungen sind besonders effizient in Kombination mit Wärmepumpen.
Verwandte Begriffe: Flächenheizung, Wandheizung, Deckenheizung - Vorlauftemperatur
- Die Vorlauftemperatur ist die Temperatur des Heizwassers, das von der Heizungsanlage zu den Heizkörpern oder zur Fußbodenheizung transportiert wird. Eine niedrige Vorlauftemperatur ist energieeffizienter und schont die Umwelt.
Verwandte Begriffe: Rücklauftemperatur, Heizkurve, Heizkennlinie - Altbausanierung
- Die Altbausanierung umfasst alle Maßnahmen, die dazu dienen, ein älteres Gebäude zu modernisieren und an heutige Wohnstandards anzupassen. Dazu gehören u.a. die Erneuerung der Heizung, die Dämmung der Gebäudehülle und die Modernisierung der Sanitäranlagen.
Verwandte Begriffe: Renovierung, Modernisierung, Energetische Sanierung - Heizkörper
- Ein Heizkörper ist ein Bauteil, das Wärme an den Raum abgibt. Es gibt verschiedene Arten von Heizkörpern, wie z.B. Flachheizkörper, Plattenheizkörper und Konvektoren. Heizkörper werden mit Heizwasser beheizt.
Verwandte Begriffe: Radiator, Konvektor, Niedertemperaturheizkörper - Energieberater
- Ein Energieberater ist ein Experte, der Hauseigentümer bei der Planung und Umsetzung von energetischen Sanierungsmaßnahmen berät. Energieberater können auch Fördermittel beantragen und Energieausweise erstellen.
Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Energieausweis, Förderprogramme
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Vorlauftemperatur ist ideal für eine Fußbodenheizung im Altbau?
Ideal sind niedrige Vorlauftemperaturen zwischen 30 und 35 Grad Celsius. Dies ermöglicht einen effizienten Betrieb, insbesondere in Kombination mit einer Wärmepumpe. Höhere Vorlauftemperaturen können den Energieverbrauch erhöhen und sind weniger komfortabel. - Ist eine Fußbodenheizung im Altbau überhaupt sinnvoll?
Ja, eine Fußbodenheizung kann auch im Altbau sinnvoll sein, besonders nach einer energetischen Sanierung. Wichtig ist eine gute Dämmung, um Wärmeverluste zu minimieren. Eine Fußbodenheizung sorgt für eine gleichmäßige Wärmeverteilung und kann den Wohnkomfort erhöhen. - Welche Heizkörper eignen sich für den Altbau?
Für den Altbau eignen sich Flachheizkörper oder Plattenheizkörper. Diese sind relativ kostengünstig und einfach zu installieren. Bei einer Sanierung können auch Niedertemperaturheizkörper in Betracht gezogen werden, die effizienter arbeiten. - Wie finde ich den richtigen Heizungsbauer für meine Altbausanierung?
Achten Sie auf Referenzen und Erfahrungen des Heizungsbauers im Bereich Altbausanierung. Fragen Sie nach, welche Heizsysteme er empfiehlt und warum. Ein guter Heizungsbauer berücksichtigt Ihre individuellen Bedürfnisse und die Gegebenheiten Ihres Hauses. - Welche Fördermöglichkeiten gibt es für eine neue Heizung im Altbau?
Es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen für den Einbau einer neuen Heizung im Altbau. Informieren Sie sich über die aktuellen Förderrichtlinien und lassen Sie sich von einem Energieberater oder Heizungsbauer beraten. - Was ist bei der Dämmung im Altbau zu beachten?
Eine gute Dämmung ist entscheidend für die Effizienz des Heizsystems. Achten Sie auf eine fachgerechte Dämmung der Außenwände, des Daches und der Kellerdecke. Eine gute Dämmung reduziert den Wärmeverlust und senkt die Heizkosten. - Kann ich eine bestehende Ölheizung einfach durch eine Pelletheizung ersetzen?
Ja, ein Austausch ist grundsätzlich möglich. Allerdings müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein, wie z.B. ein geeigneter Lagerraum für die Pellets. Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten, ob Ihr Haus für eine Pelletheizung geeignet ist. - Wie lange dauert der Einbau einer Fußbodenheizung im Altbau?
