Wandaufbau nach Kernsanierung: Risiken, Probleme & Fachberatung für sichere Sanierung?
BAU-Forum: Fertighaus

Wandaufbau nach Kernsanierung: Risiken, Probleme & Fachberatung für sichere Sanierung?

Habe meine Wände saniert, da Modergeruch in den Wänden war. Der Aufbau war:
  • Asbestzementplatten
  • Dachlatten (Hinterlüftung)
  • Spannplatte
  • Ständerfachwerk mit Glas- / Steinwolle (Glaswolle, Steinwolle)
  • PE-Folie (Dampfsperre)
  • Rigipsplatte
  • Tapete

Der Wandaufbau wurde wie folgt geändert:

  • Echter Tonklinker (17 mm) im Verbund mit Polyurethan (80 mm)
  • Spannplatte (geblieben)
  • Ständerfachwerk mit multipor Dämmplatte (aus Sand, Kalk und Zement)
  • Fermacellplatte

An die Fachleute die Frage: Gibt es vernünftige Gründe für langfriste Probleme dieses Aufbaues?

  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Asbestfasern sind krebserregend. Die Sanierung muss von einem zertifizierten Fachbetrieb durchgeführt werden.

    🔴 Kritisch: Falsch ausgeführte Dampfsperren können zu Schimmelbildung und Bauschäden führen.

    🔴 Kritisch: Unsachgemäße Entsorgung von Asbestzementplatten ist illegal und gefährdet die Umwelt.

    GoogleAI-Analyse

    🔴 Gefahr: Der ursprüngliche Wandaufbau enthielt Asbestzementplatten. Unsachgemäße Entfernung kann zu erheblichen Gesundheitsrisiken führen.

    🔴 Gefahr: Eine PE-Folie als Dampfsperre in Kombination mit einer Außendämmung kann zu Feuchtigkeitsproblemen und Schimmelbildung im Ständerfachwerk führen, da eingedrungene Feuchtigkeit nicht nach außen entweichen kann.

    Ich empfehle, den neuen Wandaufbau von einem Energieberater oder Bauphysiker prüfen zu lassen, um sicherzustellen, dass er diffusionsoffen ist und den aktuellen Bauvorschriften entspricht. Achten Sie besonders auf die korrekte Anordnung der Dämmschichten und die Wahl geeigneter, diffusionsoffener Materialien.

