Hausbau mit 4100€ Netto: Finanzierung machbar? Kredit, Bausparer & Altersvorsorge prüfen
In diesem Forum sind Sie: Baufinanzierung📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 16.01.2026
Dieser Thread diskutiert die Machbarkeit eines Hausbaus für ein Beamten-Ehepaar mit 4100€ Nettoeinkommen und 150.000€ Eigenkapital. Dabei werden verschiedene Aspekte der Immobilienfinanzierung, Bausparverträge, Altersvorsorge und die Vor- und Nachteile von Miete versus Eigentum beleuchtet. Die Diskussionsteilnehmer geben Einblicke in ihre persönlichen Erfahrungen und regen zur individuellen Prüfung der finanziellen Situation und Lebensplanung an.
⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 💰 Zusatzinfo · 🔴 Kritisch · 👉 Handlungsempfehlung
Hausbau mit 4100€ Netto: Finanzierung machbar? Kredit, Bausparer & Altersvorsorge prüfen
Wir sind verheiratet (keine Kinder) beide Beamte und haben zusammen ein Nettoeinkommen von rund 4.100 € brutal netto, also nach Abzug sämtlicher Versicherungen.
Wir zahlen inklusive Strom 791,00 € Miete mit Nebenkosten (620,00 € kalt).
Unser einsetzbares Vermögen beliefe sich auf etwa 150.000,00 €. Wir besitzen darüber hinaus 2 Kapitallebensversicherungen mit einer Versicherungssumme von zusammen rund 90.000,00 €. Zwei kleine (je 15.000,00 €) Bausparverträge sind in 2005 zuteilungsfähig.
Von der Jahressumme auf den Monat umgerechnet sparen wir z.Z. etwa 2.200,00 € monatlich.
Wir sind im Schnitt 😉 40 und unschlüssig, ob wir noch in ein Einfamilienhaus investieren sollen.
Sie können sich vielleicht denken, dass Banken, Versicherer, Bauträger usw. ganz wild darauf sind uns eine Finanzierung aufzudrücken ... "was soll Ihnen denn passieren? " Gerade wegen dieser großen Motivation bin ich aber misstrauisch geworden, hinzu kommt, dass wir beide im Leben noch nichts auf Kredit gekauft haben, also noch nie Schulden hatten. "Eine Eigenheimfinanzierung sind doch keine Schulden, sondern eine Geldanlage" hört man dann, was vielleicht im Ansatz richtig ist, aber in meinem Verständnis dennoch nichts an der Schuldenlage ändern würde.
Ein Baugrundstück in einigermaßen ansprechender Größe (ca. 600 m² aufwärts) kostet bei uns erschlossen ab 110.000,00 € aufwärts je nach Lage, wenn ich das richtig sehe verbliebe ein Finanzierungsbedarf von min. rund 150.000,00 €, was zugleich die Grenze der von uns ins Auge gefassten Kreditsumme darstellt. (Verbessern Sie mich wenn ich falsch liege, es soll kein Palast werden, aber auch keine "Wohngarage")
Frage nun an Leute, die einem nicht direkt eine Finanzierung verkaufen wollen, aber dennoch Sachverstand haben, so wie er hier vorhanden ist, soll man das generell machen? Die grundsätzlichste Frage, die wir uns stellen ist das ob.
Pro Argumente sind meiner Ansicht nach, die m.E. weitere steigende Besteuerung von Kapitalerträgen und Privatvermögen, die weiter steigenden Mietpreise und die zu erwartenden Verschlechterung bei der Altersversorgung. Muss man dann keine Miete mehr zahlen ist das natürlich ein großer Pluspunkt.
Contra Argumente sind aus meiner Sicht das Alter, die Tatsache, dass wir keine Kinder haben und auch keine haben werden (also fehlt der Erbe, Kinder meiner Schwester wären diese), würde man das Geld also ausgeben, hätte man zu Lebzeiten was davon (gut, so hat man eine schöne Wohnung davon), so steht's eben in der Landschaft, auch später noch.
Wenn Sie zu dem Ergebnis kommen, dass man den Bau angehen sollte:
Zu welcher Form der Finanzierung würden Sie raten? Wir dachten daran eine Laufzeit von max. 20 Jahren zu vereinbaren (wenn es denn gemacht wird), damit die "Muss"rate (Laienhaft ausgedrückt *g) relativ niedrig ist. Die Laufzeit soll jedoch nach Möglichkeit unterschritten werden durch Sondertilgungen, damit die Finanzierung satt vor der Pension abgeschlossen ist um den Charakter der Alterssicherung zu wahren.
Mit welcher monatlichen Belastung müsste ich rechnen, wie finanziert man unter diesen Voraussetzungen am günstigsten?
Eins noch, ich hatte bislang immer ein finanzielles Polster, dies würde ich weiter gerne behalten von Belastungen an der finanziellen Grenze halte ich also wenig, auch würde ich ungern die LVAbk.'s vollständig "verbraten" .. sicher ist sicher, Sie sehen ich bin nicht so ganz einfach 😉
Nun sind Sie am Zug, ich bedanke mich schon jetzt für Ihre Antworten.
Gruß
Bernd Albrecht
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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KI-Analyse (GoogleAI): Hausbau: Finanzierung bei 4100€ Netto möglich?
