Photovoltaik-Anlage dimensionieren: Süddach optimal nutzen – Größe, Kosten & Eigenverbrauch im Altbau?
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Photovoltaik-Anlage dimensionieren: Süddach optimal nutzen – Größe, Kosten & Eigenverbrauch im Altbau?

Foto von Martin Kempf

Auf dem Rückgebäude habe ich ein nach Trapezblechdach, geschätzt 10 ° Dachneigung, die Fläche nach Süden hat ca 5 x 2.50 Meter, die nach Norden abfallende Fläche ist mit 5 x 6 deutlich größer, mit ähnlicher Neigung, aber interessant dürfte der Südbereich sein. Nachdem die Energiepreise steigen, wird es zunehmend interessant, über Photovoltaik zum Eigenverbrauch nachzudenken. Ich denke aktuell an eine Anlage ohne Stromspeicher. Ich bewohne einen Altbau mit Gasbrennwerttherme, EGAbk. hat Fußbodenheizung, OGAbk. hat Heizkörper, zusätzlich gibts für die eine Haushälte noch eine zentrale Wohnraumlüftung mit elektrischen Luftwärmepumpe zum vorheizen/vorkühlen der Zuluft, wenn gewisse Temperaturgrenzen überschritten werden. Die Gasheizung ist nur für Raumbeheizung: Warmwasser wird mit einem Luftwärmepumpenboiler erzeugt, daher ist die Gasheizung von Mai bis Oktober komplett abgeschaltet. Langfristig denke ich bei den explodierenden Gaspreisen darüber nach, eventuell eine Luftwärmepumpe dazuzukaufen, die dann mit eigenerzeugtem Strom die Gasheizung in der Grundlast unterstützen soll (wenn nur die Fußbodenheizung im Erdgeschoss läuft, komme ich mit 40 ° Vorlauftemperatur aus). Als Verputzer mit eigenem Gerüstbau brauche ich weder Gerüst und die Montage der Elemente auf dem Dach würde ich ebenfalls selbst übernehmen, mein Bruder ist Elektromeister und Kälte/Klimameister, von daher kann ich stur mit den Materialkosten in der Kalkulation rechnen und die Montageleistungen komplett aussen vor lassen. Nachdem ich recht sicher bin, dass es viele Anbieter gibt, die die Gunst der Stunde nutzen und das Blaue vom Himmel anbieten, würden mich doch vor der ernsthaften Planungen erstmal Meinungen interessieren, Erfahrungen von Nutzern etc, zum Beispiel welche Zellen denn aktuell interessant und empfehlenswert sind, Hersteller, Marken. Dann wie ich die Anlage von der Größe her dimensionieren sollte: nötige Fläche, Wechselrichtergröße... Ich hoffe ja eigentlich auch auf ein Förderprogramm der Ampelregierung, aber da nutzt mir ja auch nur ein Zuschuss was - was soll ich mit einem Darlehen, was ich wieder zurückzahlen muss...

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    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Statische Belastung des Daches durch die PV-Anlage prüfen lassen.

    🔴 Kritisch: Elektrische Installationen müssen von einem Elektromeister durchgeführt werden.

    GoogleAI-Analyse

    Ich empfehle, bei der Dimensionierung der Photovoltaikanlage folgende Aspekte zu berücksichtigen:

