Haus leisten: Netto-Einkommen für Doppelhaushälfte/Einfamilienhaus? Kosten, Grundstück, Finanzierung
BAU-Forum: Baufinanzierung
Haus leisten: Netto-Einkommen für Doppelhaushälfte/Einfamilienhaus? Kosten, Grundstück, Finanzierung
wenn man die heutigen Preise für die Grundstücke und die reinen Baukosten betrachtet fragt man sich: wie viel müssen die Möchtegerneigenheiminhaber im Monat netto verdienen um sich ein mehr oder weniger vernünftiges Haus leisten zu können?
Was ich meine ist: ein/e Doppelhaushälfte/Einfamilienhaus auf einem ca. 450-550 m² großen Grundstück im meiner Stadt kostet etwa 230-260 T€ (nach Wunsch auch gerne viel mehr). Was für einen Beruf muss man ausüben und wieviel muss man verdienen, um diese Summe finanzieren zu können? Es gibt doch viel mehr Menschen mit "normalem" Gesamteinkommen von 2.000-2.500 € im Monat, als der s.g. Vielverdiener. Müssen diese "Durchschnittsverdiener" erst 20 Jahren sparen um dann zum Lebensende in eigenen vier Wänden wohnen zu können?
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Um die Frage zu beantworten, wie viel man verdienen muss, um sich ein Haus leisten zu können, sind mehrere Faktoren zu berücksichtigen. Dazu gehören:
- Grundstückspreise: Diese variieren stark je nach Lage (Stadt vs. Land) und Größe.
- Baukosten: Die Kosten für den Bau eines Hauses hängen von der Größe, dem Standard und der Bauweise ab.
- Nebenkosten: Notar, Grunderwerbsteuer, Maklerprovision etc.
- Finanzierung: Zinssätze und Tilgungsraten beeinflussen die monatliche Belastung.
- Eigenkapital: Je mehr Eigenkapital vorhanden ist, desto geringer die Kreditsumme und die monatliche Belastung.
Als Faustregel gilt, dass die monatliche Rate für das Haus nicht mehr als 30-40% des Nettoeinkommens betragen sollte. Es ist ratsam, sich von einem unabhängigen Finanzberater beraten zu lassen, um eine individuelle Berechnung durchzuführen.
👉 Handlungsempfehlung: Erstellen Sie eine detaillierte Aufstellung Ihrer Einnahmen und Ausgaben und lassen Sie sich von verschiedenen Banken Angebote für eine Baufinanzierung erstellen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Baufinanzierung
- Eine Baufinanzierung ist ein langfristiger Kredit zur Finanzierung des Baus oder Kaufs einer Immobilie. Sie wird in der Regel durch eine Grundschuld auf das Grundstück oder die Immobilie abgesichert.
Verwandte Begriffe: Hypothek, Annuitätendarlehen, Zinsbindung - Grunderwerbsteuer
- Die Grunderwerbsteuer ist eine Steuer, die beim Kauf eines Grundstücks oder einer Immobilie anfällt. Die Höhe der Steuer variiert je nach Bundesland.
Verwandte Begriffe: Nebenkosten, Immobilienkauf, Steuer - Eigenkapital
- Eigenkapital ist das eigene Vermögen, das für die Finanzierung eines Hauskaufs eingesetzt wird. Je mehr Eigenkapital vorhanden ist, desto geringer ist die benötigte Kreditsumme.
Verwandte Begriffe: Finanzierung, Kredit, Vermögen - Annuitätendarlehen
- Ein Annuitätendarlehen ist ein Kredit, bei dem die monatliche Rate (Annuität) über die gesamte Laufzeit gleich bleibt. Die Annuität setzt sich aus Zins und Tilgung zusammen.
Verwandte Begriffe: Baufinanzierung, Zinsen, Tilgung - Grundschuld
- Die Grundschuld ist ein dingliches Recht an einem Grundstück, das als Sicherheit für einen Kredit dient. Sie wird im Grundbuch eingetragen.
Verwandte Begriffe: Hypothek, Sicherheit, Kredit - Baukosten
- Die Baukosten umfassen alle Kosten, die für den Bau eines Hauses anfallen, einschließlich Materialkosten, Arbeitskosten und Architektenhonorare.
Verwandte Begriffe: Hausbau, Neubau, Kosten - Nebenkosten
- Nebenkosten sind zusätzliche Kosten, die beim Kauf einer Immobilie anfallen, wie z.B. Grunderwerbsteuer, Notarkosten und Maklerprovision.
Verwandte Begriffe: Immobilienkauf, Kosten, Grunderwerbsteuer
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Rolle spielt das Eigenkapital beim Hauskauf?
Eigenkapital reduziert die benötigte Kreditsumme und damit die monatliche Belastung. Zudem verbessert es die Konditionen für die Baufinanzierung. Je mehr Eigenkapital vorhanden ist, desto geringer ist das Risiko für die Bank. - Wie beeinflussen die Zinsen die monatliche Rate?
Höhere Zinsen bedeuten eine höhere monatliche Rate. Daher ist es wichtig, die Zinsentwicklung zu beobachten und gegebenenfalls eine längere Zinsbindung zu wählen, um sich vor steigenden Zinsen zu schützen. - Welche Nebenkosten fallen beim Hauskauf an?
Zu den Nebenkosten gehören die Grunderwerbsteuer, Notarkosten, Maklerprovision (falls vorhanden) und eventuell Kosten für Gutachter oder Baugenehmigungen. Diese Kosten sollten bei der Finanzplanung berücksichtigt werden. - Wie finde ich das passende Grundstück?