Ich beurteile die Machbarkeit eines Hausbaus bei einem Nettoeinkommen von 4100€ als komplex und von mehreren Faktoren abhängig.
Finanzielle Situation:
- Einkommen: 4100€ netto ist eine solide Basis, aber die langfristige Tragbarkeit der Kreditraten muss gewährleistet sein.
- Eigenkapital: 150.000€ ist ein guter Start, reduziert die Kreditsumme und verbessert die Konditionen.
- Bausparverträge & Kapitallebensversicherungen: Diese können zur Finanzierung beitragen, aber die genauen Konditionen (Zinsen, Laufzeiten) sind entscheidend.
Weitere Aspekte:
- Baugrundstück: Größe und Lage beeinflussen den Preis erheblich.
- Finanzierungsbedarf: Kreditsumme sollte realistisch eingeschätzt werden, inklusive Nebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, etc.).
- Zinsentwicklung: Aktuelle und zukünftige Zinsen beeinflussen die monatliche Belastung.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von unabhängigen Finanzberatern und Bauträgern beraten, um eine umfassende Finanzierungsplanung zu erstellen und verschiedene Angebote zu vergleichen. Berücksichtigen Sie auch Sondertilgungsmöglichkeiten und staatliche Förderungen.
KI-Analyse (DeepSeek): Hausbau: Finanzierung bei 4100€ Netto möglich?
Der Sachverhalt beschreibt die Finanzierungssituation eines kinderlosen Beamtenehepaars mit einem Nettoeinkommen von 4.100 Euro und einem Vermögen von 150.000 Euro. Die Fragesteller sind verunsichert durch die aggressive Verkaufsmotivation von Banken und Bauträgern und suchen eine neutrale fachliche Einschätzung zur Machbarkeit eines Hausbaus mit einem Finanzierungsbedarf von mindestens 150.000 Euro.
✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Skepsis gegenüber Verkaufsinteressen ist berechtigt. Die Annahme, dass eine Eigenheimfinanzierung trotz des Arguments "Geldanlage" eine reale Schuldenlast darstellt, ist korrekt. Die geplante maximale Kreditsumme von 150.000 Euro bei einem Einkommen von 4.100 Euro netto ist grundsätzlich tragbar, da die monatliche Rate bei etwa 1.000 bis 1.200 Euro liegen würde und damit unter der aktuellen Sparrate von 2.200 Euro bleibt.
⚠️ Korrektur: Die Einschätzung, dass ein Baugrundstück ab 110.000 Euro plus Hausbaukosten von mindestens 250.000 Euro zu einem Gesamtbedarf von 360.000 Euro führen. Bei einem Eigenkapital von 150.000 Euro verbleibt ein Finanzierungsbedarf von 210.000 Euro, nicht 150.000 Euro. Die Annahme, dass die Kapitallebensversicherungen mit 90.000 Euro als Sicherheit dienen, ist riskant, da diese oft erst bei Fälligkeit den vollen Wert erreichen und im Beleihungsfall mit Abschlägen bewertet werden.
➕ Ergänzung: Die geplante Laufzeit von 20 Jahren ist ambitioniert. Bei einem Zinssatz von 3,5 Prozent und einer Tilgung von 2 Prozent ergibt sich eine monatliche Rate von etwa 1.050 Euro. Die Restschuld nach 20 Jahren beträgt bei dieser Tilgung noch rund 80.000 Euro, was die Pensionierung gefährden könnte. Eine anfängliche Tilgung von 3 Prozent wäre empfehlenswert, um die Restschuld zu minimieren. Zudem sollten die Bausparverträge von 2005 auf ihre aktuelle Verzinsung und Zuteilungsreife geprüft werden, da diese oft nicht mehr marktgerecht sind.
🔴 Gefahr: Die größte Gefahr liegt in der Unterschätzung der Nebenkosten: Grunderwerbsteuer (ca. 6,5 Prozent = 23.400 Euro), Notar- und Grundbuchkosten (ca. 2 Prozent = 7.200 Euro) sowie die Erschließungskosten für das Grundstück (oft 20.000 bis 40.000 Euro). Diese Kosten reduzieren das verfügbare Eigenkapital erheblich und erhöhen den Finanzierungsbedarf. Zudem fehlt eine realistische Kalkulation der monatlichen Betriebskosten für ein Einfamilienhaus (Heizung, Wasser, Müll, Gebäudeversicherung, Grundsteuer), die schnell 300 bis 500 Euro monatlich betragen können.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie eine detaillierte Finanzierungsplanung durch einen unabhängigen Honorarberater oder einen Bausachverständigen erstellen, der nicht provisionsabhängig ist. Berechnen Sie den tatsächlichen Gesamtbedarf inklusive aller Nebenkosten und planen Sie eine Tilgung von mindestens 3 Prozent, um die Restschuld bis zur Pensionierung zu tilgen. Prüfen Sie die Verwertbarkeit der Kapitallebensversicherungen und Bausparverträge als Sicherheiten. Ziehen Sie alternativ den Kauf eines bestehenden Hauses in Betracht, um die Baukosten und das Risiko von Kostenüberschreitungen zu vermeiden. Beauftragen Sie vor dem Kauf eines Grundstücks ein Bodengutachten, um Altlasten oder Setzungsrisiken auszuschließen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Bausparvertrag
- Ein Bausparvertrag ist ein Vertrag zwischen einer Bausparkasse und einem Bausparer, der aus einer Ansparphase und einer Darlehensphase besteht. In der Ansparphase zahlt der Bausparer regelmäßig Beiträge ein, um ein bestimmtes Guthaben anzusparen. Nach Erreichen der Zuteilungsreife kann der Bausparer ein zinsgünstiges Bauspardarlehen in Anspruch nehmen. Verwandte Begriffe: Bausparsumme, Zuteilung, Bauspardarlehen.
