Grüne Konterlattung für Gipskarton: Imprägnierung nötig? Risiken & Alternativen
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Grüne Konterlattung für Gipskarton: Imprägnierung nötig? Risiken & Alternativen

Hallo Forum,
bei mir wurde eine grüne Konterlattung für Gipskartonplatten angebracht  -  ist das Imprägnierte Holz unbedingt notwendig bzw. ist dies als "giftig" anzusehen oder eher als unbedenklich?
Habe einiges an Geld für Öko Flachsdämmung & Co. ausgegeben und den nächsten Schritt verpennt..
Danke
Viele Grüße
Markus Eberhardt
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  • Markus Eberhardt
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Ausgasungen von Holzschutzmitteln können die Raumluftqualität beeinträchtigen.

    👉 Handlungsempfehlung: Sorgen Sie für eine gute Belüftung des Raumes, besonders in der ersten Zeit nach dem Einbau.

    GoogleAI-Analyse

    Die Verwendung von grüner Konterlattung für Gipskartonplatten ist üblich, da diese in der Regel imprägniert ist, um sie vor Feuchtigkeit und Schädlingsbefall zu schützen. Die Imprägnierung ist besonders wichtig, wenn die Konstruktion Feuchtigkeit ausgesetzt sein könnte, beispielsweise in Badezimmern oder Kellern.

    🔴 Gefahr: Einige Holzschutzmittel enthalten biozide Wirkstoffe, die gesundheitsschädlich sein können. Es ist wichtig zu prüfen, welche Art von Imprägnierung verwendet wurde.

    Ich empfehle, das Datenblatt des Herstellers der Konterlattung einzusehen oder den Verkäufer nach den verwendeten Imprägniermitteln zu fragen. Achten Sie auf Gütesiegel wie den Blauen Engel oder natureplus, die schadstoffarme Produkte kennzeichnen.

    Alternativ können Sie auf unbehandeltes Holz zurückgreifen, wenn die Rahmenbedingungen dies zulassen (z.B. in trockenen Innenräumen). Auch hier sollte man auf die Holzart achten (z.B. Lärche, Douglasie), die von Natur aus resistenter gegen Schädlinge sind.

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie die Art der Imprägnierung ab und prüfen Sie, ob diese für den Innenbereich geeignet und gesundheitlich unbedenklich ist. Bei Unsicherheit sollten Sie einen Fachmann für Baubiologie konsultieren.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Konterlattung
    Eine Konterlattung ist eine Unterkonstruktion aus Holzlatten, die zur Befestigung von Gipskartonplatten dient. Sie schafft einen Abstand zur Wand und ermöglicht die Hinterlüftung.
    Verwandte Begriffe: Lattung, Unterkonstruktion, Traglattung
    Imprägnierung
    Die Imprägnierung ist eine Behandlung von Holz, um es widerstandsfähiger gegen Feuchtigkeit, Schädlinge und Pilzbefall zu machen. Es gibt verschiedene Imprägnierverfahren und -mittel.
    Verwandte Begriffe: Holzschutz, Holzschutzmittel, Biozide
    Gipskartonplatte
    Eine Gipskartonplatte ist eine Bauplatte aus Gips, die mit Karton ummantelt ist. Sie wird häufig für den Innenausbau verwendet, um Wände und Decken zu verkleiden.
    Verwandte Begriffe: Trockenbauplatte, Rigipsplatte, Gipsfaserplatte
    Biozide
    Biozide sind chemische Stoffe, die zur Bekämpfung von Schädlingen und Mikroorganismen eingesetzt werden. Einige Biozide können gesundheitsschädlich sein.
    Verwandte Begriffe: Pestizide, Fungizide, Insektizide
    Blauer Engel
    Der Blaue Engel ist ein deutsches Umweltzeichen, das Produkte kennzeichnet, die umweltfreundlicher sind als vergleichbare Produkte.
    Verwandte Begriffe: Umweltzeichen, Gütesiegel, Nachhaltigkeit
    Natureplus
    Natureplus ist ein europäisches Qualitätszeichen für Bauprodukte, das hohe Anforderungen an die Umweltverträglichkeit, Gesundheit und Funktionalität stellt.
    Verwandte Begriffe: Umweltzeichen, Gütesiegel, Nachhaltigkeit
    Raumluftanalyse
    Eine Raumluftanalyse ist eine Untersuchung der Luft in Innenräumen auf Schadstoffe und andere gesundheitsgefährdende Substanzen.
    Verwandte Begriffe: Schadstoffmessung, Innenraumluftqualität, VOC

