Fußbodenheizung: Anzeigen am Heizkreisverteiler reagieren nicht - was tun?
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Fußbodenheizung: Anzeigen am Heizkreisverteiler reagieren nicht - was tun?

Hallo zusammen,

ich bin neu hier und habe vor Kurzem ein Haus gekauft, kenne mich aber mit Heizungstechnik leider noch nicht gut aus. Ich stehe vor einem Problem mit der etwa 30 Jahre alten Fußbodenheizung und hoffe auf eure Hilfe.

Sowohl im Keller als auch im Erdgeschoss habe ich Heizkreisverteiler mit oberen und unteren Ventilen und dazugehörigen Anzeigen (Durchflussmesser). Wenn ich an den Einstellventilen drehe, passiert bei den meisten Anzeigen absolut nichts. Nur bei einem der Anzeiger bewegt sich der Schwimmer minimal um 2-3 mm. Der Vorbesitzer meinte, ich solle einfach alle Ventile aufdrehen, da sie bei den Besichtigungen wohl verstellt worden seien.

Wie kann ich nun zuverlässig herausfinden, ob die Heizkreise wirklich offen sind, auch wenn die Ventile selbst aufgedreht sind? Warum zeigen die Durchflussmesser keine Reaktion und was kann ich tun, um das Problem zu beheben? Das gleiche Phänomen tritt wie gesagt auch am Verteiler im Erdgeschoss auf.

Vielen Dank im Voraus für eure Tipps und Ratschläge!

Anhang:

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  • Name:
  • Christian
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Original-Titel: Anzeigen am Heizkreisverteiler reagieren nicht

    Original-Text:
    Hi,
    ich oute mich gleich als newbie. Habe ein Haus gekauft - und keine Ahnung von Heizungen😉.
    Meine Frage: Ich habe sowohl für den (Wohn-)Keller als auch für das Erdgeschoss bei den "Heizkreisverteilern" Ventile/Anzeiger die oben und unten sind (siehe Bild). Wenn ich an den Ventilen drehe tut sich nichts. Nur beim letzten bewegt sich was 2-3 mm. Ich habe den Vorbesitzer gefragt und bekam die Antwort "Ich würde alle aufdrehen - die müssen bei den Besichtigungsterminen verstellt worden sein". Mhhh. Warum sollte das passieren?!? Seis drum. Fußbodenheizung muss so um die 30 Jahre alt sein.
    Tipps wie ich herausfinde, ob die alle "offen" sind (Ventile sind es)? Und warum die Anzeiger das nicht (richtig) anzeigen? Und was ich tun kann.
    Anm.: Gleiches übrigens im Erdgeschoss...
    Danke Euch!


    Relevante Fachbereiche: Heizungstechnik, Sanitär, Haustechnik, Immobilien

    Relevante Keywords: Heizkreisverteiler, Durchflussanzeiger, Fußbodenheizung, Topmeter, Ventil, Heizungstechnik, Sanierung