Die Dauer des Einbaus hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe des Hauses und dem Zustand des Bodens. In der Regel dauert der Einbau mehrere Tage bis Wochen. Planen Sie ausreichend Zeit für die Sanierung ein.
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Überblick über aktuelle Förderprogramme für den Einbau einer neuen Heizung. - Vergleich verschiedener Heizsysteme
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Tipps und Hinweise zum nachträglichen Einbau einer Fußbodenheizung. - Energetische Sanierung Schritt für Schritt
Anleitung zur Planung und Durchführung einer umfassenden energetischen Sanierung.
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Altbau Dämmung: Risiken und Sanierungs-Empfehlungen
pssst ... nicht so laut ... das mit der Dämmung ...
das Erwähnen der Dämmung könnte Leute auf den Plan rufen die dich mit aller Gewalt versuchen zu missionieren, , ,😉
Wie ist/war das Haus den bisher beheizt?
Venenprobleme gibt es bei gutgedämmten Häusern nicht mehr, da man die Fußbodenheizung nicht mehr wahrnimmt.
Bei einer Sanierung müsste erstmal festgelegt und berechnet werden, was wie saniert wird.
Gruß -
Altbau Sanierung: Gesamtkonzept für Heizung, Dämmung & Fenster
Das solltet ihr von jemandem planen lassen, der sein Geschäft versteht,
da das ein Gesamtkunstwerk ist; Wie, wieviel, Welches System von Dämmung, Welche Fenster, Welches System und wie ist die Heizung ausgelegt. Das muss zusammenpassen, wenn es gut werden soll. Das können weder der Fassadenbauer, noch der Heizungsmonteur alleine gut hin bekommen.
Dämmung: Da kann Feuchte, die bisher im Mauerwerk aufstieg und locker wegtrocknete unter der Dämmung ein Problem werden - kann, muss nicht, muss sich halt jemand anschauen, der weiß was er tut.
Fenster: sind heutzutage Dicht wie ein U-Boot. Auch das greift ins Feuchtemanagement ihres Hauses massiv ein. Muss kein Problem sein, kann aber.
Heizung: Für das System (Fußbodenheizung, Heizkörper oder - mein Liebling - Heizleiste) kommt es ungemein auf die Dämmung damit den Wärmebedarf an. Im Altbau rechnet man mit 80-160 W/m², im Neubau mit 30-60 W/m². Gerade Fußbodenheizung ist Klasse, wenn sie mit geringer Temperatur betrieben werden kann. Das geht aber nicht bei 100 W/m². Dann können durch die höheren Oberflächentemperaturen Probleme entstehen. Genauso bei Heizkörpern. Wenn die nur geringe Leistung abgeben müssen = niedrige Temperatur, gibt es keine Probleme mit verschwelendem Staub, durch Konvektion durchs Zimmer geblasener Staub, der die Atemwege reizt etc. Am unkompliziertesten ist da die Heizleiste. Der Wärmeschleier vor der Wand wirkt wie eine Wandheizung, ist aber längst nicht so träge, da ja nicht erst die Masse der Wand aufgewärmt werden muss. Im einzelnen hat die Heizleistenheizung, verglichem mit Heizkörpern geringe Geschwindigkeit der bewegten Luft (kein Staub wird aufgewirbelt), tolles Raumklima und durch erhöhten Strahlungsanteil und damit geringere Lufttemperatur im Raum und beim Lüften weniger Energieverllust. Gerade im Altbau, wenn nicht so optimal gedämmt werden kann ist das richtig gut.
Wenn gut gedämmt werden kann ist die Fußbodenheizung nicht zu schlagen (oder noch besser eine Wandheizung), da sie mit sehr niedrigen Vorlauftemperaturen auskommt.
Wir haben in unserem Neubau in einigern Räumen Heizleisten und in anderen Heizkörpern. Der Unterschied ist spürbar, aber nicht so gravierend, da es sich ja um ein gut gedämmtes Haus handelt. Im Altbau ist das schon deutlicher zu merken. -
Energieeffizienz im Altbau: Analyse statt Pelletheizung-Fokus
Zu einer
energetischen Optimierung eines Gebäudes gehört etwas mehr als: " ... die Tendenz geht zur Pelletheizung".
In der Tat rät Jeder zu dem, was er gern verkaufen möchte. Insofern sind Heizungs- bzw. Anlagenbauer wohl kaum die geeigneten Ratgeber.