- Eigenkapital
- Eigenkapital ist das Kapital, das ein Kreditnehmer selbst in eine Finanzierung einbringt. Es kann aus Ersparnissen, Wertpapieren, Immobilien oder anderen Vermögenswerten bestehen. Ein höherer Eigenkapitalanteil reduziert das Risiko für den Kreditgeber und führt in der Regel zu besseren Konditionen. Verwandte Begriffe: Fremdkapital, Beleihungswert, Eigenmittel.
- Finanzierungsbedarf
- Der Finanzierungsbedarf ist die Summe aller Kosten, die für ein Bauvorhaben oder den Kauf einer Immobilie benötigt werden. Er umfasst den Kaufpreis oder die Baukosten, die Nebenkosten (z.B. Grunderwerbsteuer, Notarkosten) und eventuelle Modernisierungskosten. Verwandte Begriffe: Kreditsumme, Gesamtkosten, Budget.
- Kreditwürdigkeit
- Die Kreditwürdigkeit (Bonität) ist die Fähigkeit eines Kreditnehmers, seinen finanziellen Verpflichtungen (Zinsen und Tilgung) pünktlich und vollständig nachzukommen. Sie wird von Kreditgebern anhand verschiedener Faktoren (Einkommen, Vermögen, Schulden, Zahlungsverhalten) beurteilt. Verwandte Begriffe: Bonitätsprüfung, Schufa, Scoring.
- Tilgung
- Tilgung ist die regelmäßige Rückzahlung eines Kredits. Sie erfolgt in der Regel in monatlichen Raten, die sowohl Zinsen als auch einen Tilgungsanteil enthalten. Mit jeder Tilgungszahlung reduziert sich die Restschuld des Kredits. Verwandte Begriffe: Annuität, Tilgungssatz, Restschuld.
- Zinsbindung
- Die Zinsbindung ist der Zeitraum, für den der Zinssatz eines Kredits festgeschrieben ist. Während der Zinsbindung bleibt der Zinssatz unverändert, unabhängig von den Marktzinsen. Eine längere Zinsbindung bietet Schutz vor steigenden Zinsen, kann aber auch teurer sein. Verwandte Begriffe: Sollzins, Effektivzins, Forward-Darlehen.
- Nebenkosten
- Nebenkosten sind zusätzliche Kosten, die beim Kauf oder Bau einer Immobilie anfallen. Dazu gehören Grunderwerbsteuer, Notar- und Gerichtskosten, Maklergebühren (falls zutreffend) und Kosten für Gutachten oder Baugenehmigungen. Verwandte Begriffe: Baunebenkosten, Erschließungskosten, Finanzierungskosten.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Rolle spielt das Eigenkapital bei der Finanzierung?
Eigenkapital reduziert die benötigte Kreditsumme, senkt die monatliche Belastung und verbessert die Zinskonditionen. Je höher das Eigenkapital, desto geringer das Risiko für die Bank. - Was ist bei der Wahl des Baugrundstücks zu beachten?
Die Lage (Infrastruktur, Anbindung), die Größe (passend zum Haus), der Zuschnitt (Bebaubarkeit) und der Preis sind entscheidend. Auch Altlasten oder Baubeschränkungen können eine Rolle spielen. - Wie wirken sich steigende Zinsen auf die Finanzierung aus?
Steigende Zinsen erhöhen die monatliche Kreditrate und die Gesamtkosten der Finanzierung. Eine längere Zinsbindung kann vor unerwarteten Erhöhungen schützen. - Welche Nebenkosten fallen beim Hausbau an?
Grunderwerbsteuer, Notar- und Gerichtskosten, Baugenehmigung, Erschließungskosten, Versicherungen und eventuell Maklergebühren. Diese Kosten sollten bei der Finanzierungsplanung berücksichtigt werden. - Was sind Sondertilgungen und welche Vorteile bieten sie?
Sondertilgungen sind zusätzliche Zahlungen, die über die regulären Tilgungsraten hinaus geleistet werden können. Sie verkürzen die Laufzeit des Kredits und reduzieren die Zinskosten. - Welche staatlichen Förderungen gibt es für den Hausbau?
KfW-Kredite (z.B. für energieeffizientes Bauen), Wohn-Riester und regionale Förderprogramme. Die Förderbedingungen und -höhen variieren. - Wie beeinflusst die Altersvorsorge die Kreditwürdigkeit?
Eine solide Altersvorsorge (z.B. Beamtenpension, private Rentenversicherung) kann die Kreditwürdigkeit verbessern, da sie die langfristige finanzielle Stabilität des Kreditnehmers zeigt. - Was ist bei Kapitallebensversicherungen zu beachten?
