Optimale Temperatur Innenwand bei 100mm Dämmung? Richtwerte & Messung
BAU-Forum: Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus
Optimale Temperatur Innenwand bei 100mm Dämmung? Richtwerte & Messung
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Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Schimmelbildung durch Kondensation an kalten Innenwänden kann gesundheitsschädlich sein.
👉 Handlungsempfehlung: Regelmäßige Kontrolle der Wandoberflächentemperatur und Luftfeuchtigkeit wird empfohlen.
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Die optimale Temperatur einer Innenwand, die von außen mit 100 mm gedämmt ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Raumtemperatur, die relative Luftfeuchtigkeit und die Qualität der Dämmung. Generell sollte die Oberflächentemperatur der Innenwand ausreichend hoch sein, um die Bildung von Kondenswasser und damit Schimmel zu vermeiden.
Als Faustregel gilt, dass die Oberflächentemperatur der Innenwand idealerweise nicht mehr als 2-3 °C unter der Raumtemperatur liegen sollte. Eine Oberflächentemperatur von 17-18 °C wird oft als ausreichend angesehen, um Schimmelbildung zu verhindern, vorausgesetzt die relative Luftfeuchtigkeit im Raum ist nicht zu hoch (idealerweise unter 60%).
🔴 Gefahr: Eine zu niedrige Oberflächentemperatur in Verbindung mit hoher Luftfeuchtigkeit kann zu Taupunktunterschreitung und somit zu Kondenswasserbildung an der Wand führen. Dies begünstigt Schimmelwachstum, was gesundheitsschädlich sein kann und Bausubstanz schädigt.
Ich empfehle, die Oberflächentemperatur der Innenwand mit einem Infrarot-Thermometer zu messen. Achten Sie besonders auf Ecken und Bereiche hinter Möbeln, da diese oft kälter sind. Bei Auffälligkeiten (z.B. kalte Stellen, Feuchtigkeit) sollte ein Fachmann hinzugezogen werden.
👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie regelmäßig die Oberflächentemperatur Ihrer Innenwände und achten Sie auf eine angemessene Belüftung, um die Luftfeuchtigkeit niedrig zu halten. Bei Unsicherheiten sollten Sie einen Energieberater oder Bausachverständigen konsultieren.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Taupunkt
- Der Taupunkt ist die Temperatur, bei der die Luft mit Wasserdampf gesättigt ist und Kondensation einsetzt. Wenn die Oberflächentemperatur einer Wand unter den Taupunkt fällt, bildet sich Kondenswasser.
Verwandte Begriffe: Kondensation, relative Luftfeuchtigkeit, Schimmelbildung. - Relative Luftfeuchtigkeit
- Die relative Luftfeuchtigkeit gibt an, wie viel Wasserdampf die Luft im Verhältnis zum maximal möglichen Wert enthält. Eine hohe Luftfeuchtigkeit begünstigt Kondensation und Schimmelbildung.
Verwandte Begriffe: Taupunkt, absolute Luftfeuchtigkeit, Hygrometer. - Wärmedämmung
- Wärmedämmung reduziert den Wärmeverlust durch Wände, Dächer und Fenster. Eine gute Dämmung sorgt für höhere Oberflächentemperaturen und verhindert Kondensation.
Verwandte Begriffe: Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert), Dämmstoff, Energieeffizienz. - Oberflächentemperatur
- Die Oberflächentemperatur ist die Temperatur der äußeren Schicht eines Materials, z.B. einer Wand. Sie sollte ausreichend hoch sein, um Kondensation zu vermeiden.
Verwandte Begriffe: Raumtemperatur, Taupunkt, Infrarot-Thermometer. - Schimmelbildung
- Schimmelbildung entsteht durch Feuchtigkeit und organische Materialien. Sie kann gesundheitsschädlich sein und Bausubstanz schädigen.
Verwandte Begriffe: Kondensation, Luftfeuchtigkeit, Schimmelentferner. - Kondensation
- Kondensation ist die Umwandlung von Wasserdampf in flüssiges Wasser. Sie tritt auf, wenn feuchte Luft auf kalte Oberflächen trifft.
Verwandte Begriffe: Taupunkt, Luftfeuchtigkeit, Schimmelbildung. - Infrarot-Thermometer
- Ein Infrarot-Thermometer misst die Temperatur eines Objekts, ohne es zu berühren. Es ist nützlich, um die Oberflächentemperatur von Wänden zu überprüfen.
