Rollladenkasten Dämmung: 0,6 W/m²K vs. 0,55 W/m²K – Was ist besser?
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Rollladenkasten Dämmung: 0,6 W/m²K vs. 0,55 W/m²K – Was ist besser?

Hallo,
bei uns wurden Rollladenkästen in die Wand eingebaut (Aufsatzkästen). Diese wurden 5-Seitig mit 2 cm Polyfoam gedämmt. Auf der Innenseite (Deckel? nicht der Boden) wurde die Dämmung auf 4 cm erhöht. Die Dämmung kam mir nun doch ein bisschen wenig vor und ich habe mich ein wenig im Internet informiert. Dort habe ich gefunden, dass die Wärmedämmung mindestens 0,6 W/m²K betragen sollte. Dies ist mit 2 bzw. 4 cm Dämmung natürlich nicht zu erreichen (1,349 bzw. 0,762 bei WLG035). Nachdem ich meinen Rollladenbauer darauf angesprochen habe wurde mir mitgeteilt, dass die Rollläden geprüft sind und die 0,6 W/m²K eine veraltete Größe sind. Er hat mir das "Prüfzeugnis" gegeben (ich würde sagen eine Konstruktionsskizze der Firma) worauf vermerkt ist, dass die Mindestanforderung 0,55 m²K/W beträgt, wobei für die Innenwandung 0,8 m²K/W einzuhalten ist. Diese Dämmwerte werden m.E. so gerade erreicht (0,571 m²K/W bzw. 1,143 m²K/W). Hat der Rollladenbauer jetzt Recht und die Dämmung ist ausreichend?
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Ich beurteile die Frage nach der optimalen Dämmung von Rollladenkästen. Die angegebenen Werte 0,6 W/m²K und 0,55 W/m²K beziehen sich auf den U-Wert, also den Wärmedurchgangskoeffizienten. Ein niedrigerer U-Wert bedeutet eine bessere Dämmung.

    Ich empfehle, die Konstruktionsskizze und das Prüfzeugnis des Rollladenkastens genau zu prüfen. Achten Sie darauf, dass die eingebauten Materialien den Angaben entsprechen und fachgerecht verarbeitet wurden.

    Ich rate dazu, die Mindestanforderungen der EnEVAbk. (Energieeinsparverordnung) bzw. des GEG (Gebäudeenergiegesetz) zu beachten. Diese legen fest, welche U-Werte für Bauteile maximal zulässig sind.

    Ich empfehle, bei Unsicherheiten einen Energieberater oder einen unabhängigen Sachverständigen hinzuzuziehen. Dieser kann die Dämmung vor Ort beurteilen und Empfehlungen geben.

    👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie die U-Werte der Rollladenkästen und wählen Sie den Kasten mit dem niedrigeren Wert, um Energie zu sparen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient)
    Der U-Wert gibt an, wie viel Wärme pro Stunde, pro Quadratmeter und pro Grad Celsius Temperaturunterschied durch ein Bauteil verloren geht. Er wird in W/(m²K) gemessen. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung des Bauteils.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeverlust, EnEV/GEG
    Polyfoam
    Polyfoam ist ein Dämmstoff aus Polyurethan (PURAbk.) oder Polyisocyanurat (PIR). Es zeichnet sich durch eine gute Wärmedämmleistung und eine hohe Druckfestigkeit aus. Polyfoam wird häufig für die Dämmung von Fassaden, Dächern und Rollladenkästen verwendet.
    Verwandte Begriffe: Dämmstoff, PUR, PIR
    EnEV (Energieeinsparverordnung) / GEG (Gebäudeenergiegesetz)
    Die EnEV war eine deutsche Verordnung, die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden stellte. Sie wurde durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ersetzt, das seit 2020 in Kraft ist. Das GEG legt fest, welche energetischen Standards Neubauten und Sanierungen erfüllen müssen.
    Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Wärmeschutz, Neubau, Sanierung
    Aufsatzkasten
    Ein Aufsatzkasten ist ein Rollladenkasten, der direkt auf das Fenster aufgesetzt wird. Er wird meist zusammen mit dem Fenster eingebaut und bildet eine Einheit. Aufsatzkästen sind in verschiedenen Ausführungen und Materialien erhältlich.
    Verwandte Begriffe: Rollladenkasten, Vorbaukasten, Neubau, Fenstereinbau
    Wärmedämmung
    Wärmedämmung ist die Reduzierung des Wärmeflusses zwischen zwei Bereichen mit unterschiedlichen Temperaturen. Sie wird durch den Einsatz von Dämmstoffen erreicht, die einen hohen Wärmedurchgangswiderstand aufweisen. Eine gute Wärmedämmung trägt dazu bei, Heizkosten zu sparen und den Wohnkomfort zu erhöhen.
    Verwandte Begriffe: Dämmstoff, U-Wert, Wärmeverlust
    Konstruktionsskizze
    Eine Konstruktionsskizze ist eine technische Zeichnung, die den Aufbau und die Details eines Bauteils oder einer Konstruktion darstellt. Sie enthält Informationen über die verwendeten Materialien, Abmessungen und Verbindungen.
    Verwandte Begriffe: Bauzeichnung, Detailzeichnung, Plan
    Prüfzeugnis
    Ein Prüfzeugnis ist ein Dokument, das die Eigenschaften und die Konformität eines Produkts oder Bauteils mit bestimmten Normen und Standards bescheinigt. Es wird von einer unabhängigen Prüfstelle ausgestellt.
    Verwandte Begriffe: Zertifikat, Gutachten, Norm

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet der U-Wert bei Rollladenkästen?
      Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und pro Grad Temperaturunterschied durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmung.
    2. Welche Dämmmaterialien sind für Rollladenkästen geeignet?
      Für die Dämmung von Rollladenkästen eignen sich verschiedene Materialien wie Polyfoam, Polystyrol (EPS), Mineralwolle oder spezielle Dämmkeile. Wichtig ist, dass das Material für den Einbauort geeignet ist und die erforderlichen Dämmwerte erreicht.
    3. Wie finde ich den richtigen Rollladenbauer für den Einbau?
      Achten Sie auf Qualifikationen, Referenzen und Zertifizierungen des Rollladenbauers. Fragen Sie nach, welche Erfahrungen er mit der Dämmung von Rollladenkästen hat und lassen Sie sich Referenzprojekte zeigen.
    4. Was sind Aufsatzkästen?
      Aufsatzkästen sind Rollladenkästen, die direkt auf das Fenster aufgesetzt werden. Sie werden meist zusammen mit dem Fenster eingebaut und bilden eine Einheit.
    5. Warum ist die Dämmung von Rollladenkästen wichtig?
      Eine gute Dämmung von Rollladenkästen reduziert Wärmeverluste und hilft, Heizkosten zu sparen. Außerdem trägt sie zu einem angenehmen Raumklima bei und verhindert Zugluft.
    6. Was ist die EnEV/GEG?
      Die Energieeinsparverordnung (EnEV) wurde durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ersetzt. Beide Gesetze legen Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden fest, einschließlich der Dämmung von Bauteilen wie Rollladenkästen.
    7. Kann ich die Dämmung des Rollladenkastens selbst verbessern?
      In vielen Fällen ist es möglich, die Dämmung des Rollladenkastens nachträglich zu verbessern. Es gibt spezielle Dämmmaterialien und -systeme, die sich relativ einfach einbauen lassen. Allerdings sollte man sich vorher gut informieren oder einen Fachmann hinzuziehen.
    8. Was kostet die Dämmung eines Rollladenkastens?
      Die Kosten für die Dämmung eines Rollladenkastens hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe des Kastens, dem verwendeten Material und dem Arbeitsaufwand. Es empfiehlt sich, mehrere Angebote von Fachbetrieben einzuholen und zu vergleichen.

