KfW 70 Neubau nach EnEV 2010: Was ist Standard & welche Technik ist Pflicht?
BAU-Forum: Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus

KfW 70 Neubau nach EnEV 2010: Was ist Standard & welche Technik ist Pflicht?

Hallo zusammen,
wir planen einen Neubau in NRW, Baubeginn soll am 01.08.2010 sein.
Wir möchten erneuerbare Energien eigentlich nur im Rahmen des gesetzlich vorgeschriebenen einsetzen, um die Investitionskosten möglichst niedrig zu halten. Ein wichtiger Punkt ist aber das zinsgünstige Kfw-70 Darlehen.
Wir haben schon lange mit unserem Generalübernehmer verhandelt, der uns immer sagte, dass wir entweder
a) mit einer Solarthermieanlage + Gasbrennwertgerät oder
b) mit einer Luft-Wärmepumpe
den Standard erreichen. Bei a) war er sich nicht sicher, man müsse es halt rechnen lassen.
Nun kam er heute um die Ecke und erzählte, es müsste nun
  • Solarthermieanlage mit einer Luft-Wärmepumpe sein.

Wir haben noch keine Preise, aber befürchten preislich Schlimmstes ...
Nun meine Fragen:
1.)
Kann es sein, dass eine solche techn. Ausstattung notwendig ist, um den Standard zu erreichen?
2.)
Lt. Generalübernehmer wird die Gebäudedämmung und die Technik separat berechnet und beide Werte müssen 70 unterschreiten. Hätte er dann nicht vorher wissen müssen, welche techn. Ausstattung erforderlich ist, um die Grenzwerte einzuhalten?
Vielen Dank und viele Grüße
Stephan

  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Ich verstehe, dass Sie einen Neubau nach KfW-70-Standard gemäß EnEVAbk. 2010 planen und die Investitionskosten minimieren möchten.

    Der KfW-70-Standard nach EnEV 2010 bedeutete, dass der Neubau einen um 30 % geringeren Primärenergiebedarf und einen um 15 % besseren Wärmeschutz haben musste als ein vergleichbarer Neubau nach EnEV-Referenzwerten.

    Um die Anforderungen zu erfüllen, waren verschiedene Maßnahmen möglich, darunter:

    • Effiziente Heiztechnik: Gasbrennwertgerät, Wärmepumpe oder Solarthermieanlage.
    • Gute Wärmedämmung: Hochwertige Dämmung der Gebäudehülle (Wände, Dach, Fenster).
    • Lüftungsanlage: Kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung zur Reduzierung von Wärmeverlusten.

