ETW vs. EFH: Wertsteigerung, Nachfrage & Kosten – Was ist die bessere Wahl für Familien?
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ETW vs. EFH: Wertsteigerung, Nachfrage & Kosten – Was ist die bessere Wahl für Familien?

Hallo zusammen,
vermutlich bin ich mit meiner Frage im falschen Forum gelandet, habe aber keinen passenderen Platz gefunden, also im Voraus schon mal Sorry.
Ich würde gerne wissen, ob es Statistiken zu Wertsteigerung und Nachfrage zu Eigentumswohnungen gibt und wenn ja, wo ich sie finden kann.
Hintergrund:
Wir (Ehepaar, bald 1 Kind) beabsichtigen in der nächsten Zeit selbstgenutztes Wohneigentum zu kaufen, sind uns aber unsicher, ob wir ein kleines Reihenhaus oder eine große Wohnung (4 Zimmer) kaufen sollen. Vom Platz her würde uns eine 4Zimmer-ETW durchaus reichen, die Nebenkosten wären niedriger und natürlich auch der Kaufpreis/Erwerbsnebenkosten im Gegensatz zum RH. Wir hatten uns also schon für eine ETW entschieden und sind nun verunsichert worden, weil uns von einer ETW wegen sinkendem Wiederverkaufswert abgeraten wurde, insbesondere bei einer ETW älteren Baujahrs. Außerdem würden ETW's schon seit Jahren schlecht wiederverkauft werden (Aussage vom RDM). Die Aussage ist unserer Meinung nach irgendwie durchaus zutreffend. Wenn man bedenkt, dass durch die neue Regelung der Eigenheimzulage die bisherigen potentiellen ETW-Käufer, also kinderlose Ehepaare, nun keine ETW mehr kaufen werden, weil sich ohne Eigenheimzulage der Punkt, an dem sich Miete und Annuität neutralisieren im Zeitstrahl nach hinten versetzt hat. Ehepaare mit Kindern werden sich ebenfalls keine 4-Zimmer-ETW mehr kaufen, weil sie dann lieber ein RH nehmen werden.
Aus diesem Grund haben wir nun erhebliche Bedenken, ob sich der Kauf einer ETW überhaupt noch lohnt, bzw. die Preise für ETW's in den nächsten Jahren rapide sinken könnten (Angebot >> Nachfrage) und wir aber jetzt "zu teuer" kaufen würden.
Zugegeben, das ist ziemlich hypothetisch, aber weiß trotzdem jemand Rat?
Dank im Voraus
  • Name:
  • Peter Vintertur
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Ich verstehe, dass Sie sich zwischen einer Eigentumswohnung (ETW) und einem Einfamilienhaus (EFHAbk.) entscheiden müssen und Informationen zur Wertsteigerung und Nachfrage suchen. Hier sind einige Punkte, die ich Ihnen mitgeben kann:

    Wertsteigerung: Die Wertentwicklung von ETWs und EFHs hängt stark von der Lage, dem Zustand und der Bauqualität ab. Generell können EFHs in ländlichen Gebieten tendenziell stärker im Wert steigen als ETWs in Großstädten, aber das ist keine feste Regel.

    Nachfrage: Die Nachfrage nach ETWs und EFHs variiert regional. In Ballungsräumen ist die Nachfrage nach ETWs oft höher, während in ländlichen Gebieten EFHs bevorzugt werden.

    Kosten: Berücksichtigen Sie neben dem Kaufpreis auch die Nebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Makler), laufende Kosten (Hausgeld bei ETWs, Instandhaltung bei EFHs) und eventuelle Sanierungskosten.

    👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie konkrete Angebote in Ihrer Region und lassen Sie sich von einem unabhängigen Finanzberater beraten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Eigentumswohnung (ETW)
    Eine Eigentumswohnung ist eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus, die im Sondereigentum einer Person steht. Der Eigentümer hat das Recht, die Wohnung zu nutzen, zu vermieten oder zu verkaufen. Zum Eigentum gehört auch ein Miteigentumsanteil am Gemeinschaftseigentum (z.B. Treppenhaus, Garten).
    Verwandte Begriffe: Sondereigentum, Gemeinschaftseigentum, Wohnungseigentümergemeinschaft
    Einfamilienhaus (EFH)
    Ein Einfamilienhaus ist ein freistehendes Wohngebäude, das in der Regel von einer Familie bewohnt wird. Der Eigentümer hat das alleinige Nutzungsrecht am Gebäude und dem dazugehörigen Grundstück.
    Verwandte Begriffe: Reihenhaus, Doppelhaushälfte, freistehendes Haus
    Wertsteigerung
    Die Wertsteigerung bezeichnet die Erhöhung des Wertes einer Immobilie im Laufe der Zeit. Sie wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, darunter die Lage, der Zustand und die Nachfrage.
    Verwandte Begriffe: Wertentwicklung, Rendite, Immobilienpreise
    Nachfrage
    Die Nachfrage bezeichnet das Interesse potenzieller Käufer oder Mieter an einer Immobilie. Eine hohe Nachfrage führt in der Regel zu steigenden Preisen.
    Verwandte Begriffe: Angebot, Marktlage, Immobilienmarkt
    Nebenkosten
    Nebenkosten sind zusätzliche Kosten, die beim Kauf oder der Nutzung einer Immobilie anfallen. Dazu gehören beispielsweise die Grunderwerbsteuer, Notar- und Gerichtskosten, Maklerprovision und laufende Betriebskosten.
    Verwandte Begriffe: Kaufpreis, Betriebskosten, Finanzierungskosten
    Wiederverkaufswert
    Der Wiederverkaufswert ist der Preis, den eine Immobilie beim Verkauf erzielen kann. Er hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Lage, der Zustand und die Marktlage.
    Verwandte Begriffe: Verkehrswert, Marktwert, Verkaufspreis
    Annuität
    Eine Annuität ist eine regelmäßige Zahlung, die zur Tilgung eines Kredits geleistet wird. Sie besteht aus einem Zins- und einem Tilgungsanteil. Der Zinsanteil sinkt im Laufe der Zeit, während der Tilgungsanteil steigt.
    Verwandte Begriffe: Kredit, Zins, Tilgung