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  2. Rollladenkasten: Prüfzeugnisse richtig interpretieren

    Prüfzeugnisse
    sind deutklich zu erkennen, daran dass ein Prüfinstitut die (wie sie schreiben) Konstruktionszeichnung als für geprüft abgestempelt hat.
    Tipp bei ihrer eigenen Berechnung, sie haben lediglich den Dämmwert der Dämmung genommen, nehmen sie die Kastenkosntriktion dazu ... denn der Wert gilt immer für das gesamte Element nicht für einzelne Teile der Konstruktion.
  3. Rollladenkasten: Dämmwert – Kunststoff vernachlässigbar?

    Gesamtdämmung
    Hallo, mit der Berechnung des Dämmwertes haben Sie sicherlich Recht. Ich denke aber, dass ein ca. 2 mm dicker Kunststoffkasten keinen wesentlichen positiven Einfluss auf den Dämmwert hat. Einen Stempel hat die mir übergebene Zeichnung übrigens nicht. Es sind auch keine Berechnungen o.ä. beigefügt. Bevor ich weiter bohre, würde mich aber schon interessieren, welcher Dämmwert erreicht werden muss. Wenn die Werte lediglich 0,55 m²K/W erreichen müssen, könnte ich ja wohl nicht viel sagen. Bei 0,6 W/m²K würde die Sache aber ganz anders aussehen.
  4. DIN 4108: Rollladenkasten – U-Wert Anforderungen

    Hallo Michael Consten, Gemäß DINAbk. 4108 gilt: Anforderungen ...
    Hallo Michael Consten,
    Gemäß DIN 4108 gilt:
    Anforderungen an leichte Bauteile:
    Für den Rollladen als Bauteil gilt: R≥ 1,75 m²K/w oder (das gleiche U ≤0,6 W/m²K.
    Zusätzlich für den Rollladendeckel gilt: Wert von R = 0,55 m²K/W einhalten.
    Mit freundlichen Grüßen
    Schwabe
  5. Rollladenkasten: Wärmedämmwert – Nachweis vom Hersteller?

    Klingt nicht schlecht, und nun..
    Hallo,
    das hört sich ja schon mal gar nicht so schlecht für mich an. Kann ich vom Hersteller denn einen rechnerischen Nachweis für den Wärmedämmwert des gesamten Bauteils verlangen? Muss dieser von einem unabhängigen Institut geprüft sein?
  6. Korrektur: Rollladenkasten – Dämmwert laut DIN

    Halt, sicher verwechselt.
    Für den Rollladenkasten gilt (nur): R ≥ 1,00 m²K/W
    MfG
  7. Rollladenkasten: Dämmwert-Nachweis – Lieferantenpflicht!

    Ja sie können einen Nachweis einfordern ...
    dazu ist der Lieferant verpflichtet. Und es muss ein unabhängiges Institut geprüft haben.
    Aber bei den zu erwartenden kleinen Abweichungen dürfte sich das auch anders klären lassen. Übrigens unterschätzen sie mal nicht die 2 cm oder was auch immer von PVC (meist sind es gar mit Hohlkammern oder aufgeschäumtes Material). Das reicht meistens um wie bei ihnen die fehlenden 0,05 zu bringen 🙂
  8. Rollladenkasten: Dämmwert – Erläuterung der Berechnung

    die fehlenden 0,05
    hätte ich gern mal erläutert, Herr Steigenberger.
    Sie bringen nicht zufällig die Widerstände und deren Kehrwerte durcheinander?
  9. Rollladenkasten: Innere Dämmschale – Revisionszugang?

