Buderus GB142/GB152 im Mietshaus: Kosten, Nutzen & Eignung für Heizkreis, Solar & Warmwasser?
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Buderus GB142/GB152 im Mietshaus: Kosten, Nutzen & Eignung für Heizkreis, Solar & Warmwasser?

Nachdem ich nun im Forum viele Antworten auf meine Fragen bezüglich des Kesseltausches in unserem Mietshaus gefunden habe, bleibt noch eine Entscheidung offen. Buderus 152 oder 142?
Sicher ist die 142 Serie die bessere, aber im Mietobjekt ist die Kosten/Nutzen Relation nicht zu vergessen. Die Investitionskosten sind mindestens 600 € höher.
Können beide Gerätegruppen mit Solar für Warmwasser, einem Heizkreis für Fußbodenheizung und einem Kreis für Niedertemperaturheizkörper (Keller) sinnvoll gesteuert werden.
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Ich verstehe, dass Sie zwischen dem Buderus GB142 und GB152 für Ihr Mietshaus schwanken und die Kosten-Nutzen-Relation im Blick behalten müssen. Beide Geräte sind Brennwertkessel, aber es gibt Unterschiede, die für Ihre Entscheidung relevant sind.

    Der Buderus GB142 ist in der Regel etwas teurer in der Anschaffung, bietet aber oft einen höheren Modulationsbereich und Effizienz, was sich langfristig in geringeren Betriebskosten niederschlagen kann. Der GB152 könnte eine kostengünstigere Option sein, die dennoch zuverlässig ihren Dienst verrichtet.

    Wichtig ist, die Geräte auf die spezifischen Anforderungen Ihres Mietshauses abzustimmen. Berücksichtigen Sie die Anzahl der Wohneinheiten, den Wärmebedarf, die vorhandenen Heizkörper (Niedertemperaturheizkörper, Fußbodenheizung) und die Einbindung einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung. Eine korrekte Auslegung ist entscheidend für einen effizienten Betrieb.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie Angebote von Heizungsfachbetrieben ein, die eine detaillierte Berechnung des Wärmebedarfs durchführen und Ihnen die Vor- und Nachteile beider Kesseltypen im Hinblick auf Ihre spezifische Situation aufzeigen können. Achten Sie auf Fördermöglichkeiten, die die Investitionskosten senken können.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Brennwertkessel
    Ein Heizkessel, der die im Abgas enthaltene Wärme zusätzlich nutzt, um den Wirkungsgrad zu erhöhen. Dies führt zu einer Reduzierung des Energieverbrauchs und der Emissionen.
    Verwandte Begriffe: Heizwertkessel, Wirkungsgrad, Abgaswärme.
    Modulationsbereich
    Der Bereich, in dem ein Heizkessel seine Leistung an den aktuellen Wärmebedarf anpassen kann. Ein größerer Modulationsbereich ermöglicht einen effizienteren Betrieb.
    Verwandte Begriffe: Teillast, Volllast, Taktung.
    Niedertemperaturheizkörper
    Heizkörper, die mit einer geringeren Vorlauftemperatur betrieben werden können. Sie sind besonders geeignet für den Betrieb mit Brennwertkesseln und Wärmepumpen.
    Verwandte Begriffe: Vorlauftemperatur, Rücklauftemperatur, Flächenheizung.
    Solaranlage
    Eine Anlage, die Sonnenenergie nutzt, um Wasser zu erwärmen oder Strom zu erzeugen. Sie besteht aus Solarkollektoren oder Solarzellen.
    Verwandte Begriffe: Solarkollektor, Solarzelle, Photovoltaik.
    Heizkreis
    Ein geschlossenes System von Rohren und Heizkörpern, durch das das Heizwasser zirkuliert. Jeder Heizkörper ist Teil eines Heizkreises.
    Verwandte Begriffe: Vorlauf, Rücklauf, Heizungspumpe.
    Wärmebedarf
    Die Menge an Wärme, die ein Gebäude benötigt, um eine bestimmte Raumtemperatur zu halten. Der Wärmebedarf hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe des Gebäudes, der Dämmung und dem Klima.
    Verwandte Begriffe: Heizlast, Heizleistung, Energieeffizienz.
    Wirkungsgrad
    Das Verhältnis zwischen der zugeführten Energie und der tatsächlich genutzten Energie. Ein höherer Wirkungsgrad bedeutet, dass weniger Energie verloren geht.
    Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Leistungszahl, Nutzungsgrad.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet Modulationsbereich bei einem Heizkessel?
      Der Modulationsbereich gibt an, in welchem Leistungsbereich der Heizkessel seine Leistung an den aktuellen Wärmebedarf anpassen kann. Ein großer Modulationsbereich bedeutet, dass der Kessel effizienter arbeitet, da er seltener taktet (sich ein- und ausschaltet).
    2. Welche Vorteile bietet eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung?
      Eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung nutzt die kostenlose Sonnenenergie, um Wasser zu erwärmen. Dies reduziert den Verbrauch von Gas oder Öl und senkt somit die Heizkosten. Zudem ist es eine umweltfreundliche Lösung.
    3. Was sind Niedertemperaturheizkörper?
      Niedertemperaturheizkörper sind Heizkörper, die mit einer geringeren Vorlauftemperatur betrieben werden können als herkömmliche Heizkörper. Sie sind besonders gut geeignet für den Betrieb mit Brennwertkesseln und Wärmepumpen, da diese bei niedrigen Vorlauftemperaturen effizienter arbeiten.
    4. Wie finde ich den richtigen Heizungsfachbetrieb?
      Achten Sie auf Zertifizierungen und Qualifikationen des Betriebs. Fragen Sie nach Referenzen und lassen Sie sich mehrere Angebote erstellen. Ein guter Fachbetrieb nimmt sich Zeit für eine ausführliche Beratung und geht auf Ihre individuellen Bedürfnisse ein.
    5. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für den Heizkesseltausch?
      Es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen, die den Austausch alter Heizkessel gegen effiziente Brennwertkessel oder erneuerbare Heizsysteme fördern. Informieren Sie sich bei der KfW, dem BAFA oder Ihrer Kommune über die aktuellen Förderbedingungen.
    6. Was ist bei der Wartung eines Brennwertkessels zu beachten?
      Brennwertkessel sollten regelmäßig von einem Fachmann gewartet werden, um einen effizienten und sicheren Betrieb zu gewährleisten. Die Wartung umfasst unter anderem die Reinigung des Brenners, die Überprüfung der Abgaswerte und die Kontrolle der sicherheitsrelevanten Bauteile.
    7. Wie wirkt sich die Wahl des Heizkessels auf die Mieter aus?
      Ein effizienter Heizkessel kann die Heizkosten für die Mieter senken, was die Attraktivität der Immobilie steigert. Zudem ist ein moderner Heizkessel umweltfreundlicher und trägt zum Klimaschutz bei.
    8. Was bedeutet der Begriff "Brennwerttechnik"?
      Brennwerttechnik nutzt zusätzlich die Wärme, die bei der Verbrennung von Gas oder Öl entsteht und normalerweise über den Schornstein entweicht. Dadurch wird ein höherer Wirkungsgrad erzielt und der Energieverbrauch reduziert.