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was sind die größten Unterschiede zwischen ETW und EFH?
      Eine Eigentumswohnung (ETW) ist Teil eines Mehrfamilienhauses, während ein Einfamilienhaus (EFH) ein freistehendes Gebäude ist. Bei einer ETW teilen Sie sich Gemeinschaftsflächen und -kosten mit anderen Eigentümern, während Sie bei einem EFH für alles selbst verantwortlich sind.
    2. Welche Faktoren beeinflussen die Wertsteigerung von Immobilien?
      Die Wertsteigerung von Immobilien wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, darunter die Lage (Infrastruktur, Anbindung), die Bauqualität, der Zustand des Gebäudes, die allgemeine Wirtschaftslage und die Zinsentwicklung.
    3. Welche Nebenkosten fallen beim Kauf einer Immobilie an?
      Zu den Nebenkosten beim Immobilienkauf gehören die Grunderwerbsteuer, Notar- und Gerichtskosten, Maklerprovision (falls zutreffend) und eventuell Kosten für Gutachter oder Finanzierung.
    4. Was ist das Hausgeld bei einer Eigentumswohnung?
      Das Hausgeld ist eine monatliche Zahlung, die Eigentümer einer Eigentumswohnung an die Wohnungseigentümergemeinschaft leisten. Es deckt die Kosten für die Verwaltung, Instandhaltung und Reparaturen des Gemeinschaftseigentums ab.
    5. Welche Vorteile bietet ein Einfamilienhaus für Familien?
      Ein Einfamilienhaus bietet in der Regel mehr Platz und Privatsphäre für Familien. Es ermöglicht eine individuelle Gestaltung des Gartens und bietet oft mehr Flexibilität bei Umbauten und Erweiterungen.
    6. Wie finde ich verlässliche Statistiken zur Immobilienpreisentwicklung?
      Verlässliche Statistiken zur Immobilienpreisentwicklung finden Sie bei renommierten Immobilienportalen, Gutachterausschüssen, Banken und Forschungsinstituten. Achten Sie auf die Methodik und die Datenbasis der Statistiken.
    7. Was bedeutet der Begriff "Lage, Lage, Lage" im Immobilienbereich?
      Der Begriff "Lage, Lage, Lage" betont die Bedeutung der geografischen Lage einer Immobilie für ihren Wert. Eine gute Lage zeichnet sich durch eine gute Infrastruktur, Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, Nähe zu Einkaufsmöglichkeiten und Schulen sowie eine attraktive Umgebung aus.
    8. Sollte ich vor dem Kauf einer Immobilie einen Gutachter beauftragen?
      Ja, es ist ratsam, vor dem Kauf einer Immobilie einen Gutachter zu beauftragen. Ein Gutachter kann den Zustand der Immobilie beurteilen, Mängel aufdecken und den Verkehrswert ermitteln.

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  2. ETW vs. Reihenhaus: Preisvergleich in guter Lage

    Anders aufgezäumt:
    Je nach Lage liegt der Preis für eine große und vernünftig geschnittene Eigentumswohnung in vernünftiger Lage gar nicht so weit von dem für ein günstiges Reihenaus entfernt. Wenn ich mir den Markt in unserer Stadt ansehe, sind derartig viele Reihenhausanlagen gebaut worden, dass der Preis teilweise sogar gleich ist.
    Legen wir mal ein anderes Kriterium zugrunde: In Reihenhausanlagen (zumindest in neuen) werden Sie i.d.R. andere Familien mit Kindern als Nachbarn haben. Ihr Kind kann sich drinnen deutlich besser entfalten (wenn Sie es bisher noch nicht wussten: Kinder sind laut, sehr sehr laut 😉. Sie sind immer gleich draußen und haben im Sommer einen Terrassenplatz auf dem sich vermutlich ein guter Teil des Lebens abspielen wird.
    Der Nutzen eines Reihenhauses ist also für Familien mit Kindern ein deutlich größerer. Denken Sie übrigens schon vorher darüber nach ob Sie weitere Kinder planen. Ich habe schon viele Häuser und noch mehr Wohnungen gesehen in denen dann kein Platz für Gäste oder einen Schreibtisch mehr war.
  3. Kaufentscheidung: Reihenhaus vs. ETW – Infrastruktur entscheidend