Kapitallebensversicherungen können als Sicherheit für den Kredit dienen oder zur Tilgung eingesetzt werden. Die Auszahlungssumme und die steuerlichen Aspekte sollten geprüft werden.
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Erstellung eines detaillierten Kostenplans, um die finanzielle Machbarkeit zu prüfen. - Vergleich verschiedener Finanzierungsmodelle
Vor- und Nachteile von Annuitätendarlehen, Bausparverträgen und KfW-Krediten. - Absicherung gegen finanzielle Risiken beim Hausbau
Bauherrenhaftpflicht, Bauleistungsversicherung und Risikolebensversicherung. - Energieeffizientes Bauen und Fördermöglichkeiten
Nachhaltige Bauweise zur Reduzierung der Energiekosten und Inanspruchnahme von Förderprogrammen. - Die Rolle der Altersvorsorge bei der Immobilienfinanzierung
Wie sich eine solide Altersvorsorge auf die Kreditwürdigkeit auswirkt.
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Finanzierung: Hausbau als Altersvorsorge – 19 Jahre Kreditlaufzeit
Finanzierung
Hallo Herr albrecht,
620 € kaltmiete bedeuten bei 20 Jahren ca. 200.000 € (bei 3 % Mietsteigerung) die sie ihrem Vermieter netterweise überlassen.
ein eigenes Häuschen ist Altersvorsorge, also auch eine geldanlage. nehmen wir mal eine kreditsumme von 150.000 € an, dann sind sie mit 3 % Tilgung bei 5,5 % Zinsen nach 19 Jahren fertig. also kosten von ca. 1100 € im Monat.
nach 19 Jahren ist alles schuldenfrei.
also da kann man schon zu raten, finanziell spricht jedenfalls auf den ersten blick nichts dagegen!
bedenklicher finde ich ihre Anlagen in Kapitallebensversicherungen und Bausparverträge, da sollte man mal drüber reden ob das wirklich Sinn macht. -
⚠️ Hausbau: Reparaturkosten & Instandhaltung nicht vergessen!
ein Punkt wird immer gern vergessen:
Die Kosten für die notwendigen Reparaturen/Erneuerungen am Haus.
Nichts hält ewig. Nach 10-15 Jahren geht's oft los (Heizung) ...
Und das kann jeweils in vier - bis fünfstellige Bereiche gehen.
Die Statistik was an einem Haus wie lange hält und wieviel die Erneuerung kostet (Durchschnittswerte) müsste man ehrlicherweise mit in die Betrachtungen einbeziehen.
Als Mieter kostet sowas normalerweise nichts bzw. ein paar Cent (einen Anruf beim Vermieter);-)) -
Hausbau Berlin/Brandenburg: Beratung zum Thema Finanzierung
bauen
Hallo Bernd albrecht,
falls sie im Raum Berlin/Brandenburg wohnen, möchten wir sie gerne weiterberaten. -
Hausbau: Bauchgefühl vs. Verstand – Was macht Sie glücklich?
Bauch und Verstand streiten bei Ihnen
um die besseren Argumente.
In der Tat wäre für mich an Ihrer Stelle wichtiger rauszufinden, womit Sie eigentlich glücklicher wären und was Sie denn dazu benötigen.
Finanziell sind Sie ein gefundenes Fressen für jeden Verkäufer von Finanzprodukten.
Sie befinden sich in Ihren "besten Jahren". Wichtig für Ihre Zukunftsplanungen sind unbedingt Ihrer "Beider" Vorstellungen vom "Restleben".
Erst wenn Sie dies geklärt haben, sollten Sie weitermachen. -
Hausbau: Immaterielle Werte – Lebensqualität & Hobbies berücksichtigen
es fehlt noch was
Hallo Bernd,
ihre Argumente klingen vernünftig und sachlich. Ich habe keine Angst, dass Sie wirtschaftlich ruinierende Entscheidungen treffen. Was mir aber bei Ihrer Aufzählung von Pros und Cons fehlt, sind die immateriellen Argumente. Ist das eigene Haus ein lang gehegter Wunsch? Möchten Sie mit dem eigenen Haus eine höhere Lebensqualität erreichen, Räume für Hobbies einrichten, Ihren Lebensabend im Grünen verbringen, sich selbst verwirklichen usw.?
Als Ehepaar ohne Kinder haben Sie den Vorteil, dass Sie das Haus ganz auf Ihre Bedürfnisse zuschneiden können, ohne Veränderungen der Familiensituation durch Kinder berücksichtigen zu müssen. Und Sie haben auch die Chance ein kleines Haus bauen zu können.
Nehmen Sie sich am besten einen Architekten und viel Zeit für die Planung.
Viele Grüße -
Kredit: Zinsentwicklung – Zinsbindung für Planungssicherheit wählen
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Kapitallebensversicherung: Steuervorteile für Beamte nutzen!
