Optimale Temperatur Innenwand bei 100mm Dämmung? Richtwerte & Messung
BAU-Forum: Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus
Optimale Temperatur Innenwand bei 100mm Dämmung? Richtwerte & Messung
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Schimmelbildung durch Kondensation an kalten Innenwänden kann gesundheitsschädlich sein.
👉 Handlungsempfehlung: Regelmäßige Kontrolle der Wandoberflächentemperatur und Luftfeuchtigkeit wird empfohlen.
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Die optimale Temperatur einer Innenwand, die von außen mit 100 mm gedämmt ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Raumtemperatur, die relative Luftfeuchtigkeit und die Qualität der Dämmung. Generell sollte die Oberflächentemperatur der Innenwand ausreichend hoch sein, um die Bildung von Kondenswasser und damit Schimmel zu vermeiden.
Als Faustregel gilt, dass die Oberflächentemperatur der Innenwand idealerweise nicht mehr als 2-3 °C unter der Raumtemperatur liegen sollte. Eine Oberflächentemperatur von 17-18 °C wird oft als ausreichend angesehen, um Schimmelbildung zu verhindern, vorausgesetzt die relative Luftfeuchtigkeit im Raum ist nicht zu hoch (idealerweise unter 60%).
🔴 Gefahr: Eine zu niedrige Oberflächentemperatur in Verbindung mit hoher Luftfeuchtigkeit kann zu Taupunktunterschreitung und somit zu Kondenswasserbildung an der Wand führen. Dies begünstigt Schimmelwachstum, was gesundheitsschädlich sein kann und Bausubstanz schädigt.
Ich empfehle, die Oberflächentemperatur der Innenwand mit einem Infrarot-Thermometer zu messen. Achten Sie besonders auf Ecken und Bereiche hinter Möbeln, da diese oft kälter sind. Bei Auffälligkeiten (z.B. kalte Stellen, Feuchtigkeit) sollte ein Fachmann hinzugezogen werden.
👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie regelmäßig die Oberflächentemperatur Ihrer Innenwände und achten Sie auf eine angemessene Belüftung, um die Luftfeuchtigkeit niedrig zu halten. Bei Unsicherheiten sollten Sie einen Energieberater oder Bausachverständigen konsultieren.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Taupunkt
- Der Taupunkt ist die Temperatur, bei der die Luft mit Wasserdampf gesättigt ist und Kondensation einsetzt. Wenn die Oberflächentemperatur einer Wand unter den Taupunkt fällt, bildet sich Kondenswasser.
Verwandte Begriffe: Kondensation, relative Luftfeuchtigkeit, Schimmelbildung. - Relative Luftfeuchtigkeit
- Die relative Luftfeuchtigkeit gibt an, wie viel Wasserdampf die Luft im Verhältnis zum maximal möglichen Wert enthält. Eine hohe Luftfeuchtigkeit begünstigt Kondensation und Schimmelbildung.
Verwandte Begriffe: Taupunkt, absolute Luftfeuchtigkeit, Hygrometer. - Wärmedämmung
- Wärmedämmung reduziert den Wärmeverlust durch Wände, Dächer und Fenster. Eine gute Dämmung sorgt für höhere Oberflächentemperaturen und verhindert Kondensation.
Verwandte Begriffe: Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert), Dämmstoff, Energieeffizienz. - Oberflächentemperatur
- Die Oberflächentemperatur ist die Temperatur der äußeren Schicht eines Materials, z.B. einer Wand. Sie sollte ausreichend hoch sein, um Kondensation zu vermeiden.
Verwandte Begriffe: Raumtemperatur, Taupunkt, Infrarot-Thermometer. - Schimmelbildung
- Schimmelbildung entsteht durch Feuchtigkeit und organische Materialien. Sie kann gesundheitsschädlich sein und Bausubstanz schädigen.
Verwandte Begriffe: Kondensation, Luftfeuchtigkeit, Schimmelentferner. - Kondensation
- Kondensation ist die Umwandlung von Wasserdampf in flüssiges Wasser. Sie tritt auf, wenn feuchte Luft auf kalte Oberflächen trifft.
Verwandte Begriffe: Taupunkt, Luftfeuchtigkeit, Schimmelbildung. - Infrarot-Thermometer
- Ein Infrarot-Thermometer misst die Temperatur eines Objekts, ohne es zu berühren. Es ist nützlich, um die Oberflächentemperatur von Wänden zu überprüfen.
