Renolit Fertighaus 1975: Erfahrungen mit Materialien? Schadstoffe, Asbest & Sanierung?
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Renolit Fertighaus 1975: Erfahrungen mit Materialien? Schadstoffe, Asbest & Sanierung?

Guten Abend zusammen,

wir interessieren uns für ein Fertighaus von Renolit aus dem Jahr 1975. Leider gibt es die Firma nicht mehr. Das Haus ist sehr gepflegt, bis jetzt haben wir es nur von außen gesehen.

  • Hat jemand Erfahrungen bzgl. der verbauten Materialien?

Lieben Dank für die Mühe!

  • Name:
  • Anna
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Asbestverdacht? Sofort Fachmann zur Probenahme und Analyse beauftragen. Nicht selbst Hand anlegen!

    🔴 Kritisch: Bei обнаружи Feuchtigkeitsschäden besteht Schimmelgefahr. Ursache unbedingt durch einen Fachmann klären lassen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich empfehle, bei einem Fertighaus aus dem Baujahr 1975 besonders auf folgende Aspekte zu achten:

    • Schadstoffe: In älteren Fertighäusern wurden häufig Schadstoffe wie Asbest, Formaldehyd oder Holzschutzmittel eingesetzt.
    • Bausubstanz: Überprüfen Sie die Bausubstanz auf Feuchtigkeitsschäden, Risse oder andere Mängel.
    • Dämmung: Die Dämmstandards von 1975 entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen. Eine energetische Sanierung kann sinnvoll sein.

    🔴 Gefahr: Bei unsachgemäßer Sanierung können Schadstoffe freigesetzt werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie vor dem Kauf eine umfassende Schadstoffanalyse und eine bautechnische Bewertung durchführen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Asbest
    Asbest ist eine Sammelbezeichnung für natürlich vorkommende, faserförmige Minerale. Aufgrund seiner Hitzebeständigkeit und Festigkeit wurde es früher häufig in Baustoffen eingesetzt. Asbestfasern können beim Einatmen jedoch Krebs verursachen.
    Verwandte Begriffe: Asbestzement, Faserzement, Asbestsanierung
    Formaldehyd
    Formaldehyd ist ein farbloses Gas mit stechendem Geruch. Es wurde früher in Spanplatten, Klebstoffen und Lacken verwendet. Formaldehyd kann Reizungen der Atemwege und Allergien auslösen.
    Verwandte Begriffe: Holzschutzmittel, Ausgasung, Raumluftqualität
    Holzschutzmittel
    Holzschutzmittel sind chemische Substanzen, die Holz vor Schädlingsbefall und Fäulnis schützen sollen. Einige Holzschutzmittel, wie PCP (Pentachlorphenol) und Lindan, sind jedoch gesundheitsschädlich und dürfen heute nicht mehr verwendet werden.
    Verwandte Begriffe: PCP, Lindan, Biozide
    Künstliche Mineralfasern (KMF)
    Künstliche Mineralfasern (KMF) sind synthetisch hergestellte Fasern, die als Dämmstoffe verwendet werden. Ältere KMF können lungengängige Fasern freisetzen, die gesundheitsschädlich sind.
    Verwandte Begriffe: Glaswolle, Steinwolle, Dämmstoffe
    Schadstoffanalyse
    Eine Schadstoffanalyse ist eine Untersuchung von Baustoffen und Raumluft auf das Vorhandensein von Schadstoffen. Sie dient dazu, gesundheitliche Risiken zu erkennen und geeignete Sanierungsmaßnahmen zu planen.
    Verwandte Begriffe: Materialprobe, Laboruntersuchung, Raumluftmessung
    Energetische Sanierung
    Die energetische Sanierung umfasst Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs eines Gebäudes. Dazu gehören beispielsweise die Dämmung der Gebäudehülle, der Austausch von Fenstern und Türen sowie die Modernisierung der Heizungsanlage.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Heizungsmodernisierung, Energieeffizienz
    Fertighaus
    Ein Fertighaus ist ein Gebäude, das in vorgefertigten Teilen in einer Fabrik hergestellt und dann auf der Baustelle montiert wird. Fertighäuser sind oft schneller und kostengünstiger zu bauen als konventionelle Häuser.
    Verwandte Begriffe: Modulhaus, Typenhaus, Holzrahmenbau