    Hallo Herr Consten,
    haben Ihre Elemente keine innere Dämmschale wie z.B. im Link?
    Wie erfolgt bei Ihnen Elementen eine Revision, wenn ringsum beklebt? Und geputzt auch?
    MfG
  10. DIN 4108-2: Quelle für Rollladenkasten-Anforderungen

    Wo haben Sie das her? Herr Uwe ...
    Wo haben Sie das her?
    Herr Uwe Michael Filusch, meine Angaben beziehen sich auf die zurzeit gültige DINAbk. 4108-2.
    Hier sind 2 Anforderungen (siehe mein Beitrag).
    Nennen Sie bitte Ihre Quelle.
    Mit freundlichen Grüßen
    Schwabe
  11. Rollladenkasten: Aufbau, Dämmung & Mindestanforderungen

    Noch einmal genauer
    Also erst einmal vielen Dank für die rege Teilnahme. Die Rollladenkästen bestehen unfachmännisch ausgedrückt aus einem PVC-Kasten, welcher unten sowie seitlich offen ist. Die Wandstärke beträgt ca. 2 mm (nicht cm!). An den Seiten, unten und oben wurde 2 cm Polyfoam eingebracht. An der Innenseite des Kastens wurde 4 cm Polyfoam eingebracht. Ganz Winddicht ist die Konstruktion auch nicht. Mehr Dämmung ist nicht. Richtig schlau bin ich aber aus den Beiträgen leider immer noch nicht geworden. Welche Anforderungen an die Mindestdämmung gelten denn nun? Stimmt der Wert R≥ 1,75 m²K/w noch aktuell? Unser Rollladenbauer meint ja nur einen Widerstand von 0,55 erbringen zu müssen und das ist meine ich ein großer Unterschied und nicht nur ein kleiner.
  12. Rollladenkasten: U-Wert ≤ 0,85 W/m²K laut EnEV

    Auszug aus einem Prospekt

    Um den Anforderungen der Energie-Einsparverordnung
    EnEV gerecht zu werden, muss im Bereich des Rollladenkastens
    ein U-Wert von ≤ 0,85 W/m² K erfüllt werden. Und
    natürlich erreicht RolaPlus diesen Wert.

    Link dazu:

    Quelle:

    Ich habe langsam den Eindruck ihnen wurde richtiger Mist eingebaut ...

  13. Rollladenkasten: Dämmung – EnEV-Online Infos

    Denkanstoß zur Ergänzung
    Hallo,
    auf der Seite
  14. EnEV: U-Wert Anforderungen für Rollladenkästen

    Hallo, damit Sie Klarheit bekommen anbei ein Text: ...
    Hallo,
    damit Sie Klarheit bekommen anbei ein Text:
    "Hinsichtlich des U-Werts von Rollladenkästen werden in der EnEVAbk. ebenfalls keine exakten Angaben gemacht. Allerdings werden in Paragraf 15 als anerkannte Regeln der Technik auch Normen aufgeführt, auf die in DINAbk. 4108 mehrmals verwiesen wird. Da im Teil 2 dieser Norm vom März 2001 Mindestanforderungen an den Wärmeschutz festgelegt sind, ist davon auszugehen, dass die dort angeführten Werteeinzuhalten sind. In Abschnitt 5.2.2 heißt es, dass für das gesamte Bauteil Rollladenkasten ein Wärmedurchlasswiderstand von R = 1,0 m² K/W für den Deckel R = 0,55 m² K/W einzuhalten ist.
    Bei einer Berechnung mit den normierten Wärmeübergangswiderständen ergibt sich ein U-Wert von 0,85 W/m²K. Dieser Wert stellt geringere Anforderungen als die alte Wärmeschutzverordnung. Es ist aber zu erwarten, dass sich kein Gebäudeplaner mit diesem relativ schlechten Wert zufrieden geben wird. Die Rollladenbranche legte sich deshalb auf einen Mindestwert von 0,6 W/m²K fest. "
    Aber, das war Schnee von gestern! Die hier genannten Werte sind aus der DIN 4108-2, Ausgabe März 2001, und das ist überholt!
    Die neue, gültige DIN 4108-2, ist Ausgabe Juli 2003!
    Und da stehen eben in Punkt 5.2.2 die Werte meinen Beitrages. Und die sind gültig.
    Mit freundlichen Grüßen
    Schwabe
  15. Rollladenkasten: Prüfbericht – Download-Link

