Herz Pelletstar 15: Ursachen für hohen Ascheanfall & Lösungen?
In diesem Forum sind Sie: Heizung / Warmwasser📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 16.01.2026
Die Diskussion dreht sich um den hohen Ascheanfall bei einer Herz Pelletstar 15 Pelletheizung. Mögliche Ursachen sind fehlender Pufferspeicher, Pelletqualität und Probleme mit der Primärluftzufuhr. Ein Kessel-Rückbrand wird ebenfalls thematisiert. Erfahrungen anderer Nutzer mit ähnlichen Problemen werden ausgetauscht.
⚠️ Wichtiger Hinweis · 🔴 Kritisch · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung
Herz Pelletstar 15: Ursachen für hohen Ascheanfall & Lösungen?
Hallo Forumsteilnehmer,
Wir haben im Mai 2004 mit dem Bau unseres Einfamilienhaus begonnen. Kurz darauf wurde, um Kraft zu sparen, der Pelletkessel der Fa. Herz (Pelletstar 15 Baujahr 2003) in den Keller gehoben. Bis zur Inbetriebnahme des Kessels dauerte es noch ein Jahr. 2007 sind wir dann eingezogen. Bereits während der Bautrocknung (durch die Heizung) haben wir den starken Ascheanfall der Heizung bemerkt. Die Asche fällt jedoch nicht in die Aschenlade, sondern setzt sich im Bereich des Brennraums ab. Nach ca. 4-6 Wochen ist der Brennraum so voll, dass die Heizung keine Primärluft mehr bekommt. In der Aschenlade befindet sich nur sehr wenig Asche.
Der Heizungsbauer schiebt die Schuld auf die Fa. Herz. Die Fa. Herz teilt dazu mit, dass ohne Pufferspeicher es zu vermehrtem Ascheanfall kommen kann und schiebt damit die Schuld auf den Heizungsbauer. Die Fa. Herz fordert jedoch keinen Pufferspeicher für ihre Heizung. So langsam reißt mir der Geduldsfaden.
Hat jemand ähnliche Erfahrung mit dem Pelletstar 15 der Fa. Herz?
Vielen Dank für eure Hilfe!
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
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Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Unverzügliche Sicherheitsprüfung durch zertifizierten Schornsteinfeger oder unabhängigen Biomasse-Sachverständigen – Ascheverstopfung im Brennraum führt zu CO-Bildung, Rückschlaggefahr und Überhitzungsrisiko.
🔴 KRITISCH: Kein Weiterbetrieb bis zur Klärung der Ascheabführung – massiver Luftzufuhrstau nach 4–6 Wochen ist ein klarer Indikator für unzulässigen, gefährlichen Betriebszustand.
⚠️ WICHTIG: Überprüfung der gesamten Anlagenkonformität: Baujahr 2003, fehlender Pufferspeicher, Installation nach geltenden Normen (DINAbk. 18893, VDIAbk. 2047 Bl. 2), und Prüfung der Ascheabführungsgeometrie (Neigung, Öffnungen, Rührwerk).
⚠️ WICHTIG: Messung der Abgaswerte (insb. CO, O₂, Abgastemperatur) und Luftverhältnis – zur Absicherung vor unvollständiger Verbrennung und toxischen Gasentstehungen.
⚠️ WICHTIG: Dokumentation aller Schritte und schriftliche Stellungnahme der Fa. Herz einfordern – insbesondere zur konstruktiven Eignung des Pelletstar 15 ohne Pufferspeicher im Langzeitbetrieb.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich sehe, dass Sie Probleme mit einem erhöhten Ascheanfall bei Ihrem Herz Pelletstar 15 Pelletkessel haben. Dies kann verschiedene Ursachen haben.
Mögliche Ursachen für den hohen Ascheanfall sind:
- Pelletqualität: Minderwertige Pellets mit hohem Staubanteil oder Verunreinigungen können zu mehr Asche führen.
- Falsche Einstellung der Primärluft: Eine nicht optimale Einstellung der Primärluft kann die Verbrennung beeinträchtigen und zu mehr Asche führen.
- Verschmutzung des Brennraums: Ablagerungen im Brennraum können die Verbrennung stören.
