Fußbodenheizung nachrüsten in Eigentumswohnung: Wassergeführt vs. Elektro – Kosten, Vor-/Nachteile?
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Fußbodenheizung nachrüsten in Eigentumswohnung: Wassergeführt vs. Elektro – Kosten, Vor-/Nachteile?

Hallo zusammen,

ich habe mir eine Eigentumswohnung mit ca. 83 m² 3ZKB gekauft, welche aktuell über Wandradiatoren beheizt wird, die über die zentrale Ölheizung mit heißem Wasser versorgt werden. Abgerechnet wird aktuell über Heizkostenverteiler an den Radiatoren.

Aktuell ist die gesamte Wohnung gefliest. Leider treffen die Fliesen nicht meinen Geschmack und sind mir in der kalten Jahreszeit zu fußkalt.

Ich werde Wohnzimmer, Küche, Bad und Flur neu verfliesen (Feinsteinzeug), ins Schlafzimmer und Kinderzimmer kommt Korkboden.

Nun stehe ich vor der Entscheidung, entweder ich ersetze die Radiatoren in Wohnzimmer, Küche, Bad und Flur durch eine wassergeführte Fußbodenheizung oder ich belasse die Beheizung per Radiatoren und verbaue in den genannten Räumen eine elektrische Fußbodenheizung zum temperieren der Fliesen. Die Radiatoren im Kinder- und Schlafzimmer (Kinderzimmer, Schlafzimmer) werde ich unberührt lassen.

Lösung 1  -  wassergeführt:

  • hier müsste ich eine Firma mit der Installation beauftragen
  • 3 Heizkreise (Whz&Flur, Küche, Bad)
  • Regelstation zum Heruntermischen der Temperatur des Wassers der Zentralheizung in meiner Wohnung
  • verlegt über die volle Fläche der genannten Zimmer (ca. 50 m²)
  • Antrag zur Beschlussfassung durch die Eigentümergemeinschaft muss gestellt werden. d.h. ich müsste bis zur Entscheidung in der Eigentümerversammlung im April warten
  • Für die separate Abrechnung meiner Wohnung ist eine Nutzergruppe für meine Wohnung und eine Nutzergruppe für die weiteren Wohnungen zu bilden. Für jede Nutzergruppe ist ein Wärmemengenzähler einzubauen. Die Kostentragung und die Unterhaltung der Wärmemengenzähler wären in der Eigentümerversammlung zu klären.
  • die Kosten für die Wärmemengenzähler vermute ich bei ca. 300 €
  • Hausverwaltung weist darauf hin, dass durch die Änderung der Ablese- und Abrechnungsmodalitäten weitere laufende Kosten für mich entstehen. (keine Ahnung wie hoch diese sind)
  • Installationskosten ca. 1.600,- € (komplette Montage der Fußbodenheizung, Einrichten der Funkthermostate, aber ohne Abrissarbeiten)
  • Materialkosten ca. 1.800,- € (siehe angehängtes Angebot)

Lösung 2  -  elektrisch zum temperieren:

  • könnte ich verlegen, ohne fremde Hilfe beauftragen zu müssen
  • 4 Heizkreise (Whz, Flur, Küche, Bad)
  • Verlegt nur an den notwendigsten Stellen, auf denen gelaufen wird. (ca. 35 m²)
  • die Matten würde ich in den Fliesenkleber verlegen, welchen ich direkt auf die vorhandenen Fliesen auftragen würde
  • gedacht habe ich hier an ThermoVliesTwin 125 W/m² von der Fa. Halmburger und 4 Warmup 3iE Design-Thermostate
  • Materialkosten würden sich hier auf ca. 1360 € für die Heizmatten und 700 € für die Thermostate belaufen

Hier noch die Werte des Energieausweises der Wohnung:

  • Baujahr Gebäude: 1974
  • Baujahr Anlagentechnik: 2000
  • Energieverbrauchskennwert Gebäude: 126 kWh/ (m²*a). Energieverbrauch für Warmwasser ist darin enthalten.
  • Die Fenster sind in Doppelglasausführung und wurden vor ein paar Jahren erneuert.

Die genauen monatlichen aktuellen Heizungskosten kann ich nicht genau angeben. Kosten für Heizung/Warm- / Kalt- / Abwasser laut Wirtschaftsplan 2012 sind ca. 80 € monatlich.

Nun hoffe ich auf Tipps und Meinungen von Experten ;)

  • Wie kann ich die zwei Lösungen rechnerisch am besten gegenüberstellen? Ab wann ungefähr amortisiert sich Lösung 1 gegenüber Lösung 2? Welche wäre die vernünftigere Lösung?
  • Wären die 125 W/m² Matten ausreichend zum temperieren oder sollte ich doch eher die 150 W/m² Version nutzen?
  • die aktuelle Befliesung ist ca. 16 mm tiefer als der Boden des Treppenhauses. Wäre es sinnvoll beim Verlegen der elektrischen Version zusätzlich auch Dämmmatten zu verlegen?