Ihre Kapitalbildenden Lebensversicherungen
sind für Sie und Ihre Frau (beide Beamte) durchaus sinnvoll, die Beiträge zu den Versicherungen können Sie steuerlich als Vorsorgeaufwendungen geltend machen. Da Sie als Beamte keine Pflichtbeiträge in die gesetzlichen Renten- oder Arbeitslosenversicherung (Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung) leisten haben Sie in Ihren "Steuertopf für Vorsorgeaufwendungen" Freiraum. Die Kapitalbildende LVAbk. senkt Ihr zu Versteuerndes Einkommen. Das würde mit einer Fondgebundenen LV zum Beispiel nicht funktionieren, die werden steuerlich nicht anerkannt.
Ob Sie bauen oder kaufen sollten da würd ich persönlich auf jeden Fall nicken. Warum? Mietzahlung s.o. Durchschnittliche Lebenserwartung 75 + xJahre - Alter * mtl. Miete * 12 mir wird schwindelig, und das ganze schöne Geld für anderer Leute Eigentum ausgegeben ... -
Eigenkapital: Rendite vs. Instandhaltung beim Hausbau beachten
@Frank Siewert: dafür verzinst sich aber
das Eigenkapital des Mieters - anders angelegt als im nicht vorhandenen eigenen Haus - in dem langen Zeitraum recht ordentlich ...
Das ist beim eigenen Haus (Wertsteigerung) zwar im Prinzip auch so, aber nur dann, wenn man es technisch auch in Schuss hält. Und dafür muss man als Eigentümer im Laufe der Jahre zusätzlich ganz schön viel Geld hineinstecken. Der Mieter nicht. -
Hausbau: Zinszahlungen – Langfristige finanzielle Belastung bedenken
und beim Eigentum
zahle ich zig Jahre lang Zinsen an die Bank. Das Geld ist genauso weg. Nur mal so grundsätzlich gesagt. -
Hausbau: Schuldenfrei im Alter – Lebensplanung & Ziele definieren
naja,
also die Zinsen sind schon weg, aber dafür hat man zum Ende einen gegenwert, der schuldenfrei, mietfrei ist. es kommt immer auf die Lebensplanung draufan was man macht. auf Bedürfnisse und ziele.
aber, wenn ich mit 60 schuldenfrei ein Haus haben kann, was mich finanziell nicht belastet, dann würde ich persönlich das machen.
was ich dann mache ist ja das zweite. so wäre es für mich auch sinnvoll ein Haus in einem bestimmten alter wieder zu verkaufen und in eine kleine Wohnung zu ziehen. oder man versüßt sich das leben im Süden oder oder oder.
nur mich würde der Gedanke ärgern andere reich zu machen und selbst kein Eigentum zu erwerben, was in diesem Fall ja mehr als möglich ist und in keinster weise weh tut.
aber hinter der Entscheidung, wie sie auch ausfällt muss man stehen.
naja, zu den klv sage ich mal lieber nichts, wer diese Geldvernichtungsmaschine mag, OK. man muss doch nur die Zeitung aufschlagen, dann sieht man wo die klv s hingehen. -
Hausbau: Protz oder Selbstverwirklichung? – Motivation hinterfragen
@Werner
da haste wohl recht, aber ich geb dir trotzdem kein Recht 😉 ) Du Bauherr Du. Verschleuderst deine ganze Kohle für den Hausbau, und suchst und findest auch noch Mängel, machst dir die ganze Arbeit nur um irgendwann deinen Kindern mal eine Immobilie vererben zu können. Willst mit deinem eigenen Häuschen vor Verwandten und Bekannten, Arbeitskollegen und Kunden protzen und suchst nach der Wohntechnischen Selbstbefriedigung.
Du hast doch nur gebaut weil du keine anderen Hobbys hast und damit du nie um eine Ausrede verlegen bist warum du nicht mit deiner Frau einkaufen gehst kannst ja immer sagen ich muss heute noch dies und jenes im und am Haus erledigen.
Ne du, dir gebe ich kein Recht ;-( -
Hausbau: Realistische Einschätzung – Immaterielle Gründe entscheidend
hää? @Frank Siewert
Ich sehe das ganze eben real und nicht rosarot wie es einem oft vor dem Bauen vorgekaukelt wird.
Trotzdem kann ein Eigentum sich lohnen, aber dabei sind dann eigentlich mehr die immateriellen Gründe ausschlaggebend ...
Ganz schön hart, Frank. Im ersten Moment hatte ich Deine 😉 und ;-(überlesen und wollte schon loswettern. Hatte ganz kurz den Gedanken, Du hättest diesen Schmarrn ernstgemeint ... 😉 -
Hausbau ohne Kinder: Miete im Alter aus Vermögen finanzieren?
@Kaehler
Was nutzt einem Eigentum, wenn man es nicht vererben kann? Der Fragesteller hat keine Kinder.
Mietfreiheit im Alter gut und schön. Aber als Mieter kann man aus dem so schön angesparten Vermögen, was man anstatt dem Haus besitzt, diese Miete locker zahlen ... -
Hausbau: Mietsteigerung vs. Zinsbindung – Langfristige Kalkulation!
