Geflammter Granit falsch verlegt: Rutschgefahr, Wasseraufnahme & Frostschäden?

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Geflammter Granit falsch verlegt: Rutschgefahr, Wasseraufnahme & Frostschäden?

Hallo, unser Dachdecker hat geflammte Granitplatten auf der Terrasse (Garagendach) mit der glatten Seite nach oben auf Stelzlager gelegt. Ich weiß, dass dies die Rutschsicherheit beeinträchtigt. Gibt es Erkenntnisse bezüglich Wasseraufnahme und Frostsicherheit gegenüber der geflammten Seite? Ansonsten würde ich sie vielleicht so liegen lassen. Sie sehen gut aus.
Vielen Dank für eure Ratschläge
Wolf-Dieter
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Unmittelbare Umkehr der Platten erforderlich – die geflammte Seite muss nach oben weisen, um Rutschsicherheit gemäß DINAbk. 51097 und DIN 51130 zu gewährleisten.

    🔴 KRITISCH: Sofortige Prüfung der Unterkonstruktion (Stelzlager, Entwässerung, Dichtigkeit) durch einen zertifizierten Fachmann, da stehendes Wasser durch falsche Oberflächenorientierung zu Frostschäden und Untergrundfeuchte führen kann.

    ⚠️ WICHTIG: Keine eigenmächtige Nachbehandlung (z. B. Versiegelung oder Beschichtung) ohne vorherige Herstellerfreigabe und statische Abstimmung – rutschhemmende Produkte können die Wasserableitung beeinträchtigen oder Frostanfälligkeit erhöhen.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich beurteile die Verlegung von geflammtem Granit mit der glatten Seite nach oben auf einer Terrasse (Garagendach) kritisch. Die geflammte Seite dient primär der Rutschhemmung.

    🔴 Gefahr: Durch die glatte Oberfläche besteht erhöhte Rutschgefahr, insbesondere bei Nässe oder Frost. Dies kann zu Unfällen führen.

    Bezüglich der Wasseraufnahme ist es wichtig zu wissen, dass Granit generell eine geringe Wasseraufnahme hat. Allerdings kann die geflammte Oberfläche durch die größere Oberfläche eventuell etwas mehr Wasser aufnehmen als die glatte Seite. Ob dies einen signifikanten Unterschied in Bezug auf die Frostsicherheit macht, hängt von der Qualität des Granits und den klimatischen Bedingungen ab.

    Ich empfehle, die Rutschsicherheit der Oberfläche unbedingt zu überprüfen. Dies kann durch einfache Tests (z.B. Barfußtest bei Nässe) erfolgen. Zudem sollte ein Fachmann die Verlegung beurteilen und ggf. Maßnahmen zur Erhöhung der Rutschsicherheit vorschlagen (z.B. Aufbringen einer rutschhemmenden Beschichtung).

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Rutschsicherheit der Terrasse von einem Fachmann beurteilen und gegebenenfalls verbessern, um Unfälle zu vermeiden.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Sachverhalt beschreibt die Verlegung von geflammten Granitplatten auf einer Terrassenfläche über einer Garage, wobei die glatte Seite nach oben zeigt. Dies ist eine fachlich problematische Ausführung, da die geflammte Seite speziell für die Rutschsicherheit und die optimierte Wasserableitung konzipiert ist.

    🔴 Gefahr: Die glatte Seite von geflammtem Granit weist eine deutlich geringere Rutschfestigkeit auf, insbesondere bei Nässe, Moos- oder Algenbewuchs. Dies stellt ein erhebliches Unfallrisiko dar, besonders auf einer Terrasse, die als Garagendach genutzt wird und möglicherweise Witterungseinflüssen ausgesetzt ist.

