T-DSL Umstieg: WLAN-Router vs. DSL-Modem – Lohnt sich der Aufpreis für Firewall & WLAN?
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T-DSL Umstieg: WLAN-Router vs. DSL-Modem – Lohnt sich der Aufpreis für Firewall & WLAN?
ich überlege, auf T-DSL von der Telekom umzusteigen. Zur Zeit gibt es ja ein interessantes Angebot, da die Bereitstellungsgebühr entfällt. Nun gibt es für 0 € ein Angebot mit DSL-Modem oder ein Angebot für 30 € mit WLAN-Router.
Der Router hätte den Vorteil, dass er eine Firewall besitzt, damit wäre ich die XP-Firewall-Probleme los (hatte schon mal einen Wurm). Ich habe zwei Rechner (XP und Linux), mit beiden will ich ins Internet sowie untereinander kommunizieren. Der Router hat allerdings nur einen LAN-Port, sodass ich einen zusätzlichen HUB benötige. WLAN interessiert mich zurzeit nicht, wenn es aktuell wird (die Kinder werden ja größer), weiß ich nicht, welche Norm dann aktuell ist.
Nur mit DSL-Modem sollen die Netzwerkeinstellungen von XP so verbogen werden, dass das interne Netzwerk nicht mehr funktioniert. Kann ich einen normalen Router zusätzlich zum Modem verwenden? Lohnt sich dass finanziell?
Es gibt auf dem freien Markt auch DSL-Router mit mehreren LAN-Ports. Ein Kollege empfiehlt den Linksys WAG54G, nur ist mir der mit 140 € (Atelco) zu teuer. Wer hat Erfahrungen mit DLink, Level-One oder SMC Barricade, diese kosten ca. 30-40 €. Oder spart man da am falschen Ende?
Vielen Dank für alle Antworten und Tipps schon im Voraus.
Gruß
Michael
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Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Eine falsch konfigurierte Firewall kann Ihr Netzwerk unzureichend schützen.
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Ich verstehe, dass Sie vor der Entscheidung stehen, ob sich beim T-DSL-Umstieg ein WLAN-Router gegenüber einem einfachen DSL-Modem lohnt.
DSL-Modem: Ein DSL-Modem stellt lediglich die Verbindung zum Internet her. Sie benötigen dann noch einen separaten Router, um mehrere Geräte zu verbinden und ein lokales Netzwerk aufzubauen.
WLAN-Router: Ein WLAN-Router vereint Modem und Router in einem Gerät. Er bietet in der Regel auch eine integrierte Firewall und ermöglicht drahtlose Verbindungen (WLAN).
Sicherheitsaspekte: Eine Firewall schützt Ihr Netzwerk vor unbefugtem Zugriff aus dem Internet. Ein WLAN-Router bietet hier in der Regel mehr Komfort und Sicherheit als ein reines DSL-Modem, da die Firewall bereits integriert und vorkonfiguriert ist. 🔴 Eine unsachgemäß konfigurierte Firewall kann jedoch Sicherheitslücken aufweisen.
👉 Handlungsempfehlung: Wenn Sie Wert auf Komfort, WLAN und eine integrierte Firewall legen, ist der WLAN-Router die bessere Wahl. Achten Sie auf aktuelle Sicherheitsstandards (WPA3) und führen Sie regelmäßige Firmware-Updates durch. Bei Unsicherheiten empfehle ich, einen Fachmann zu Rate zu ziehen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- DSL-Modem
- Ein DSL-Modem (Digital Subscriber Line Modem) wandelt die digitalen Signale des Internets in analoge Signale um, die über die Telefonleitung übertragen werden können, und umgekehrt. Es stellt die Verbindung zum Internet Service Provider (ISP) her.
Verwandte Begriffe: Router, Breitband, Internetzugang. - WLAN-Router
- Ein WLAN-Router (Wireless Local Area Network Router) kombiniert die Funktionen eines Modems und eines Routers und ermöglicht drahtlose Netzwerkverbindungen. Er verteilt die Internetverbindung auf mehrere Geräte und bietet oft zusätzliche Funktionen wie eine Firewall.