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Heizkreisverteiler
    Der Heizkreisverteiler ist die zentrale Steuereinheit einer Fußbodenheizung. Er verteilt das vom Wärmeerzeuger kommende warme Wasser (Vorlauf) auf die einzelnen Heizkreise (z.B. für jeden Raum einen) und sammelt das abgekühlte Wasser (Rücklauf) wieder ein. An ihm werden die Durchflussmengen für jeden Kreis eingestellt.
    Verwandte Begriffe: Vorlauf, Rücklauf, Stellantrieb
    Durchflussanzeiger (Topmeter)
    Ein Bauteil am Heizkreisverteiler, das die Menge des durchfließenden Heizungswassers in Litern pro Minute anzeigt. Er ist unerlässlich für die genaue Einstellung beim hydraulischen Abgleich. Die Anzeige erfolgt meist über einen kleinen, in einem Glasröhrchen auf- und absteigenden Schwimmer.
    Verwandte Begriffe: Hydraulischer Abgleich, Volumenstrom, Heizkreis
    Hydraulischer Abgleich
    Ein Verfahren zur Optimierung einer Heizungsanlage, bei dem die Volumenströme des Heizwassers so eingestellt werden, dass alle Heizflächen (Heizkörper, Fußbodenheizkreise) gleichmäßig mit der benötigten Wärmemenge versorgt werden. Dies steigert die Effizienz und den Komfort erheblich. Seit 2021 ist er bei vielen Maßnahmen an der Heizung gesetzlich vorgeschrieben.
    Verwandte Begriffe: Heizkennlinie, Pumpenleistung, Energieeffizienz
    Vorlauf
    Bezeichnet den Teil des Heizkreislaufs, in dem das vom Kessel erhitzte Wasser zum Heizkreisverteiler und weiter zu den Heizkreisen transportiert wird. Die Vorlauftemperatur ist die Temperatur des Wassers, das in die Fußbodenheizung fließt. Sie ist ein entscheidender Parameter für die Regelung der Heizleistung.
    Verwandte Begriffe: Rücklauf, Vorlauftemperatur, Heizkurve
    Rücklauf
    Der Rücklauf ist der Teil des Heizkreislaufs, der das abgekühlte Wasser von den Heizkreisen zurück zum Wärmeerzeuger (z.B. Heizkessel) führt. Die Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf (Spreizung) gibt Aufschluss über die Wärmeabgabe und Effizienz des Systems. Ein kühler Rücklauf ist in der Regel ein Zeichen für eine effiziente Wärmeabgabe.
    Verwandte Begriffe: Vorlauf, Spreizung, Wärmeerzeuger
    Stellantrieb
    Ein kleines, elektrisches Bauteil, das auf die Ventile des Heizkreisverteilers montiert wird, um diese automatisch zu öffnen oder zu schließen. Gesteuert wird der Stellantrieb von einem Raumthermostat. Dies ermöglicht eine individuelle und automatische Temperaturregelung für jeden Raum.
    Verwandte Begriffe: Raumthermostat, Einzelraumregelung, Ventil
    Heizkreis
    Ein Heizkreis bezeichnet eine einzelne, geschlossene Rohrschleife der Fußbodenheizung, die in der Regel einen Raum oder einen bestimmten Bereich versorgt. Jeder Heizkreis ist am Heizkreisverteiler separat angeschlossen und kann dort individuell reguliert werden. Die Länge und der Rohrdurchmesser eines Heizkreises sind entscheidend für die Planung und den hydraulischen Abgleich.
    Verwandte Begriffe: Fußbodenheizung, Heizkreisverteiler, Rohrschleife

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Das beschriebene Problem festsitzender oder nicht reagierender Durchflussanzeiger (Topmeter) an einem Heizkreisverteiler ist bei älteren Fußbodenheizungen ein häufig auftretendes Phänomen. Die Hauptursache liegt meist in Ablagerungen wie Kalk oder Schlamm aus dem Heizungswasser, die sich über Jahrzehnte im System ansammeln und die feine Mechanik der Anzeiger blockieren. Die Ventile selbst können dabei durchaus noch funktionsfähig sein, sodass der Wasserdurchfluss zwar geregelt wird, die Anzeige dies aber nicht mehr widerspiegelt.

    Die Empfehlung des Vorbesitzers, alle Ventile voll aufzudrehen, ist eine pragmatische, aber ineffiziente Notlösung. Sie verhindert einen hydraulischen Abgleich, der für eine gleichmäßige Wärmeverteilung und einen energiesparenden Betrieb unerlässlich ist. Ohne diesen Abgleich werden einige Räume möglicherweise überheizt, während andere nicht richtig warm werden, was zu Komfortverlust und erhöhten Heizkosten führt.

    Eine fachmännische Beurteilung ist in diesem Fall ratsam. Ein Experte kann feststellen, ob die Anzeiger gereinigt und wieder gängig gemacht werden können oder ob ein Austausch einzelner Komponenten oder des gesamten Heizkreisverteilers sinnvoll ist. Angesichts des Alters von 30 Jahren stellt sich auch die Frage nach der generellen Effizienz und Zuverlässigkeit der Anlage, weshalb eine Modernisierung des Verteilers eine lohnende Investition sein kann.