Verwandte Begriffe: Oberflächentemperatur, Wärmestrahlung, Temperaturmessung.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Raumtemperatur ist ideal, um Schimmelbildung zu vermeiden?
Eine Raumtemperatur von 20-22 °C ist ideal, um Schimmelbildung vorzubeugen, vorausgesetzt die relative Luftfeuchtigkeit wird niedrig gehalten. Regelmäßiges Lüften ist wichtig, um überschüssige Feuchtigkeit abzuführen. - Wie messe ich die Oberflächentemperatur einer Innenwand?
Die Oberflächentemperatur einer Innenwand kann einfach mit einem Infrarot-Thermometer gemessen werden. Richten Sie das Thermometer auf die Wand und lesen Sie die Temperatur ab. Messen Sie an verschiedenen Stellen, besonders in Ecken und hinter Möbeln. - Was ist der Taupunkt und warum ist er wichtig?
Der Taupunkt ist die Temperatur, bei der die Luft mit Wasserdampf gesättigt ist und Kondensation beginnt. Wenn die Oberflächentemperatur einer Wand unter den Taupunkt fällt, bildet sich Kondenswasser, was Schimmelbildung begünstigt. - Wie kann ich die Luftfeuchtigkeit in meinem Haus senken?
Regelmäßiges Lüften, besonders nach dem Duschen oder Kochen, hilft, die Luftfeuchtigkeit zu senken. Luftentfeuchter können ebenfalls eingesetzt werden. Achten Sie auch auf undichte Stellen, die Feuchtigkeit eindringen lassen. - Was tun, wenn ich Schimmel an der Innenwand entdecke?
Kleine Schimmelstellen können mit speziellem Schimmelentferner behandelt werden. Bei größeren oder wiederkehrenden Schimmelproblemen sollte ein Fachmann hinzugezogen werden, um die Ursache zu finden und zu beheben. - Welche Rolle spielt die Dämmung bei der Vermeidung von Schimmel?
Eine gute Dämmung sorgt dafür, dass die Oberflächentemperatur der Innenwände höher ist und somit weniger Kondenswasser entsteht. Eine mangelhafte oder fehlende Dämmung kann zu kalten Wänden und Schimmelbildung führen. - Kann ich die Dämmung selbst überprüfen?
Eine einfache Überprüfung der Dämmung kann durch Abtasten der Wände erfolgen. Kalte Stellen deuten auf eine schlechte Dämmung hin. Eine genaue Analyse sollte jedoch von einem Fachmann durchgeführt werden. - Welche Anzeichen deuten auf eine zu hohe Luftfeuchtigkeit im Haus hin?
Anzeichen für eine zu hohe Luftfeuchtigkeit sind beschlagene Fenster, muffiger Geruch, Kondenswasserbildung an Wänden und Fenstern sowie Schimmelbildung.
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Innenwand Temperatur: Mehr Infos für präzise Antwort!
Hallo - Um eine "vernünftige" Antwort zu bekommen ...
Um eine "vernünftige" Antwort zu bekommen sollten sie vielleicht etwas mehr erzählen/beschreiben ...
Gruß -
Oberflächentemperatur Wand: Taupunkt, Behaglichkeit & Dämmung
sinnvoll?
_ 'Sinnvoll' ist, wenn man sich bei entsprechenden Oberflächentemperaturen wohl fühlt, egal welche Dämmung dahinter steckt. 'Ideal' wäre es, wenn sie oberhalb der Taupunkttemperatur liegt. 'Bauphysikalisch richtig' wären Oberflächentemperaturen um die 22 °C bei niedrigen Raumlufttemperaturen um die 17 °C; dies ist jedoch nicht einzig von einer wie auch immer ausgeführten Dämmung abhängig, sondern auch von der Art und Weise des Wärmeeintrages, sprich dem Heizsystem. Denn z.B. 100 mm Styropor Außendämmung allein erhöht noch nicht entscheidend die Oberflächentemperatur auf der Innenseite der Wand.
_ Ansonsten bleibt meinem Vorredner nur beizupflichten, für konkrete Antworten sind konkretere Angaben notwendig.
_Viel Glück mit freundlichen Grüßen.
_ Uwe Berghammer -
Wärmedämmung: Oberflächentemperatur Innenwand entscheidend!
Dämmung ist die entscheidende Voraussetzung
Gehen wir mal davon aus, dass MK keine Wandheizung zur Verfügung hat. Dann hängt es selbstverständlich von der Dämmung ab, welche Oberflächentemperatur die Innenseite der Außenwand auf Grund einer Wärmequelle innerhalb des Raumes erreicht.