Verwandte Begriffe: Router, Modem, WLAN, Netzwerk. - Firewall
- Eine Firewall ist ein Sicherheitssystem, das den Netzwerkverkehr überwacht und unbefugten Zugriff auf ein Netzwerk oder einen Computer verhindert. Sie arbeitet anhand von vordefinierten Regeln und blockiert verdächtige Verbindungen.
Verwandte Begriffe: Sicherheit, Netzwerk, Port, Datenverkehr. - Port
- Ein Port ist eine virtuelle Schnittstelle, über die Daten zwischen Anwendungen oder Geräten ausgetauscht werden. Jeder Port ist einer bestimmten Anwendung oder einem Dienst zugeordnet.
Verwandte Begriffe: Netzwerk, Firewall, Datenübertragung. - Netzwerk
- Ein Netzwerk ist eine Verbindung von zwei oder mehr Computern oder Geräten, die miteinander kommunizieren und Daten austauschen können.
Verwandte Begriffe: LAN, WLAN, Internet. - WLAN
- WLAN (Wireless Local Area Network) ist eine Technologie, die drahtlose Netzwerkverbindungen über Funk ermöglicht. Geräte können sich ohne Kabel mit dem Netzwerk verbinden.
Verwandte Begriffe: WiFi, Router, Netzwerk. - Firmware
- Firmware ist eine spezielle Software, die in Hardware-Geräten wie Routern, Druckern oder Smartphones eingebettet ist. Sie steuert die grundlegenden Funktionen des Geräts und kann durch Updates aktualisiert werden.
Verwandte Begriffe: Software, Treiber, Update.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist der Unterschied zwischen einem DSL-Modem und einem WLAN-Router?
Ein DSL-Modem stellt die Verbindung zum Internet her, während ein WLAN-Router diese Verbindung verteilt und ein lokales Netzwerk mit WLAN-Funktion ermöglicht. Der Router beinhaltet meist auch eine Firewall. - Brauche ich unbedingt eine Firewall?
Eine Firewall ist sehr wichtig, um Ihr Netzwerk vor Angriffen aus dem Internet zu schützen. Sie überwacht den Datenverkehr und blockiert verdächtige Verbindungen. - Was bedeutet WLAN?
WLAN steht für Wireless Local Area Network und ermöglicht drahtlose Netzwerkverbindungen über Funk. - Was ist ein Port?
Ein Port ist eine Schnittstelle, über die Daten zwischen verschiedenen Geräten oder Anwendungen ausgetauscht werden. Ports werden von Firewalls genutzt, um den Netzwerkverkehr zu filtern. - Wie richte ich eine Firewall richtig ein?
Die Einrichtung einer Firewall kann komplex sein. Viele Router bieten Assistenten oder Voreinstellungen. Bei Unsicherheiten sollten Sie einen Fachmann hinzuziehen. - Was sind Firmware-Updates?
Firmware-Updates sind Aktualisierungen der Software, die auf Ihrem Router läuft. Sie beheben oft Sicherheitslücken und verbessern die Leistung. - Was bedeutet WPA3?
WPA3 ist der aktuelle Sicherheitsstandard für WLAN-Verbindungen und bietet einen besseren Schutz vor unbefugtem Zugriff als ältere Standards wie WPA2. - Kann ich ein DSL-Modem und einen Router kombinieren?
Ja, Sie können ein separates DSL-Modem und einen Router verwenden. Dies kann sinnvoll sein, wenn Sie spezielle Anforderungen an die Netzwerkfunktionen haben.
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So erstellen Sie ein separates WLAN für Gäste. - DSL-Geschwindigkeit optimieren
Tipps zur Steigerung der DSL-Übertragungsrate.
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DSL-Modem: Einzelplatz vs. Router-Lösung für mehrere PCs
Also das ist so ...
(stehe gerade vor ähnlichen Überlegungen) mit einem reinen DSL-Modem kann genau 1 EIN PC ins Internet. Wenn Sie weitere PC's mit HUB/Switch koppeln, muss der PC, der am DSL-Modem hängt IMMER an sein. Also nicht sehr praktisch.
Daher können Sie hinter das DSL-Modem einen Router hängen. Dann können alle PC's gleichzeitig ins Internet. Es gibt zwar auch ein DSL-Modem wo mehrere PC's können, ist aber nicht in diesem Angebot enthalten und Sicherheitstechnisch nicht so der Hit.
