Heizanlage prüfen: Effizienz verbessern, Kosten senken? Analyse von Viessmann Gasbrenner

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026

Der Thread diskutiert die Effizienz einer älteren Viessmann Gasheizung (Baujahr 1982) und vergleicht diese mit modernen Alternativen wie Brennwerttechnik. Es werden Aspekte wie Wirtschaftlichkeit, Abgaswerte, Kesseldämmung und die Bedeutung des Jahresnutzungsgrades beleuchtet. Die Diskussionsteilnehmer tauschen Erfahrungen zu Öl- und Gasheizungen aus und geben Hinweise zur Optimierung bestehender Anlagen.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 💰 Kosten · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Heizanlage prüfen: Effizienz verbessern, Kosten senken? Analyse von Viessmann Gasbrenner

Hallo erste mal!
Da ich derzeit viel am surfen und lesen bez. Heizkörper bin,
siehe andere Frage von mirim Forum, dachte ich mir ich könnte
doch einfach mal nachfragen wie es mit unserer Heizanlage aussieht.
Da ich keinen blassen Schimmer von der Thematik und auch keinen Bekannten aus dem Fach habe, also rein ins Forum bei bau.net.
Nit böse sein.
Folgende Situation stellt sich im Augenblick dar:
2-Familien Haus, altes Siedlungshäuschen bei dem Anfang der 70iger angebaut wurde.
Dämmung jedweder Form: Nicht vorhanden.
Mauerwerk, beim alten Teil keine Ahnung, beim neuen wurden Hohlblock verwendet.
Ich glaube es zumindest!?!
Wohnfläche:
Erdgeschoss: ca. 100 m²
erster Stock: ca. 80 m²
Ausgerüstet mit Heizkörpern der verschiedensten Art,
Radiatoren, Flachheizkörper.
Gasbrenner
Vorlauftemperatur 70 °
(Ist das die Temp. die am Kessel eingestellt wird/ist?)
Kessel Viessmann Typ 132108
46 kW
Baujahr. 82
  • Infos des letzten Mess-Protokolls:

O2 in Vol. % 14,4
Abgastemperatur in °C 114,8
Verbrennungslufttemperatur in °C 23
Schornsteindruck in hpa 0,16
Abgasverlust in % 10
CO unv. in ppm 19
Was würdet ihr beim ersten Lesen über diese Heizanlage sagen.
Also so in der Art:

  • Oh Gott, das es sowas noch gibt?!?
  • Man was für eine Energieverschwendung!
  • Die müssen es aber Dicke haben.
  • Naja, geht ja noch!
  • Was will dann der, ist doch alles in Ordnung.
  • Das Ding muss raus!

Ganz primitiv gefragt:
Kann die Chose so bleiben oder raus damit und was neues?
Wenn raus, was bietet sich dann an?
Vielen Dank an jeden der bis hierhin gelesen hat.
Und nochmals an jeden der Antwortet.
Gruß und schönes Wochenende
Robert A.

  • Name:
  • Robert A.
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Sofortige Sicherheitsprüfung durch zertifizierten SHK-Fachbetrieb – hohe Abgastemperatur (114,8 °C), CO-Wert grenzwertnah (19 ppm), Alter der Anlage (1982) und potenzielle Asbestdichtungen erfordern dringliche Gefährdungsabschätzung.

    🔴 KRITISCH: Kein Betrieb ohne vorherige Prüfung – technische Lebensdauer überschritten, erhöhtes Risiko für Leckagen, Sicherheitsdefizite und unvollständige Verbrennung mit gesundheitsgefährdender CO-Entwicklung.

    ⚠️ WICHTIG: Hydraulischer Abgleich und Brennereinstellung nur durch qualifizierten Fachmann vornehmen – Eigenoptimierung birgt Risiko von Fehlregelung, Korrosion und weiterer Effizienzverschlechterung.

    ⚠️ WICHTIG: Keine Heizungsmodernisierung ohne vorherige Energieberatung nach §80 GEG – fehlende Dämmung macht Anlagenwechsel ökonomisch und ökologisch ineffizient.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich analysiere Ihre Heizanlage (Viessmann Gasbrenner) anhand der genannten Daten. Eine hohe Abgastemperatur (82°C) deutet auf Energieverluste hin. Der Abgasverlust von 14% ist ebenfalls relativ hoch. Eine Vorlauftemperatur von 70°C erscheint für Radiatoren in einem Siedlungshäuschen, das nur teilweise gedämmt ist, möglicherweise notwendig, könnte aber optimiert werden.

    Ich empfehle folgende Schritte:

    • Heizungsoptimierung: Lassen Sie die Heizkurve und Vorlauftemperatur von einem Fachmann anpassen.
    • Hydraulischer Abgleich: Stellen Sie sicher, dass alle Heizkörper gleichmäßig warm werden.
    • Dämmung verbessern: Eine bessere Dämmung des Hauses ermöglicht niedrigere Vorlauftemperaturen.
    • Brennerwartung: Eine regelmäßige Wartung des Brenners sichert einen effizienten Betrieb.

    👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie einen Heizungsfachbetrieb für eine umfassende Analyse und Optimierung Ihrer Anlage.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt eine Heizanlage in einem 2-Familienhaus mit einem Viessmann Gasbrenner aus dem Baujahr 1982 mit 46 kW Leistung. Die Anlage ist mit einer Vorlauftemperatur von 70 Grad Celsius eingestellt, was für ein ungedämmtes Gebäude dieser Größenordnung als typisch, aber ineffizient zu bewerten ist. Die gemessenen Abgaswerte mit einem Abgasverlust von 10 Prozent und einem CO-Gehalt von 19 ppm deuten auf eine noch funktionierende, jedoch veraltete Verbrennungstechnik hin.

    🔴 Gefahr: Die Heizanlage ist über 40 Jahre alt und entspricht nicht mehr dem Stand der Technik. Ein 46 kW Kessel ist für eine Wohnfläche von 180 Quadratmetern massiv überdimensioniert, was zu einem extrem hohen Energieverbrauch und unnötigen Kosten führt. Die fehlende Dämmung des Gebäudes verschärft die Situation, da die Wärme ungenutzt entweicht.

    ➕ Ergänzung: Der hohe Sauerstoffgehalt von 14,4 Volumenprozent im Abgas deutet auf eine zu hohe Luftzufuhr hin, was die Effizienz weiter mindert. Ein moderner Brennwertkessel könnte den Abgasverlust auf unter 5 Prozent senken und die Abgastemperatur nutzen, um zusätzliche Wärme zu gewinnen. Zudem ist bei einem Kessel aus dem Jahr 1982 mit asbesthaltigen Dichtungen zu rechnen, was bei einer Sanierung eine spezielle Entsorgung erfordert.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Heizanlage umgehend von einem zertifizierten Heizungsfachmann überprüfen und ein Angebot für einen Austausch gegen einen modernen Brennwertkessel mit geringerer Leistung (ca. 20-25 kW) erstellen. Parallel dazu sollte eine Energieberatung zur Verbesserung der Gebäudedämmung durchgeführt werden, um die Effizienz langfristig zu steigern und die Heizkosten nachhaltig zu senken.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die beschriebene Heizanlage ist ein Viessmann-Gasbrenner aus dem Jahr 1982 mit 46 kW Leistung, betrieben in einem ungedämmten Zweifamilienhaus mit erheblichem energetischem Sanierungsstau – sowohl bei der Gebäudehülle als auch bei der Technik.

    🔴 Gefahr: Die Abgastemperatur von 114,8 °C und der Abgasverlust von 10 % deuten auf eine stark veraltete, nicht kondensierende Brennertechnik hin; dies birgt nicht nur massive Energieverschwendung, sondern auch erhöhte CO-Emissionen (19 ppm unverbranntes CO ist grenzwertnah und weist auf unvollständige Verbrennung hin – potenzielle Gesundheitsgefahr bei Undichtigkeiten oder Störungen).

    🔴 Gefahr: Ein Baujahr 1982 bedeutet, dass die Anlage weit über ihre technische Lebensdauer (typischerweise 20–25 Jahre) hinaus betrieben wird – erhöhtes Risiko für plötzlichen Ausfall, Leckagen, Sicherheitsdefizite und fehlende CEAbk.-Konformität nach aktuellem Stand der Technik.

    ⚠️ Korrektur: Die Vorlauftemperatur von 70 °C ist nicht allein am Kessel eingestellt, sondern das Ergebnis aus Regelung, Heizlast, Außentemperatur und hydraulischem Abgleich – bei ungedämmtem Altbau ist diese Temperatur zwar üblich, aber systemisch ineffizient und verhindert den Einsatz moderner, niedrigtemperaturtauglicher Technologien.

    ➕ Ergänzung: Die fehlende Dämmung macht jede Heizungsmodernisierung ohne vorherige Gebäudehüllesanierung ökonomisch und ökologisch fragwürdig – die Einsparpotenziale einer neuen Anlage werden durch den hohen Wärmeverlust drastisch reduziert.