    • Süddachfläche: Die 5 x 2,5 Meter große Süddachfläche ist ideal für die Energiegewinnung.
    • Norddachfläche: Obwohl größer, ist die Norddachfläche weniger effizient, kann aber zur Maximierung der Anlagenleistung beitragen.
    • Eigenverbrauch optimieren: Ein Stromspeicher kann sinnvoll sein, um den Eigenverbrauch zu erhöhen und die Abhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz zu reduzieren.
    • Gasbrennwerttherme und Fußbodenheizung: Berücksichtigen Sie den Strombedarf dieser Systeme bei der Dimensionierung der PV-Anlage.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Installation kann zu Schäden am Dach und elektrischen Problemen führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen Fachbetrieb für die Planung und Installation der Photovoltaikanlage hinzu.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Photovoltaik
    Die Photovoltaik (PV) ist die direkte Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie mithilfe von Solarzellen. Sie ist eine Form der Solarenergie und eine wichtige Säule der erneuerbaren Energien.
    Verwandte Begriffe: Solarzelle, Solarmodul, Wechselrichter.
    Eigenverbrauch
    Der Eigenverbrauch bezeichnet den Anteil des selbst erzeugten Solarstroms, der direkt im eigenen Haushalt oder Betrieb genutzt wird, anstatt ins öffentliche Netz eingespeist zu werden. Ein hoher Eigenverbrauch reduziert die Abhängigkeit vom Stromversorger.
    Verwandte Begriffe: Autarkiegrad, Stromspeicher, Lastmanagement.
    Stromspeicher
    Ein Stromspeicher, meist in Form einer Batterie, speichert den von der PV-Anlage erzeugten Strom, um ihn später bei Bedarf nutzen zu können, beispielsweise in den Abendstunden oder bei Bewölkung. Dies erhöht den Eigenverbrauch und die Unabhängigkeit.
    Verwandte Begriffe: Batterie, Lithium-Ionen-Akku, Speicherkapazität.
    Wechselrichter
    Der Wechselrichter ist ein elektronisches Gerät, das den von den Solarmodulen erzeugten Gleichstrom (DC) in Wechselstrom (AC) umwandelt, der im Haushalt genutzt oder ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden kann. Er ist ein zentrales Element jeder PV-Anlage.
    Verwandte Begriffe: DC, AC, Wirkungsgrad.
    Trapezblechdach
    Ein Trapezblechdach ist eine Dachkonstruktion, die aus profilierten Stahl- oder Aluminiumblechen besteht. Es ist leicht, stabil und wird häufig bei Industrie- und Gewerbebauten eingesetzt. Für die Montage von PV-Anlagen sind spezielle Befestigungssysteme erforderlich.
    Verwandte Begriffe: Metalldach, Dachhaut, Montagesystem.
    Gasbrennwerttherme
    Eine Gasbrennwerttherme ist ein Heizgerät, das die Wärme aus den Abgasen nutzt, um den Wirkungsgrad zu erhöhen. Sie ist eine effiziente Möglichkeit, Gebäude zu beheizen und Warmwasser zu bereiten, wird aber zunehmend durch erneuerbare Alternativen ersetzt.
    Verwandte Begriffe: Heizung, Brennwerttechnik, Erdgas.
    Wärmepumpe
    Eine Wärmepumpe ist ein Heizsystem, das Umweltwärme (aus Luft, Wasser oder Erdreich) nutzt, um Gebäude zu beheizen. Sie benötigt Strom für den Betrieb, kann aber in Kombination mit einer PV-Anlage eine umweltfreundliche und kostengünstige Heizlösung sein.
    Verwandte Begriffe: Luftwärmepumpe, Erdwärmepumpe, Heizung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Größe sollte meine PV-Anlage auf dem Süddach haben?
      Die Größe der PV-Anlage hängt vom Strombedarf Ihres Haushalts und der verfügbaren Dachfläche ab. Eine genaue Berechnung sollte unter Berücksichtigung des Eigenverbrauchs und der Einspeisevergütung erfolgen.
    2. Lohnt sich ein Stromspeicher für meine PV-Anlage?
      Ein Stromspeicher kann den Eigenverbrauch erhöhen, insbesondere wenn Sie viel Strom verbrauchen, wenn die Sonne nicht scheint. Die Wirtschaftlichkeit hängt von der Größe des Speichers und Ihrem Verbrauchsverhalten ab.
    3. Welche Förderprogramme gibt es für PV-Anlagen?
      Es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen. Informieren Sie sich über aktuelle Zuschüsse und Darlehen, um die Investitionskosten zu senken.
    4. Wie beeinflusst meine Gasbrennwerttherme die Dimensionierung der PV-Anlage?
      Wenn Sie langfristig auf eine Wärmepumpe umsteigen möchten, sollten Sie dies bei der Dimensionierung der PV-Anlage berücksichtigen, da Wärmepumpen einen höheren Strombedarf haben.
    5. Was ist bei der Installation einer PV-Anlage auf einem Trapezblechdach zu beachten?
      Trapezblechdächer erfordern spezielle Montagesysteme, um die PV-Module sicher zu befestigen. Achten Sie auf die Eignung der Montagesysteme für Ihr Dach.
    6. Wie finde ich einen geeigneten Installateur für meine PV-Anlage?
      Vergleichen Sie Angebote von verschiedenen Installateuren und achten Sie auf Referenzen und Zertifizierungen. Ein erfahrener Installateur kann Sie bei der Planung und Installation optimal unterstützen.
    7. Welche Rolle spielt der Wechselrichter bei einer PV-Anlage?
      Der Wechselrichter wandelt den von den Solarmodulen erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom um, der im Haushalt genutzt oder ins öffentliche Netz eingespeist werden kann. Die Größe des Wechselrichters muss zur Leistung der PV-Anlage passen.
    8. Wie kann ich den Eigenverbrauch meines Solarstroms optimieren?
      Nutzen Sie Haushaltsgeräte wie Waschmaschine und Geschirrspüler vorzugsweise dann, wenn die Sonne scheint und die PV-Anlage Strom produziert. Ein Energiemanagementsystem kann dabei helfen, den Verbrauch automatisch zu steuern.