    ChatGPT-Analyse

    Der geschilderte Befund - mehrere Durchflussanzeiger (Topmeter) an einem etwa 30 Jahre alten Fußbodenheizungsverteiler reagieren kaum bis gar nicht, nur ein Anzeiger zeigt eine minimale Bewegung - lässt mehrere plausible Erklärungen zu und erfordert eine systematische Diagnose. Zunächst ist zu unterscheiden, ob tatsächlich kein Wasser durch die betroffenen Heizkreise fließt oder ob lediglich die mechanischen Anzeigen / deren Lagerung verklebt, verschlissen oder blockiert sind. Beide Zustände sind bei älteren Anlagen häufig: Ablagerungen, Kalk, Magnetit/Schlamm oder verhärtete O‑Ringe können die Anzeigemechanik immobilisieren, gleichzeitig können hydraulische Ursachen (geschlossene Ventile, geöffneter Bypass, zu geringe Pumpenvorleistung, defekte Rücklaufdrosseln oder geschlossene Stellantriebe) dafür sorgen, dass nahezu kein Durchfluss stattfindet.

    Praktische und wenig invasive Prüfungen, die Sie zunächst selbst durchführen können, sind: Sicht- und Funktionskontrolle der Umwälzpumpe und der Heizkreisverteiler, Temperaturvergleich von Vor- und Rücklauf am Verteiler (in Ruhe und nach kurzer Laufzeit) mit einem einfachen Infrarot-Thermometer oder Tastsinn, sowie eine druck- und durchflussorientierte Prüfung eines einzelnen Kreises durch kurzzeitiges Schließen/Öffnen und gleichzeitiges Messen der Temperaturänderung am Fußboden/Leitungsführung. Eine thermografische Aufnahme oder ein IR‑Thermometer liefert schnell Aufschluss, ob warme Vorlauf-Temperaturen in einem Kreis ankommen und ob ein nennenswerter Temperaturabfall zum Rücklauf existiert; ein nennenswerter Vor-/Rücklauf-Delta deutet auf Durchfluss hin. Vorsicht: Ventile nicht mit Gewalt verstellen, und vor Arbeiten am System Druck und Temperatur sowie mögliche Frostschutzmittel (Glykol) berücksichtigen.

    Häufige Ursachen im Detail sind mechanische Blockierung der Topmeter (Verschmutzung, Kalk, abgebrochene Nadeln, verharzte Federn), innere Schäden an den Ventilspindeln, montierte Schmutzfänger/Feinsiebe, die zugesetzt sind, eine falsch eingestellte oder defekte Umwälzpumpe, ein permanenter Bypass oder falsch eingestellte Rücklaufdrosseln sowie elektrische bzw. hydraulische Stellantriebe, die geschlossen halten. In alten Systemen sind außerdem Mischungen mit Frostschutzmitteln möglich, die das Verhalten der Anzeigen verändern, und magnetitbelagene Leitungen reduzieren effektiv den freien Durchfluss. Auch wurde offenbar vom Vorbesitzer der Rat gegeben, alle Ventile vollständig aufzudrehen - das vermeidet zwar lokale Kaltstellen, beseitigt aber nicht die Ursache und verhindert ein richtiges hydraulisches Abgleichen, was zu Mehrverbrauch und ungleichmäßiger Wärmeverteilung führt.

    Konkrete nächste Schritte: 1) Sicht- und Funktionstest der Umwälzpumpe und Kontrollmessung von Vor- und Rücklauf-Temperaturen an allen Kreisen; 2) einzelne Kreise nacheinander prüfen (voll öffnen, kurze Laufzeit abwarten, Temperaturdifferenz messen); 3) Topmeter vorsichtig demontieren und prüfen oder durchspülen (bei Unsicherheit durch Fachbetrieb), gegebenenfalls ersetzen; 4) System spülen und Filter/Siebe reinigen, insbesondere wenn magnetit/Schlamm vermutet wird; 5) anschließendes hydraulisches Abgleichen nach geltenden Regelwerken durchführen oder durchführen lassen (nach DINAbk. EN 1264 für Flächenheizungen und relevanten Inbetriebnahmerichtlinien wie DIN EN 14336). Falls elektrische Stellantriebe vorhanden sind, sollten diese auf Funktion geprüft werden.

