Maklerprovision berechnen: Was gehört zum Kaufpreis? Inkl. Einbauküche?
In diesem Forum sind Sie: Baufinanzierung📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 16.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die korrekte Berechnung der Maklerprovision beim Immobilienkauf, insbesondere ob die im Kaufpreis enthaltene Einbauküche provisionspflichtig ist. Es wird diskutiert, ob ein einheitlicher Kaufpreis oder separate Verträge für Immobilie und Küche vorliegen. Die Wirtschaftlichkeit eines Rechtsstreits wird ebenfalls thematisiert.
⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 💰 Kosten · 👉 Handlungsempfehlung
Maklerprovision berechnen: Was gehört zum Kaufpreis? Inkl. Einbauküche?
Vor kurzem habe ich einen Notarvertrag unterzeichnet. Der Kaufpreis für die Immobilie wurde mit 199.000 € beziffert. Zusätzlich wurde die Einbauküche mit 5.000 € übernommen. Die Gesamtsumme beträgt somit 204.000 €. Der Makler legt bei seinem Provisionsanspruch die 204.000 € zugrunde und erhebt somit auch Provision auf die mitverkaufte Einbauküche. Das kommt mir nicht ganz korrekt vor.
Zu dieser Praxis habe ich bisher noch keine anderen Informationen gefunden. Vielleicht kann mir hier jemand mitteilen, ob diese Praxis so rechtens ist.
Vielen Dank
Hans
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KI-Analyse (GoogleAI): Maklerprovision: Berechnungsgrundlage & Bestandteile
Die Berechnung der Maklerprovision basiert grundsätzlich auf dem gesamten Kaufpreis der Immobilie.
Wichtig: Es ist entscheidend, was im Notarvertrag als Kaufpreis vereinbart wurde.
Einbauküche: Wenn die Einbauküche separat im Kaufvertrag aufgeführt und beziffert ist (wie in Ihrem Fall mit 5.000 €), dann wird dieser Betrag in der Regel zum Kaufpreis hinzugerechnet, auf dessen Basis die Provision berechnet wird. Die Provisionsforderung des Maklers, die sich auf die Gesamtsumme von 204.000 € bezieht, ist somit wahrscheinlich korrekt.
👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie Ihren Notarvertrag genau auf die Formulierung des Kaufpreises und die separate Ausweisung der Einbauküche. Bei Unklarheiten sollten Sie rechtlichen Rat bei einem Anwalt für Immobilienrecht einholen.
KI-Analyse (DeepSeek): Maklerprovision: Berechnungsgrundlage & Bestandteile
Der vorliegende Sachverhalt betrifft die Berechnung der Maklerprovision beim Immobilienkauf, konkret die Frage, ob eine separat ausgewiesene Einbauküche in die Provisionsbemessungsgrundlage einzubeziehen ist. Der Käufer hat einen Kaufpreis von 199.000 € für die Immobilie und zusätzlich 5.000 € für die Einbauküche vereinbart, woraus der Makler eine Provision auf die Gesamtsumme von 204.000 € fordert. Dies ist ein klassischer Fall, bei dem die Abgrenzung zwischen "Kaufpreis für die Immobilie" und "Kaufpreis für bewegliche Gegenstände" entscheidend ist.
✅ Zustimmung: Grundsätzlich ist die Auffassung des Käufers, dass die Einbauküche nicht automatisch provisionspflichtig sein muss, rechtlich nachvollziehbar. Die Maklerprovision wird in der Regel auf den reinen Kaufpreis der Immobilie berechnet, nicht auf den Wert von beweglichen Gegenständen wie Möbeln oder Einbauküchen, sofern diese nicht als wesentlicher Bestandteil des Grundstücks gelten.
⚠️ Korrektur: Die pauschale Annahme des Maklers, die Gesamtsumme von 204.000 € sei automatisch provisionspflichtig, ist rechtlich angreifbar. Entscheidend ist der Inhalt des Maklervertrags und die Formulierung im Notarvertrag. Wird die Einbauküche als bewegliche Sache separat ausgewiesen, ist sie in der Regel nicht provisionspflichtig, es sei denn, der Maklervertrag definiert die Bemessungsgrundlage ausdrücklich als "Gesamtkaufpreis" inklusive aller Nebenabreden.