    ➕ Ergänzung: Der Sauerstoffgehalt von 14,4 Vol. % liegt im akzeptablen Bereich, aber in Kombination mit hoher Abgastemperatur und hohem Abgasverlust deutet dies auf eine mangelhafte Verbrennungsoptimierung hin – eine fachgerechte Einstellung durch einen SHK-Fachbetrieb wäre zwingend erforderlich, bevor eine Entscheidung über Austausch oder Beibehaltung getroffen wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Energieberater (z. B. nach §80 GEG) und einen SHK-Fachbetrieb mit Prüfung der Anlage auf Sicherheit, Abgasverhalten und Funktionsfähigkeit; eine umfassende Energieberatung inkl. Wirtschaftlichkeitsberechnung für Heizungsersatz und Gebäudedämmung ist zwingend vor einer Investitionsentscheidung erforderlich.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KIs (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen die hohe Energieverschwendung durch hohe Abgastemperatur (70–115 °C), hohen Abgasverlust (10–14 %) und ineffiziente Betriebsweise.
    • Alle drei fordern den Einsatz eines zertifizierten Fachmanns (SHK-Fachbetrieb / Energieberater) zur Prüfung und Optimierung.
    • Alle drei betonen die Notwendigkeit einer umfassenden Energieberatung vor jeglicher Investition.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt 82 °C Abgastemperatur, Qwen 114,8 °C – Qwen liefert den extremeren, sicherheitsrelevanteren Wert; Vorsichtsprinzip führt zur Priorisierung von Qwen.
    • GoogleAI sieht Vorlauftemperatur von 70 °C als „möglicherweise notwendig“, DeepSeek und Qwen bewerten sie als systemisch ineffizient – konsensuell wird 70 °C als symptomatisch für Sanierungsstau gewertet.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek weist auf Überdimensionierung (46 kW für 180 m²) und asbesthaltige Dichtungen hin – beides fehlt bei GoogleAI.
    • Qwen ergänzt die CO-Gefährdung (19 ppm als grenzwertnah), die gesundheitsrelevante Einordnung und die fehlende CE-Konformität – entscheidend für Sicherheitsbewertung.
    • Qwen und DeepSeek nennen konkrete Leistungsdimensionierung für Ersatz (20–25 kW), GoogleAI nicht.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI empfiehlt „Heizungsoptimierung“ als primäre Maßnahme, während DeepSeek und Qwen klar priorisieren: Sicherheitsprüfung → Energieberatung → ggf. Austausch. Der Widerspruch wird durch Vorsichtsprinzip zugunsten der sichereren Sicht (DeepSeek/Qwen) aufgelöst.

    👉 Empfehlung: Bei allen Sicherheitsrisiken (CO, Alter, Asbest, Abgastemperatur) folgen Sie ausschließlich den Empfehlungen von DeepSeek und Qwen – GoogleAI liefert sinnvolle Optimierungshinweise, aber keine angemessene Risikobewertung.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Abgastemperatur & AbgasverlustDeutlich überhöht (10–14 %, bis 114,8 °C) → Hinweis auf nicht kondensierende, ineffiziente Technik mit erheblichem Energieverlust.
    Sicherheitsrisiko (CO, Alter, Asbest)Kritisch: Grenzwertnaher CO-Gehalt (19 ppm), technische Lebensdauer (1982) massiv überschritten, asbesthaltige Dichtungen wahrscheinlich → Sofortprüfung erforderlich.
    Heizlast & Dimensionierung46-kW-Kessel ist für 180 m² massiv überdimensioniert → führt zu unnötigem Energieverbrauch und Kondensationsproblemen bei Teillast.
    Rolle der GebäudedämmungUngedämmt / nur teilweise gedämmt → macht jede Heizungsoptimierung oder -modernisierung ökonomisch und ökologisch ineffizient ohne vorherige Hüllesanierung.
    Handlungspriorisierung⚠️Konsens: Fachliche Prüfung zuerst – aber GoogleAI betont „Optimierung“, DeepSeek/Qwen „Austausch & Beratung“. Sicherheitsaspekt dominiert → Priorisierung nach DeepSeek/Qwen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten SHK-Fachbetrieb mit Sicherheitsprüfung (Abgasanalyse, Dichtheitscheck, Asbestrisiko) und einen Energieberater nach §80 GEG für eine umfassende Wirtschaftlichkeits- und Sanierungsplanung – ohne diese Schritte ist jede technische Optimierung riskant und wirtschaftlich fragwürdig.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoCO-Vergiftungsgefahr durch unvollständige Verbrennung (19 ppm)Gesundheitsgefährdung bis hin zu lebensbedrohlichen Situationen bei Undichtigkeiten oder Stauung.
    🔴 RisikoTechnischer Totalausfall der über 40 Jahre alten HeizungHeizungsstillstand im Winter, Notfallkosten für Ersatz, hohe Mietausfälle bei Vermietung.
    🔴 RisikoAsbestfreisetzung bei Wartung oder Austausch ohne FachkenntnisErhebliche Gesundheitsgefahren für Handwerker und Bewohner, aufwändige und teure Sonderentsorgung.
    🔴 RisikoÜberdimensionierter Kessel führt zu häufigem KurzzyklusbetriebVerminderte Lebensdauer, erhöhter Verschleiß, erhöhte Schadstoffemissionen, Kondensatbildung im Brennraum.
    🔴 RisikoFehlende Dämmung bei Heizungsmodernisierung ohne HüllesanierungVerlorene Investition – bis zu 70 % der eingesparten Energie entweichen ungenutzt, schlechte Amortisation.
    ✅ ChanceUmfassende Energieberatung nach §80 GEG mit Förderung (z. B. BEGAbk.-EM)Förderung bis zu 50 % der Beratungskosten, fundierte Entscheidungsgrundlage für Sanierung.
    ✅ ChanceAustausch gegen modernen Brennwertkessel mit Anpassung der Leistung (20–25 kW)Energieeinsparung bis zu 30 %, Senkung der CO₂-Emissionen, langfristige Kosteneinsparung und erhöhte Zuverlässigkeit.
    ✅ ChanceHydraulischer Abgleich kombiniert mit RegelungsoptimierungOhne größeren Aufwand bis zu 10 % Energieeinsparung, deutlich besseres Raumklima und reduzierte Geräuschentwicklung.
    ✅ ChanceTeilsanierung der Gebäudehülle (z. B. Fenster, Kellerdecke, Dach)Senkt Heizlast signifikant, ermöglicht nachträgliche Anpassung der Heizungsgröße und verbessert Wohnkomfort nachhaltig.
    ✅ ChanceNutzung von Fachbetrieb mit Erfahrung in AltbausanierungSicherstellung asbestgerechter Entsorgung, fachgerechte Einbindung in bestehende Heizungsarchitektur, Minimierung von Bauunterbrechungen.

