Ölheizung Modernisierung im 70er-Jahre Haus: Brennwertkessel sinnvoll? Kosten, Alternativen & Förderung
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Ölheizung Modernisierung im 70er-Jahre Haus: Brennwertkessel sinnvoll? Kosten, Alternativen & Förderung
Wir wollen bei Öl bleiben aber andererseits auch das unsrige tun die Umwelt möglichst gering zu belasten (und unseren Geldbeutel🙂. Im Haus sind Heizkörper aus dem Baujahr 72 (Rippenheizkörper, nennt man das Radiator?), Kupferrohre, die Wände sind 30er KSL ohne Dämmung (!), soll auch erstmal bis zur nächsten Fassadenrenovierung so bleiben, da vermutlich recht teuer.
Warmwasserbereitung soll auch zentral bleiben.
Fragen:
1. Kann man mit diesen Heizkörpern auch einen Brennwertkessel nehmen oder kaufe ich mir da Probleme ein?
2. Vielleicht besser nur ein Niedrigtemperaturkessel?
3. Ist ein Komplettaustausch der Heizung (Rohre, Heizkörper und Brenner) empfehlenswert bei 32 Jahre Alter?
Danke für Rat und Verweise
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Ich beurteile die Modernisierung einer Ölheizung aus dem Jahr 1972 auf einen modernen Brennwertkessel als grundsätzlich sinnvoll, da ältere Anlagen oft ineffizient sind und höhere Emissionen verursachen. Ein Austausch kann den Ölverbrauch senken und die Umweltbelastung reduzieren.
Allerdings sollten Sie folgende Punkte beachten:
- Heizkörper: Prüfen Sie, ob Ihre vorhandenen Rippenheizkörper für den Betrieb mit einem Brennwertkessel geeignet sind. Brennwertkessel arbeiten effizienter mit niedrigeren Vorlauftemperaturen.
- Hydraulischer Abgleich: Ein hydraulischer Abgleich ist notwendig, um sicherzustellen, dass alle Heizkörper gleichmäßig mit Wärme versorgt werden.
- Dämmung: Eine gute Dämmung der Wände und des Daches reduziert den Wärmebedarf und erhöht die Effizienz der Heizungsanlage.
🔴 Gefahr: Bei alten Ölheizungen besteht die Möglichkeit, dass Öltank und Leitungen sanierungsbedürftig sind. Lassen Sie diese von einem Fachbetrieb überprüfen.
👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie Angebote von verschiedenen Heizungsfachbetrieben ein und lassen Sie sich umfassend beraten. Berücksichtigen Sie auch alternative Heizsysteme wie Wärmepumpen oder Pelletheizungen, die möglicherweise langfristig wirtschaftlicher und umweltfreundlicher sind.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Brennwertkessel
- Ein Brennwertkessel ist ein Heizkessel, der zusätzlich zur normalen Verbrennungswärme auch die Kondensationswärme der Abgase nutzt. Dadurch erreicht er einen höheren Wirkungsgrad als herkömmliche Heizkessel.
Verwandte Begriffe: Niedertemperaturkessel, Heizwert, Wirkungsgrad. - Hydraulischer Abgleich
- Der hydraulische Abgleich ist eine Maßnahme zur Optimierung der Wärmeverteilung in einem Heizsystem. Dabei werden die Durchflussmengen der Heizkörper so eingestellt, dass alle Räume gleichmäßig beheizt werden.
Verwandte Begriffe: Heizkörperthermostat, Vorlauftemperatur, Heizkurve. - EnEV
- Die Energieeinsparverordnung (EnEVAbk.) ist eine deutsche Verordnung, die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden stellt. Sie regelt unter anderem den zulässigen Energieverbrauch von Heizungsanlagen.
Verwandte Begriffe: Energieausweis, Wärmedämmung, Erneuerbare Energien Gesetz (EEG). - Vorlauftemperatur
- Die Vorlauftemperatur ist die Temperatur des Heizwassers, das vom Heizkessel zu den Heizkörpern transportiert wird. Brennwertkessel arbeiten effizienter mit niedrigeren Vorlauftemperaturen.