Ich persönlich würde mir wohl einen Router von Drytek Vigor kaufen. (Aber wenn Sie Linux haben, kann der auch "Router" spielen. Nur muss halt dann der Rechner laufen. Gibt aber auch ein Projekt, Linux-Router auf Floppy. Da reicht ein alter Rechner ohne Festplatte.
Zum dem Angebot von Telekom noch was: Mindestvertragslaufzeit 12 Monate. Rechnung Online (es kommt nichts mehr in Papierform). Und eine Flatrate für 9,95 mit 1,5 GB.
Aber für diesen Preis gibt es bei 1&1 bereits 5GB. Und das stört mich daran gerade, dass ich für mehr Geld weniger bekomme als bei anderen. Aber dafür entfällt ja dann die Bereitstellungsgebühr.
Bei -
Router-Alternative: HUB/Switch-Lösung ohne laufenden PC
Warum muss ein PC immer laufen?
Hallo,
wenn sie einen HUB/Switch mit uplink-Port benutzen, muss kein Rechner laufen! Dann hängt der HUB/Switch am DSL-Modem und die Rechner an den übrigen Ports.
Nachteil bei der Geschichte ist die Einwahl beim Provider. Wenn der nur einmal die Zugangskennung erlaubt, ist ein Parallelbetrieb wohl nicht möglich. Anders könnte es dazu führen, dass bei einem gleichzeitigen Verwenden der Zugangsdaten, dies beim Provider als Missbrauch angesehen werden könnte und sie Probleme bekommen. Ist mir selbst auch passiert.
Bin mittlerweile auf einen Router umgestiegen, hinter dem auch noch ein weiterer Switch hängt. Der Router ist ständig mit dem Web verbunden und ermöglicht somit allen anderen Rechnern die Internetnutzung. -
T-Com Router: Angebote mit 4 LAN Ports und WLAN
auch mehrere LAN Ports
Bei T-Com gibt es auch Paketangebote mit einem Router der 4 LAN Ports hat und Wireless. Es sollte halt nicht die SE Version vom Router sein, da der nur 1 LAN Port hat. -
DSL-Router: Routen für mehrere Benutzer ins Internet
Genau darum geht es.
DSL-Modem im Regelfall = 1 Benutzer. Wenn mehrere dann Router (egal ob mit integriertem 4-fach Switch oder nicht). Denn genau das macht der Router. Routen. Damit mehrere ins Internet können. Es gibt auch Router mit eingebautem DSL-Modem, dann spart man sich ein Gerät (und Netzteil). -
Alternative Router-Lösung: Stromverbrauch vs. Aufwand
Hallo erst mal vielen Dank für die ganzen ...
Hallo,
erst mal vielen Dank für die ganzen Tipps und Hinweise.
Die Idee mit "fli4 l" hatte ich auch schon mal. Das Programm ist auch recht pfiffig, ich hatte noch einen alten alten Pentium 166 mit defkter Festplatte, es funktionierte (zumindest in ersten Ansätzen). Aber erstens wiederstrebte es mir, zwei Rechner zum Surfen einzuschalten (Stromverbrauch), zweitens ist es recht aufwendig (das booten dauerte doch recht lange) und die Familie hatte auch so Ihre Probleme damit. Ich könnte auch über den Linux Rechner surfen (direkt oder als Router), aber hier gilt ebenfalls das oben gesagte.
Ich hänge trotz allen Ärgers noch etwas an T-Online, weil ich dort schon ewig eine E-Mail-Adresse habe und diese auch im weiteren Umfeld bekannt ist. Wenn ich diese ändere, weiß ich nicht, ob alle dies mitbekommen und ich niemanden vergesse zu informieren.
Von der Telekom gibt es zwar auch den Router T-Sinus 154 DSL mit 4 Ports, aber dieser kostet auch 79 €, dies ist wieder recht teuer.
Meiner Meinung spart man bei einem Router mit DSL-Modem nicht nur das Netzteil, sondern es kann auch die Anschlusskennung hinterlegt werden, sodass beim Provider nur ein Nutzer auftaucht.
Viele Grüße -
Telekom: Nutzungsbedingungen für mehrere Nutzer im Netz
Mehrere Nutzer
Hallo,
noch ein kleiner Nachtrag wegen mehrerer Nutzer: Bei Zeittarifen ist es laut Geschäftsbedingen verboten, mit mehreren Nutzern ins Netz zu gehen, bei Volumentarifen ist es OK. Dies hat mir ein Mitarbeiter der Telekom mitgeteilt.