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet die grüne Farbe bei Konterlattung?
      Die grüne Farbe deutet in der Regel auf eine Imprägnierung des Holzes hin, die es widerstandsfähiger gegen Feuchtigkeit und Schädlinge macht. Die Farbe selbst ist ein Indikator für die Art der Behandlung.
    2. Sind alle grünen Konterlattungen gleich behandelt?
      Nein, es gibt unterschiedliche Imprägnierverfahren und -mittel. Einige sind umweltfreundlicher und gesundheitlich unbedenklicher als andere. Es ist wichtig, die Inhaltsstoffe zu prüfen.
    3. Kann ich unbehandeltes Holz für die Konterlattung verwenden?
      Ja, in trockenen Innenräumen ist dies oft möglich. Achten Sie jedoch auf eine geeignete Holzart, die von Natur aus resistent gegen Schädlinge ist.
    4. Wie erkenne ich schadstoffarme Imprägnierungen?
      Achten Sie auf Gütesiegel wie den Blauen Engel oder natureplus. Diese Siegel kennzeichnen Produkte, die strenge Anforderungen an die Schadstoffarmut erfüllen.
    5. Was tun, wenn ich bereits eine grüne Konterlattung eingebaut habe und unsicher bin?
      Lassen Sie eine Raumluftanalyse durchführen, um die Belastung durch Schadstoffe zu messen. Ein Baubiologe kann Sie beraten.
    6. Welche Holzarten sind für den Innenausbau ohne Imprägnierung geeignet?
      Lärche, Douglasie und Zirbe sind Beispiele für Holzarten, die aufgrund ihrer natürlichen Inhaltsstoffe eine gute Resistenz gegen Schädlinge aufweisen.
    7. Wie lange dauert es, bis Imprägnierungen aus Holz ausgasen?
      Die Ausgasungsdauer kann variieren, abhängig von der Art der Imprägnierung und den Umgebungsbedingungen. Eine gute Belüftung kann den Prozess beschleunigen.
    8. Gibt es Alternativen zu chemischen Imprägnierungen?
      Ja, es gibt thermische Behandlungen oder den Einsatz von natürlichen Ölen und Wachsen, die das Holz schützen können.

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  2. Grüne Konterlattung: Entsorgung imprägnierter Hölzer

    Nichts als meine Meinung ...
    Nichts als meine Meinung raus mit dem Sch ...
  3. Holzschutzmittel: Volldeklaration & Emissionsprüfung erforderlich

    Foto von Josef Spritzendorfer

    "Grünes" Holz
    Seit Jahren ist chemischer Holzschutz- vor allem im Innenbereich bei Einhaltung der Regeln des "konstruktiven Holzschutzes" nicht mehr vorgeschrieben und daher überflüssig.
    Lassen Sie sich vom Lieferanten (vom Hersteller des "Holzschutzmittels"😉 eine Volldeklaration des verwendeten Holzschutzmittels und eine gültige Emissionsprüfung vorlegen, dass keine Raumluftbelastung erfolgen kann. Sicherheitsdatenblätter und technische Merkblätter reichen uns aus langjähriger Erfahrung (z.B. im Rahmen unseres aktuellen Forschungsprojektes "

    Kann er dies nicht, hätte auch ich Bedenken.
    Grundsätzlich gilt  -  vermeiden Sie chemische Belastungen im Wohnungsbau, wo immer es geht  -  Bauchemie soll (und muss aber auch) dort eingesetzt werden, wo sie technisch unbedingt erforderlich ist  -  und hier allerdings auch nur mit den bestmöglichen, freiwillig volldeklarierten Produkten.

  4. Impralit-TSK 10: Volldeklaration beim Hersteller anfragen

    Holzschutzmittel Impralit-TSK 10
    Hallo Herr Josef Spritzendorfer,
    vielen Dank für die schnelle und ausführliche Information.
    Ich habe kurzfristig die Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung erhalten  -  das Holzschutzmittel nennt sich Impralit-TSK 10  -  auf der Herstellerseite der Firma RÜTGERS Organics konnte ich bis jetzt nur das technische Merkblatt finden  -  werden morgen bei dieser Firma mal nach der Volldeklaration anfragen.
    Im Netz konnte ich leider über das Holzschutzmittel wenig in Erfahrung bringen.
    Mit freundlichen Gruß
    Markus Eberhardt
    • Name:
    • Markus Eberhardt
  5. Holzschutzmittel: Institute prüfen Emissionen auf Ungiftigkeit