    Ja ... aber
    ... der Kaufpreis ist für uns ein entscheidendes Kriterium. Wir haben 2 Objekte zur Auswahl:
    a.) Reihenhaus Neubau, 20 KM vom nächsten Ballungszentrum entfernt, schwache Infrastruktur, 120 m² Wohnfläche, KP: 230 Tsd €.
    b.) 3 Zimmer-DGAbk.-ETW in 3FH-Haus, Baujahr. 1980,5 KM vom nächsten Ballungszentrum entfernt, ausgezeichnete Infrastruktur, KP: 170 Tsd €. Die Wohnung hat einen ausbaufähigen Dachboden (geschätzte Selbst-Ausbaukosten: 10 TsdEuro mit viel Eigenleistung). Ergibt also eine Gesamtsumme: 180 Tsd € für eine 5Zimmer-ETW, 120 m² Wohn/-Nutzfläche.
    Abgesehen davon, dass wir uns das "teure" RH bei der aktuellen Wirtschaftslage nicht leisten wollen, stellten wir fest, dass die Wohnung vom Platz her in jedem Fall ausreichen würde (wir planen keine weiteren Kinder mehr). Außerdem wäre sie erheblich billiger in der Anschaffung und Nutzung. So dass wir eine mietähnliche monatliche Belastung hätten, trotz höherer Tilgungsrate.
    Der Knackpunkt ist eben der Wiederverkaufswert bzw. Wertsteigerung. Eine ETW sieht man eher als "Übergangslösung" auf dem Weg zum Haus und wohnt i.d.R. max. 10 Jahre drin. Hinzu kommt das ältere Baujahr, wodurch der Wiederverkaufswert ebenfalls gesenkt wird (wer kauft schon eine 30 Jahre alte ETW). Ein neues RH bewohnt man i.d.R. mind. 15-20 Jahre, also solange bis es abbezahlt ist und kann es danach meistens problemlos wiederverkaufen.
    Niemand kann in die Zukunft sehen, deswegen wird mir auch niemand sagen können, wie sich der Wert der beiden o.a. Objekte in den nächsten 10 Jahren steigern wird. Deswegen die Frage nach der Statistik. Ich würde es eben gerne mal schriftlich haben, dass die Nachfrage für eine ETW im Vergleich zur Nachfrage für ein RH schlechter ist ...
    • Name:
    • Peter Vintertur
  4. ETW-Ausbau: Baurechtliche Prüfung vor Kaufvertrag notwendig!

    Noch abwarten und alternatives RH suchen?
    Der Ausbau eines DGAbk. bei einer ETW kann eine Menge ärger bringen, denn sobald z.B. Dachfenster eingebaut werden greifen Sie in das Gemeinschaftseigentum ein und hier wird es kritisch. Ich weiß ja nicht wer Ihnen diese Option in Aussicht gestellt hat, aber bevor Sie diesen Vertrag abschließen lassen Sie Ihn bitte von einem guten Anwalt für Baurecht UND Wohneigentumsrecht prüfen, dass wirklich alle Ihre Wünsche realisierbar ausgestaltet sind. Hier können Sie sonst auf die Nase fallen.
    Übrigens sollten Sie auch nicht die Ausbaukosten für das DG vernachlässigen!
    Was die Vorteile für Ihr Kind angeht folgen Sie den Hinweisen von Herrn Alde.
    Mein Vorschlag: Stürzen Sie sich nicht auf das erstbeste Objekt. Ich weiß nicht wie lange Sie schon suchen, aber eine gründliche Suche kann durchaus 2 ... 3 Jahre dauern. So finden Sie auch noch das passend RH oder eine ETW ohne die Risiken, die Ihren Vorstellungen entspricht. Es drängt Sie doch niemand, lassen Sie sich auch nicht drängen, dafür geht es um zu große Geldbeträge von denen auch ein Teil Ihres weiteren Lebens abhängt!
  5. Immobilienkauf: Lage, Lage, Lage – Das wichtigste Kriterium

    Foto von Joachim Kaehler

    Kaufentscheidung
    die Kaufentscheidung der meisten Käufer geht nach drei wichtigen Kriterien:
    1. die Lage
    2. die Lage
    3. die Lage
  6. ETW/EFH: Aufzug, Barrierefreiheit & Nachbarschaft beachten!

    Foto von Lieselotte Tussing

    weitere Entscheidungskriterien
    (aus eigener Erfahrung, bin kein Fachmann)
    • Aufzug vorhanden?
    • behindertengerechter Ausbau möglich (Türbreiten, Schwellen)?
    • Nachbarschaft?
    • Himmelsrichtungen / Balkon, Terrasse?
    • Geldpott bei der ETW groß genug für Unterhaltungsrückstände?