    Die genaue Ausgestaltung hing von den individuellen Gegebenheiten des Bauvorhabens ab.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder Architekten beraten, um die optimale Kombination von Maßnahmen für Ihr Projekt zu finden.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    EnEV 2010
    Die Energieeinsparverordnung (EnEV) 2010 war eine deutsche Verordnung, die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden stellte. Sie legte Grenzwerte für den Primärenergiebedarf und den Wärmeschutz fest. Die EnEV wurde mehrfach novelliert und ist inzwischen durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ersetzt worden.
    Verwandte Begriffe: GEG, KfW-Förderung, Energieeffizienz.
    KfW-70-Standard
    Der KfW-70-Standard war ein Förderstandard der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für energieeffiziente Neubauten. Er bedeutete, dass das Gebäude einen um 30 % geringeren Primärenergiebedarf und einen um 15 % besseren Wärmeschutz aufweisen musste als ein Referenzgebäude nach EnEV. Der KfW-70-Standard wurde durch neue Förderprogramme mit höheren Anforderungen ersetzt.
    Verwandte Begriffe: KfW-Förderung, Energieeffizienz, EnEV.
    Primärenergiebedarf
    Der Primärenergiebedarf ist die Energiemenge, die benötigt wird, um ein Gebäude zu beheizen, zu kühlen, zu belüften und mit Warmwasser zu versorgen. Er umfasst den Endenergiebedarf zuzüglich der Verluste bei der Gewinnung, Umwandlung und Verteilung der Energie. Der Primärenergiebedarf ist ein wichtiger Indikator für die Energieeffizienz eines Gebäudes.
    Verwandte Begriffe: Endenergiebedarf, Energieeffizienz, EnEV.
    Wärmeschutz
    Der Wärmeschutz bezeichnet Maßnahmen zur Reduzierung des Wärmeverlusts eines Gebäudes. Dazu gehören die Dämmung der Gebäudehülle (Wände, Dach, Fenster) und die Vermeidung von Wärmebrücken. Ein guter Wärmeschutz trägt dazu bei, den Heizenergiebedarf und die Heizkosten zu senken.
    Verwandte Begriffe: Dämmung, Wärmebrücke, EnEV.
    Gasbrennwertgerät
    Ein Gasbrennwertgerät ist eine Heizungsanlage, die den Brennwert des eingesetzten Gases nutzt, um einen höheren Wirkungsgrad zu erzielen als herkömmliche Heizkessel. Dabei wird die im Abgas enthaltene Wärme zurückgewonnen und zur Vorwärmung des Heizungswassers genutzt. Gasbrennwertgeräte sind effizienter und umweltschonender als ältere Heizkessel.
    Verwandte Begriffe: Heizkessel, Brennwerttechnik, Erdgas.
    Solarthermieanlage
    Eine Solarthermieanlage ist eine Anlage zur Nutzung der Sonnenenergie zur Warmwasserbereitung oder Heizungsunterstützung. Dabei werden Sonnenkollektoren auf dem Dach installiert, die die Sonnenstrahlung absorbieren und in Wärme umwandeln. Die Wärme wird dann an einen Warmwasserspeicher oder das Heizsystem abgegeben.
    Verwandte Begriffe: Photovoltaik, Sonnenkollektor, erneuerbare Energien.
    Luftwärmepumpe
    Eine Luftwärmepumpe ist eine Heizungsanlage, die die Wärme aus der Umgebungsluft nutzt, um ein Gebäude zu beheizen. Sie entzieht der Außenluft Wärme und gibt sie an das Heizsystem ab. Luftwärmepumpen sind eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Heizungen, da sie keine fossilen Brennstoffe verbrauchen. Allerdings ist ihre Effizienz von der Außentemperatur abhängig.
    Verwandte Begriffe: Wärmepumpe, Heizung, erneuerbare Energien.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet KfW 70 nach EnEV 2010?
      KfW 70 nach EnEV 2010 war ein Förderstandard für energieeffiziente Neubauten. Er bedeutete, dass das Gebäude einen um 30 % geringeren Primärenergiebedarf und einen um 15 % besseren Wärmeschutz aufweisen musste als ein Referenzgebäude nach EnEV. Ziel war es, den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen von Neubauten zu reduzieren.
    2. Welche Heiztechnik war für KfW 70 geeignet?
      Für KfW 70 waren verschiedene Heiztechniken geeignet, darunter Gasbrennwertgeräte, Wärmepumpen und Solarthermieanlagen. Die Wahl der geeigneten Technik hing von den individuellen Gegebenheiten des Bauvorhabens ab, wie z.B. dem Wärmebedarf, den örtlichen Gegebenheiten und den Investitionskosten. Wichtig war, dass die gewählte Technik einen hohen Wirkungsgrad aufwies und zur Reduzierung des Primärenergiebedarfs beitrug.
    3. Welche Rolle spielte die Dämmung bei KfW 70?
      Die Dämmung spielte eine wichtige Rolle bei KfW 70, da sie dazu beitrug, den Wärmeverlust des Gebäudes zu reduzieren. Eine gute Dämmung der Gebäudehülle (Wände, Dach, Fenster) war daher eine wesentliche Voraussetzung für die Erreichung des KfW-70-Standards. Die Dämmstärke und die verwendeten Dämmstoffe mussten den Anforderungen der EnEV entsprechen.
    4. War eine Lüftungsanlage bei KfW 70 Pflicht?
      Eine Lüftungsanlage war bei KfW 70 nicht zwingend vorgeschrieben, aber sie konnte zur Erreichung des Standards beitragen. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung ermöglichte es, den Wärmeverlust durch Lüftung zu reduzieren und gleichzeitig für eine gute Raumluftqualität zu sorgen. Dies konnte insbesondere bei sehr gut gedämmten Gebäuden sinnvoll sein.
    5. Gibt es KfW 70 noch?
      Der KfW 70 Standard in der Form der EnEV 2010 gibt es nicht mehr. Er wurde durch neue Standards und Förderprogramme ersetzt, die noch höhere Anforderungen an die Energieeffizienz von Neubauten stellen. Informieren Sie sich über die aktuellen Förderprogramme der KfW und des Bundes.
    6. Was sind erneuerbare Energien im Kontext von KfW 70?
      Erneuerbare Energien sind Energiequellen, die sich auf natürliche Weise erneuern oder unerschöpflich sind, wie z.B. Sonnenenergie, Windenergie, Wasserkraft und Biomasse. Im Kontext von KfW 70 konnten erneuerbare Energien zur Deckung des Energiebedarfs des Gebäudes eingesetzt werden, z.B. durch Solarthermieanlagen zur Warmwasserbereitung oder Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung. Der Einsatz erneuerbarer Energien trug zur Reduzierung des Primärenergiebedarfs und der CO2-Emissionen bei.
    7. Was ist ein Gasbrennwertgerät?
      Ein Gasbrennwertgerät ist eine Heizungsanlage, die den Brennwert des eingesetzten Gases nutzt, um einen höheren Wirkungsgrad zu erzielen als herkömmliche Heizkessel. Dabei wird die im Abgas enthaltene Wärme zurückgewonnen und zur Vorwärmung des Heizungswassers genutzt. Gasbrennwertgeräte sind effizienter und umweltschonender als ältere Heizkessel.
    8. Was ist eine Luftwärmepumpe?
      Eine Luftwärmepumpe ist eine Heizungsanlage, die die Wärme aus der Umgebungsluft nutzt, um ein Gebäude zu beheizen. Sie entzieht der Außenluft Wärme und gibt sie an das Heizsystem ab. Luftwärmepumpen sind eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Heizungen, da sie keine fossilen Brennstoffe verbrauchen. Allerdings ist ihre Effizienz von der Außentemperatur abhängig.

