Immobilienfinanzierung durch Mieteinnahmen: Risiken, Chancen & Alternativen für die Altersvorsorge?
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Immobilienfinanzierung durch Mieteinnahmen: Risiken, Chancen & Alternativen für die Altersvorsorge?

Hallo!
Ich habe eine Idee, von Dir ich jedoch nicht genau weiß, ob diese wirklich sinnvoll ist.
Im Rahmen einer guten Altersvorsorge gedenke ich zu bauen. In die neu entstehende Immobilie möchte ich nicht selbst einziehen, da ich schon eine Wohnung habe. Ich möchte diese vielmehr vermieten und mit Hilfe der Steuerabschreibungen die Abzahlung des Hauses relativ schnell erreichen. Das Haus soll also rein zur Vermietung gedacht sein und so auch ausgelegt werden. Da ich noch einige Jahre bis zur Rente habe, hoffe ich, dass ich irgendwann das Anwesen abbezahlt habe und die Mieteinnahmen meine Rente aufbessern. Hinzukommt die Wohnungsbauprämie, die ja nicht unbeträchtlich ist. Hier weiß ich jedoch nicht, ob man hierfür auch wirklich selbst einziehen muss, um diese zu erhalten.
Ist dieser Plan so durchführbar? Welche Probleme könnte hierbei auftreten?
Kann man die Abzahlung der Immobilie rein durch die Mieteinnahmen bestreiten?
Ich bedanke mich für Ihre Antwort!
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Ich verstehe, dass Sie eine Immobilie zur Altersvorsorge bauen und durch Vermietung finanzieren möchten. Das ist grundsätzlich möglich, birgt aber Risiken.

    Chancen:

    • Mieteinnahmen: Können zur Tilgung des Kredits und zum Aufbau von Vermögen beitragen.
    • Steuerliche Vorteile: Abschreibungen auf das Gebäude können die Steuerlast senken.
    • Wertsteigerung: Die Immobilie kann im Wert steigen und somit eine zusätzliche Altersvorsorge darstellen.

    Risiken:

    • Mietausfälle: Leerstand oder zahlungsunfähige Mieter können die Finanzierung gefährden.
    • Instandhaltungskosten: Reparaturen und Instandhaltung können hohe Kosten verursachen.
    • Zinsänderungsrisiko: Steigende Zinsen können die Kreditkosten erhöhen.
    • Immobilienmarkt: Wertverluste der Immobilie sind möglich.

    Wohnungsbauprämie: Informieren Sie sich über die Bedingungen und Förderhöhe der Wohnungsbauprämie.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem unabhängigen Finanzberater und einem Steuerberater beraten, um die Risiken und Chancen individuell zu bewerten und eine solide Finanzierungsplanung zu erstellen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Mieteinnahmen
    Die regelmäßigen Zahlungen, die ein Vermieter von einem Mieter für die Nutzung einer Immobilie erhält. Sie dienen zur Deckung der laufenden Kosten und zur Tilgung von Krediten. Verwandte Begriffe: Kaltmiete, Warmmiete, Mietkaution.
    Steuerabschreibung (AfA)
    Die Absetzung für Abnutzung (AfA) ermöglicht es, die Anschaffungs- oder Herstellungskosten einer Immobilie über die Nutzungsdauer steuerlich geltend zu machen. Dies reduziert die Steuerlast. Verwandte Begriffe: Gebäudeabschreibung, lineare Abschreibung, degressive Abschreibung.
    Wohnungsbauprämie
    Eine staatliche Förderung für Bausparer, die auf die eingezahlten Sparleistungen gewährt wird. Sie ist an bestimmte Bedingungen geknüpft, wie z.B. die Verwendung des Bausparguthabens für wohnwirtschaftliche Zwecke. Verwandte Begriffe: Bausparen, Bausparvertrag, staatliche Förderung.
    Tilgung
    Die regelmäßige Rückzahlung eines Kredits. Sie besteht in der Regel aus einem Zins- und einem Tilgungsanteil. Mit jeder Tilgungszahlung reduziert sich die Restschuld. Verwandte Begriffe: Annuität, Kreditrate, Schuldentilgung.
    Leerstand
    Die Zeit, in der eine Immobilie nicht vermietet ist und somit keine Mieteinnahmen generiert. Leerstand kann durch verschiedene Faktoren verursacht werden, wie z.B. eine ungünstige Lage oder eine hohe Miete. Verwandte Begriffe: Vermietungsquote, Auslastung, Mietausfall.
    Instandhaltungskosten
    Die Kosten, die für die Erhaltung und Reparatur einer Immobilie anfallen. Sie umfassen z.B. Reparaturen, Wartungsarbeiten und Renovierungen. Verwandte Begriffe: Nebenkosten, Betriebskosten, Sanierungskosten.
    Zinsänderungsrisiko
    Das Risiko, dass sich die Zinsen für einen Kredit während der Laufzeit ändern und somit die Kreditkosten steigen. Dieses Risiko besteht insbesondere bei Krediten mit variabler Verzinsung. Verwandte Begriffe: Festzins, variable Verzinsung, Zinsbindung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Kann ich eine Immobilie ausschließlich durch Mieteinnahmen finanzieren?
      Es ist möglich, aber riskant. Eine solide Finanzierung beinhaltet in der Regel Eigenkapital und eine realistische Einschätzung der Mieteinnahmen und Ausgaben. Mietausfälle oder unerwartete Reparaturen können die Finanzierung gefährden.
    2. Welche steuerlichen Vorteile habe ich bei einer vermieteten Immobilie?
      Sie können die Gebäudeabschreibung (AfA), Schuldzinsen, Instandhaltungskosten und andere Ausgaben steuerlich geltend machen. Dies reduziert Ihr zu versteuerndes Einkommen. Lassen Sie sich hierzu von einem Steuerberater beraten.
    3. Was passiert, wenn die Mieteinnahmen nicht ausreichen, um den Kredit zu bedienen?
      Sie müssen die Differenz aus eigenen Mitteln ausgleichen. Andernfalls droht die Zwangsversteigerung der Immobilie. Planen Sie daher immer einen finanziellen Puffer ein.
    4. Wie finde ich zuverlässige Mieter?
      Führen Sie eine gründliche Bonitätsprüfung durch, holen Sie Mieterselbstauskünfte ein und prüfen Sie Referenzen. Eine Mieterausfallversicherung kann zusätzlich Schutz bieten.
    5. Welche Rolle spielt die Lage der Immobilie?
      Die Lage ist entscheidend für die Vermietbarkeit und die Höhe der Mieteinnahmen. Eine gute Infrastruktur, Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und die Nähe zu Arbeitsplätzen sind wichtige Faktoren.
    6. Was ist die Wohnungsbauprämie?
      Die Wohnungsbauprämie ist eine staatliche Förderung für Bausparer. Sie wird auf die eingezahlten Sparleistungen gewährt und ist an bestimmte Bedingungen geknüpft.
    7. Wie wirkt sich die Inflation auf meine Immobilienfinanzierung aus?
      Die Inflation kann sowohl Vor- als auch Nachteile haben. Einerseits steigen tendenziell die Mieteinnahmen, andererseits aber auch die Kosten für Instandhaltung und Kredite (bei variablen Zinsen).
    8. Sollte ich eine Mietverwaltung beauftragen?
      Eine Mietverwaltung kann Ihnen viel Arbeit abnehmen, insbesondere wenn Sie nicht vor Ort wohnen. Sie kümmert sich um die Mietersuche, die Mietinkasso und die Instandhaltung der Immobilie. Dies verursacht jedoch zusätzliche Kosten.