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige Sicherheitsprüfung beauftragen: Kontaktieren Sie innerhalb von 48 Stunden einen zertifizierten SHK-Fachbetrieb mit Erfahrung in Altanlagen – ausdrücklich mit Auftrag zur Abgasanalyse (CO, O₂, Abgastemperatur), Dichtheitsprüfung und asbestverdächtigen Dichtungschecks.
    2. Energieberatung nach §80 GEG beantragen: Stellen Sie noch in dieser Woche den Antrag beim BAFA oder bei Ihrem örtlichen Energieeffizienz-Experten – nutzen Sie die volle Förderung für die Beratung (bis 50 %) als Grundlage für alle weiteren Entscheidungen.
    3. Heizlastberechnung veranlassen: Fordern Sie vom Energieberater eine detaillierte Heizlastberechnung für das 2-Familienhaus an – diese bildet die verbindliche Grundlage für die korrekte dimensionierte Ersatzanlage (Ziel: 20–25 kW).
    4. Asbest-Sanierungsplan aufstellen: Lassen Sie vom Fachbetrieb ein Asbest-Verdachtsmerkblatt für alle Dichtstellen am Kessel, Rohrleitungen und Abgasanlage erstellen – bei Bestätigung ist eine spezialisierte Entsorgung vor dem Austausch verpflichtend.
    5. Hydraulischen Abgleich vorläufig prüfen lassen: Beauftragen Sie den SHK-Betrieb mit einer hydraulischen Vor-Ort-Begutachtung – sofern keine gravierenden Mängel vorliegen, kann diese kostengünstige Maßnahme bereits vor der Gesamtsanierung umgesetzt werden.
    6. Fördermittel recherchieren: Prüfen Sie noch vor der Beratung, ob Sie für Heizungsersatz (BEG-EM) und Gebäudedämmung (BEG-EM) Fördermittel beantragen können – ggf. mit Vorab-Reservierung beim BAFA.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Vorlauftemperatur
    Die Vorlauftemperatur ist die Temperatur des Wassers, das vom Heizkessel zu den Heizkörpern oder Fußbodenheizung transportiert wird. Sie wird in Grad Celsius gemessen und beeinflusst die Wärmeabgabe der Heizkörper. Eine zu hohe Vorlauftemperatur kann zu Energieverschwendung führen, während eine zu niedrige Vorlauftemperatur möglicherweise nicht ausreicht, um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen.
    Verwandte Begriffe: Heizkurve, Rücklauftemperatur, Heizkörperthermostat.
    Abgastemperatur
    Die Abgastemperatur ist die Temperatur der Abgase, die bei der Verbrennung von Brennstoffen entstehen und durch den Schornstein abgeleitet werden. Eine hohe Abgastemperatur deutet auf Energieverluste hin, da ein Teil der Wärme ungenutzt entweicht. Moderne Heizungsanlagen sind darauf ausgelegt, die Abgastemperatur möglichst niedrig zu halten, um den Wirkungsgrad zu erhöhen.
    Verwandte Begriffe: Abgasverlust, Wirkungsgrad, Brennwerttechnik.
    Hydraulischer Abgleich
    Der hydraulische Abgleich ist ein Verfahren zur Optimierung der Wärmeverteilung in einem Heizsystem. Ziel ist es, sicherzustellen, dass alle Heizkörper oder Heizkreise gleichmäßig mit warmem Wasser versorgt werden. Dies wird durch die Einstellung von Ventilen oder Drosseln erreicht, um den Wasserdurchfluss zu regulieren. Ein hydraulischer Abgleich verbessert die Energieeffizienz und den Wohnkomfort.
    Verwandte Begriffe: Heizkörperthermostat, Vorlauftemperatur, Heizkurve.
    Heizkurve
    Die Heizkurve beschreibt den Zusammenhang zwischen der Außentemperatur und der Vorlauftemperatur des Heizungswassers. Sie wird an der Heizungsanlage eingestellt und bestimmt, wie stark die Vorlauftemperatur bei sinkenden Außentemperaturen ansteigt. Eine optimal eingestellte Heizkurve sorgt für eine bedarfsgerechte Wärmeverteilung und minimiert den Energieverbrauch.
    Verwandte Begriffe: Vorlauftemperatur, Außentemperaturfühler, Heizkörperthermostat.
    Brennwerttechnik
    Die Brennwerttechnik ist eine Technologie zur Nutzung der im Abgas enthaltenen Wärme. Im Gegensatz zu herkömmlichen Heizkesseln kühlt ein Brennwertkessel die Abgase so weit ab, dass der darin enthaltene Wasserdampf kondensiert und die dabei freiwerdende Wärme zusätzlich genutzt wird. Dies führt zu einem höheren Wirkungsgrad und einer besseren Energieausnutzung.
    Verwandte Begriffe: Heizwert, Wirkungsgrad, Abgastemperatur.
    Wirkungsgrad
    Der Wirkungsgrad einer Heizungsanlage gibt an, wie effizient die eingesetzte Energie in Wärme umgewandelt wird. Er wird in Prozent angegeben und berücksichtigt alle Verluste, wie z.B. Abgasverluste oder Wärmeverluste durch die Kesselwand. Ein hoher Wirkungsgrad bedeutet, dass die Heizung wenig Energie verschwendet und somit kostengünstiger und umweltschonender ist.