    🔗 Verwandte Themen

    • Aktuelle KfW-Förderprogramme für Neubauten
      Informationen zu den aktuellen Förderprogrammen der KfW für energieeffiziente Neubauten.
    • Gebäudeenergiegesetz (GEG)
      Erläuterungen zum Gebäudeenergiegesetz (GEG), das die EnEV abgelöst hat und Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden stellt.
    • Dämmstoffe für Neubauten
      Überblick über verschiedene Dämmstoffe und ihre Eigenschaften für den Einsatz in Neubauten.
    • Heizsysteme für energieeffiziente Neubauten
      Vergleich verschiedener Heizsysteme für energieeffiziente Neubauten, wie z.B. Wärmepumpen, Gasbrennwertgeräte und Pelletheizungen.
    • Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung
      Informationen zu Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung und ihrer Bedeutung für die Energieeffizienz von Gebäuden.
  2. Vertragsunterzeichnung: Wurde der Bauvertrag bereits unterschrieben?

    Aus dem vorletzten Satz ...
    Aus dem vorletzten Satz schließe ich, Ihr habt schon unterschrieben?
  3. EnEV-Berechnung: Zusammenspiel von Dämmung und Anlagentechnik

    Dieser Satz stimmt so nicht:
    "Lt. Generalübernehmer wird die Gebäudedämmung und die Technik separat berechnet und beide Werte müssen 70 unterschreiten. "
    Die Gebäudedämmung und die Parameter der Anlagentechnik gehen beide in die EnEVAbk.-Berechnungen ein und beeinflussen sich gegenseitig.
    Ganz vereinfacht kann man sagen:
    Bessere Anlagentechnik = moderate Dämmdicken
    hohe Dämmdicken = weniger Anlagentechnik
    Ist halt ein Grundproblem viele Generalunternehmer's, Generalübernehmer's und Bauträger. Vor dem Vertrag müssten Sie erstmal den EnEV-Nachweis rechnen lassen um zu ermitteln, was alles in Technik und Dämmung benötigt wird. Wird aber nicht gemacht, weil es kostet.
  4. EnEV-Nachweis: Kosten sparen durch Nachträge beim Neubau?