    Die Verwendung von natürlichen Dämmstoffen wie Holzfaser oder Zellulose kann helfen, ein besseres Raumklima zu schaffen und Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden. Vermeiden Sie Polyurethan (PU) im Außenbereich, da es die Diffusion behindern kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie den Wandaufbau von einem Fachmann begutachten, um Risiken zu minimieren und eine dauerhafte, schadensfreie Lösung zu gewährleisten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Asbestzementplatten
    Asbestzementplatten sind Bauplatten, die Asbestfasern enthalten. Asbest ist krebserregend und die Verwendung von Asbestzementplatten ist in vielen Ländern verboten. Die Sanierung muss von einem Fachbetrieb durchgeführt werden.
    Verwandte Begriffe: Asbest, Faserzement, Sanierung.
    Dampfsperre
    Eine Dampfsperre ist eine Folie, die verhindert, dass Feuchtigkeit aus dem Innenraum in die Dämmung eindringt. Sie wird auf der warmen Seite der Dämmung angebracht.
    Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Diffusionsfähigkeit, Kondensation.
    Diffusionsoffen
    Diffusionsoffen bedeutet, dass Baustoffe und Konstruktionen Wasserdampf durchlassen. Dies ermöglicht den Feuchtigkeitstransport aus dem Gebäudeinneren nach außen.
    Verwandte Begriffe: Dampfdiffusion, Feuchtigkeitstransport, Raumklima.
    Ständerfachwerk
    Ein Ständerfachwerk ist eine tragende Konstruktion aus Holzständern und horizontalen Riegeln. Die Zwischenräume werden in der Regel mit Dämmstoffen ausgefüllt.
    Verwandte Begriffe: Holzrahmenbau, Fachwerk, Dämmung.
    Wärmedämmung
    Die Wärmedämmung reduziert den Wärmeverlust durch die Gebäudehülle und trägt so zur Energieeinsparung bei. Es gibt verschiedene Dämmstoffe mit unterschiedlichen Eigenschaften.
    Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Wärmeleitfähigkeit, Energieeffizienz.
    Schimmelbildung
    Schimmelbildung entsteht durch Feuchtigkeit und organische Materialien. Schimmel kann gesundheitsschädlich sein und Bauschäden verursachen. Die Ursache der Schimmelbildung muss beseitigt werden.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeit, Kondensation, Bauschäden.
    Kernsanierung
    Eine Kernsanierung umfasst die umfassende Sanierung eines Gebäudes, bei der die gesamte Bausubstanz erneuert oder instand gesetzt wird. Dies kann die Erneuerung von Wänden, Böden, Dächern und der Haustechnik umfassen.
    Verwandte Begriffe: Sanierung, Renovierung, Modernisierung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Risiken birgt ein fehlerhafter Wandaufbau?
      Ein fehlerhafter Wandaufbau kann zu Feuchtigkeitsproblemen, Schimmelbildung, Bauschäden und einem schlechten Raumklima führen. Im schlimmsten Fall kann die Bausubstanz geschädigt werden und die Gesundheit der Bewohner gefährdet sein.
    2. Warum ist eine Dampfsperre wichtig?
      Eine Dampfsperre soll verhindern, dass Feuchtigkeit aus dem Innenraum in die Dämmung eindringt. Wenn die Dampfsperre jedoch falsch angebracht ist oder beschädigt wird, kann Feuchtigkeit in der Wand kondensieren und zu Schimmelbildung führen.
    3. Welche Dämmstoffe sind für eine diffusionsoffene Bauweise geeignet?
      Für eine diffusionsoffene Bauweise eignen sich natürliche Dämmstoffe wie Holzfaser, Zellulose, Hanf oder Lehm. Diese Materialien können Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben, wodurch ein besseres Raumklima entsteht und Schimmelbildung vermieden wird.
    4. Was ist bei der Entsorgung von Asbestzementplatten zu beachten?
      Asbestzementplatten müssen von einem zertifizierten Fachbetrieb entfernt und entsorgt werden. Dabei sind spezielle Schutzmaßnahmen zu treffen, um die Freisetzung von Asbestfasern zu verhindern. Die Entsorgung muss auf einer zugelassenen Deponie erfolgen.
    5. Wie erkenne ich Schimmelbildung in der Wand?
      Schimmelbildung kann sich durch muffigen Geruch, dunkle Flecken an der Wand oder Ausblühungen äußern. Bei Verdacht auf Schimmel sollte ein Fachmann hinzugezogen werden, um die Ursache zu ermitteln und die Schimmelbildung fachgerecht zu beseitigen.
    6. Was bedeutet diffusionsoffen?
      Diffusionsoffen bedeutet, dass Baustoffe und Konstruktionen Wasserdampf durchlassen. Dies ermöglicht den Feuchtigkeitstransport aus dem Gebäudeinneren nach außen und trägt zu einem gesunden Raumklima bei.
    7. Warum ist eine Hinterlüftung wichtig?
      Eine Hinterlüftung sorgt dafür, dass Feuchtigkeit, die in die Konstruktion eingedrungen ist, abtransportiert werden kann. Dies verhindert Schimmelbildung und Bauschäden.
    8. Welche Rolle spielt die Wärmedämmung beim Wandaufbau?
      Die Wärmedämmung reduziert den Wärmeverlust durch die Wand und trägt so zur Energieeinsparung bei. Eine gute Wärmedämmung sorgt für ein angenehmes Raumklima und reduziert die Heizkosten.

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      Informationen zur fachgerechten Entfernung und Entsorgung von Asbest.
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      Unterschiede und Anwendungsbereiche von Dampfsperren und Dampfbremsen.
    • Diffusionsoffene Bauweise
      Vorteile und Materialien für eine diffusionsoffene Bauweise.
    • Schimmelpilzsanierung
      Maßnahmen zur Beseitigung von Schimmelpilzbefall.
    • Wandaufbau im Altbau
      Besonderheiten und Herausforderungen bei der Sanierung von Altbauwänden.
  2. Modergeruch nach Sanierung – Ursachen & Geruchssanierung

    Foto von Josef Spritzendorfer

    Modergeruch  -  Sanierung
    gegen den genannten Aufbau spricht technisch nichts, soferne die Ursache für den Modergeruch feuchtigkeitsbedingt war;
    in den meisten Fällen handelt es sich aber bei diesem Geruch/ dieser Konstruktion um Zerfallsprodukte der ehemaligen Holzschutzmittel (PCP) verstärkt durch Formaldehyd aus den Spanplatten;in diesen Fällen empfiehlt sich eine umfassende "Geruchssanierung" zusammen mit einem Entfernen der meist stark formaldehydhaltigen Spanplatten älteren Jahrganges. Entsprechende Empfehlungen finden sich bereits im Forum.
  3. Polyurethan-Dämmung: Risiken durch Feuchtigkeitseinwirkung

