Sparplan Eigenheim: Beste Option finden? Vergleich, Tipps & Beratung
BAU-Forum: Baufinanzierung
Sparplan Eigenheim: Beste Option finden? Vergleich, Tipps & Beratung
Momentan haben wir beide einen Bausparvertrag bei der BHW, wo mir noch den Mindestsatz von 40 € einzahlen.
Ich weiß nun nicht, ob es sinnvoll wäre, die monatliche Sparsumme vom BSV auf 200 € zu erhöhen, oder ob es andere lohnendere Finanzierungsmöglichkeiten gibt (z.B. Fonds etc.).
An wen könnte ich mich wenden, welcher mich objektiv berät? Die Bausparkasse wird sagen "alles in den BSV", da sie damit das Beste Geschäft machen, die Bank wird sagen "kaufen sie bei uns Fonds".
Vielleicht kennt ja jemand auch ein gutes Buch.
Bei wem habt ihr euch beraten lassen? Von AWD halte ich nach zahlreichen Testberichten nichts ...
Danke!
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Ich empfehle, verschiedene Sparformen für den Eigenheimerwerb zu prüfen. Ein Bausparvertrag ist eine Möglichkeit, aber es gibt Alternativen:
- Bausparvertrag: Sichert niedrige Zinsen für die spätere Baufinanzierung.
- Fondssparplan: Kann höhere Renditen erzielen, birgt aber auch Risiken.
- Kombination: Ein Teil in einen sicheren Bausparvertrag, ein anderer Teil in einen Fondssparplan.
Wichtige Kriterien für die Wahl des Sparplans:
- Risikobereitschaft: Wie viel Risiko sind Sie bereit einzugehen?
- Anlagedauer: Wie lange wollen Sie sparen?
- Flexibilität: Können Sie bei Bedarf auf das Geld zugreifen?
- Kosten: Welche Gebühren fallen an?
👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie die verschiedenen Angebote und lassen Sie sich von einem unabhängigen Finanzberater beraten.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Bausparvertrag
- Ein Bausparvertrag ist ein Sparvertrag, der mit einem zinsgünstigen Darlehen kombiniert wird. Er dient der Finanzierung von Wohnimmobilien.
Verwandte Begriffe: Bausparen, Bauspardarlehen, Ansparphase, Zuteilungsreife - Fondssparplan
- Ein Fondssparplan ist eine regelmäßige Geldanlage in Investmentfonds. Er bietet die Chance auf höhere Renditen, birgt aber auch Risiken.
Verwandte Begriffe: Investmentfonds, Aktienfonds, Rentenfonds, ETF, Rendite, Risiko - Eigenkapital
- Eigenkapital ist das Kapital, das Sie selbst in die Finanzierung einbringen. Je mehr Eigenkapital Sie haben, desto günstiger sind die Konditionen für die Baufinanzierung.
Verwandte Begriffe: Fremdkapital, Finanzierung, Beleihungswert, Eigenmittel - Finanzberater
- Ein Finanzberater unterstützt Sie bei der Planung und Umsetzung Ihrer Finanzziele. Er sollte unabhängig, erfahren und qualifiziert sein.
Verwandte Begriffe: Honorarberater, Provisionsberater, Anlageberater, Vermögensberater - Tilgung
- Tilgung ist die regelmäßige Rückzahlung eines Kredits. Die Tilgungsrate bestimmt, wie schnell der Kredit abbezahlt wird.
Verwandte Begriffe: Annuität, Zins, Laufzeit, Sondertilgung - Rendite
- Die Rendite ist der Ertrag einer Geldanlage, ausgedrückt als Prozentsatz des eingesetzten Kapitals.
Verwandte Begriffe: Zins, Dividende, Kursgewinn, Performance - KfW-Förderkredite
- Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) bietet zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für den Bau und die Sanierung von Wohnimmobilien.
Verwandte Begriffe: Förderprogramme, Zuschüsse, zinsgünstige Kredite, Energieeffizienz
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Vorteile bietet ein Bausparvertrag?
Ein Bausparvertrag sichert Ihnen niedrige Zinsen für die spätere Baufinanzierung und wird staatlich gefördert. Allerdings sind die Zinsen auf das angesparte Guthaben oft niedrig. - Welche Risiken birgt ein Fondssparplan?