Die Suche nach dem passenden Grundstück kann zeitaufwendig sein. Es ist ratsam, sich frühzeitig über die verschiedenen Angebote zu informieren und die Lage, Größe und Beschaffenheit des Grundstücks sorgfältig zu prüfen. - Was ist bei der Wahl des Haustyps zu beachten?
Die Wahl des Haustyps (z.B. Doppelhaushälfte, Einfamilienhaus) hängt von den individuellen Bedürfnissen und dem Budget ab. Eine Doppelhaushälfte ist in der Regel günstiger als ein freistehendes Einfamilienhaus. - Wie wichtig ist eine realistische Budgetplanung?
Eine realistische Budgetplanung ist entscheidend, um finanzielle Engpässe zu vermeiden. Alle Kosten (Grundstück, Bau, Nebenkosten, Finanzierung) sollten berücksichtigt werden. Es ist ratsam, einen Puffer für unvorhergesehene Ausgaben einzuplanen. - Welche Fördermöglichkeiten gibt es für den Hauskauf?
Es gibt verschiedene staatliche Förderprogramme für den Hauskauf, z.B. von der KfW oder den Bundesländern. Diese Förderungen können die Finanzierung erleichtern und die monatliche Belastung reduzieren. - Sollte man vor dem Hauskauf einen Bausachverständigen hinzuziehen?
Ja, es ist empfehlenswert, vor dem Kauf eines gebrauchten Hauses einen Bausachverständigen hinzuzuziehen. Dieser kann den Zustand des Hauses beurteilen und mögliche Mängel aufdecken.
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Erstellung eines detaillierten Kostenplans für alle Phasen des Hausbaus. - Finanzierungsmodelle für Immobilien
Vergleich verschiedener Kreditarten und Fördermöglichkeiten. - Grundstückssuche und -bewertung
Tipps zur Auswahl des passenden Grundstücks und zur Ermittlung des Verkehrswerts. - Energieeffizientes Bauen
Informationen zu energieeffizienten Baustandards und Fördermöglichkeiten. - Versicherungen für Hausbesitzer
Überblick über wichtige Versicherungen zum Schutz der Immobilie.
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Finanzierung: Monatsbudget bestimmt die maximale Objektgröße
Ihre monatliche Belastungsgrenze bestimmt die Objektgröße
Was heißt das?
Als erstes machen Sie einen Kassensturz. Welche monatlichen festen Einnahmen haben Sie, was haben Sie an monatlichen Ausgaben (Essen, Kleidung, Auto, Versicherungsbeiträge usw.). Wenn Sie von den Einnahmen die Ausgaben abziehen, haben Sie als Ergebnis (hoffentlich) einen monatlichen Überschuss. Jetzt müssen Sie für sich die Entscheidung treffen, wieviel Sie davon für die Finanzierung Ihrer Wunschimmobilie einsetzen wollen.
Anhand dieses Betrages können Sie Ihre ideale Finanzierungssumme ermitteln (Monatsbetrag x 12 = möglicher Jahresbetrag für Zins- und Tilgungsleistungen). Diese Summe teilen Sie durch den Zinssatz + Tilgungssatz (z.B. 5+1) X 100 = Ihre Finanzierungssumme. Zu dieser Finanzierungssumme rechnen Sie evtl. vorhandenes Eigenkapital hinzu - und Sie haben als Ergebnis den für Sie idealen Finanzrahmen für Ihre Immobilie.
War das verständlich, ansonsten finden Sie im unten angegebenen Link einen Budget-Rechner mit dem Sie alles genau berechnen können.
Das wichtigste ist immer, das Sie sich die Immobilie Aufgrund Ihrer individuellen Situation leisten können. -
Eigenkapital: Schlüssel zur leistbaren Doppelhaushälfte/EFH
Der Knackpunkt ist das Eigenkapital,
denke ich. Viele der Nichtvielverdiener, die ich so kenne, haben:- ordentlich was angespart.
- geerbt.
- Geld von Eltern, Großeltern
- das Haus erstmal für fünf Jahre vermietet.
Wenn sie ihre Ausgaben berechnen, sollten sie davon ausgehen, dass sie ihren Lebensstil nicht wesentlich verändern wollen. Es hat meiner Meinung nach wenig Sinn Einzelposten aufzurechnen um zu einem "Was brauche ich im Monat" zu kommen. Sie wissen ja was sich am Monatsende/Jahresende so an Geld ansammelt. Wenn da nichts bleibt, werden sie mit einem Haus kaum glücklich werden, dass sie dazu zwingt, sich wesentlich einzuschränken. Wenn sie es dennoch versuchen wollen, ihren Lebenswandel ernstlich zu ändern, kaufen sie kein Haus, sondern sparen sie mindestens drei Jahre lang - hilft jedenfalls im Punkt Eigenkapital" weiter. danach wissen sie, ob sie sich ein Haus leisten mögen, oder das angesparte Geld lieber doch in eine Mercedes und eine Reise nach Hawai "investieren" und den haustraum vergessen.
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Tilgung: 8% Annuität als Minimum für Baufinanzierung
Schöner Link,
hat nur den Nachteil, dass der dem Interessenten nicht auf die Finger haut, wenn die Tilgung zu niedrig ist.
Hab mal ein Beispiel mit 1 % Tilgung und 10-jähriger Zinsbindung gerechnet. Würde man dieser idealen Kreditsumme trauen, ist man wahrscheinlich in 10 Jahren pleite. In meinen Augen sind 8 % Annuität das Mindeste, was man sich leisten können muss.
Nehme ich also das obige Beispiel mit 250.000 €, unterstelle ein vorhandenes EKAbk. von 50.000 € (20 %), so sollte der Häuslebauer monatlich mindestens 1.333 € übrig haben (200.000 € / 100 x 8 /12).
