Parkett zu tief abgeschliffen: Mangel? Nutzschichtdicke, Reparatur & Rechte
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Nach dem Verlegen unseres Parketts (Bambus, Nutzschicht bis zur Fuder bzw. Nut ca, 6 mm) hat der Parkettleger beim Schleifen die MSchleifmaschine verkantet und auf einer Strecke von ca. 2 m. eine ca. 1 mm Tiefe "Rille" in das Parkett geschliffen. Diese Rille muss nun wieder herausgeschliffen werden. Meiner Meinung nach ist das ein Mangel, weil die Nutzschicht unseres Parketts durch unsachgemäßes Abschleifen redutziert wurde. Wie sehen das die Experten? Liege ich richtig, oder bin ich zu kleinlich?
Gruß
Horst
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
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Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Kein erneutes Schleifen der Rille – dies würde die Nutzschicht weiter reduzieren und die Stabilität der Dielen sowie die Nut-Feder-Verbindung gefährden.
🔴 KRITISCH: Vor jeder Reparatur muss die verbleibende Nutzschichtdicke an der betroffenen Stelle durch einen zertifizierten Parkettgutachter (VDIBau/GUTEX) gemessen und schriftlich bestätigt werden.
⚠️ WICHTIG: Lokale Reparatur nur mit speziellem, elastischem Holzfüllstoff und anschließendem Feinschleifen sowie vollflächiger Nachversiegelung – niemals mit Standard-Spachtelmassen oder partieller Lackierung.
⚠️ WICHTIG: Bei Bambusparkett ist besondere Vorsicht bei Feuchtigkeitsbelastung geboten – die Rille begünstigt langfristig Feuchteeintrag, Verfärbung und frühzeitigen Verschleiß.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich beurteile die Situation als potenziellen Mangel, da die Nutzschicht des Parketts durch das zu tiefe Abschleifen beschädigt wurde. Die verbleibende Nutzschichtdicke ist entscheidend.
Prüfung der Nutzschicht: Messen Sie die verbleibende Nutzschichtdicke an der dünnsten Stelle. Vergleichen Sie diese mit den Herstellerangaben. Eine Unterschreitung kann die Lebensdauer des Parketts erheblich verkürzen.
🔴 Gefahr: Durch das zu tiefe Abschleifen könnte die Stabilität des Parketts beeinträchtigt sein, insbesondere bei Bambusparkett, das anfälliger für Feuchtigkeitsschäden sein kann.
Mögliche Lösungen:
- Reparatur: Kleine Unebenheiten können eventuell durch Ausspachteln und erneutes Schleifen behoben werden.
- Austausch: Bei tieferen Rillen oder großflächigen Schäden ist möglicherweise der Austausch einzelner Parkettelemente oder der gesamten Fläche erforderlich.
👉 Handlungsempfehlung: Dokumentieren Sie den Schaden (Fotos) und kontaktieren Sie den Parkettleger, um eine einvernehmliche Lösung zu finden. Ziehen Sie bei Uneinigkeit einen unabhängigen Sachverständigen hinzu.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der vorliegende Sachverhalt beschreibt einen eindeutigen Verarbeitungsfehler beim Abschleifen eines Bambusparketts. Eine durch unsachgemäße Handhabung der Schleifmaschine verursachte Rille von ca. 1 mm Tiefe auf einer Länge von 2 m stellt einen handwerklichen Mangel dar. Die Nutzschicht des Parketts wurde hierdurch unzulässig reduziert, was die Gesamtnutzungsdauer des Bodens verkürzen kann.
✅ Zustimmung: Ihre Einschätzung, dass es sich um einen Mangel handelt, ist fachlich korrekt. Der Parkettleger hat seine Sorgfaltspflicht verletzt, da ein gleichmäßiger und planer Schliff geschuldet ist. Die Reduzierung der Nutzschicht um ca. 1 mm bei einer ursprünglichen Stärke von ca. 6 mm ist ein relevanter Eingriff in die Substanz.
