BAU.DE - hier sind Sie:

Baufinanzierung

Fußbodenheheizung in Trockenbauweise

Hallo an alle
Ich möchte in einen Altbau Fußbodenheizung in Trockenbauweise auf Holzdielen ( Holzdecken ) verlegen, da die Systeme die angeboten werden mir zu teuer sind, habe ich mir gedacht das es vielleicht auch anders geht, jetzt zu meinen Aufbau.
3cm Estrichstyropor , darauf wird das Heißungsrohr 16/2 getackert ca 15cm abstand , dann werden die Zwischenräume mit Pelite verfüllt und glatt abgezogen , darauf eine PE Folie , dann der Oberboden aus Spanplatte oder Fermacell. Meine Frage
Hat das schon jemad gemacht?
Würde es Funktionieren?
Danke vorab für antworten

Name:

  • Fredi b.
  1. Mal ne Frage

    Wer wohnt unten drunter?

  2. Es ist ein Haus mit 4 ...

    ... Etagen,die ersten 3 sollen von uns (Familie) bewohnt werden, das Dachgeschoss 4. Et. soll vermietet werden

  3. Dann is es ja nicht schlimm...

    falls doch was schief geht, dann trifft es ja den Bastler selbst ;-)

  4. Was soll schief gehen? ...

    ... ?

  5. Vorsicht Fredi b

    an Ihrer Stelle würde ich diese Grandiose Idee eines neuen Fußboden-Heizungssystems nicht so "an die große Glocke hängen" sondern mir erst eine Patentrechtliche Absicherung verschaffen.

    Es könnte sonst sein, dass diese Idee der 1. erfolgreichen Umgehung aller physikalischen Gesetze dieses Jahrtausends, von anderen abgekupfert wird und Sie dann im Sinne des Wortes nicht allein "im Regen stehen". Das wäre dann doch traurig.

    Es kann aber sein, dass sich hier jemand findet der Ihnen das alles ohne in den Ironie- oder Beleidigungsmodus abzugleiten erklärt.

    Gruß

  6. Neues Fußbodenheizungssystem.

    So neu ist Deine Idee nicht. Du must überlegen, ob Du die Zwischenräume zwischen den Rohren mit Dämmmaterial füllen möchtest (Perl...) dann geht die Wärmeabgabe hauptsächlich nur noch über die Kontaktfläche am Rohrscheitel. Du sparst sicher Energie, die aber dann im Raum fehlt. Je besser die Rohre mit Material ummantelt sind, das die Wärme schnell und gut leitet, desto besser die Wirkung. Du kommst odch auch nicht auf die Idee Deinen Heizköper rechts, links, hinten und vorne (hier streifenweise) mit Dämmstoff einzupacken. Bei Bauart B werden bei anderen Systemen meist Wärmeleitbleche um die Rohre und auf die Fläche gelegt, damit die Wärme besser verteilt wird.

    Die Lastverteilung als Spanplatte muss ausreichend dick und tragfähig sein. Diese wird durch die Heizung gedarrt, schrumpft also, da gibt es Bewegungen und Verformungen. Bei Gipsfaserplatten sind diese geringer. Eine wirklich gute Idee ist das nicht, meine ich, je länger ich darüber nachdenke.

    Du hast dann auch auf der Oberseite des Belages starke Temperaturwelligkeiten, direkt über den rohren wärmer, dann wieder bis zu nächsten Rohr kälter. Die Oberflächentemperatur sollte 28 ° C nicht übersteigen.

    Als alleinige Heizung, meiner Meinung nach, kaum geeignet, aber wenn jamend da andere Erfahrungen hat??

    Gruß und dennoch viel Erfolg bei Deinen Überlegungen.

  7. Hallo Wiki

    Ich habe Perlite bis jetzt als Schalldämmung betrachtet, nicht als Wärmedämmung, bin davon ausgegangen, da es Mineralisch (Rohperlit) ist, es ein guter Wärmeleiter wäre, also ist die Frage jetzt mit was verfüllen? Wenn nicht kann ich ja immer noch Heizkörper nehmen ich werde keine experimente machen, dafür sind die Sachen zu teuer. Danke für deine antwort. Gruß Fredi


Hier können Sie Antworten, Ergänzungen etc. einstellen

  • Keine Rechtsberatung in diesem Forum - dies ist Rechtsanwälten vorbehalten.
  • Zum Antworten kann der Fragesteller sein selbst vergebenes Kennwort verwenden.
  • Andere Personen können das Kennwort wiki oder Ihr Registrierungs-Kennwort verwenden.
  • Kennwort