Verwandte Begriffe: Rücklauftemperatur, Heizkurve, Heizkörper. - Wirkungsgrad
- Der Wirkungsgrad gibt an, wie effizient eine Heizungsanlage die eingesetzte Energie in Wärme umwandelt. Je höher der Wirkungsgrad, desto weniger Energie wird verschwendet.
Verwandte Begriffe: Brennwert, Heizwert, Energieeffizienz. - Ölheizung
- Eine Ölheizung ist ein Heizsystem, das Heizöl verbrennt, um Wärme zu erzeugen. Sie besteht aus einem Öltank, einem Brenner und einem Heizkessel.
Verwandte Begriffe: Gasheizung, Pelletheizung, Wärmepumpe. - Heizkörper
- Ein Heizkörper ist ein Bauteil, das Wärme an den Raum abgibt. Es gibt verschiedene Arten von Heizkörpern, z.B. Rippenheizkörper, Plattenheizkörper und Fußbodenheizungen.
Verwandte Begriffe: Thermostatventil, Vorlauftemperatur, Heizkreis.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Ist ein Brennwertkessel wirklich effizienter als ein Niedertemperaturkessel?
Ja, Brennwertkessel nutzen die Wärme der Abgase zusätzlich, was zu einem höheren Wirkungsgrad führt. Sie können bis zu 15% Energie im Vergleich zu Niedertemperaturkesseln sparen. - Muss ich meine Heizkörper austauschen, wenn ich einen Brennwertkessel einbaue?
Nicht unbedingt. Es hängt von der Auslegung der Heizkörper und der gewünschten Vorlauftemperatur ab. Ein hydraulischer Abgleich ist jedoch in jedem Fall empfehlenswert. - Welche Fördermöglichkeiten gibt es für die Modernisierung meiner Ölheizung?
Es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen. Informieren Sie sich über die aktuellen Bedingungen und Antragsmodalitäten, z.B. bei der BAFA oder KfW. - Was ist ein hydraulischer Abgleich und warum ist er wichtig?
Ein hydraulischer Abgleich sorgt dafür, dass alle Heizkörper im Haus gleichmäßig mit Wärme versorgt werden. Dadurch wird die Effizienz der Heizungsanlage gesteigert und Energie gespart. - Kann ich meine alte Ölheizung einfach gegen eine neue austauschen?
Grundsätzlich ja, aber es ist ratsam, vorher eine umfassende Beratung durch einen Fachbetrieb in Anspruch zu nehmen. Dieser kann die Gegebenheiten vor Ort prüfen und die optimale Lösung empfehlen. - Wie lange dauert der Einbau eines neuen Brennwertkessels?
Die Dauer hängt von den individuellen Gegebenheiten ab, beträgt aber in der Regel 1-3 Tage. - Was kostet die Modernisierung einer Ölheizung auf Brennwerttechnik?
Die Kosten variieren je nach Hersteller, Modell und Installationsaufwand. Rechnen Sie mit Kosten zwischen 8.000 und 15.000 Euro. - Lohnt sich die Investition in eine neue Ölheizung trotz steigender Ölpreise?
Das hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. dem aktuellen Ölverbrauch, den zu erwartenden Preissteigerungen und den verfügbaren Fördermöglichkeiten. Vergleichen Sie auch alternative Heizsysteme.
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Ölheizung: Kesseltausch vermeiden – Tipps zur Ertüchtigung
Die EnEVAbk.
zwingt auch bei Eigentumswechsel nicht unbedingt zum Kesseltausch. Es gibt viele Schlupflöcher, z.B. wenn's ein Umstellbrandkessel ist ...
Eine Alternative wäre, den alten Kessel für wenig Geld zu ertüchtigen. z.B. durch dämmen. So habe' ich meinen 73er Buderus auf über 83 % Nutzungsgrad gebracht - ein neuer NT würde weniger als 10 % einsparen. Siehe auch "Das stilisierte Wunder" aufDer Martin auf
Schließlichwär's peinlich, einen neuen Kessel im Keller zu haben- und in 5 Jahren wird's Öl unbezahlbar, z.B.