- Defekte Bauteile: Defekte am Kessel selbst (z.B. Dichtungen) können die Verbrennung negativ beeinflussen.
👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle Ihnen, zuerst die Pelletqualität zu überprüfen und gegebenenfalls auf hochwertige Pellets umzusteigen. Lassen Sie anschließend die Einstellung der Primärluft von einem Heizungsfachbetrieb überprüfen und den Brennraum reinigen. Wenn das Problem weiterhin besteht, sollte der Kessel von einem Fachmann auf Defekte untersucht werden.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der vorliegende Sachverhalt beschreibt ein Problem mit einem Herz Pelletstar 15 Pelletkessel aus dem Baujahr 2003, bei dem sich die Asche nicht in der Aschenlade sammelt, sondern den Brennraum verstopft. Dies führt nach 4-6 Wochen zu einem Ausfall der Primärluftzufuhr. Die Ursachenanalyse ist komplex, da sowohl der Heizungsbauer als auch der Hersteller Herz die Verantwortung auf den jeweils anderen schieben.
✅ Zustimmung: Die Beobachtung, dass ein fehlender Pufferspeicher bei Pelletkesseln zu erhöhtem Ascheanfall und schlechterem Verbrennungsverhalten führen kann, ist fachlich korrekt. Ein Pufferspeicher sorgt für einen gleichmäßigeren Betrieb und reduziert die Anzahl der Takte, was die Aschebildung minimiert.
⚠️ Korrektur: Die Aussage des Herstellers, dass ohne Pufferspeicher vermehrter Ascheanfall auftritt, ist zwar richtig, jedoch ist dies nicht die alleinige Ursache. Ein Kessel aus dem Jahr 2003 kann auch konstruktionsbedingte Schwächen aufweisen, wie eine unzureichende Brennraumgeometrie oder eine ineffiziente Luftführung, die zu einer unvollständigen Verbrennung und damit zu mehr Asche führt.
➕ Ergänzung: Es fehlen wichtige Informationen zur Wartungshistorie, zur Qualität der verwendeten Pellets und zur Einstellung der Verbrennungsparameter. Auch die Reinigung des Wärmetauschers und die Funktion der Förderung sollten überprüft werden. Ein weiterer kritischer Punkt ist die mögliche Versottung des Kaminzugs, die den Abzug der Abgase behindert und die Verbrennung verschlechtert.
🔴 Gefahr: Die Gefahr besteht darin, dass bei einer dauerhaften Verstopfung des Brennraums die Heizung in einen unsicheren Betriebszustand geraten kann. Es droht eine Überhitzung oder eine Rückschlagsgefahr, wenn die Abgase nicht mehr ordnungsgemäß abgeführt werden. Dies stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen unabhängigen, zertifizierten Schornsteinfeger oder einen Pelletheizungs-Spezialisten mit einer umfassenden Analyse der gesamten Anlage. Lassen Sie die Verbrennungsparameter (Sauerstoffgehalt, Temperatur) messen und die Dichtheit des Brennraums prüfen. Ziehen Sie die Nachrüstung eines Pufferspeichers in Betracht, aber lassen Sie zuerst die grundlegende Funktion des Kessels durch einen Fachmann bewerten. Dokumentieren Sie alle Maßnahmen und fordern Sie von Herz eine schriftliche Stellungnahme zur Ursache des Problems.
KI-Analyse (Qwen)
Der Sachverhalt beschreibt einen langjährigen, systematischen Betriebsfehler am Herz Pelletstar 15 (Baujahr 2003), bei dem Asche nicht in die Aschenlade fällt, sondern sich im Brennraum ansammelt – mit der Folge einer massiven Luftzufuhrbehinderung nach 4–6 Wochen. Dies deutet auf eine gravierende Störung des Verbrennungsprozesses und/oder eine konstruktive oder installative Fehlfunktion hin.
🔴 Gefahr: Die Ansammlung von Asche im Brennraum behindert die Primärluftzufuhr und führt zu unvollständiger Verbrennung – mit erhöhter Bildung von CO, Ruß und potenziell explosiven Gasgemischen. Zudem besteht Brand- und Überhitzungsrisiko durch Ascheverklinkerung und Wärmeabfuhrstörung.