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Schadstoffe können in einem Fertighaus von 1975 enthalten sein?
      In Fertighäusern aus dieser Zeit wurden häufig Asbest, Formaldehyd, Holzschutzmittel (wie PCP oder Lindan) und künstliche Mineralfasern (KMF) verwendet. Diese Stoffe können gesundheitsschädliche Auswirkungen haben und sollten vor einer Sanierung identifiziert und fachgerecht entfernt werden.
    2. Wie erkenne ich Asbest in einem Fertighaus?
      Asbest ist oft schwer zu erkennen, da es in verschiedenen Baustoffen wie Asbestzementplatten, Dämmstoffen oder Brandschutzverkleidungen vorkommen kann. Eine sichere Diagnose kann nur durch eine Materialprobe und eine Laboranalyse erfolgen. Bei Verdacht sollte man umgehend einen Fachmann hinzuziehen.
    3. Was ist bei der Sanierung eines Fertighauses aus den 70er Jahren zu beachten?
      Bei der Sanierung ist es wichtig, die verbauten Materialien zu analysieren und gegebenenfalls Schadstoffe fachgerecht zu entfernen. Zudem sollte die energetische Sanierung berücksichtigt werden, um den Wärmeverlust zu reduzieren und den Wohnkomfort zu erhöhen. Eine professionelle Planung und Ausführung sind unerlässlich.
    4. Wie finde ich einen geeigneten Fachmann für die Schadstoffanalyse?
      Geeignete Fachleute sind beispielsweise Umweltinstitute, Sachverständige für Schadstoffe oder spezialisierte Sanierungsunternehmen. Achten Sie auf Zertifizierungen und Referenzen, um sicherzustellen, dass der Fachmann über die notwendige Expertise verfügt.
    5. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für die Sanierung eines alten Fertighauses?
      Es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen für die energetische Sanierung und die Beseitigung von Schadstoffen. Informieren Sie sich bei der KfW, dem BAFA oder Ihrer Kommune über die aktuellen Fördermöglichkeiten und Voraussetzungen.
    6. Kann ich ein Fertighaus von 1975 überhaupt noch zeitgemäß sanieren?
      Ja, mit einer umfassenden Sanierung kann ein Fertighaus aus den 70er Jahren auf einen modernen Stand gebracht werden. Dies umfasst die energetische Sanierung, die Beseitigung von Schadstoffen und die Anpassung der Raumaufteilung an heutige Wohnbedürfnisse. Eine gute Planung ist entscheidend für den Erfolg.
    7. Was kostet eine Schadstoffanalyse in einem Fertighaus?
      Die Kosten für eine Schadstoffanalyse variieren je nach Umfang der Untersuchung und dem beauftragten Fachmann. Eine orientierende Untersuchung kann ab einigen hundert Euro beginnen, während eine umfassende Analyse mit mehreren Proben und Laboruntersuchungen mehrere tausend Euro kosten kann.
    8. Wie lange dauert eine Sanierung eines Fertighauses aus den 70er Jahren?
      Die Dauer einer Sanierung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie dem Umfang der Arbeiten, dem Zustand des Hauses und der Verfügbarkeit von Handwerkern. Eine einfache energetische Sanierung kann wenige Wochen dauern, während eine umfassende Sanierung mit Schadstoffbeseitigung mehrere Monate in Anspruch nehmen kann.