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  2. Wohnungsbauprämie vs. Steuerabschreibung: Vor- und Nachteile

    gewagtes Unternehmen
    Hallo Alex,
    ich sehe Ihre Vorstellung mit gemischten gefühlen entgegen. Aber der Reihe nach, was mir so ein- / auffällt:
    Abschreibung kontra Wohnungsbauprämie: Die Wohnungsbauprämie erhalten Sie auf einen Bausparvertrag für eine max. Summe von 1.000/2.000 (allein/verheiratet). Darauf 10 % macht höchstens 100/200 DM p.a., nicht der Megabrüller. Dies jedoch auch nur, wenn bestimmte Einkommensgrenzen eingehalten sind (TDM 50/100). Dies beißt sich aber mit der Idee der Steuerabschreibung, weil hierbei MUSST du viel verdienen, sonst bringt die niedrige Progression nicht den gewünschten Effekt.
    Solltest du jedoch nicht Wohnungsbauprämie, sondern Eigenheimzulage meinen, dann gilt natürlich, dass du selber drin wohnen musst und gibt es somit für vermietete Objekte nicht.
    Zu der steuerlichen Abschreibung: um über lange Zeit einen steuerlichen Vorteil zu haben empfiehlt sich u.U. ein endfälliges Darlehen, da hierbei die über die Zinsfestschreibungsdauer anfallenden Zinsaufwendungen gleich (hoch) bleiben und steuerlich mindernd eingesetzt werden können. Evtl in dem Fall Richtung Fondsfinanzierung denken wie schon öfter von Hr Kaehler in diesem Forum angesprochen.
    Lohnt sich das? mal eine ganz einfache Rechnung: Objekt kostet TDM 350.000 (RMH) (jaja, je nach Lage kann es auch mehr oder weniger kosten.. ist ja nur ein Gedankenansatz). Zins zzgl. "Tilgung" (entweder normale Annuität oder andersweitige Ansparung bei endfälligem Darlehen) mit 7 % gerechnet ergibt TDM 24,5 pro Jahr bzw. 2.041 p.M. Ergo die Überlegung: kann das Objekt für DM 2.041 zzgl. Nebenkosten monatlich vermietet werden? Es gibt ja auch noch im Zweifel Nebenkosten, die nicht umgelegt werden können, ganz abgesehen von den Instandhaltungsrücklagen.
    Also ich würde mal daraus schließen: je günstiger die Immobilie, desto weniger Miete muss sie bringen, desto weniger wird sie aber wohl auch bringen (weil hat ja nen Grund, dass sie so billig ist)
    Ganz spitz gerechnet und einem guten Mieter KANN es ganz vielleicht eben so gehen, aber ich würde davon ausgehen, dass Eigenmittel eingesetzt werden müssen (allein schon wegen der Instandsetzungsrücklage; gut, könnte man evtl. aus der Steuerersparnis bestreiten).
    Idee OK, aber Durchführung sehe ich skeptisch. bei entsprechendem finanziellen Rückhalt und monatlicherr Eigenbeitrag kann es gehen.
    Alles oben geschriebene ist die Meinung meines Teddybären, die ich hier für ihn einstelle und hat keinen Charakter einer Rechts- / Steuerberatung (Rechtsberatung, Steuerberatung). Mein Teddybär ist in der Hinsicht nicht ausgebildet und ich weise jede Schuld von mir, da ich als Legasteniker nicht weiß, was mein Teddy mir diktiert hat.
    So, und jetzt noch die anderen ...
  3. Immobilien-Investition: Vermögens-Mix und Rendite-Betrachtung