Wenn aber neuer Kessel, würd' ich wahrscheinlich einen Brennwerter nehmen - mein Favorit: Multijet von Giersch, Hoval, Dedietrich. Mit dem kann ich nach Brennertausch auch bei Gas den Grennwert nutzen oder Rapsöl verbrennen.
Auch bei einem 70 er-Jahre-Bau mit 90/70 °-Auslegung genügt i.A. Aufgrund früher üblicher Überdimensionierung eine flachere Heizkurve als vorgesehen vollauf - mein alter hat nie über 70 °Kessel- und 60 ° Vorlauftemperatur, im Sommer/Übergangszeit grademal 55 ° im Mittel. Hier kann der Brennwert zu über 80 % genutzt werden, und der Rest kondensiert meist im konzentrischen Luft-Abgas-System (unbedingt vorsehen, denn bei einem sanierten hinterlüfteten Zug entfällt sonst die bisherige Nutzung der Abwärme als innerer Wärmegewinn, der bei einem NT und erst recht bei einem alten Konstanttemperaturkessel durchaus 6 % Nutzungsgraderhöhung bringt!)
Rohre würd' ich drin lassen, aber dämmen wo's geht. Heizkörper ebenfalls, aber neue _voreinstellbare_ Thermostatventile. (Stichwort: hydraulischer Abgleich- unabdingbar für gute Brennwertnutzung). -
Heizungsmodernisierung: Fallstricke alter Leitungen & Heizkörper
Besser ist das
Werter Fragesteller
Wir haben bei unserem neuen alten Haus das selbe wie Sie geplant gehabt: Brennwerttherme neu, Verrohrung und Heizkörper alt.
Als wir dann angefangen haben, merkten wir sehr schnell, wie sehr wir hier daneben lagen.
1 Die alten Leitungen waren überdimensioniert (bis 90 mm), marode und zum Teil im Wege, obwohl wir baulich nichts verändert haben.
2 Beim Demontieren der alten Heizkörper stellten wir fest, dass diese teilweise bereits angerostet waren
3 Die alten Regelventile auf Thermostatventile umzurüsten, wäre teilweise nicht möglich gewesen, da sich die Stopfen auch mit brachialer Gewalt nicht mehr ausbauen ließen
4 Die Leitungen waren z.T. so verschlammt, dass es den neuen Kessel evtl. recht schnell zugesetzt hätte.
5 Die Malerarbeiten hätten einen Riesenaufwand gemacht, da der alte Anstrich zum Teil nur sichtseitig, zum Teil unsauber ausgeführt war
Also haben wir alles rausgerissen und neu einbauen lassen. Im Endeffekt sind wir jetzt froh drüber. -
Ölheizung: Brennerleistung optimieren – Dimensionierung prüfen
Wie alt war denn Ihre Anlage Hr Dühlmeyer ...
Wie alt war denn Ihre Anlage Hr. Dühlmeyer? Überdimensioniert sieht bei unserem Objekt eher der Brenner aus 40 kW (Holla), die Rohre selbst sind halt die üblichen Kupferrohre (vielleicht 16 mm, habe es nicht gemessen).
Eigentlich sollte doch 30 kW oder kleiner reichen, denke ich (?).
Kann man die Anlage vielleicht mit einem "Reinigungsmittel" von eventuellen "Bewuchs" befreien bevor der neue Kessel rankommt? -
Heizungsrohre: Dimensionierung – Kupfer vs. Stahl im Altbau
@ Fragesteller
Werter Herr Linsener
Unser alter Kessel lag auch so bei 40 kW, war damals halt so, lieber eine Schaufel mehr, dann passt's scho.
Kupfer in 15 mm ist auch nicht besser als Stahl in 90 zumindest wenn's durchgängig ist. 15 mm taugen nur als Anbindung für einzelne Heizkörper, aber nicht als Verteilernetz.
Von einem Spülmittel habe ich noch nie was gehört, dürfte auch schwierig sein, solche Spülungen vorzunehmen. -
Brennwerttechnik: Wirtschaftlichkeit mit Radiatoren vs. Flächenheizung
@Ralf
Zu ihrer 1. Frage:
Ein Brennwertgerät arbeitet nur am wirtschaftlichsten wenn möglichst niedrige Rücklauftemperaturen erreicht werden, d.h. z.B. bei einer Fußbodenheizung oder allgemein bei Flächenheizungen. Bei Radiatorheizungsanlagen und vor allem speziell bei den alten DINAbk. Radiatoren wie man sie früher eingebaut hat werden diese niedrigen und damit wirtschaftlichen Temperaturen nicht erreicht.