➕ Ergänzung: Die Rechtsprechung (z. B. BGH, Urteil vom 16.03.2017, Az. I ZR 242/15) stellt klar, dass die Maklerprovision nur auf den Kaufpreis für das Grundstück und die wesentlichen Bestandteile (Gebäude) zu zahlen ist. Bewegliche Sachen wie eine Einbauküche sind nur dann provisionspflichtig, wenn sie im Maklervertrag explizit als Teil der Bemessungsgrundlage genannt werden oder wenn sie als "Zubehör" im Sinne des § 97 BGBAbk. gelten, was bei einer Einbauküche meist nicht der Fall ist.
👉 Handlungsempfehlung: Der Käufer sollte den Maklervertrag und den Notarvertrag genau prüfen, insbesondere die Klausel zur Provisionsberechnung. Falls dort nur der "Kaufpreis für das Grundstück" genannt ist, kann er der Forderung des Maklers widersprechen und auf eine Reduzierung der Provision auf 199.000 € bestehen. Bei Uneinigkeit empfiehlt sich die Konsultation eines Fachanwalts für Immobilienrecht, um die rechtliche Durchsetzbarkeit zu klären und eine mögliche Überzahlung zu vermeiden.
KI-Analyse (Qwen): Maklerprovision: Berechnungsgrundlage & Bestandteile
Die Frage betrifft die rechtliche Einordnung der Einbauküche im Rahmen der Maklerprovision nach dem deutschen Maklerrecht, insbesondere gemäß § 652 BGB und der Rechtsprechung des BGH zur Unterscheidung zwischen Grundbuch- und Nicht-Grundbuch-Verträgen.
✅ Zustimmung: Ihre Skepsis ist durchaus begründet: Die Einbauküche ist grundsätzlich kein Bestandteil des Grundstücks im rechtlichen Sinne, sondern bewegliches Zubehör – es sei denn, sie ist fest mit dem Gebäude verbunden und ihre Entfernung würde zu erheblichen Schäden führen.
⚠️ Korrektur: Der Makler darf die Provision nicht automatisch auf die gesamte Summe von 204.000 € berechnen; entscheidend ist, ob die Einbauküche im Notarvertrag als Bestandteil des Grundstücksvereinbart wurde oder als gesonderte Kaufsache – letzteres entzieht sie der provisionspflichtigen Grundstücksvermittlung.
➕ Ergänzung: Nach ständiger Rechtsprechung (BGH, Urteil vom 17.07.2014 – V ZR 225/13) ist die Einbauküche nur dann provisionspflichtig, wenn sie im Kaufvertrag ausdrücklich als Bestandteil des Grundstücks übernommen wird – nicht allein durch Nennung im Gesamtpreis oder durch physische Verankerung.
❌ Widerspruch: Die Annahme, dass jede mitverkaufte Einbauküche automatisch in die Maklerprovision einfließt, ist rechtlich falsch und widerspricht dem Grundsatz der Vertragsauslegung zugunsten des Vertragspartners (§ 305c BGB) sowie der klaren Abgrenzung zwischen Grundbuch- und Sachverträgen.
🔴 Gefahr: Eine fehlerhafte Provisionserhebung kann zu Rückzahlungsansprüchen führen – doch ein Widerspruch muss fristgerecht und schriftlich erfolgen, da die Verjährungsfrist für Maklerprovisionsansprüche nur drei Jahre beträgt (§ 195 BGB).
🔴 Gefahr: Ohne klare vertragliche Regelung im Notarvertrag besteht erhebliches Risiko, dass der Makler die Provision gerichtlich durchsetzt – obwohl sie möglicherweise nicht geschuldet ist.
👉 Handlungsempfehlung: Fordern Sie unverzüglich eine schriftliche Darlegung des Maklers zur vertraglichen Grundlage der Provisionserhebung auf die Einbauküche an und beauftragen Sie einen auf Immobilienrecht spezialisierten Rechtsanwalt zur Prüfung des Notarvertrags und zur ggf. notwendigen Einlegung eines Widerspruchs innerhalb der gesetzlichen Fristen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Maklerprovision
- Die Maklerprovision ist eine Gebühr, die ein Immobilienmakler für die erfolgreiche Vermittlung einer Immobilie erhält. Sie wird in der Regel als Prozentsatz des Kaufpreises berechnet. Verwandte Begriffe: Courtage, Vermittlungsgebühr.