Verwandte Begriffe: Oberflächentemperatur, Wärmestrahlung, Temperaturmessung.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Raumtemperatur ist ideal, um Schimmelbildung zu vermeiden?
Eine Raumtemperatur von 20-22 °C ist ideal, um Schimmelbildung vorzubeugen, vorausgesetzt die relative Luftfeuchtigkeit wird niedrig gehalten. Regelmäßiges Lüften ist wichtig, um überschüssige Feuchtigkeit abzuführen. - Wie messe ich die Oberflächentemperatur einer Innenwand?
Die Oberflächentemperatur einer Innenwand kann einfach mit einem Infrarot-Thermometer gemessen werden. Richten Sie das Thermometer auf die Wand und lesen Sie die Temperatur ab. Messen Sie an verschiedenen Stellen, besonders in Ecken und hinter Möbeln. - Was ist der Taupunkt und warum ist er wichtig?
Der Taupunkt ist die Temperatur, bei der die Luft mit Wasserdampf gesättigt ist und Kondensation beginnt. Wenn die Oberflächentemperatur einer Wand unter den Taupunkt fällt, bildet sich Kondenswasser, was Schimmelbildung begünstigt. - Wie kann ich die Luftfeuchtigkeit in meinem Haus senken?
Regelmäßiges Lüften, besonders nach dem Duschen oder Kochen, hilft, die Luftfeuchtigkeit zu senken. Luftentfeuchter können ebenfalls eingesetzt werden. Achten Sie auch auf undichte Stellen, die Feuchtigkeit eindringen lassen. - Was tun, wenn ich Schimmel an der Innenwand entdecke?
Kleine Schimmelstellen können mit speziellem Schimmelentferner behandelt werden. Bei größeren oder wiederkehrenden Schimmelproblemen sollte ein Fachmann hinzugezogen werden, um die Ursache zu finden und zu beheben. - Welche Rolle spielt die Dämmung bei der Vermeidung von Schimmel?
Eine gute Dämmung sorgt dafür, dass die Oberflächentemperatur der Innenwände höher ist und somit weniger Kondenswasser entsteht. Eine mangelhafte oder fehlende Dämmung kann zu kalten Wänden und Schimmelbildung führen. - Kann ich die Dämmung selbst überprüfen?
Eine einfache Überprüfung der Dämmung kann durch Abtasten der Wände erfolgen. Kalte Stellen deuten auf eine schlechte Dämmung hin. Eine genaue Analyse sollte jedoch von einem Fachmann durchgeführt werden. - Welche Anzeichen deuten auf eine zu hohe Luftfeuchtigkeit im Haus hin?
Anzeichen für eine zu hohe Luftfeuchtigkeit sind beschlagene Fenster, muffiger Geruch, Kondenswasserbildung an Wänden und Fenstern sowie Schimmelbildung.
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Innenwand Temperatur: Mehr Infos für präzise Antwort!
Hallo - Um eine "vernünftige" Antwort zu bekommen ...
Um eine "vernünftige" Antwort zu bekommen sollten sie vielleicht etwas mehr erzählen/beschreiben ...
Gruß -
Oberflächentemperatur Wand: Taupunkt, Behaglichkeit & Dämmung
sinnvoll?
_ 'Sinnvoll' ist, wenn man sich bei entsprechenden Oberflächentemperaturen wohl fühlt, egal welche Dämmung dahinter steckt. 'Ideal' wäre es, wenn sie oberhalb der Taupunkttemperatur liegt. 'Bauphysikalisch richtig' wären Oberflächentemperaturen um die 22 °C bei niedrigen Raumlufttemperaturen um die 17 °C; dies ist jedoch nicht einzig von einer wie auch immer ausgeführten Dämmung abhängig, sondern auch von der Art und Weise des Wärmeeintrages, sprich dem Heizsystem. Denn z.B. 100 mm Styropor Außendämmung allein erhöht noch nicht entscheidend die Oberflächentemperatur auf der Innenseite der Wand.
_ Ansonsten bleibt meinem Vorredner nur beizupflichten, für konkrete Antworten sind konkretere Angaben notwendig.
_Viel Glück mit freundlichen Grüßen.