    Anscheinend haben wollen Sie sich zwischen zwei konkreten Objekten entscheiden, also nicht nur rein hypothetisch. Sie sollten beide Objekte mit einem Fachmann besichtigen.

    • Name:
  7. Immobilien-Rendite: Keine verlässliche Entscheidungsgrundlage!

    die Rendite sollte keine Entscheidungsgrundlage sein
    die Wertsteigerung eines Objektes hängt von SO vielen Faktoren ab (z.B. wie sich ein Wohngebiet verändert  -  neue Verkehrsmittel, neue Großbauten in der Nähe, wie sich die Steuerpolitik verändert, die Weltwirtschaft etc.) dass dieses Argument bei so einer wichtigen Entscheidung Langfristig überhaupt nicht abschätzbar ist und deshalb hinten anstehen sollte. Viel wichtiger ist z.B. die Hausgemeinschaft in einem Mehrfamilienhaus, die einem das Leben zu Hölle machen kann (kenne ich genug Beispiele  -  gerade mit Kindern!) und ob einem das Gefühl, Herr im (ganzen) Haus zu sein, die Mehrausgaben Wert (bzw. machbar ) sind.
  8. ETW-Dachausbau: Geplante Kosten & Gemeinschaftseigentum prüfen

    Nun haben Sie mich doch verunsichert ...
    Zuerst einmal vielen Danken für die zahlreichen Beiträge.
    Zum Beitrag von Bernd Jähn:
    Die Kosten für den Dachausbau sind exakt geplant. Sogar der Bauantrag wurde vom jetzigen Eigentümer vorsichtshalber gestellt. Wahrscheinlich brauchen wir gar keinen, weil wir weder Statik, noch von außen sichtbare Veränderungen vornehmen würden. (Fenster sind schon drin). Aber selbst wenn wir ihn brauchen, wäre es kein Problem, da wir einen Architekten im Bekanntenkreis haben. Außerdem darf nicht übersehen, dass wir lediglich die Materialkosten haben und das DGAbk. vollständig in Eigenleistung ausbauen werden. In das Gemeinschaftseigentum greifen wir nicht ein, weil das DG (ausgewiesen) zur Wohnung gehört.
    Wir suchen seit 2 Jahren sehr intensiv nach einem RH und seit 1 Jahr speziell auch nach einer ETW. Es ist unbestritten, dass ein neues RH die bessere Alternative zur ETW ist, leider eben auch teurer in Anschaffungspreis (zum KP entstehen ja noch Kosten für Stellplatz, Garage, Bepflanzung, Briefkasten, usw.), Unterhalt und Erwerbsnebenkosten. Mit 230 Tsd ist es also lange nicht getan. Durch die intensive Suche kennen wir den Immobilienmarkt mittlerweile recht gut und mussten feststellen, dass die Preise für Einfamilienhaus's explodiert sind und wir uns die dadurch bedingte finanzielle Belastung nicht antun wollen. Die preisgünstigere Alternative ist eine ETW! Die o.a. ETW ist nun die erste Immobilie, die nicht nach 0815-Standard gebaut wurde, also sozusagen das gewisse "Etwas" hat. Probleme beim Kauf einer ETW sehe ich einerseits bei der Finanzierung (Die Bank könnte Probleme machen, nicht wegen Bonität, sondern weil der Beleihungswert niedriger und erforderliche Renovierungskosten nur zu 50 % angesetzt würden). Schlimmstenfalls brauchen wir Erst- und Zweitrangsdarlehen. Andererseits im Wiederverkaufswert. Auch dürfen die anfallenden "Krankheiten" nicht vergessen werden, ein 30 Jahre altes Haus ist diesbzgl. anfälliger, als ein 10 Jahre altes.
    Zum Beitrag von Tu:
    • Ein Aufzug ist nicht vorhanden (ist in einem 3FH auch nicht nötig).
    • Die Nachbarschaft haben wir "begutachtet", es ist eine alteingesessene, sehr ruhige Wohnlage bestehend aus Einfamilienhaus's mit ausgezeichneter Infrastruktur in nächster Nähe.
    • Der Balkon schaut in Richtung Süd/West
    • Beim "Geldpott" gibt es tatsächlich einen Nachteil, es gibt nämlich derzeit keine Rücklagen, diese würden erst bei unserem Kauf eingeführt.
    • Beide Objekte mit einem Fachmann besichtigen ist unmöglich, weil es sich bei dem RH um einen Neubau handelt. Die ETW haben wir mit einem Fachmann besichtigt (welcher uns auch die Modernierungskosten kostenvoranschlagt hat).

    Trotzdem haben sie mich irgendwie verunsichert ...