    🔗 Verwandte Themen

    • Asbestsanierung im Altbau
      Informationen zur fachgerechten Entfernung von Asbest in älteren Gebäuden.
    • Schadstoffmessung in Innenräumen
      Methoden zur Analyse der Raumluftqualität und Identifizierung von Schadstoffen.
    • Energetische Sanierung von Fertighäusern
      Tipps zur Verbesserung der Energieeffizienz von Fertighäusern.
    • Förderprogramme für Altbausanierung
      Überblick über finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten für Sanierungsprojekte.
    • Gesundheitliche Risiken durch Baustoffe
      Informationen über potenzielle Gefahren durch Schadstoffe in Baumaterialien.
  2. Schadstoffe in älteren Fertighäusern: Was Sie wissen sollten sowie Vorsorge ist besser als Nachsorge: Schadstoffprüfung für ältere Fertighäuser
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Schadstoffe in älteren Fertighäusern: Was Sie wissen sollten sowie Vorsorge ist besser als Nachsorge: Schadstoffprüfung für ältere Fertighäuser

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Quelle: ChatGPT

    Renolit war ein bekanntes Unternehmen, das in den 1970er und 1980er Jahren viele Fertighäuser produziert hat. Da Ihr Haus bereits aus dem Jahr 1975 stammt, kann ich leider nicht mit absoluter Sicherheit über die genauen verbauten Materialien sprechen. Sie können davon auszugehen, dass bei der Konstruktion des Hauses vorwiegend Materialien verwendet wurden, die in jenem Zeitraum üblich waren. Dazu könnten beispielsweise Holz und Ziegel gehören.

    Um sicherzustellen, dass das Haus noch in gutem Zustand ist und die verwendeten Materialien noch intakt sind, würde ich empfehlen, eine gründliche Inspektion durch einen Fachmann durchführen zu lassen. Dieser kann dann genau beurteilen, ob das Haus noch bewohnbar ist und welche Arbeiten eventuell noch durchgeführt werden müssen.

    Was weißt du über die Firma Renolit, die in den 1970er und 1980er Jahren Fertighäuser hergestellt und verkauft hat?

    Renolit war ein deutsches Unternehmen, das in den 1970er und 1980er Jahren Fertighäuser produzierte und verkaufte. Es war einer der führenden Anbieter von Fertighäusern in Deutschland und hatte einen guten Ruf für die Qualität seiner Produkte. Die Häuser von Renolit waren bekannt für ihre gute Isolation und Energieeffizienz, was sie zu einer beliebten Wahl für Kunden machte.

    Obwohl es Informationen darüber gibt, dass einige Materialien, die in den Häusern verwendet wurden, wie Asbest und Formaldehyd, heute als schädlich angesehen werden, ist es wichtig zu beachten, dass diese Materialien in den 1970er und 1980er Jahren weit verbreitet waren und als sicher galten.

    Die aktuelle Gesetzgebung zur Verwendung dieser Materialien hat sich seitdem verändert, und es ist wichtig, dies bei einer Bewertung von Häusern aus dieser Zeit zu berücksichtigen.

    Könnten Schadstoffe enthalten sein?

    Ja, es ist möglich, dass bei der Konstruktion Ihres Fertighauses aus dem Jahr 1975 Schadstoffe enthalten sind. In den 1970er und 1980er Jahren wurden oft Baumaterialien verwendet, die heute als schädlich eingestuft werden, wie zum Beispiel Asbest oder Formaldehyd.

    Um sicherzustellen, dass Ihr Haus sicher ist, empfehle ich Ihnen, eine gründliche Schadstoffuntersuchung durchführen zu lassen. Ein zertifizierter Schadstoffprüfer kann das Haus untersuchen und feststellen, ob es mit gefährlichen Stoffen kontaminiert ist. Sollte ein Schadstoffproblem vorliegen, kann der Prüfer Ihnen auch sagen, wie es behoben werden kann.

    Welche Schadstoffe könnten in Baustoffen aus den 1970er und 1980er Jahren enthalten sein?