Anbei noch die Übersicht über die Telekom-Paketangebote. Interessant finde ich den Router "T-Sinus 154 DSL", aber eigentlich sind mir 80 € doch zu viel. Evtl. tendiere ich doch zu einem Netgear oder SMC-Router vom freien Markt. Andererseits denke ich, dass sich Telekom-Router leichter für T-Online konfigurieren lassen, bei den anderen Geräten wird es wohl etwas aufwendiger.
Gruß -
Router & Firewall: IPCop-Lösung für erhöhte Sicherheit
Noch andere Möglichkeiten
Hallo,
bei mir läuft Tag und Nacht ein alter Rechner mit IPCop drauf, der ist gleichzeitig Router und Firewall (mir geht in diesem Fall Sicherheit vor Stromersparnis).
Früher haben wir das mit einem DSL-Modem gemacht, mit dem EIN Rechner ins Internet konnte. Auf diesem Rechner lief dann der Jana-Server, über diesen konnten die anderen Rechner ins Netz. Nachteil auch hier: will nur Rechner 2 ins Netz, muss auch Rechner 1 laufen.
Vorteile beider Lösungen: sie sind selbst konfigurierbar und ich muss mich nicht auf das evtl. fragliche Sicherheitsverständnis irgendwelcher Routerproduzenten einlassen, die vielleicht eine wenig taugliche Firewall haben etc.
Außerdem kann man mit einem IPCop-Rechner noch viele andere lustige Sachen machen (es gab da mal ein paar c't-Artikel, bei Interesse kann ich die ja mal raussuchen).
Aber ganz klar - die keep-it-simple-Lösung ist sicher der DSL-Router ...
Cheers, Thorsten -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).
T-DSL Umstieg: WLAN-Router vs. DSL-Modem – Die optimale Lösung
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von DSL-Modems und WLAN-Routern beim T-DSL Umstieg. Ein DSL-Modem ermöglicht in der Regel nur einem Gerät den Internetzugang, während ein WLAN-Router die Verbindung mehrerer Geräte ermöglicht und oft eine integrierte Firewall bietet. Alternativ kann ein HUB/Switch in Verbindung mit einem DSL-Modem genutzt werden, wobei jedoch die Zugangskennung des Providers beachtet werden muss. Sicherheitsaspekte und der Stromverbrauch spielen bei der Wahl der optimalen Lösung eine wichtige Rolle.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Bei der Nutzung von Zeittarifen ist die gemeinsame Nutzung des Internetzugangs durch mehrere Nutzer laut Geschäftsbedingungen der Telekom untersagt, wie im Beitrag Telekom: Nutzungsbedingungen für mehrere Nutzer im Netz erläutert wird. Bei Volumentarifen ist dies hingegen in der Regel erlaubt.
✅ Empfehlung: Für Nutzer, die mehrere Geräte gleichzeitig mit dem Internet verbinden möchten, wird ein WLAN-Router empfohlen, da dieser die notwendige Funktionalität und oft auch eine integrierte Firewall bietet. Eine detaillierte Betrachtung der verschiedenen Angebote und Geräte auf dem Markt ist ratsam, wie im Beitrag T-Com Router: Angebote mit 4 LAN Ports und WLAN beschrieben.
🔧 Praktische Umsetzung: Als Alternative zu kommerziellen Routern kann ein alter Rechner mit einer Linux-Distribution wie IPCop als Router und Firewall eingesetzt werden, wie im Beitrag Router & Firewall: IPCop-Lösung für erhöhte Sicherheit beschrieben. Dies erfordert jedoch ein gewisses technisches Know-how und sollte unter Berücksichtigung des Stromverbrauchs erfolgen.
👉 Handlungsempfehlung: Vor der Entscheidung für ein DSL-Modem oder einen WLAN-Router sollten die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen genau analysiert werden. Aspekte wie die Anzahl der zu verbindenden Geräte, Sicherheitsanforderungen und das Budget sollten berücksichtigt werden. Weitere Informationen und Tipps finden Sie im Beitrag DSL-Router: Routen für mehrere Benutzer ins Internet.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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