    • Name:
    • Peter Vintertur
  9. Wertverlauf: Gibt es Statistiken zur Wertsteigerung von ETW?

    statistiken ...
    über den wertverlauf wird's doch auch irgendwo geben?
    ansonsten hört ich von Insider immer wieder das gleiche Argument wie von jk,
    Beitrag 4). wird schon was dran sein 🙂
  10. ETW-Lärmschutz: Familienfreundlichkeit im Mehrfamilienhaus

    Wie sieht es denn genau aus:
    • Offensichtlich würden Sie in der ETW zukünftig über den alteingesessenen Miteigentümern wohnen. Wie sieht es da mit der Lärmfestigkeit aus, und wie ist der Schallschutz in der Immobilie? Stellen Sie sich einfach ein Kind vor, dass mit Vorliebe Konservendosen auf dem Fliesenboden in der Küche hin und her schiebt, bzw. Rennen mit dem Puppenbuggy quer durch die Wohnung veranstaltet. Wird das auf Dauer auch toleriert?
    • Ziehen Sie zumindest die Möglichkeit weiteren Nachwuchses in Betracht. Auch wenn es Ihnen jetzt vielleicht klar erscheint nur ein Kind zu wollen: Ein beachtlicher Teil der Familien die vor dem ersten Kind eine derartige Entscheidung getroffen haben sind so begeistert, dass noch ein weiteres Exemplar nachkommt.
    • Wie ist der Erhaltungszustand des Mehrfamilienhauses. Stehen in den nächsten Jahren evtl. größere Arbeiten an (Wärmedämmung, Dach, Keller usw.)? Wie ist die Bereitschaft Ihrer Mitbewohner eine Rücklage zu schaffen (und sind Sie alle finanziell dazu in der Lage)? Wenn bisher nichts da ist, müsste der monatliche Betrag auch relativ hoch sein.
    • Haben Sie auch ein gebrauchtes Reihen- oder Doppelhaus (Reihenhaus, Doppelhaus) in Betracht gezogen? Wie ist der Markt dafür in Ihrer Gegend.
    • Das die Preise für Reihenhäuser explodiert sind wundert mich etwas. Zumindest im Hamburger Raum stagnieren die Preise seit einiger Zeit, oder gehen durch eine gewisse Übersättigung sogar leicht zurück.
    • Was die Außenanlagen beim Neubau angeht: Natürlich entstehen auch hierfür Kosten. Auf eine Garage, Aufwendige Pflasterungen sowie teuere Bepflanzung kann man zunächst auch verzichten. Gehen Sie hier zunächst von einer schlichten Gehwegplattenlösung mit einfacher Bepflanzung aus, das verlagert die Kosten nach hinten und der Garten kann sich langsam entwickeln.
    • Der Mehrpreis des Hauses gegenüber der ETW beträgt nach Ihrer Schilderung etwa 50.000 EUR, entspricht bei vorsichtiger Rechnung einer Monatsbelastung von etwa 280 €. Überlegen Sie ob Ihnen das mehr an Lebensqualität das Wert ist, und berücksichtigen Sie dabei auch die bei der ETW auf Sie zukommende Belastung zum Auffüllen der Rücklage (wenn die Nachbarn denn mitspielen).

    Wir leben jetzt seit 1 1/4 Jahren in unserem Haus. Ein Leben mit Kindern in einer Wohnung können wir uns nicht mehr vorstellen.

  11. ETW vs. Reihenhaus: Lebensqualität, Lage & Infrastruktur

    Verständnisfrage
    Hallo,
    ist im vorliegenden Fall tatsächlich von einer höheren Lebensqualität im RH gegenüber der ETW auszugehen?
    Stichworte: Lage und Infrastruktur, Sichtweise der Hausfrau.
    Viele Grüße
  12. Reihenhaus-Vorteile: Kein Gemeinschaftseigentum, mehr Privatsphäre

    meiner Meinung nach
    hat ein Reihenhaus (RH) abgesehen von dem eigenen Mini-Garten kaum Vorteile gegenüber einer Wohnung, AUSSER dass es kein Gemeinschaftseigentum und keine Eigentümergemeinschaft mit den denentsprechenden Problemen gibt. Gilt aber auch nur für echte Reihenhäuser und NICHT für als Reihenhäuser getarnte Reihenwohnungen auf Gemeinschaftsgrundstück, die im Prinzip nichts anderes als nebeneinander gestellte Eigentumswohnungen sind. Da hätten Sie dann doch wieder das Gemeinschaftskuddelmuddel ...
    Ansonsten kann es bei RH ähnliche Probleme geben mit Schallschutz und zu eng nebeneinander wohnenden Nachbarn wie bei Eigentumswohnungen. Kann also sein, dass Sie sich auch im RH nicht unbedingt als "eigener Herr" fühlen ...
    Tipp:
    Wenn das RH ein Neubau ist: Sind die nebenan liegenden RH schon verkauft? Dann würd ich erst mal die Nachbarn kennenlernen ... kann ich Ihnen nur dringend ans Herz legen.
    (eigene Bauherrenerfahrung)
  13. ETW/Reihenhaus: Lage, Schnitt & Grundstück entscheidend!