Zunächst ist eine detaillierte Analyse des "Istzustandes" erforderlich. Dann werden die erforderlichen Maßnahmen/Notwendigkeiten mit den damit jeweils verbundenen Kosten analysiert und das Gesamtkonzept unter Berücksichtigung des Budgets erstellt.
Hierzu gehören u.a. Heizlast-, Heizflächendimensionierung, Energieverbrauch für Hzg. /WW u. ggf. KWLAbk., falls diese notwendig bzw. gewünscht wird. Nicht zu vergessen der sommerliche Wärmeschutz, d.h. Raumtemperaturen/ Kühllasten in der Hitzeperiode.
Hüten Sie sich vor sogenannten "Nonplusultra" Lösungen bzw. Angeboten. Die gibt es nicht! Jedes BVAbk. besitzt objektspezifische Bedingungen: Nutzerverhalten, Klimastandort, energeischer Status der Gebäudehülle, ...
Pauschale Empfehlungen zu speziellen Auslegungen der Heizflächen, z.B. Wandheizung, zeigen sehr deutlich, wie wenig diese "Berater" von der Materie verstehen. -
Altbausanierung: EnEV-Mindeststandards und Wirtschaftlichkeit
Ergänzung:
Bei einer Sanierung sind bestimmte Mindeststandards gemäß EnEVAbk. einzuhalten, vorausgesetzt, dass diese für den Bauherren wirtschaftlich tragfähig sind. (§ 25 EnEV) -
EnEV-Einhaltung: Budget vs. Wirtschaftlichkeit bei Sanierung
vorausgesetzt, dass diese für den Bauherren wirtschaftlich tragfähig sind.
hoppla - kommt es denn jetzt aufs Budget des Bauherren an, ob man die EnEVAbk. einhalten will oder nicht?
Ich dachte bisher Wirtschaftlichkeit im Sinne einer angemessenen Amortisationszeit der Maßnahme sei das einzige Kriterium, also Wenn die erzielbare Energieeinsparung über die Restlebensdauer des Objektes die Investitionskosten einspielt, dann MUSS die EnEV in diesem Punkt eingehalten werden! Ist das nicht so?
An welcher Stelle habe ich denn da nicht aufgepasst? -
EnEV §25 / EEWG §9: Wirtschaftlichkeit vor Bauherren-Budget
Hier hilft
das Studium des exakten Wortlautes des § 25 EnEVAbk. bzw. § 9 EEWG.
Es geht nicht um das Budget des Bauherren, sondern um die Wirtschaftlichkeit der Maßnahme!
Gesamtkosten sind etwas umfangreicher als nur Energiekosten und Investitionskosten. -
Wirtschaftlichkeitsberechnung: EnEV-Ausnahmen in der Praxis?
Theorie oder Praxis?
... haben Sie schon mal so eine Maßnahme mit einer Wirtschaftlichkeitsberechnung abgebogen?
Dann bitte Eckdaten hier mal einstellen.
Danke -
EnEV Anlage 3: Fallbeispiel für wirtschaftliche Ablehnung?
@ Herr Creifeld
schließe mich Herrn Furch an, ein Fallbeispiel in dem Sie eine nach Anlage 3 der EnEVAbk. geschuldete Maßnahme aus wirtschaftlichen Gründen erfolgreich ablehnen konnten, würde mich interessieren (mal vom Denkmalschutz abgesehen).
Wie sieht denn Ihre Wirtschaftlichkeitsberechnung aus?
Was berücksichtigen Sie alles?
1. Investitionskosten (inkl. aller Nebenkosten) abzgl. der Sowieso-Kosten einer evtl. erforderlichen Instandhaltung
2. Energieeinsparpotential (eingesparte Energiekosten)
3. beides unter Berücksichtigung prognostizierter Zinsentwicklungen
Ist die Amortisationszeit der Maßnahme kleiner als die zu erwartende Restnutzungsdauer des Objektes, so gibt es keinen Grund, die Durchführung der Maßnahme aus wirtschaftlichen Gründen abzulehnen. -
Altbau Heizung: Gesamtkonzept vom unabhängigen Energieberater
an die Fragestellerin
Haben Sie schon mal den Versuch gewagt einen relativ unabhängigen Fachmann zu befragen? Ihr Projekt bettelt geradezu um einen Energieberater (den Sie in ihrer Region finden unterBitte lassen Sie sich ein Gesamtkonzept planen. Eine Heizung kann erst dann gut dimensioniert werden, wenn klar ist, wie gut die Dämmung von Wand, Dach und Fenster ist (Transmissionswärmeverluste bzw. Heizwärmebedarf).