    Prüfbericht
    Hallo,
    ich habe den Rollladenbauer dazu bringen können mir einen Prüfbericht beizubringen. Der Bericht kann unter
  16. Rollladenkasten: Aufbau – Alte Bauweise vs. Heute

    Hier aus der Ferne würde ich sagen: JA
    Jetzt wo die Sachlage dargestellt ist, muss ich sagen, dass ein Aufbaurollladen für mich eigentlich etwas anders ausah. Bei ihnen handelt es sich um einen Rollladenkasten den man hier in Bayern vor 30 Jahren gerne gemacht hat aber heute nicht mehr so ausführt. Deshalb haben wir wohl einige Male aneinander vorbei geschrieben.
  17. Rollladenkasten: Psi-Werte & Temperaturfaktoren prüfen

    wirklich in Ordnung?
    In dem Bericht steht, dass sich bei dem Rollladenkasten bei abweichenden Dämmwerten (oben 20 mm, innen 40 mm, also meine Variante) immer noch zulässige Psi-Werte ergeben (0,25 W/ (mK). Wie sieht es denn dann aber mit den Temperaturfaktoren aus? Bei der ersten Variante kommt dieser Wert an einer Stelle ja bereits an den Grenzwert.
    Weiterhin wird doch laut Auskunft von Herrn Schwabe in der DINAbk. 4108, Teil 2 (07-2003) unter Punkt 5.2.2 "Anforderungen an leichte Bauteile", gefordert, dass für das gesamte Bauteil gelten muss: R≥ 1,75 m²K/w bzw. U ≤0,6 W/m²K. Diese Werte können aber doch mit dem Rollladenkasten, insbesondere in der Alternativdarstellung (20/40 mm) wahrscheinlich nicht erreicht werden, oder irre ich mich da?
  18. Rollladenkasten: Prüfzeugnis – Ausführung vor Ort prüfen!

    Nachweis nur vor Ort möglich ...
    würde ich sagen. Also das Prüfzeugnis schaut doch korrekt aus, wenn der Kasten so wie dargestellt ausgeführt wurde, dann ist es doch Okay. Wenn nicht, dann müssen sie das dem Lieferanten eben mitteilen und ihre Bedenken gleich dazu  -  bzw. die Abnahme verweigern.
    Aber hier vom PC aus das zu beurteilen geht wohl schlecht, also die Frage klären: Ist die Ausführung vor Ort genau wie auf dem Prüfzeugnis dargestellt  -  oder nicht? Alles andere ist doch nur ein Rechenspiel und lässt wie der Thread bereits aufzeigt genug Möglichkeiten und Vermutungen offen.
    Der Physiker der das Prüfzeugnis ausgestellt hat, geniest bei einigen (oder gar Allen?) relevanten Firmen ein großes Ansehen ... ich denke der weiß schon was er schreibt. Er sagt auch an anderer Stelle, dass man so einen Rollladenkasten nicht einfach wie eine Mauer berechnen kann und schon gar nicht die Werte errechnen kann. Ich würde der Aussage: EnEVAbk.-Konform von ihm deshalb glauben.
  19. Rollladenkasten: EnEV-Nachweis – Prüfbericht relevant?