    Dieser Satz stimmt so auch nicht ganz ...
    Dieser Satz stimmt so auch nicht ganz
    "Vor dem Vertrag müssten Sie erstmal den EnEVAbk.-Nachweis rechnen lassen um zu ermitteln, was alles in Technik und Dämmung benötigt wird. Wird aber nicht gemacht, weil es kostet. "
    Dann wäre die Zahl "unten rechts" nicht mehr so schön niedrig ...🙂
    Und schließlich verdient man doch an den Nachträgen ...🙂
    • ichwillsmilies! *
  5. KfW 70 Neubau: Handbremse ziehen bei unklaren Angeboten?

    Hallo, danke für die schnellen Antworten! ...
    Hallo, danke für die schnellen Antworten! Hallo,
    danke für die schnellen Antworten! Ich versuche zu sortieren:
    "Aus dem vorletzten Satz ... 28.06.10
    ... schließe ich, Ihr habt schon unterschrieben? "
    nein, haben wir noch nicht. Es wird mir nur langsam immer spanischer (die anderen Sachen konnte ich aber selbst klären) und ich müsste jetzt die Handbremse aufziehen, wenn gewollt.
    "Dieser Satz stimmt so nicht: 28.06.10
    "Lt. Generalübernehmer wird die Gebäudedämmung und die Technik separat berechnet und beide Werte müssen 70 unterschreiten. "
    Die Gebäudedämmung und die Parameter der Anlagentechnik gehen beide in die EnEVAbk.-Berechnungen ein und beeinflussen sich gegenseitig.
    Ganz vereinfacht kann man sagen:
    Bessere Anlagentechnik = moderate Dämmdicken
    hohe Dämmdicken = weniger Anlagentechnik "
    Das hätte ich auch gedacht. Er hat's aber mehrfach anders erläutert. Gibt es hierzu eine Referenz, wo ich das nachlesen könnte?
    "Ist halt ein Grundproblem viele Generalunternehmer's, Generalübernehmer's und Bauträger. Vor dem Vertrag müssten Sie erstmal den EnEV-Nachweis rechnen lassen um zu ermitteln, was alles in Technik und Dämmung benötigt wird. Wird aber nicht gemacht, weil es kostet. "
    Den Kampf habe ich lange geführt. Die Rechnung lag jetzt vor. Und das Ergebnis habe ich geschildert ...
    "Dieser Satz stimmt so auch nicht ganz ... 28.06.10

    "Vor dem Vertrag müssten Sie erstmal den EnEV-Nachweis rechnen lassen um zu ermitteln, was alles in Technik und Dämmung benötigt wird. Wird aber nicht gemacht, weil es kostet. "
    Dann wäre die Zahl "unten rechts" nicht mehr so schön niedrig ...🙂
    Und schließlich verdient man doch an den Nachträgen ...🙂

    • ichwillsmilies! * "

    Heißt: Man hält die Kosten bis zur Unterschrift möglichst niedrig, fängt dann das Rechnen an und auf einmal steigen die Kosten.  -  richtig verstanden?
    VG
    Stephan

  6. Forum-Experten: Sachkompetenz als Referenz im Hausbau

    Stimmt, Stephan!
    Das war jetzt fast ein Stabreim. Und übrigens, mehr Referenz als die in diesem Forum versammelte Sachkompetenz benötigt man eigentlich nicht. Ich sage dies, weil ich dieses Forum und die Fachleute hier schon seit vielen Jahren kenne.
  7. KfW 85 Haus: Achtung bei fehlender Heizung in Baubeschreibung!

    um das noch mal ...
    um das noch mal zu ergänzen: ein Hausbauer (massiv!) wirbt wie folgt: kfw 85 schon ab 98.800 € (120 m²). Nach genauerer Durchsicht der Bau- und Leistungsbeschreibung (Baubeschreibung, Leistungsbeschreibung) stellt man fest: Heizung: Keine!
    warum? Man geht davon aus, dass Anschluss an Nahwärme erfolgt. kein Anschluss Nahwärme, kein kfw 85. Kein Anschluss Nahwärme, obiger Preis plus plus plus ...
  8. Heizkosten: Nahwärme/Fernwärme als Standard im Neubau?