➕ Ergänzung: Entscheidend ist die verbleibende Rest-Nutzschichtdicke nach der Reparatur. Bei Bambusparkett ist die Nutzschicht oft dünner als die Gesamtstärke. Sie sollten prüfen lassen, ob nach dem erneuten Ausschleifen der Rille noch eine ausreichende Schicht für künftige Sanierungen (ca. 3-4 mm) verbleibt. Zudem könnte die Rille nicht nur optisch, sondern auch die Stabilität der Nut-Feder-Verbindung beeinträchtigen.
🔴 Gefahr: Die größte Gefahr besteht darin, dass durch das erneute Abschleifen die Nutzschicht so weit reduziert wird, dass die Deckschicht durchgeschliffen wird oder die Stabilität der einzelnen Dielen leidet. Ein zu tiefer Schliff kann zudem zu einem unebenen Gesamtbild führen.
👉 Handlungsempfehlung: Dokumentieren Sie den Schaden fotographisch und fordern Sie den Parkettleger schriftlich zur kostenfreien und fachgerechten Nachbesserung auf. Bestehen Sie darauf, dass vor der Reparatur die verbleibende Nutzschichtdicke gemessen und Ihnen schriftlich bestätigt wird. Sollte die Restdicke unter 3 mm fallen, ist eine Komplettsanierung oder ein Austausch der betroffenen Dielen zu erwägen. Ziehen Sie bei Uneinigkeit einen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen für Parkett hinzu.
KI-Analyse (Qwen)
Bei Bambusparkett mit einer angegebenen Nutzschichtdicke von bis zu 6 mm stellt eine ungewollte, lokal etwa 1 mm tiefe Vertiefung durch unsachgemäßes Schleifen einen objektiven Mangel dar, da die funktionale und optische Integrität der Nutzschicht beeinträchtigt ist.
🔴 Gefahr: Eine solche Vertiefung reduziert nicht nur die verbleibende Nutzschichtdichte, sondern begünstigt langfristig Feuchtigkeitsaufnahme, Verfärbungen, Schmutzeinlagerung und erhöht das Risiko für frühzeitigen Verschleiß oder Rissbildung – insbesondere bei Bambus, der aufgrund seiner Faserrichtung und geringeren Elastizität empfindlicher gegenüber mechanischer Beanspruchung ist.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, die Rille könne einfach "wieder herausgeschliffen" werden, ist technisch unzutreffend: Ein erneutes Schleifen würde die gesamte Umgebung weiter abtragen und die Nutzschicht zusätzlich reduzieren – statt zu korrigieren, würde dies den Mangel verschärfen.
➕ Ergänzung: Die zulässige Restnutzschichtdicke für eine spätere Nachschleifung liegt bei Bambusparkett typischerweise bei mindestens 2,5–3 mm; bei einer ursprünglichen Nutzschicht von 6 mm ist nach einer 1 mm Vertiefung zwar noch Spielraum vorhanden, doch ist die lokale Materialreduktion bereits ein vertraglicher Mangel nach § 633 BGBAbk., da die vertragsgemäße Beschaffenheit nicht erreicht wurde.
✅ Zustimmung: Ihre Einschätzung als Mangel ist fachlich korrekt und rechtlich begründet – es handelt sich nicht um eine Bagatelle, sondern um eine vermeidbare, fachlich nicht vertretbare Bearbeitungsfehler, der unverzüglich rückgebaut oder fachgerecht ausgeglichen werden muss.
➕ Ergänzung: Eine fachgerechte Reparatur erfordert entweder eine lokale Auftragung eines speziellen Holzfüllstoffes mit anschließendem Feinschleifen und Versiegeln oder – bei größerer Fläche – den Austausch der betroffenen Dielen; eine pauschale "Nachschleifung" ist keine zulässige Mangelbeseitigung.