Bei einem Fondssparplan kann der Wert Ihrer Anlage schwanken. Im schlimmsten Fall können Sie einen Teil Ihres Geldes verlieren. Allerdings bieten Fondssparpläne auch die Chance auf höhere Renditen. - Wie finde ich einen guten Finanzberater?
Achten Sie auf Unabhängigkeit, Erfahrung und Qualifikation des Beraters. Fragen Sie nach Referenzen und vergleichen Sie die Kosten. - Welche staatlichen Förderungen gibt es für den Eigenheimerwerb?
Es gibt verschiedene staatliche Förderungen, wie z.B. die Wohnungsbauprämie, die Arbeitnehmersparzulage und KfW-Förderkredite. Informieren Sie sich über die aktuellen Förderprogramme. - Wie viel Eigenkapital benötige ich für den Eigenheimerwerb?
In der Regel sollten Sie mindestens 20% des Kaufpreises als Eigenkapital einbringen. Je mehr Eigenkapital Sie haben, desto günstiger sind die Konditionen für die Baufinanzierung. - Was ist bei der Wahl der Bank zu beachten?
Vergleichen Sie die Zinsen, Gebühren und Konditionen der verschiedenen Banken. Achten Sie auch auf die Flexibilität der Finanzierung. - Sollte ich Sondertilgungen leisten?
Sondertilgungen können die Laufzeit der Finanzierung verkürzen und die Zinskosten senken. Prüfen Sie, ob Ihr Kreditvertrag Sondertilgungen zulässt. - Was ist eine Vorfälligkeitsentschädigung?
Eine Vorfälligkeitsentschädigung ist eine Gebühr, die die Bank verlangt, wenn Sie den Kredit vorzeitig zurückzahlen.
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Zinsen und Konditionen verschiedener Anbieter vergleichen. - Förderprogramme für Bauherren
Überblick über staatliche Zuschüsse und zinsgünstige Kredite. - Eigenkapital aufbauen
Tipps zum Sparen und Anlegen für den Eigenheimerwerb. - Risikomanagement bei Geldanlagen
Chancen und Risiken verschiedener Anlageformen abwägen. - Immobilienkauf Checkliste
Wichtige Punkte beim Kauf eines Eigenheims beachten.
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Festgeld vs. Aktienfonds: Erfahrungen beim Eigenheimsparen
Selbst sparen
Hallo Timo,
bin kein Finanzmann, sondern Bauherr und habe ca. 11 Jahre Ansparphase hinter mir. Damals schrien alle: 'Aktienfonds kaufen'. Lief auch ein paar Jahre gut, nur irgendwann kommen die schwachen Jahre. Vorher hieß es: 'Bei Laufzeit größer 10 Jahre alles kein Problem, da sind Aktien immer besser'. Pustekuchen, ich hatte über die Laufzeit (11 Jahre) eine negative Verzinsung.
Fazit: Such dir eine gute Festgeldanlage, wo Du monatlich einen Betrag einzahlst, und jag alle zum Teifel, die Dir eigene Produkte verkaufen wollen. Es gibt keine überdurchschnittlichen Zinsen ohne überdurchschnittliches Risiko. Alles andere ist Humbug.
Gruß,
Andreas -
Sparziel & Mentalität: So berechnen Sie Ihre Eigenheim-Belastung
Als erstes ist Ihr Ziel entscheidend ... als zweites Ihre persönliche Mentalität
Entscheidend ist einmal das Ziel, d.h. was werden die eigenen 4-Wände einmal kosten. Dann kommt, was können oder wollen wir uns als monatliche Belastung für die eigenen 4-Wände leisten.
Beispiel: Sie sagen, wir können uns eine Belastung von 900 € monatlich vorstellen. Dann machen Sie folgendes, die 900 € abzAbk.üglich Ihrer jetzigen Netto-Miete legen Sie zurück. So können Sie am einfachsten feststellen, ob diese Belastung wirklich für Sie tragbar ist. Als Zeitraum sollten Sie sich mindestens 1 Jahr setzen. Wenn Sie diese Belastung schaffen, ohne sich "zu verbiegen" passt diese Belastung. Jetzt kommt der 2. Schritt: wie lege ich das Geld zurück. Dieser Schritt ist von Ihrer individuellen Mentalität abhängig, d.h. sind Sie ein sicherheitsorientierter Mensch oder sind Sie bereit für höhere Renditemöglichkeiten auch höhere Verlustrisiken einzugehen? . Wieviel werden die eigenen 4-Wände einmal kosten? Wann wollen wir den Wunsch in die Realität umsetzen? Es gibt viele Möglichkeiten der Rücklage. Der Faktor Zeit spielt eine entscheidende Rolle für die Anlageform.