Zum anderen ist die Brennwerttechnik bei einem Gas-Brennwertgerät sinnvoller als bei einem Öl-Brennwertgerät.
Zu ihrer 2. Frage:
Wenn sie bei dem Radiator-System bleiben, ist ein Niedrigtemperaturkessel sinnvoller als ein Brennwertgerät (siehe oben).
Zu ihrer 3. Frage:
Ein Komplettaustausch wäre sinnvoll, da sie dann auch auf Brennwerttechnik umsteigen könnten (aber hald sinnvollerweise nur mit Flächenheizungen).
Des weiteren wurden früher die Rohrleitungen meistens überdimensioniert und die verwendeten Isoliermaterialien oder -Methoden waren nicht immer die besten.
An ihrer Stelle würde ich doch im Zuge einer Heizungsmodernisierung auch gleich an eine Fassaden- und Dachdämmung (Fassadendämmung, Dachdämmung) denken. Dazu gibt es auch Fördermittel von der Kreditanstalt für Wiederaufbau.
Link:MfG Stefan Breu
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Korrektur: Brennwerttechnik und Radiatoren
@Ralf
Sorry ich meinte natürlich Peter. -
Brennwertkessel: Vorteile im Teillastbetrieb mit Radiatoren?
Brennwert / Niedrigtemperatur
Danke Stefan, genau die Überlegung hatte ich auch, habe aber im Archiv hier immer wieder gelesen (sinngemäß): Die meiste Zeit ihm Jahr arbeitet auch der Brennwertkessel vorteilhafter mit alten Radiatoren, da die Vorlauftemperatur Aufgrund des geringeren Heizbedarfs abgesenkt ist (und Rücklauf dann hoffentlich ausreichen niedrig).
Bei uns spielt auch das finanzielle eine große Rolle, deshalb können wir unmöglich gleichzeitig Heizung, Dämmung und neue Fenster angehen, sondern müssen das ganze zeitlich strecken. -
Heizkörper: Auslegungstemperatur – Brennwert vs. Niedertemperatur
@Peter
Hallo Peter,
es ist schon richtig das im Sommer kein oder ein geringerer Wärmebedarf (für Heizung) und in der Übergangszeit ebenfalls ein geringerer Heizbedarf benötigt wird und somit auch geringere Temperaturen. Doch die alten Radiatoren sind auf Temperaturen von 90/70 (meistens) ausgelegt, d.h. im Winter (Heizperiode- und dies ist dann auch die meiste Zeit) wo der größte Wärmebedarf, ist arbeitet der Brennwertkessel annnähernd wie ein Niedrigtemperaturkessel.
Zu dem Thema das diese hohen Temperaturen sowieso nicht mehr vom Heizkessel erreicht werden (max. 80 °C) kann ich nur sagen, das zwar die Heizkörper durch die niedrigeren Temperaturen (von 90 auf 80 °C) weniger Leistung bringen, dies aber durch die frühere Überdimensionierung wieder aufgehoben wird.
Die Trinkwassererwärmung kann man sowieso vernachlässigen, da hier immer hohe Temperaturen benötigt werden.
Nun stellt sich hald die Frage ob sich die Mehrinvestition in ein Brennwertgerät (bei Radiatorenheizung) für dich lohnt oder nicht? Ich würde meinen nein.
MfG Stefan -
Erfahrung: Brennwerttechnik im Altbau – Vorlauftemperatur
Eigene Erfahrung:
wir haben in unserem Altbau im letzten Sommer auch auf Brennwerttechnik umgestellt - vorher alter 90/70 °-Kessel mit Radiatoren.
Da ich neugierig bin, habe ich in der Heizperiode immer mal auf die Anzeige der Vorlauftemperatur in der Steuerung geschaut, bis auf wenige Ausnahmen lag die Temperatur nicht höher als 60 °, der Brennwerteffekt wird also genutzt.