Und man sollte bedenken, dass Eigentum mehr Nebenkosten verursacht als vergleichbare Mietwohnungen oder-Häuser. -
Zinsfestschreibung: Finanzierungskonzept langfristig planen!
Ein Finanzierungskonzept muss auch über die Zinsfestschreibung hinausgehen
In Ihrem Beispiel haben Sie, Herr Bräutigam, gut dargestellt, dass die Belastung einer Finanzierung immer auf den Gesamtzeitraum, d.h. bis zur vollständigen Rückführung der Finanzierung kalkuliert werden muss. Was nützt einem ein "Superzins" für die ersten 10 Jahre, die Belastung passt so gerade ... Und nach den 10 Jahren ... Zinsniveau gestiegen = höhere Belastung ... das kann zum Albtraum werden.
Die Alternative für den Sicherheitsorientierten Menschen ist hier ein Volltilgerdarlehen - heute können Zinsfestschreibungen für 20,25 Jahre vereinbart werden. Der Preis für diese Sicherheit ist die Zinsdifferenz gegenüber den kürzeren Zinsfestschreibungen. Doch dieses muss jeder für sich selbst entscheiden, denn jeder Mensch hat eigene Vorstellungen wieviel Sicherheit benötigt wird oder ob noch "Reserven" vorhanden sind. -
Baufinanzierung: Hohe Tilgung spart langfristig Kosten
Finde ich etwas übertrieben,
den Zins auf 25 Jahre festzusetzen. Gut, wenn die Zinsen supergünstig sind oder man renditestark spart, mag das ganz gut sein. Aber ändert nichts an der Ansicht, mindestens 8 % stemmen zu können. Machen wir uns nichts vor, ein heute für 200.000 € finanziertes Haus ist mit 4 % Tilgung deutlich billiger als eins mit 2 % Tilgung. Der Häuslebauer kann sich zwar die Immobilie leisten, bezahlt aber einen sehr hohen Preis dafür.
Abgesehen davon, dass sich die Zeit verlängert, in der man anfällig ist. Allerdings setzt eine 25-jährige Zinsbindung und eine vollständige Tilgung schon eine passable Annuität von etwa 7 % voraus. -
Individuelle Finanzierung: Maßgeschneidertes Konzept entscheidend
Es gibt keine Finanzierung die für jeden passt ...
Ein Finanzierungskonzept ist immer "Maßarbeit". Es muss die individuellen Vorstellungen und Möglichkeiten des Einzelnen berücksichtigen. Es gibt Menschen, die können mit einer Restschuld nach Ablauf der Zinsbindung leben. Andere möchten die totale Sicherheit und wollen nach Ablauf der Zinsbindung auch Ihre Immobilie bezahlt haben. Für diese Zinssicherheit nehmen diese Menschen auch einen Zinsaufschlag in kauf. Andere sind risikobereiter und nutzen wieder andere Möglichkeiten. Denn Wege gibt es viele. Wichtig ist immer nur, dass das Konzept mit den Vorstellungen des Einzelnen übereinstimmt, denn er trägt letztendlich die Verantwortung. -
Finanzierungsrisiken: Transparente Beratung ist Pflicht!
Und genau deswegen
nenne ich die Nachteile, wenn es welche gibt. Viele Finanzierer sind sich gar nicht bewusst, was 0,5 % in 15 oder 20 Jahren ausrichten. Oft wird nur gesehen, was gerade zu zahlen ist.
Ich hätte auch kein Problem damit, wenn der Kunde nur 1 % tilgen kann und die Finanzierung dann 40 Jahre dauert. Solange der Kunde über die Nachteile informiert ist und unbedingt volles Risiko wählt, ist das sein Problem. -
Netto Einkommen vs. Beruf: Was ist wirklich relevant?
schön und gut
ja schön und gut alles, nur was ist mit den Ausgangsfragen?
1. Was für ein Beruf?
2. Wie viel muss man verdienen?
3. Müssen Durchschnittsverdiener erst 20 Jahre sparen um am Lebensende in den eigenen 4 Wänden wohnen zu können?Wobei man bei 3. etwas im Dunkeln tappt (OK bei 1. und 2. auch) was ist ein Durchschnittsverdiener, wann fangen die 20 Jahre an, warum 20? In welchem Alter wird begonnen zu sparen? wie hoch ist die Lebenserwartung?
Oder ist das möglicherweise nur noch eine Unterhaltung zwischen zwei Finanzmenschen unter einem Beitrag, der einfach nur mal abjammern wollte wie teuer doch alles ist und wie ungerecht, dass man das bei einem Haushaltseinkommen von 2 k€ nicht bezahlen kann ... -
Haus leisten: Verfügbares Einkommen ist entscheidend!
1,2 oder 3, das ist hier die Frage ...
Zu 1.) vollkommen egal! Man muss nur genug verdienen.
Zu 2.) ist auch egal, wichtig istm was übrig bleibt
Zu 3.) wäre sinnvoller, da so ein niedrigerer Zins zu zahlen ist.
Man kann doch nicht ernsthaft erwarten, hier einen Berufsvorschlag zu bekommen, oder?
Auch die Frage nach dem Verdienst ist eher nebensächlich, da das verfügbare Einkommen wichtig ist. Ein Geschäftsführer mit 5.000 € Nettolohn kann durch finanzielle Verpflichtungen oder seinen Lebenswandel durchaus weniger zur Verfügung haben als der Mantagearbeiter, der 2.000 € Netto auf's Konto bekommt. -
Rhetorische Fragen: Klagen über hohe Baukosten
ach menno
Ach menno, bin ich denn nicht durchgekommen?