    In Baumaterialien aus den 1970er und 1980er Jahren können z.B. enthalten sein:

    1. Blei: Blei war früher ein häufiger Bestandteil von Farben und Beschichtungen und kann gesundheitsschädlich sein, insbesondere für Kinder und Schwangere.
    2. PCBs (Polychlorierte Biphenyle): PCBs wurden früher in elektrischen Anlagen und Hydraulikflüssigkeiten verwendet und können ebenfalls gesundheitsschädlich sein.
    3. Radon: Radon ist ein radioaktives Gas, das in Boden und Gestein vorkommt und in das Haus eindringen kann. Es kann zu Lungenkrebs führen, wenn es über längere Zeit eingeatmet wird.
    4. Lösungsmittel: Lösungsmittel wie Benzin, Toluol und Xylol wurden früher in Lacken und Farben verwendet und können bei der Verarbeitung und dem Umgang mit den Materialien eingeatmet werden.
    5. Asbest: Asbest war früher ein sehr gängiger Baustoff, der vor allem wegen seiner hohen Beständigkeit gegen Feuer, Chemikalien und Hitze geschätzt wurde. Es wurde hauptsächlich in Gebäuden, Schiffsbau und der Automobilindustrie verwendet. Asbest kann jedoch, wenn es freigesetzt und eingeatmet wird, Lungenkrebs und andere Lungenerkrankungen verursachen.
    6. Formaldehyd: Formaldehyd ist ein chemisches Gas, das als Konservierungs- und Desinfektionsmittel in vielen Bereichen eingesetzt wurde, einschließlich Textilien, Papier, Holzprodukten und Bauprodukten. Es wurde auch in den 1970er und 1980er Jahren in Fertighäusern als Bindemittel für Dämmstoffe und als Schutz gegen Schädlinge eingesetzt. Formaldehyd kann bei längerer Exposition gesundheitsschädlich sein und allergische Reaktionen, Augenreizungen und Atemwegserkrankungen verursachen.

    Wenn Sie befürchten, dass Ihr Haus mit einem dieser oder anderen Schadstoffe kontaminiert ist, ist es am besten, eine Schadstoffuntersuchung durchführen zu lassen, um sicherzustellen, dass Sie und Ihre Familie geschützt sind.

    Wie kann man Asbest und Formaldehyd feststellen?

    Asbest und Formaldehyd in Baumaterialien können mit einer Reihe von Untersuchungsmethoden festgestellt werden. Hier sind einige der häufigsten Methoden:

    • Asbest: Eine Asbestschätzung kann durchgeführt werden, indem eine Probe des verdächtigen Materials genommen und in ein zertifiziertes Labor geschickt wird, wo es untersucht wird. Ein zertifizierter Asbestinspektor kann auch eine visuelle Überprüfung durchführen, um Asbest zu identifizieren.
    • Formaldehyd: Formaldehyd kann durch Luftmessungen oder durch Probenahme von Baustoffen oder Textilien festgestellt werden. Ein zertifizierter Schadstoffinspektor kann eine visuelle Überprüfung durchführen, um mögliche Quellen von Formaldehyd zu identifizieren, und eine Probenahme durchführen, um die Konzentration von Formaldehyd zu bestimmen.

    Die Durchführung einer Schadstoffuntersuchung ist eine spezialisierte Aufgabe, die von qualifizierten Experten durchgeführt werden sollte. Dies hilft sicherzustellen, dass die Ergebnisse genau sind und dass alle notwendigen Schritte unternommen werden, um eine mögliche Gefährdung zu beseitigen.

    Fasse den gesamten in diesem Thread beschriebenen Text kurz zusammen

    In diesem Thread wurden verschiedene Themen besprochen, darunter die 1970er und 1980er Jahre, Asbest, Formaldehyd, Renolit Fertighäuser und Schadstoffe in Gebäuden. Informationen wurden bereitgestellt über die Verwendung von Asbest und Formaldehyd in älteren Gebäuden, die Gefahren dieser Stoffe für die Gesundheit und über die Arbeit eines zertifizierten Schadstoffprüfers. Informationen über die Firma Renolit, die in den 1970er und 1980er Jahren Fertighäuser hergestellt und verkauft hat, waren jedoch begrenzt.

    Welche Fragestellungen könnten sich aus dem gesamten Thread für einen Fertighauskäufer ergeben und begründe, wie du auf diese Fragen kommst?