    macht das soviel aus?
    N'Abend Rüdiger
    das kein Kessel kalkuliert wird in einer Gegend in der bekanntermaßen Nah- oder Fernwärme (Nahwärme, Fernwärme) genutzt wird (werden muss ggf) halt ich jetzt nicht für auffällig.
    In einer Gegend in der keine ... -Wärme angeboten wird wäre es wohl ein Fall für eine Abmahnung (evtl. mehr).
    eine Übergabestation wird gebraucht und Heizkörper/Fußbodenheizung auch ... oder meintest du dass die Heizung komplett unterschlagen wurde?
  9. Neubau-Bemusterung: Überraschungen nach Vertragsunterschrift vermeiden

    Nein, der Rest ist schon drin ...
    Nein, der Rest ist schon drin So und als Übergabe kommt nen Wärmetauscher rein und gut ist.
    Die Überraschungen kommen bei der Bemusterung.
    Hättest ja lesen können vor der Unterschrift. Und im übrigen steht da ja auch ab ...
    und schlüsselfertig (aber das ist noch nen völlig anderes Thema)
  10. Erfahrungsaustausch: Fachleute im Forum als wertvolle Referenz

    Hallo, "Und übrigens, mehr Referenz als ...
    Hallo, "Und übrigens, mehr Referenz als Hallo,
    "Und übrigens, mehr Referenz als die in diesem Forum versammelte Sachkompetenz benötigt man eigentlich nicht. Ich sage dies, weil ich dieses Forum und die Fachleute hier schon seit vielen Jahren kenne.
  11. EnEV-Anforderungen: Erläuterung zu Gebäudedämmung und Technik gesucht

    Wäre super, wenn ...
    Wäre super, wenn mir nochmal jmd. die Ausführungen von Andreas Lott (s.u.) etwas näherbringen bzw. auf entsprechende Festlegungen /Beispiele verweisen könnte. Habe leider selbst im Inet keine brauchbaren Beschreibungen gefunden.
    "Dieser Satz stimmt so nicht: 28.06.10
    "Lt. Generalübernehmer wird die Gebäudedämmung und die Technik separat berechnet und beide Werte müssen 70 unterschreiten. "
    Die Gebäudedämmung und die Parameter der Anlagentechnik gehen beide in die EnEVAbk.-Berechnungen ein und beeinflussen sich gegenseitig.
    Ganz vereinfacht kann man sagen:
    Bessere Anlagentechnik = moderate Dämmdicken
    hohe Dämmdicken = weniger Anlagentechnik "
    Das hätte ich auch gedacht. Er hat's aber mehrfach anders erläutert. Gibt es hierzu eine Referenz, wo ich das nachlesen könnte?
    VG
    Stephan
  12. KfW-Förderung: EnEV-Anforderungen online nachlesen (Merkblätter)

    Nachlesen ...
    Nachlesen kann man die Anforderungen der kfw auf den Merkblättern auf der kfw-Homepage. Auch unter u.a. Link lässt sich ein ganz nettes Dokument über die Systematik der EnEVAbk. downloaden. Sind nur 65 Seiten ...
  13. Dämmung vs. Anlagentechnik: Mindestwerte für KfW-Effizienzhaus