_ Uwe Berghammer -
Wärmedämmung: Oberflächentemperatur Innenwand entscheidend!
Dämmung ist die entscheidende Voraussetzung
Gehen wir mal davon aus, dass MK keine Wandheizung zur Verfügung hat. Dann hängt es selbstverständlich von der Dämmung ab, welche Oberflächentemperatur die Innenseite der Außenwand auf Grund einer Wärmequelle innerhalb des Raumes erreicht.
Diese Oberflächentemperatur erzeugt eine Wärmestrahlung, die sehr angenehm ist. 100 mm Wärmedämmung hören sich allerdings recht mager an. Um welches Dämmmaterial handelt es sich denn?
Dass diese Wärmestrahlung der Wand mit Hilfe einer Wandheizung, wie sie mein Vorredner wohl verkauft, noch entscheidend verstärkt werden kann, ist ja klar. Aber auch dann wäre eine gute Wärmedämmung entscheidend wichtig, damit möglichst wenig Wärme nach draußen entweichen kann. Wärmedämmung ist und bleibt das erste und wichtigste Kriterium, auch wenn manche "Ratgeber" immer wieder das Heil durch Heiztechnik und manchmal Speichermasse predigen. Erst die Wärmedämmung, danach kann "gespielt" werden. -
Oberflächentemperatur 22°C: Warum bauphysikalisch richtig?
Hä?
<<'Bauphysikalisch richtig' wären Oberflächentemperaturen um die 22 °C>>
Aha! warum, wieso, weshalb? -
Wandheizung vs. Dämmung: Bauphysikalisch 'falsch'?
Was ist dann bauphysikalisch falsch?
Mit der Aussage: "Bauphysikalisch richtig' wären Oberflächentemperaturen um die 22 °C", meinte mein Vorredner wohl die Oberflächentemperatur in seinen Wandheizungen, 🙂.
Ist es nun bauphysikalisch falsch, seine Produkte nicht zu verwenden, sondern eine andere Lösung zu wählen? Sicher nicht, und das wollte er auch bestimmt nicht andeuten, oder?
Strahlungswärme ist ja etwas Feines, aber man kann sie auf unterschiedliche Weise erzeugen: mit einer anderen Wandheizung (mit Gipskarton statt mit Lehm etwa), vor allem mit einer Fußbodenheizung, sogar mit einer Deckenheizung, mit einem Kachelofen und sogar begrenzt mit großen Flächenheizkörpern.
In der Regel greifen Bauherren nicht ohne Grund zunehmend zu Fußbodenheizungen, mit denen sie vergleichsweise preiswert zum Ziel kommen. Man könnte jetzt eine neue Diskussion über Vor- und Nachteile (Vorteile, Nachteile) der verschiedenen Varianten anfangen, aber ob das dem Fragesteller helfen würde, hängt davon ab, welche Situation genau bei ihm vorliegt. Dazu müsste er zunächst auf Michael Lehmanns Beitrag (Antwort 1) Antworten. -
Innenwand Temperatur: Einflussfaktoren & Behaglichkeit
nur grundsätzliche Antwort möglich - unpräzise Frage
Hallo,
die Oberflächentemperatur ergibt sich aus mehreren Faktoren, Innentemperatur, Außentemperatur, Dämmstärke, Strahlung auf die Innenseite der Wand und Masse der Wand innerhalb der Dämmung ... irgendwas habe ich bestimmt noch vergessen ...
Für die Behaglichkeit im Haus ist eine möglichst hohe Oberflächentemperatur wünschenswert, da so die Wärmeverluste der Bewohner über Strahlung in Richtung kalter Wandfläche vermindert werden was bewirkt, dass auch geringere Lufttemperaturen im Haus noch als angenehm empfunden werden, was wiederum bei den Energiekosten positive Auswirkungen hat.
Bei einer hochgedämmten Holztafelbauwand mit gut über 20 bis vielleicht 30 cm Dämmstärke und einer inneren Beplankung ist der Einfluss der Außentemperatur nur noch sehr gering und die relativ geringe Masse der innenseitigen Beplankungen lässt sich recht leicht über die Wärmestrahlung der Heizflächen auf annähernd Raumtemperatur bringen.
Das bedeutet, dass sich ein Bewohner auch nahe der Außenwand aufhalten kann, ohne dass er ein frösteliges Gefühl bekommt, selbst bei relativ niedrigen Raumtemperaturen von 20 °C ist es im gesamten Raum bis in die letzte Ecke behaglich!