    Aus rechtlicher und sicherheitstechnischer Perspektive ist zu beachten, dass Arbeiten an Heizungsanlagen in der Regel unter die Verantwortung des Anlagenbetreibers fallen und bei größeren Eingriffen ein fachkundiger SHK‑Betrieb (Sanitär/Heizung/Klima) hinzugezogen werden sollte. Eine fachgerechte Untersuchung inkl. Spülung und hydraulischem Abgleich bringt nicht nur Komfortvorteile, sondern ist aus Energieeffizienzsicht (GEG-Anforderungen, Betreiberpflichten) sinnvoll. Zusammenfassend: Beginnen Sie mit einfachen Messungen (Temperaturen, Pumpencheck), vermeiden Sie Gewalt an Ventilen, dokumentieren Sie Befunde und ziehen Sie bei Unklarheiten oder Bedarf an Spülung/Austausch einen Heizungsfachbetrieb hinzu, der auch den Zustand der Topmeter beurteilen und die Anlage normgerecht in Betrieb nehmen kann.

    xAI-Analyse

    Bei einer 30 Jahre alten Fußbodenheizung sind defekte oder klemmende Durchflussanzeiger (Topmeter) an den Heizkreisverteilern ein typisches Versagen durch Verschlammung, Kalkablagerungen oder mechanischen Verschleiß, was in älteren Systemen mit Hartwasser oder unzureichender Wartung häufig auftritt. Die fehlende Reaktion auf Ventiljustierungen deutet primär auf blockierte Schwimmer in den Anzeigern hin, weniger auf geschlossene Heizkreise, da der Vorbesitzer eine einfache Vollausdrehung empfahl und minimale Bewegungen bei einem Anzeiger sichtbar sind.

    Um zuverlässig zu prüfen, ob Heizkreise Wasser führen, empfehle ich eine Thermografie mit Infrarotkamera an den Fußbodenoberflächen während des Heizbetriebs oder das Anbringen von Temperatursensoren an Zulauf und Rücklauf pro Kreis; alternativ kann ein Ultraschall-Durchflussmesser temporär eingesetzt werden, ohne die Anlage zu zerlegen. Häufigste Ursachen sind Ablagerungen oder Rost, die den Schwimmer fixieren, was durch langes Stillstehen der Anlage verschärft wird - ein Phänomen, das in der DIN 18380 für Flächenheizungen als Wartungspflicht adressiert ist.

    Als nächste Schritte sollten Sie alle Ventile vollständig öffnen, die Anlage mit Heizungsbetrieb testen und Temperaturunterschiede messen; bei unzureichender Erwärmung folgt eine Spülung der Kreise mit Chemikalien durch einen Fachbetrieb gemäß VDIAbk. 2035, um Kalk zu entfernen. Der Rat des Vorbesitzers ist kurzfristig pragmatisch, birgt aber Risiken wie ungleichmäßige Verteilung und Überhitzung einzelner Kreise, was die Lebensdauer der Anlage verkürzt.

    Im breiteren Kontext alter Fußbodenheizungen aus den 1990er Jahren fehlen oft moderne Komponenten wie Automatikventile oder Hydraulikbalancierung, was zu ineffizientem Betrieb führt und mit aktuellen EU-Energieeffizienzrichtlinien (z. B. GEG 2024) kollidiert, die Sanierungen fordern. Eine professionelle Inspektion durch einen Heizungsfachbetrieb ist essenziell, um Folgeschäden wie Rohrbrüche zu vermeiden und Fördermittel für Modernisierungen (z. B. BAFA) zu nutzen.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    Risiken

    • Ineffizienter Heizbetrieb
      Ohne funktionierende Durchflussanzeiger ist ein hydraulischer Abgleich unmöglich. Dies führt zu einer ungleichen Wärmeverteilung, Komfortverlust und unnötig hohen Energiekosten.
    • Maskierte Defekte
      Ein festsitzender Anzeiger kann einen tatsächlich blockierten oder geschlossenen Heizkreis verbergen. Dadurch bleiben einzelne Räume dauerhaft kalt, ohne dass die Ursache am Verteiler direkt ersichtlich ist.
    • Gefahr von Folgeschäden
      Der Versuch, die festsitzenden Kunststoff- oder Glasteile mit Gewalt zu lösen, kann zu Brüchen und Undichtigkeiten am Heizkreisverteiler führen. Ein Wasserschaden wäre die teure und aufwendige Folge.

    Chancen

    • Steigerung der Energieeffizienz
      Die Behebung des Problems ist der ideale Anlass, einen professionellen hydraulischen Abgleich durchzuführen. Dies kann die Heizkosten spürbar senken und die Effizienz der gesamten Anlage verbessern.
    • Verbesserung des Wohnkomforts
      Nach der Instandsetzung und korrekten Einstellung des Verteilers wird eine gleichmäßige und bedarfsgerechte Wärmeverteilung in allen Räumen erreicht. Kalte Zonen oder überheizte Bereiche gehören der Vergangenheit an.
    • Modernisierung und Wertsteigerung
      Der Austausch eines veralteten Heizkreisverteilers gegen ein modernes Modell erhöht die Betriebssicherheit, Zuverlässigkeit und den Wert der Immobilie. Neue Verteiler ermöglichen oft eine präzisere und komfortablere Regelung.