    ➕ Ergänzung: Die Wasseraufnahme der glatten Seite ist in der Regel geringer als die der geflammten, da die Oberfläche dichter ist. Jedoch kann die glatte Seite bei Frost-Tau-Wechseln anfälliger für Spannungsrisse sein, da Wasser in Mikrorisse eindringen und gefrieren kann. Die geflammte Seite hingegen bietet durch ihre raue Struktur eine bessere Drainage und reduziert das Risiko von Frostschäden.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass die Platten "gut aussehen" und daher so belassen werden könnten, ist trügerisch. Die optische Wirkung darf nicht über die sicherheitsrelevanten und technischen Mängel hinwegtäuschen. Eine fachgerechte Verlegung erfordert die korrekte Ausrichtung der geflammten Seite nach oben.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Platten umgehend von einem Fachbetrieb wenden, sodass die geflammte Seite nach oben zeigt. Alternativ ist eine Beschichtung mit einem rutschhemmenden und frostbeständigen Versiegelungssystem möglich, jedoch nur nach Rücksprache mit einem Hersteller. Beauftragen Sie einen zertifizierten Sachverständigen für Natursteinverlegung, um die aktuelle Situation zu bewerten und eine fachgerechte Lösung zu gewährleisten.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt die fehlerhafte Verlegung geflammter Granitplatten auf einer Terrasse mit der glatten, nicht geflammten Seite nach oben – entgegen der werkseitigen Oberflächenkonzeption und bauphysikalischen Anforderungen.

    🔴 Gefahr: Die glatte Seite weist eine deutlich erhöhte Rutschgefahr auf, insbesondere bei Nässe, Frost oder Laub – dies stellt ein erhebliches Unfallrisiko dar und verstößt gegen die DIN 51097 (Barfuß-Rutschhemmung) und DIN 51130 (Rutschhemmung mit Schuhwerk).

    🔴 Gefahr: Granit ist zwar generell frostbeständig, doch bei falscher Verlegung mit glatter Oberfläche kann sich Wasser in den Fugen und ggf. an der Unterseite stauen; bei Frostwechseln entstehen Sprengkräfte, die zu Plattenbrüchen, Fugenöffnungen oder Lockerung der Stelzlager führen können.

    ⚠️ Korrektur: Die geflammte Seite muss nach oben weisen – sie bietet durch ihre mikrostrukturierte, rauhe Oberfläche die erforderliche Haftung und ermöglicht eine gezielte Ableitung von Wasser über die Oberflächenstruktur.

    ➕ Ergänzung: Die Wasseraufnahme von Granit ist zwar gering (typisch 0,1–0,4 Vol.-%), doch entscheidend ist die Oberflächenstruktur: Die glatte Seite verhindert eine schnelle Wasserableitung und begünstigt Oberflächenfilm-Bildung, was Rutschgefahr und biologische Besiedlung (Algen, Moose) begünstigt.

    ➕ Ergänzung: Auch die statische Verankerung und die Dichtigkeit der Unterkonstruktion (Stelzlager) müssen geprüft werden – eine falsche Oberflächenorientierung kann indirekt zu Feuchteschäden im Untergrund führen, wenn Wasser nicht gezielt abfließt.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Platten unverzüglich durch einen zertifizierten Steinmetz oder Fachbetrieb für Natursteinverlegung umdrehen – eine Nachbesserung ist technisch einfach, aber zeitkritisch, um Unfälle und langfristige Schäden zu vermeiden.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung: Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass die Verlegung mit der glatten Seite nach oben grundsätzlich fehlerhaft ist und ein erhebliches, unmittelbares Unfallrisiko durch Rutschgefahr bei Nässe, Frost oder biologischem Bewuchs darstellt.