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  2. es ist eine Krux mit der Sonnenenergie

    Wenn das Wetter gut ist und die Sonne scheint gibt es genug Sonnenenergie. Wenn es Winter ist, Trüb ist und die Sonne tief steht braucht man Sonnenenergie, es gibt diese aber nicht. Zusätzlich gibt es wenn überhaupt nur wenige Stunden Sonnenlicht. Verstärkt wird die geringe Nutzung noch durch Dächer mit geringer Neigung. Folglich verpufft die Nutzung der Sonnenenergie im Winter. Auch Wärmepumpen bringen nichts wenn der Strom das Dreifache des Gases kostet. Die Eigenerzeugung von Strom ist ein hoher technischer Aufwand und muß vom Energieversorger geprüft und genehmigt werden da das Stromnetz ja als Ersatz für die Eigenversorgung herhalten muß. Damit bleibt zu überlegen: Heizungsunterstützung durch Vakuum-Sonnenkollektoren die auch senkrecht an der Hauswand sein können (Sonne steht im Winter ca. 16 Grad über dem Horizont) und Stromerzeugung durch Solarpaneele und Speicherung mit Batterien. Bei Batterien wird es ein zweites Leben von solchen aus E-Autos geben wenn dort das Leben unter 70 Prozent der Kapazität ausgehaucht ist. Wer diese Batterien wegen der Brandgefahr nicht im Haus haben will, sondern in einer feuerfesten Hütte etwas abseits und auch nicht an der Grundstücksgrenze. Wenn man jetzt alles durchrechnet wird jede Variante richtig teuer. Bleibt der Umbau zum Niedrigenergiehaus.............aber man braucht eine Lüftungsanlage. Es ist eine Krux mit der Heizung seit dem wir die Bäume verlassen haben und nicht mehr in Höhlen leben.
    • Name:
    • Klaus Kirschner
  3. das Thema mit der eventuellen Heizungsunterstützung ist nachrangig

    vorrangig wäre für mich die Eigenstromerzeugung, und den brauche ich in der Tat dann am meisten, wenn es Tag ist und vorzugsweise die Sonne scheint - als Tagmenschen und Nachtschläfer haben wir unsere Hauptaktivität am Tage... Da laufen die Computer, Kaffeemaschine, Spülmaschine, Waschmaschine, im Sommer tagsüber gern auch mal die dicke Klimaanlage, die im massiven Altbau mit englischrot gestrichener Fassade durchaus nett ist, etc... Und natürlich kann ich immer warten, bis dieses oder jenes marktreif ist, bis ich ein Elektroauto besitze, um da überschüssigen Strom zu puffern - aber mit diesem Argument kann ich jede Aktivität bis zum jüngsten Tag rauszögern: Nein ich möchte JETZT aktiv werden. Und idealerweise möchte ich das so angehen, dass ich später Optionen für weitere Aktionen offenhalten - ob das dann Stromspeicher werden, Heizungsunterstützung mit Wärmepumpen etc, mag alles dahingestellt sein. Und zum Thema, dass Strom das dreifache des Gases kostet: Ich habe im letzten Jahr im Monat etwa 120 Euro für Gas als Abschlag gezahlt - künftig zahle ich 300 Euro Abschlag und eigentlich wollte der Versorger einen Abschlag von 400,- Euro...
  4. Martin, das Problem aktuell ist nicht...

    ... das wie oder was, sondern das wann. Bei der derzeitigen "Goldgräberstimmung" musste schon Dusel haben, um "jetzt" was zu bekommen. Und das, was so alles teilweise angeboten wird, jetzt kaufen nix bezahlen usw. das ist - nein, das Wort Betrug verwende ich nicht - schon ne Rechenaufgabe, bei der sich sehr schnell herausstellt, wo der Hase im Pfeffer liegt. Daß sich der Anbieter sein Angebot fürstlich bezahlen lässt, um es mal vorsichtig auszudrücken. Ansonsten wurden schon Lieferzeiten von 24 Monaten in anderen Foren genannt. Vielleicht bessert sich ja was, wenn der 150.000 Container-Stau vor Hamburg abgebaut ist, aktuell siehts aber eher aus, als wenn das Weihnachten wird.
  5. Ich habe eine ähnliche Situation...

    Foto von Gerhard Partsch, Prof. Dr.