    Von welcher Gegend reden wir eigentlich, ...
    Von welcher Gegend reden wir eigentlich,, und wie sieht das genannte Reihenhaus eigentlich aus (Schnitt, Größe, Grundstück usw.). Die Fragen sind mir tatsächlich bisher durchgegangen. Irgendwie bin ich nicht von einer dieser furchtbaren Scheibenvillen mit 150 m² Grund und 4,5 m Breite ausgegangen die vorzugsweise auf ehemaligen Kasernengeländen gebaut werden. Dann doch eher eine Wohnung oder länger sparen. In unserer Nachbarschaft sind allerdings auch einige sehr akzeptable Objekte entstanden (150 m² Wohnfläche, 300 m² Grund usw. usf.).
  14. ETW-Empfehlung: Lebensqualität & Infrastruktur im Vordergrund

    @Vintertur Achtung sie sind hier unter Häuslebauer geraten,
    von denen sich sicher einige (das behaupte ich einfach mal so) frei nach dem Motto "Man baut ja nur einmal" stärker verschuldet haben als unbedingt nötig. Von daher wohl die starke Meinung pro Haus. So wie sie das beschreiben würde ich auch eher zur ETW tendieren. Gerade das Plus nicht im Outback zu wohnen ist auch ein echtes Plus an Lebensqualität. Wie gut sie mit ihren Nachbarn können ist eh nicht vorhersehbar. Und Kinderkrach ist zum guten Teil auch Erziehungssache (habe drei, weiß wovon ich rede). Wenn die größer sind auf jeden Fall. Wiederverkaufswert? Ich denke mal, dass das Haus in der Gegend wie sie das schreiben weniger vom "Umkippen" des Wohnviertels bedroht ist, als eine Wohnung im Hochhaus. Der niedrigere Kaufpreis bedeutet da einfach, das sie jeden Monat ein paar hunder € mehr im Geldbeutel haben, auch ein Plus an Lebensqualität.
  15. Diskussion im Forum: Wertschätzung & Kinderfreundlichkeit

    @ Herrn Kuner
    Hallo Herr Kuner,
    "Achtung sie sind hier unter Herrn Alde, Herrn Jahn, Herrn Kaehler, Frau Tussing, Herr Voigt, Herrn Sollacher, Frau Daffner und Herrn Aselmeyer (Häuslebauer) geraten, von denen sich sicher einige (das behaupte ich einfach mal so) frei nach dem Motto "Man baut ja nur einmal" stärker verschuldet haben als unbedingt nötig. "
    Herr Kuner, das was Sie Herrn Vintertur mitteilen wollten, geht auch auf eine andere Art und Weise, als irgendwelche Verdächtigungen in die Runde zu rufen. Was sich jemand leisten will und kann, ist ihm selbst überlassen.
    Ich stimme Ihnen zur Frage der Erziehung zu, dennoch würde ich mir mehr Kinderfreundlichkeit in unserer Gesellschaft wünschen. Ich möchte mich weder mit meinen Kindern zurückziehen noch sie betäuben, nur um ja nicht zu stören oder aufzufallen.
    Im übrigen will sich Herr Vintertur eigentlich nur die ETW leisten, aber kann wohl auch noch zulegen.
    Viele Grüße
  16. ETW-Entscheidung: Platz ausreichend, keine weiteren Kinder geplant

    @daffner zur Pauschalverdächtigung:
    Abgesehen davon, dass wir uns das "teure" RH bei der aktuellen Wirtschaftslage nicht leisten wollen, stellten wir fest, dass die Wohnung vom Platz her in jedem Fall ausreichen würde (wir planen keine weiteren Kinder mehr).
  17. Bestätigung: ETW-Entscheidung getroffen

    @ Herrn Kuner
    Richtig: wollen
    Mit freundlichen Grüße
  18. Finanzielle Belastung: ETW als vernünftige Wahl bestätigt

    @daffner die zweite
    Bei der Pauschalverdächtigung habe ich meine Erfahrung im Bekanntenkreis (tut schon weh mit anzusehen was manch meinen sich leisten zu müssen) auf BAU.DE interpoliert, SORRY. Im Zitat des Fragestellers aus Beitrag Nr. 2 vorher meine ich rauszuhören, dass er mit einer ETW schon zufrieden wäre, und das Rehienhaus an seine finanzielle Grenze geht und da kann ich ihn nur bestätigen. Es ist einfach nichts sich für so was wie ein Haus mehr zu verschulden als nötig, gerade weil sich das über so lange Zeiträume hin zieht. Das Haus wird schnell alt, bie Belastung bleibt. Kinderfreundlichkeit: Da wäre es mir schon viel wohler, wenn die Autofahrer etwas diskreter mit dem Gaspedal umgingen, besonders in 30 Zonen.
  19. ETW/RH-Argumente: Persönliche Finanzlage ist irrelevant!

