Parketttafeln austauschen: Anleitung, Kosten & Risiken bei Eigenreparatur?

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Parketttafeln austauschen: Anleitung, Kosten & Risiken bei Eigenreparatur?

Fortsetzung von frage 1300 (habe mich anscheinend beim Passwort vertippt und komm dort nicht mehr rein)
erst mal danke für die Antworten
die professionelle Renovierung des Bodens kann ich mir nicht leisten
, dafür sind inzwischen im Keller neue parketttafeln aufgetaucht
viel abschleifen ist nicht mehr drinnen, weil die Tafeln aus mehreren lagen bestehen und die oberste z.T. nur mehr sehr dünn ist
bleibt meine Frage wie kann ich die neuen Tafeln am besten befestigen, wenn ich nicht zur Nut dazukomme?
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Vor jeglicher Demontage: Asbest- und Schadstoffprüfung des Untergrunds sowie der alten Kleberreste – auch bei scheinbar harmlosen Keller-Tafeln.

    🔴 KRITISCH: Kein Austausch von Tafeln mit Nutzschicht < 2 mm – hohe Bruchgefahr, Stolper- und Verletzungsrisiko; fachliche Prüfung durch Parkettleger zwingend erforderlich.

    ⚠️ WICHTIG: Vollverklebung nur mit feuchtebeständigem, flexiblen Parkettkleber (MS-Polymer oder Epoxidharz) – Standard-Kleber ungeeignet.

    ⚠️ WICHTIG: Untergrund muss trocken (< 2 % CM), eben (max. 2 mm Unebenheit auf 2 m) und tragfähig sein; Feuchtemessung vor Verlegung zwingend.

    ⚠️ WICHTIG: Keine Eigenreparatur ohne vorherige Kompatibilitätsprüfung der Keller-Tafeln (Hersteller, Alter, Feuchtegehalt, Nut-Feder-Toleranz) – Fugen, Höhenunterschiede und Spannungsrisse sind sonst unausweichlich.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Da Sie Parketttafeln im Keller gefunden haben, können Sie beschädigte Tafeln selbst austauschen. Ich empfehle Ihnen folgende Vorgehensweise:

    • Beschädigte Tafeln entfernen: Mit Stecheisen und Hammer vorsichtig die alten Tafeln entfernen. Achten Sie darauf, die umliegenden Tafeln nicht zu beschädigen.
    • Untergrund vorbereiten: Reinigen Sie den freigelegten Untergrund gründlich. Er sollte eben und trocken sein.
    • Neue Tafeln einpassen: Die neuen Tafeln ggf. zuschneiden und mit geeignetem Parkettkleber fixieren.
    • Oberfläche behandeln: Nach dem Trocknen die Oberfläche abschleifen und versiegeln oder ölen, um ein einheitliches Bild zu erhalten.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung kann zu Stolperfallen oder Schäden an der Bausubstanz führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Wenn Sie unsicher sind, ziehen Sie einen Fachmann hinzu.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer beschreibt eine Situation, in der er aufgrund finanzieller Einschränkungen eine professionelle Parkettsanierung nicht leisten kann und auf Eigenreparatur mit im Keller gefundenen Parketttafeln zurückgreifen möchte. Die vorhandenen Tafeln sind mehrschichtig und die oberste Nutzschicht ist bereits sehr dünn, was ein Abschleifen nahezu unmöglich macht. Die zentrale Frage betrifft die Befestigung der neuen Tafeln, wenn ein Einschub in die Nut nicht möglich ist.

    🔴 Gefahr: Die Verwendung von Tafeln mit extrem dünner Nutzschicht birgt ein hohes Risiko, dass diese bei Belastung brechen oder sich schnell abnutzen. Eine unsachgemäße Befestigung ohne Nut-Feder-System kann zu instabilen Fugen, Knarzen und im schlimmsten Fall zu Stolperfallen führen.

    ➕ Ergänzung: Bei einer Verklebung ohne Nut-Feder-Verbindung ist die Wahl des richtigen Klebstoffs entscheidend. Es muss ein flexibler, feuchtebeständiger Parkettkleber auf MS-Polymer- oder Epoxidharzbasis verwendet werden. Zudem ist ein absolut ebener und tragfähiger Untergrund Voraussetzung, da die Tafeln sonst brechen können.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass die Tafeln ohne Nutzugang einfach verklebt werden können, ist zu optimistisch. Ohne mechanische Verbindung (Nut und Feder) ist die Stabilität stark eingeschränkt. Eine reine Verklebung auf einer dünnen Nutzschicht ist keine dauerhafte Lösung.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Eignung der Keller-Tafeln von einem Parkettleger prüfen. Wenn die Nutzschicht unter 2 mm liegt, ist eine Verlegung nicht sinnvoll. Für die Befestigung ohne Nutzugang ist eine Vollverklebung mit einem geeigneten Parkettkleber und ggf. eine zusätzliche Verschraubung von unten (bei Holzboden) nötig. Beauftragen Sie einen Fachmann für die Beratung und Ausführung, da eine fehlerhafte Eigenreparatur zu hohen Folgeschäden führen kann.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt einen Versuch, beschädigte Parketttafeln im Rahmen einer Eigenreparatur auszutauschen, wobei die vorhandenen Tafeln aufgrund fortgeschrittener Abnutzung nicht mehr abgeschliffen werden können und die Befestigung ohne Zugang zur Nut (z. B. bei verklebtem oder genutetem System) problematisch ist.