    Foto von

    Holzschutzmittel Imprasit
    Sehr geehrter Herr Eberhardt;
    Ich habe an einige Institute eine Anfrage gerichtet, ob diese chlororganische Verbindung, die im Merkblatt als absolut "ungiftig" dargestellt wird, tatsächlich keine Emissionen verursacht und werde die Ergebnisse Ihnen mitteilen.
    Grüße
    J. Spritzendorfer
  6. Grüne Konterlattung: Hersteller verweigert Volldeklaration

    Hersteller angefragt
    Hallo Herr Spritzendorfer,
    vielen Dank für die Mühe  -  habe heute telefonisch beim Hersteller nachgefragt  -  waren zwar alle sehr nett  -  jedoch die Volldeklaration wird nicht herausgegeben (Geschäftsgeheimniss oder so ähnlich)  -  je mehr ich mich mit diesem Thema beschäftige, desto mehr schätze ich die div. Tests im Ökotestheft ...
    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Eberhardt
  7. Alternative: Unbehandelte Konterlattung statt Impralit TSK 10

    Impralit TSK 10
    Vorab, auch bei uns sollte als Konterlattung imprägniertes Holz rein, wir haben jetzt unbehandeltes 🙂
    Die im Datenblatt genannten Wirkstoffe enthalten kein Atom Chlor. Es handelt sich um 1) ein modifiziertes (vermutlich wg. besserer Verarbeitung/Durchtränkung) Borsalz; diese werden seit (mindestens) Jahrzehnten als Holzschutz verwendet (Könnte sein, dass auch in der Flachsdämmung Bor steckt). 2) Ein Carbamat, generell Pflanzenschutzmittel, Wirkung ähnlich wie die deutlich giftigeren Phosphorsäureester ("E605"😉, aber schneller abgebaut.
    Bei eventueller Giftigkeit würde ich mich auf das Borsalz konzentrieren, da die 2. Verbindung vermutlich (!) vorhandenen Befall abtöten soll und (auch Vermutung!) nicht langfristig wirksam bleibt.
    Trotzdem, raus damit, das wäre sonst ziemlich unsinnig/unlogisch bei "Ökobau".
    Gruß
    Volker
  8. Holzschutzmittel: Didecylpolyoxethylammoniumborat – Chlororganisch?

    Foto von

    Chlororganische Verbindungen
    In der Positivliste der Wirkstoffe in Holzschutzmitteln wird
    Didecylpolyoxethylammoniumborat (= benannter Wirkstoff;
    Abfallschlüsselnummer (EWC): 030201: halogenfreie organische Holzkonservierungsmittel) als chlororganische Verbindung aufgelistet.
    Sollte dies nicht richtig sein, so wären einige Auflistungen im Internet (siehe Beispiel -Link) möglichst rasch zu entfernen; da ich selbst keineswegs Chemiker bin, verlasse ich mich daher bei Wirksstoffdiskussionen stets auf anerkannte Fachinstitute und gebe selbst keine diesbezüglichen Bewertungen ab. Vor allem ist zu unterscheiden zwischen
    o "Einstufung" eines Produktes,
    o Gefährdungspotential für den Verarbeiter  -  und letztendlich für
    den Verbraucher entscheidend:
    o möglichen "gesundheitlichen Auswirkungen" während der
    Nutzungsdauer (v.a. durch Emissionen).
    Hier haben sich gerade in der Vergangenheit aber andere chlororganische Verbindungen wie Lindan als sehr "dauerhaft" erwiesen.
    Fenoxycarb  -  als weiterer benannter Wirkstoff/Technisches Merkblatt) ist ebenfalls als "gefährlicher Inhaltsstoff" anzusehen (R50/53; Symbol N = umweltgefährlich); im konkreten Produkt aber nur in sehr geringer Menge (zumindest laut Herstelleraussage) vorhanden.
    Die noch immer verbreitete Weigerung von Herstellern, Volldeklarationen abzugeben finde ich bedauerlich (bedenklich); wichtige Erfindungen müssen in der Regel ja ohnedies durch Patente geschützt werden (und sind dies auch); die Ausrede "Betriebsgeheimnis" ist damit in der heutigen Zeit bei Baustoffen sicherlich antiquiert (wir wollen ja nicht die Produktionstechnik wissen). Laut unseren Erfahrungen mit Produktprüfungen hat diese Weigerung nahezu immer damit zu tun, dass der Hersteller etwas "unangenehmes" zu verheimlichen hat.
  9. Holzschutzmittel: Listen-Aktualisierung & Gefahrstoffverordnung

