Schwedenhaus 60er/70er: Typische Fertighaus-Probleme? Schadstoffe, Risiken & Kaufentscheidung
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Schwedenhaus 60er/70er: Typische Fertighaus-Probleme? Schadstoffe, Risiken & Kaufentscheidung

Hallo,

wir haben derzeit ein "Schwedenhaus" BJ 1972 in Aussicht. Der Hersteller hieß "Essihus", leider findet man im Netz hierrüber absolut nichts. Laut Eigentümer wurde das Haus in Schweden hergestellt. Es ist zum Teil verklinkert, am wettergeschützen Eingangsbereich und Balkon mit Holz verkleidet.

Jetzt stellt sich die Frage, ob die schwedischen Fertighäuser die gleichen Probleme mit Schadstoffbelastung haben wie die deutschen Fertighäuser aus dieser Zeit.

Theoretisch müsste das Haus ja nach deutschem Standard gebaut worden sein und eben auch Lidan, Formaldehyd etc. ausgasen. Bei einer Besichtigung konnten keine unangenehmen Gerüche festgestellt werden, trotzdem es an diesem Tag sehr heiß war.

Stellt ein Kauf ohne Schadstoffmessung hier ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar?

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  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Bei Verdacht auf Asbestbelastung: Unbedingt Fachfirma für Asbestsanierung kontaktieren. Keine Eigenmaßnahmen durchführen!

    🔴 Kritisch: Hohe Formaldehyd-Konzentrationen können langfristige Gesundheitsschäden verursachen. Messung und Sanierung sind unerlässlich.

    GoogleAI-Analyse

    Ich beurteile die Frage nach einem Schwedenhaus aus den 60er/70er Jahren im Hinblick auf typische Fertighaus-Probleme. Es ist wichtig zu wissen, dass Fertighäuser dieser Baujahre potenziell mit Schadstoffen belastet sein können.

    🔴 Gefahr: Fertighäuser aus dieser Zeit können Formaldehyd, Asbest oder andere Schadstoffe enthalten, die ein Gesundheitsrisiko darstellen können. Besonders relevant ist dies, wenn das Haus von einem unbekannten Hersteller wie "Essihus" stammt, da hier möglicherweise weniger Informationen über die verwendeten Materialien vorliegen.

    • Formaldehyd: Kann in Holzwerkstoffen (Spanplatten) enthalten sein und über längere Zeit ausgasen.
    • Asbest: Wurde in einigen Fertighäusern dieser Zeit verbaut (z.B. in Fassadenplatten oder Dämmstoffen).