    🔗 Verwandte Themen

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      Informationen zu den Kosten eines Heizkesseltausches und den verschiedenen Fördermöglichkeiten.
    • Brennwerttechnik: Funktionsweise und Vorteile
      Eine Erklärung der Funktionsweise der Brennwerttechnik und ihrer Vorteile gegenüber herkömmlichen Heizkesseln.
    • Solarthermie: Warmwasserbereitung mit Sonnenenergie
      Informationen zur Warmwasserbereitung mit Solarenergie und den verschiedenen Systemen.
    • Heizkörper austauschen: Tipps und Tricks
      Eine Anleitung zum Austausch von Heizkörpern und worauf dabei zu achten ist.
    • Hydraulischer Abgleich: Optimierung der Heizungsanlage
      Informationen zum hydraulischen Abgleich und wie er zur Optimierung der Heizungsanlage beiträgt.
  2. Gebäudeenergiepass: Rentabilität von Solar für Mietshäuser

    Vielleicht
    ist die kommende Pflicht zum

    +Die Rentabilitätsrechnung für's Solargedöns wird jedenfalls um Größenordnungen schlechter ausffallen 😉

  3. Energieausnutzung im Mietshaus: Verbrauchswerte vs. Berechnung

    wesentlich bessere Energieausnutzung?
    Der Gebäudeenergiepass in der einfachen Variante wird, falls ich richtig informiert bin, nach den Verbrauchswerten gehen. Habe ich einen Energieknauserer als Mieter stehe ich dann besser da? Was den berechneten Verbrauch anbelangt, bin ich ebenfalls skeptisch. Habe 3 "Energieberater" durch das Mietshaus geschickt (alle übrigens erfüllen die entsprechenden Vorgaben) und habe 3 verschiedene Aussagen bekommen hinsichtlich meiner Heizungsanlage.
    Ob nun der Verbrauch bei dem 142 Kessel mit der, ich glaube, 2 % höheren max. Energieausnutzung, hier ein wesentlich besseres Ergebnis erzielt, wage ich zu bezweifeln. Außerdem würden sich die höheren Investitionskosten auf den Mietpreis niederschlagen, sodass der finanzielle Aufwand für den Mieter sicher gleich wäre.
    Ein Argument für mich wäre der geringere Wartungsaufwand und die geringere Störanfälligkeit. Hier kann nur ein erfahrener Monteur Auskunft geben.
    Es macht sich bei mir der Eindruck breit Herr Knoll, dass Sie mit der Solarthermie nicht auf "du" stehen. Hier bin ich aber gerne bereit, vielleicht auch für mein schlechtes Gewissen, eine Summe zu investieren, die sich nicht unbedingt rechnet. Meine Heizung steht im Jahr durch das "Solargedöns" für ca. 4 Monate auf off und ich fühle mich sehr gut dabei.
    Danke für Ihren Kommentar.
  4. Solarthermie: Anlagenwirkungsgrad vs. Normnutzungsgrad im Vergleich