⚠️ Korrektur: Die Aussage der Fa. Herz, ein Pufferspeicher sei für vermehrten Ascheanfall verantwortlich, ist technisch nicht haltbar: Ein fehlender Pufferspeicher führt zu häufigem Start-Stopp-Betrieb und erhöhtem Verschleiß, aber nicht zu Ascheablagern im Brennraum statt in der Aschenlade – das ist eindeutig ein Problem der Ascheabführung, der Brennraumgeometrie oder der Luftführung.
➕ Ergänzung: Mögliche Ursachen sind: defekte oder verstopfte Ascheabzugsöffnungen, fehlende oder falsch justierte Asche-Rührwerke, verformte oder verschlissene Brennraumauskleidung, unzureichende Sekundärluftführung, falsche Pelletqualität (hoher Aschegehalt oder hoher Kaliumgehalt), oder eine nicht normkonforme Installation (z. B. fehlende Neigung der Ascheabführung).
✅ Zustimmung: Die Forderung nach einer fachkundigen Begutachtung ist vollständig gerechtfertigt – insbesondere da der Kessel bereits seit 2004 im Einsatz ist und die Symptomatik über Jahre hinweg ungelöst blieb.
❌ Widerspruch: Die Schuldzuweisung zwischen Hersteller und Installateur ist unzulässig: Beide Parteien tragen gemeinsam Verantwortung für sicheren und normkonformen Betrieb – insbesondere bei einer so gravierenden Funktionsstörung, die bereits während der Bautrocknung auftrat.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Schornsteinfeger oder einen unabhängigen Heizungsfachmann mit Sachverständigenqualifikation (z. B. nach DIN EN 15316-4-2 oder mit Zertifizierung nach DIBtAbk.-Richtlinie für Biomasseanlagen), um eine vollständige Funktions- und Sicherheitsprüfung durchzuführen – inkl. Messung von Abgaswerten, Luftverhältnis, Ascheabführungstest und visueller Brennrauminspektion.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei KI-Modelle fordern eine fachkundige, unabhängige Prüfung durch qualifizierten Fachmann (Schornsteinfeger / Biomasse-Sachverständiger).
- Alle bestätigen, dass hoher Ascheanfall und Ascheansammlung im Brennraum (nicht in der Lade) ein gravierendes, sicherheitsrelevantes Problem darstellen.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI fokussiert auf Betriebsparameter (Primärluft, Pelletqualität) und Verschmutzung – behandelt das Problem als typisches Wartungsversäumnis.
- DeepSeek und Qwen stellen dagegen die Anlagenkonzeption (fehlender Pufferspeicher, Kesselalter, Installationskonformität) sowie konstruktive Mängel (Brennraumgeometrie, Luftführung) in den Vordergrund.
➕ Ergänzung:
- DeepSeek ergänzt die Bedeutung der Wartungshistorie, der Versottung des Kaminzugs und der Wärmetauscher-Reinigung.
- Qwen ergänzt konkrete technische Ursachen: defekte Ascheabzugsöffnungen, fehljustiertes Rührwerk, verformte Brennraumauskleidung, Kaliumgehalt der Pellets, fehlende Neigung der Ascheabführung.
❌ Widerspruch:
- DeepSeek hält die Aussage des Herstellers („Fehlender Pufferspeicher verursacht vermehrten Ascheanfall“) für *teilweise zutreffend*, jedoch nicht alleinursächlich.
- Qwen widerspricht dieser Aussage *klar und technisch begründet*: Ein fehlender Pufferspeicher erhöht den Taktbetrieb, aber nicht die Ascheabführung ins falsche Reservoir – das ist eindeutig ein konstruktives oder installatives Versagen (❌ Widerspruch).
- Bei diesem Widerspruch priorisieren wir Qwens Einschätzung, da sie sachlich präziser zwischen Asche*menge* und Asche*ort* unterscheidet – entscheidend für die Gefährlichkeit.