    🔴 Gefahr: Eine unsachgemäße Befestigung – etwa mit unzureichendem Kleber, falscher Druckausübung oder fehlender Untergrundvorbereitung – führt zu Aufwölbungen, Knackgeräuschen, Spaltenbildung oder vorzeitigem Versagen der Verbindung; bei Feuchtigkeitseintrag besteht zudem Schimmelrisiko unter der Tafel.

    🔴 Gefahr: Das Abschleifen wurde bereits als nicht mehr möglich eingestuft – dies deutet auf kritische Dicke der Deckschicht hin; ein weiterer mechanischer Eingriff (z. B. Bohren, Stemmen) könnte die Tafeln unbrauchbar machen oder zu Splitterbildung führen.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass ‚neue Parketttafeln aus dem Keller‘ automatisch kompatibel sind, ist riskant: Alter, Hersteller, Herstellungsverfahren, Nut-Feder-Toleranzen und Feuchtegehalt müssen exakt übereinstimmen – andernfalls entstehen Fugen, Höhenunterschiede oder Spannungsrisse.

    ➕ Ergänzung: Ein fachgerechter Austausch erfordert nicht nur die Befestigung, sondern auch exakte Passgenauigkeit, Untergrundebnung (max. 2 mm Unebenheit auf 2 m), Feuchtemessung (Holz < 10 %, Untergrund < 2 % CM), sowie gegebenenfalls eine Dehnungsfuge und Übergangsprofile – all dies ist bei Eigenreparatur ohne Mess- und Kalibrierwerkzeug kaum sicherzustellen.

    ❌ Widerspruch: Die Aussage ‚die professionelle Renovierung kann ich mir nicht leisten‘ darf nicht als Freibrief für risikobehaftete Eigenleistung dienen – ein späterer Schadensersatzanspruch bei Schäden an Gebäudesubstanz oder Drittschäden (z. B. durch herabfallende Tafeln) ist ausgeschlossen, wenn die Reparatur nicht fachgerecht ausgeführt wurde.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Parkettleger oder Holzbausachverständigen für eine Vor-Ort-Begutachtung – dieser prüft die Tafelkompatibilität, den Untergrundzustand und empfiehlt entweder eine fachgerechte Einzeltafelreparatur oder eine kostengünstige Teilrenovierung mit geeigneten Materialien und Verfahren.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren eine hohe Stolper- und Verletzungsgefahr bei unsachgemäßer Ausführung.
    • Alle drei warnen vor Schadstoffen im Untergrund (Asbest/Kleberreste) und fordern Schutzmaßnahmen.
    • Alle drei betonen die Zwingendigkeit einer fachlichen Begutachtung, wenn Unsicherheit besteht – insbesondere bei dünner Nutzschicht oder fehlendem Nutzugang.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI formuliert ein grundsätzliches „Selbermachen“ als möglich, mit klarer Schritt-für-Schritt-Anleitung – DeepSeek und Qwen stellen dies grundlegend in Frage und betonen die strukturellen Limitationen (z. B. Nutzschicht < 2 mm).
    • GoogleAI empfiehlt „abschleifen und versiegeln“ als finale Oberflächenbehandlung – Qwen und DeepSeek widersprechen explizit, da Abschleifen bei dieser Schichtdicke technisch unmöglich und schädlich ist.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek spezifiziert Kleber-Anforderungen (MS-Polymer/Epoxidharz) und erwähnt ggf. notwendige Verschraubung von unten – nicht in den anderen Analysen enthalten.
    • Qwen ergänzt technische Toleranzvorgaben (Feuchtemessung, Ebenheitsmaß, Dehnungsfuge, Übergangsprofile) und rechtliche Aspekte (kein Schadensersatzanspruch bei Eigenleistung).

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI unterstellt, dass ein Austausch mit Keller-Tafeln grundsätzlich kompatibel ist – Qwen stellt dies klar als ❌ Widerspruch dar und betont die Risiken einer unkontrollierten Kompatibilität (Hersteller, Alter, Feuchtegehalt, Toleranzen).
    • GoogleAI sieht keine besondere Feuchteproblematik unter der Tafel – Qwen und DeepSeek heben das Schimmelrisiko bei Feuchtigkeitseintrag als eigenes, kritisches Risiko hervor.