@ Werner Aselmeyer
das ist doch eine Milchmädchenrechnung die überhaupt nicht aufgeht. allein mit 3 % Mietsteigerung haben sie das Haus nach 20 Jahren mehr als abbezahlt. der zinsaufwand ist jetzt kaum höher als die Miete, die Miete wird die nächsten Jahre steigen, die Zinsen kann man z.B. auf die Gesamtlaufzeit festschreiben.
das Haus kann man im alter auch verkaufen und sich vom kapital ein schönes leben machen.
die erbfolge ist Quatsch, denn auch das kapital fällt nach dem Tode keinen direkten verwandten erster Linie zu. außerdem baue ich doch nicht für meine Kinder, sondern für das jetzt, für mich!
aber natürlich jeder wie er will. -
Mietsteigerung vs. Zinsen: Individuelle Situation & Statistiken prüfen
also
1.) Als Mieter hatte ich nie 3 % Mietsteigerung jährlich. Auch in meinem Bekanntenkreis nicht. War immer erheblich niedriger (Erfahrungswert der letzten 10 Jahre). Ich hatte in meiner Mietwohnung z.B. einen Staffelmietvertrag mit etwa 4 % Steigerung alle 3 (!) Jahre (sehr gute und gefragte Wohnlage in einer kleinen norddeutschen Großstadt).
2.) Meine derzeitige Zinsbelastung als Eigentümer (mit einer üblichen Eigenkapitalquote von knapp 25 %) ist definitiv höher als die Kaltmiete für ein vergleichbares Objekt. Und da bin ich kein Einzelfall.
3.) Klar kann man im Alter das Haus verkaufen. Dann zahlt man aber auch wieder Miete 😉
4.) stimmt, ich baue nicht für irgendwelche Erben. (obwohl ich Leute kenne die so denken)
Ich denke, so vereinfacht kann man die finanzielle Seite des Themas "Mieter oder Eigentümer" nicht diskutieren. Es müssten wirkliche Zahlen auf den Tisch, Statistiken über Erhaltungsbeträge für Einfamilienhaus, Abschätzungen für unterschiedliche Zinsentwicklungen etc. etc.
Bei allen derartigen Vergleichen habe ich bisher immer eine gewisse Schönfärberei für das Eigentum festgestellt. Entweder weil diverse Kosten für den Eigentümer fehlten (s.o.), oder weil meiner Meinung nach mit geschönten Zins- und Eigentums-Wertentwicklungen spekuliert wurde.
Soll jetzt aber keine Negativwerbung gegen Immobilien sein (habe ja selber eine) ... -
Hausbau: Sicherheitsdenken vs. Sachwerte – Deutsche Anlagestrategien
@ Werner Aselmeyer
sagen wir mal so, der deutsche ist ein absoluter Sicherheitsdenker. die eigenkapitalquote ist zum Vergleich anderer europäischer Länder unterdurchschnittlich.
der gute deutsche hat ein Sparbuch, einen Bausparvertrag und eine Kapitallebensversicherung. kapitalanlagen die vor langer Zeit mal ihre Berechtigung hatten, heute mehr als bedenklich sind.
der deutsche strebt möglichst nach einem absolut sicheren, finanziell geregeltem leben. die selbstständigenquote in Deutschland belegt das auch.
aber nun zum Haus / Mietzahlung. alleine die inflationsrate bewirkt schon einen wertzuwachs der Immobilie, weil sie kein geldwert ist, im Gegenzug dazu werden aber die schulden real weniger, weil die Geldentwertung die schulden unmittelbar betrifft. übrigens wie genau die Ergebnisse von klv, bsv oder Sparbuch. inflationsgeschützt sollte man in Sachwerte investieren.
also ist es aus finanziellen Gründen eigentlich logisch, das man sich für ein eigenes heim entscheidet, wenn man es sich leisten kann. noch konkreter in der heutigen zinssituation.
ich persönlich würde sogar schwer überlegen, ob ich das gesamte eigenkapital von 150 Tsd € überhaupt einsetze. aber das lassen wir mal weg, das macht das ganze noch komplizierter.
ich würde ihnen gerne grafiken und Berechnungen von unabhängiger Seite vorlegen, aber leider kann man hier keine grafiken einstellen.
von mir aus können die Fragesteller bauen oder es lassen, mir persönlich ist das egal. die gesamte lebenssituation kenne ich nicht und werde nen Teufel tun zu etwas überreden zu wollen.
aber ich bin Finanzberater, und ich bin ehrlich, einer solchen klientel (wenn nicht irgendwas im argen liegt) würde ich empfehlen sich einen Wunsch zu erfüllen, wenn es denn einer ist.
aber ich kenne wie gesagt die Gesamtsituation nicht. wo z.B. werden die überschüssigen Gelder angespart, wie ist das leben geplant, was haben die anfrager im alter vor usw. -
Hausbau: Spaß muss sein! – Ein bisschen Sticheln gehört dazu
@Werner
na gut das du genau hingeschaut hast 🙂 Ich wollt doch nur ein bisschen sticheln.
Nichts für ungut -
Hausbau-Ironie: Grüße vom protzenden, verarmten Bauherrn! 😉
@Frank
iss schon OK, hätt mich auch gewundert wenn's nicht so wär 😉
Grüße vom protzenden, wohntechnisch selbstbefriedigten und völlig verarmten Bauherrn 🙂 ) -
Hausbau: KLV zur Versorgungslücke schließen – Erfahrungen & Gedanken
@alle
Dann möchte ich mich zunächst mal für die Antworten bedanken.