    K (eine) Chlorverbindung,
    die Listen sollten wirklich aktualisiert werden (Link funzt nicht). Wenn der Abfallschlüssel 'halogenfrei' ausweist, kann die Verbindung nur 'chlororganisch'sein, wenn jemand gegen die Gefahrstoffverordnung verstößt, und da gibt es entsprechende Strafen. Auch die angegebenen Mengen der Inhaltsstoffe müssen stimmen, da sonst die Deklaration gegen die o.g. VO verstößt, also nicht 'geringe Menge, jedenfalls laut Hersteller'.
    Die Einstufung eines Produktes (R, S-Sätze, Kennzeichnung) wird nach den bekannten (und da liegt das Problem, extrem selten bei einem verbrecherischen Hersteller!) möglichen gesundheitlichen Folgen vorgenommen und diese bestimmen das Gefährdungspotential für Menschen.
    Nein, ich arbeite nicht in der chemischen Industrie, verkaufe auch keine Holzschutzmittel usw. Ich mag es nur nicht, wenn mit Halbwahrheiten unnötig Panik erzeugt wird und versuche, die für mich erkennbaren aufzeigen.
    Es ist vermutlich nicht gefährlich, dieses Holz zu verwenden, aber es ist sicherlich unnötig, im unbelasteten Innenbereich imprägniertes Holz zu nehmen.
    @Markus Im Technischen Merkblatt heißt es '.. nur dort zu verwenden, wo Schutz der Holzbauteile erforderlich.. '. Vielleicht hilft das bei der Diskussion mit dem Trockenbauer.
    Gruß
    Volker
  10. Dank für Beratung zur grünen Konterlattung & Imprägnierung

    Hallo, vielen Dank für Eure gute & ausführliche ...
    Hallo,
    vielen Dank für Eure gute & ausführliche Beratung/Hilfe ...
    Gruß
    Markus
    • Name:
    • Markus Eberhardt
  11. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026  Diesen Beitrag noch 6 Stunden bearbeiten

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    Grüne Konterlattung: Imprägnierung, Risiken & Alternativen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Notwendigkeit und Unbedenklichkeit der Imprägnierung von grüner Konterlattung für Gipskarton im Innenausbau. Es wird die Relevanz von Holzschutzmitteln, Wohngesundheit und möglichen Schadstoffen beleuchtet. Die Notwendigkeit einer Volldeklaration der verwendeten Holzschutzmittel wird betont, um Risiken zu minimieren. Als Alternative wird unbehandeltes Holz in Betracht gezogen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Holzschutzmittel: Volldeklaration & Emissionsprüfung erforderlich ist chemischer Holzschutz im Innenbereich bei Einhaltung des konstruktiven Holzschutzes oft nicht zwingend erforderlich. Eine Volldeklaration des Holzschutzmittels sollte vom Hersteller angefordert werden.

    📊 Zusatzinfo: Das Holzschutzmittel Impralit-TSK 10 wird im Thread mehrfach genannt. Laut Holzschutzmittel: Didecylpolyoxethylammoniumborat – Chlororganisch? wird der Inhaltsstoff Didecylpolyoxethylammoniumborat in einigen Listen als chlororganische Verbindung geführt, was jedoch diskutiert wird.

    ✅ Empfehlung: Der Nutzer zieht als Alternative zum imprägnierten Holz unbehandelte Konterlattung in Betracht, siehe Alternative: Unbehandelte Konterlattung statt Impralit TSK 10. Dies kann eine sinnvolle Option sein, um potenzielle Risiken durch Holzschutzmittel zu vermeiden.

    🔴 Risiko: Es besteht die Problematik, dass Hersteller Volldeklarationen oft nicht herausgeben (Grüne Konterlattung: Hersteller verweigert Volldeklaration), was die Risikobewertung erschwert. Es ist wichtig, auf Prüfsiegel und Zertifizierungen zu achten, um die Wohngesundheit sicherzustellen.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Verwendung von imprägnierter grüner Konterlattung sollte man sich umfassend über die Inhaltsstoffe und möglichen Emissionen informieren. Alternativ kann unbehandeltes Holz in Betracht gezogen werden. Siehe auch Holzschutzmittel: Volldeklaration & Emissionsprüfung erforderlich für weitere Informationen.

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