Es bringt nichts, heute eine Heizung für den Altbau zu planen und in 3 Jahren die Fenster zu tauschen und in 5-10 Jahren die Fassade zu dämmen. Dann läuft die Heizung ggf. recht unwirschaftlich, weil sie stts nur im Teillastbetrieb läuft und nie wirklich ausgenutzt wird. -
Altbau: Vorsicht vor dichter Dämmung & Fenster-Schnellschüssen!
Ein 100 Jahre altes Haus ...
Ein 100 Jahre altes Haus mag keine dichten Fenster und auch keine Dämmung auf den Außenwänden.
Außer man denkt nur in ganz wenigen Jahrzehnten!
Die, die so was anbieten oder empfehlen denken nur an die eigene schnell verdiente Kohle!
Es gibt einfachste Formen von Strahlungsheizungen, wo man auf das Fensterwechseln und Dämmung draufpappen verzichten kann!
Dämmbaustil oder Baumeisterkunst! -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
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Altbausanierung: Heizsystem-Entscheidung (Pellet, Wärmepumpe, Fußbodenheizung)
💡 Kernaussagen: Die Wahl des optimalen Heizsystems für einen Altbau hängt von einem Gesamtkonzept ab, das Dämmung, Fenster und Heizung berücksichtigt. Eine detaillierte Analyse des Istzustandes ist entscheidend. Unabhängige Energieberater können bei der Planung helfen. Wirtschaftlichkeit und EnEVAbk.-Vorgaben müssen beachtet werden. Dichte Fenster und Dämmung sind nicht immer die beste Lösung für alte Häuser.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Altbau: Vorsicht vor dichter Dämmung & Fenster-Schnellschüssen! mag ein 100 Jahre altes Haus keine dichten Fenster und Dämmung auf den Außenwänden, da dies zu Feuchtigkeitsproblemen führen kann.
✅ Zusatzinfo: Ein umfassendes Sanierungskonzept sollte laut Altbau Sanierung: Gesamtkonzept für Heizung, Dämmung & Fenster von einem Fachmann erstellt werden, der die Zusammenhänge zwischen Dämmung, Fenstern und Heizsystem versteht.
💰 Zusatzinfo: Die Einhaltung der EnEV-Standards hängt von der Wirtschaftlichkeit ab, wie in EnEV §25 / EEWG §9: Wirtschaftlichkeit vor Bauherren-Budget erläutert wird. Es geht nicht primär um das Budget des Bauherren, sondern um die Amortisationszeit der Maßnahme.
👉 Handlungsempfehlung: Bevor eine Entscheidung für ein Heizsystem getroffen wird, sollte ein Energieberater ein Gesamtkonzept erstellen, wie im Beitrag Altbau Heizung: Gesamtkonzept vom unabhängigen Energieberater empfohlen wird. Dies berücksichtigt den Heizwärmebedarf und die Transmissionswärmeverluste.
Die Diskussion zeigt, dass die energetische Optimierung eines Altbaus mehr erfordert als nur die Wahl eines Heizsystems. Eine detaillierte Analyse des Istzustandes, die Berücksichtigung von Wirtschaftlichkeit und EnEV-Vorgaben sowie die Einbeziehung eines unabhängigen Energieberaters sind entscheidend für eine erfolgreiche Sanierung. Die Integration von Keywords wie Altbau, Sanierung, Heizung, Wärmepumpe und Pelletheizung in die Planung ist unerlässlich.
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- … Sehr oft ist eine solche Sanierung mit Entfeuchtungsputzen nur deswegen erfolgreich, weil es sich nur Kondenswasserbildung aus …
- … 5 Eine neue Berufung: Fachingenieur für Altbau - Instandsetzung …
- … die chemischen und physikalischen As-pekte der Altbausanierung eingegangen. Der Erfahrungsschatz ist also noch eher spärlich. Es bleibt Ihnen …
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