Diese Oberflächentemperatur erzeugt eine Wärmestrahlung, die sehr angenehm ist. 100 mm Wärmedämmung hören sich allerdings recht mager an. Um welches Dämmmaterial handelt es sich denn?
Dass diese Wärmestrahlung der Wand mit Hilfe einer Wandheizung, wie sie mein Vorredner wohl verkauft, noch entscheidend verstärkt werden kann, ist ja klar. Aber auch dann wäre eine gute Wärmedämmung entscheidend wichtig, damit möglichst wenig Wärme nach draußen entweichen kann. Wärmedämmung ist und bleibt das erste und wichtigste Kriterium, auch wenn manche "Ratgeber" immer wieder das Heil durch Heiztechnik und manchmal Speichermasse predigen. Erst die Wärmedämmung, danach kann "gespielt" werden. -
Oberflächentemperatur 22°C: Warum bauphysikalisch richtig?
Hä?
<<'Bauphysikalisch richtig' wären Oberflächentemperaturen um die 22 °C>>
Aha! warum, wieso, weshalb? -
Wandheizung vs. Dämmung: Bauphysikalisch 'falsch'?
Was ist dann bauphysikalisch falsch?
Mit der Aussage: "Bauphysikalisch richtig' wären Oberflächentemperaturen um die 22 °C", meinte mein Vorredner wohl die Oberflächentemperatur in seinen Wandheizungen,🙂.
Ist es nun bauphysikalisch falsch, seine Produkte nicht zu verwenden, sondern eine andere Lösung zu wählen? Sicher nicht, und das wollte er auch bestimmt nicht andeuten, oder?
Strahlungswärme ist ja etwas Feines, aber man kann sie auf unterschiedliche Weise erzeugen: mit einer anderen Wandheizung (mit Gipskarton statt mit Lehm etwa), vor allem mit einer Fußbodenheizung, sogar mit einer Deckenheizung, mit einem Kachelofen und sogar begrenzt mit großen Flächenheizkörpern.
In der Regel greifen Bauherren nicht ohne Grund zunehmend zu Fußbodenheizungen, mit denen sie vergleichsweise preiswert zum Ziel kommen. Man könnte jetzt eine neue Diskussion über Vor- und Nachteile (Vorteile, Nachteile) der verschiedenen Varianten anfangen, aber ob das dem Fragesteller helfen würde, hängt davon ab, welche Situation genau bei ihm vorliegt. Dazu müsste er zunächst auf Michael Lehmanns Beitrag (Antwort 1) Antworten. -
Innenwand Temperatur: Einflussfaktoren & Behaglichkeit
nur grundsätzliche Antwort möglich - unpräzise Frage
Hallo,
die Oberflächentemperatur ergibt sich aus mehreren Faktoren, Innentemperatur, Außentemperatur, Dämmstärke, Strahlung auf die Innenseite der Wand und Masse der Wand innerhalb der Dämmung ... irgendwas habe ich bestimmt noch vergessen ...
Für die Behaglichkeit im Haus ist eine möglichst hohe Oberflächentemperatur wünschenswert, da so die Wärmeverluste der Bewohner über Strahlung in Richtung kalter Wandfläche vermindert werden was bewirkt, dass auch geringere Lufttemperaturen im Haus noch als angenehm empfunden werden, was wiederum bei den Energiekosten positive Auswirkungen hat.
Bei einer hochgedämmten Holztafelbauwand mit gut über 20 bis vielleicht 30 cm Dämmstärke und einer inneren Beplankung ist der Einfluss der Außentemperatur nur noch sehr gering und die relativ geringe Masse der innenseitigen Beplankungen lässt sich recht leicht über die Wärmestrahlung der Heizflächen auf annähernd Raumtemperatur bringen.
Das bedeutet, dass sich ein Bewohner auch nahe der Außenwand aufhalten kann, ohne dass er ein frösteliges Gefühl bekommt, selbst bei relativ niedrigen Raumtemperaturen von 20 °C ist es im gesamten Raum bis in die letzte Ecke behaglich!