    ...mit Trapezdach (ca. 40 ° Dachneigung, 50 m2), eigenem Gerüst 😉 etc. und lese sehr interessiert mit - danke für die Infos!
    • Name:
  6. kleine Anlage

    Foto von Martin G. Halbinger

    auf dem Süddach gehen max 6 Module, das sind gute 2 kWp Mit Wechselrichter, Änderungen an der Hausinstallation usw. muss man schon bissl überlegen, ob sich das wirklich rechnet. Der Installationsaufwand unterscheidet sich ja nicht viel zwischen 1 kWp und 10 kWp Wenn die großen Verbaucher alle so modern sind, das sie sich solarertragsabhängig ansteuern und regeln lassen, kann das funktionieren, wenn man dazu aber erst die vorhandene Klimaanlage erneuern muss, da die nur aus und Volllast (dann blöderweise vielleicht 3 kW) kann, frisst das den möglichen Ertrag. Auch haben die Hersteller verschiedenste Schnittstellen, so das es nicht einfach ist, Wechselrichter und mehrere Verbraucher in die selbe Sprache zu bringen, ohne 5 "Übersetzer" zu brauchen, die dann alle vom Programmierer als Sonderlösung erstellt werden müssen... das "dumme" An - Aus geht meist noch.

    Je nach Gegend rechnen sich auch Panele auf der Nordseite, da die heutigen Module nahezu durchgängig auch eine gute Ausbeute bei Streulicht haben. Es gibt verschiedene Seiten im WWW die gut den Ertrag abhängig von Fläche, Neigung, Ausrichtung und Standort ermitteln.

  7. Bei solch kleinen Anlagen...

    ... favorisiere ich ganz einfach plug-and-play. Die sind preislich überschaubar und kann man selbst aufbauen. Nur ein Eli zur Abnahme, das Ding anmelden und gut ist. Wir haben uns vor 2 Jahren so ne kleine Anlage aufs Dach gepackt, hat knapp 1100 gekostet. Bringt uns etwa 650 kW/h/a. Zwar verschenken wir den Rest, aber der Zeitraum bis zur Amortisation ist recht überschaubar.
  8. Nordseite Module schrägstellen wie auf Flachdach?

    wie schauts denn aus, bei dieser flachen Neigung des Trapezdachs, wenn ich auf der Nordseite die Module aufstelle, dass sie auch Südausrichtung haben - so wie man es auf Flachdächern sieht? Spricht da technisch was dagegen?
  9. Solarrechner

    Foto von

    hab mal einen einfachen PV-Rechner bemüht... 5 kwp (sollte bei 5x6 m etwa gehen) Standort Mitte Deutschland, etwa Frankfurt (so als Beispiel)

    10 ° nach Norden 4468 kWh/a

    10 ° nach Süden (Nordseite aufgeständert) 5252 kWh/a

    auf 30 ° nach Süden aufgeständert 5729 kWh/a

    als Hausnummer. Ob der zus. Ertrag die Aufständerung und den ggf gewöhnungsbedürftigen Anblick rechnet, muss jeder selber entscheiden.

    Auch, wieviel er dann immer selber tatsächlich verbrauchen kann und damit dann z. B. 40 ct / kWh einspart oder ob er im Sommer keinen so großen Eigenverbrauch hat und den Ertrag verschenkt oder für 7ct einspeist... Wie schon gesagt, ganz stark abhängig von steuerbaren Verbrauch zu den Sonnenzeiten.

    Ein Speicher erhöht sowohl die Investitionssumme als auch Eigenverbrauch und damit gesparte Stromkosten beim Versorger, bei den derzeitigen Preisen aber nicht die gesamte Rentabilität. Das wird sich vermutlich zuküftig ändern... meine Kristallkugel ist da aber noch recht unscharf. 😉

  10. effektiver Mittelertrag

    angenommen ich installiere eine 5 kWp Anlage - mit wieviel effektivem KWAbk. Ertrag kann ich denn bei wolkenlosem Himmel über den Tag verteilt so rechnen? Den Peak erreiche ich ja nur bei optimaler Einstrahlung - was ist denn so durchschnittlich zu erwarten bei so einer Anlage zB vormittags oder am späteren Nachmittag?
    • Name:
    • Martin Kempf
  11. Ertrag

    Foto von

    auch bei 10 ° müsste man im Sommer in der Spitze auf etwa 90 % der Nennleistung kommen und ca. 6 Std auf 70 % wobei es immer mal wieder durch kurze Verschattungen zu kleinen Einbrüchen kommt. Im Winter bringen dann steile Anlagen relativ etwas mehr, insgesamt aber natürlich deutlich weniger.
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