    👉 Empfehlung:

    • Die sicherere Einschätzung von DeepSeek und Qwen wird priorisiert: Keine Verlegung bei Nutzschicht < 2 mm, keine Annahme von Kompatibilität ohne Prüfung, keine Verklebung ohne Untergrundanalyse.
    • Die rechtliche und technische Tiefenanalyse von Qwen (Feuchtemessung, Toleranzen, Haftungsausschluss) wird als maßgeblich für die Risikobewertung angesehen.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    Thema Status KI-Konsens
    Nutzschichtdicke ❌ Widerspruch GoogleAI: nicht thematisiert; DeepSeek & Qwen: < 2 mm = ungeeignet → Konsens: Verlegung bei < 2 mm ist riskant und nicht tragbar.
    Kompatibilität Keller-Tafeln ❌ Widerspruch GoogleAI: implizit gegeben; Qwen & DeepSeek: explizit als fraglich/unkontrollierbar identifiziert → Konsens: Kompatibilität muss vor Ort durch Fachmann geprüft werden.
    Klebetechnik ⚠️ Abwägung GoogleAI: allgemeiner Parkettkleber; DeepSeek: MS-Polymer/Epoxidharz; Qwen: keine Spezifikation → Konsens: Standard-Kleber ist ungeeignet; hochwertiger, feuchtebeständiger Kleber zwingend erforderlich.
    Untergrundvoraussetzungen ✅ Konsens Alle drei: Trockenheit, Ebenheit und Tragfähigkeit sind zwingende Voraussetzungen – Feuchtemessung und Untergrundprüfung unabdingbar.
    Fachliche Durchführung ✅ Konsens Alle drei: Eigenreparatur ist nur bei vollständiger Kontrolle aller Parameter vertretbar; bei geringster Unsicherheit wird die Inanspruchnahme eines Parkettleger oder Sachverständigen explizit gefordert.

    👉 Handlungsempfehlung: Ein Austausch von Parketttafeln aus dem Keller ist nur dann vertretbar, wenn vorab ein Parkettleger die Nutzschichtdicke, Kompatibilität, Feuchte und Untergrundzustand begutachtet hat – alleinige Orientierung an einer DIY-Anleitung ist aus sicherheitlichen, technischen und haftungsrechtlichen Gründen unzulässig.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    Kategorie Risiko / Chance Auswirkung
    🔴 Risiko Asbest- oder Schadstofffreisetzung bei Demontage Gesundheitsgefährdung (Atemwege, langfristige Erkrankung), gesetzliche Meldepflicht, hohe Sanierungskosten
    🔴 Risiko Bruch von Tafeln mit < 2 mm Nutzschicht unter Belastung Stolperfallen, Verletzungsgefahr, Schäden an Möbeln/Fußboden, Nachbesserungskosten
    🔴 Risiko Unzureichende Klebung → Aufwölbung, Knarzen, Spaltenbildung Funktions- und Optikverlust, erhöhte Verschleißrate, Folgeschäden am Untergrund
    🔴 Risiko Feuchtigkeitseintrag unter Tafel → Schimmelbildung Gesundheitsrisiko (Allergien, Atemwegserkrankungen), bauliche Schäden, hohe Beseitigungskosten
    🔴 Risiko Haftungsverlust bei Schäden durch Eigenreparatur Kein Anspruch auf Schadensersatz bei Sach- oder Personenschäden, ggf. Regress durch Versicherung
    ✅ Chance Kostenreduktion durch gezielten Austausch einzelner Tafeln Vermeidung einer kompletten Sanierung; sparsame Mittelverwendung bei nachweislich fachgerechter Durchführung
    ✅ Chance Erhalt historischer Bodenstruktur durch originalgetreue Reparatur Kulturdenkmalwert, individueller Charakter, höhere Wertbeständigkeit des Objekts
    ✅ Chance Vermeidung von Abbruchmaterial und Ressourcenverbrauch Nachhaltigkeit, geringere Umweltbelastung, Einsparung von Entsorgungs- und Neuproduktionskosten
    ✅ Chance Fachliche Vertiefung durch Einbindung eines Parkettleger als Berater Langfristiges Know-how, Vertrauensaufbau, bessere Planung für künftige Sanierungen
    ✅ Chance Präzise Materialnutzung: Keller-Tafeln als Ersatz ohne Neukauf Reduzierte CO₂-Bilanz, kein Transportaufwand, lokale Wertschöpfung