Eine schwere Steinwand mit angenommener 100 mm Dämmung (Gesamtstärke der Wand trotzdem gleich oder dicker als die Holzrahmenbauwand!) ist dagegen im Verhältnis deutlich kühler und es ergibt sich der unangenehme Effekt, dass die Wand "die Wärme aus dem Körper zieht" wenn man sich nahe der Wände aufhält. Es ist also nur eine kleinere Fläche des Raumes wirklich behaglich bewohnbar oder man gleicht das über entsprechend höhere Raumtemperaturen wieder aus mit entsprechenden Energie-Mehrkosten!
Interessanter Aspekt dabei ist, dass das schlechter gedämmte Haus also nicht nur das mehr verbraucht, was rechnerisch der Unterschied bei gleichen Innentemperaturen wäre, sondern tatsächlich noch ein Stück mehr wenn man gleiche Behaglichkeit als Maßstab nimmt!
Gruß aus der pragmatischen Passivhausecke
Arno Kuschow -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Optimale Temperatur Innenwand bei 100mm Dämmung: Richtwerte & Messung
💡 Kernaussagen: Die optimale Innenwand Temperatur bei 100mm Dämmung hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter Raumtemperatur, Außentemperatur und Dämmmaterial. Eine Oberflächentemperatur über dem Taupunkt ist wichtig, um Feuchtigkeit und Schimmelbildung zu vermeiden. Eine höhere Oberflächentemperatur trägt zur Behaglichkeit bei, da sie Wärmeverluste durch Strahlung reduziert. Die Art des Heizsystems (z.B. Wandheizung) beeinflusst die ideale Oberflächentemperatur ebenfalls.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Wie im Beitrag Oberflächentemperatur Wand: Taupunkt, Behaglichkeit & Dämmung erwähnt, ist es entscheidend, dass die Oberflächentemperatur der Innenwand über der Taupunkttemperatur liegt, um Kondensation und Schimmelbildung zu verhindern. Dies gilt besonders bei einer Dämmstärke von 100mm.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Wärmedämmung: Oberflächentemperatur Innenwand entscheidend! betont, dass die Oberflächentemperatur der Innenwand maßgeblich von der Qualität der Wärmedämmung abhängt. Eine unzureichende Dämmung kann zu niedrigen Oberflächentemperaturen und somit zu Unbehagen führen.
📊 Fakten/Zahlen: Eine Oberflächentemperatur von etwa 22°C wird im Kontext von Wandheizungen als bauphysikalisch günstig erachtet, wie im Beitrag Oberflächentemperatur 22°C: Warum bauphysikalisch richtig? diskutiert wird. Dies ist jedoch nicht allgemeingültig und hängt von den individuellen Gegebenheiten ab.
👉 Handlungsempfehlung: Um die optimale Innenwand Temperatur zu bestimmen, sollten die individuellen Faktoren (Raumtemperatur, Außentemperatur, Dämmmaterial, Heizsystem) berücksichtigt werden. Eine Messung der Oberflächentemperatur mit einem geeigneten Messgerät kann hilfreich sein. Beachten Sie auch die Hinweise im Beitrag Innenwand Temperatur: Einflussfaktoren & Behaglichkeit bezüglich der verschiedenen Einflussfaktoren.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Dämmung, Innenwand, Temperatur, Oberflächentemperatur". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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- … Nehme ich also eine 86 m²- Wohnung mit drei Außenwänden (eine Innenwand) so habe ich (vereinfacht gerechnet 4 Wände mit 9,27 lfm * 2,5 …
- … (86 m²) zuzurechnen (im Mehrfamilienhaus (MFH) entweder nach oben oder unten Dämmung an kalte Flächen). …
- … an solchen Tagen eher die Sonne, da Ursache für sehr niedrige Temperaturen der nächtlich klare Himmel ist (Wolken verhindern die nächtliche Energieabstrahlung …
- … der Erde ins All, und damit extrem niedrige Temperaturen, im Allgemeinen.) ) …