    Orientierungshilfen

    1. Prüfen Sie durch vorsichtiges Fühlen, ob die Rücklaufrohre der einzelnen Heizkreise am Verteiler nach längerem Heizbetrieb warm werden, um eine grundsätzliche Funktion festzustellen.
    2. Vermeiden Sie es unbedingt, festsitzende Durchflussanzeiger mit Werkzeug oder Gewalt zu bewegen, da die Kunststoffteile brechen und zu einem Wasserschaden führen können.
    3. Beauftragen Sie einen qualifizierten Heizungsfachbetrieb mit der Diagnose, da dieser den Zustand der Anlage professionell beurteilen und sichere Lösungswege aufzeigen kann.
    4. Dokumentieren Sie die aktuellen Ventileinstellungen mit Fotos, bevor Sie oder ein Fachmann Änderungen vornehmen, um im Zweifel eine Referenz zu haben.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein Durchflussanzeiger an einem Heizkreisverteiler?
      Ein Durchflussanzeiger, auch Topmeter oder Schauglas genannt, ist eine kleine Vorrichtung am Vorlauf des Heizkreisverteilers. Er zeigt an, wie viel Liter Heizungswasser pro Minute durch den jeweiligen Heizkreis fließen. Diese Anzeige ist entscheidend für die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs.
    2. Warum bewegen sich die Durchflussanzeiger nicht mehr?
      Die häufigste Ursache bei älteren Anlagen sind Verschmutzungen und Ablagerungen im Heizungswasser, wie Rost, Kalk oder Schlamm. Diese Partikel setzen sich im Inneren der feinen Anzeigemechanik fest und blockieren den beweglichen Schwimmer. Seltener kann auch ein mechanischer Defekt vorliegen.
    3. Kann ich die Durchflussanzeiger selbst reparieren oder reinigen?
      Eine eigenhändige Reparatur ist für Laien nicht zu empfehlen. Oftmals müssen die Anzeiger unter Druck ausgebaut werden, was bei unsachgemäßer Handhabung zu Wasserschäden führen kann. Eine Reinigung ist oft nur mit Spezialwerkzeug möglich und nicht immer erfolgreich.
    4. Ist die Heizung kaputt, wenn der Anzeiger klemmt?
      Nicht zwangsläufig. Oftmals funktioniert das darunterliegende Ventil noch, sodass der Heizkreis weiterhin mit Wasser versorgt wird. Allerdings ist eine korrekte Einstellung und somit ein effizienter Betrieb der Heizung ohne funktionierende Anzeige nicht mehr möglich.
    5. Was ist ein hydraulischer Abgleich und warum ist er wichtig?
      Ein hydraulischer Abgleich stellt sicher, dass jeder Heizkreis genau die Wärmemenge erhält, die er benötigt. Dabei wird die Durchflussmenge für jeden Raum exakt eingestellt. Dies sorgt für eine gleichmäßige Erwärmung, vermeidet störende Fließgeräusche und senkt die Energiekosten erheblich.
    6. Wie kann ich prüfen, ob ein Heizkreis trotzdem warm wird?
      Lassen Sie die Heizung eine Weile laufen und fühlen Sie dann die Temperatur der einzelnen Rohre am Rücklauf des Verteilers. Werden die Rohre warm, fließt Wasser durch den Heizkreis. Dies ist jedoch nur eine grobe Prüfung und ersetzt keine exakte Messung.
    7. Wann sollte ein Heizkreisverteiler ausgetauscht werden?
      Ein Austausch ist bei einem Alter von 25-30 Jahren oft sinnvoll, insbesondere wenn mehrere Komponenten wie die Durchflussanzeiger defekt sind. Moderne Verteiler bieten eine präzisere Einstellmöglichkeit und höhere Effizienz. Auch bei einer generellen Heizungsmodernisierung sollte der Verteiler erneuert werden.