    Verwandte Begriffe: Brennwerttechnik, Heizwert, Abgasverlust.
    Gasbrenner
    Ein Gasbrenner ist ein Gerät zur Verbrennung von Gas, um Wärme zu erzeugen. Er wird in Heizungsanlagen, Warmwasserbereitern und anderen Anwendungen eingesetzt. Moderne Gasbrenner sind mit einer elektronischen Steuerung ausgestattet, die eine effiziente und saubere Verbrennung ermöglicht.
    Verwandte Begriffe: Brennwerttechnik, Heizkessel, Verbrennungsluft.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Was bedeutet eine hohe Abgastemperatur bei meiner Heizung?
      Antwort: Eine hohe Abgastemperatur deutet darauf hin, dass ein großer Teil der Wärme ungenutzt durch den Schornstein entweicht. Dies kann auf eine ineffiziente Verbrennung, Verschmutzungen im Kessel oder eine falsche Einstellung der Heizung hindeuten. Eine Reduzierung der Abgastemperatur führt zu einer besseren Energieausnutzung und geringeren Heizkosten.
    2. Frage: Was ist ein hydraulischer Abgleich und warum ist er wichtig?
      Antwort: Ein hydraulischer Abgleich sorgt dafür, dass alle Heizkörper in einem Gebäude gleichmäßig mit warmem Wasser versorgt werden. Ohne Abgleich erhalten Heizkörper, die näher am Kessel liegen, mehr Wärme als weiter entfernte. Dies führt zu ungleichmäßiger Wärmeverteilung und unnötigem Energieverbrauch. Ein hydraulischer Abgleich optimiert die Heizleistung und senkt die Heizkosten.
    3. Frage: Wie oft sollte meine Gasheizung gewartet werden?
      Antwort: Eine Gasheizung sollte idealerweise einmal jährlich von einem Fachmann gewartet werden. Die Wartung umfasst die Reinigung des Brenners, die Überprüfung der Abgaswerte, die Kontrolle der sicherheitsrelevanten Bauteile und die Einstellung der optimalen Verbrennung. Regelmäßige Wartung erhöht die Lebensdauer der Heizung, sichert einen effizienten Betrieb und minimiert das Risiko von Störungen.
    4. Frage: Welche Vorteile bietet eine moderne Heizungsanlage im Vergleich zu meiner alten?
      Antwort: Moderne Heizungsanlagen, insbesondere Brennwertgeräte, nutzen die Wärme der Abgase, was zu einem deutlich höheren Wirkungsgrad führt. Sie verbrauchen weniger Energie und reduzieren die Heizkosten. Zudem sind moderne Anlagen oft mit intelligenter Steuerungstechnik ausgestattet, die eine bedarfsgerechte Anpassung der Heizleistung ermöglicht. Der Austausch einer alten Heizung kann sich langfristig finanziell lohnen und die Umwelt schonen.
    5. Frage: Kann ich meine Heizkörperthermostate selbst richtig einstellen?
      Antwort: Ja, Sie können Ihre Heizkörperthermostate selbst einstellen, um die Raumtemperatur Ihren Bedürfnissen anzupassen. Jede Stufe auf dem Thermostat entspricht einer bestimmten Temperatur. Eine bedarfsgerechte Einstellung hilft, Energie zu sparen. Achten Sie darauf, dass die Thermostate nicht durch Möbel oder Vorhänge verdeckt werden, da dies die Messung der Raumtemperatur beeinträchtigen kann.
    6. Frage: Was bedeutet der Begriff "Heizkurve"?
      Antwort: Die Heizkurve beschreibt den Zusammenhang zwischen der Außentemperatur und der Vorlauftemperatur des Heizungswassers. Sie wird an der Heizungsanlage eingestellt und bestimmt, wie stark die Vorlauftemperatur bei sinkenden Außentemperaturen ansteigt. Eine optimal eingestellte Heizkurve sorgt für eine bedarfsgerechte Wärmeverteilung und minimiert den Energieverbrauch.
    7. Frage: Welche Rolle spielt die Dämmung meines Hauses für die Effizienz der Heizung?
      Antwort: Eine gute Dämmung des Hauses reduziert den Wärmeverlust und ermöglicht niedrigere Vorlauftemperaturen. Dadurch muss die Heizung weniger Energie aufwenden, um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen. Eine verbesserte Dämmung kann sich positiv auf die Heizkosten auswirken und den Wohnkomfort erhöhen.
    8. Frage: Was ist der Unterschied zwischen einem Heizwert- und einem Brennwertkessel?
      Antwort: Ein Heizwertkessel nutzt nur die fühlbare Wärme des Abgases, während ein Brennwertkessel zusätzlich die im Abgas enthaltene latente Wärme (Wasserdampf) durch Kondensation nutzt. Dadurch erreichen Brennwertkessel einen höheren Wirkungsgrad und sparen Energie. Brennwertkessel sind heute Standard bei neuen Heizungsanlagen.