    hätte könnte sollte
    Herr Steigenberger, als was Antworten Sie eigentlich hier?
    Ich hoffe mal als Laie. Solche wischi-waschi Aussagen sind für Herr Consten sicherlich nicht hilfreich.
    Herr Consten, der Prüfbericht weist die Gleichwertigkeit mit 4108, Beiblatt 2 nach. Außerdem wird der Nachweis der Tauwasserfreiheit nach DINAbk. 4108-2 geführt (min f =12.6 ° auf der Innenoberfläche). Das ist auch sehr gut (auch laienverständlich) erklärt.
    Damit darf der Rollladenkasten im EnEVAbk.-Nachweis "übermessen" werden. Er wird dem Regelquerschnitt Wand zugeschlagen und der Rollladenkasten findet sich in der Wärmebrücke wieder. In der Regel werden die Wärmebrücken mit 0,05xA bei Berücksichtigung des BB2 pauschal berücksichtigt, dafür liefert der Prüfbericht den Nachweis.
    Eine Anforderung an den U-Wert wird nur benötigt, wenn man für das Bauteil einen Regelquerschnitt definieren möchte, um dann den Transmissionsverlust zu ermitteln. Also ist die Diskussion hier überflüssig.
    Übrigens die Rechnung wäre doch ganz einfach, hier für WLG 035:
    1,75 * 0.035 = 6 cm Dämmung 035
    0,55 * 0.035 = 2 cm Dämmung 035
  20. Rollladenkasten: Prüfbericht – Konstruktion entscheidend!

    Es bleibt dabei ...
    wenn vor Ort nicht die selbe Konstruktion wie im Prüfbericht dargestellt ausgeführt wurde, dann hilft das ganze ja nicht wirklich. Da es sich um keinen Systemaufsatzkasten handelt.
    Also ruhig mit den jungen Pferden ... dass der Prüfbericht in Ordnung ist habe ich weiter oben schon bestätigt.
    Und Wischiwaschi ist eben, dass weder sie noch ich hier sehen können was vor Ort tatsächlich eingebaut wurde  -  oder?
  21. Rollladenkasten: Prüfbericht – Materialvorgaben beachten! ⚠️

    Hallo, ich habe mir mal den Prüfbericht durchgelesen ...
    Hallo,
    ich habe mir mal den Prüfbericht durchgelesen.
    Meiner Meinung nach wird Ihnen etwas vorgemogelt. Der Prüfbericht bezieht sich ja auf ganz bestimmte Materialien als Randbedingungen, z.B. Uf = 1,4. Das ist Holz. Was ist, wenn Sie Kunststofffenster mit UF = 2,0 einbauen. Dann ist frsi < 0,7 (= vielleicht Schimmel ).
    Sie sollten sich von Ihrem Architekten den Energiepass Ihres Hauses geben lassen. Dort sind ja eindeutig die geforderten Werte für Ihren Rollladen enthalten. Und den Nachweis, dass diese Werte eingehalten werden, muss Ihr Rollladenbauer bringen.
    Hinweis: Die Forderungen der DINAbk. sind ja nur Mindestanforderungen. Erfüllt werden muss, was Ihr Architekt für Ihr Haus für Werte gemäß "EnEV-Nachweis" errechnet hat.
    Mit freundlichen Grüßen
    Schwabe
  22. Kunststofffenster: Uf=2.0 – Realitätscheck!

    Bullshit!
    Arme Laien, die solchem Pseudofachwissen erliegen. Man zeige mir einen aktuellen Fensteranbieter, der es wagt, Kunststofffenster mit Uf=2.0 anzubieten.
  23. DIN 4108-2: Wärmedurchlasswiderstand für Rollladenkasten

    Um das abzuschließen.
    Der Abschnitt 5.2.2 "Anforderungen an leichte Bauteile, Rahmen- und Skelettbauarten" der DINAbk. 4108-2 hat in der aktuellen Ausgabe 2003-07 und in der Ausgabe 2001-03 einen vollständig identischen Text sowie identische Zahlenwerte zum Wärmedurchlasswiderstand.
    Damit ist im Sinne der Mindestanforderungen an den Wärmeschutz wärmeübertragender Bauteile für das Bauteil Rollladenkasten ein Wärmedurchlasswiderstand von R = 1,0 m² K/W und für den Deckel R = 0,55 m² K/W einzuhalten.
    MfG
  24. Rollladenkasten: U-Wert – Gutachter erklärt Missverständnisse