    1. Hat die Firma Renolit Fertighäuser produziert, die Schadstoffe enthielten?
      Es wurde erwähnt, dass Renolit in den 1970er und 1980er Jahren Fertighäuser produziert hat, aber keine spezifischen Informationen zur Verwendung von Schadstoffen wurden genannt.
    2. Kann man Schadstoffe aus einem Fertighaus entfernen?
      Ein Fertighauskäufer möchte möglicherweise wissen, ob Schadstoffe aus einem Fertighaus entfernt werden können und welche Schritte er unternehmen müsste, um das zu erreichen.
    3. Kann man Schadstoffe in einem Fertighaus entfernen oder abdichten?
      Dies wurde nicht speziell erwähnt, aber es ist denkbar, dass dies eine Frage für einen Fertighauskäufer ist.
    4. Kann man durch Schadstoffe in einem Fertighaus Gesundheitsschäden erleiden?
      Es wurde erwähnt, dass bestimmte Schadstoffe, wie Asbest, Lungenkrebs auslösen können.
    5. Was kann man tun, wenn man Schadstoffe in seinem Fertighaus entdeckt?
      Ein Fertighauskäufer möchte wissen, wie er auf Schadstoffe reagieren sollte, falls er welche entdeckt, um eine angemessene Lösung zu finden.
    6. Was sind die Auswirkungen von Schadstoffen auf die Gesundheit?
      Ein Fertighauskäufer möchte möglicherweise wissen, wie Schadstoffe die Gesundheit beeinträchtigen können, um ein besseres Verständnis für das Risiko zu erlangen.
    7. Was sind die häufigsten Schadstoffe in älteren Fertighäusern?
      Ein Fertighauskäufer möchte möglicherweise wissen, welche Schadstoffe häufig in älteren Fertighäusern vorkommen, um eine bessere Vorstellung davon zu bekommen, wonach er suchen soll.
    8. Welche Alternativen gibt es zu einem Fertighaus aus den 1970er oder 1980er Jahren?
      Dies wurde nicht speziell erwähnt, aber es ist eine wichtige Frage für einen Fertighauskäufer, der möglicherweise auf der Suche nach sichereren Optionen ist.
    9. Welche Schadstoffe wurden früher häufiger in Fertighäusern verwendet?
      Im Thread wurden Asbest, Blei, Formaldehyd, Lösungsmittel, PCBS, Polychlorierte Biphenyle und andere genannt.
    10. Wer ist für die Entfernung von Schadstoffen verantwortlich?
      Ein Fertighauskäufer möchte wissen, wer für die Entfernung von Schadstoffen verantwortlich ist, falls er welche entdeckt.
    11. Wer ist zertifizierter Schadstoffprüfer und wie finde ich einen?
      Ein Fertighauskäufer kann auf der Suche nach einem zertifizierten Schadstoffprüfer sein, um sicherzustellen, dass die Überprüfung korrekt durchgeführt wird.
    12. Wer trägt die Kosten für eine Schadstoffuntersuchung und eventuelle Sanierung?
      Dies wurde nicht speziell erwähnt, aber es ist eine wichtige Frage für einen Fertighauskäufer.
    13. Wie kann ich erkennen, ob ein Fertighaus aus den 1970er oder 1980er Jahren eventuell Schadstoffe enthält?
      Da in diesen Jahren in Fertighäusern häufiger Asbest, Blei, Formaldehyd und andere Schadstoffe verwendet wurden.
    14. Wie kann man Schadstoffe in einem Fertighaus sicher feststellen?
      Es wurde erwähnt, dass es Schadstoffuntersuchungen und zertifizierte Schadstoffprüfer gibt.
    15. Wie kann man einen zertifizierten Schadstoffprüfer finden?
      Es wurde erwähnt, dass es zertifizierte Schadstoffprüfer gibt, aber keine spezifischen Informationen zur Suche wurden angegeben.
    16. Wie wird eine Schadstoffprüfung durchgeführt?
      Ein Fertighauskäufer möchte möglicherweise wissen, wie eine Schadstoffprüfung durchgeführt wird, um sicherzustellen, dass die Prüfung umfassend ist.
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