Das waren sowohl von mir als auch vom Ausgangspost meiner Ansicht nach lediglich rhetorische Fragen.
Es ging darum zu klagen, nicht darum ernsthaft Antworten zu erhalten, dafür waren die Fragen ja auch viel zu ungenau -
Hausbau: Wie finanzieren ohne Eigenkapital?
Ich gebe dem letzten Autor vollkommend Recht ...
Du hast Recht: die Fragen waren wirklich eher rhetorisch. Mich wundert es immer, dass obwohl die Preise bzw. Kosten in letzter Zeit in die Höhe Geschossen sind, trotzdem so viel gebaut wird. Es können doch nicht alle genug Eigenkapital besitzen oder ausreichend verdienen.
Zu meiner persönlichen Situation: ich habe vor kurzem das Studium abgeschlossen, dementsprechend besitze ich kein EKAbk., und reiche Eltern/Großeltern habe ich leider auch nicht. Mein Familieneinkommen beträgt im Augenblick etwa 3.000 €/Monat netto, wird mit großer Wahrscheinlichkeit in nächster Zeit um 700-1000 €/Monat höher.
Habe die Möglichkeit ein schönes Grundstück zu bekommen, habe aber Angst, dass die Finanzierung ohne EK nicht klappen wird. Ausreichend EK (ca. 50 T€) einsparen ist erst innerhalb von 4-5 Jahren möglich, dann sind die Zinsen mit Sicherheit um einiges höher, was zu etwa gleicher Belastung führen wird. Außerdem wird meine heutige Wohnsituation (nicht gerade Luxuswohnung, in der ich seit meiner Studiumzeit wohne und die ich nun wirklich satt habe) in dieser Ansparzeit auch nicht ändern.
Was würdet Ihr an meiner Stelle tun? -
Baufinanzierung: Warten und Sparen für bessere Konditionen
Warten und sparen,
je höher die Eigenkapitalquote ist, umso preiswerter wird die Finanzierung. Und wenn später der Zinssatz höher als heute ist (wovon auszugehen ist), kann man ja weiter warten und sparen. Denn im gleichen Atemzug, wie der Bauzins steigt, steigen auch die Zinsen Ihrer Anlagen. Vielleicht nicht ganz so stark, vielleicht auch stärker. Aber Bauzinsen schwanken auch, und dazu gehört nun einmal, dass sie auch wieder sinken. Warum nicht erst in 10 Jahren bauen? -
Prioritäten: Lebensqualität vs. Eigenheim – Was zählt?
Ich fürchte, du hast meinen letzten Beitrag nicht aufmerksam gelesen ...
weil ich angedeutet habe, dass mir auch andere Dinge im Leben wichtig sind. Denn wenn ich richtig sparen soll, muss ich auf Vieles verzichten (Urlaub, neues Auto etc.). Zugegeben, im neugebauten Haus würde ich dies auch tun müssen, aber ich würde eben in meinem eigenen Haus wohnen. Und die "Lebensqualität" würde auf jeden Fall mit der heutigen nicht zu vergleichen sein.
Theoretisch könnte ich auch 30 Jahren sparen und dann, wenn ich ein Rentner bin, ein Haus bar bezahlen. Was habe ich dann von meinem Haus? -
Komplettfinanzierung: Vor- und Nachteile abwägen!
Was haben Sie von Ihrem Haus,
wenn Sie jetzt auf alles verzichten und du Ewigkeiten am Haus abbezahlst?
Es gibt Zinsrechner und Hypothekenrechner im Internet. Rechnen Sie doch durch, wie teuer eine Komplettfinanzierung wird und rechnen Sie danach, wieviel preiswerter die Sache wird, wenn Sie erst sparen, dann finanzieren. Voraussetzung ist natürlich, dass Sie ihr Geld nicht auf dem Sparbuch ansparen.
Und dann haben Sie eine genaue Zahl. Und wenn Sie bereit sind, dieses Mehr aufzubringen, dann bauen Sie eben morgen schon. Es wird immer ein Abwäägen der Vor- und Nachteile (Vorteile, Nachteile) sein. Anders macht eine Entscheidung keinen Sinn. -
Grundstück kaufen: Leben auf Statik prüfen!
Dann kauf doch das Grundstück,
und bezahl es ab bzw. spare ein paar Jahre, um klar zum machen, ob dein Leben soviel Statik verträgt wie eine Immobile benötigt. Vielleicht ist der Job doch nichts auf Dauer und von München nach Hamburg ziehen ist einfach blöd, wenn man in M ein Haus stehen hat; heißt nicht umsonst Immobilie. So kannst Du auch rauszubekommen, wieviel Geld Du wirklich aufwenden kannst. Dann kannst Du immer noch bauen. ICh weiß ja nicht, wie die Lebensumstände so sind, aber aus eigener Erfahrung möchte ich behaupten, dass z.B. Kinder einen Umzug, ins eigene Haus oder sonst wo hin, bis zur Einschulung locker verkraften. danach ist es schon schmerzhafter. Auch das Eigene Zimmer wird erst ab 10 aufwärts wirklich wichtig. Falls das bei dir ein Thema sein sollte. -
Lebensqualität: Mehr als nur teure Autos und Eigenheim
Na toll
Lebensqualität = teure Autos, exklusive Urlaube und ein schickes Eigenheim. Ich empfinde deine Einstellung etwas zu materialistisch, langaroth. Es soll ja auch Menschen geben, die unter Lebensqualität Gesundheit, eine befriedigende Arbeit, einen lieben Ehepartner und glückliche Kinder verstehen ... -
Immobilien-Strategie: Günstig kaufen, aufwerten, verkaufen
Oder die Englische Vorgehensweise:
Zum Beginn eine günstige Immobilie kaufen und über die Zeit der Nutzung 'aufbretzeln'. Dabei natürlich von vornherein auf die Wiederverkaufsbarkeit achten. Wenn ein Umzug ansteht oder durch Familiengründung ein größeres Objekt benötigt wird verkaufen neu kaufen. Aus heutiger Sicht - und bei den Finanzierungskosten die häufig gar nicht so weit von vergleichbaren Mieten entfernt liegen - würde ich auch diese Vorgehensweise wählen. Wichtig ist nur, dass man nicht versucht sich beim ersten Objekt gleich alle Wünsche zu erfüllen, sondern das man einen wirklich niedrigen Einstieg wählt. -
Entschuldigung: Rechtschreibung im Forum
Grundgütiger!