    Ich empfehle, vor dem Kauf eine umfassende Schadstoffmessung durchführen zu lassen, um potenzielle Gesundheitsrisiken zu identifizieren und zu bewerten. Achten Sie besonders auf Gerüche, die auf Schadstoffbelastungen hindeuten könnten.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie vor dem Kauf eine professionelle Schadstoffanalyse durchführen und ziehen Sie einen Bausachverständigen hinzu, der Erfahrung mit Fertighäusern dieser Baujahre hat.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Formaldehyd
    Formaldehyd ist eine chemische Verbindung, die in vielen Baumaterialien (z.B. Spanplatten) vorkommt und als Raumluftschadstoff ausgasen kann. Es kann zu Reizungen der Atemwege, Augen und Haut führen. Eine langfristige Exposition kann gesundheitsschädlich sein.
    Verwandte Begriffe: VOC, Raumluftqualität, Ausgasung.
    Asbest
    Asbest ist eine Gruppe natürlich vorkommender, faserförmiger Minerale, die früher in vielen Bauprodukten (z.B. Dämmstoffen, Fassadenplatten) verwendet wurden. Asbestfasern sind krebserregend, wenn sie eingeatmet werden. Die Verwendung von Asbest ist in Deutschland seit 1993 verboten.
    Verwandte Begriffe: Faserzement, Sanierung, TRGS 519.
    Fertighaus
    Ein Fertighaus ist ein Gebäude, das in vorgefertigten Teilen (z.B. Wände, Decken) in einer Fabrik hergestellt und vor Ort montiert wird. Fertighäuser können in verschiedenen Bauweisen (Holzrahmenbau, Massivbau) errichtet werden.
    Verwandte Begriffe: Modulhaus, Typenhaus, Holzhaus.
    Schadstoffmessung
    Eine Schadstoffmessung ist eine Analyse der Raumluft oder von Baumaterialien auf das Vorhandensein von Schadstoffen (z.B. Formaldehyd, Asbest, VOC). Die Messung wird von spezialisierten Laboren oder Sachverständigen durchgeführt.
    Verwandte Begriffe: Raumluftanalyse, Materialprüfung, Gutachten.
    Holzschutzmittel
    Holzschutzmittel sind chemische Substanzen, die verwendet werden, um Holz vor Schädlingsbefall (z.B. Insekten, Pilze) zu schützen. Einige ältere Holzschutzmittel (z.B. Lindan, PCP) sind gesundheitsschädlich und dürfen nicht mehr verwendet werden.
    Verwandte Begriffe: Biozid, Imprägnierung, Schädlingsbekämpfung.
    VOC
    VOC steht für Volatile Organic Compounds (flüchtige organische Verbindungen). Es handelt sich um eine Gruppe von organischen Chemikalien, die bei Raumtemperatur leicht verdunsten und die Raumluft belasten können. VOCs können aus verschiedenen Quellen stammen (z.B. Farben, Lacke, Möbel).
    Verwandte Begriffe: Lösemittel, Ausdünstung, Raumluftqualität.
    PAK
    PAK steht für Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe. Es handelt sich um eine Gruppe von organischen Verbindungen, die bei der unvollständigen Verbrennung von organischem Material entstehen. PAKs können in Teerprodukten, Ruß und anderen Materialien vorkommen und sind teilweise krebserregend.
    Verwandte Begriffe: Teer, Bitumen, Umweltgifte.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Schadstoffe sind in Schwedenhäusern aus den 60er/70er Jahren typisch?
      Typische Schadstoffe sind Formaldehyd (aus Holzwerkstoffen), Asbest (in Dämmstoffen und Fassadenplatten), Holzschutzmittel (wie Lindan oder PCP) und PAK (Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe). Eine umfassende Schadstoffanalyse ist ratsam, um alle potenziellen Belastungen zu identifizieren.
    2. Wie erkenne ich eine Formaldehyd-Belastung in einem Fertighaus?
      Eine Formaldehyd-Belastung kann sich durch einen stechenden Geruch bemerkbar machen, der besonders bei warmem Wetter intensiver wird. Symptome wie gereizte Augen, Atemwege oder Kopfschmerzen können ebenfalls auf eine Belastung hindeuten. Eine professionelle Messung gibt jedoch sichere Auskunft.
    3. Was kostet eine Schadstoffmessung in einem Fertighaus?
      Die Kosten für eine Schadstoffmessung variieren je nach Umfang der Analyse und dem beauftragten Labor. Eine orientierende Messung kostet etwa 300 bis 500 Euro, während eine umfassende Analyse mit mehreren Einzelmessungen auch 1000 Euro oder mehr kosten kann.
    4. Kann man Schadstoffe in einem Fertighaus sanieren?
      Ja, viele Schadstoffe lassen sich durch Sanierungsmaßnahmen reduzieren oder entfernen. Formaldehyd kann durch Auslüften, Kapselung oder den Austausch belasteter Materialien reduziert werden. Asbest muss von Fachfirmen entfernt werden. Holzschutzmittel können durch Sanierungskonzepte behandelt werden.
    5. Welche Rolle spielt der Hersteller des Schwedenhauses bei der Bewertung von Schadstoffrisiken?
      Der Hersteller spielt eine wichtige Rolle, da er Informationen über die verwendeten Materialien und Bauweisen liefern kann. Bei unbekannten Herstellern wie "Essihus" ist es schwieriger, Informationen zu erhalten, was eine umfassende Schadstoffanalyse umso wichtiger macht.
    6. Sind alle Fertighäuser aus den 60er/70er Jahren mit Schadstoffen belastet?
      Nicht alle, aber das Risiko ist deutlich höher als bei neueren Häusern. Die Bauvorschriften und das Bewusstsein für Schadstoffe waren damals weniger ausgeprägt. Daher ist eine sorgfältige Prüfung vor dem Kauf ratsam.
    7. Was ist bei der Besichtigung eines Schwedenhauses aus dieser Zeit besonders zu beachten?
      Achten Sie auf auffällige Gerüche, sichtbare Schäden (z.B. Feuchtigkeit, Schimmel), und fragen Sie nach vorhandenen Gutachten oder Sanierungsberichten. Dokumentieren Sie Ihre Eindrücke und ziehen Sie im Zweifelsfall einen Fachmann hinzu.
    8. Welche Alternativen gibt es, wenn ein Schwedenhaus stark mit Schadstoffen belastet ist?
      Wenn die Schadstoffbelastung sehr hoch ist, kann eine umfassende Sanierung sehr teuer werden. In manchen Fällen kann es wirtschaftlich sinnvoller sein, das Haus abzureißen und neu zu bauen. Eine detaillierte Kosten-Nutzen-Analyse ist hier entscheidend.

    🔗 Verwandte Themen

    • Fertighaus Sanierung
      Umfassende Sanierung von Fertighäusern, um den Wert zu erhalten und die Wohnqualität zu verbessern.
    • Schadstoffbelastung in Innenräumen
      Informationen über die verschiedenen Arten von Schadstoffen, die in Innenräumen vorkommen können, und wie man sie vermeidet oder beseitigt.
    • Asbestsanierung
      Professionelle Entfernung und Entsorgung von Asbestmaterialien durch zertifizierte Fachbetriebe.
    • Formaldehyd-Sanierung
      Maßnahmen zur Reduzierung der Formaldehyd-Belastung in Wohnräumen, wie z.B. der Austausch von belasteten Materialien oder die Verbesserung der Belüftung.
    • Immobilienkauf Checkliste
      Eine detaillierte Checkliste für den Kauf einer Immobilie, um potenzielle Risiken und Mängel frühzeitig zu erkennen.
  2. Essihus oder Eksjöhus? Hersteller-Prüfung für Schwedenhaus

    bist Du Dir sicher, ...
    bist Du Dir sicher, dass Du den richtigen Hersteller genannt hast?

