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Estrich und Bodenbeläge

Dachausbau - welchen Fußbodenaufbau...

Hallo,
ich habe mal wieder eine dumme Frage.
Unser Haus in Bad Schwartau / SH ist aus dem Jahr 1960.
Die tragenden Mauern sind aus solchen "komischen Betonsteinen".
Die nicht tragenden Mauern sind, bitte lacht nicht, auch aus Beton, das was ich gehört habe, sind die in einer Halle gegossen und dann mit einem Kran in das Haus eingesetzt worden.
Das ist soweit ok, wenn man das Haus abreisen möchte, kann man es nur sprengen ;-).
Die Decke soll aus Spannbeton sein, so hat es mir die Tochter (Architektin) des Vorbesitzers erklärt.
Der Dachboden ist im Jahr 1970 ausgebaut worden, aber wie, will ich lieber verschweigen - grausam!
Wir haben alles raus geschmissen - 2,5 t Bauschutt in Eimern runter getragen.
Jetzt sind wir am überlegen, wie wir das Dach neu ausbauen, und dazu habe ich eine Frage wegen dem Bodenaufbau.
Die Decke ist "nur" aus Spannbeton, also muß da noch eine Trittschalisolierung rein, klar.
Da wir bis jetzt die neuen Dach-Räume nicht permanent nutzen werden, ist eine Isolierung auch nicht schlecht, man muß ja nicht immer alles voll beheizen. je nach Bedarf. Aufheizzeiten spielen keine Rolle.
Die 2 neuen Räume sollen als Bibliothek und Gästezimmer (evt. später als Kinder- oder Arbeitszimmer) genutzt werden.
Ich habe mir bis jetzt 2 Varianten für den Bodenaufbau vorstellen können.
Variante 1:
Folie, Balken (mit Filzunterlage), zwischen den Balken Isoliermaterial (Styophor, Glas- oder Mineralwolle o. Ä.), dann Dielen bzw. OSBA-Platten und Fertigparkett. Als Heizung käme eine Sockelheizung in Frage.
Variante 2:
Trittschallisolierung, Estrich mit Fußbodenheizung, Fertigparkett.
Ich schwanke zwischen diesen beiden Lösungen.
Vorteil Lösung 1:
Vieles kann man selber machen.
Vorteil Lösung 2:
Fußbodenheizung ist einfach angenehm, aber teurer.
Wie sieht es bei diesen Lösungen mit der Schallisolierung aus?
Gibt es noch andere Möglichkeiten?
Mit freundlichen Grüßen
Michael Handrick


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