    Mein Senf, Herr Kuner:
    Der Fragesteller hat nach Argumenten zur Entscheidung zwischen ETW und RH gefragt. Die hat er bekommen. Wenn Sie anderer Meinung sind, bitte ich Sie frei dagegen zu argumentieren. Ich finde es aber  -  freundlich gesagt  -  ziemlich daneben mit meiner angenommenen Finanzlage zu argumentieren. Kurz gesagt, das geht Sie nichts an! Ich habe mich in diesem Forum lange nicht mehr so angep ... gefühlt! Kümmern Sie sich Ihren eigenen Kram!
  20. Entschuldigung: Diskussion überschnitten, Emotionen hochgekocht

    Hat sich überschnitten.
    Sauer bin ich trotzdem. Das war kein schöner Wochenabschluss. ☹
  21. Einigung im Forum: Leisten können vs. Verständnis für Kinder

    @ Herrn Kuner
    Hallo Herr Kuner
    Vielen Dank für Ihr "Sorry". Wir sind uns ja alle einig, dass "das sich leisten können" eine Obergrenze sein sollte. Uns unsere Meinungen zur Frage ob RH oder ETW liegen gar nicht so weit auseinander.
    Und zu Kinderfreundlichkeit würde ich auch noch gerne das Verständnis für Kinder hinzufügen.
    @ Herrn Alde,
    Ich denke oft an Ihre Jungs, die ja wie auch meine beiden Zwillinge sind.
    Ein schönes Wochenende!
  22. Entscheidung gefallen: ETW aufgrund unsicherer Zukunft gewählt

    Entscheidung ist gefallen ...
    Guten Morgen allerseits,
    sorry, es war nicht meine Absicht einen Glaubenskrieg loszutreten und einigen sogar das Wochenende zu versauen, erst recht nicht, weil ich thematisch im falschen Forum bin.
    Um den Spekulationen ein Ende zu bereiten. Es ist richtig, dass wir uns ein RH leisten KÖNNTEN, aber Aufgrund der unsicheren Zukunft eher zu einer monatlich niedrigeren (mietähnlichen) Belastung tendieren. Hinzu kommt, dass ich einfach kein Verständnis für die Preise eines RH's habe. Das Preis-Leistunsverhältnis stimmt einfach nicht.
    Hier im Rhein- / Main Gebiet wird für den Quadratmeter Wohnfläche Neubau ca. 2800,- und für Altbau 2100,- gezahlt. Der Vergleich zwischen RH und ETW würde in der monatlichen Belastung (Annuitätendarlehen, 2 % Tilgung) ca. 300 EUR/Monat betragen, die Nebenkosten wären bei einem RH ca. 50 EUR/Monat höher. Derzeitige Miete ist 800,-, Annuität wäre 860 bei erheblich größerer Wohnfläche und weiteren Vorteilen. Es ist kein Makler im Spiel, sodass wir schlimmstenfalls die Erwerbsnebenkosten in den Sand setzen würden. Apropos: Kann mir jemand sagen, ob es einen Unterschied bei den Erwerbsnebenkosten (3,5 % Grunderwerbssteuer + 1,5 % Notar) zwischen Haus und ETW gibt?
    Den Erhaltungszustand des 3-Familienhauses haben wir überprüft und sind zu dem Eregbnis gekommen, dass in den nächsten 5 Jahren keine nennenswerten Kosten auf uns zukommen, die Heizung ist 5 Jahre alt und wurde zu diesem Zeitpunkt von Öl auf Gas umgestellt. Das Dach ist ein Schieferdach und wird Aufgrund seiner Beschaffenheit nicht neu gedeckt müssen. Man könnte die Fassade streichen, aber das zähle ich nicht zu nennenswerten Kosten.
    Die Bereitschaft der Mitbewohner eine Rücklage zu schaffen ist dringende Voraussetzung, diese würde ca. 40 €/Monat betragen, macht also ca. 1400 €/Jahr. Ich denke, eine so steigende Rücklage ist auch in Anbetracht des Baujahrs okay. Die 3 Wohnungen waren 20 Jahre lang vermietet und vor 1 Jahr hat sich einer dieser Mieter entschieden zu kaufen. Das hätte der nicht gemacht, wenn versteckte Kosten anstünden, worüber er informiert wäre, nach einer so langen Zeit.
    Der Platzvergleich zwischen der uns angebotenen ETW und dem RH hinkt ein wenig, da die ETW über 2 Etagen geht (dachflächenbereingt 115 m², ohne Dachflächen 150 m²), einen großen Südwestbalkon und eine Gartenmitbenutzung mit einschließt. Insofern sehe ich keinen nennenswerten Platzvorteil eines RH's. Wer's genau nehmen will: Der Garten beim RH entspricht einem Badehandtuch.
    Die Mitbewohner haben wir kennengelernt, von denen erwarten wir keine Probleme. Durch den Gartenanteil hätte auch das Kind einen zusätzlichen Entfaltungsspielraum. Von der Größe des Anteils entspricht diese durchaus einem Reihenhaus üblichen (bandehandtuchgroß) Garten. Spielplatz ist 300 Meter, Kindergarten und Grundschule sind 500 Meter entfernt, ein großes Einkaufszentrum 1000 Meter und die Fußgängerzone, Ärztezentren, Schwimmbad und alles was man so braucht 3 KM. Die Großtadt Frankfurt 10 KM. Mehr kann man meiner Meinung nach von einer Infrastruktur nicht erwarten. Wir haben uns am Wochenende für die ETW entschieden, weil wir bei mietähnlicher Belastung, aber fast identischer Wohnqualität im Vergleich zu einem RH unseren Lebensstandard nicht verschlechtern brauchen und auch im worst case (einer von beiden wird arbeitslos, o.ä.) nicht in finanzielle Schwierigkeiten geraten.
    Zur These: "Man baut ja nur einmal". Ist für ein freistehendes Einfamilienhaus richtig, lasse ich aber nicht für Wohnung oder Reihenhaus gelten. Für eine Wohnung noch weniger, als für ein RH. Wir betrachten die Wohnung ebenfalls als Übergangslösung mit zeitlichem Horizont von 8-10 Jahren. Danach sollte es was "freistehendes" sein.
    Nun werden wir uns schnellstmöglich um die Finanzierung kümmern, sodass wir vielleicht schon zum 1. März beim Notar sitzen.
    Danke an alle, die einen Beitrag geleistet haben. Ich nehme aus der Diskussion mit, dass 1. Die Lage, 2. Die Lage und 3. Die Lage als Wertsteigerungsindikator ausreicht und wir somit guten Gewissens kaufen können.
    Viele Grüße
    Peter Vintertur
  23. Glückwunsch zur ETW-Entscheidung: Persönliche Wünsche zählen!