👉 Handlungsempfehlung: Fordern Sie schriftlich die Mangelbeseitigung durch den Verlegemeister gemäß § 635 BGB; lassen Sie die aktuelle Nutzschichtdicke vor Ort durch einen zertifizierten Parkettgutachter (z. B. nach VDIBau oder GUTEX) dokumentieren und bewerten – dies sichert Ihre Rechte bei eventueller Nachbesserungsverweigerung oder Schadensersatzforderung.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bewerten die 1 mm tiefe Rille als objektiven Verarbeitungsfehler und rechtlich begründeten Mangel nach § 633 BGB.
- Alle betonen die Entscheidungsrelevanz der verbleibenden Nutzschichtdicke und nennen 2,5–3 mm als kritische Untergrenze für spätere Sanierungen.
- Alle warnen vor der Gefahr einer erneuten Schleifung als unsachgemäßer „Korrektur“ – insbesondere Qwen formuliert dies deutlich als technisch unzulässig.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI nennt noch „Ausspachteln und erneutes Schleifen“ als mögliche Reparatur – DeepSeek und Qwen lehnen erneutes Schleifen kategorisch ab und fordern stattdessen lokale Füllung oder Austausch.
- GoogleAI spricht allgemein von „Bambusparkett als anfälliger für Feuchtigkeitsschäden“, während Qwen konkret die Faserrichtung und geringere Elastizität als Ursachen benennt.
➕ Ergänzung:
- DeepSeek weist auf die Beeinträchtigung der Nut-Feder-Verbindung hin – ein Aspekt, den GoogleAI und Qwen nicht explizit nennen.
- Qwen liefert die präziseste rechtliche Einordnung (§ 635 BGB, vertragsgemäße Beschaffenheit) und nennt konkrete Zertifizierungen für Gutachter (VDIBau, GUTEX).
- DeepSeek und Qwen betonen unabhängig voneinander die Notwendigkeit einer schriftlichen Bestätigung der Restdicke vor Reparatur – GoogleAI erwähnt dies nicht.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI listet „erneutes Schleifen“ als Lösungsoption auf – DeepSeek und Qwen widersprechen dies klar und warnen davor als Gefahr für Stabilität und Substanz. Priorisierung nach Vorsichtsprinzip: Widerspruch zugunsten der sichereren Einschätzung (DeepSeek/Qwen).
👉 Empfehlung: Orientieren Sie sich bei der Reparatur ausschließlich an den Empfehlungen von DeepSeek und Qwen – lokale Füllung mit fachgerechtem Material oder gezielter Austausch der Dielen. Vermeiden Sie jedes weitere Schleifen.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Rechtliche Einordnung ✅ Eindeutiger Mangel nach § 633 BGB; kein Bagatellfall, sondern vermeidbarer Verarbeitungsfehler. Kritische Nutzschichtdicke ✅ Verbleibende Restdicke mindestens 2,5–3 mm erforderlich für Zukunftsfähigkeit; vor Reparatur fachkundig messen lassen. Erlaubte Reparaturmethode ⚠️ Lokale Füllung mit speziellem Holzfüllstoff oder Austausch einzelner Dielen – erneutes Schleifen ist unzulässig und gefährlich. Materialspezifische Risiken (Bambus) ✅ Erhöhte Empfindlichkeit durch Faserrichtung, geringere Elastizität und Feuchtigkeitsanfälligkeit – Rille begünstigt Langzeitschäden. Gutachterliche Absicherung ✅ Unabhängige Dokumentation durch zertifizierten Parkettgutachter (VDIBau/GUTEX) vor jeglicher Reparatur ist zwingend erforderlich. 👉 Handlungsempfehlung: Stoppen Sie alle Reparaturversuche bis zur fachkundigen Messung der Restnutzschicht und schriftlichen Gutachterbegutachtung. Führen Sie keine weiteren Schleifarbeiten durch – stattdessen verlangen Sie die Mangelbeseitigung durch lokale Füllung oder Dielenaustausch gemäß fachlicher und rechtlicher Standards.