    Dafür
    arbeitet dann so eine Therme MIT Solar im Jahresschnitt 2 % schlechter als wenn sie nicht damit beschwert ist 😉 sagen zumindest die Ergebnisse von

    Aber das reißen dann die optimal 60 % der 20 % WW-Bereitungs-Energieanteil = 12 % theor. Einsparung für 8000,- Solarpaddel dicke wieder 'raus- zumal man die auf dem Dach sieht, die Billigtherme im Keller dagegen nicht ...
    Ich weiß jetzt nicht, was Sei mit "Energieausnutzung" meinen - ob nun feuerungstechnischer bzw. Anlagenwirkungsgrad oder den Normnutzungsgrad.
    Letzterer ist nur für den Vergleich von Anlagen geeignet - zumindest auf dem Papier (vgl. eben optimus). Real kommen da  -  neben Modulationsbereich & passender Maximalleistung, noch ganz andere Faktoren, wie etwa hydraulischen Abgleich, in's Spiel, die sogar mehr ausmachen als die reine Anlagentechnik ... abgesehen davon, dass die Laborbetriebsbedingungen, wie etwa kalter Rücklauf (und damit optimale Bedingungen für den Wärmetauscher) gar nicht möglich sind und damit im Labor auch der Moduilationsbereich nicht wie in der Realität zum Tragen kommt ...

    Mal noch 'nen Tipp: Gucken Sie mal, ob sich jenmand von den Heizern an Spitzentechik wie den Elco Thision heranwagt ... könbnnte sogar günstigerer sein als die Haus-und-Hof-Lieferanten mit den Rabattstaffeln ...

  5. Bedarfsorientierter Energiepass: Nur für große MFH relevant?

    Bedarfsorientierter EP
    soll nach meinem Kenntnisstand übrigens (leider) nur für größere Mehrfamilienhaus (MFH) kommen - eben WEIL sich dort die Nutzerabhängigkeit 'rausmittelt ...
  6. Streiche "Bedarf", schreibe "Verbrauch" (oT)

    oT
  7. Gasheizung: Modulationsbereich entscheidend für Effizienz?

    Was ist mit dem Modulationsbereich?
    ... der ist doch hier entscheidend, oder?
    Stellen Sie Ihre Frage im Haustechnikdialog.
  8. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Buderus GB142/GB152 im Mietshaus: Kosten, Nutzen & Eignung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob sich die Investition in eine Buderus GB152 im Vergleich zur GB142 für ein Mietshaus lohnt. Dabei werden Aspekte wie die Einbindung von Solarthermie, die Bewertung durch den Gebäudeenergiepass und der Modulationsbereich der Heizung betrachtet. Die Energieausnutzung und die tatsächlichen Verbrauchswerte spielen eine zentrale Rolle bei der Entscheidungsfindung.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Gebäudeenergiepass: Rentabilität von Solar für Mietshäuser kann sich die Rentabilität von Solaranlagen durch neue Pflichten ändern.

    📊 Zusatzinfo: Der Beitrag Solarthermie: Anlagenwirkungsgrad vs. Normnutzungsgrad im Vergleich vergleicht Anlagenwirkungsgrad und Normnutzungsgrad von Thermen mit und ohne Solarthermie.

    🔧 Zusatzinfo: Die Energieausnutzung im Mietshaus hängt stark von den Verbrauchswerten der Mieter ab, wie in Energieausnutzung im Mietshaus: Verbrauchswerte vs. Berechnung diskutiert wird. Unterschiedliche Energieberater können zu abweichenden Ergebnissen kommen.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie den Modulationsbereich der Gasheizung, da dieser entscheidend für die Effizienz ist (siehe Gasheizung: Modulationsbereich entscheidend für Effizienz?). Beachten Sie auch, dass der bedarfsorientierte Energiepass möglicherweise nur für größere Mehrfamilienhäuser relevant ist, wie im Beitrag Bedarfsorientierter Energiepass: Nur für große MFH relevant? erwähnt wird.

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