Für jede Anlageform gibt es Positivargumente und Negativargumente. Entscheidend ist Ihre persönliche Einstellung.
Wenn Sie z.B. Ihre Rücklagen auf ein Tagesgeldkonto bilden, haben Sie zwar einen Zinsertrag und kein Kursrisiko. Auf der anderen Seite wissen Sie nicht, wie wird die zukünftige Zinsentwicklung sein und wie werden sich analog dazu die Immobilienpreise entwickeln. Denn in der Ansparphase sparen Sie einmal gegen die Inflation und hier speziell gegen die Entwicklung der Immobilienpreise an.
Es gibt keinen Menschen, der Ihnen garantieren kann, das die eine oder andere Variante die Richtige ist.
Ein sicherheitsorientierter Mensch würde vielleicht sogar einen Bausparvertrag vorziehen, weil er hier einen garantierten Zins für das spätere Bauspardarlehen hat. Aber hier ist entscheidend wie hoch ist zukünftige Gesamtfinanzierungsvolumen und wo ist die Belastungsgrenze. Daraus ergibt sich die mögliche Höhe des Bausparvertrages.
Sie sehen mit diesem Thema muss man sich intensiv auseinandersetzen und schon eine gewisse Vorstellung von der evtl. Investitionsgröße haben.
Entweder Sie setzen sich selbst mit dem Thema intensiv auseinander oder nehmen professionelle Hilfe in Anspruch. Sie sollten dabei aber darauf achten, dass Sie eine produktunabhängige Beratung erhalten. -
Bausparvertrag: Anspardauer und Inflation – Lohnt es sich?
Wie lange sparen?
Grundsätzlich ist es so, dass ein Bausparvertrag immer unsinniger wird, je länger die Ansparphase dauert.
Es macht nicht wirklich viel Sinn, sein Geld in niedrig verzinste Anlagen zu stecken, um es über viele Jahre hinweg "sicher" anzusparen. Auf diese Weise laufen Sie der Inflation ständig hinterher.
Es macht aber auch keinen Sinn, sein Geld in einen Aktienfonds zu stecken um dann, wenn das Grundstück gekauft werden soll, dewn Ertrag ernten will. Das kann gut gehen, muss aber nicht. Siehe das obere Beispiel. Grundsätzlich ist es besser, sein Geld bei diesem Anlagehorizont in höherverzinste Anlagen, also auch Aktien bzw, deren Fonds zu investieren. Aber es wird immer vergessen, vor dem Termin seine Gewinne in Sicherheit zu bringen. Wer mit dem Auto im Stauende bremst, hat's zu spät gemacht. Man sollte damit früher beginnen.
meine Empfehlung, da es hier scheinbar noch länger dauert:
So wie Herr Dittmer schon geschrieben hat, das Übrige zu Monatsbeginn zur Seite packen, zum Beispiel ein Tagesgeldkonto. In den nächsten Wochen und Monaten mit dem Thema Geldanlage beschäftigen, während sich ein kleines Guthaben aufbaut.
Dann kann man getrost entweder zu einem Banker oder freien Finanzberater gehen. Mit dem Hintergrundwissen zu Finanzen (was jeder Anleger irgendwie bestzen sollte!) fällt es auch nicht schwer, einen guten von einem schlechten Anlageberater zu unterscheiden. Und typische Fehler (z.B. Gier frisst Hirn) werden so umgangen.
Klar, das ist keine Garantie für den Erfolg. Aber die Chance, dass es gutgeht steigt mit dem Wissen, das man sich erworben hat.