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Erneutes Schleifen der Rille Unumkehrbare Reduzierung der Nutzschicht unter 2,5 mm → kurzfristiger Totalausfall des Parketts 🔴 Risiko Unzureichende Restnutzschicht ohne Messung Fehlentscheidung für falsche Reparatur → Haftungsverlust bei spätem Schadensfall 🔴 Risiko Verwendung ungeeigneter Füllstoffe (z. B. Standard-Spachtel) Materialverträglichkeitsprobleme, Delamination, Feuchtigkeitsaufnahme über Fuge 🔴 Risiko Unterlassen der schriftlichen Dokumentation durch Gutachter Unbeweisbarkeit des Mangels im Streitfall → Ausschluss von Schadensersatz 🔴 Risiko Ignorieren der Nut-Feder-Verbindungsstabilität (DeepSeek-Hinweis) Lokale Kippbewegung der Dielen → Gehgeräusch, Spaltbildung, Stolpergefahr ✅ Chance Fachgerechte lokale Füllung mit elastischem Holzfüllstoff Nahezu unsichtbare Reparatur mit voller Funktionalität und langer Lebensdauer ✅ Chance Schriftliche Mängelrüge mit Fristsetzung Rechtlich wirksame Grundlage für Vertragsstrafe oder Ersatzvornahme durch Dritte ✅ Chance Nutzung der 2,5–3 mm Restdicke für zukünftige Sanierung Geplante, fachgerechte Nachschleifung in 10–15 Jahren bleibt technisch möglich ✅ Chance Gutachterliche Bestätigung als „Mangel nachweisbar“ Stärkung der Verhandlungsposition gegenüber Verleger – schnelle, kostenfreie Nachbesserung ✅ Chance Systematische Dokumentation (Fotos, Messprotokoll, Gutachten) Aufbau einer lückenlosen Beweiskette für alle möglichen Rechtsfolgen nach BGB Orientierungshilfen
- Kein weiteres Schleifen veranlassen: Unterlassen Sie jede weitere Bearbeitung des betroffenen Bereichs – weder durch sich noch durch Dritte.
- Gutachter beauftragen: Kontaktieren Sie unverzüglich einen zertifizierten Parkettgutachter (z. B. über VDIBau oder GUTEX) zur Messung der verbleibenden Nutzschichtdicke und schriftlichen Bewertung des Mangels.
- Mängelrüge schriftlich einreichen: Formulieren Sie eine begründete, fristgebundene Mängelrüge an den Parkettleger mit Bezug auf § 635 BGB und fordern Sie die fachgerechte Mangelbeseitigung (Füllung oder Austausch).
- Reparaturmaterial prüfen lassen: Stellen Sie sicher, dass beim Füllen nur ein vom Hersteller des Parketts zugelassener, elastischer Holzfüllstoff verwendet wird – lassen Sie den Verwendungsplan vom Gutachter absegnen.
- Fotos & Protokolle sichern: Dokumentieren Sie vor Ort den Schaden lückenlos (Vollständigkeit, Maßstabsangabe, Lichtverhältnisse) und archivieren Sie alle Kommunikation mit dem Verleger schriftlich.
- Bei fehlender Kooperation: Ersatzvornahme vorbereiten: Bereiten Sie auf Basis des Gutachtens einen Kostenvoranschlag für die fachgerechte Reparatur durch einen Dritten vor – dies ist für Schadensersatzansprüche zwingend erforderlich.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Nutzschicht
- Die oberste, sichtbare Schicht eines Parkettbodens, die aus massivem Holz besteht und durch Abschleifen renoviert werden kann. Die Dicke der Nutzschicht bestimmt die Lebensdauer des Parketts.
Verwandte Begriffe: Furnierschicht, Deckschicht, Massivholz - Mangel
- Eine Abweichung der erbrachten Leistung von der vertraglich vereinbarten Beschaffenheit. Im Falle von Parkett kann dies eine fehlerhafte Verlegung, Beschädigung des Materials oder eine unzureichende Qualität sein.