- … PS (eine 20 °C warme Innenluft kann sich an einer 29 °C warmen Außenwand (gemessen bei minus 10 °C Außenlufttemperatur und Sonnenschein auf der Südfassadenoberfläche, um mal einen recherchierten Spitzenwert …
- … Ein Beispiel dafür, dass man mit der gefühlten Temperatur viel näher dran ist als mit der (im Schatten) gemessenen. Hier …
- … muss die Temperaturmessung, so sehe ich das, völlig neu überdacht werden. …
- … Ich möchte auf einen Artikel in der B+B 27 (2004) Nr. 1, S. 24 aufmerksam machen. In diesem Beitrag (etwas von mir interpretiert) wird von Einbau von Phasenwechselmaterialien in den Außenputz berichtet. Phasenwechselmaterialien (z.B. bestimmte Wachse) ändern ihren Aggregatzustand zwischen fest und flüssig, das hat eine stabilisierende Funktion auf die Oberflächentemperatur im Bereich des Schmelzpunktes. Dadurch, dass nachts die Tmperatur nicht …
- … - mit ir reflektierende Farben gestrichene WDVSAbk. Systeme haben höhere Fassadentemperaturen und könnten sich Niederschlagende Feuchtigkeit an der Oberfläche vermeiden. …
- … von einer monolithischen. Bei letzterer wurde bislang behauptet diese höheren Wandtemperaturen kämen von innen (!) Wo kommen jetzt diese höheren …
- … Wandtemperaturen der ir Farben reflektierenden WDVSAbk. Fassaden her? (zum Mitschreiben: die verfügbare Energie an der Oberfläche ist höher als ohne den besagten Anstrich!) Etwa auch von Innen? Kann ich mir nicht vorstellen! So nehme ich an in Wirklichkeit von Außen genauso wie bei der monolithischen Konstruktion! (Da sollte man mal überlegen was man von den einst hoch gepriesenen Thermografieaufnahmen zu halten hat). …
- … Wenn das so wäre, brauchten wir nicht zu heizen - ganz gleich ob mit oder ohne Wärmedämmung: Ich nehme mal ganz pessimistisch an, das ohne Wärme …
- … dämmung 10 mal so viel aus dem Inneren käme. Ergebnis: Nach Ihrer …
- … Wand eindringt - gleich welche Konstruktion) und zweitens beim Auftreten von Temperaturdifferenzen zwischen Wandoberfläche und Außenluft durch konvektive (hauptsächlich) Energiezu- bzw. Abfuhr …
- … (Energiezufuhr, Abfuhr) diese Temperaturdifferenz verkleinert wird. Dazu kommen noch in geringem Maße Strahlungsverluste. Wenn Sie Ihr ganzes Haus in eine transparente Wärmedämmung einpacken, verhindern Sie weitgehend die Verluste und brauchen dann wirklich …
- … Quatsch ist Ihre Behauptung. Die mittlere Temperatur auf der Wand ist bei gleicher Wärmedämmung unabhängig vom Aufbau …
- … so das die Wärmeverluste der massiven Wand größer sind, aber die Temperatur nicht so stark fällt. Deswegen neigt die Terrassenmauer weniger zum Veralgen. …
- … > Ein Beispiel dafür, dass man mit der gefühlten Temperatur viel näher dran ist als mit der (im Schatten) gemessenen. Hier …
- … muss die Temperaturmessung, so sehe ich das, völlig neu überdacht werden. …
- … Sie verwechseln Temperaturmessung und Wärmegefühl. Das Wärmegefühl ist hauptsächlich die Stärke des …
- … Wärmestroms und kaum ein Temperaturgefühl. Stellen Sie 3 Schüsseln nebeneinander: in die äußeren beiden heiße bzw. kaltes Wasser und in der Mitte Wasser mit einer Mitteltemperatur. Lassen Sie Ihre Unterarme eine Weile in den beiden …
- … war meldet kaltes Wasser bzw. umgedreht - und doch ist die Temperatur gleich. …
- … zur Kühlung einsetzt? Und noch etwas: Verdunstungswärme ist auch von der Temperatur abhängig. …
- … was ist das: Und noch etwas: Verdunstungswärme ist auch von der Temperatur abhängig. …
- … WDVSAbk.-Verdunstungswärme: Temperaturabhängigkeit erklärt …
- … Aber trotzdem ist diese Wärme abhängig davon bei welcher Temperatur der Phasenübergang stattfindet: …