Meine Rechtschreibung war mal wieder unterirdisch. Dafür eine Bitte um Entschuldigung an's Forum. -
Klarstellung: Lebensqualität im Eigenheim-Kontext
to Ortwin Duddeck: Interpretiere bitte meine Worte nicht ...
to Ortwin Duddeck:
Interpretiere bitte meine Worte nicht auf deine eigene Weise: Worte wie "teuer, exklusiv und schick" habe ich nicht benutzt (bitte genau lesen). Das Wort "Lebensqualität" habe ich nur im Zusammenhang mit dem wohnen im eigenen Haus gegenüber einer Mietwohnung gemeint. Die Gesundheit, Arbeit und glückliche Familie sind selbstverständlich. Gib zu, dass ein Eigenheim viel zum glücklichem Familiendasein beitragen kann.
Lebensqualität = teure Autos, exklusive Urlaube und ein schickes Eigenheim. Ich empfinde deine Einstellung etwas zu materialistisch, langaroth. Es soll ja auch Menschen geben, die unter Lebensqualität Gesundheit, eine befriedigende Arbeit, einen lieben Ehepartner und glückliche Kinder verstehen ... -
Alternative: Wohnung statt Haus als erster Schritt?
to Klaus-Peter Alde
Diese Variante haben wir auch in Erwägung gezogen. Wollten uns zunächst eine 4-Zimmer-Wohnung kaufen um dann nach einigen Jahren wieder zu verkaufen und das Geld in ein Haus zu investieren. Als wir uns aber nach den Angeboten umgesehen haben, haben wir festgestellt, dass eine mehr oder weniger vernünftige Wohnung in unserer Stadt etwa 120.000-170.000 € kosten kann. Außerdem gibt es keine besonders große Auswahl an solchen Wohnungen. Eine günstigere (= schlechtere) Wohnung zu kaufen macht keinen Sinn, in dem Fall kann ich gleich in der jetzigen bleiben ... -
to langaroth
zugeb -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
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Haus leisten: Netto-Einkommen, Finanzierung und Grundstückskosten
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, welches Netto-Einkommen notwendig ist, um sich ein Haus (Doppelhaushälfte oder Einfamilienhaus) leisten zu können. Dabei werden verschiedene Aspekte wie Eigenkapital, Tilgung, Zinsbindung und die individuellen Lebensumstände der Interessenten beleuchtet. Einigkeit besteht darin, dass eine individuelle Finanzierungsplanung unerlässlich ist und pauschale Aussagen vermieden werden sollten. Die Bedeutung von ausreichend Eigenkapital und einer realistischen Einschätzung der monatlichen Belastungsgrenze wird hervorgehoben.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Eine zu niedrige Tilgung kann langfristig zu finanziellen Problemen führen, wie im Beitrag Tilgung: 8% Annuität als Minimum für Baufinanzierung erläutert wird. Es ist ratsam, mindestens 8% Annuität (Zins und Tilgung) einzuplanen, um das Risiko einer Überschuldung zu minimieren.
✅ Zustimmung/Empfohlen: Der Beitrag Zinsfestschreibung: Finanzierungskonzept langfristig planen! betont die Notwendigkeit, die Finanzierung über den Zeitraum der Zinsfestschreibung hinaus zu betrachten. Eine langfristige Planung hilft, unliebsame Überraschungen durch steigende Zinsen zu vermeiden. Volltilgerdarlehen bieten hier eine sichere Alternative, auch wenn sie mit einem höheren Zins verbunden sind.
💰 Kosten: Die Höhe des benötigten Netto-Einkommens hängt stark von den individuellen Ausgaben und Verpflichtungen ab. Wie im Beitrag Finanzierung: Monatsbudget bestimmt die maximale Objektgröße beschrieben, sollte man zunächst einen Kassensturz machen, um die monatliche Belastungsgrenze zu ermitteln. Auch der Beitrag Haus leisten: Verfügbares Einkommen ist entscheidend! unterstreicht, dass das verfügbare Einkommen wichtiger ist als der reine Verdienst.
