ich habe zu meinem Umbauvorhaben zwei Kernfragen, zuerst einmal eine kurze Beschreibung des Vorhabens.
Der Dachstuhl des Hauses wird Ende Mai komplett abgerissen und wieder neu aufgebaut. Die Sparren werden einen Abstand von ca. 75 cm haben und Platz für 200 mm Dämmung lassen. Die Dachflächen zeigen nach Osten und Westen und im Bereich des Dachgeschosses werden 2 Kinderzimmer und das Elternschlafzimmer entstehen. Das vorher durchgeführte Energiespargutachten hat eine WLZ von 040 vorgeschlagen.
Ist stehe nun vor der Frage, welches Dämmmaterial ich einsetze. Zur Diskussion stehen aus meiner Sicht Glas- / Steinwolle (Glaswolle, Steinwolle) oder Thermo-Hanf.
Vorteile Glas- / Steinwolle (Glaswolle, Steinwolle):
- kostengünstiger (Thermo-Hanf ist trotz Förderung fast doppelt so teuer)
- auch als WLZ 035 erhältlich
Vorteile Thermo-Hanf:
- wird kostenlos auf Maß zugeschnitten angeliefert
- hat durch die höhere Dichte eine längere Durchwärmzeit, d.h. es bleibt länger kühl
- lässt sich angenehmer verarbeiten
Habe ich irgendwelche wichtigen Aspekte vergessen?
Wer hat mit Hanf schon "gute" oder "schlechte" Erfahrungen gemacht.
Des weiteren hat mich mein Dachdecker kürzlich angerufen und meinte, dass die von uns ausgesuchte Dachpfanne "Topas 13", engobiert, anthrazit von der Fa. BMI BRAAS qualitativ nicht so gut sei, wie die Produkte der Firma Ergoldsbacher. Bei Ergoldsbacher gibt es "weniger Ausschuss", "planere Pfannen", etc.
Kann das einer bestätigen / dementieren?
Ich habe eher den Eindruck, er bekommt bei BMI BRAAS keinen so hohen Einkaufsrabatt und versucht mich deshalb umzustimmen.