- … Oberhalb dieser Temperatur (374 °C) gibt es keine Flüssigkeit mehr. Mir allerdings würde die Sprachregelung Flüssigkeit und Gas sind ununterscheidbar mehr zusagen. …
- … Diese beiden Faktoren heben die (möglicherweise) erwirtschafteten Dämmungsverluste auf und kehren das Ergebnis (wohl nicht immer aber …
- … oder will. Nur mit Konstruktionen, die Energie durch Verschattungen oder Außenwanddämmungen gar nicht erst ins Gebäude lassen, ist das nicht möglich, …
- … der Ansatz transparente Wärmedämmung, wie sie sagen, sicher auch eine zu prüfende Variante. …
- … Während der Abkühlungsphase wird bei der massiven Wand Wärme aus Bereichen unmittelbar unter der Oberfläche ohne großen Widerstand (kaum Dämmwirkung) nachgeliefert und deswegen sinkt die Temperatur nicht so stark und es kommt seltener zur Kondensation an …
- … Allerdings wird durch Dämmung der Wärmeverlust des Gebäudes verringert, in dem selben Maße wird zwar …
- … des Wärmeverlusts größer als die Verringerung des solare Wärmegewinn ist, ist Dämmung von Vorteil. …
- … Diffusionswiderstand: Eine massive Wand mit gleicher Dämmung wie mit …
- … Wahl halte, besser wäre eine Wärmemengenangabe, denn je nach mittlerer Außentemperatur ergibt der gleiche solare Wärmegewinn unterschiedliche keff-Werte. …
- … ist) im wesentlichen in der Innenmaße des Gebäudes. Und die äußere Dämmung verhindert den allzuschnellen Abfluss dieser Wärme nach draußen. …
- … WDVSAbk.-Energiespeicher: Innenwand vs. …
- … die äußere Dämmung macht nicht ausdrücklich mehr, als es jeder dafür entwickelte monolithische Baustoff von vornherein tut. …
- … Aber zum Innenwandspeicher. Wir bauen uns (gedanklich) jeder eine Thermosolaranlagen (Energiepeicher) an …
- … die besagten Stellen. Sie an die Innenwand ich an die Außenwand. Sodann versuchen wir mit dem tagsüber damit gewonnenen mehr oder weniger warmen Wasser zu duschen. Gehen sie mit mir konform das unser jeweiligens Duscherlebnis ein anderes sein wird? …
- … Meine Anlage, und dort wird sie im Allgemeinen auch hin gebaut, ist der direkten Sonneneinstrahlung eusgesetzt. Ihre erhält Bruchteile der solaren Energie, die ja zunächst den Dämmstoff Luft aufheizt und von dieser an ihre Innenwandthermo (solar) Anlage verlustreich wieder abgegeben wird. Aus gleicher Blickrichtung, …
- … Sinn, wo er auch effizient Energie tanken kann, das ist die Innenwand zwar auch aber zu allerletzt. …
- … sein. Da ich morgendlicher Warmduscher bin, würde ich Wasser von der Innenwand oder einer gedämmten Außenwand vorziehen. 97 % der solaren Wärmegewinne eines Hauses …
- … Fläche genutzt werden kann, hatte ich ja schon geschrieben: transparente Wärmedämmung. Das ist auch das Prinzip der Solarkollektoren. Die beste transparente Wärme …
- … dämmung haben vakuumisolierte Elemente: die Solarstrahlung im sichtbaren Bereich geht durch die …
- … gering gehalten. Sie können natürlich das ganze Haus in transparente Wärmedämmung einpacken - aber im Sommer - was wird dann? und teuer …
- … es außerdem. Und das warme Wasser (aufgeheizt über die transparenter Wärmedämmung mit Solarenergie) können Sie natürlich auch zum Duschen nehmen. …
- … im Winter Ihren Duschwasserspeicher (ohne transparente Wärmedämmung) außen vor die Wand können Sie wahrscheinlich gar nicht duschen, denn Eis fließt nicht. Hängen Sie ihn dagegen ins Zimmer, so können Sie erstens überhaupt duschen und zweitens ist das Wasser nicht kalt. …
- … Der schwarze Eimer symolisiert die Wandkonstruktion ohne Dämmung, der weiße die mit Dämmung. Der solare Wärmegewinn, …
- … der im wesentlichen beim schwarzen Eimer erzielt wird, da die Dämmung am weißen Eimer ja keine transparente Wärmedämmung darstellt, wird in Form von Wasser in den schwarzen Eimer …