👉 Handlungsempfehlung: Interessenten sollten sich umfassend beraten lassen und verschiedene Finanzierungsmodelle vergleichen. Es ist ratsam, Angebote einzuholen und die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen abzuwägen. Der Beitrag Individuelle Finanzierung: Maßgeschneidertes Konzept entscheidend betont, dass ein Finanzierungskonzept immer auf die individuellen Bedürfnisse und Möglichkeiten zugeschnitten sein muss.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Interne Fundstellen
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- … zu finanzieren.Verwandte Begriffe: GEZ, Beitragsservice, Haushaltsabgabe. …
- … Private NutzungDie private Nutzung bezieht sich auf die Verwendung von Geräten oder Dienstleistungen für persönliche Zwecke außerhalb einer unternehmerischen Tätigkeit.Verwandte Begriffe: Haushalt, Privatperson. …
- … für PCs?Die Höhe der GEZ-Gebühr ist geräteunabhängig und wird pro Haushalt bzw. Betriebsstätte erhoben. Es ist also möglich, dass durch die …
- … sich nicht mehr an der Anzahl der Geräte orientiert, sondern pro Haushalt bzw. Betriebsstätte anfällt. …
- … GEZ-Befreiung bei geringem EinkommenVoraussetzungen und Antragstellung für eine Befreiung von der Rundfunkbeitragspflicht. …
- … Forum diskutiert wird. Dies betrifft beispielsweise Lehrer, die ihren Unterricht zu Hause vorbereiten. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Photovoltaikanlage: Gewerbeanmeldung erforderlich? Vor- & Nachteile, Umsatzsteuer-Rückerstattung
- … eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 4,2 kW auf unserer Doppelhaushälfte installieren lassen. …
- … die Einspeisevergütung steuerlich behandelt wird und welche Auswirkungen dies auf die Einkommensteuer hat. …
- … Bzgl. der Einkommensteuer werden hier Einkünfte aus dem Betrieb der Photovoltaikanlage erzielt. Das …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Holz- & Pelletheizung Förderung NRW: 40% Zuschuss sichern – Voraussetzungen & Antrag?
- … betrieben wird. Er verbrennt die Pellets automatisch und versorgt das gesamte Haus mit Wärme.Verwandte Begriffe: Zentralheizung, Holzpellets, Biomasseheizung …
- … und einem Pelletofen?Ein Pelletkessel ist eine Zentralheizung, die das gesamte Haus beheizt, während ein Pelletofen meist nur einen einzelnen Raum beheizt. …
- … So bauen wir seit Jahren erfolgreich und gerne Produkte aus dem Hause Weishaupt ein, da für diesen Hersteller und Vertriebspartner das gerade Geschriebene …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Architektenkosten Fassadensanierung absetzen? Steuerliche Absetzbarkeit & Vorgehen
- … Architektenkosten, Fassadensanierung, steuerlich absetzen, Bauleiter, Abzugsfähigkeit, Handwerkerleistungen, Einkommensteuer, Sanierungskosten …
- … Wir haben seit kurzem eine komplette Fassadenrenovierung unseres Hauses vorgenommen. Im Zusammenhang mit den nun zu bezahlenden Rechnungen stellt …
- … absetzen?Antwort: Ja, wenn die Architektenleistung als Handwerkerleistung im Sinne des Einkommensteuergesetzes anzusehen ist, können Sie diese geltend machen. Dies ist in …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Hausbau: Architekt vs. Bauunternehmer – Vor- & Nachteile, Kosten & Risiken?
- … Hausbau: Architekt oder Bauunternehmer? …
- … Hausbau mit Architekt oder Bauunternehmer? Vor- & Nachteile, Kosten und Risiken abwägen. Jetzt Entscheidungshilfe finden! …
- … Hausbau, Architekt, Bauunternehmer, Schlüsselfertig, Festpreis, Bauplanung, Baukosten, Bauvertrag, Architektenvertrag …
- … Wir wollen ein Haus bauen, Grundstück haben wir schon. Das Haus hat ein Architekt geplant (ein Familienmitglied) und nun stehen wir …
- … (1/2) Stelle. Ich habe da einfach Angst, dass da unser Haus so ein bisschen auf der Strecke bleibt!? …
- … in der Regel an einem Haus? Wir planen so in der Größenordnung 300.000 und der Architekt sagte uns, dass davon etwa 50.000 für den Bauunternehmer rausspringen. Stimmt das? …
- … Eine schwierige Entscheidung ... daher wäre meine Hauptfrage, wieviel verdient ein Bauunternehmer ca. an einem schlüsselfertigen Einfamilienhaus für 300.000 (2 geschossig, Flachdach, teilunterkellert, KFWAbk. 60, Erdwärme, 167 …
- … Ich verstehe, dass Sie vor der Entscheidung stehen, ob Sie Ihr Haus mit dem Architekten (Familienmitglied) oder einem Bauunternehmer bauen sollen. Beide Optionen …
- … Schlüsselfertig bauen bedeutet, dass der Bauunternehmer alle Leistungen erbringt, bis das Haus bezugsfertig ist. Sie erhalten den Schlüssel und können einziehen. Ausgenommen sind …
- … Frage: Was sind die größten Risiken beim Hausbau?Die größten Risiken sind Kostenüberschreitungen, Bauverzögerungen, Mängel und Streitigkeiten mit …
- … Baufinanzierung: Die besten FinanzierungsmodelleVerschiedene Optionen zur Finanzierung Ihres Hausbaus im Vergleich. …
- … Gesetze und Verordnungen rund um den Hausbau. …
- … Ein Bauunternehmer übernimmt den Hausbau als Schlüsselfertigbauer, als Generalunternehmer, zum Pauschalpreis. …
- … einen Bauvertrag mit dem Architekten ein, und dieser beauftragt Firmen, das Haus zu bauen. …
- … vernünftig sind. Das gibt dann am Ende vielleicht ein 'besseres' Haus, der Bauunternehmer hätte einfach gebaut, was geplant ist, aber preislich wird sich da nicht viel tun. …
- … 80 % Finanzierung bei 300 T, 6 % Annuität, macht etwa 1200/Monat, das dürfte dann meist auch das frei verfügbare Einkommen vor dem Bau sein. Das sind dann knapp 3 Jahre …
- … im ganzen Jahr habe und der baut bestimmt mehr als 1 Haus . Ich sage nochmal ausdrücklich, dass das natürlich so nicht richtig …
- … Wenn ein Architekt 35.000 Brutto für ein Bauprojekt, z.B. ein Einfamilienhaus, erhält, also 29.411,76 Netto, bedeutet dass, das er dafür ca. 400 …
- … Planer wissen darum, dass mit ordentlicher Planung und Bauüberwachung von Einfamilienhaus's bei privaten Bauherren trotz HOAIAbk. kein auskömmliches Geld mehr zu …
- … Für ein Durchschnitts-Einfamilienhaus kommt da man da vielleicht auch mit 200.000 anrechenbaren Baukosten hin. …
- … Hausbau mit Familie: Risiko für Streitigkeiten & Verbitterung? …
- … Wenn man mal einem Verwandten den PC vermurkst, weil der um Hilfe gebeten hat und es dann nicht geklappt hat, kann man das meistens wieder gut machen - bei einem Haus steht einfach zu viel auf dem Spiel. …
- … ganzen Planungs- und Bauzeit (Planungszeit, Bauzeit) nur mit einer einzigen Einfamilienhaus-Baustelle beschäftigt. …
- … Geld verdienen. Für Sie ist es wichtig, dass Sie Ihr Traumhaus mängelfrei und in Ihrem gewünschten Budget bekommen. Ein Pro und Contra …
- … der Regel nach Bausumme gem. HOAIAbk.. Das bedeutet je teurer das Haus, desto mehr steht dem Architekten zu. Wenn Sie den Architekten Ihrer …
- … Hausbau: Architekt vs. Bauunternehmer – Entscheidungshilfe …
- … 💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von Hausbau mit Architekt versus Bauunternehmer. Dabei werden Baukosten, Planungssicherheit und …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Schwarzbau ELW durch Architekt? Rechte, Pflichten & Folgen für Baugenehmigung, Finanzierung?