Freundliche Grüße und vielen Dank im Voraus für jegliche Hilfe!

Anhang:

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  • Name:
  • Sven
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Elektroinstallation kann zu Bränden führen. Arbeiten nur von Fachkräften durchführen lassen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich sehe, Sie stehen vor der Entscheidung, wie Sie Ihre Eigentumswohnung mit einer Fußbodenheizung nachrüsten können. Da Ihre Wohnung bereits über eine zentrale Ölheizung verfügt, kommen grundsätzlich zwei Varianten in Frage: eine wassergeführte Fußbodenheizung, die an das bestehende System angeschlossen wird, oder eine elektrische Fußbodenheizung.

    Wassergeführte Fußbodenheizung: Diese Lösung erfordert den Anschluss an das bestehende Heizsystem. Die Installation ist aufwändiger, da Heizkreise verlegt und an die Zentralheizung angeschlossen werden müssen. Ein Vorteil ist die gleichmäßige Wärmeverteilung und die Möglichkeit, die Heizung über Thermostate zu regeln. Allerdings ist hier die Zustimmung der Eigentümergemeinschaft erforderlich, da es sich um eine bauliche Veränderung handelt, die das Gemeinschaftseigentum betrifft. Auch die Abrechnung der Heizkosten muss neu geregelt werden, beispielsweise durch den Einbau von Wärmemengenzählern.

    Elektrische Fußbodenheizung: Diese Variante ist einfacher zu installieren, da keine Anbindung an das zentrale Heizsystem erforderlich ist. Heizmatten oder -folien werden direkt unter dem Bodenbelag verlegt. Elektrische Fußbodenheizungen eignen sich gut zum Temperieren von einzelnen Räumen, sind aber im laufenden Betrieb teurer als wassergeführte Systeme, da Strom teurer ist als Öl. Auch hier sollten Sie die Energieeffizienz des Gebäudes und die Dämmung berücksichtigen, um unnötige Wärmeverluste zu vermeiden.

    🔴 Gefahr: Bei unsachgemäßer Installation einer elektrischen Fußbodenheizung besteht Brandgefahr durch Überhitzung.

    Bodenbeläge: Für beide Systeme eignen sich Fliesen, Vinyl oder Parkett. Achten Sie bei der Auswahl auf den Wärmedurchlasswiderstand des Materials. Laminat ist weniger geeignet, da es zu stark isoliert.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle Ihnen, Angebote von Fachfirmen für beide Varianten einzuholen und die Kosten, den Installationsaufwand und die laufenden Betriebskosten genau zu vergleichen. Klären Sie außerdem die Zustimmungspflicht mit Ihrer Eigentümergemeinschaft ab.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Wärmedurchlasswiderstand
    Der Wärmedurchlasswiderstand (R-Wert) gibt an, wie gut ein Material Wärme isoliert. Je höher der Wert, desto schlechter leitet das Material Wärme. Für Fußbodenheizungen sollten Bodenbeläge mit einem niedrigen Wärmedurchlasswiderstand gewählt werden.
    Verwandte Begriffe: Wärmeleitfähigkeit, Dämmung, Heizleistung
    Wärmemengenzähler
    Ein Wärmemengenzähler misst die tatsächlich verbrauchte Wärmemenge in einem Heizkreislauf. Er wird eingesetzt, um die Heizkosten individuell und verbrauchsabhängig abzurechnen.
    Verwandte Begriffe: Heizkostenverteiler, Heizkostenabrechnung, Energieverbrauch
    Vorlauftemperatur
    Die Vorlauftemperatur ist die Temperatur des Heizwassers, das vom Heizkessel zu den Heizkörpern oder zur Fußbodenheizung transportiert wird. Fußbodenheizungen arbeiten mit niedrigeren Vorlauftemperaturen als Heizkörper.
    Verwandte Begriffe: Rücklauftemperatur, Heizkessel, Heizsystem
    Heizkreis
    Ein Heizkreis ist ein geschlossenes System von Rohren, durch das warmes Wasser zirkuliert, um Wärme abzugeben. In einer Fußbodenheizung sind mehrere Heizkreise verlegt, um eine gleichmäßige Wärmeverteilung zu gewährleisten.
    Verwandte Begriffe: Heizkörper, Heizungsverteiler, Rohrsystem
    Eigentümergemeinschaft
    Die Eigentümergemeinschaft besteht aus allen Eigentümern einer Immobilie mit mehreren Wohneinheiten. Sie entscheidet über gemeinschaftliche Belange und bauliche Veränderungen am Gemeinschaftseigentum.
    Verwandte Begriffe: Wohnungseigentumsgesetz, Gemeinschaftseigentum, Sondereigentum
    Funkthermostat
    Ein Funkthermostat ist ein Gerät zur Steuerung der Raumtemperatur, das drahtlos mit dem Heizsystem kommuniziert. Es ermöglicht eine individuelle Regelung der Temperatur in einzelnen Räumen.
    Verwandte Begriffe: Thermostat, Raumtemperaturregler, Smart Home
    Energieausweis
    Der Energieausweis ist ein Dokument, das die energetische Qualität eines Gebäudes bewertet. Er enthält Informationen über den Energieverbrauch und gibt Empfehlungen zur Verbesserung der Energieeffizienz.
    Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Energieverbrauchskennwert, Wärmedämmung