    Vermögensanalyse
    Sie haben doch bereits eine Immobilie. Wenn sie jetzt noch eine Immobilie erwerben, egal warum, stimmt dann noch Ihr Vermögens-Mix? Oder sind sie dann zu Immobilien-lastig? Sie sollten Immobilien zum investieren immer nach der möglichen Wertsteigerung betrachten. Zu viele lassen sich von möglichen steuerlichen Abschreibungen verleiten, zumal für Mietimmobilien sie auf jeden Fall einen sehr hohen persönlichen Steuersatz haben sollten, damit es sich überhaupt rechnen soll, denn selbst dann ist in den meisten Fällen die Nachsteuer-Rendite nicht sehr berauschend, wenn sie 4 % erreichen, ist das schon ganz gut. Da gibt es entsprechende Markterhebungen, die immer wieder gemacht werden, zu lesen dann in Capital und dergleichen. Und wenn sie selbst direkt investieren und die Mieteinnahmen ausbleiben, weil Mieter "insolvent" ist, können sie Ihre Rendite vergessen. Da ist ein offener Immobilienfonds (mit durchaus attraktiver Nachsteuerrendite bei hohem persönlichen Steuersatz) wesentlich pflegeleichter und liquide (aber natürlich kein Renditerenner, dafür durchaus solide und beständig), aber es muss insgesamt in Ihre Vermögenssituation passen. Wenn sie dies für sich selbst nicht durchführen können, lassen sie sich beraten.
  4. Denkmalgeschützte Objekte: 10% Abschreibung optimal nutzen!

    das funktioniert nur bei denkmalgeschützten Objekten
    Abschreibung jeweils 10 % jährlich, 10 Jahre lang. Lohnt sich meistens aber nur im Osten. Die Steuerersparnis aber nicht verbraten, sondern in einem Aktienfond anlegen. Gibt dann ein schönes Sümmchen.
  5. Altersvorsorge mit Immobilien: Vermietung vs. Selbstnutzung