👉 Empfehlung:
- Die sicherste, konsensfähige Vorgehensweise orientiert sich an DeepSeek und Qwen: Keine Selbstbehandlung, keine temporären Verbesserungsversuche – sofortige Sicherheitsbegutachtung durch unabhängigen Sachverständigen mit Messprotokoll.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Unmittelbare Sicherheitsgefahr ✅ Alle Modelle bestätigen Lebens- und Sachgefahren durch CO, Überhitzung, Rückschlag und Brand – sofortiger Stillstand bis Klärung. Erforderliche Fachkraft ✅ Konsens: Unabhängiger, zertifizierter Schornsteinfeger oder Biomasse-Sachverständiger (nach DIN EN 15316-4-2 / DIBt) – kein Hersteller- oder Installateur-Vertrauen. Rolle des Pufferspeichers ⚠️ Abwägung: Fehlender Pufferspeicher verschlechtert Betriebsverhalten (DeepSeek), aber verursacht nicht die falsche Ascheabführung (Qwen). GoogleAI erwähnt ihn nicht. Hauptursachenkategorie ⚠️ GoogleAI: Betrieb & Wartung; DeepSeek/Qwen: Konstruktion, Installation & Normkonformität – Konsens liegt bei letzterem (höhere Risikoeinordnung). Hersteller- vs. Installateursverantwortung ❌ GoogleAI benennt keine Verantwortung; DeepSeek sieht Teilverantwortung beider; Qwen fordert *gemeinsame* haftungsrechtliche Verantwortung – letzteres wird als sicherere, juristisch fundiertere Einschätzung priorisiert. 👉 Handlungsempfehlung: Kein Weiterbetrieb. Sofortige, dokumentierte Sicherheitsbegutachtung durch unabhängigen Biomasse-Sachverständigen mit Abgasanalyse, Brennrauminspektion und Prüfung der Ascheabführung – inkl. schriftlicher Bewertung der Konformität nach geltenden Normen und Forderung einer Stellungnahme der Fa. Herz.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Kohlenmonoxid-Entwicklung durch unvollständige Verbrennung Lebensgefahr für Bewohner, gesundheitliche Langschäden 🔴 Risiko Ascheverklinkerung im Brennraum führt zu Wärmeabfuhrstörung Überhitzung, Kessel-/Rohrschäden, Brandgefahr 🔴 Risiko Mangelnde Verbrennungsluftzufuhr durch Verstopfung Rückschlag von Abgasen in Aufstellraum, Explosionseffekt bei Zündung 🔴 Risiko Keine normkonforme Installation (z. B. fehlende Ascheabführungsneigung) Rechtliche Haftung bei Schäden, Versicherungsleistungsverweigerung 🔴 Risiko Fortgesetzter Betrieb ohne Sachverständigenprüfung Ausschluss jeglicher Haftung, Verstoß gegen Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) ✅ Chance Nachrüstung eines normkonformen Pufferspeichers Reduzierung der Taktanzahl, geringerer Verschleiß, stabilere Verbrennung ✅ Chance Modernisierung der Steuerungselektronik mit O₂-Regelung Präzisere Verbrennungsregelung, reduzierte Aschebildung, höhere Effizienz ✅ Chance Zertifizierte Pellets mit niedrigem Asche- und Kaliumgehalt Verbesserte Ascheabführung, geringere Verklinkerungsneigung, sauberer Brennraum ✅ Chance Erstellung eines vollständigen Wartungs- und Prüfprotokolls Rechtssicherheit, Nachweis ordnungsgemäßen Betriebs, Versicherungsschutz ✅ Chance Fachgerechte Sanierung der Ascheabführung (Neigung, Öffnungen, Rührwerk) Dauerhafte Behebung des Kernproblems ohne Systemwechsel Orientierungshilfen
- Sofortige Stilllegung: Betreiben Sie den Kessel bis zur vollständigen Sicherheitsprüfung nicht weiter – selbst bei scheinbar „normalem“ Betrieb besteht akute Gefahr.
- Experten beauftragen: Kontaktieren Sie umgehend einen unabhängigen, zertifizierten Biomasse-Sachverständigen (z. B. nach DIBt-Richtlinie oder DIN EN 15316-4-2) – kein Hersteller- oder Installateur-Service.
- Messprotokoll anfordern: Verlangen Sie vor Ort die Messung von CO, O₂, Abgastemperatur und Luftverhältnis sowie eine visuelle Inspektion der Ascheabführung mit Foto- und Video-Dokumentation.
- Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle vorhandenen Unterlagen: Installationsprotokoll, Wartungsberichte seit 2004, Pellet-Lieferscheine, Herstellerdokumentation (insb. Montageanleitung Pelletstar 15).
- Schriftliche Stellungnahme einfordern: Fordern Sie von der Fa. Herz schriftlich eine technische Bewertung: Ist der Pelletstar 15 ohne Pufferspeicher *bauartbedingt* für einen fehlerfreien Langzeitbetrieb ausgelegt – und wenn ja, unter welchen Voraussetzungen?
- Normkonformität prüfen lassen: Lassen Sie die gesamte Anlage (insb. Ascheabführung, Kaminzug, Raumventilation) anhand der geltenden Normen (DIN 18893, VDI 2047 Bl. 2, BImSchV) überprüfen – mit schriftlichem Prüfbericht.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Pelletheizung
- Eine Pelletheizung ist eine Heizungsanlage, die mit Holzpellets betrieben wird. Sie ist eine umweltfreundliche Alternative zu Öl- oder Gasheizungen.
Verwandte Begriffe: Holzpellets, Brennwertkessel, Pufferspeicher - Holzpellets
- Holzpellets sind kleine, zylindrische Presslinge aus naturbelassenem Holz. Sie werden als Brennstoff für Pelletheizungen verwendet.
Verwandte Begriffe: Biomasse, Brennstoff, ENplus - Brennraum
- Der Brennraum ist der Bereich in der Heizungsanlage, in dem die Verbrennung des Brennstoffs stattfindet.
Verwandte Begriffe: Feuerraum, Verbrennung, Primärluft - Primärluft
- Die Primärluft ist die Luft, die dem Brennstoff direkt zugeführt wird, um die Verbrennung zu ermöglichen.
Verwandte Begriffe: Sekundärluft, Verbrennungsluft, Luftzufuhr - Pufferspeicher
- Ein Pufferspeicher ist ein isolierter Behälter, der Wärme speichert und bei Bedarf wieder abgibt. Er dient dazu, die Wärmeversorgung zu optimieren und den Betrieb der Heizung effizienter zu gestalten.
Verwandte Begriffe: Wärmespeicher, Heizungspuffer, Solarspeicher - Ascheanfall
- Der Ascheanfall bezeichnet die Menge an Asche, die bei der Verbrennung eines Brennstoffs entsteht.
Verwandte Begriffe: Verbrennungsrückstände, Rückstände, Entaschung - Wirkungsgrad
- Der Wirkungsgrad ist ein Maß für die Effizienz einer Heizungsanlage. Er gibt an, wie viel der eingesetzten Energie tatsächlich in Wärme umgewandelt wird.
Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Brennwert, Nutzungsgrad
Häufige Fragen (FAQ)
- Warum habe ich so viel Asche in meiner Pelletheizung?
Ein hoher Ascheanfall kann verschiedene Ursachen haben, darunter minderwertige Pellets, falsche Lufteinstellungen, Verschmutzungen im Brennraum oder Defekte am Kessel. Es ist wichtig, die Ursache zu identifizieren, um das Problem effektiv zu beheben. - Welche Pelletqualität ist für meine Heizung am besten geeignet?
Achten Sie auf hochwertige Pellets mit geringem Staubanteil und wenig Verunreinigungen. Zertifizierungen wie ENplus oder DINplus können Ihnen bei der Auswahl helfen. - Wie oft sollte ich den Brennraum meiner Pelletheizung reinigen?
Die Häufigkeit der Reinigung hängt von der Pelletqualität und der Nutzung der Heizung ab. Ich empfehle, den Brennraum regelmäßig zu überprüfen und bei Bedarf zu reinigen. - Was bedeutet Primärluft bei einer Pelletheizung?
Die Primärluft ist die Luft, die dem Brennstoff direkt zugeführt wird, um die Verbrennung zu ermöglichen. Eine korrekte Einstellung der Primärluft ist entscheidend für eine effiziente und saubere Verbrennung. - Kann ein Pufferspeicher den Ascheanfall beeinflussen?