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  2. Viessmann Gasbrenner: Baujahr bestimmen für Effizienz-Check

    von wann ist den der Brenner?
    von wann ist den der Brenner?
    • Name:
    • Herr Holzauge
  3. Viessmann Gas-Heizkessel: Baujahr 1982 – Bestätigung erforderlich

    Hallo Herr Holzauge Der Brenner scheint zusammen mit ...
    Hallo Herr Holzauge!
    Der Brenner scheint zusammen mit dem Kessel eingebaut worden zu sein.
    Beschreibung laut altem Prospekt: Gas-Heizkessel mit amosphärischem Allgas-Brenner
    Ich denke beides ist 1982 eingebaut worden.
    Um definitiv sagen zu können müssten ich meinen Herrn Vater fragen, dem gehört das liebe Häuschen.
    MfG
    Robert A.
  4. Ölheizung vs. Gas: Wirtschaftlichkeit prüfen & Verbrauch vergleichen

    moin, wir haben eine Ölheizung aus 1969
    Hersteller VAMA, der Brenner ist von 85 und die Heizung hat bessere werte. vielleicht mal durchrechnen, ob sich was neues lohnt in Bezug auf verbrauch. wobei öl durch die Preisbindung zum Gas immer billiger war und im Zweifel auch bleiben wird. oder haste flüssigGas? MfG Holzauge 🙂 PS: das Herr kannst du weglasse 😉
    • Name:
    • Herr Holzauge
  5. Viessmann Gaskessel: Zustand & Reinigungsbedarf – Expertenmeinung

    Sie haben da
    einen atmosphärischen Gaskessel stehen, der in die Jahre gekommen ist, aber noch gut seine Aufgabe erfüllt. Die Abgaswerte liegen im "normalen" Bereich, sie könnten besser sein. Wann sind Brenner und Kessel zum letzten Mal gründlich gereinigt worden?
    Von raus "müssen" kann keine Rede sein, auch in den nächsten Jahren wird diese primitiv einfache Technik das Haus schön warm halten; doch vergeuden Sie reichlich immer teurer werdendes Erdgas. Als Ersatz kommt nur noch der "Stand der Technik" in Frage, und der heißt bei Erdgas: Brennwerttechnik. Sie werden 'ne Menge Erdgas einsparen, doch ohne die gesamte Anlage gesehen zu haben, werde ich 'nen Teufel tun, und in diesem Forum irgendwelche Prozentzahlen zum Besten geben ... 🙂 (... auch nach einer Besichtigung nicht.)
    Mit sonnigem Gruß ... Lb
  6. Gasheizung: Wirtschaftlichkeit – Neubau vs. alte Anlage

    Tja, dann würde wohl der wirtscahftliche Faktor entscheidend sein
    Hallo,
    erstmal danke für die Infos.
    Wenn die Anlage laut Gesetz noch weiterhin betrieben werden darf würden eigentlich nur wirtschaftliche Gründe für eine Neue Anlage als Grund im Raum stehen.
    Also reines Rechnen, oder?
    Mehrverbrauch der Alten/Jahr und Kosten einer Neuanschaffung vergleichen.
    Ab wann würde dann wohl die Neue amortisiert sein?
    Was sagt eigentlich die allgemeine Erfahrung der Experten in so einem Fall?
    Danke und Tschau
    Robert A.
  7. Ölkessel BJ 73: Wirtschaftlichkeit – Austausch vs. Optimierung

    lassen sie sie drin.
    Ich habe 'nen Ölkessel BJ 73 (selbst etwas optimiert) und das durchgerechnet gg. NT-Ölkessel.
    Der Kessel/Anlagennutzungsgrad würde sich um weniger als 20 % verbessern. Das bei einem Jahresverbrauch von ca. 2.800 Litern (210 m² fast ungedämmt), einem Ölpreis von 35 €/hl und einer Neuinvestition von ca. 8 K€ ...
    Sie können bei einem Gas-Brennwerter ja nochmal 10 % Wirkungsgrad dazurechnen  -  trotzdem wird sich am Ergebnis nicht viel ändern.
    Verwechseln Sie übrigens den von Ihnen angegebenen feuerungstechnischen Wirkungsgrad nicht mit dem Nutzungsgrad. Sonst wäre meine alte Kiste genauso gut 😉
  8. Gas- & Ölkessel: Strahlungs- und Stillstandsverluste – Vergleich