- … Schwarzbau, ELW, Architekt, Baugenehmigung, Finanzierung, Baurecht, Architektenfehler, Fertighaus, Keller …
- … da wir aber es so nicht finanziert bekammen teilte unser Fertighausverkäufer dem Architekt mit das eine ELW in Keller muss. Diese …
- … Einliegerwohnung (ELW)Eine ELW ist eine separate Wohneinheit innerhalb eines Einfamilienhauses. Sie muss baulich abgeschlossen sein und über eine eigene Küche …
- … FertighausEin Fertighaus ist ein Haus, das in vorgefertigten Bauteilen …
- … einer Fabrik hergestellt und auf der Baustelle montiert wird.Verwandte Begriffe: Modulhaus, Systemhaus, Holzhaus …
- … aus der ELW sind grundsätzlich steuerpflichtig. Sie müssen diese in Ihrer Einkommensteuererklärung angeben. …
- … Frage: Welche Rolle spielt der Fertighausverkäufer in dieser Situation? …
- … Antwort: Der Fertighausverkäufer hat möglicherweise …
- … Hallo, wir haben erst vorgehabt ein normales Einfamilienhaus ... …
- … Hallo, wir haben erst vorgehabt ein normales Einfamilienhaus zu …
- … Balkons u. Mehrüberdachung, und Einplanung der ELW) ein Preis für das Haus genannt. Aber einem Kuhhandel haben wir mit Sicherheit niemals zugestimmt, geschweige …
- … sollen wir davon haben wenn wir uns bei der Finanzierbarkeit unseres Hauses selbst bescheißen. Wie bereits geschrieben dann hätten wir Abstand zum …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Fertighausvertrag geplatzt: Architektenkosten – Recht, Ansprüche & Alternativen?
- … Fertighaus geplatzt: Architektenkosten? …
- … Fertighausvertrag geplatzt, Darlehen abgelehnt? Müssen Sie die Architektenleistung trotzdem bezahlen? Infos zu Ihren Rechten & Alternativen! …
- … Fertighaus, Architektenkosten, Vertrag, Darlehen, Baurecht, Nichterfüllung, Schadensersatz, Planung …
- … Vertragsrecht, Fertighausbau …
- … Fertighausvertrag geplatzt: Architektenkosten – Recht, Ansprüche & Alternativen? …
- … wir haben im Frühjahr einen Vertrag für ein frei planbares Fertighaus unterschrieben (inklusive Planungsleistung des Architekten). Der Vertrag war an die …
- … Mit dem Haus- und Hof-Architekten (freier Architekt) der Fertighausfirma wurde dann kurzfristig …
- … Dies habe ich dem Verkäufer der Fertighausfirma mitgeteilt und wir waren uns einig, dass uns durch die …
- … die Architektenleistung war Bestandteil des inzwischen nichtigen Vertrags für das Fertighaus. …
- … Wenn der Fertighausvertrag an die Darlehenszusage gekoppelt war und diese abgelehnt wurde, ist …
- … Allerdings könnte die Fertighausfirma bzw. der Architekt Anspruch auf Schadensersatz haben, wenn Sie als …
- … ist wichtig zu prüfen, ob die Architektenleistung ein Bestandteil des Fertighausvertrags war oder ob ein separater Architektenvertrag geschlossen wurde. Im letzteren …
- … FertighausvertragEin Vertrag über die Errichtung eines Fertighauses, der die …
- … Rechte und Pflichten von Bauherr und Fertighausanbieter regelt.Verwandte Begriffe: Bauvertrag, Werkvertrag, Architektenvertrag …
- … Frage: Was passiert, wenn der Darlehensantrag abgelehnt wird?Wenn der Fertighausvertrag an die Darlehenszusage gekoppelt ist, wird der Vertrag bei …
- … Das hängt davon ab, ob die Architektenleistung ein Bestandteil des Fertighausvertrags war oder ob ein separater Architektenvertrag geschlossen wurde. Zudem ist …
- … Darlehens durch falsche Angaben im Darlehensantrag verschuldet haben, könnte die Fertighausfirma bzw. der Architekt Anspruch auf Schadensersatz haben. …
- … zukommen, wenn der Vertrag platzt?Mögliche Kosten sind Schadensersatzansprüche der Fertighausfirma oder des Architekten, wenn Sie die Ablehnung des Darlehens verschuldet …
- … Architektenleistungen erhalte?Prüfen Sie, ob die Architektenleistung ein Bestandteil des Fertighausvertrags war oder ob ein separater Vertrag besteht. Lassen Sie den …
- … diesem Zusammenhang?Ein gekoppelter Vertrag bedeutet, dass die Wirksamkeit des Fertighausvertrags von der Zusage eines Darlehens abhängt. Wenn das Darlehen nicht …
- … Rücktritt vom HausbauvertragInformationen zu den Voraussetzungen und Folgen eines Rücktritts vom Hausbauvertrag. …