    Immobilien zur Altersvorsorge
    Ich hatte mir an anderer Stelle (http://www.dooyoo.de ) schon mal Gedanken zu Immobilien zur Altersvorsorge gemacht und bin dabei mangels Fachwissen (fast) gar nicht auf steuerliche Dinge eingegangen. Dennoch hier die ungeschnittene Fassung.
    Zunächst einmal sind zwei Sorten zu unterscheiden: Selbstgenutzte und vermietete Immobilien.
    Ich fange mal mit vermieteten Immobilien an. Die Immoblien müssen nicht nur ein Leben lang gepflegt werden und man hat ggf. Probleme mit Mietern, sondern man muss auch in 30-50 Jahren (jeder weiß, wie alt er ist, aber wer kann schon sagen, wie lange er lebt  -  angesichts der medizinischen Fortschritte) noch Mieter haben und da stellen sich eine Reihe von Fragen, die über die laufende Instanthaltung hinausgehen.
    Zunächst einmal ist die Frage, ob diese schöne Wohngegend, in die man heute investiert, auch in mehreren Jahrzehnten noch angesehen und attraktiv sein wird. Dies treffend vorherzusagen dürfte relativ schwierig sein, denn auf die Entwicklung von Stadtvierteln und die wirtschaftliche Entwicklung von Städten kann man selbst relativ wenig Einfluss nehmen. Diesbezüglich sollte man sich frühzeitig Gedanken machen.
    Wie wird sich die Nachfrage nach Immobilien entwickeln? Und welche Immobilien werden nachgefragt? Die demographische Entwicklung sowie soziale Veränderungen (mehr alte, weniger junge, mehr Alleinerziehnde, weniger Familien, Trend zur WG oder zum Individualismus, Home Office und Selbständigkeit ...) werden auch die Anforderungen an Wohnungen ändern. Außerdem ist vielleicht damit zu rechnen, dass die Gesamtbevölkerung eher abnimmt und damit ein erheblicher Leerstand verbunden sein wird. Der wird ggf. dazu führen, dass Wohnungen zu großzügigeren Einheiten zusammengelegt werden und der Aufbau der Immobilien sich verändert. Wird man z.B. in 30 Jahren noch mit einer 8 m² Küche leben wollen und mit einem 5 m² Bad, wie schafft man einen vom Wohnbereich abgeschotteten Arbeitsbereich ...?
    Hinzu kommen technische Veränderungen, die man heute noch nicht absehen kann, die aber schnell zum Neubau-Standard werden und in alten Immobilien nachgerüstet werden müssen. Wie lange wird es dauern, bis man die gesamte Haustechnik über das Internet kontrollieren kann  -  das macht aber ggf. eine Verkabelung der Immobilie erforderlich.
    Auch die grundsätzliche Infrastruktur der Immobilie wird sich vielleicht verändern. Heute ist der Portier eher die Ausnahme und ein echtes Zeichen für eine Luxusimmobilie  -  aber wieso soll ein "guter Geist des Hauses", der darüber wacht, wer ins Haus kommt und den Bewohnern kleinere Besorgungen abnimmt nicht über kurz oder lang zum Standard in Häusern werden, in denen gutsituierte Senioren wohnen. Wie sieht es mit Aufzügen aus oder zumindest mit Treppenliften, die alten Menschen das mühselige Treppensteigen ersparen.
    Wie man sieht, also eine ganze Reihe von Unwägbarkeiten, auf die man sich bei der Investition in eine vermietete Immobilie einlässt und die sich sowohl auf die Miete als auch auf die Vermietbarkeit der Immobilie niederschlagen und letztlich auch den Restwert der Immobilie beeinflussen, auf den man ggf. angewiesen sein könnte, wenn die Mieteinnahmen nicht ausreichen um den Lebensunterhalt zu bestreiten und auf den auch die Erben schielen  -  oder wollen Sie denen nichts von Ihrem sauer verdienten Vermögen hinterlassen?
    Wie steht es nun um die selbstgenutzte Immobilie?
    Eine rationale Entscheidung zu treffen, fällt hier sicher noch schwerer, als bei Kapitalanlagen, das sieht man, wenn man sich die meisten Einfamilienhaus anschaut. Die sind auf eine Familie mit Kindern ausgelegt, aber wenn die Kinder aus dem Haus sind, irren zwei alte Leute auf 180 m² umher, von denen sie sich nicht trennen können, die sie aber auch nicht unterhalten oder gar richtig nutzen können. Bei selbstgenutzten Immobilien sollte man sich meines Erachtens immer darüber im klaren sein, dass man diese eigentlich nur für einen bestimmten Lebensabschnitt nutzt, fürs Single-Dasein, für die Familie, fürs Rentnerleben ... und jeder Abschnitt stellt unterschiedliche Anforderungen. Die emotionale Bindung sollte daher gering gehalten werden und man sollte sich dessen bewusst sein, dass man mehrmals im Leben umziehen wird. Dadurch ist dann auch die jeweilige Neuentscheidung nicht so riskant, wie bei der oben dargestellten Kapitalanlage. Man investiert immer nur für ca. 10-20 Jahre und nicht für ein halbes Menschenleben oder darüber hinaus. Außerdem wird es leichter sein, einzelne Entwicklungen auszugleichen, z.B. die Nachrüstung von technischen Anlagen o.ä. Man sollte jedoch darauf achten, immer möglichst modern zu investieren, also die Immobilie auf den jeweils neusten Stand zu bringen, dann werden der Wertverlust und die Verkaufbarkeit in der Zukunft nicht allzu sehr am Zahn der Zeit leiden. Ob sich die Investition letztlich im Vergleich zur Miete (und anderen Investitionsmöglichkeiten) rechnet, muss man dann noch gesondert untersuchen. Jedenfalls ist es deutlich leichter, eine gemietete Immobilie zu verlassen und seine Wohnsituation der Lebenssituation anzupassen, als eine eigene  -  was zum Teil auch daran liegt, dass man den Wertverlust (oder einen geringeren als angenommenen Wertzuwachs), den eine Immobilie an der das "Herz hängt" meistens nicht sehr gut verkraften kann. Rein rational betrachtet scheint es mir jedenfalls sinnvoller, die jeweils nötige Immobilie zu mieten.
    Wie auch immer, ich habe mir selbst ein Haus für meine Familie gekauft, weil mir die Miete für ein vergleichbares Objekt unangemessen hoch vorkam. Interessant dabei auch, dass ich es nie in Erwägung gezogen habe, dass ich die Zinsen, die ich für das jetzt eingesetzte Eigenkapital bekommen hätte, für Mietzahlungen einzusetzen, den Zinsverlust aber bei den Kosten für mein Haus heute glatt ignoriere, was auch eine Menge über die Objektivität von Entscheidungen aussagt. Ob das die richtige Entscheidung war, wird die Zeit zeigen.
    Viel Spaß beim spekulieren
    Sparsam
  6. Alternative: Mehrfamilienhaus kaufen – Rendite durch Renovierung?