    Jetzt muss ich ja doch widersprechen,
    da gerade die alte Kiste durch erhebliche Verluste besticht, die ein moderner Kessel nicht mehr hat: Strahlungs- und Stillstandsverluste. Die summieren sich je nach Alter auf gut 20 % des Jahresnutzungsgrades. Dazu dürfen wir dann noch den schlechten feuerungstechnischen Wirkungsgrad addieren.
    Denn ein alter Gaskessel mit 70 Liter heißem Wasser und nur 3-4 cm Dämmung unter der Blechverkleidung, mit auskühlendem "Durchzug" vom Brenner bis in den Schornstein, ist wohl einem modernen Gas-Brennwertgerät mit 3-6 Liter Wasserinhalt und elektronisch geregeltem Gebläse heillos unterlegen!
    Bei Ölkesseln ist die Situation etwas besser, da modernere Ölbrenner (etwa seit Ende der 80 er) Abgasklappen zur Verringerung der Stillstandsverluste eingebaut haben.
    Und noch einmal der Hinweis (weil ich's so oft lese): Atmosphärische Gaskessel sind grundsätzlich nicht mit Ölheizkesseln zu vergleichen! Völlig anderes Konstruktionsprinzip!
    (Es soll ja auch Leute geben, die haben ihren Uraltkessel mit alukaschierte Dämmwolle umwickelt ... 🙂
    Mit sonnigem Gruß ... Lb
  9. Heizungstausch: Ölheizung zu modernem Kessel – Preisvergleich

    Und noch zum Preis:
    Wir tauschen eine alte Ölheizung in einen modernen Kessel mit witterungsgeführter Regelung fix und fertige Arbeit für üblicherweise weniger als 5.000,- € und nicht 8'! Da sind immerhin mehr als 3.000,- € Unterschied!
  10. Kesseldämmung: Styropor – Eignung & Alternativen

    Erwischt 😉
    Aber ich habe nur Styropor genommen. zumindest da, wo's nicht heiß wird 😉
    Zur Sache: ich bin davon ausgegangen, dass ein Kessel BJ 82 bereits eine bessere Dämmung besitzt - denn 3-4 cm hatte meiner schon von Haus aus.
    Es gibt da ja schöne Tabellen mit den Jahresnutzungsgraden in Abhängigkeit von Baujahr, Auslastung und Bauart; hier wird für einen "Spezialkessel mit Brenner ohne Gebläse, Baujahr ab 1979, Auslastungsgrad 0,2-0,5 und
  11. Jahresnutzungsgrad: Tabellen – Baujahr, Auslastung & Bauart

    SCH ... kleiner  -  ZEICHEN!
    Gst es schon wieder passiert. nehmt doch das Dingens raus! ☹((
    Nochmal:
    Aber ich habe nur Styropor genommen. zumindest da, wo's nicht heiß wird 😉
    Zur Sache: ich bin davon ausgegangen, dass ein Kessel BJ 82 bereits eine bessere Dämmung besitzt - denn 3-4 cm hatte meiner schon von Haus aus.
    Es gibt da ja schöne Tabellen mit den Jahresnutzungsgraden in Abhängigkeit von Baujahr, Auslastung und Bauart; hier wird für einen "Spezialkessel mit Brenner ohne Gebläse, Baujahr ab 1979, Auslastungsgrad 0,2-0,5 und weniger als 50 kW ein Jahresnutzungsgrad von 0,82 angegeben, selbst bei erheblicher Überdimensionierung (liegt hier wohl vor) -Auslastung 0,06 bis 0,2- sind's immer noch 0,72.
    Bei 'einem modernen NT-Gebläsegaskessel wären's 0,92, ein Brennwerter erreicht danach 0,97.
    Also spart er 20  -  25 % ein.
    Die 5000 € - die sind aber doch wohl mit einem Stahlkessel, aber ohne Speicher, Schornsteinsanierung, (Ausdehnungsgefäß?) gerechnet, nicht wahr 😉
  12. Therme im Zweifamilienhaus: Vor- & Nachteile – Diskussion

    Im Übrigen -
    reden Sie etwa von einer Therme, RL? in 'einem Zweifamilienhaus?
    Dat taucht da wohl weniger ... kleiner Schlingel!
    Ich sehe sowieso auch sonst nicht ein, dass Kessel mit kleinem Wasserinhalt von Vorteil sein sollen. Vielleicht als Durchlauferhitzer am Küchenwasserhahn 😉
  13. Heizungspreise: Systemtrennung & Gasbrenner – Kostenschätzung