Wohingegen die Variante Bausparvertrag bei langer Ansparzeit garantiert teurer wird. Die Chance auf eine sinnvolle Finanzierung hat man aber nicht. Sicher! -
Bausparvertrag: Hohe Tilgung schränkt Finanzierungsrahmen ein
BSV hat auch den Nachteil,
dass er eine relativ hohe Tilgung hat. Das ergibt eine hohe monatl. Belastung und schränkt damit den Gesammtfinanzierungsrahmen ein. Ein raltiv kleiner BSV ist OK. -
Sparplan Eigenheim: 20% Ansparung in 8 Jahren realistisch?
Hallo, danke für die ausführlichen Antworten. Zu den ...
Hallo,
danke für die ausführlichen Antworten.
Zu den Fragen:- wann soll das Haus gekauft/gebaut werden: Wir kalkulieren ca. 8 Jahre ein bzw. wenn ca. 20 % der Bausumme angespart sind.
- wie teuer soll es sein: ich denke zwischen 200.000 - 240.000
Wir sind beide Beamte auf Lebenszeit. Wir haben jeder ein Nettogehalt von 2000,- €. Wir können jeder monatlich ca. 500 € sparen.
Wir haben uns das momentan so vorgestellt:
Wir haben jeder einen BSV bei der BHW. Wir zahlen jeder monatlich 200 € ein. Das übrige Geld, was wir monatlich übrig haben, überweisen wir auf ein Tagegeldkonto, wo das Geld mit 2,7 % verzinst wird. Dieses Geld soll auch für Anschaffungen bzw. Urlaub verwendet werden, da wir trotz des Sparens noch normal leben möchten.
Wir haben uns für die Summe von je 200 € monatlich entschieden, da wir ca. 2008 Nachwuchs haben möchten, und dann von meiner Freundin nur noch ein halbes Gehalt zur Verfügung steht.
Nun bin ich gespannt, was ihr zu unserem Plan sagt. -
Alternative zum Bausparvertrag: Fondsdepot für höhere Rendite
Kein Bausparvertrag
Ich würde es nicht wirklich über den Bausparer machen. 8 Jahre ist relativ lange Zeit. Mit einem gestreuten Fondsdepot kommt man auf eine höhere Rendite, sodass mögliche hohe Zinsen ausgeglichen werden. Eine Anlage in einem Tagesgeldkonto über diesen Zeitraum finde ich absolut falsch, da hier lediglich ein Inflationsausgleich stattfinden kann.
Also entweder ordentlich sparen oder doch die teure Variante Bausparvertrag wählen. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).
Sparplan Eigenheim: Bausparvertrag, Fonds oder Festgeld?
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Geldanlage für ein Eigenheim in ca. 8 Jahren. Dabei werden Bausparverträge, Fondssparpläne und Festgeldanlagen verglichen. Wichtig sind die persönliche Risikobereitschaft, die geplante Anspardauer und die Höhe der monatlichen Sparrate. Eine zu lange Ansparphase im Bausparvertrag kann durch Inflation den Ertrag schmälern.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Andreas warnt in Festgeld vs. Aktienfonds: Erfahrungen beim Eigenheimsparen vor Aktienfonds mit negativer Verzinsung trotz langer Laufzeit. Daher sollte man sich nicht blind auf Empfehlungen verlassen.
✅ Zusatzinfo: Ein kleiner Bausparvertrag kann laut Beitrag Bausparvertrag: Hohe Tilgung schränkt Finanzierungsrahmen ein sinnvoll sein, da er den Finanzierungsrahmen nicht zu sehr einschränkt.
💰 Zusatzinfo: Die monatliche Belastung für das Eigenheim sollte realistisch eingeschätzt werden, wie in Sparziel & Mentalität: So berechnen Sie Ihre Eigenheim-Belastung beschrieben. Hierbei hilft es, die Differenz zwischen aktueller Miete und geplanter Rate zu sparen.
👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie Alternativen zum Bausparvertrag, wie in Alternative zum Bausparvertrag: Fondsdepot für höhere Rendite vorgeschlagen. Ein gestreutes Fondsdepot kann höhere Renditen erzielen. Beachten Sie aber das höhere Risiko.
📊 Fakten/Zahlen: Timo und seine Freundin planen, ca. 500 € monatlich pro Person zu sparen, um in 8 Jahren ca. 20% der Bausumme (200.000 - 240.000 €) anzusparen, wie in Sparplan Eigenheim: 20% Ansparung in 8 Jahren realistisch? erläutert.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Interne Fundstellen
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