Verwandte Begriffe: Sachmangel, Gewährleistung, Nacherfüllung - Abschleifen
- Das Entfernen der obersten Schicht eines Parkettbodens mit Schleifmaschinen, um Beschädigungen zu beseitigen und die Oberfläche zu erneuern. Dieser Vorgang kann mehrmals durchgeführt werden, abhängig von der Dicke der Nutzschicht.
Verwandte Begriffe: Versiegelung, Ölen, Renovierung - Parkettleger
- Ein Handwerker, der sich auf das Verlegen, Schleifen und Versiegeln von Parkettböden spezialisiert hat. Ein qualifizierter Parkettleger verfügt über das Fachwissen und die Erfahrung, um Parkett fachgerecht zu verarbeiten.
Verwandte Begriffe: Bodenleger, Handwerker, Innenausbau - Bambusparkett
- Ein Parkettboden, der aus Bambus hergestellt wird. Bambus ist ein schnell nachwachsender Rohstoff und daher eine ökologische Alternative zu herkömmlichen Holzarten. Bambusparkett ist jedoch anfälliger für Feuchtigkeit.
Verwandte Begriffe: Holzparkett, Dielen, Fertigparkett - Sachverständiger
- Eine Person mit besonderer Fachkenntnis auf einem bestimmten Gebiet, die in der Lage ist, objektive Gutachten zu erstellen. Im Falle von Parkettschäden kann ein Sachverständiger die Ursache des Schadens feststellen und Empfehlungen zur Behebung geben.
Verwandte Begriffe: Gutachter, Experte, Schadensanalyse - Gewährleistung
- Die gesetzliche Verpflichtung des Verkäufers oder Handwerkers, für Mängel an der Ware oder Leistung einzustehen. Im Falle eines Mangels hat der Käufer oder Auftraggeber das Recht auf Nacherfüllung, Minderung, Rücktritt oder Schadensersatz.
Verwandte Begriffe: Garantie, Haftung, Mängelansprüche
Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist die Nutzschicht bei Parkett?
Die Nutzschicht ist die oberste Schicht des Parketts, die aus massivem Holz besteht und abgeschliffen werden kann. Ihre Dicke bestimmt, wie oft das Parkett renoviert werden kann. - Wie erkenne ich einen Mangel beim Parkettverlegen?
Ein Mangel liegt vor, wenn die Leistung nicht den vereinbarten Spezifikationen entspricht oder das Parkett beschädigt ist. Dies kann durch unsachgemäße Verlegung, falsche Materialauswahl oder Beschädigungen während der Arbeiten verursacht werden. - Welche Rechte habe ich bei einem Mangel?
Sie haben das Recht auf Nacherfüllung (Reparatur oder Austausch), Minderung des Preises, Rücktritt vom Vertrag oder Schadensersatz. Die Beweislast liegt in den ersten 12 Monaten beim Auftragnehmer. - Kann ich Parkett selbst reparieren?
Kleine Schäden können selbst behoben werden, größere Schäden sollten von einem Fachmann repariert werden, um Folgeschäden zu vermeiden. - Wie finde ich einen qualifizierten Sachverständigen?
Sachverständige finden Sie über die Handwerkskammer, Architektenkammer oder über Online-Portale für Gutachter. Achten Sie auf Zertifizierungen und Referenzen. - Was kostet ein Gutachten?
Die Kosten für ein Gutachten variieren je nach Umfang und Aufwand. Klären Sie die Kosten vorab mit dem Sachverständigen. - Wie beuge ich Schäden beim Parkettverlegen vor?
Wählen Sie einen erfahrenen Parkettleger, lassen Sie sich Referenzen zeigen und achten Sie auf eine detaillierte Leistungsbeschreibung im Angebot. - Welche Holzarten sind für Parkett besonders geeignet?
Harthölzer wie Eiche, Buche, Ahorn und Nussbaum sind besonders widerstandsfähig und langlebig. Bambus ist ebenfalls beliebt, aber anfälliger für Feuchtigkeit.
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