    Alternative Idee von Sparsam
    Wenn ich Sie richtig verstehe, wollen Sie ein neues Haus bauen. Davon halte ich nicht viel, wie ich oben schon dargestellt habe. Ich meine aber eine Lücke entdeckt zu haben, in der sich möglicherweise gut Geld verdienen lässt, wenn man entsprechend Zeit hat und skurpellos ist.
    Kaufen Sie ein vermietetes Mehrfamilienhaus. Der Kaufpreis dürfte so zwischen 14 und 20 Jahresnettomieten liegen und das Angebot ist in der Regel ganz gut. (Bei 14 Jahresnettomieten erzielen Sie 7 % Rendite, deutlich mehr, als Sie für einen Kredit bezahlen. Dafür wird wohl noch etwas Renovierungsstau abzuarbeiten sein.) Teilen Sie das Haus entsprechend der Anzahl der Wohneinheiten in Eigentumswohnungen und warten Sie, bis Mieter kündigen. Dann verkaufen Sie die unvermietete Wohnung eine nach der anderen. Ich weiß allerdings nicht, wie leicht Mehrfamilienhäuser aufzuteilen sind, welche Kosten dabei entstehen etc. Das müssten Sie noch klären. Auch kann die Veräußerung innerhalb der ersten 10 Jahre nach Erwerb dazu führen, dass Sie die Gewinne versteuern müssen, wobei die steuersenkenden Abschreibungen der Vergangenheit berücksichtigt werden; also alles gut mit Steuerberater und Fachanwalt durchsprechen.
    Der Auszug der Mieter lässt sich ggf. noch mit Eigenbedarf beschleunigen. Sie ziehen einfach in die Wohnungen ein und ziehen noch Familie (Kinder, Eltern, Geschwister) in andere Wohnungen nach, müssen etwas Anstandsfrist wahren, ziehen dann wieder aus und verkaufen mit Gewinn. Das ist allerdings schon eine ziemlich fiese Methode, die auch ins Auge gehen kann und außerdem ziemlich aufwendig ist  -  wegen jeder zu verkaufenden Wohnung 2 mal umziehen. Aber wenn Sie genug Zeit haben, können Sie auch den sauberen Weg gehen (ständig kräftig an der Mietschraube drehen sollten Sie aber nicht vergessen, wenn Sie erwarten, dass die Mieter irgendwann aus eigenem Antrieb ausziehen, das ist auch hilfreich für die Rendite. Kombinieren können Sie das mit ständigen Renovierungsarbeiten  -  stören die Mieter und rechtfertigen Mieterhöhungen). Die steuerlichen Vorteile hinsichtlich Abschreibung nehmen Sie dabei mit. Ich denke, das Modell müsste sich auch mit den denkmalgeschützten Gebäuden kombinieren lassen.
    Wenn Sie dabei richtig gute Renditen erzielen wollen, müssen Sie schon ein Schwein sein und keine Rücksicht auf die Mieter nehmen und auch ein entsprechend dickes Fell haben, denn wenn die Mieter sich wehren, kann das ziemlich nervig werden und Sie müssen sich Ihr Geld wirklich sauer erarbeiten. Daher wär das nichts für mich.
    (Gleiches gilt für vermietete Eigentumswohnungen  -  die sind nur nicht so häufig am Markt. Bspw. für eine Wohnung meiner Mutter (basierend auf Angaben eines Maklers): Verkaufspreis vermietet TDM 270, unvermietet TDM 380. Das lohnt sich. Meine Mutter hat die Wohnung dann an mich verkauft und ich warte jetzt brav darauf, dass die Mieter endlich ausziehen. Eigentlich sollte der 5 köpfigen Familie die 85 m² 3ZW langsam zu eng werden, aber ich bin wohl zu nett als Vermieter.)
  7. Immobilienfinanzierung: Fragen zur Bausumme, Tilgung & Miete