    Oder vielleicht doch der hier:

  3. Essihus: Herstellerinfo & Ferienhaus-Historie des Schwedenhauses

    Der Hersteller ist korrekt
    Der Hersteller "Essihus" ist so auch auf dem Grundriss aufgeführt.

    Das einzige, das ich zu diesem Hersteller gefunden habe ist, dass sie wohl vorwiegend Ferienhäuser/-Hütten hergestellt haben und aus Skagersvik kamen.

  4. Holzschutz bei Schwedenhäusern: Lindan-Risiko in 60er/70er Jahren?

    Schwedenhaus" 60 er-70er Jahre
    Ich denke es war keine Verpflichtung, das Holz mit Lindan u.a. Stoffen zu behandeln. Die Industrie hat diese "Holzschutzmittel" beworben und ihren Abfall an Lindan entsorgt und sich noch bezahlen lassen.

    Und die Bauherren haben sich an der Werbung orientiert und kräftig das Holz geschützt.

    Mein Lehrer erklärte immer wieder, Holz, dass trocken ist und bleibt braucht keinen chemischen Holzschutz!

    Das schwedische Fertighaus muss also keineswegs damit behandelt worden sein. Klarheit schafft vermutlich nur die Messung eines zuverlässigen Fachmannes.

    Einige TEUROs wird das kosten.

    • Name:
    • Pauline Neugebauer
  5. Chemischer Holzschutz: Borsalze als Alternative im Schwedenhaus?

    ja stimmt
    [ Zitat Anfang ] ... Mein Lehrer erklärte immer wieder, Holz, dass trocken ist und bleibt braucht keinen chemischen Holzschutz! ... [ Zitat Ende ]

    Nur diese Erkenntnis ist erst deutlich nach dem Errichterdatum des Gebäudes "gewachsen".

    Ich tippe aber auch auf eher unschädliche Borsalze, falls überhaupt.

  6. Schwedenhaus: Winterfestigkeit & Vergleich zu deutschen Fertighäusern

    Schadstoff ja
    So weit ich weiß, sind die Schwedenhäuser den "deutschen" Häusern dieser Zeit gleich zu setzen.

    Was ich aber auch noch mit auf den Weg geben möchte (eigene Erfahrung) bei Schwedenhäusern ist oft das Thema Winterfestigkeit ein Problem, weil viele einfach "nur" für eine Sommerausrichtung gebaut sind.

  7. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Schwedenhaus 60er/70er: Schadstoffe, Risiken & Kaufentscheidung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um typische Probleme von Schwedenhäusern aus den 60er und 70er Jahren, insbesondere um Schadstoffe wie Formaldehyd und Lindan. Es wird die Frage der Herstelleridentifikation (Essihus vs. Eksjöhus) geklärt und die Bedeutung des Holzschutzes sowie die Winterfestigkeit der Häuser thematisiert. Ein wichtiger Aspekt ist die potenzielle Belastung durch Schadstoffe in älteren Fertighäusern.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Holzschutz bei Schwedenhäusern: Lindan-Risiko in 60er/70er Jahren? wird auf das Risiko von Lindan in Holzschutzmitteln hingewiesen, die in dieser Zeit verwendet wurden. Eine Schadstoffmessung durch einen Fachmann kann hier Klarheit bringen.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Essihus: Herstellerinfo & Ferienhaus-Historie des Schwedenhauses liefert Informationen zum Hersteller Essihus, der vorwiegend Ferienhäuser und -hütten produzierte. Dies kann bei der Bewertung der Bauweise und verwendeten Materialien hilfreich sein.

    🔴 Kritisch/Risiko: Es wird darauf hingewiesen, dass Schwedenhäuser dieser Baujahre möglicherweise nicht ausreichend winterfest sind, da sie ursprünglich für eine Sommerausrichtung konzipiert wurden. Dies sollte bei der Kaufentscheidung berücksichtigt werden, wie im Beitrag Schwedenhaus: Winterfestigkeit & Vergleich zu deutschen Fertighäusern erläutert wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor dem Kauf eines Schwedenhauses aus den 60er/70er Jahren sollte eine gründliche Besichtigung und idealerweise eine Schadstoffmessung durchgeführt werden. Es ist ratsam, einen Fachmann hinzuzuziehen, um potenzielle Gesundheitsrisiken und den Zustand der Bausubstanz zu beurteilen. Beachten Sie auch den Beitrag Essihus oder Eksjöhus? Hersteller-Prüfung für Schwedenhaus zur korrekten Herstelleridentifikation.

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