Eine schwere Steinwand mit angenommener 100 mm Dämmung (Gesamtstärke der Wand trotzdem gleich oder dicker als die Holzrahmenbauwand!) ist dagegen im Verhältnis deutlich kühler und es ergibt sich der unangenehme Effekt, dass die Wand "die Wärme aus dem Körper zieht" wenn man sich nahe der Wände aufhält. Es ist also nur eine kleinere Fläche des Raumes wirklich behaglich bewohnbar oder man gleicht das über entsprechend höhere Raumtemperaturen wieder aus mit entsprechenden Energie-Mehrkosten!
Interessanter Aspekt dabei ist, dass das schlechter gedämmte Haus also nicht nur das mehr verbraucht, was rechnerisch der Unterschied bei gleichen Innentemperaturen wäre, sondern tatsächlich noch ein Stück mehr wenn man gleiche Behaglichkeit als Maßstab nimmt!
Gruß aus der pragmatischen Passivhausecke
Arno Kuschow -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
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⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).
Optimale Temperatur Innenwand bei 100mm Dämmung: Richtwerte & Messung
💡 Kernaussagen: Die optimale Innenwand Temperatur bei 100mm Dämmung hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter Raumtemperatur, Außentemperatur und Dämmmaterial. Eine Oberflächentemperatur über dem Taupunkt ist wichtig, um Feuchtigkeit und Schimmelbildung zu vermeiden. Eine höhere Oberflächentemperatur trägt zur Behaglichkeit bei, da sie Wärmeverluste durch Strahlung reduziert. Die Art des Heizsystems (z.B. Wandheizung) beeinflusst die ideale Oberflächentemperatur ebenfalls.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Wie im Beitrag Oberflächentemperatur Wand: Taupunkt, Behaglichkeit & Dämmung erwähnt, ist es entscheidend, dass die Oberflächentemperatur der Innenwand über der Taupunkttemperatur liegt, um Kondensation und Schimmelbildung zu verhindern. Dies gilt besonders bei einer Dämmstärke von 100mm.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Wärmedämmung: Oberflächentemperatur Innenwand entscheidend! betont, dass die Oberflächentemperatur der Innenwand maßgeblich von der Qualität der Wärmedämmung abhängt. Eine unzureichende Dämmung kann zu niedrigen Oberflächentemperaturen und somit zu Unbehagen führen.
📊 Fakten/Zahlen: Eine Oberflächentemperatur von etwa 22°C wird im Kontext von Wandheizungen als bauphysikalisch günstig erachtet, wie im Beitrag Oberflächentemperatur 22°C: Warum bauphysikalisch richtig? diskutiert wird. Dies ist jedoch nicht allgemeingültig und hängt von den individuellen Gegebenheiten ab.
👉 Handlungsempfehlung: Um die optimale Innenwand Temperatur zu bestimmen, sollten die individuellen Faktoren (Raumtemperatur, Außentemperatur, Dämmmaterial, Heizsystem) berücksichtigt werden. Eine Messung der Oberflächentemperatur mit einem geeigneten Messgerät kann hilfreich sein. Beachten Sie auch die Hinweise im Beitrag Innenwand Temperatur: Einflussfaktoren & Behaglichkeit bezüglich der verschiedenen Einflussfaktoren.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Interne Fundstellen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Dämmung, Innenwand". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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- … ist) im wesentlichen in der Innenmaße des Gebäudes. Und die äußere Dämmung verhindert den allzuschnellen Abfluss dieser Wärme nach draußen. …
- … WDVSAbk.-Energiespeicher: Innenwand vs. …
- … die äußere Dämmung macht nicht ausdrücklich mehr, als es jeder dafür entwickelte monolithische Baustoff von vornherein tut. …
- … Aber zum Innenwandspeicher. Wir bauen uns (gedanklich) jeder eine Thermosolaranlagen (Energiepeicher) an …
- … die besagten Stellen. Sie an die Innenwand ich an die Außenwand. Sodann versuchen wir mit dem tagsüber damit gewonnenen mehr oder weniger warmen Wasser zu duschen. Gehen sie mit mir konform das unser jeweiligens Duscherlebnis ein anderes sein wird? …