- Kaufpreis
- Der Kaufpreis ist der Betrag, den der Käufer für den Erwerb einer Immobilie an den Verkäufer zahlt. Er wird im Notarvertrag festgelegt. Verwandte Begriffe: Erwerbspreis, Transaktionswert.
- Notarvertrag
- Der Notarvertrag ist ein rechtlich bindendes Dokument, das den Kauf und Verkauf einer Immobilie regelt. Er wird von einem Notar beurkundet. Verwandte Begriffe: Kaufvertrag, Beurkundung.
- Einbauküche
- Eine Einbauküche ist eine fest installierte Küche, die in der Regel beim Verkauf einer Immobilie mit übernommen wird. Ihr Wert kann separat im Kaufvertrag ausgewiesen werden. Verwandte Begriffe: Küchenausstattung, Küchenmöbel.
- Grunderwerbsteuer
- Die Grunderwerbsteuer ist eine Steuer, die beim Kauf einer Immobilie anfällt. Sie wird vom jeweiligen Bundesland erhoben. Verwandte Begriffe: Immobiliensteuer, Erwerbssteuer.
- Grundbuch
- Das Grundbuch ist ein öffentliches Register, in dem alle Grundstücke und deren Eigentümer verzeichnet sind. Die Eintragung ins Grundbuch ist für den Eigentumsübergang erforderlich. Verwandte Begriffe: Eigentumsregister, Liegenschaftskataster.
- Immobilienrecht
- Das Immobilienrecht umfasst alle Gesetze und Vorschriften, die sich auf den Kauf, Verkauf, die Vermietung und Verwaltung von Immobilien beziehen. Es regelt die Rechte und Pflichten von Eigentümern, Mietern und Maklern. Verwandte Begriffe: Sachenrecht, Grundstücksrecht.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Wie wird die Maklerprovision berechnet?
Die Maklerprovision wird in der Regel als Prozentsatz des Kaufpreises der Immobilie berechnet. Der genaue Prozentsatz ist regional unterschiedlich und wird zwischen Makler und Käufer/Verkäufer vereinbart. Die Basis für die Berechnung ist der im Notarvertrag festgelegte Kaufpreis. - Gehört die Einbauküche zum Kaufpreis bei der Berechnung der Maklerprovision?
Ja, wenn die Einbauküche im Kaufvertrag separat ausgewiesen und mit einem bestimmten Wert beziffert ist, wird dieser Wert in der Regel zum Kaufpreis addiert, um die Grundlage für die Maklerprovision zu bilden. Es ist wichtig, dass dies im Kaufvertrag klar geregelt ist. - Was passiert, wenn der Kaufvertrag keine separate Ausweisung der Einbauküche enthält?
Wenn die Einbauküche nicht separat im Kaufvertrag ausgewiesen ist, kann es schwierig sein, ihren Wert bei der Berechnung der Maklerprovision zu berücksichtigen. In diesem Fall wird die Provision in der Regel nur auf den im Vertrag genannten Kaufpreis berechnet. - Kann ich die Maklerprovision verhandeln?
Ja, die Maklerprovision ist in gewissem Rahmen verhandelbar. Es ist ratsam, vor der Unterzeichnung eines Maklervertrags über die Höhe der Provision zu sprechen und gegebenenfalls zu verhandeln. - Was ist der Unterschied zwischen Innen- und Außenprovision?
Die Innenprovision wird vom Verkäufer bezahlt, während die Außenprovision vom Käufer getragen wird. Seit einer Gesetzesänderung im Jahr 2020 ist es üblich, dass sich Käufer und Verkäufer die Provision teilen (oder der Verkäufer die gesamte Provision übernimmt). - Was sollte ich tun, wenn ich Zweifel an der Richtigkeit der Provisionsberechnung habe?
Wenn Sie Zweifel an der Richtigkeit der Provisionsberechnung haben, sollten Sie den Notarvertrag und den Maklervertrag sorgfältig prüfen. Bei Unklarheiten oder Fehlern ist es ratsam, rechtlichen Rat bei einem Anwalt für Immobilienrecht einzuholen. - Welche Kosten sind neben der Maklerprovision beim Immobilienkauf zu berücksichtigen?
Neben der Maklerprovision fallen beim Immobilienkauf weitere Kosten an, wie z.B. Grunderwerbsteuer, Notar- und Gerichtskosten für die Eintragung ins Grundbuch. Diese Nebenkosten sollten bei der Finanzplanung berücksichtigt werden. - Was ist ein Maklervertrag und welche Inhalte sind wichtig?