    wer einmal gesehen hat, wie polyurethan
    nach ein paar Jahren aussieht (womöglich noch unter Feuchtigkeitseinwirkung) und welche konsistenz dieses Material dann aufweist, wird von diesem Aufbau die Finger lassen. es sei denn er will ihn in ein paar Jahren wieder abbauen. ;--)
  4. Klinkerverbundsystem: Experimente vs. Fachplanung

    ach ja
    "echter tonklinker 17 mm" im Verbund mit polyurethan ...
    was soll das werden? mein Opa hat früher auch mal solche experimente gemacht, da waren es diese kunststoffplatten, die vor die putzfassaden gehängt wurden (klinkerimitat ;--)). nach 10 Jahren hat er sie wieder abgebaut. wer richtig sanieren will, sollte einen Fachmann beauftragen. sowas muss geplant und berechnet werden. experimente und vor allem polyurethan sind hier fehl am Platz. und Klinkerplatten sowieso.
  5. Klinkerverbundsystem: Qualität durch Zertifikate belegt

    Klinkerverbundsystem mit Polyurethan an Ingo Nielson
    Dieses Klinkerverbundsystem ist kein Experiment wie das von "Opa", sondern ein System, welches seit über 20 Jahren erfolgreich verwendet wird. Verschiedene Zertifikate (z.B. Allgemeine Bauaufsichtliche Zulassung, Prüfzeugnis beim Fraunhofer Institut für Bauphysik) bestätigen die Qualität. Meine Frage war an Experten gerichtet, u.a. wg. der Spanplatte und den Fermacellplatten. Der Hinweis von Herr Spitzendorfer war hier sinnvoll. Für den Isolierungsfaktor und Taupunktbildung sind fachm. Berechnung u.a. auch beim Fraunhofer Institut gemacht worden. Bei der empfohlenen Kernsanierung (
  6. Referenzprojekte gesucht: 20 Jahre Klinkerverbundsysteme

    wo kann man
    denn die über 20 Jahre alten Konstruktionen bewundern? können sie mal eine Adresse nennen, wo man sich das ganze live und in Farbe anschauen kann? die zertifikate beweisen im übrigen nur eine Eigenschaft, die das Material in einem definierten zustand unter definierten Bedingungen gezeigt hat. an einer Fassade unter etlichen Frost-tauwechseln und anderen Witterungseinflüssen (z.B. Vermoosung) hat das ganze wohl auch das fraunhofer-Institut nicht geprüft.
  7. PU-Platte auf Spanplatte: Befestigung, Zulassung & Kondensatfreiheit

    mal nachgefragt:
    wie ist denn die pu-Platte auf der Spanplatte befestigt?
    mechanisch? Klebung? gibt's dafür e. Zulassung? Eignungsprüfung? herstellerfreigabe?
    die multiporplatten waren schon gut, als sie noch nicht als multipor bezeichnet wurden🙂
    aber: wie schließt man die Platten dicht an die wandstiele an?
    vorläufig letzte frage: ist der Querschnitt ohne Dampfsperre kondensatfrei?
  8. Wandaufbau-Analyse: Multikulti-Dämmung mit Sand, Kalk & Zement?

    Foto von Stefan Ibold

    wenn ich das ...
    Moin,
    ... richtig verstanden habe, dann wurde die vorgehängte Fassade abgebaut und durch die PURAbk. und die Riemchen ersetzt?
    Nein, kann nicht sein, weil wäre Blödsinn. *amkpfkratze*
    Was soll denn das für eine Multikulti-Dämmung aus Sand, Kalk und Zement sein?
    Hat den neuen Aufbau mal jemand nach Glaser durchgerechnet?
    Grüße
    Stefan Ibold
  9. 🔴 Bauschaden-Potenzial: Kritik am Wandaufbau & Ausführung

    Foto von

    werde erst jetzt stutzig : ((
    Man, man, man,
    die hp muss man gesehen haben.
    Herr Nier, ich komme mir etwas vergackeiert vor, ehrlich.
    So wie Sie die Arbeitsschritte auf Ihrer hp beschrieben haben und so wie Sie die Bilder kommentiert haben kann ich nur sagen: wir basteln uns einen Bauschaden.
    Allein die Terminologie sollte überarbeitet werden.
    Spannend und "überaus der DIN 4108 und der EnEVAbk." entsprechend finde ich Ihre Ausführung der Zwischensparrendämmung. Sind Ihnen die Kosten bei dem Sch ... Bauschaum nicht davongelaufen? Wie unsd wo soll denn das luftdicht werden?
    Ach noch was: die Einheit der WLG ist W/m x K. Das was Sie beim "Klinker" angegeben haben ist der U-Wert und den erreichen Sie mit DEM Material nie.
    Schönes Basteln noch.
    Stefan Ibold
  10. Klinkerverbund: Befestigung, Zulassung & Kondensatfreiheit