    Dankeschön
    Hallo!
    Ich muss mich erst einmal für die vielen und wirklich tollen Beiträge zu meiner Idee bedanken! Vielen herzlichen Dank!
    Ein paar Dinge würde ich jedoch trotzdem noch gerne ansprechen, da sich dieses Metier nicht in ein paar Sätzen diskutieren lässt. Ich muss anfügen, dass ich selbst noch nicht sehr in die Materie eingearbeitet bin und daher auch noch etwas häufiger nachfragen muss, ich bitte dabei um Verständnis!
    Es wurde ein Rechenbeispiel angemerkt, indem sich die Frage stellt bei einer Bausumme von 350 TDM und einer monatlichen Tilgung von ca. 2 TDM, ob sich ein Mieter findet, der dies direkt bezahlt. Ich denke nein, denn ich kann mir schwer vorstellen, dass jemand diese Summe als Mieter aufbringt. Lassen wir mal die paar Ausnahmen beiseite, die es immer gibt. Ich empfinde  -  bitte berichtigen Sie mich, falls ich mich täusche  -  eine Miete von 1.500 DM als eine Art Obergrenze. Schließlich muss man dieses Geld als Mieter erst einmal verdienen und wenn man sich den Durchschnittsverdienst aller Deutschen ansieht ist das kein leichtes Unterfangen. Die Idee, dem Mieter die eigenen Ratenzahlungen aufzubürden, war vielleicht etwas kess, das gebe ich zu. Aber ich denke doch, dass er dem Investor doch kräftig unter die Arme greifen kann. Nehmen wir mal an, die Tilgung mit Zinsen verschlingt im Monat 2.000 DM, die Wohnung wird für 1.500 DM vermietet, so muss ich "nur" noch 500 DM tragen. Die Idee hat für mich nach wie vor eine doch nicht beträchtliche Ausstrahlung.
    Einen Einwand muss ich jedoch sehr wohl stehen lassen: Niemand weiß, wie sich die Wohnungsverhältnisse in den nächsten Jahrzenten verändern. Jetzt stoße ich vielleicht etwas weit vor, aber zumindest in der Theorie könnte ich durch folgendes Konzept doch das Risiko mindern, dass die Immobilie einen Wertverlust aufweist durch veränderte Wohnstandards. Wenn ich beim Bau darauf achte, dass ich die Wände so lege, dass sie sehr leicht wieder herausgenommen werden können. Da müsste man sich mal Informieren, welche Materialien es hier gibt. Man könnte so schnell und einfach die Aufteilung der Räume ändern. Darüber hinaus könnte man doch Leerleitungen legen. Ich bin mir sicher, dass es dafür einen Fachausdruck gibt, aber ich meine damit die Möglichkeit im Nachhinein Leitungen ins Haus zu legen ohne alles Aufreißen zu müssen. Dann setze ich noch eine Solaranlage obendrauf, dann ist das doch ganz passabel. Ich bin mir sicher, dass es noch weitere Maßnahmen gibt. Natürlich gibt es auch Dinge, gegen die man nichts oder nur sehr wenig tun kann, klar. Vielleicht bin ich bei der Sache auch einfach zu optimistisch.
    Ein paar Worte möchte ich noch zur Abschreibung verlieren: Je höher man in der Progression ist, desto mehr lohnt sich diese Steuerersparnis, das ist klar. Nehmen wir mal an, ich verdienen soviel Geld, dass ich dadurch einen deutlichen Nutzen hätte. Dann würde ich das gesparte Geld mit in die Tilgung einfließen lassen oder ansparen für eventuelle Schäden oder Nachbesserungen. Auf jeden Fall würde ich den Betrag fürs Haus aufwenden. Ich denk mir's so: Das Geld, das ich hierbei spare, ist doch unterm Strich schon Gewinn.
    Ich bedanke mich bei Ihnen!
  8. Mieter verkaufen: Alternative zur klassischen Vermietung

    das geht auch ohne ein Schwein zu sein ...
    aber der Grundgedanke ist schon fast richtig 😉 ... nur warum denn nicht gleich an die Mieter verkaufen ...? Muss halt das Richtige Objekt sein.
  9. Immobilien-Investition: Lokale Expertise für Mietpreise nutzen

    lokale Fachleute ansprechen
    @Firestarter
    logisch zahlt der Mieter die Zinsen des Investors. Kauf-, Bau- und Mietpreise müssen Sie mit lokalen Fachleuten besprechen. Bei gekauften Mehrfamilienhäusern geht das (bei heutigen Zinsen) meistens halbwegs auf, sieht man mal von der Instandhaltung ab.
    Veränderungen beziehen sich auch auf das Umfeld der Immobilie. Da werden Flugrouten geändert, Studenten- (Asylanten-, Aussiedler-) wohnheime, Kindergärten oder Schulen in die Nachbarschaft gebaut Straßenführungen geändert, Grünanlagen zu Industriegebieten ... Auch das soziale Standing eines Stadtteils kann sich verändern. All das beeinflusst IHRE Altersversorgung!
    @U. R.
    Wenn die Mieter den Marktpreis für freistehende ETW zahlen  -  warum nicht, Hauptsache die Kasse stimmt. Mein Mieter (bzw. der meiner Mutter) hätte gerne gekauft, war dann aber doch schlau genug zu erkennen, dass 85 m² für seine Familie etwas wenig sind.
    Sparsam
  10. Immobilienfinanzierung: Wohnungsbauprämie und Abschreibung – Realistisch?

    Langer Rede kurzer Sinn
    Sie bekommen Wohnungsbauprämie und wollen über die Abschreibung eine Wohnung finanzieren?
    Zu Ihrem Schutz: Vergessen Sie's, oder belegen Sie Ihre Gedanken mal mit ein paar Zahlen.
    Wie teuer/billig können Sie was bauen, für das Sie wieviel (Geld) benötigen. Für wieviel wollen Sie dies dann an wen für wie lange mit welcher Nachhaltigkeit vermieten.
    Ansonsten:
    a) Sie erhalten auch Wohnungsbauprämie (Einkommensgrenzen!) wenn Sie nicht bauen (Mindeslaufzeit! /Bindungsfrist!)
    b) Probleme siehe RLC (Vermietbarkeit, Bonität des Mieters etc.)
    c) Man kann die Abzahlung der Immobilie rein durch die Mieteinnahmen bestreiten, wenn diese allein ausreicht um die Kosten zu decken (ist so einfach wie es klingt)
    Wie lange sind die "paar Jahre bis zur Rente", reichen sie aus um eine Finanzierung durchzuziehen?
  11. Rechenbeispiel: Immobilienfinanzierung mit Mieteinnahmen denkbar?