- … Schadensersatzansprüche beim HausbauWelche Schadensersatzansprüche können bei Mängeln oder Verzögerungen geltend gemacht werden? …
- … des HausbausTipps und Informationen zur optimalen Finanzierung des Hausbaus. …
- … Rechte und Pflichten beim HausbauEin Überblick über die wichtigsten Rechte und Pflichten von Bauherren. …
- … eigentlich da? , doch wohl nicht um den Kunden von Fertighausanbieter Planungskosten zu sparen. …
- … Hinweis: ein ordentlicher Fertighausanbieter hat angestellte Architekten, die in dessen Auftrag Planungen erfüllen. …
- … Einkommen zu hoch, zu niedrig …
- … Haus zu groß/zu teuer …
- … Für all das (ja auch für die Hausgröße) kann der Architekt GAR nix. …
- … Vertragsprüfung: Inklusivplanung im Fertighausvertrag definieren! …
- … wir haben im Frühjahr einen Vertrag für ein frei planbares Fertighaus unterschrieben (inklusive Planungsleistung des Architekten) …
- … beauftragt hat, muss er sicherlich zahlen. Hat der VK, um sein Haus loszuwerden, gesagt: 'OK , mach das mal' sieht's doch wohl …
- … wird, hat der BH das schon bezahlt, nämlich über die Fertighausfirma, die das sicher in ihren Preisen berücksichtigt hat. Der Architekt …
- … ist wie angenommen) an die Firma halten, ist für ihn als Haus- und Hof-Architekt sicher nicht so einfach. …
- … klaren Vertrag, der BH ein eigenwilliges eher nicht vorhandenes Finanzierungskonzept, die Hausfirma einen dämlichen Vertrag, der offenbar keine Entschädigung/Kostenerstattung bei Rücktritt …
- … EINIGT euch! Am besten zahlen BH und Fertighausfirma jeweils die Hälfte, mit einigen hundert ist der Architekt wirklich …
- … hat Mehrarbeit gehabt, für die er im Nachhinein von der Fertighausfirma kein Geld bekommt (aber vielleicht sogar bekommen hätte, wenn der …
- … Fertighausvertrag: Kostenerstattung bei Planungsänderung? …
- … - Vertrag wurde mit der Fertighausfirma abgeschlossen …
- … - Vertrag beinhaltet die freie Planung des Hauses …
- … - Planungsänderung (durch anderes Grundstück) wurde mit der Fertighausfirma abgeklärt, die uns dann wieder zum Architekten (der uns vorgegeben …
- … Die Fertighausfirma selbst hat nach Nichtig werden des Vertrags zugesichert, dass seitens …
- … Rechnung an Hausbaufirma: Falsche Adressierung vermuten? …
- … für Ihre Akten und schicken Sie die Rechnung dann an die Hausbaufirma mit dem Vermerk, dass die Rechnung wohl falsch adressiert war …
- … und vermutlich an die Hausbaufirma gehen sollte, denn Planung sei wohl inklusive gewesen und eine Kostenübernahme bei Nichtig werden des Vertrages nicht vereinbart. Dem Architekt teilen Sie diese Verfahrensweise kurz schriftlich mit und fertig. Auf die Antworten wäre ich gespannt. …
- … 1. Höflich den Architekt darauf hinweisen, noch nicht zu zahlen, weil es der Abmachung mit der Fertighausfirma widerspricht und das noch geklärt werden muss (das gibt …
- … Fertighausvertrag geplatzt: Architektenkosten – Rechte und Alternativen …
- … hausvertrag mit Architektenplanung ist die Kostenerstattung oft unklar. Die Darlehensablehnung allein …
- … inklusive' vereinbart wurde. Eine offene Kommunikation mit allen Beteiligten (Architekt, Fertighausfirma) ist ratsam, um eine einvernehmliche Lösung zu finden. Im Zweifelsfall …
- … Förderkriterien verantwortlich. Die Ablehnung eines Darlehens aufgrund persönlicher Umstände des Bauherrn (Einkommen, fehlendes Eigenkapital etc.) entbindet nicht automatisch von der Honorarpflicht. …
- … ist wichtig, den Umfang der Planungsleistungen im Fertighausvertrag genau zu definieren, wie im Beitrag Vertragsprüfung: Inklusivplanung im Fertighausvertrag definieren! erläutert wird. Unklare Formulierungen können später zu Streitigkeiten …
- … 👉 Handlungsempfehlung: Nehmen Sie Kontakt zur Fertighausfirma auf und klären Sie, ob die Architektenrechnung tatsächlich an Sie …
- … adressiert sein sollte, wie im Beitrag Rechnung an Hausbaufirma: Falsche Adressierung vermuten? vorgeschlagen wird. Dokumentieren Sie alle Kommunikationsschritte und …
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