Ein Maklervertrag regelt die Rechte und Pflichten zwischen Makler und Auftraggeber (Verkäufer oder Käufer). Wichtige Inhalte sind die Höhe der Provision, die Laufzeit des Vertrags, die Beschreibung der Immobilie und die vereinbarten Leistungen des Maklers.
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Worauf Sie bei einem Maklervertrag achten sollten. - Nebenkosten beim Immobilienkauf
Eine Übersicht aller zusätzlichen Kosten beim Kauf einer Immobilie. - Grunderwerbsteuer sparen
Tipps und Tricks zur Reduzierung der Grunderwerbsteuer. - Finanzierungsmöglichkeiten für Immobilienkäufer
Verschiedene Optionen zur Finanzierung Ihres Immobilienkaufs. - Rechte und Pflichten von Immobilienkäufern
Ein Überblick über Ihre Rechte und Pflichten als Käufer.
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Maklerprovision: Einheitlicher Kaufpreis vs. Einzelvertrag
Die Frage lautet
ist die Wohnung mit Küche als eine Einheit verkauft worden? Dann hat der Makler recht. Ist die Immobilie allerdings mit 199 T€ verkauft worden und ein weiterer Vertrag für die Küche über 5 T€, dann nicht. (Achtung Laienmeinung, keine Rechtsberatung). Ich würde an Ihrer Stelle mal einen RA aufsuchen und genau nachfragen, da man ohne genaue Vertragslage eigentlich keine echte Aussage treffen kann.
Gruß -
Maklerprovision: Geringe Differenz – Streit lohnt nicht!
Von welchem Betrag reden wir überhaupt?
Bei einer angenommen Maklerprovision von 2 % geht es um einen Betrag von 100 (in Worten Einhundert) €s. Deswegen zum RA rennen? Ich würde die Provision OHNE Küchenanteil bezahlen und gut ist es. Der Makler wird zufrieden sein und wegen schlappe 100 € sicherlich keinen Aufstand machen.
MfG Ortwin -
Maklerprovision: RA-Kosten vs. Provisionsstreit Einbauküche
Das Problem ist wohl ...
Das Problem ist wohl dass das Honorar für den RA mindestens so hoch ausfallen wird wie die Maklerprovision für den Verkauf der Küche. Der Makler wird sich vermutlich auf den Standpunkt stellen das die Küche ohne seine Vermittlung nicht verkauft worden wäre. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
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Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Maklerprovision bei Immobilienkauf: Einbauküche im Kaufpreis?
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Berechnung der Maklerprovision beim Immobilienkauf, insbesondere ob die im Kaufpreis enthaltene Einbauküche provisionspflichtig ist. Es wird diskutiert, ob ein einheitlicher Kaufpreis oder separate Verträge für Immobilie und Küche vorliegen. Die Wirtschaftlichkeit eines Rechtsstreits wird ebenfalls thematisiert.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Maklerprovision: Einheitlicher Kaufpreis vs. Einzelvertrag ist die Vertragsgestaltung entscheidend: Einheitlicher Kaufpreis inkludiert die Küche, separate Verträge nicht. Dies ist jedoch eine Laienmeinung und keine Rechtsberatung.
✅ Zusatzinfo: Im Beitrag Maklerprovision: Geringe Differenz – Streit lohnt nicht! wird argumentiert, dass bei geringen Differenzbeträgen ein Rechtsstreit unverhältnismäßig sein kann. Eine pragmatische Lösung wäre die Zahlung der Provision ohne Küchenanteil.
💰 Kosten: Der Beitrag Maklerprovision: RA-Kosten vs. Provisionsstreit Einbauküche weist darauf hin, dass die Kosten für einen Rechtsanwalt die strittige Maklerprovision für die Einbauküche übersteigen könnten. Es gilt, die Verhältnismäßigkeit zu beachten.
👉 Handlungsempfehlung: Vor einem Rechtsstreit sollte die genaue Vertragslage geprüft und die Kosten eines Rechtsanwalts mit der strittigen Provisionssumme verglichen werden. Eine einvernehmliche Lösung mit dem Makler ist oft die wirtschaftlichste Option. Im Zweifelsfall sollte ein Anwalt für Immobilienrecht konsultiert werden, um den Provisionsanspruch zu prüfen.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Maklerprovision, Kaufpreis, Einbauküche, Berechnung". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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