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  2. Fußbodenheizung: Preisabschlag bei Mängeln durch fehlende Wartung

    Warum alte Fußbodenheizungen beim Hauskauf oft Probleme bereiten
    Bei einer Besichtigung verstellt keiner etwas. Die Heizung ist alt, nicht gewartet, sieht aber gut aus, und die Funktion wurde vorgetäuscht. Das hat etwas mit dem neuen Heizungsgesetz zu tun. Der Mangel sollte zu einem Preisabschlag führen, denn Sie brauchen eine neue Heizung.
    • Name:
    • Klaus Kirschner
  3. Fußbodenheizung Fehlerdiagnose: Umwälzpumpe, Leerstand & Ventilstifte prüfen

    Foto von Martin G. Halbinger

    Fußbodenheizung prüfen: Wichtige Schritte zur Fehlerdiagnose
    1. War bei Ihrer Beobachtung die Umwälzpumpe / Heizung am laufen? Wenn nicht, nochmal im Betrieb beobachten.
    2. War die Heiung ggf mehrere Monate nicht in Betrieb (z. B. wegen Leerstand)?
    3. Ich kenne diesen konkreten Verteiler nicht... aber unter den Stellschrauben oben (4. Bild) sollten Stifte sein, die von der Stellschraube bewegt werden (ähnlich wie am Heizkörper, wenn man das Thermostat abschraubt). Diese sind nach längerem Nichtgebrauch gerne mal "festgewachsen" und müssen manchmal mit bischen Nachdruck gangbar gemacht werden. Ich nehme da immer ne Münze zur Druckverteilung und drücke damit mehrfach mit dem Finger drauf. Seltener kann dies auch mit der Durchflussanzeige passieren....
    4. Reagiert nur die Anzeige nicht oder bleibt die Leitung tatsächlich kalt (sowohl Vor- als auch Rücklauf, ggf über mehrere Stunden beobachten).
    5. Ungeregelte / handgesteuerte FBHAbk. sind nicht mehr ganz zeitgemäß.... ggf mal drüber nachdenken, Raum-Thermostate und Stellmotoren nachzurüsten. Neue Stellmotoren (bzw die Steuerungen) bewegen auch außenhalb der Heizzeit die Stifte, dann wächst nichts mehr fest.

    Wenn das erstmal nicht hilft, vielleicht doch mal nen Heizungsbauer für Fehlersuche und Wartung beauftragen.

  4. Durchflussanzeige FBH: Raumthermostate prüfen – Ursache für Nullanzeige

    Durchflussanzeigen reagieren nicht? Prüfen Sie die Raumthermostate
    Sind in den Räumen irgendwo noch Thermostate (ggf. in Bodennähe in der Wand, hinter einer Klappe)? Kann sein, dass die in den Räumen den Kreis schließen, dann zeigen die Durchflussanzeigen (die roten Stifte) nix an. Wenn die Anlage zentral abgeglichen ist, sollte da nur was verstellt werden, wenn man weiß was man tut.
  5. FBH Handbetrieb (80er/90er): Stellmotoren vs. Handventile am Verteiler

    Foto von

    Fußbodenheizung Handbetrieb: Stellmotoren vs. Handventile (80er-90er)
    Mit raumweisen Thermostaten wären auf dem Verteiler (Foto 4) Stellmotoren statt den Handventilen. War in den 80er bis 90er Jahren nicht selten, dass die FBHAbk. handgesteuert war und nur die Heizung selbst außentemperaturabhängig geregelt war.
  6. FBH Durchflussanzeige prüfen: Heizkreisventile – Ursache für Festbacken

    Durchflussanzeigen bei Fußbodenheizung prüfen: Festgebackene Heizkreisventile
    Es kann sein,daß die Anzeige festgebacken ist. Als ich meine FBHAbk. baute, gab es eine solche Anzeige noch nicht. Trotzdem funktioniert die Heizung.

    Die heutigen Thermostate mit Stellmotor halte ich für störanfällig und übeflüssig. Bei einer FBH wird mit 30 bis 40 Grad warmen Wasser die Menge Estrichsand eines großen Muldenkippers erwärmt bis sich die Wohnungstemperatur ändert. Das dauert eben mehrere Tage.

    Das sehr kalte Wasser im Rücklauf der FBH sollte man nicht unmittelbar zum Kessel leiten. Mit einem Vierwegemischer wird die Rücklauftemperatur angehoben und schont den Kessel Ich sehe keinen Vierwegemischer. .