    Rechenexpempel
    Hallo!
    Nun will ich mal ein konkretes Beispiel bringen, um nicht immer über theoretische Dinge reden zu müssen:
    Bausumme: 600.000,- DM (2 Wohnungen)
    Laufzeit: 20 Jahre
    Zinssatz: 7 %
    Monatliche Belastung: 2675,- DM
    Mieteinnahmen: 2800,- DM (jeweils 1400,- DM)
    Ist dieses Modell denkbar?
    Danke
  12. Finanzierungsmodell: Mieteinnahmen decken nicht alle Kosten!

    Denkbar ist alles, nur..
    Ihre Monatsbelastung liegt nach Ihren Angaben rechnerisch bei 4610,40 DM . /. Mieteinnahmen 2800,00 DM bleiben 1810,40 DM zum selber drauflegen. Ohne Berücksichtigung von z.B. Instandhaltungsrücklagen oder steuerlicher Belange. Da Sie Wohnungsbauprämie erhalten, sehe ich allerdings bei der erhofften Steuerersparnis schwarz.
    Da bei Ihrem Denkmodell aber eine Menge Kohle zu verdienen wäre, würd es mich nicht wundern, wenn Sie demnächst die Bude voller hilfreicher Finanzverkäufer und Schönrechner hätten 😉
  13. Steuerliche Vorteile: Denkmalgeschütztes Haus als Kapitalanlage

    Steuerliche Verluste..
    aus Vermietung waren für unseren Entschluss, uns ein altes, allerdings denkmalgeschütztes, Häuschen mit drei Wohnungen zu kaufen, entscheidend. Das war vor über 20 Jahren und die Rechnung scheint aufzugehen. Wir haben der Reihe nach so gut wie alles erneuern lassen und jeweils sehr viel Einkommensteuern gespart, der Staat übernahm praktisch jeweils mehr als ein Drittel der Aufwendungen. Die Vermietung ist allerdings manchmal nervend, aber das Risiko ist bei drei Wohnungen nicht so hoch, wenn Wohnungen Leerstehen.
    Nicht empfehlen würde ich es, ein Einfamilienhaus zu kaufen und zu vermieten. Uns hat das aus Umzugsgründen auch noch getroffen und damit haben wir nur Ärger. Logischerweise ist der Mietpreis ziemlich hoch und Leute, die die Miete zahlen können, bauen oder kaufen sehr bald selbst. Ein ständiger Mieterwechsel bekommt einem Haus gar nicht. Es ist auch ganz schön schwierig, Mieter zu finden, man muss mit Leerstand bis zu 4 Monaten rechnen, was dann ganz schön an die Substanz geht, die Hypotheken müssen ja weiterhin bezahlt werden. Außerdem haben unsere Mieter entweder nach einiger UZeit die Mietzahlungen eingestellt, oder aber dass Haus in einen Saustall verwandelt, oder aber sind ganz einfach abgehauen. Es ist seghr schlecht, wenn man nicht selbst am Ort des Hauses wohnt.
    Trotzdem würde ich das alles noch mal genau so machen, Altersvorsorge in Aktien etc. ist auch fraglich, immerhin können wir später im Notfall Kartoffeln in unseren Gärten anbauen, ein tröstender Gedanke!
  14. Einkommensgrenze beachten: Wohnungsbauprämie vs. Nachhaltigkeit

    Bei steuerlichen Gesichtspunkten ist wichtig
    die Nachhaltigkeit eines hohen Einkommens. Deshalb haben Sie Jutta schon andere Voraussetzungen als der Fragesteller, der ja noch Wohnungsbauprämie bekommt. Damit überschreitet er ja dann nicht die Einkommensgrenze von 35.800 €.
    Das mit dem Kartoffelanbauen für harte Zeiten ist schon nicht Ohne. Ist vielleicht auch ein bisschen Entspannung von der vielen Kopfarbeit durch die Juristerei 😉
    Ich habe mir dafür gleich nen ganzen Bauernhof zugelegt. Vielleicht kommt dann wieder die Tauschwirtschaft. Dann biete ich ein Schwein für x Zentner Kartoffeln (je nach dem Stand für Schweine bzw. Kartoffelaktien 😉
    Wie wäre es dann mit einer Kartoffelfinanzierung?
  15. Rückfragen zum Rechenmodell: Belastung vs. Mieteinnahmen