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen einer wassergeführten und einer elektrischen Fußbodenheizung?
      Eine wassergeführte Fußbodenheizung wird an das zentrale Heizsystem angeschlossen und erwärmt den Boden durch warmes Wasser, das durch Rohre fließt. Eine elektrische Fußbodenheizung nutzt Heizmatten oder -folien, die mit Strom betrieben werden, um den Boden zu erwärmen.
    2. Benötige ich die Zustimmung der Eigentümergemeinschaft für den Einbau einer Fußbodenheizung?
      Ja, in der Regel benötigen Sie die Zustimmung der Eigentümergemeinschaft, insbesondere wenn es sich um eine wassergeführte Fußbodenheizung handelt, da diese eine bauliche Veränderung darstellt, die das Gemeinschaftseigentum betrifft.
    3. Welche Bodenbeläge sind für Fußbodenheizungen geeignet?
      Geeignet sind Fliesen, Vinyl und Parkett. Achten Sie auf den Wärmedurchlasswiderstand des Materials. Laminat ist weniger geeignet, da es zu stark isoliert.
    4. Wie hoch sind die Kosten für den Einbau einer Fußbodenheizung?
      Die Kosten variieren je nach System (wassergeführt oder elektrisch), der Größe der Fläche und dem Installationsaufwand. Holen Sie Angebote von Fachfirmen ein, um eine genaue Kostenschätzung zu erhalten.
    5. Wie wird die Fußbodenheizung in einer Eigentumswohnung abgerechnet?
      Bei einer wassergeführten Fußbodenheizung muss die Abrechnung über Wärmemengenzähler erfolgen, um den individuellen Verbrauch zu erfassen. Bei einer elektrischen Fußbodenheizung wird der Stromverbrauch über einen separaten Zähler erfasst.
    6. Ist eine Fußbodenheizung energieeffizient?
      Ja, Fußbodenheizungen können energieeffizient sein, da sie mit niedrigeren Vorlauftemperaturen arbeiten als herkömmliche Heizkörper. Dies kann zu Einsparungen bei den Heizkosten führen.
    7. Kann ich eine Fußbodenheizung auch nachträglich in einer Altbauwohnung einbauen?
      Ja, der nachträgliche Einbau ist möglich, erfordert aber eine sorgfältige Planung und gegebenenfalls Anpassungen an der Bausubstanz.
    8. Was ist der Vorteil einer elektrischen Fußbodenheizung im Vergleich zu einer wassergeführten?
      Der Vorteil einer elektrischen Fußbodenheizung ist die einfachere Installation, da keine Anbindung an das zentrale Heizsystem erforderlich ist. Sie eignet sich gut zum Temperieren von einzelnen Räumen.

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  2. oder eine Wandheizung

    Hallo und Guten Tag,

    eine Flächenheizung im Austausch zur Heizkörperheizung ist ein guter Ansatz. Die Frage der Wärmemengenabrechnung bleibt. Je nach örtlichen Gegebenheiten ist eine Wärmemengenerfassung vor der Heizkreisverteilung möglich. Hinsichtlich des Heizsystems selbst wäre der Einsatz einer Wandflächenheizung überlegenswert; ein Selbstbau ist möglich, die Bodenflächen bleiben unberührt, eine Aufbauhöhe ist nicht von Bedeutung, es ist weniger Heizfläche und somit weniger Material erforderlich und die Heizkosten können gegenüber einer Bodenheizung nochmals gesenkt werden. Vornan steht jedoch die Klärung der Wärmemengenerfassung; welche Möglichkeiten gibt es, z.B. einen Verteiler direkt von einer vorhandenen Steigleitung aus anzubinden und über eine Regelstation die Vorlauftemperatur zu regeln; werden nur die vorhandenen Heizkörper durch Heizflächen ersetzt und werden dadurch sogenannte Rücklauftemperaturbegrenzer erforderlich? Entsprechend den "dünnen" Angaben zum Gebäude werden ca. 25 m² Wandheizungsfläche erforderlich sein.

    Freundliche Grüße und einen schönen Tag.

    Uwe Berghammer

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