Unsere alten Radiatoren waren groß genug, die Wärmeleistung bei 70/50 ° kann man aber auch mal überschläglich mit der Anzahl der Rippen ermitteln.
Wichtig ist, ob die Radiatoren noch in Ordnung sind.
Freundliche Grüße -
Heizkörper prüfen: Zustand & Eignung für Brennwerttechnik
Wie stellt man fest ob die Radiatoren noch OK sind?
Also die Raidatoren sind schon recht gewaltig dimensioniert (z.B. ca. 1,80 m breit bei 22 m² Raum), von daher tendiere ich sehr zu der Annahme das auch mit niedrigeneren Vorlauftemperaturen die Hütte warm zu bekommen ist.
Wie stellt man den Fest on die Radiatoren noch OK sind? Kann sie ja schlecht aufsägen🙂 Der Vorbesitzer meint die Heizung sei noch Tipp-top ...
Vielen Dank, Ihr habt meine Orientierung schon sehr verbessert! -
Heizwasser: Sauerstofffreiheit & Spülung vor Kesseltausch!
bei geschlossenen Systemen
ist das Heizwasser weitgehend sauerstofffrei und daher inert. Nur: Unbedingt sorgfältig das gesamte Netz spülen bevor der neue Jessel drankommt!
Und Thermostate durch voreinstellbare ersetzen. -
Heizungszustand: Einschätzung nach Vorbesitzer & Betrieb
Nach Gefühl und Augenschein
Wenn der Vorbesitzer bestätigt, dass die Heizung immer in Betrieb und gefüllt war (geschlossenes Ausdehnungsgefäß vorhanden?), sollte eigentlich alles i.O. sein.
Tödlich sind längere Leerstände, weil z.B. das Haus unbewohnt war.
Neue Thermostate sind in jedem Fall sinnvoll.
Freundliche Grüße -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
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Ölheizung Modernisierung: Brennwertkessel im Altbau sinnvoll?
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Sinnhaftigkeit eines Brennwertkessels in einem 70er-Jahre Haus mit Radiatoren. Es wird erörtert, ob die alten Heizkörper für niedrige Rücklauftemperaturen geeignet sind und ob ein Komplettaustausch notwendig ist. Zudem werden Alternativen wie die Ertüchtigung des alten Kessels und die Optimierung der Brennerleistung diskutiert.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Vor einem Kesseltausch sollte das Heizsystem gespült werden, um Ablagerungen zu entfernen, wie im Beitrag Heizwasser: Sauerstofffreiheit & Spülung vor Kesseltausch! betont wird. Dies ist entscheidend für die Lebensdauer des neuen Kessels.
✅ Empfehlung: Die Erfahrungen im Beitrag Erfahrung: Brennwerttechnik im Altbau – Vorlauftemperatur zeigen, dass Brennwerttechnik auch mit alten Radiatoren funktionieren kann, wenn die Vorlauftemperatur niedrig genug ist. Es ist ratsam, die tatsächliche Vorlauftemperatur zu beobachten.
🔧 Praktische Umsetzung: Um die Wirtschaftlichkeit eines Brennwertkessels mit Radiatoren zu erhöhen, sollten Thermostate durch voreinstellbare Modelle ersetzt werden. Dies ermöglicht eine bessere Anpassung der Heizleistung an den tatsächlichen Bedarf.
💰 Kosten: Ein Komplettaustausch der Heizungsanlage mit neuen Heizkörpern und Rohrleitungen ist zwar teurer, kann aber langfristig zu höheren Einsparungen führen, insbesondere wenn die alten Leitungen überdimensioniert oder marode sind, wie im Beitrag Heizungsmodernisierung: Fallstricke alter Leitungen & Heizkörper beschrieben.
👉 Handlungsempfehlung: Bevor eine Entscheidung getroffen wird, sollte eine Heizlastberechnung durchgeführt werden, um die optimale Brennerleistung zu ermitteln (siehe Ölheizung: Brennerleistung optimieren – Dimensionierung prüfen). Zudem ist es ratsam, den Zustand der Heizkörper gemäß Heizkörper prüfen: Zustand & Eignung für Brennwerttechnik zu überprüfen.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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