    Und so sieht es der Gutachter
    Hallo,
    ich habe mal den Autor des Prüfzeugnisses kontaktiert und um eine Erläuterung gebeten. Er führt unter anderem aus (Zitat):
    "bezüglich des teils 2 der DINAbk. 4108 gibt es leider immer wieder
    Missverständnisse  -  diese wird in einer der nächsten ausgaben geändert werden (eine Norm
    ist ja nicht immer fehlerfrei und unterliegt immer häufiger Änderungen, weil
    Neuentwicklungen im baubereich neue sichtweisen erfordern  -  ich sitze übrigens
    selbst im normenausschuss  -  siehe unten  -  weiß also wovon ich spreche!)
    den Teil den sie anbringen gilt einzig und allein für plattenförmiges
    Material. das steht ganz klar in der zitierten DIN en iso 6946! der Rollladenkasten
    gehört aber wärmeschutztechnisch wegen seiner räumlichen Geometrie, in der
    der rollraum maßgeblichen Einfluss auf die Wärmeübertragungsvorgänge hat nach
    der gesetzlich verankerten Energieeinsparverordnung, kurz EnEVAbk., zu den
    Wärmebrücken! hierfür ist das kapitel 6 ab Seite 17 der besagten Norm geschrieben.
    maßgebend in der Praxis ist aber das beiblatt 2 der DIN 4108 (erscheint in
    kürze ebenfalls wieder neu), was nicht nur hier, sondern auch in der
    gesetzlichen EnEV klar verankert wird.
    außerdem steht in der DIN 4108 Teil 2:2003-07 nicht an einer einzigen
    Stelle, dass Rollladenkästen einen r-Wert von größer gleich 1,75 m²K/W erfüllen
    müssen, auch hat das nichts mit einem U-Wert von kleiner gleich 0,60 W/ (m²K) zu
    tun. (wenn eine Umrechnung stattfinden sollte, entspricht ein r von 1,75 m²K/W
    einem U-Wert von 0,52 W/ (m²K), was jeder leicht nachrechnen kann). hier wird leider oft immer noch einiges verwechselt.
    zu Zeiten der vor 4 Jahren ungültig gewordenen Wärmeschutzverordnung hat man
    aus heute nicht mehr tragbaren Vereinfachungsgründen noch vom k-Wert 0,6 für
    Rollladenkästen gesprochen. dieser gilt seit februar 2002 im Rahmen von der
    Energieeinsparverordnung nicht mehr! "
    Ich denke damit ist der Fall für mich erledigt und ich muss/kann den Rollladenkasten so akzeptieren. Sollte noch jemand eine Ungereimtheit erkennen, wäre ich über einen Hinweis natürlich dankbar.
  25. DIN 4108-2: Anforderungen an Rollladenkästen – Klarstellung

    Es steht eindeutig in der DINAbk. 4108-2, Punkt ...
    Es steht eindeutig in der DIN 4108-2, Punkt 5.2.2 Anforderungen an leichte Bauteile. Hier steht sinngenäß am Schluss: Das gleiche
    gilt für Rollladenkästen.
    Also gelten diese Werte für Rollladenkästen!
    MfG
    Schwabe
  26. Rollladenkasten: Mindestwärmeschutz vs. Energiesparen