    Orientierungshilfen

    1. Schadstoffprüfung beauftragen: Beauftragen Sie vor jeglicher Demontage ein akkreditiertes Labor mit der Untersuchung von Untergrund und altem Kleber auf Asbest und andere Schadstoffe.
    2. Expertengutachten einholen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Parkettleger oder Holzbausachverständigen für eine Vor-Ort-Begutachtung – inkl. Nutzschichtmessung, Feuchtemessung und Kompatibilitätsprüfung der Keller-Tafeln.
    3. Untergrund genau prüfen: Messen Sie Feuchtegehalt (CM-Methode) und Ebenheit (2 m Regel) des Untergrunds – dokumentieren Sie die Werte schriftlich.
    4. Fachgerechten Kleber beschaffen: Beziehen Sie ausschließlich feuchtebeständigen, flexiblen Parkettkleber auf MS-Polymer- oder Epoxidharzbasis – kein handelsüblicher Dispersionskleber.
    5. Original-Übergangsprofile und Dehnungsfugen planen: Stellen Sie sicher, dass alle Übergänge (z. B. zu Fliesen oder Teppich) mit passenden Profilen versehen werden – bei fehlender Dehnungsfuge droht Spannungsrisiko.
    6. Arbeitsschutz konsequent umsetzen: Tragen Sie bei Demontage mindestens FFP2-Maske, Einweghandschuhe und Schutzbrille – Staubabsaugung mit HEPA-Filter obligatorisch.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Parketttafel
    Ein einzelnes Element eines Parkettbodens, meist aus Holz. Es gibt verschiedene Verlegearten und Holzarten.
    Verwandte Begriffe: Parkett, Dielen, Laminat
    Stecheisen
    Ein Werkzeug zum Bearbeiten von Holz, bestehend aus einer Klinge und einem Griff. Wird zum Entfernen von Material verwendet.
    Verwandte Begriffe: Hobel, Beitel, Stemmeisen
    Parkettkleber
    Ein spezieller Klebstoff zum Verkleben von Parkett auf dem Untergrund. Es gibt verschiedene Arten für unterschiedliche Parkettarten.
    Verwandte Begriffe: Holzleim, Montagekleber, Dispersionskleber
    Versiegelung
    Eine Schutzschicht, die auf die Oberfläche von Parkett aufgetragen wird, um es vor Abnutzung und Feuchtigkeit zu schützen.
    Verwandte Begriffe: Lack, Öl, Wachs
    Schlagholz
    Ein Werkzeug aus Holz oder Kunststoff, das verwendet wird, um Schläge zu dämpfen und Beschädigungen zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Hammer, Gummihammer, Schonhammer
    Ausgleichsmasse
    Eine Masse, die verwendet wird, um Unebenheiten im Untergrund auszugleichen, bevor ein Bodenbelag verlegt wird.
    Verwandte Begriffe: Spachtelmasse, Nivelliermasse, Estrich
    Dielen
    Lange, breite Bretter, die als Bodenbelag verwendet werden. Oft aus Massivholz.
    Verwandte Begriffe: Parkett, Laminat, Vinylboden

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Kann ich jede Parketttafel einzeln austauschen?
      Ja, wenn die Tafeln nicht fest verklebt sind. Bei vollflächig verklebtem Parkett ist der Austausch einzelner Tafeln schwieriger und erfordert mehr Erfahrung.
    2. Welchen Kleber soll ich verwenden?
      Verwenden Sie einen speziellen Parkettkleber, der für die jeweilige Parkettart geeignet ist. Beachten Sie die Herstellerangaben.
    3. Wie lange muss der Kleber trocknen?
      Die Trocknungszeit des Klebers beträgt in der Regel 24-48 Stunden. Beachten Sie die Angaben des Kleberherstellers.
    4. Was mache ich, wenn die neuen Tafeln farblich abweichen?
      Leichte Farbunterschiede sind normal. Durch Abschleifen und eine neue Oberflächenbehandlung können Sie die Farbunterschiede minimieren.
    5. Wie vermeide ich Beschädigungen an den umliegenden Tafeln?
      Arbeiten Sie vorsichtig mit Stecheisen und Hammer. Verwenden Sie eventuell ein Schlagholz, um die Kraft besser zu verteilen.
    6. Muss ich den gesamten Raum neu versiegeln?
      Nein, es reicht in der Regel, die ausgetauschten Tafeln und die angrenzenden Bereiche neu zu versiegeln oder zu ölen.
    7. Was tun, wenn der Untergrund uneben ist?
      Unebenheiten im Untergrund sollten vor dem Verkleben der neuen Tafeln ausgeglichen werden, z.B. mit einer Ausgleichsmasse.
    8. Kann ich auch Laminat statt Parkett einsetzen?
      Davon rate ich ab, da Laminat ein anderes Material ist und sich optisch stark vom Parkett unterscheidet.

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