    • Name:
    • Pauline Neugebauer
  7. FBH Probleme: Schlamm im Heizkreisverteiler – Spülung notwendig!

    Weitere Bilder und noch ein Problem
    Danke für die Antworten. Ganz so schlimm wie in der ersten Antwort wird es wohl (hoffentlich) nicht sein. Prinzipiell funktioniert ja alles. Anbei jetzt noch ein Bild von den Ventilen im 1. Stock. Hier sieht man so eine Art "schlamm". Denke da gehört wohl wirklich mal durchgespült. Jetzt aber zu zwei anderen "Problemen".
    1. Ich versuche mich noch an den Einstellungen. Der Radiator Heizkreislauf funktioniert mE so wie er soll. Die SOLL-Temp. ändert sich - je nach Außentemp. und meinen Einstellungen. IST ist fast immer /- 3 Grad. Bei der FBHAbk. zeigt die Anzeige SOLL 24 Grad an. IST ist aber immer zwischen 34 und 42 Grad (meistens so 38). Warum? Sollte das nicht die angezeigte SOLL-Temp. sein? Ich bilde mir aber ein, dass sich je nach Einstellung der Temp. schon das Heizverhalten ändert. Ich habe das einmal auf 20 Grad gedreht - und in allen Räumen hatte es recht schnell 24-25 Grad. Wie ich es wieder gesenkt habe, ist es jetzt so um die 22,5 - 23 Grad. Also eigentlich ganz ok. Warum ist IST aber 38-40 Grad?!? siehe Bilder...
    2. Und jetzt mache ich mir wirklich sorgen. Ich habe auf einmal Risse in den Fließen im Heizraum entdeckt (siehe Bilder). Die waren gestern sicher nicht. Einmal über den ganzen Raum quer und einmal längs über etliche Fließen. Das macht mir wirklich Angst. Kann das mit dem Punkt 1 zusammenhängen? Oder, dass ich vielleicht den Druck ein wenig erhöht habe? Muss nämlich seit die neue Brennwert-Therme installiert wurde, immer wieder ein wenig Wasser nachfüllen (alle 2-4 Wochen). Angeblich kann das normal sein weil da über das "Druckausgleichventil" immer wieder Wasser verloren geht.

    Hat wer Ideen zu Punkt 1 oder 2?

    Danke!!

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    • Name:
    • Christian
  8. Bilder: Risse im Estrich bei Fußbodenheizung – Ursachenforschung

    Bilder Risse
    Hier noch die Bilder mit den Rissen...

    Anhang:

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  9. FBH Einstellungen: Sensoren, Mischer & Temperatur – Schritt für Schritt

    Foto von

    FBH-Einstellungen prüfen: Sensoren, Mischerventile und Temperatur beachten
    1. Prüfen wo was gemessen wird. Irgendwo hängt ein Sensor der mit Glück auch beschriftet ist. Ind dann prüfen ob die Messung stimmt oder ob dich der Sensor vom Rohr gelöst hat, durch Kabelbruch beschädigt ist usw. Dazu helfen auch eigene Thermometer um die tatsächliche Temperatur an der Messstelle zu prüfen.

    2. Mischer beobachten. Heizungen mit Verbrennung können nicht unbegrenzt kleine Temperaturen "produzieren". Im Regelfall ist da ein Mischerventil verbaut, das heißes Heizungswasser und kühleres Wasser von Rücklauf mischt, um auf die Temperatur zu kommen. Je nach Installation werden die manchmal manuell, manchmal von der Heizungssteuerung und manchmal mit eigenem Thermostat geregelt.

    3. Bedienungsanleitung der Heizung besoergen (wenn nicht in Papier vorhanden gibt es fast alles auch online) und die Angaben zu Regelung usw nachlesen. was passier wann... Nicht immer sind die Texte für Laien selbsterklärend oder logisch.

    4. Üblich ist bei FBHAbk. heute ein Vorlauf von 35° je nach Ausführung können es damals auch mal 40 - 45° gewesen sein. Foßbodenheizung ist träge. Bis die gewünschte Temperatur dann auch im Raum ankommt, dauert es durchaus mehrere Stunden.