    Nachschlag!
    Bessere Anlagentechnik = moderate Dämmdicken
    hohe Dämmdicken = weniger Anlagentechnik
    Das stimmt nicht ganz. Prinzipiell muss man einen von der Gebäudegeometrie abhängigen Mindestwert für HT' (= spezifischer Transmissionswärmeverlust) erreichen. Das funktioniert ausschließlich über die Dämmung. Gleichzeitig muss man einen Mindestwert für Qp'' (= Primärenergiebedarf) erreichen. Will man diesen Wert verbessern, muss man entweder eine effizientere Anlagentechnik einbauen oder mehr dämmen (= weniger Verbrauch). Man kann aber nicht durch eine bessere Technik den o.a. Mindest-HT' (lso die Mindestdämmung) reduzieren.
    Beispiel:
    Beispielgebäude mit Gasbrennwertheizung, Fenster mit U. Wert 1,3, zul. HT' = 0,40 W/m²K, zul. Qp'' = 88,8 kWh/m²a.
    Wenn man jetzt eine NT-Heizung einbauen möchte, verschlechert sich Qp'' auf 90,1 kWh/m²a, also zu viel. Durch bessere Fenster (U-Wert 1,1) lässt sich der Wert auf 86,1 kWh/m²a senken. Gleichzeitig sinkt HT' auf 0,371 W/m²K.
    Umgekehrt kann man zwar durch eine Pelletheizung Qp'' auf 78,2 kWh/m²a senken, HT' ändert sich dadurch aber nicht, man darf also hier keine schlechteren Fenster einbauen.
  14. EnEV-Berechnung: Laienverständliche Erklärung der Stellschrauben

    Ja, so ist es
    Deshalb steht da ja auch: "Ganz vereinfacht kann man sagen: "
    eben um dem Laien ein erstes Gefühl zu geben, um welche Stellschrauben es sich in einer EnEVAbk.-Berechnung handelt. Man kann die Ausführungen dazu immer weiter treiben, zum Beispiel über Ausführungen zu den Wärmebrückenzuschlägen, detaillierten Wärmebrückennachweisen usw., aber das sind alles Dinge, welche die Fragesteller in Erfahrung bringen können, wenn sie in den Einkauf von selbst beauftragtem Sachverstand investieren.
  15. EnEV-Berechnung: Dämmung verbessert für KfW-Wert – Was bedeutet das?

    EnEV-Berechnung eingetroffen
    Hallo zusammen,
    habe heute die Berechnung erhalten. Was mich verwundert  -  wenn ich das richtig lese, hat er sogar die Dämmung verbessert, um den KfW-Wert einzuhalten:
    vorhanden 73 % 49,3 83 % 0,273
    Referenzgebäude 100 % 67,4 100 % 0,328
    zul HT'EnEVAbk.'09 0,400
    KfW Anforderungen ...
    KfW Effizienzhaus 85 85 % 57,3 100 % 0,328 erfüllt
    KfW Effizienzhaus 70 70 % 47,2 85 % 0,279 nicht erfüllt
    KfW Passivhaus 40,0 qh ≤ 15 kWh/m²a nicht erfüllt
    Denn so, wie ich die Zahlen lese, scheitert"s an HT.
    Was mich an der ganzen Berechnung irritiert: Ich dachte, die Transmissionswärmeverluste dürfte nicht 85 % von 0,4 überschreiten (so hatte ich zumindest die Literatur verstanden). In dieser Übersicht sind es aber 85 % vom Referenzhaus ...?
    VG
    Stephan
  16. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    KfW 70 Neubau: EnEVAbk. 2010 Standard & Technik-Pflichten

    💡 Kernaussagen: Der Thread diskutiert die Anforderungen und technischen Notwendigkeiten für einen KfW 70 Neubau nach EnEV 2010. Dabei geht es um das Zusammenspiel von Dämmung und Anlagentechnik, die korrekte Berechnung des EnEV-Nachweises und die Vermeidung von Kostenfallen durch unklare Angebote von Generalübernehmern. Die Expertise des Forums wird als wertvolle Referenz hervorgehoben.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Achten Sie auf vollständige und transparente Angebote, bevor Sie einen Bauvertrag unterschreiben. Unklare Formulierungen bezüglich Dämmung und Technik können zu unerwarteten Mehrkosten führen (siehe KfW 70 Neubau: Handbremse ziehen bei unklaren Angeboten?).

    ✅ Zusatzinfo: Die Anforderungen der KfW und die Systematik der EnEV können auf den offiziellen Webseiten der KfW und enev-online.org nachgelesen werden (siehe KfW-Förderung: EnEV-Anforderungen online nachlesen (Merkblätter)).