- … Meine Anlage, und dort wird sie im Allgemeinen auch hin gebaut, ist der direkten Sonneneinstrahlung eusgesetzt. Ihre erhält Bruchteile der solaren Energie, die ja zunächst den Dämmstoff Luft aufheizt und von dieser an ihre Innenwandthermo (solar) Anlage verlustreich wieder abgegeben wird. Aus gleicher Blickrichtung, …
- … Sinn, wo er auch effizient Energie tanken kann, das ist die Innenwand zwar auch aber zu allerletzt. …
- … sein. Da ich morgendlicher Warmduscher bin, würde ich Wasser von der Innenwand oder einer gedämmten Außenwand vorziehen. 97 % der solaren Wärmegewinne eines Hauses …
- … Fläche genutzt werden kann, hatte ich ja schon geschrieben: transparente Wärmedämmung. Das ist auch das Prinzip der Solarkollektoren. Die beste transparente Wärme …
- … dämmung haben vakuumisolierte Elemente: die Solarstrahlung im sichtbaren Bereich geht durch die …
- … gering gehalten. Sie können natürlich das ganze Haus in transparente Wärmedämmung einpacken - aber im Sommer - was wird dann? und teuer …
- … es außerdem. Und das warme Wasser (aufgeheizt über die transparenter Wärmedämmung mit Solarenergie) können Sie natürlich auch zum Duschen nehmen. …
- … im Winter Ihren Duschwasserspeicher (ohne transparente Wärmedämmung) außen vor die Wand können Sie wahrscheinlich gar nicht duschen, denn Eis fließt nicht. Hängen Sie ihn dagegen ins Zimmer, so können Sie erstens überhaupt duschen und zweitens ist das Wasser nicht kalt. …
- … Der schwarze Eimer symolisiert die Wandkonstruktion ohne Dämmung, der weiße die mit Dämmung. Der solare Wärmegewinn, …
- … der im wesentlichen beim schwarzen Eimer erzielt wird, da die Dämmung am weißen Eimer ja keine transparente Wärmedämmung darstellt, wird in Form von Wasser in den schwarzen Eimer …
- … Im Sommer nutzt mal also definitiv die solarenergiegewinnverhindernde Funktion der Außendämmung aus, deren Existenz in unserer heiteren Disk. Runde bislang teilweise in …
- … die hier im Forum diesbezüglich zugebilligten 3 % (weniger nach der HWLAbk.-Dämmung, da angeblich 97 % über Fenster) wären nach dieser Aktion für die …
- … Frau Schaal Natürlich kann man vor eine Wärmedämmung ... …
- … @Frau Schaal. Natürlich kann man vor eine Wärmedämmung eine …
- … reduziert. Allerdings muss die Klinkerschicht hinterlüftet werden. Ohne Hinterlüftung würde die Dämmung absaufen. Denn die Klinkerschicht davor ändert an der Temperaturverteilung in der …
- … WDVSAbk.-Dämmung: Infos & Entscheidungshilfe …
- … der beste Aufbau einer Außenwand in diesem Falle aus? Ganz ohne Dämmung? Oder mit Klinker bzw. einer vorgehängten Fassade? Ich gestehe, dass ich …
- … sicher schon) keine Verbesserung darstellt. Gefragt ist die ausgewogene Kombination zwischen Dämmung und Speicherung. Bei dem Altbau sind sicher noch U Werte vorhanden, …
- … bei denen sich durch Dämmung, welcher Form auch immer, denkbare Veränderungen ergeben könnten. Solange es aber keine eingeführte schwere dämmende Systeme für den nachträgliche Aufbringung an der Außenfassade gibt, bleibt das Mittel der Wahl der Wärmedämmputz der üblicherweise in Stärken von 3-6 cm aufgetragen wird. Die Firmen, die dies ausführen können, werden aber auf Sie einreden, doch lieber WDVSAbk. zu nehmen weil das ... …
- … Wenn sie aber schon über eine zweite Schale (da Klinker angefragt waren) nachgedacht haben, wäre diese in dem heute üblichen Baustoff ausgeführt (d=11,5 bis 24,0), mit dem man Neubauten monolithisch mit d=30 cm erstellen kann im gewünschten Ergebnis nach heute gültigen Kriterien und Wissen besser, als die Klinkervariante. (Verhältnis Dämmung/Speicherung) …
- … ... Oder auch transparente Wärmedämmung?! …
- … Dass insbesondere bei der Bauweise Außenwärmedämmung auf Vollziegel besonderes Augenmerk auf Wärmebrücken (bzw. deren Vermeidung) gelegt werden …
- … ignorieren, und die Schuld für den 30 % höheren Heizwärmebedarf der Wärmedämmung zuschieben. Dies ist die Interpretation von Gerbitz, und diese Interpretation ist …
- … WDVS führen können. Es ist wichtig, alle relevanten Faktoren wie Wärmedämmung, Temperaturdifferenzen und Energiezu- und Abfuhr korrekt zu berücksichtigen. …
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