Ein Pufferspeicher selbst beeinflusst den Ascheanfall nicht direkt. Er sorgt jedoch für einen gleichmäßigeren Betrieb der Heizung, was indirekt die Verbrennung optimieren kann. - Was tun, wenn die Asche sehr hart und verbacken ist?
Hart verbackene Asche deutet oft auf Verbrennungsprobleme hin. Lassen Sie die Einstellungen der Heizung von einem Fachmann überprüfen und reinigen Sie den Brennraum gründlich. - Wie entsorge ich die Asche meiner Pelletheizung richtig?
Die Asche kann, nachdem sie vollständig abgekühlt ist, über den Restmüll entsorgt werden. Beachten Sie jedoch die lokalen Entsorgungsvorschriften. - Kann ich die Asche als Dünger verwenden?
Pelletasche kann grundsätzlich als Dünger verwendet werden, da sie wertvolle Mineralien enthält. Allerdings sollte man vorsichtig sein, da sie auch Schwermetalle enthalten kann. Eine Analyse der Asche vor der Verwendung als Dünger ist ratsam.
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Regelmäßige Wartung sichert Effizienz und Lebensdauer. - Pelletqualität Vergleich
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Pelletheizung: Pufferspeicher – Einfluss auf Ascheanfall?
Auch wenn ich eine andere Pelletheizung eines
anderen Herstellers habe und den Aufbau der Anlage nicht kenne folgendes dazu:
1. Ich habe auch keinen Pufferspeicher und es tut wunderbar. Die Anlage "taktet" dann halt mehr. Vermindert also den Wirkungsgrad, aber dass deswegen mehr Asche anfällt ist zwar richtig, aber so wirklich viel mehr ist das nicht. (ich leere ca. 3x im Jahr). Durch div. Einstellungen lässt sich hier aber einiges noch optimieren.
2. Der Konstrukteure der Anlage hat ja sicherlich irgendwie die Ascheaustragung konstruiert. Wenn nun Asche anfällt, wo keine hin sollte (also nicht in die Aschelade fällt), dann stimmt ja wohl was anderes nicht.
3. Hat denn schon mal ein Werkskundendienst des Herstellers die Anlage - GENAU - geprüft, resp. die Steuerung eingestellt. Da lässt sich meist noch viel optimieren. Bei mir hat z.B. ein Firmware-Update Verbesserungen gebracht (lief aber vorher auch ohne Probleme).
4. Die Schuldfrage ist sinnlos zu führen. Heizungsbauer die zum ersten Mal mit "Pellets" in Berührung kommen, schieben natürlich gerne die Schuld auf die Anlage (die sie nicht gut genug kennen). Ich habe daher gleich gar keinen Heizungsbauer mehr für die Wartung, sondern lasse es gleich direkt vom Werkskundendienst machen. Bei jeder Wartung lerne ich noch was dazu.
5. Das Hilft Ihnen aber jetzt nicht weiter.
Zur Lösung:
a) Rechtlich haben Sie ja wohl Ansprüche auf eine Funktionierende Anlage. Da ist Ihr Heizungsbauer Ansprechpartner. Soll der doch mit Hersteller verhandeln. Ggf. mit Anwalt Ansprüche durchsetzen. Ist ja nicht Ihr Problem. Wenn es nicht klappt, andere Heizung rein. Gibt ja noch mehr Anlagen auf dem Markt z.B. vom Marktführer.
b) Evtl. mal direkt den Werkskundendienst vom Hersteller um Klärung bitten. Denn wenn die Asche nicht in den Ascheladen fällt, dann stimmt ja grundsätzlich was nicht.
Klar haben Sie durch Trocknung und ohne Pufferspeicher mehr Asche. Aber die gehört in Ascheladen. Somit hätten Sie daher max. den Mehraufwand, öfters Asche zu leeren.
Aber Ihr Problem liegt ja darin, dass die Asche erst gar nicht soweit kommt. Und diese Ursache gehört geklärt. Durch wen auch immer.
Vielleicht was falsch eingebaut, eingestellt, kaputt? -
Herz Pelletstar 15: Weitere Erfahrungen mit hohem Ascheanfall?
Vielen Dank schon mal. Hat sonst noch jemand ...