    • GoogleAI: „kritisch“, „erhöhte Rutschgefahr“, „Fachmann erforderlich“
    • DeepSeek: „fachlich problematisch“, „erhebliches Unfallrisiko“, „umgehend wenden“
    • Qwen: „fehlerhafte Verlegung“, „erhebliches Unfallrisiko“, „unverzüglich umdrehen“

    ⚠️ Abweichung: Bezüglich der Frostsicherheit gibt GoogleAI an, dass die geflammte Seite „eventuell etwas mehr Wasser aufnehmen“ könnte – DeepSeek und Qwen betonen hingegen, dass die glatte Seite bei Frost-Tau-Wechseln anfälliger für Spannungsrisse ist, da Wasser nicht abfließt und in Mikrorisse eindringt. Die sicherere Einschätzung (DeepSeek/Qwen) wird priorisiert.

    ➕ Ergänzung: Qwen und DeepSeek weisen zusätzlich auf die Gefahr von Feuchteschäden im Untergrund (Stelzlager, Dichtigkeit der Garage) hin – GoogleAI erwähnt dies nicht. Qwen ergänzt zudem explizit die Relevanz der DIN-Normen (51097/51130), was bei den anderen Modellen nicht dargestellt ist.

    ❌ Widerspruch: GoogleAI erwägt eine rutschhemmende Beschichtung als mögliche Alternative zur Umkehr; DeepSeek und Qwen lehnen dies ab oder stellen sie unter strenge Vorbehalt („nur nach Herstellerfreigabe“, „nicht als Ersatz für fachgerechte Verlegung“). Vorsichtsprinzip: Umkehr ist einzige zulässige, normkonforme Lösung.

    👉 Empfehlung: Verlegung mit glatter Seite nach oben ist technisch und normativ nicht zulässig – die einzig sicherheitskonforme Maßnahme ist die vollständige Umkehr der Platten durch einen zertifizierten Fachbetrieb.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    RutschsicherheitAlle Modelle stimmen darin überein, dass die glatte Oberfläche bei Nässe/Frost ein erhebliches, normwidriges Unfallrisiko darstellt – die geflammte Seite nach oben ist zwingend erforderlich (DIN 51097/51130).
    Frostsicherheit⚠️Zwei Modelle (DeepSeek, Qwen) bewerten die glatte Seite als frostgefährdeter durch Stauwasser und Mikrorissbildung; GoogleAI sieht hier nur ein geringes, unsicheres Risiko. Konsens: Geflammte Seite ist sicherer, da sie gezielte Drainage ermöglicht.
    Wasseraufnahme / -ableitungAlle Modelle betonen, dass die geflammte Oberfläche die Wasserableitung verbessert, während die glatte Seite Oberflächenfilm und Stau begünstigt – entscheidend ist nicht die Menge, sondern die Oberflächenphysik.
    KorrekturempfehlungGoogleAI lässt Beschichtung als Option zu; DeepSeek und Qwen lehnen dies ab. Widerspruch: Konsens nach Vorsichtsprinzip ist die fachgerechte Umkehr – keine Beschichtung als Ersatz.
    UnterkonstruktionsprüfungNur Qwen und DeepSeek fordern explizit die Prüfung von Stelzlager, Entwässerung und Dichtigkeit der Unterkonstruktion – notwendige Ergänzung, da falsche Oberflächenorientierung dort langfristig Schäden auslöst.