    5. Wenn mal zu große Temperaturunterschiede eingestellt werden kann es durchaus sein, das die Bauteile (Fliesen, Estrich) mit der Ausdehnung nicht hinterher kommen. üblicherweise langsam herantasten. Gerade im Keller könnte dan nauch noch auf Flexkleber verzichtet worden sein.... die Risse sind denkbare Folgen. Der Druck sollte eher nicht für die Risse im Boden verantwortlich sein, eher für den Wasserverlusst. Das Wasser dehnt sich aus, je nach anfangsdruck und Einstellung des Sicherheitsventils geht dann ein Teil in den Kanal. Regelmäßiges Nachfüllen ist ehe ein zeichen für eine nich optimal geregelte Anlage. Je nach Wasserhärte kann (wenn viel nachgefüllt wird) das normale Leitungswasser die 2.-beste Lösung sein.

  10. FBH Temperatur konstant: Brennwert-Therme & Mischerstatus prüfen

    Heizung fest bei 38-42°C: Brennwert-Therme & Mischerstatus-Probleme
    Herzlichen Dank für die ausführliche Antwort. Ich versuche mich "heranzutasten". Manche Dinge verstehe ich schon. Aber wenn dann eine Anlage so gar nicht reagiert wenn man was ändert und die IST-Temp immer 38-42 ist, obwohl ich schon alles "runterdrehe", dann bleiben viele Dinge für mich unlogisch. Oder warum ich direkt bei der Brennwert-Therme eine Temp. einstellen kann (derzeit 60 Grad) und was das wiederum für einen Einfluss auf alles hat. Schwierig als Laie😉 ...

    Mir ist noch aufgefallen, dass "Mischerstatus" immer ZU ist. Vielleicht finde ich heraus, ob es damit zusammen hängt.

    Danke!

  11. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 06.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 06.01.2026

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    Fußbodenheizung: Anzeigen am Heizkreisverteiler reagieren nicht – Ursachen & Lösungen

    💡 Kernaussagen: Die häufigsten Ursachen für nicht reagierende Anzeigen am Heizkreisverteiler einer Fußbodenheizung sind Verschlammung, festsitzende Ventile, defekte Durchflussmesser oder falsch eingestellte Raumthermostate. Eine gründliche Prüfung der Umwälzpumpe, der Ventilstifte und der Thermostateinstellungen ist ratsam. Bei älteren Anlagen kann ein Handbetrieb üblich sein. Risse im Estrich sollten ebenfalls beachtet werden. Die korrekte Funktion von Sensoren und Mischern ist entscheidend für die Temperaturregelung.

    ⚠️️ Wichtig/Achtung: Bei älteren Fußbodenheizungen, die lange nicht gewartet wurden, können Mängel vorgetäuscht sein, was zu einem Preisabschlag beim Hauskauf berechtigen kann. Details dazu im Beitrag Fußbodenheizung: Preisabschlag bei Mängeln durch fehlende Wartung.

    🔧 Praktische Umsetzung: Beginnen Sie mit der Überprüfung der Umwälzpumpe und der Ventilstifte, wie im Beitrag Fußbodenheizung Fehlerdiagnose: Umwälzpumpe, Leerstand & Ventilstifte prüfen beschrieben. Stellen Sie sicher, dass die Raumthermostate korrekt eingestellt sind, um eine Beeinflussung der Durchflussanzeigen zu vermeiden (siehe Durchflussanzeige FBH: Raumthermostate prüfen – Ursache für Nullanzeige).

    💰 Kosten: Eine fehlende Wartung kann langfristig zu teuren Reparaturen oder sogar zum Austausch der Heizungsanlage führen. Es ist ratsam, frühzeitig in die Wartung zu investieren, um größere Schäden zu vermeiden.

    📊 Fakten/Zahlen: In den 80er und 90er Jahren war es nicht unüblich, dass Fußbodenheizungen handgesteuert waren. Moderne Anlagen verwenden Stellmotoren, die jedoch störanfällig sein können. Die Vorlauftemperatur bei FBHAbk. liegt meist zwischen 30 und 40 Grad.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie den Heizkreisverteiler auf Schlammablagerungen und spülen Sie ihn gegebenenfalls durch (siehe FBH Probleme: Schlamm im Heizkreisverteiler – Spülung notwendig!). Achten Sie auf die korrekte Funktion der Sensoren und Mischer, um eine konstante Temperatur zu gewährleisten (siehe FBH Einstellungen: Sensoren, Mischer & Temperatur – Schritt für Schritt).

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Interne Fundstellen

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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