    Glückwunsch zu Ihrer Entscheidung
    ich hatte mich mit einer Meinung rausgehalten, da mir eh bewusst war, dass nur läuft, was letztendlich Sie selbst sich wünschen. Da können auch andere predigen, was sie wollen.
    Alles Gute und viel Glück
  24. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    ETW vs. EFHAbk.: Wertsteigerung, Kosten & Nachfrage für Familien

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von Eigentumswohnungen (ETW) und Einfamilienhäusern (EFH) für Familien, wobei Aspekte wie Wertsteigerung, Kosten, Lage, Infrastruktur und Gemeinschaftseigentum beleuchtet werden. Die Entscheidung hängt stark von der individuellen Situation, den finanziellen Möglichkeiten und den persönlichen Präferenzen ab. Ein wichtiger Punkt ist die Prüfung des Gemeinschaftseigentums bei ETW, insbesondere bei Ausbauplänen. Die Lage spielt eine entscheidende Rolle bei der Wertentwicklung beider Immobilientypen.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Vor dem Kauf einer ETW mit Ausbauplänen sollte unbedingt das Gemeinschaftseigentum geprüft werden, wie im Beitrag ETW-Ausbau: Baurechtliche Prüfung vor Kaufvertrag notwendig! betont wird.

    ✅ Empfehlung: Die Lage ist ein entscheidender Faktor für die Wertsteigerung, wie im Beitrag Immobilienkauf: Lage, Lage, Lage – Das wichtigste Kriterium hervorgehoben wird. Eine gute Infrastruktur und die Nähe zu Ballungszentren können die Lebensqualität erhöhen, wie im Beitrag ETW-Empfehlung: Lebensqualität & Infrastruktur im Vordergrund erläutert wird.

    💰 Kosten: Die finanzielle Belastung sollte bei der Entscheidung berücksichtigt werden, wobei eine ETW oft eine monatlich niedrigere Belastung darstellt, wie im Beitrag Entscheidung gefallen: ETW aufgrund unsicherer Zukunft gewählt erwähnt wird. Die Kosten für einen Dachausbau bei einer ETW sollten genau geplant und geprüft werden, wie im Beitrag ETW-Dachausbau: Geplante Kosten & Gemeinschaftseigentum prüfen beschrieben wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Vergleiche die Vor- und Nachteile von ETW und EFH basierend auf Ihren individuellen Bedürfnissen und finanziellen Möglichkeiten. Berücksichtige die Lage, Infrastruktur, Gemeinschaftseigentum und mögliche Ausbaukosten. Weitere Entscheidungskriterien werden im Beitrag ETW/EFH: Aufzug, Barrierefreiheit & Nachbarschaft beachten! genannt.

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

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  2. BAU-Forum - Lüftung - Lüftungsanlage im Neubau: Notwendigkeit, Kosten & Alternativen für gesundes Raumklima?
  3. BAU-Forum - Bauplanung / Baugenehmigung - Entwässerungsplan Einfamilienhaus mit ELW: Kosten für Bauantrag – Preisvergleich?
  4. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Luftwärmepumpe statt Gasheizung: 16.000 € Aufpreis gerechtfertigt? Kosten & Effizienz
  5. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Kleine Wärmepumpe für EFH: Leistung, Kosten & Kombination mit Schwedenofen?
  6. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Holzpellets: Umweltfreundlich oder Klimasünde? CO2-Bilanz, Nachhaltigkeit & Alternativen?
  7. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solaranlage Brauchwassererwärmung: Lohnt sich die Investition? Kosten, Nutzen & Amortisation
  8. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Scheitholz-/Pelletsheizkessel von Guntamatic: Kosten, Komfort & Alternativen für EFH?
  9. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wasserkraft zum Heizen nutzen: Tipps für Turbine, Pufferspeicher & Fördermöglichkeiten?
  10. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Shop-Seriosität prüfen: Gelöschter Beitrag – Was tun bei unklarer Löschung?

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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Suche nach: ETW vs. EFH: Wertentwicklung & Kosten im Vergleich
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