Aus dem Raum Berlin komme ich schon mal nicht, das zu Anfang 😉 weil es jemand wissen wollte.
Die KLV habe ich aus 2 Gründen, einmal weil man sie wie gesagt wurde als Vorsorgeaufwendung beim Finanzamt geltend machen kann und zum anderen, weil wir beide frühzeitig halt auf diese Weise die Versorgungslücke etwas schließen wollten.
Die Bausparverträge haben wir mal wegen der VL angelegt, na ja ob die so arg sinnvoll sind lass ich mal dahingestellt sein, das Räume ich ein, aber nun ja, verschwendet ist das Geld ja nicht. Die Verzinsung ist zwar nicht turmhoch aber es geht so durch.
Etwas vom Geld haben wir in Fonds angelegt, wie sicher schon geahnt wird sind dies keine spekulativen Fonds, sondern eher sichere, mit Immo und Rentenanteilen.
Wie erwähnt wurde kämpft tatsächlich so einiges gegeneinander, das ist sehr richtig. Ein Traum ist so ein Haus eigentlich schon logisch.
Man baut für sich nicht für die Erben, auch richtig, irgendwie macht man sich aber doch schon Gedanken was aus allem werden wird, vielleicht vergeht das aber auch, gut denkbar.
Was ist nun das Bessere?
Ein Haus im Alter haben und mietfrei wohnen, oder die Miete und/oder den Lebensunterhalt aus einem Teil der Ersparnisse bezahlen?
Ich muss sagen hier bin ich zwar noch nicht 100 % bei einer Meinung angelangt, aber das ist auch eine Frage, die ich mir gestellt habe.
Eigentlich kommt es auf den ersten Blick aufs Selbe raus, mit einer Mietwohnung wäre man da flexibler. Nur stellt sich mir die Frage, wie man sich im Alter verhält, wenn das Einkommen nicht mehr ausreicht und man sein Leben lang immer gespart hat, kann man dann sein Verhalten ändern und an das Ersparte gehen? Wie großzügig kann man damit umgehen? Man weiß ja nicht wie lange es noch ausreichen muss. Neigt man dann nicht zum Knausern? Ich habe in der weiteren Verwandtschaft gerade so einen Fall, beide über 80 massig Geld auf der Bank und knausern und sparen, weil sie Angst haben das Geld geht ihnen aus.
Da würde ich mir denken man würde in einem mietfreien Haus besser diese Dinge verwalten können, denn das Haus ist da die Miete ist frei, man muss sich keine Gedanken machen, wie lange das Haus noch da ist und mietfrei ist, dies ist eine feste Größe.
Das ich bis dahin wieder ein Finanzpolster habe, darüber bin ich mir fast sicher. Dann kommt noch die Auszahlung der KLV hinzu.
Man merkt es vielleicht ich bevorzuge diese Lösung.
Danke noch mal für die Antworten.
Gruß
Bernd Albrecht -
Hausbau: Richtige Entscheidung? – Investition im Verhältnis prüfen
Nach meiner Ansicht..
haben Sie bisher vieles richtig gemacht. Das zeigt, dass Sie im Endeffekt für sich die "richtige" Entscheidung treffen. Bausparen für VL und die LVAbk.'s ist doch OK Die Überlegung, ein Haus zu bauen, ist jetzt wieder Ihre eigene Entscheidung. Von den Zahlen her ist dies kein Thema, wenn die Investition auch im entsprechenden Verhältnis steht. Ich hatte gestern eine ausgiebige Diskussion in der Sache (Wohnung.. mietfrei im Alter) Mein Gesprächspartner wollte lieber zum Überwintern nach Portugal (6 Mo pauschal f 4000 €/vollpension) und dann nicht in gebrechlichem Zustand noch Garten pflegen, Haus in Schuss halten etc.
Halt jeder aus seiner Sicht. -
Altersvorsorge: Bessere Alternativen zu Bausparvertrag & KLV?
naja,
vl für bsv und klv für Altersvorsorge. anlageinstrumente des letzten Jahrhunderts. und es gibt so schöne und sichere Anlagemöglichkeiten, aber an den drei heiligen kühen der deutschen werden wir wohl noch nicht herrumkommen.
selbst hier im Forum nicht, wo man es doch eigentlich besser wissen sollte.
bei dem Einkommen was hier vorliegt macht doch die Anlage der vl in einen bsv gar keinen Sinn, über die klv kann man auch eigentlich nicht streiten, ist kein zeitgemäßes anlageinstrument mehr. -
Altersvorsorge: Welche Anlage macht wirklich Sinn? – Nachfrage!
@ joachim kähler
Was macht denn Sinn?
Das soll keine provokante Frage sein, sondern logischerweise eine aus dem Interesse heraus.
Ich frage ja nicht weil ich schon alles weiß, sondern weil ich eben nicht weiß und gerne wissen möchte. 😉
Gruß
Bernd Albrecht -
Beamte: KLV & Rentenversicherung – Sichere Geldanlage nutzen!
@Bernd Albrecht, er sagt es nicht, weil es halt nicht besser
sicherer oder sicher eine höhere Rendite abwirft.