    📊 Fakten/Zahlen: Die EnEV-Berechnung berücksichtigt sowohl die Gebäudedämmung als auch die Parameter der Anlagentechnik. Eine bessere Anlagentechnik kann moderate Dämmdicken kompensieren und umgekehrt (siehe EnEV-Berechnung: Zusammenspiel von Dämmung und Anlagentechnik). Es gibt jedoch Mindestwerte für den spezifischen Transmissionswärmeverlust (HT') und den Primärenergiebedarf (Qp''), die erreicht werden müssen (siehe Dämmung vs. Anlagentechnik: Mindestwerte für KfW-Effizienzhaus).

    💰 Kosten: Vorsicht bei vermeintlich günstigen Angeboten für KfW-Effizienzhäuser, bei denen die Heizung nicht im Preis enthalten ist (z.B. Anschluss an Nahwärme erforderlich). Dies kann zu erheblichen Mehrkosten führen (siehe KfW 85 Haus: Achtung bei fehlender Heizung in Baubeschreibung!).

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich vor Vertragsabschluss einen detaillierten EnEV-Nachweis erstellen, um die erforderliche Technik und Dämmung zu ermitteln. Nutzen Sie die Expertise des Forums, um Angebote zu prüfen und sich über die aktuellen Anforderungen zu informieren (siehe Forum-Experten: Sachkompetenz als Referenz im Hausbau).

Antworten oder Benachrichtigung einstellen

Hier können Sie Antworten, Ergänzungen etc. einstellen

  • ⚠️ Keine Rechts-, Steuer- oder Gutachterberatung - dies ist entsprechenden Berufsgruppen vorbehalten. Das Forum dient dem technischen Erfahrungsaustausch!
  • Zum Antworten sollte der Fragesteller sein selbst vergebenes Kennwort verwenden - wenn er sein Kennwort vergessen hat, kann er auch wiki oder schnell verwenden.
  • Andere Personen können das Kennwort wiki oder schnell oder Ihr Registrierungs-Kennwort verwenden.

  

Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

Interne Fundstellen

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "KfW, Neubau". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.

  1. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - KfW55 Doppelhaushälfte: Heizungsanlage (Solar, Pelletkamin, Gas) – Kosten, Effizienz & Vergleich?
  2. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Gasbrennwert, KWL, Solar & wasserführender Kaminofen: Welche Heizung ist optimal? Kostenvergleich
  3. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Holzvergaser für Neubau (KFW 60): Welches Modell (HGD Bavaria, Guntamatic, Fröhling) ist die beste Empfehlung?
  4. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Sole-Wärmepumpe im EFH: Jährliche Stromkosten, Erfahrungen & Alternativen für Neubau?
  5. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pelletheizung im Neubau: Erfahrungen, Kosten & Alternativen für Niedrigenergiehaus?
  6. BAU-Forum - Architekt / Architektur - KfW Effizienzhaus 100: Schadensersatz bei Nichterreichen des Standards? Kosten & Vorgehen
  7. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Blähtonwand ohne Dämmung vs. gedämmte Wand: Raumklima, Kosten & U-Wert Vergleich?
  8. BAU-Forum - Dach - Dachdämmung im Altbau: Aufbau, Materialien & Risiken für KFW85-Standard?
  9. BAU-Forum - Dach - Dachsanierung: Aufsparrendämmung vs. Zwischensparrendämmung – Kosten, Vorteile & Risiken?
  10. BAU-Forum - Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus - Niedrigenergiehaus bauen: Was kostet es? Planung, Förderung & Bauweise im Detail

Interne Suche verfeinern: Weitere Suchbegriffe eingeben und mehr zu "KfW, Neubau" finden

Geben Sie eigene Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu verfeinern und noch mehr passende Fundstellen zu "KfW, Neubau" oder verwandten Themen zu finden.

Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:

Suche nach: KfW 70 Neubau nach EnEV 2010: Was ist Standard & welche Technik ist Pflicht?
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: KfW 70 Neubau: Standard & Technik nach EnEV 2010
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: KfW 70, Neubau, EnEV 2010, erneuerbare Energien, Standard, Gasbrennwertgerät, Solarthermie, Luftwärmepumpe, Dämmung, NRW
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

✍️ Antworten ▲ TOP ▲ ▼ ENDE ▼