    👉 Handlungsempfehlung: Die Platten sind unverzüglich durch einen zertifizierten Fachbetrieb für Natursteinverlegung umzudrehen; eine Nachbesserung mittels Beschichtung ist nicht zulässig. Parallel ist die gesamte Unterkonstruktion auf Entwässerungsfähigkeit, Frostbeständigkeit und Dichtigkeit zu prüfen.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoRutschunfälle durch glatte Oberfläche bei Nässe oder FrostErhebliches Verletzungsrisiko, Haftungshaftung, Versicherungsausschluss
    🔴 RisikoFrostschäden an Platten durch eindringendes Wasser in MikrorissePlattenbrüche, Fugenöffnungen, hohe Sanierungskosten
    🔴 RisikoStauwasser unter Platten durch fehlende OberflächendrainageFeuchteschäden am Garagendach, Korrosion der Stelzlager, Schimmelbildung
    🔴 RisikoBiologischer Bewuchs (Algen/Moos) auf glatter OberflächeVerstärkte Rutschgefahr, optische Minderung, Reinigungs- und Pflegekosten
    🔴 RisikoNichteinhaltung von DIN 51097/51130 bei Barfuß- oder SchuhbereichVerstoß gegen technische Baubestimmungen, rechtliche Konsequenzen bei Schadensfall
    ✅ ChanceKostengünstige, technisch einfache Korrektur durch Umkehr der PlattenLangfristige Sicherheit mit geringem Aufwand, keine Ersatzbeschaffung nötig
    ✅ ChanceVorbeugende Optimierung der Unterkonstruktion während der UmkehrVerbesserte Entwässerung, längere Lebensdauer, geringerer Pflegeaufwand
    ✅ ChanceNormkonforme Umsetzung als Dokumentation für WertsteigerungErhöhte Verkaufs-/Vermietbarkeit, Nachweis fachgerechter Ausführung
    ✅ ChanceAuswahl geeigneter Stelzlager mit Höhenverstellung bei UmkehrPräzise Neuneigung für optimale Ableitung, Anpassung an bestehende Dachneigung
    ✅ ChanceSchulung des Betreibers zu Pflege und KontrolleFrühzeitige Erkennung von Schäden, geringere Folgekosten, sichere Nutzung