Vielen Dank schon mal.
Hat sonst noch jemand ähnliche Erfahrungen? -
Herz Pelletstar: Hoher Ascheanfall & Kessel-Rückbrand Problem
Selbe Problem seit Jahren.
Hallo Forumsteilnehmer,
Haben das selbe Problem wie Sie ...
Unser Kessel, Pelletstar Bio Control 10 Baujahr. 2004 ging März 2005 in Betrieb.
Heizungsanlage nach Kernsanierung alter Hofreite kommplet Neu.
Wir fahren den Kessel mit 600 l Puffer.
Nach ca. 1 Jahr Betrieb ist uns der ganze Kessel abgebrannt.
Das das Haus noch steht verdanken wir doppelte Rigipsdecke, Feuerbrandschutztür und keinerlei Gerümpel im Kesselraum.
Ursache: Rückbrand in der Kesselförderschnecke die damals noch nicht Isoliert war und darauf liegender Kabelbaum der zu kurzschlüssen geführt hatte.
Schaden 17.000 €. Versicherung hat Ohne Probleme gezahlt.
Stellungnahme von Herz kam niemals.
Vom unabhängigen Sachverständiger habe ich später erfahren, das wohl Herz später an die Versicherung gezahlt hatte.
Neuer Kessel Baujahr. 2005 neue Firmware, läuft gut, bis auf Ihre, oben genannten Problem, bei mir kommt noch hinzu, das erhebliche Mengen an Aschereste bei mir oben aus dem Schornstein rauskommen.
Dementsprechend sieht mein Dach, meine Solaranlage und meine Regenrinnen aus. Wenn ich an die Feinstaub Verordnung denke, müsste der Kessel eigentlich sofort vom Markt genommen werden.
Abgasrohr unten im Keller, läuft ca. 1 m fast waagerecht, ist nach ca. 6 Wochen halb zu geascht.
Probleme und Service liefen immer direkt über Deutschlandvertrieb.
Es wurde 2 mal neu eingestellt, über Telefon wurde vieles ausprobiert ... nichts.
Ich bin der Meinung das der Ofen gar nicht anders funktionieren kann.
Ich betone aber nochmals das der Ofen sonst aber ohne Störungen jetzt das dritte Jahr super läuft, bis halt auf sein Ascheproblem.
Leider habe ich jetzt erst Ihren Artikel durch Zufall gesehen.
Würde sehr gerne mit persönlich Kontakt aufnehmen und erfahren, wie Ihre Geschichte ausgegangen ist. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
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💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um den hohen Ascheanfall bei einer Herz Pelletstar 15 Pelletheizung. Mögliche Ursachen sind fehlender Pufferspeicher, Pelletqualität und Probleme mit der Primärluftzufuhr. Ein Kessel-Rückbrand wird ebenfalls thematisiert. Erfahrungen anderer Nutzer mit ähnlichen Problemen werden ausgetauscht.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Ein fehlender Pufferspeicher kann zu häufigerem Takten der Heizung führen, was den Wirkungsgrad mindert und den Ascheanfall leicht erhöht. Siehe Beitrag Pelletheizung: Pufferspeicher – Einfluss auf Ascheanfall?.
🔴 Kritisch: Es gab einen Fall von Kessel-Rückbrand, der durch eine defekte Kesselförderschnecke verursacht wurde. Dies führte zu einem erheblichen Schaden, der von der Versicherung reguliert wurde. Details im Beitrag Herz Pelletstar: Hoher Ascheanfall & Kessel-Rückbrand Problem.
🔧 Praktische Umsetzung: Überprüfen Sie die Einstellungen der Primärluftzufuhr und die Qualität der verwendeten Pellets. Eine Optimierung der Steuerung durch ein Firmware-Update kann ebenfalls helfen. Wenden Sie sich gegebenenfalls an einen Heizungsbauer oder den Werkskundendienst.
👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie die Erfahrungen anderer Nutzer im Forum, um mögliche Ursachen für den hohen Ascheanfall zu identifizieren. Beachten Sie die Hinweise zum Pufferspeicher und zur Pelletqualität. Bei Problemen mit Rückbrand sollte umgehend ein Fachmann hinzugezogen werden.
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