    Letzter Versuch (Was will der Mindestwärmeschutz?)
    4108-2 ist zuständig für Mindestwärmeschutz = "hygienischer" Wärmeschutz = Schimmelpilzfreiheit
    4108-BB2 ist zuständig für energiesparenden Wärmeschutz.
    Das ist ein höherer Standard und da ist die Schimmelpilzfreiheit inklusive!
    Hier der Querverweis aus 4108-2:2003-07,6.3.3:
    "Bauteile nach DINAbk. 4108-Beiblatt 2 gelten als ausreichend gedämmt"
    In dem Prüfbericht wird die Gleichwertigkeit mit dem Beiblatt-2-Detail nachgewiesen. Also: Thema erledigt!
    Zusätzlich wird aber noch mit modifizierten Randbedingungen die Schimmelpilzfreiheit nach 4108-2:2003-07,5.3.7 nachgewiesen.
    Thema nun aber wirklich erledigt!
    Übrigens:
    Das Rollladen-Bild aus 4108-BB2 ist mit 6 cm 040 gezeichnet.
    Das entspricht auch nicht einem R von 1.75.
  27. Dank für Prüfbericht & Gesprächsnotiz

    Danke
    Herrn Consten für den Prüfbericht und die Gesprächsnotiz mit hermes.
    Nun wollen wir aber auch noch Bilder von Ihrem Friesengiebel sehen.
    Ich habe schon alle Ihre Hochzeits- und Urlaubsbilder (Hochzeitsbilder, Urlaubsbilder) durch 🙂 ) aber nichts von Haus zu finden. ☹(
    MfG
  28. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

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    Rollladenkasten Dämmung: U-Wert, EnEVAbk. & Normen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Dämmung von Rollladenkästen, die Einhaltung der EnEV-Anforderungen und die Interpretation der DINAbk. 4108. Ein wichtiger Punkt ist der U-Wert des Rollladenkastens und wie dieser durch verschiedene Faktoren beeinflusst wird. Die Notwendigkeit eines Prüfberichts und dessen korrekte Anwendung werden ebenfalls thematisiert. Abschließend wird der Unterschied zwischen Mindestwärmeschutz und energiesparendem Wärmeschutz erläutert.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Rollladenkasten: Prüfbericht – Materialvorgaben beachten! ⚠️ wird darauf hingewiesen, dass Prüfberichte spezifische Materialvorgaben enthalten, die bei abweichenden Materialien zu Problemen führen können. Daher ist es wichtig, die Randbedingungen des Prüfberichts genau zu prüfen.

    ✅ Zusatzinfo: Gemäß dem Beitrag Rollladenkasten: Dämmwert-Nachweis – Lieferantenpflicht! ist der Lieferant verpflichtet, einen Nachweis für den Wärmedämmwert des Rollladenkastens zu erbringen. Dieser Nachweis sollte von einem unabhängigen Institut geprüft sein.

    📊 Fakten/Zahlen: Die DIN 4108 stellt Anforderungen an den Wärmeschutz von Rollladenkästen. Im Beitrag DIN 4108: Rollladenkasten – U-Wert Anforderungen werden die spezifischen Anforderungen an leichte Bauteile und Rollladenkästen genannt. Es wird auf den geforderten Wärmedurchlasswiderstand R ≥ 1,75 m²K/w bzw. U ≤0,6 W/m²K hingewiesen.

    🔧 Praktische Umsetzung: Der Beitrag Rollladenkasten: Prüfzeugnis – Ausführung vor Ort prüfen! betont die Wichtigkeit, dass die Ausführung des Rollladenkastens vor Ort genau dem im Prüfzeugnis dargestellten Aufbau entspricht. Andernfalls ist die Gültigkeit des Prüfzeugnisses in Frage zu stellen. Es wird empfohlen, die Abnahme zu verweigern, wenn Abweichungen festgestellt werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die U-Werte und Dämmwerte Ihres Rollladenkastens und vergleichen Sie diese mit den Anforderungen der EnEV und der DIN 4108. Fordern Sie vom Hersteller einen Nachweis über den Wärmedämmwert an und achten Sie darauf, dass die Ausführung vor Ort dem Prüfzeugnis entspricht. Beachten Sie die Hinweise im Beitrag Rollladenkasten: Mindestwärmeschutz vs. Energiesparen bezüglich des Unterschieds zwischen Mindestwärmeschutz und energiesparendem Wärmeschutz.

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