    An Herrn Sollbacher PU-Platte, multipor ...
    Der Klinkerverbund mit PURAbk. wird an die Ständerkonstruktion geschraubt  -  durch die Spanplatte hindurch. Zusätzlich werden die Zwischenräume in vorgesehenen Kammern mit PUR geschäumt. Das ganz hat bis über 20 m Höhe auch Zulassungen und Herstellerfreigabe.
    Die Multiporplatten werden mit 1 cm Zwischenraum zu den Wandstielen geschäumt.
    Der Aufbau ist Kondensatfrei! Im Gegensatz zu Glaswolle kann der multipor die Raumfeuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben (optimaler Feutigkeitspuffer)
  11. Multipor als Feuchtepuffer: Funktion & Grenzen in der Praxis

    jein  -  oder?
    als feuchtepuffer ist die multipor sicher gut geeignet, wohl auch für feuchte (rück-) Transport
    sowohl kapillar wie auch sorptiv. das ist allerdings in Theorie und Praxis des Bauens ein ziemlich
    junges Gebiet. ob das wirklich funktioniert, hängt wohl auch davon ab, wie die multipor mit
    der raumseitigen gk-Platte verbunden ist. ohne Kontakt wird da nicht soo viel feuchtetransport
    passieren  -  muss aber auch nicht sein, wenn überhaupt kein Kondensat ausfallen kann -
    das wäre für den pu-Ortschaum auch nicht ideal ...
    wenn ich so eine Konstruktion machen sollte, würde ich jemanden mit einer Berechnung
    des jahreszeitlichen feuchteverlaufs beauftragen, der ganz nahe am "hoki" oder
    "bauklimatik" dran ist.
    eine Ständerwand zu entkernen und i.w. zu ent"dämmen", Dämmung und Witterungsschutz
    außen aufzubringen, wenn das geregelte u. zugelassene bauprodukte sind, sollte funktionieren.
    ich kenn das verwendete pu-Ziegel-Verbundsystem nicht, alle derartigen Systeme die ich
    kenne, haben eben keine so eindeutige Zulassung als Gesamtsystem *Neugier*
    ich vermute aber, zwischen pu und Spanplatte ist noch e. Dampfsperre..
  12. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Wandaufbau nach Kernsanierung: Risiken, Probleme & Lösungen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um den optimalen Wandaufbau nach einer Kernsanierung, wobei Aspekte wie Feuchtigkeit, Dämmung, und die Verwendung von Klinkerverbundsystemen im Fokus stehen. Es wird die Notwendigkeit einer fachgerechten Planung und Ausführung betont, um Bauschäden zu vermeiden. Die Vor- und Nachteile verschiedener Materialien, insbesondere Polyurethan (PU) und Multipor, werden diskutiert. Die Bedeutung von Zertifikaten und Referenzprojekten für die Bewertung von Bauprodukten wird hervorgehoben.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag 🔴 Bauschaden-Potenzial: Kritik am Wandaufbau & Ausführung wird vor potenziellen Bauschäden durch unsachgemäße Ausführung gewarnt. Es wird empfohlen, die Arbeitsschritte und die Terminologie kritisch zu prüfen.

    ✅ Zusatzinfo: Das Klinkerverbundsystem mit PUR wird im Beitrag Klinkerverbundsystem: Qualität durch Zertifikate belegt als eine seit über 20 Jahren erfolgreich eingesetzte Lösung dargestellt, die durch Zertifikate und Prüfzeugnisse belegt ist.

    🔧 Praktische Umsetzung: Die korrekte Befestigung der PU-Platte auf der Spanplatte sowie die Kondensatfreiheit des Aufbaus sind entscheidende Faktoren, die im Beitrag PU-Platte auf Spanplatte: Befestigung, Zulassung & Kondensatfreiheit thematisiert werden. Es wird empfohlen, Zulassungen, Eignungsprüfungen und Herstellerfreigaben zu berücksichtigen.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, bei der Sanierung auf Fachleute zurückzugreifen und eine detaillierte Planung durchzuführen, um Risiken wie Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung zu minimieren. Weitere Informationen zur Geruchssanierung finden Sie im Beitrag Modergeruch nach Sanierung – Ursachen & Geruchssanierung.

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