    Rückfragen
    "Ihre Monatsbelastung liegt nach Ihren Angaben rechnerisch bei 4610,40 DM . /. Mieteinnahmen 2800,00 DM bleiben 1810,40 DM zum selber drauflegen. Ohne Berücksichtigung von z.B. Instandhaltungsrücklagen oder steuerlicher Belange. Da Sie Wohnungsbauprämie erhalten, sehe ich allerdings bei der erhofften Steuerersparnis schwarz.
    Da bei Ihrem Denkmodell aber eine Menge Kohle zu verdienen wäre, würd es mich nicht wundern, wenn Sie demnächst die Bude voller hilfreicher Finanzverkäufer und Schönrechner hätten 😉 "
    Hallo!
    Ich habe mal den Text hier oben reinkopiert, damit man genau weiß, auf was ich Bezug nehme. Ich war zwar in meiner Schulzeit nicht schlecht in Mathe, ich Rätsel nur gerade darüber, wie ich auf eine monatliche Belastung von 4610,40 DM komme. Nicht, dass Sie mich falsch verstehen, ich Stelle Ihre Zahl nicht in Frage, ich bitte Sie nur darum mir kurz den Rechenweg zu erläutern.
    Naja, das Modell soll ja auch etwas abwerfen, wenn wir schon von Kohle reden. Deswegen zieht man so eine Sache ja auch durch, oder man versucht es zumindest. Die Frage ist ja nur, ob es tatsächlich so durchfürbar ist. Ich bin mir nicht sicher, da ich keinerlei Erfahrungen habe.
    Woher sollen denn die Finanzverkäufer kommen? Tut mir leid, ich habe den Witz nicht ganz verstanden.
    Ich bitte Sie um nähere Erläuterungen!
    Vielen Dank für Ihre Mühen!
  16. Kreditsumme & Tilgung: Berechnung der monatlichen Annuität

    Ihre Angaben waren
    600 000 DM Kreditsumme
    7 % Nominalzins
    20 Jahre Laufzeit
    Um es ganz einfach zu machen können Sie das überschlägig im Kopf rechnen.
    Allein bei der Mindesttilgung von 1 % p.a. kommen Sie bei 600 TDM auf eine Annuität von 48 TDM
    (7 % /Nominalzins + 1 % /Mindesttilgung)
    8 % aus 600000 = 48000 p.a. bzw. 4.000 monatlich
    Da Sie aber mit der Mindesttilgung nicht hinkommen, müssen Sie den Tilgungssatz erhöhen, mit der Folge, dass sich auch die Monatsrate erhöht.
    Vielleicht erklären Sie mal Ihre Rechnung, um einen Vergleich herzustellen.
  17. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

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    Immobilienfinanzierung durch Mieteinnahmen: Risiken und Chancen für die Altersvorsorge

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob die Finanzierung einer Immobilie durch Mieteinnahmen eine sinnvolle Strategie für die Altersvorsorge darstellt. Dabei werden sowohl die Chancen durch Steuerabschreibungen und Wertsteigerungspotenziale als auch die Risiken durch Mietausfälle, Instandhaltungskosten und die Notwendigkeit einer soliden Vermögensanalyse beleuchtet. Es wird auch die Bedeutung lokaler Expertise bei der Festlegung von Mietpreisen und Kaufpreisen hervorgehoben. Die steuerlichen Aspekte, insbesondere die Wohnungsbauprämie und die Abschreibungsmöglichkeiten bei denkmalgeschützten Objekten, werden intensiv diskutiert.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Bei der Immobilienfinanzierung sollte man die Einkommensgrenzen für die Wohnungsbauprämie beachten, wie im Beitrag Einkommensgrenze beachten: Wohnungsbauprämie vs. Nachhaltigkeit erwähnt wird. Eine nachhaltige Einkommenssituation ist entscheidend für die langfristige Rentabilität.

    💰 Kosten: Ein Rechenbeispiel im Beitrag Rechenbeispiel: Immobilienfinanzierung mit Mieteinnahmen denkbar? zeigt, dass die Mieteinnahmen möglicherweise nicht alle Kosten decken, was im Beitrag Finanzierungsmodell: Mieteinnahmen decken nicht alle Kosten! weiter ausgeführt wird. Es ist wichtig, alle Kostenfaktoren, einschließlich Instandhaltungsrücklagen und steuerliche Belange, zu berücksichtigen.

    ✅ Zustimmung/Empfohlen: Die Investition in denkmalgeschützte Objekte kann steuerliche Vorteile bringen, wie im Beitrag Steuerliche Vorteile: Denkmalgeschütztes Haus als Kapitalanlage beschrieben wird. Allerdings ist dies von individuellen Voraussetzungen abhängig.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, vor einer Immobilieninvestition eine umfassende Vermögensanalyse durchzuführen und lokale Fachleute zu konsultieren, um realistische Mietpreise und Kaufpreise zu ermitteln. Eine alternative Strategie könnte der Kauf eines Mehrfamilienhauses mit Renovierungsstau sein, um die Rendite zu steigern, wie im Beitrag Alternative: Mehrfamilienhaus kaufen – Rendite durch Renovierung? vorgeschlagen wird. Prüfen Sie auch die Möglichkeit, Mieter direkt am Objekt zu beteiligen (Mieter verkaufen: Alternative zur klassischen Vermietung).

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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