Zwei Beamte, die keine KLV oder Rentenversicherung haben gehören eigentlich vertrümmt. Leichter und sicherer lässt sich für euch kein Geld verdienen.
Ich investiere auch in Fonds, sowohl Aktien als auch Immobilien und Renten. Aber ich arbeite auch als Angestellter, mit all den steuerlichen Nachteilen im Bezug auf meine Vorsorgeaufwendungen.
Fondgebundene LVAbk. werden z.Z. zumindest nicht steuerlich anerkannt. Ihr tragt dann das gesamte "Renditerisiko" selbst.
Bausparvertrag für VL OK das ist eine Überlegung Wert. Ihr könnt jederzeit die Anlage wechseln in einen Fondsparplan, z.B. sparen bei der Deka in den Ari Deka
:-)) ) ):-));-)) ):-)
(europäischer Aktienfond). Billiger wird die Sache aber auch nicht, beim BSV 1 % Abschlussgebühr einmalig, beim Aktienfond ca. 5 % Ausgabeaufschlag pro Einzahlung.
Das Risiko einer Aktienanlage besteht aber trotzdem. Ich habe heute viele Kunden die ihre Aktienanlage von 1999-2000 gerne wieder ungeschehen machen würden. Aber das entscheidet nun mal die Deutsche Börse AGAbk. (oder der € Stocks) oder sonst ein Börse.
Eigene vier Wände?
Ihr zahlt das an Zinsen und Tilgung eh, nur für einen Anderen.
Ihr entscheidet ...
MfG
aus der Lüneburger Heide (Bauherr und Angestellter) -
Hausbau-Strategie: Beweis folgt! – Internetseite in Vorbereitung
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📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Hausbau mit 4100€ Netto: Finanzierung für Beamte machbar?
💡 Kernaussagen: Dieser Thread diskutiert die Machbarkeit eines Hausbaus für ein Beamten-Ehepaar mit 4100€ Nettoeinkommen und 150.000€ Eigenkapital. Dabei werden verschiedene Aspekte der Immobilienfinanzierung, Bausparverträge, Altersvorsorge und die Vor- und Nachteile von Miete versus Eigentum beleuchtet. Die Diskussionsteilnehmer geben Einblicke in ihre persönlichen Erfahrungen und regen zur individuellen Prüfung der finanziellen Situation und Lebensplanung an.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Wie im Beitrag ⚠️ Hausbau: Reparaturkosten & Instandhaltung nicht vergessen! betont wird, sollten die laufenden Kosten für Reparaturen und Instandhaltung bei der Finanzplanung unbedingt berücksichtigt werden. Diese können über die Jahre erheblich sein und die finanzielle Belastung erhöhen.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Kapitallebensversicherung: Steuervorteile für Beamte nutzen! weist auf die steuerlichen Vorteile von Kapitallebensversicherungen für Beamte hin, da diese als Vorsorgeaufwendungen geltend gemacht werden können. Dies kann die Attraktivität dieser Anlageform erhöhen.
💰 Zusatzinfo: Es wird diskutiert, ob die aktuell niedrigen Zinsen (ca. 6%) langfristig gesichert werden sollten, wie im Beitrag Kredit: Zinsentwicklung – Zinsbindung für Planungssicherheit wählen angeraten wird. Eine lange Zinsbindung schützt vor steigenden Zinsen in der Zukunft.
🔴 Kritisch: Einige Teilnehmer weisen darauf hin, dass traditionelle Anlageformen wie Bausparverträge und Kapitallebensversicherungen möglicherweise nicht mehr die optimalen Renditen erzielen. Der Beitrag Altersvorsorge: Bessere Alternativen zu Bausparvertrag & KLV? regt dazu an, alternative Anlagemöglichkeiten zu prüfen.
👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, die individuellen Bedürfnisse und Ziele genau zu definieren und verschiedene Szenarien durchzurechnen, bevor eine Entscheidung getroffen wird. Der Beitrag Hausbau: Bauchgefühl vs. Verstand – Was macht Sie glücklich? unterstreicht die Bedeutung, sowohl finanzielle als auch immaterielle Aspekte in die Entscheidung einzubeziehen.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Hausbau, Finanzierung, Kredit, Bausparvertrag". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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- … Der vorliegende Sachverhalt beschreibt eine typische Konfliktsituation beim Hausbau, bei der ein Bauunternehmen nach Vertragsabschluss eine Planungsänderung vorschlägt. Ursprünglich war …
- … [br]Wenn disesr Hausbau nicht finanziert ist, dann könnte man darüber nachdenken ob man aus …
- … Idealismus oder aus Freude am Geldausgeben trotzdem investiert. Bei Kreditfinanzierung bestünde mein Idealismus aber erstmal darin die Schulden zu verringen. …
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- … wir auch noch finanzieren! Okay, die Förderung deckt dann vielleicht die Kreditzinsen ab. …
- … an anderer Stelle aus bzw. gar nicht, dann trägt sich die Finanzierung auch wieder ein Stück leichter und ich kann ruhiger schlafen. Allen …
- … alles selbst kontrollieren und entscheiden will und alles hinterfrage, aber beim Hausbau ist das einfach uferlos. *seufz* …
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- … Nicht dazu gehören beispielsweise die Kosten für das Grundstück oder die Finanzierung. …
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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen
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