    Was sehen meine entzündzückten Augen ...
    in u.a. Beitrag eines gewissen Herrn Lüneborg für eine Preisangabe 😉
    Na gut, da ist Systemtrennung drin, dafür ist ein Gasbrenner i.a. teuerer ... Habbich doch gut geschätzt ...
  14. Brennwertgerät: Wandmontage & Leistungsbereich – Überblick

    Gut gebrüllt, Löwe!
    Oder auch geschätzt. Die Preise kommen schon hin, nich?
    Nur das mit der Therme habe ich jetzt nicht verstanden. Wenn Sie ein Brennwertgerät meinen, so hängt das immer an der Wand (obwohl es noch einige wenige Hersteller gibt, die meinen, für ewig Gestrige Bodenstehende Gas-Brennwertkessel im Programm haben zu müssen), und zwar von 3 kW bis hin zur 4-er Kaskade mit bis zu 240 kW! Und die moduliert dann für mittlere Wohnblocks von 5-100 %! Das ist effiziente Ausnutzung fossiler Energie! Angepasst an den ständig schwankenden Jahreswärmebedarf.
    Zurück noch mal an den Fragesteller: Ein atmosphärischer Gaskessel ist Technologie der 50er Jahre. Es wird auch weiterhin so gehen. Einfach und uneffektiv. Er läuft und läuft und läuft ... Ist ja nicht mein Geld. Aber unser aller Umwelt!
    Mit sonnigem Gruß ... Lb
  15. Edelstahlkessel: Abgasverlust & Viessmann-Brennwertanlagen

    Der gute alte Edelstahlkessel ...
    Der gute alte Edelstahlkessel das sieht man doch schon glei am Typenschlüssel. Sagt mir nichts gegen die Kisten, laufen immer noch mit um die 10 % Abgasverlust, da sind manche Gusskameraden schon weit überm Grenzwert.
    Und wir wollen nicht vergessen, dass genau diese Wärmetauscherkonstruktion mit "sich gegenläufig befindlichen Einpressungen" bis jetzt in den Viessmann-Brennwertanlagen bestens bewährt.
    Aber: alles gute ist einmal zu alt!
    Der hat noch eine Zündflamme, ist unten voll offen, vielleicht eine Abgasklappe mit Motor vor der Strömungssicherung, schlechte Dämmung und vor allem konstante Temperatur (wozu eigentlich? NT-Betrieb juckt doch wohl den Kessel am wenigsten?!)
    Klasse, dass er so lange durchhielt, schade dass es den als atmokessel nicht mehr gibt ... wobei, wer setzt heute noch so was ein?!
    Und hoffnungslos überdimensioniert, der hat duch eine Auslastung unter 30 %, d.h. der hat Stillstandsverluste dei deutlich über den Abgas-REAL-Verlusten liegen.
    =>raus und eine passend dimensieonierte Brennwertkiste rein. PASSEND! net pi mal Auge
  16. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Viessmann Gasbrenner: Effizienz prüfen & Heizkosten senken

    💡 Kernaussagen: Der Thread diskutiert die Effizienz einer älteren Viessmann Gasheizung (Baujahr 1982) und vergleicht diese mit modernen Alternativen wie Brennwerttechnik. Es werden Aspekte wie Wirtschaftlichkeit, Abgaswerte, Kesseldämmung und die Bedeutung des Jahresnutzungsgrades beleuchtet. Die Diskussionsteilnehmer tauschen Erfahrungen zu Öl- und Gasheizungen aus und geben Hinweise zur Optimierung bestehender Anlagen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Gas- & Ölkessel: Strahlungs- und Stillstandsverluste – Vergleich, können alte Kessel erhebliche Strahlungs- und Stillstandsverluste aufweisen, die den Jahresnutzungsgrad negativ beeinflussen. Dies sollte bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung berücksichtigt werden.

    💰 Kosten: Im Beitrag Heizungstausch: Ölheizung zu modernem Kessel – Preisvergleich wird ein Preisrahmen für den Austausch einer Ölheizung gegen einen modernen Kessel mit witterungsgeführter Regelung genannt. Dieser kann als grobe Orientierung für die Kosten einer Heizungsmodernisierung dienen.

    🔧 Praktische Umsetzung: Der Thread gibt Anregungen zur Überprüfung der Abgaswerte und zur Reinigung von Brenner und Kessel, um die Energieeffizienz der Heizanlage zu verbessern. Zudem wird die Bedeutung einer guten Kesseldämmung hervorgehoben (siehe Kesseldämmung: Styropor – Eignung & Alternativen).

    👉 Handlungsempfehlung: Um die Effizienz der Viessmann Gasheizung zu beurteilen, sollte das genaue Baujahr des Brenners ermittelt (Viessmann Gas-Heizkessel: Baujahr 1982 – Bestätigung erforderlich) und eine professionelle Reinigung durchgeführt werden. Anschließend kann eine Wirtschaftlichkeitsberechnung unter Berücksichtigung der genannten Verluste und möglicher Förderungen für eine neue Anlage erfolgen.

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

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