- … schneller leer, bzw. muss häufiger aufgefüllt werden um die Füllhöhe (= Temperatur im Innenraum) zu halten. …
- … Im Sommer nutzt mal also definitiv die solarenergiegewinnverhindernde Funktion der Außendämmung aus, deren Existenz in unserer heiteren Disk. Runde bislang teilweise in …
- … die hier im Forum diesbezüglich zugebilligten 3 % (weniger nach der HWLAbk.-Dämmung, da angeblich 97 % über Fenster) wären nach dieser Aktion für die …
- … Frau Schaal Natürlich kann man vor eine Wärmedämmung ... …
- … @Frau Schaal. Natürlich kann man vor eine Wärmedämmung eine …
- … der Speichereigenschaften des genügend dicken Klinkers wird die Schwankung der Oberflächentemperatur reduziert. Allerdings muss die Klinkerschicht hinterlüftet werden. Ohne Hinterlüftung würde die …
- … Dämmung absaufen. Denn die Klinkerschicht davor ändert an der Temperaturverteilung in …
- … wärmeren zum kälteren Körper geht. Wäre es anders, müssten von selbst Temperaturunterschiede entstehen, wenn ein Körper z.B. schwarz und der andere weiß …
- … wäre. Eine entstehende Temperaturdifferenz könnte dann eine Wärmekraftmaschine betreiben und fertig wäre das Perpetuum Mobile. Ein weißer Körper reflektiert viel Strahlung, würde er unabhängig davon auch viel emittieren, würde er abkühlen. Da er aber weniger emittiert, ist in einer Umgebung, wo alle Temperaturen gleich sind, die Summe von reflektierter und emittierter Strahlung …
- … hat zwei Effekte. Erstens halten Sie im Winter im Zimmer die Temperatur konstant - das zur Aufrechterhaltung dieser konstanten Zimmertemperatur die Heizleistung …
- … im Laufe des Tage schwankt, merken Sie kaum. Aber die Temperaturschwankung im Sommer merken Sie. Im Winter wird die Heizleistungsschwankung reduziert, im Sommer die Temperaturschwankung. …
- … es im Gebäude kühl zu bekommen. Beides (Reduzierung der Temperaturschwankung und Wärmeabfuhr durch Lüften) sind nur Sommereffekte. …
- … WDVS-Dämmung: Infos & Entscheidungshilfe …
- … der beste Aufbau einer Außenwand in diesem Falle aus? Ganz ohne Dämmung? Oder mit Klinker bzw. einer vorgehängten Fassade? Ich gestehe, dass ich …
- … sicher schon) keine Verbesserung darstellt. Gefragt ist die ausgewogene Kombination zwischen Dämmung und Speicherung. Bei dem Altbau sind sicher noch U Werte vorhanden, …
- … bei denen sich durch Dämmung, welcher Form auch immer, denkbare Veränderungen ergeben könnten. Solange es aber keine eingeführte schwere dämmende Systeme für den nachträgliche Aufbringung an der Außenfassade gibt, bleibt das Mittel der Wahl der Wärmedämmputz der üblicherweise in Stärken von 3-6 cm aufgetragen wird. Die Firmen, die dies ausführen können, werden aber auf Sie einreden, doch lieber WDVSAbk. zu nehmen weil das ... …
- … Wenn sie aber schon über eine zweite Schale (da Klinker angefragt waren) nachgedacht haben, wäre diese in dem heute üblichen Baustoff ausgeführt (d=11,5 bis 24,0), mit dem man Neubauten monolithisch mit d=30 cm erstellen kann im gewünschten Ergebnis nach heute gültigen Kriterien und Wissen besser, als die Klinkervariante. (Verhältnis Dämmung/Speicherung) …
- … ... Oder auch transparente Wärmedämmung?! …
- … Wand an die Messzelle), sowie die aus regeltechnischen Gründen leicht unterschiedlichen Temperaturrandbedingungen zurückzuführen. …
- … Dass insbesondere bei der Bauweise Außenwärmedämmung auf Vollziegel …
- … ignorieren, und die Schuld für den 30 % höheren Heizwärmebedarf der Wärmedämmung zuschieben. Dies ist die Interpretation von Gerbitz, und diese Interpretation ist …
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