    Orientierungshilfen

    1. Platten unverzüglich umdrehen lassen: Beauftragen Sie einen zertifizierten Steinmetz oder Fachbetrieb für Natursteinverlegung mit der kompletten Umkehr der Platten – die geflammte Seite muss nach oben zeigen.
    2. Fachliche Prüfung der Unterkonstruktion: Lassen Sie parallel durch denselben Fachbetrieb die Stelzlager, Fugenbreite, Dachneigung und Dichtigkeit des Garagendachs prüfen und ggf. anpassen.
    3. Entwässerungskonzept optimieren: Stellen Sie sicher, dass die Terrasse eine Mindestneigung von 1,5 % aufweist und alle Abflüsse frei und unkritisch sind – ggf. Fugenprofile oder Längsrinnen ergänzen.
    4. Normkonformität dokumentieren: Fordern Sie vom ausführenden Betrieb eine schriftliche Bescheinigung über die Einhaltung der DIN 51097 (Barfußbereich) und DIN 51130 (Schuhbereich).
    5. Erst- und Folgekontrolle vereinbaren: Vereinbaren Sie mit dem Betrieb eine Kontrolle nach 3 Monaten (nach Frost-Tau-Wechsel) sowie eine jährliche Visuelleinspektion.
    6. Keine Eigenreparaturen durchführen: Verzichten Sie auf Versiegelungen, Sandeinstreuung oder mechanische Oberflächenbearbeitung – dies ist nicht erlaubt und verschärft die Risiken.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Geflammter Granit
    Granit, dessen Oberfläche durch Beflammen aufgeraut wurde, um die Rutschfestigkeit zu erhöhen. Dieses Verfahren wird häufig bei Bodenbelägen im Außenbereich angewendet.
    Verwandte Begriffe: Rutschfestigkeit, Oberflächenbearbeitung, Naturstein.
    Stelzlager
    Verstellbare Stützen aus Kunststoff oder Metall, die zur Verlegung von Terrassenplatten verwendet werden. Sie ermöglichen eine einfache und flexible Installation und sorgen für eine gute Drainage.
    Verwandte Begriffe: Terrassenbau, Unterkonstruktion, Plattenlager.
    Rutschfestigkeit
    Die Eigenschaft eines Materials, das Ausrutschen zu verhindern. Sie wird durch den Reibungskoeffizienten bestimmt und ist besonders wichtig bei Bodenbelägen im Außenbereich.
    Verwandte Begriffe: Trittsicherheit, Gleitreibung, Oberflächenstruktur.
    Wasseraufnahme
    Die Fähigkeit eines Materials, Wasser aufzunehmen. Bei Natursteinen wie Granit ist eine geringe Wasseraufnahme wichtig, um Frostschäden zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Porosität, Kapillarität, Frostbeständigkeit.
    Frostsicherheit
    Die Fähigkeit eines Materials, Frost-Tau-Wechsel ohne Schäden zu überstehen. Sie ist besonders wichtig bei Materialien, die im Außenbereich eingesetzt werden.
    Verwandte Begriffe: Frostbeständigkeit, Witterungsbeständigkeit, Materialprüfung.
    Reibungskoeffizient
    Eine dimensionslose Zahl, die das Verhältnis zwischen der Reibungskraft und der Normalkraft beschreibt. Sie gibt an, wie stark sich zwei Oberflächen gegeneinander verkeilen.
    Verwandte Begriffe: Reibung, Haftreibung, Gleitreibung.
    Terrassenplatten
    Flache, meist rechteckige Elemente aus Stein, Beton oder Keramik, die zur Gestaltung von Terrassen verwendet werden. Sie werden auf einer Unterkonstruktion verlegt und bilden den eigentlichen Belag.
    Verwandte Begriffe: Bodenbelag, Pflastersteine, Gehwegplatten.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum ist die geflammte Seite von Granit rutschhemmender?
      Die geflammte Oberfläche ist durch die Bearbeitung aufgeraut, wodurch sie eine höhere Reibung bietet und somit die Rutschgefahr verringert. Die glatte Seite hingegen bietet weniger Widerstand.
    2. Kann die glatte Seite von Granit nachträglich aufgeraut werden?
      Ja, es gibt verschiedene Verfahren, um die Oberfläche von Granit nachträglich aufzurauen, beispielsweise durch Sandstrahlen oder Beflammen. Dies sollte jedoch von einem Fachmann durchgeführt werden, um Beschädigungen zu vermeiden.
    3. Welche Rolle spielt die Wasseraufnahme bei der Frostsicherheit von Granit?
      Wenn Wasser in den Granit eindringt und gefriert, dehnt es sich aus. Dies kann zu Spannungen im Material führen und im Laufe der Zeit zu Rissen und Abplatzungen führen. Je geringer die Wasseraufnahme, desto frostbeständiger ist der Granit.
    4. Wie kann ich die Rutschsicherheit meiner Terrasse verbessern?
      Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Rutschsicherheit zu erhöhen, z.B. durch das Aufbringen von rutschhemmenden Beschichtungen, das Verlegen von Teppichen oder Matten oder das Anbringen von Handläufen.
    5. Ist jeder Granit für den Außenbereich geeignet?
      Nicht jeder Granit ist gleichermaßen frostbeständig. Achten Sie beim Kauf auf die Kennzeichnung und lassen Sie sich vom Fachhändler beraten, welcher Granit für Ihre klimatischen Bedingungen geeignet ist.
    6. Was sind Stelzlager und wozu dienen sie?
      Stelzlager sind höhenverstellbare Stützen, die unter Terrassenplatten verlegt werden, um einen Hohlraum unter der Terrasse zu schaffen. Dies ermöglicht eine bessere Drainage und Belüftung.
    7. Wie oft sollte eine Terrasse aus Granit gereinigt werden?
      Eine regelmäßige Reinigung mit Wasser und einem milden Reinigungsmittel ist empfehlenswert, um Verschmutzungen zu entfernen und die Rutschsicherheit zu erhalten. Vermeiden Sie aggressive Reiniger, die die Oberfläche beschädigen könnten.
    8. Kann die falsche Verlegung von Granitplatten die Garantie beeinträchtigen?
      Ja, die Garantie des Herstellers kann erlöschen, wenn die Platten nicht gemäß den Verlegehinweisen verarbeitet wurden. Dies gilt insbesondere, wenn dadurch Schäden entstehen.

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